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Wiesbadener Tagblakt
Donnerstag, 11. April 1948
Wiesbadener Nachrichten
Puck.
ATIKAH5*
P.
in für
dem Landhaus
Wiesbadener Gerichlssaal
Die Metallspende zum Geburtstag des Führers ist freiwillig. Liedes Gramm stärkt unsere Rohstoffrsferve.
) Richtiger Feuchtigkeitsgehalt einer Cigarette ist nicht nur St» ichlaggebend für den guten Geschmack, sondern auch für die 89» kömmlichkeit. Bewahren Sie also Ihre Cigaretten kühl dufl
NSB.-Betreuung des Kleinkindes
Der Gauleiter weihte das Wiesbadener NSV.-Siinglings und Klerrrnnderheim ein
|e frisdier desto besser!*)
— Verstärkte Schulung der Landdienst-Führerinnen. Der Landdienst der HI. bat in diesem Jahr in scharfer Auslese eine Eruvve junger entschlossener Menschen einberusert. die zu den ländlichen Berufen und der bäuerlichen Arbeit zurückgefunden baben. Da es sich bei dieser Mannschaft um künftige Träger des Bauern- und Siedlungsgedankens bandelt. gewinnt die Führerfrage des Landdienstes an Bedeutung. Eine intensive Schulung der Landdienstführer- und -führerinnenschaft setzte in den vergangenen Wochen ein. D.er BDM.-Obergau Hessen-Nassau rief nun seine Landdienst- füberinnen. die zu einem gröberen Teil bereits auf den Lehrböfen der Reichsjugendführung ausgebildet wurden, au einer letzten Ausrichtung auf dem Musterlauddienftlager Rimbach (Oberhessen) zusammen. Die Schulung begann am 10. d. M. Referate. Werkarbeit. Singen und Sport stehen auf dem Tagesplan. Die jungen Führerinnen erhalten somit reichliche Anregung und das Rüstzeug für die Ausgestaltung ihres Lagerbetriebes.
Nüchterne Kriegsregeln
Nicht allein im Kriegsgelände mühen ganze Männer stehn, auch des Sauses stille Wände wollen wahre Seiden sehn.
Suche stark dich anzupassen, was du kannst, tu gern und gut; sich auf andre zu verlassen wäre feiger Wankelmut.
Halte Saus und Hof im Reinen. Spare, was du auch gewannst.
Satz du. sei s auch nur im kleinen, auch mal Opfer bringen kannst.
Trag dein Geld stets in die Kassen, dab es Wert und Arbeit schafft; ungenutzt es liegen lassen.
stiehlt dem Volke Sieg und Kraft.
Gib dem Handwerk zu verdienen, ehre Meister und Gesell;
ist die Rechnung dann erschienen, zahle pünktlich sie und schnell.
Meide etwas amzuspeichern.
Sei gerecht in Wort und Tat; aber sich am Volk bereichern, ist der schmählichste Verrat!
— Berufsjubiläum. 40 Jahre lang gebärt beute der Packmeister Ernst M a ch u i. Blücherstrabe 44. zum Betrieb der Firma L. Rettenmaver. — Am 12. April begebt der Klempner-Installateur und Eesellenwart Karl L e b r. Frankenstrabe 28. sein 25jäbriges Berufsjubiläum bei der Firma Heinrich Seufer.
— Unfälle. In einem Haufe der Moritzstrabe kam eine Frau auf der Kellertreppe io unglücklich zu Fall, dab fte einen ganzen Absatz binunterstürzte und sich dabei erhebliche innere Verletzungen zuzog. — Bei einem Spaziergang nach Sonnenberg stolperte eine Frau infolge einer von ihr übersehenen Strahenunebenbeit und stürzte so unglücklich, dab fie sich einen Fußknöchel brach. Beide Verletzten mutzten ins Krankenhaus ubergefübrt werden.
Guter Ton in ernster Zeit
Zeitgemäße Betrachtungen
, Das. was man unter gutem Ton versteht — Takt und richtiges, niemand kränkendes Benehmen — ist nicht lehrbar. Man kann wohl gewisse Grundsätze dem anderen ein- prägen. man kann für gewisse, häufiger vorkommende Fälle Vortchnsten geben, niemals aber kann man alle Fälle vor- ausseben, die sich ereignen können, und da kann dann der beste Drill stolvern lassen, wenn nicht die eigene Einsicht aus sich selbst das richtige Benehmen, den rechten Ton findet.
