Seite 4 Nr. 27
Wiesbadener Tagblatt
Donnerstag, 1. Februar 1940
Wiesbadener Aachrläiten
schreit.
Kuno.
ennengelernt dem sich die
Aus Aunst und Leben
chweist, Haydn
Was ein Häkchen werden will
Zwei junge Mädchen aus Abwegen
tfur uns kann wirklich die Nichtigkeit, „eines Spruches als erwiesen gelten: Manches Mal äußert nck die tiefste Liebe der Vorsehung »u ihren Gcschovien auch drorck eine Züchtigung! Adolf Hitler.
Februar
Man war ihm immer zugetan Aus ganz verschied'nen Gründen. Er fühlt dem Winter auf den Zahn Und mildert seine Sünden.
Entzieht er ihm auch nicht den Zoll. So stimmt uns das nicht trüber — Er schaut doch manchmal ohne Groll Zum Frühling schon herüber.
Was ferner unser Lob ihm leiht Und unsre Liebe leitet: daß vielfach seine Bündigkeit Die Möglichkeiten weitet. Er ist an Tagen nicht so reich Wie seine elf Kollegen, Der Monatssold bleibt dennoch gleich Und preist der Kürze Segen.
Doch dieses Jahr war nicht so hold, Ihm solche Gunst zu gönnen.
Ein ganzer Tag zehrt mehr am Sold Als sonst wir bucken können.
Und wenn da einer „Schiebung" So wird das wenig wandeln.
Was hilft's, mit dem Gesetz der Zeit Polemisch anzubandeln?
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— Jahreshauptversammlung des Sängerkreues Groß- Wiesbaden. In unserem Berickt über diese Veranstaltung ist ein Mißverständnis unterlaufen: die silberne Plakette der Stadt Wiesbaden erhielten die MGB. „Union" und „Frohsinn"" für 75jähriges. nickt für övjähriges Bestehen. Nachzutragen ist noch, daß die bronzene Plakette der Stadt Wiesbaden. die silberne Plakette des Sängergaues Nassau und den Ehrenbrief des DSB. für öOjähriges Bestehen „dem Gesangverein „Akännerklub-Sängerrunde . Wiesbaden, überreicht worden ist. _____________
Eine halbe Stunde Licht
Ohne daß wir darauf geachtet hätten, sind schon die Tage ein wenig länger geworden. Kaum spürbar zuerst — beute eine Minute, morgen zwei Minuten . . . aber diese Minuten sind seit dem Tiefpunkt des Jahres nun doch schon bald zu einer halben Stunde angewachsen. Eine halbe Stunde dauert der Tag länger, ehe die Sonne untergeht und die Dämmerung hereinbricht. Manchmal. an dunklen, trüben Tagen, merken wir das kaum, aber an Hellen, klaren Tagen ist es deutlich spürbar. Am meisten empfinden es alle Berufsmenschen, wenn sie am Spätnachmittag aus den Betrieben Heimwärtsströmen. Sonst, wenn sich die Tore der Arbeit am Feierabend schlossen, war es bereits ganz dunkel. Und jeder suchte seinen Weg durch die bereits verdunkelten Straßen. Dann kam ein Tag. an dem noch am Himmel das letzte fable Grau der Dämmerung zu sehen war, wenigstens für ein paar Minuten, während man den Heimweg antrat. Nun ist es schon bedeutend heller geworden. Biele gehen in der Dämmerung nach Hause: Schon das ist eine Freude. Und wieviel Hoffnung liegt darin, wenn man auf dem Heimweg die Blicke hoch oben über die Dächer der Häuser in den grauen abendlichen Himmel tauchen läßt, wieviel Hoffnung auf Helle und Frühling und Wärme! Jeder dieser Heimwege in der Dämmerung ist eine kleine Freude. Und es ist. als spürten wir weniger die harte Winterkälte, wenn dafür der Tag ein klein wenig länger und freundlicher geworden ist.
