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Wiesbadener Tagbiatt

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Druck und Verlag:

88. Jahrgang

Freitag, 8. Marz 1940

Nr. 58

Elf Schiffe mit 30000BRT

Erfolgreiche Vorstöße der deutschen Luftwaffe gegen die britische Oftkuste

Wöchentlich

mit einer täglichen

fehlte und di« Schul«, deren Wirksamkeit durch den Ausfall von Lehrern ohnehin geschwächt war. konnte nur in begrenz- tetn Umfange abb elfen. Eine bedauerliche Verwilderung, besonders der Großstadttugend, war unausbleiblich. Halb­wüchsige bevölkerten die Lokale und taumelten in ein Genuß- leben hinein, das weder ihrem Alter, noch dem Ernst der Zeit enlsvrach. Die Entwicklung war typisch für den damaligen Staat, der das Volk nicht zu erfassen und zu führen vermochte. Heute liegen die Dinge wesentlich anders. Unsere Fugend marschiert in den Reihen der HI., straff und diszipliniert. Sie wurde schon frühzeitig mit der Verantwortung, die sie trägt, vertraut gemacht. Sie steht mitten im Leben des Volkes und bat die groben Ziele, die ihr gesetzt wurden, mit der ganzen Begeisterungsfähigkeit ihrer jungen Herzen ausgenommen. Jugend fordert Aus­gaben und diese Ausgaben sind ihr von der HI. gestellt wor­den. Sie arbeitet bei den Bauern, hilft beim Einbringen der Ernte, bei den Sammlungen des Winterhilfswerkes. Sie stählt ihren Körper in Spiel und Svort. Sie ist stolz, dabei zu sein, mit Hand anlegen zu können an dem groben Werk, das die Generation ihrer Väter formt und gestaltet. All das, was bisher geschehen ist, wird durch das von Reichs­leiter Rosenberg angeregte Kriegserziehungswerk gekrönt. Die führenden Männer aus Partei, Wehrmacht und Staat sprechen in regelmästigen Abständen zu der Fugend und deuten ihr den Sinn unserer ehernen Zeit. Wir duften sicher sein, dab diesmal di« deutsche Fugend nicht versagt, daß sie sich ihrer Väter würdig erweisen und das mi t B l u t geweihte Erbe in ehrfürchtige Hände nehmen wird.

g. CcheUenberglche Bnchdrnckerei, „lagblatt-Saus' Ferntorecher-S-mnnel-Nr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt Wiesbaden. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405.

Die geistige Betreuung unserer Jugend im Kriege

Reichsleiter Rosenberg übernimmt die Leitung der Krirgserziebungsarbeit

Mordhetze im englischen Unterhaus

lEizener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung)

r 2 Wochen 94 Stof., für einen Monat RM. 2.—, einschließlich Traglohn, bezogen RM. 2.35, zuzüglich 36 Rpf. Bestellgeld, Einzelnummern w Rpf. der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch aus Rückzahlung des Bezugspreises.

Berlin, 7 März. Wie die Nationalsozialistische Partei- korrespondenz meldet, bat der Ministerrat für ine Reichs­verteidigung bei Besprechung.der Jugendbetreuung auf Vor­schlag des Reichsleiters Roienberg beschlossen, sortlauiend durch Ansprachen führender Persönlichkeiten aus Partei und Staat die deutsche Fugend in Schule, und Werkstatt über den Kampf unserer Zeit und über die Pflichten der Jugend zu unterrichten. Als Beauftragter des Führers für die Überwachung der. gesamten Uisttgen unb weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP, hat Reichsleiter Rosenberg die Leitung dieser Erziehungsarbeit übernommen und wird in Zusammenarbeit mit den in Frage kommenden Stellen von Partei, und Staat dies« charakter­liche und weltanschauliche Ausbildung der deutschen Jugend leiten und überwachen. r .. ___

Rcichsleiter Rosenberg spricht am 11. Marz um 2 0.30 Ubr über alle Sende: des grosdmitschen Rundfunks einleitend über ..Volkskameradschaft" Fuhren^ Persönlichkeiten aus Partei und Staat werden allwochentl^ aber den deutschen Rundfunk zur deutschen Jugend sprechen und damit der deutschen Jugend immer wieder aus dem Blickpunkt der Ereignisse unserer Gegenwart und an.groben geschichtlichen Beispielen der Vergangenheit dieienigen geistigen Impulse und Werte vermitteln.. die ine junge Generation heute mitten tn das Geschehen hineinkttllen und somit beitragen, innerlich an dem. schweren Lebenskampf des Volkes teilzuhaben. Auf GEtnschaftsabenden wird die HI. di« einzelnen Parolen vertiefen und im Erlebnis ihrer Fugendkameradschaft in die Tat umletzen.