In Zeiten wie den heutigen, die besondere Anforderungen auch auf diesem Gebiet an uns stellen, ist es mehr als le nötig, den rechten Ton zu treffen, wenn sich nicht unerfreuliche Zufammenstöbe ergeben sollen. Wir brauchen beute mehr als je Hilfsbereitschaft bei uns und bei den anderen, mehr Erotzzügigkeit den kleinen Gereimtheiten des anderen gegenüber, mehr Geduld.
Das find keine neuen Standpunkte. Aber doch kommen oft genug kleine Fehlhandlungen vor, die jeden guten Ton vermissen lassen. Und als Beispiel sei hiermit eine kleine Begebenheit erzählt, die bezeichnend genug ist und wohl keine besonderen Erläuterungen braucht:
Frau M. besucht Frau Sch., die einige Straßen weiter weg wohnt. Unten im Sause von Frau Sch. befindet sich eine Bäckerei, die gelegentlich ein paar Keks herstellt, nicht in groben Mengen, sondern so ungefähr für den alten Kundenstamm ausreichend. Frau M.. die durch das Schaufenster diese Keks erblickt, gebt in das Geschäft hinein und fordert ein halbes Pfund von dem Gebäck mit der Bemerkung: „Ich komme für Frau Sch., die heute etwas erkältet ist und nicht kommen kann." Daraufhin gibt man ihr das Halbs, Pfund Keks, die Frau M. in ihrer Einkauftasche versenkt. Dann steigt sie zu Frau Sch. s Wohnung empor, macht den kleinen Krankenbesuch, hinterläßt einige Blümchen und wandert mit den eroberten Keks in der Tasche fort. Frau Sch., die am anderen Tage zu ihrem Bäcker hinunterkommt, hört von den nach oben geschickten Keks, sagt weiter kein Wort über Frau M.'s ungehöriges Benehmen, zieht sich aber von Frau M. zurück, die daraufhin ihrerseits die Gekränkte spielt. P. Kz.
,. *9; SetiLJPus. t” semen Begrußungsworten darauf bin. daß die NSD. mit der Errichtung dieses Seimes erneut den Beweis dafür erbringt, daß sie unerschütterlich auch wahrend der Kriegszeit an den ihr gestellten Aufgaben welterarbeliet und das Spendenaufkommen gerade auch dem Hilfswerk ..Mutter und Kind" die Lösung der Aufgaben erleichtern hilft.. Er dankte allen denen, die sich für die Errichtung des Heimes eingesetzt haben.
. In feiner Rede erklärte der Gauleiter Sinn und Zweck dieser Einrichtung und brachte sie in Beziehung zum Ent- scheldungskampf unseres Volkes, der die letzte Kraft zum Arbeitseinsatz erfordere In diesem Einsatz stehe deute auch eine grobe Anzahl deutscher Mutter, denen mit der Betreuungsarbeit der Kleinkinder- und Säuglingsheime der NSV. eine große Sorge abgenommen werde. So sei diese Einrichtung im wahrsten Sinne des Wortes Dienst an der deut- i6en Zukunft und ein sichtbarer Beweis dafür, daß der vom Führer geforderte Opfergeist an dieser scheinbar unwichtigen, in ihrer Wirkung jedoch bedeutungsvollen Stelle ebenfalls in die Tat umgesetzt werde.
Auf einem anschließenden Rundgang überzeugte sich der Gauleiter von dem praktischen und schönen Ausbau des Heims, erkundigte sich nach dem Gesundheitszustand der betreuten Kinder und sprach allen Beteiligten Dank und Aner- kennung tut ihre vorbildliche Leistung aus. llber die vorbildliche Einrichtung des Heimes werden wir noch berichten.