* Die Gothaischen Taschenbücher für 1940 Eiemm. Die fünf im Verlag Justus Perthes-Gotha herausgegebenen Taschenbücher für 1940 sind nunmehr erschienen. Das mit den Bildern des italienischen Kronprinzenpaares und des T'pntfrhpn in ($to(fl)olni, Prinzen JU Jßicv. 6^
Nmückte Für blich -Taschenbuch (177. Jahrgang) tat
Zwei junge Mädchen, von denen die eine bereits m Fürsorgeerziehung war, fuhren nach Frankfurt a. M.. wo. sie einen Bekannten aufsuchten. Sie trafen ück mit ihm tn einer Anlage und fanden auch einen Grund, um mit ihm nach Hause zu gehen. Beide richteten sich dort häuslich ein. Nach einigen vergnügten Tagen verließen die beiden Mädcken, nachdem sie ihren Gastgeber um 100 NM erleichtert hatten, in einem geeigneten Augenblick die Wohnung. Die beiden kauften von dem gestohlenen Geld je einen Mantel und begaben sich dann nach Wiesbaden. Hier legten sie einen Mann herein, den sie in einer Gaststätte kennengelernt hatten. Vom Wiesbadener Jugendgericht, vor dem sich die beiden jugendlichen Betrügerinnen zu verantworten hatten, erhielten sie fünf bzw. drei Monate Gefängnis. Außerdem ordnete das Gericht nach Verbüßung der Strafe die Über. Weisung in Fürsorgeerziehung an. Während die eine Ange» klagte sich mit dem Urteil zufrieden gab, legte die andere Berufung ein. Nach erneuter Beweisaufnahme nahm die Jugendfckutzkammer bei der Angeklagten statt Diebstahl Hehlerei an und beließ es bei der in der Vorinstanz erkannten Strafe mit der Maßgabe, daß an Stelle der Fürsorgeerziehung Schutzaufsicht tritt.
Wilhelm-Busch-Figuren werben für das Kriegs-WHW.
Witwe Bolte, die fromme Helene, Tante (obere Reihe) Böck, ÄledM Max und Moritz, Nflke und Julchen l mittlere Reibe) Frau und Herr Knopp und Adele (untere Reihe) die unsterblichen Gestalten WUmmt Buschs stellen sich am 3. und 4. Februar in den Dienst der 4. Reichsstraßensammlung für das Krlegs-WHW. In 34-/2 Millionen Exemplaren nach EntwürfeR der Majolika-Manufaktur mÄarl sruh e wer den sie von SA., ff, NSKK. und NSFK. verkauft. Wie wunderbar diese Figuren gelungen sind, zeigt unsere Montage tn Verbindung mit einigen Zeichnungen von Wilhelm Busch. D,e Abzeichenserie wird bei oIIenf^,oIIt.<9^0l « freudigste Ausnahme finden. . (Weitorto, x.j
Deutsche Handel" in der Deutschen Arbeitsfromt im Einvernehmen mit der NSV. und berReicksgrupve £><ntbel Eut- würfe für die Sckaufenstergeftaltung unfertigen lassen, dte von jedem Kaufmann „ohne große Schwierigkeiten und Kosten verwirklicht werden können. Die Entwürfe stellen nur. Vorschläge dar: es bleibt jedem Kaufmann unbenommen, eigene, für das Kriegswinterhilfswerk werbende Ideen m entwickeln und danach sein Schaufenstei selbständig öu gestaltem ^r Hilfe ober Beratung bei der Schaufenstergestaltung wünscht, wende sich an den Gaufachabteilungswalter „Der Deutsche Handel", der ihm in jeder Weise an die Hand geht.
* Frau Professor Ella Ney. die bekannte Pianistin und Lehrerin am Mozarteum Salzburg, konzettrert am Sonntag im Neiidenztbeater. Sic wird u. a. Beethovens große Hammerklaviersonate B-dur op. 106 zum Vortrag bringen.
* Herbert Albert dirigierte in Rom. Herbert Alber t (vormals Musikdirektor am Wiesbadener Kurhaus), der am vergangenen Sonntag das erste seiner ö">ei Orckesterkonz§rte in Rom dirigierte, vermochte einen starken und wohlEdim- ten Erfolg zu erzielen. Die Academie Santa Eecitta hatte den -deutschen Dirigenten, bet bereits im vergangenen Aabr in Rom gastiert hatte, erneut eingeladen. Der noch lunge Künstler bat die römische Musikwelt durch hervorragende Leistung (bet Höhepunkt bes ersten Abends wat bi? Zweite Sinfonie von Brahms) für sich eingenommen, und das wttl viel beißen denn die Römer sind anspruchsvoll und recht stark zur Kritik geneigt.