Kz. Während des Weltkrieges^ war die deutsche 3ufl£nh sich selbst überlassen. Die starke, zügelnde Hand des Vaters

Per Bericht des Oberkommandos

Berlin, 8. März. (Funkmeldung). Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: .

An der Westfront ander örtlicher Artillerietatigkett keine besonderen Ereignisse. . -

In der Nacht vom 6. zum 7. Marz und vom 7. zum 8 März fanden wiederum erfolgreiche Vorstode der Luft­waffe gegen die b r i t i s ch e Ost k.ü st ^.^att. Sieger wurden trab starker Gegenwehr insgesamt 11 int britischen Geleit oder abgeblendet längs der britischen Ostkuste fahrende Handelsschiffe versenkt oder schwer getroffen. All e den t- schen Flugzeuge, die zu dieser Unternehmung eingesetzt waren, kehrten ohne Verluste zurück. Em zur Auk- klärung gegen Nordschottland angesetztes slugzeug wird vermM-der Dom 6> 3?im 7. März slogen ein;elye ML/ ?mC IÄub Ä Ü W* not »o® «US b« ^^'^ndttchen'EinttügIn"n°ch Nord- und Westdeutsch- land in der Nacht vom 7. zum 8. Mär, wurde dänisches und luxemburgisches Hoheitsgebiet verletzt.

+

Sch Die Erfolge deutscher Wasser- und Luftstreitkräfte überbieten sich gegenseitig. In den letzten Tagen konnten wir von außerordentlich erfolgreichen Fernunternehmungen unserer U-Boot« berichten: beute kommt die Meldung von einer ebenso kühnen wie erntercichen Aktion tapferer deutscher Flieger. Die Reihe der britischen FUuftonisten, die die barten Schläge in den vergangenen Wochen für Gelegenheitserfolge , kielten, werden immer ^ewiger Das sind keine gelegentlichen Brocken mebr das ist eiserne, »ieliickere Snstematlk und Entschlösse n g e 11. bn wenigen Stunden wurden 11 feindliche ober dem Feinde dienstbare Handelsschiffe mit zusammen 30 000 Bwtto- deuÄn Flugzeuge ohne Verluste ibren Heimathafen er- reichten.^^r zweierlei bestätigt: k>ast. nämlich

einmal die britischen Eeleitzüge..T 0 d e s f a l l e n braten, d b nicht nur keinen Schutz gewahren, sondern im Eegenteil die deutschen Kampfflieger geradezu anzieben und daß zum anderen die gesamten englischen Küstengewaüer

- offenes Grab sind. Mit friedfettigenSaiidelsabstchten ist ihre leichtsettise Bereisung nicht zu entschuldigen. Vor allem wendet man sich an die falsche Adresse, wenn dieses oder jenes Land glaubt. Deutschland für die Verluste an Handelstonnage verantwortlich machen zu können. Der

Politische Kohle

Von Hans Schorr

Roch liegt die Antwort, der englischen Regierung cui ine italienische Protestnote nicht vor. In römischen Kreisen rechnet man damit, daß London sich bis spätestens Anfang nächster Woche äußern wird. Indessen, wi« kunstvoll auch immer* das "stilistische Rankenwerk britischer Verschleierungs- taktik aufgedaut werden mag: es.ist beute schon vorbelastet mit dem 0 ö l k e r r e ch t s w i d r i g e n R a u b „von.. rund 100 000 Tonnen italienischer Kohle. So »roß ist nämlich nach den jüngsten Meldungen ine Menge, die das Komitee für s;» feindlichen Ausfuhren als Konterbande erklärt bat. Httrzu kommt das im Augenblick noch durchaus fragwürdige Schicksal der sechzehn in den Downs festgehaltenen ttalienischen Schiff« Das englische Reuterburo ledenfatts stellt, wie wir bereits gestern, andeuteten, kurzerhand fest, daß die Dampfer bis zum Kriegsende in England verblei den müßten. Und die englische Presse ^obt unEblumt mit dem Robrstock. wenn ste binzufugt. daß. die Rückgabe der Schiffe von der Haltung Italiens tm weiteren Verlauf des Krieges abhinge. Eine Herausforderung, deren Verwirk lichung wir zwar nicht für sehr, wahrscheinlich batten. die aber den ernsten Stand der Dinge unmißverständlich be leuchtet. mcht von besonderer vropagandistischer