Gnde der Kavellenstrabe. inmitten hochstämmiger .Suunic am Rande des Waldes, ist am Mittwochnachmittag £!*L Sous seiner Bestimmung übergeben worden, das als W-V.-Sauglings- unb Kleinkinderheim den Jüngsten m?t»rCw-?fnetaVon vorbildlich eingerichtete Seim- und itatte Bieteir wird. Schon früher diente das Haus diesem Zweck in seiner Eigenichaft als Heim der Wiesbadener wfW" ^""dem die Umgaben dieser Organisation auf die -Hutter und Kind" der NS.-Volkswohlfahrt ubergegangen find, wird hier mit neuen Kräften der Säug- Ungs- und Kleinkinderpflege gedient werden. Daß die Arbeit eine ganz besondere Bedeutung bei« am beiten daraus zu erkennen, dab Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger persönlich die Weibe des neuen Hermes, des dritten im Gau Hessen-Nassau, pornahm. -on Vertretung des erkrankten Gauamtsleiters Haug begrüßte Hauptstellenleiter G e n ß den Gauleiter und die Gaste, die sich zu einer schlichten Feierstunde eingefunden batten. Horner- und Trommelklang der S2. leitete sie ein. ,. Pg- E en 6 rotes. in seinen Begrüßungsroorten darauf
— Simion oder das große Los? Im Hause Wallstratze.25 in Berlin befindet sich ein altes Wahrzeichen, das eine männliche Gestalt darstellt, die eine Tür auf den ^Hullern trägt. Wahrscheinlich handelt es sich hier um die Darstellung der biblischen Erzählung von Sirnson. der einen Torflügel der Stabt Gaza baoontrug. Im Volke erzählte man sich, in bieiem Hause habe früher ein Schuster gewohnt, der regelmäßig in der Lotterie spielte und seine Lose an die Tür-zu kleben pflegte, damit sie nicht verloren gingen. Eines Tages hätte er als Lohn für seine Ausdauer das große Los gewonnen Da er das Los aber habe von der Tür nicht ent-
>hn für seine Ausdauer das große Los se- _________ das Los aber habe von der Tür nicht entfernen können, habe er die ganze Tür aus den Angeln gehoben unb sie dem Lotterieeinnehmer vorgelegt Wie immer es sich mit dieser Erzählung unb bctn Wahrzeichen verhalten mag: sie ist ein guter Beweis bafür, wie volkstümlich das Lotteriespiel von jeher ist. Diese Beliebtheit hat sich durch Generationen erhalten, sie ist weder durch Krieg noch Inflation zerstört worden unb gehört heute auch trotz bet Kriegszeiten unserer Reichslotterie.
In frühester Jugend straffällig
Vor bem Tisch bes 2ugenbri<6ters stehen zwei Jungen, ber eine Bat bie Schulzeit eben hinter sich gebracht, der andere das erste 2abr seiner Lehre. Seit drei Monaten sitzen sie in Untersuchungshaft, angeklagt eines Verbrechens, das einem Erwachsenen schwerste Zuchthausstrafen einbringen würde: Diebstahl unter Ausnutzung der zum Schutze der Volksgemeinschaft angeordneten Verdunkelung. Wir können nicht in die Seele dieser rugendlichen Angeklagten schauen. Sind fte sich der Schwere ihrer Taten bewußt? Wir hören, daß die Untersuchungshaft bisher wenig Eindruck auf sie gemacht bat. wenn sie vielleicht auch die Freiheit vermißten, bie sie in ihrer 2ugenb. allzu.reichlich genossen unb bie jetzt für einige Zeit enbgulttg für sie dahin ist. Als sie bas harte, aber ben Umstänben^be.r Tat entsprechenb gerechte Urteil hören, bas neben ber Freiheitsstrafe auch bie Überweisung in die Fürsorgeerziehung verfügt. da scheint es uns. als ob sie sich erstmalig darüber klar geworben sinb. baß sie in jugenblichem Leichtsinn einen Weg beschritten haben, den fte nun wohl ober übel bis zum Enbe: der Sühne ihrer Tat gehen müssen.
Verstockte Sünder stnd Re nicht. Wenn auch stark bedrückt, so stehen Re doch dem Richter Rede und Antwort. Der 2üngere war bie treibenbc Kraft, er heckte die Schaukasten- diebstähle in ber Innen- unb Weststabt aus, in einigen Fällen ist er allein der Tater, in den anderen machte der Lehrling mit. dem es an innerer Kraft mangelte, Rch dem
- Hus Gau und Provinz
F-hrg-ste dürfen nicht belästigt werden
kommenden" Zu^e a^be? HoAim bk" R-?b"r e X Limburg
Eigentum beanspruchte, nahmen die Milfahrenden aeaen ibn Stellung unb benahmen sich in übelster Weile Die
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ba6 der Fall vielleicht bas Sonbetgeridjt beschäftigen muh’ haben hollem stritt ber Zunkesseit abgesSt
X; Ausführungen über milchwirtschaftliche Angelegenheiten
1 --(Rhön). 11. April. In Langenleiten sollte ber 18iaBnger Jose, Metz für das Hochzeitsschießen anläßlich der yochzeit feiner Schwester einen Zimmerstutzen Herrichten Auf ungeklärte Weise entlud sich babei ein Schuß, durch ben bet junge Mann getötet würbe.