* Musikzeitschriften. In der 50 Nummer des „Neuen Musikblatts"" (Mainz) schreibt W. Sternecke über „HistoriS- mus und Unmittelbarkeit “ im gegenroqrhgen Muiikleben. Er findet „die historische Krankheit (Nietzsche) »war noch nicht überwunden, weist aber auf die Anzeichen einer wachsenden Unbefangenheit gegenüber dem Geilteserbe und Formen- gut der alten Musik. Das Anknuvten an frühere Vorbilder greift über die Stilkovie hinaus ,n die eigenen Äutgaben unterer 3eit. Mozarts Aufzeichnungen und Auswruche übet ^s Ooern-Komvonieren werden fortgesetzt. - -Das 4 Heft bes Musikerziehers" (Mainz) tit der häuslichen Kammer« muiif gewidmet Dazu gehört, wie Prof. H. Engel naebroetft, auch das ältere Klavierkonzert C Heinzenzeigt wie/Haydn aus einem Quartett eine Sonate machte. G. Lenzewstt heuert erfahrenen Rat für die „Erziehung.zur Kammer- muHt“ bei Für den Musiklehrer wird ein Aunatz über „Das Verständnis der Eltern"" von vraktisckem Nutzen fein. Der Ltteratur-Ratgeber unterrichtet über Werke tut zwei
Bezugkarte für Säuglinge
Gerechte Verteilung der Svinnftoffwaren sichergestellt
Um auf den wichtigen Gebieten der Spinnstoffoersorgung für Säuglinge künftig eine gerechte Verteilung zu sichern, bat bet Sonderbeauftragte für die Svimdtoifwirtschaft den Bezug von Erstlingsbekleidung und Erstlingswascke lotete von Bett waren für Erstlinge mit sofortiger Jßirtung bezugscheinpflichtig gemacht. Für den Bezug, dieser Ware ist eine besondere Bezugkarte —. ähnlich der Reichskleiderkarte — in Vorbereitung, die in etwa sechs Wochen an junge und werdende Mütter ausgegeben werden wird. Für die Zwischenzeit können zur Deckung, des notwendigen Bedarfs Bezugscheine von.den Wirtsckafts- ämtem ausgestellt werden, die später aur bie Bezugkarte angerechnet werden. Antragsberechttgt sinb„ werdende Mutter sowie Mütter von Kindern, die am 1. Februar 1940 noch nicht älter als zehn Monate sind.
— l-RM-Nickelmünzen ab 1. März ungültig. Nach einet Verordnung des Reichsministers der '.nnanten vom 20. Januar 1940 gelten die nach der Bekanntmachung., vom 28. Oktober 1933 (Reichsgesetzblatt I, 6.. /95) ausgeprägten Nickelmünzen im Nennbetrag von. einer Reichsmark ab 1. März 1940 nickt mehr als gcietzliches Zahlungsmittel. Diese Münzen behalten also ihre Kaufkraft nur noch bis zum 29 Februar 1940. In den folgenden drei „Monatem und zwar bis zum 31. Mai 1940. werden diese Münzen noch von allen Reichs- und Landeskasien sowohl m Zahlung genommen als auch gegen andere Zahlungsmittel umgetauscht. Ab 1 Juni 1940 hört die Einlosungspflickt auf. Die Münzen haben nur noch ihren Metallwert Zur Vermeidung von Verlusten ist es ratsam, ine 1-RM-Stucke aus Nickel bei erster Gelegenheit bei einer Kaste etnmablen.
— Schaufenster werben für das WSW. Um den Bestrebungen zur Werbung für bas Kriegswinterhilfswerk bi« Durchführung zu erleichtern, hat bas Fachamt „Der den leit 1882 nicht mehr veröffentlichten Artikel Gortschakosi mieber ausgenommen, ^s Grasig ck> Da seh ,.uch (113. Jahrgang) bringt als Iitelbtlb bas Bild des Polizei' Präsidenten von Serin. SA.-ObergruppenfuHrer Graf von Helldorf. Wieder aufgenommen wurden die Hauier (Belzig von) Kreutz, und Wylick und Lottum (Veltheim-Lottum). Dem 90. Jahrgang bes F r et berrllchen Tas ck e n- buch es ist bas Bildnis des Stellvertreters,, bes Adels- marsckalls. General der Infanterie a. D. Walter 'ireiherrn von Schleinitz, als Titelbild vorangestellt. Die sehr umfangreiche Genealogie Stackelberg wurde aus dem Adligen Taschenbuch in dieses Taschmbuch übernommen Der 39. Jahrgang des Adligen Ta s chen bu che s. Teil A der als Titelbild bas Bildnis des O^rberehlshabers lws Heeres. Generaloberst Walther von Brauchttsch. bringt, konnte durch die Genealogien Doffow. Lteydeck und ^cktegell (Schlegel) bereichert werden. Der 32 Jahrgang des Adligen Taschenbuches. Teil B. enthalt als Titelbild das Bildnis des Deutschen Botschafters in Madrid. Dr. Eberhard von Stohrer. Neu aufgenommen wurden die Genealogien, von 11 Geschlechtern. Außerdem konnten 14 Genealogien durch die Veröffentlichung neu bearbeiteter Stammreihen berichtigt und ergänzt werden.