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niiti einmal zu so lategorisäien Mahnaümen. Abgesehen daoon^datz England sofort bereit, sei. Italien als Kohlen- exporteur hundertprozentigen Er,atz zu bieten.. Run. die Herren an der Themse können beruhigt, sein. in den vor vierzehn Tagen abgeschlossenen deutsch-italienischen Witt- jchaftsvereinoarungen ist bereits die Möglichkeit borgesehen, dab der für Italien lebenswichtige KohleniMvort auch zu Lande erfolgen kann, falls der Weg über Rotterdam ge­stört werden sollte. Und selbst wenn die er Ausweg nickst bestünde, würde nickt Deutschland getroffen — das auch andere Absatzmöglichkeiten für seine Kohl«, bat —.„sondern ausschließlich Italien, also ein,nichtkriegiührender Staat. Liesette doch Deutschland im Jahre 1938 von nahe­zu 12 Millionen Tonnen italienischer Kobleneinfubr rund 7 Millionen Tonnen oder. 60 %. Nimmt man noch .die Kontingente aüs den befreiten Ostgebieten hinzu, 10 durfte die deutsche Koblenindustrie Italien beute gut und gem mit über zwei Drittel seines gesamten ausländischen Kohlenbedarfs versorgen. Wohingegen stch. der englische Lieferungsanteil bislang auf knapp 20 % bell ei. Weiß man zudem, daß der englische Kohlenprers in den vergangeneil Jahren um mehr als 10 % über dem deutschen lag. berück­sichtigt man ferner, daß England seine skandinavischen Lieferungsverpflichtungen nur sebr unvollkommen zu erfüllen vermag, so ist beim besten Willen Nickt einzuselien. welche Argumente Italien zu einem Kurswechsel tn diesem Sektor seiner Außenhandelspolitik verleiten konnten.

Zumal England diese Verhältnisse, durch ferne S a n k - tionsvolitik gegen Italien vor vier Jahren selbst ver- schuldtt bat. War Großbritannien 1934 doch, noch mit immer­hin 4.7 Millionen Tonnen an der damaligen italienischen Gesamteinfuhr von 12,7 Millionen. Tonnen beteiligt. Ziffern, die dem c ..ehrenhaften Kaufmann" lenfetts tes Kanals selbstverständlich nicht unbekannt stnd. Er ist ledoch der Ansicht. daß jetzt eine günstige Gelegenheit gekommen sei. diese Entwicklung zu korrigieren und. nebenbei noch einen politischen Taschensvieiertridt au starten. Kein Zweifel, daß eine starke wirtschaftliche Abhängigkeit Italiens von England auch das v 0 l i t i s ch e,<reld berührte. Kein Zweifel auch, daß eine forcierte italienische Schiffahrt in den Todesgewässern rund um England die Möglichkeit von deutsch-italienischen Komplikationen bedeutete, über die stck John Bull die Hände reiben konnte Kein Zweifel schließlich, daß die Bezahlung der englischen Kohle mit Schiffsneubauten und anderen für Kriegszwecke mittelbar und unmittelbar sehr geeigneten Artikeln die Kräfte Ita­liens und damit der Achsenmächte schwächte. Hat doch Eng­land diese Güter so bitter notwendig, wie erst dieser Tage der englische Ervortminister Hudson bestätigte. .

Nun, das abgefeimte Spiel der Insulaner ist tn Rom bis ins lebte durchschaut. Durchschaut stnd auch die bcmcm n end en Versuchsballons der englischen und franzofii.chen Preste. den Hinweis auf das italienisch-englische Osteiabkommen 1938 in der italienischen Protestnote

Moore übertrumpft Wedgwood

as Berlin. 8. März. Die Engländer haben die.Begrisse Gentleman und fair endgültig aus ti^iem.Wörterbuch gestttchen. Hätte es noch eines Beweises darur bedurft, so bat ilm biß iltifCThnusbcbttttc iibßt biß Frclgß. wtß bic bßui- in Seeleute bebandelt werden sollen, die ;^,CffAi?rCf»TMtncrienten erbracht. Der traurige Ruhm des

Schiffsbesatzungen, die ihre Schiffe den Enghfnd^rn durck ^?ftSnf&nntentie?nt "diese n°uä Mordhetze^empört

aewisie Strafbestimmungen, tn Vor bei e t -

Länder aber darüber, daß ihnen deutsche SchN'e durch Selbst- Versenkung entzogen wurden und die Wut »er

^Mn^nst är das Einbringen einer Prüe bemblt ü so gron. dab man vor einem offenen Volkerreckstsbrua) ntmi $"r7eb«n darin nur einen Beweis dafür, wie ^br die

nicht mehr erörtert, sondern es gebe nur noch ein? für Cna I°"dzdie brutal« G e m a 11 . e, n

» EN,abetb" nach New P0rk zeigt ja. wie unsicher stch"England heute fühlt und wfe nervös London MhHsUL rÄÄfrjÄ betb" nach New M>rk gebracht worden fer ..weil in England

, PtArtpniättc für anberß SÄiffc bcnötist Wßibcn .

Amerikaner und mit ihnen die ganze Welt wissen, was von (nicken verlogenen Ausreden zu halten ist. Die flucht der

man Nichte smarten konnte^ auch verzichtete das ohne Pastagi^re fahrende Sckiif am einen Teil der Rettungsboote.