Treiben des Jüngeren zu entziehen. Er mochte wohl auch Sreube baran gefunben haben. Bei ben Schaukastenvergehen anbeite es Rch um leichtere Diebstähle, bei benen ihnen nur Kleinigkeiten in bie öänbe fielen, verschiebentlich blieb es auch nur bei bem Versuch. Einen schweren Diebstahl verübten jeboch beibe in einem Falle, in bem Re einen verschlossenen Keller erbrachen. Vor allem aber auch wegen Ausnutzung ber Verbunkelung mußte bie Strafe härter ausfallen. als Re sonst beim Jugenbgericht üblich ist. Ein Jahr Gefängnis erhielt der eine, neun Monate ber andere der jugenblichen Täter. Die längere Freiheitsstrafe muß abschreckend und erzieherisch wirken. Wenn auch infolge ihres Geständnisses bie Untersuchungshaft voll in Anrechnung gebracht wirb, so konnte doch ein Strafaufschub nicht Platz greifen. Die Hälfte ber Strafe mühen Re sofort absitzen. für ben Rest wurde ihnen bis zum Jahre 1943 eine Bewährungsfrist eingeräumt. Damit bat ihnen das Gericht die Möglichkeit gegeben, durch ordentliche Führung den Fehler ihrer Jugend nicht gar zu schwer in Erscheinung treten zu lasten. Es liegt in ihrer Hand, auf ben geraden Weg der Anständigkeit zurückznkehren. So hart ihren Müttern auch die Fürsorgeerziehung erscheinen mag, sie ist notwendig, da diese Jugendlichen eine starke Land brauchen. Der berufstätigen Mutter entgleiten leicht bie Zügel unb auch Geschwister und Verwanbte vermögen nicht immer so durck- sugreifen. wie es im Interesse ber Jugenb notroenbig ist. Allen Eltern sei ber gute Rat gegeben, bas Tun unb Treiben ihrer Kinder su überwachen. Hierbei kann nie zu viel geschehen. Es ' Pflicht ber Eltern unb Erzieher, unsere Jugend zu einem wertvollen Glied unserer Volksgemeinschaft zu erziehen. p.
Altpapier • Metalle • Alteisen
werdewf^K Heinrich Gauer Telefon 24588
Zwischen 1 und 2 Uhr
Die Heimat spricht mit ber Front
Seit einigen Wochen führt ber großdeutsche Rundfunk eine Senbung burch, bie bei allen Solbaten an ben Fronten ein lebhaftes Echo gefunben hat. ben „Kameradschaftsbienst des deutschen Rundfunks". Nachts von 1 bis 2 Uhr gibt ber Rundfunk wichtige Meldungen an Frontsoldaten durch den Äther. Diese Sendungen werden regelmäßig von den Einheiten abgehört, und auf diesem Wege können Nachrichten schneller als mit der Feldpost zwischen Heimat und Front vermittelt werden. Angeregt wurde dieser Dienst durch die Geburtenmeldungen, bie einen solchen Umfang annahmen, bah bie Zeit währenb ber Wehrmachts-Wunschkonzerte nicht ausreichte. Nun gab man bie Mehrzahl ber Neugeborenenmeldungen des Nachts durch. Aber babei blieb es nicht, tielbpostnummern würben gesucht, eilige Familien- nackrlchten burchgegeben. Durch ben Kamerochschaftsdienst fanden sich alte Kameraden wieder. Wünsche wurden vorgebracht und durch die Einschaltung des Kameradschafts- bienstes erfüllt Um die Notwendigkeit und die Richtigkeit der Durchiage zu beftätigen, müssen die Meldungen vorher von dem zuständigen soheitsträger der Partei in der Heimat beglaubigt werden. Der Kameradschaftsbienst ift mehr unb mehr zu einer Einrichtung geroorben, bie bas Band zwischen Heimat und Front enger, knüpft. Haben Sie schon einmal Sendung gehört? Rundfunk um 1 Uhr nachts einschalten! p.