* Ein Spinnenforscher von Weltruf. In Wie» verstarb im Alter von 76 Jahren der Lehrer Ebuard Nieder - moser, der einer der bekanntesten Forscher auf dem Gebiet der Spinnentiere war. 3n dieser Eigenschaft war cs tont durch die Arbeit eines Menschenlebens gelungen, uck in der Fachwelt einen'weithin gehenden Rur ju erringen. Mehr tack ist Eduard Niedermoser. der aus Htelbsberg tm Gau Niederdonau gebürtig war. Teilnehmer an Forschungsreisen gewesen. die im Auftrage bet Universität Wien ftatttanben. Nock im Alter von 66 Iahten begleitete et bie Expedition na* Costa Rica und konnte dabei zu.wichtigen wlffenichaft- lichen Ergebnissen kommen. Auch tn Siebenbürgen, .tn Bosnien, tn der Herzegowina, tn Dalmatien. Ägypten und tm Suban. sowie mehrfach in Sudmenka ist Eduard Niedermoser ' als Forschet tätig gewesen.
— Wann sind Lebensmittelkarten zurückzugeben? Ganz allgemein gesagt, muffen die Lebensm ittelkarten dann zuruckgegeben. werden, wenn sich die Art und. Werse der Lebensmittelbeschaffung für den Verbrauchet anbett. Begibt et sich in ein Krankenhaus oder eine. ähnliche Anstalt — rote zum Beispiel eine Heilstätte oder ein Altersheim —. Io hat er die Karte an die Anstaltsleltung abzugeben. Hat er als Lang- und Nachtarbeiter ober als Schwer- bzw. Schwerstarbeiter über Zulage ober Zusatzkarten verfügt, so muß er diese seinem Betriebsführer übergeben, der.sie seinerseits dem Ernährungsamt weiterzuleiten bat. Bei Einberufungen müssen die Karten an das Ernährungsamt abgeliefert werden, und auch beim Tode bes Bezimsbereckngten haben bie Hinterbliebenen für die Abgabe der Karten an das (Ernährungsamt zu sorgen. In allen Fällen sind ine Karten umgehend einzuteichen.
— Äonfitmanbentleibung nur auf Kleiberkarte. Vielfach besteht die Auffassung, daß Anzüge und Kleider zur Konfirmation und zur Erstkommunion neben ben in bet Kleiberkarte vorgesehenen Bekleidungsstücken auf Souder« bezugschein gekauft werden könnten. Täs ist ein Irrtum. Es ist zwecklos. Anträge dieser Art zu. stellen: sie.erschweren den Wirtschaftsämtern nur die Arbeit unb ne Italien dock der Ablehnung. Jeder muß lick mit ben Punkten seiner Kleider- karte so etnrichten, daß auch bet Bedarf für die genannten Zwecke daraus gedeckt werden kann.
— Gutenberg-Monat des Bolksbilbuugswerkes. Die NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freite" wird einen der nächsten Monate zum „Gutenberg-Monat bes Deutichen Dolksbildungsroerkes" erklären. In diesem Monat sollen alle Arbeitsmatznahmen des Volksbildungswerkes mit dem Gebauten an Gutenberg in Verbindung gebracht und eine große Anzahl von Sonderveranstaltungen abgebalten werden, an deren Spitze eine Feierstunde in Mainz steht. Die Gaue werden bedeutende Germanisten der Hochschulen. Leiter großer Bibliotheken und großer Druckereien sprechen lassen. In Zusammenarbeit mit dem Fachamt Druck, bet . Deutschen Arbeitsfront werden Gedenkstunden für bie Gefolgschaften der Druckereien abgehalten werden. Die Arbeitsgemeinschaften in ben Volksbildungsstätten und bie Dichterlesungen werden Gutenberg als Wegbereiter der Volksbildung und des Schrifttums zum Thema ihrer Veranstaltungen wählen.
— Gefahr vor Pavageienkrankheit. Wie attiährli*. Io sind auch diesmal wieder um die Weihnachtszeit Pavageien- vögel und Sittiche in größerer Menge in den Handel gebracht und verkauft worden. Diele Vögel sind Krankheiten ausgesetzt. die beim Ortswechsel in Erscheinung treten können. Erkrankungen der Tiere können aber ihre Pfleger gefährden. Durch Einatmung bes aufgeroirbelten Staubes aus ihrem Gefieder und aus dem von ihnen infizierten Sand der Käfige kann Pavageienkrankheit auf den Menschen übertragen werden, die zunächst unter dem Bild einer Grippe oder eines typhösen Leidens verlaufen kann. Um dies zu verhüten und eine Ausbreitung etwaiger Fälle von Papageienkrankheit zu verhindern, sind kranke Sittiche lo- Tort der Veterinärpolizei. Gartenseldstraße 57. (Schlachthof- verwaltung). zu melden. Der eine Krankheit behandelnde Arzt ist auf das Vorhandensein von Sittichen aufmerksam zu machen, weil diese, auch wenn sie selbst genesen sind, immer noch Ursache menschlicher Erkrankungen sein können.
— Jfolierungsmaterial geriet in Brand. In einem Hause der Bahnhofstraße war es notwendig geworden, bie eingefrorene Wasserleitung aufzutauen. Dadurch geriet ver-