^,?ick'"lI-Boote baden ihnen klar gemacht, daß England einst ttne Insel wa^deute aber äußerst verwundbar ist. Des­

halb floh die „Queen Elizabeth", deren Bau bisher schon sechs Millionen Pfund Sterling kostete, bei Nacht und Nebel von England nach New Äork. wo nun die drei größten eng­lischen- Pastagierdamvier liegen, nämlich die ..Queen Elisabeth" mit 85000 ART., die „Queen Mary mit 81235 BRT. und die „M a u r e t a n 1a mit 35 000 BRT. Ihnen leistet der zweitgrößte Passagierdamofer der Welt die französische „Normandie' mit 83 423 BRT. Gesellschaft. Keins von diesen Schiffen traut sich über den Ozean, eine schöne Demonstration für die „Seeberrichaft Erotzbritanntens . Dabei ist die Unterbringung im sicheren New Parker Hafen keineswegs billig, denn die Hafengebühren für etn Schiff von der Größe der „Queen Elizabeth" betragen rund 1000 D 0 l l a r t ä g l i ch. Die Engländer lasten stch dre sichere Auf­bewahrung ihrer Schiffe also etwas kosten. Die amerikanische Preste. die die „Queen Elizabeth als FIuchtli.ng aus d e m e u r 0 v ä i s ch e n K r i e g" bezeichnet verweist gegen­über dieser Flucht nach New York auf die kühne «»ahrt der „Breme n“. die gerade umgekehrt von Amerika in die sichere Heimat fuhr.

Seekrieg kann nur auf Eegenseitigkeit ge­führt werden, erklärte dieser Tag« Großadmiral Raed er. Auf England und nur aus England lastet die ganze Verantwortung für die Schaden, die oen Neutralen in diesem Kriege zugefugt werden.

Großbtttannien bat sich verrechnet, wenn es glaubte, das Großdeutsche Reich der 80 Millionen durch vropaMN- distische Feldzüge in den neutralen Staaten dazu verleiten zu können, die Hände in den Schoß zu, legen uist> allen­falls auf pavierene Proteste gegen die englischen Bolker- rechtsverlctzungen zu beschränken. Wo g eschla g en wird, schlägt das nattonalso..zialistische Deutsch­land hart, sebr bart zuruck. Davon werden die bri­tischen Plutokraten stch auch in Zukunft noch manchesmal überzeugen müsten.

Die „friedlichen" Handelsschiffe Churchills

wt. Die Engländer und Franzosen haben ihre Sandels- ichiffe bewaffnet, angeblich um stch gegen Angriff« deutscher U-Boote und Flieger wehren zu formen. Wir haben nie einen Zweifel darüber gelassen, daß.^le Bewaffnung gegen das Völkerrecht verstößt, und daß diese Schiffe zwangsläufig zu Kriegsschiffen werden, die von unseren Streit­kräften sinngemäß behandelt werden müssen. Daß dm Be­waffnung aber nickt nur als Abwehr, also passiv gedacht ,st, beweist ein Zwischenfall, der stch vor einigen Wochen er­eignete und in Paris und London ängstlich geheim gehalten wurde. Er zeigt nämlich allzu, deutlich, bau die angeblich friedlichen englischen und französischen Handelsdamvfer als aktive Waffe benutzt werden und beauftragt stnd. wo es tn ihrer Macht steht, zum Angriff uberzugehen. Da­bei ist ein französischer Damvter sehr schlecht weggekommen. Er batte nach Angabe des eigenen Kavitans am Ausgang des Hafens von Teneriffa gelauert, weil ihm bekannt.war. daß ein deutsches Schiff ausfabren sollte. Der französische Dampfer beabsichtigte den deutschen zu kavern und aufzu- bringen. Als nun der englische Dampfer „St. Helena aus Teneriffa auslief, glaubte der Franzose, das erwartete deutsche Sckisf vor stck 3u haben. Er verfolgte die „St. Helena" und eröffnete schließlich ocre Feuer, ou fernem Staunen und Erschrecken wurde es erwidert und ein Voll­treffer tötete vierzehn Mann der fran­zösischen Besatzung. Dem Franzosen war dadurch klar geworden, dah es stck nicht um etn deutsches Schm han­deln konnte, da diese bekanntlich unbewaffnet stnd. Er gab sich zu erkennen und setzte die franzostsche. Flagge, wodurch sich der Irrtum beidersetts aufklarte. Ein peinlicher Zwischen- fall. der aller Welt zeigt, was man von der Cburchrllschen Lüge über die angeblichen friedlichen Handelsschiffe zu hatten hat.

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b jlUSQdbeit Geschäftszeit: 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends außer Sonn- u. feiertags