— 25 Jahre QMS. Die DeutscheAbwasser-Reini- gungs-Ees. m. b. H.. Städtereinigung. Wiesbaden — allgemein unter dem Namen OMS. bekannt — blickt auf ihr 25jähriges Bestehen zurück. Sie hat sich unter der Leitung ihres Gründers unb Inhabers. Dr. Jng. E. h. Otto Mohr, im Laufe ber Jahre zu einer der bedeutendsten Firmen aut dem Spezialgebiet ber Klärtechnik entwickelt unb genießt Weltruf. In Anbetracht der Tatsache, baß bie häuslichen unb I
inbuitriellen Abwässer eine wesentliche Rolle spielen, muß j — Goldene Hochzeit. Am Freitaa 18 Wnrit oberster Grundsatz aller Abwasserbehandlung nicht die Der- I die Eheleute Lackierermeister Heinrich' C ä ± t a Skrtr^t" nichtung. sondern die Rückgewinnung, sowie die größt- trage 12. ihre goldene Hochzeit Das gleiche tzheiubHiK mögliche Verwertung und Ausnutzung der rm Abwasser vor- I feiern am Freitag die Eheleute PfeiHer SX « hanbenen Stoffe fein. Von diesem GruMatz hat sich QMS. Wir gratulieren den Jubelpaaren herzlick. Blucherstr. 18. allzeit leiten- lassen. Viele unb bedeutende Anlagen sind von _ ßmn®'
ihr int Laufe der Jahre nach dem OMS.-Verfahren im In- I $ Künstler int Rundfunk. Elfriede
unb Ausland errichtet worben. Neben zahlreichen Bauten für I Ber- Sebrech t unb Eugen Schmidt-Carlen die verschiedenen Wehrmachtsteile. Reichs- und Staatsbehor- I »L 14- Avril, 20% bis 21 Uhr. im Reichssender
ben, Stabte. Gemeinden unb Siedlungsgesellschaften seien hier I x-lemann" 1,16 m ber Oper „Pimpinone" von
insbesondere auch umfangreiche Abwasser-Klär- und Rück- I Kmtli»p ® e -9 f1 wurde weiterhin für
gewinnungsanlagen für Jndustriewerke verschiedener Art er- I cftai.^e oNeuinszenierung von Richard
wähnt. Hierzu gehören die zur Zeit im Bau befindlichen L°ildestheater Da rm st ad t in der
Groß-Kläranlagen für bie Reichswerke AG. für (Stäbergbau I Ue "ct Fiaker-Milli als East verpflichtet.
und Eisenhütten „Hermann Göring". Aus Anlaß des .Juki- I — Wiesbadener Gemüse- »nh n Qr ..
läums ist eine reich illustrierte Jubllaumsschritt erschienen, I Am Groß- unb Äleimnarit apHnnE"
die ben Werdegang der Eesellscha.it barlegt, mehrere .umfang- I Marktpreise (Klein mar ftp reife P n m;? 1 sarte
reiche Aufsätze aus den verschiedemten Fachgebieten bringt unb I auslänb. (Steige 18 Stück) 515—550 Arhm vL. .Rumenkohl
auch die sozialen Leistungen der Gesellschaft im Dienste der (% kg) 20-21 (28) Sau* 23 5 3 5)( -Sellerie
Volksgemeinschaft und die Fürsorgemaßnahmen für ihre An- I (155). Treibrhabarber 58 ( 70) ^2
gestellten beleuchtet. Als Veranstaltungen stnd u. a. vor- I 962 (12—13). Kopfsalat auslätth W
gesehen: Ein Einarbeitungskursus für die Vertreter, eine I (20—28). Endiviensalat ausländ 40 StuM 673
Tagung im Kurhaus, auf welcher Dir. Dr Otto Mohr etnen I 569—690 (28—30) Radies "(ffiehmth 1 9nl3^^0 -Stuck) Tätigkeitsbericht erstatten wird und die Mitarbeiter der Ge- lauch 11,2 (15). Kresse (Portionl an 28) Schnitt-
felllchaft Fachvorträge halten werden, sowie eine Fahrt nach I Apfelsinen (50 kg brutto) 2119 ^ 8" Am Großmarkt
dem Landhaus OMS.. das. in bem idyllischen Schlangenbad I 'PTB-
gelegen, in erster Linie als Erholungsaufenthalt für die Mit- I --------
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Kitt s*'1 und Eauredner Wagn'er^'Die Ve5
Ziel erreicht ist. das unserem Volke zuW"' bkas 2T0Bt
