Wöchentl
Anerkennung des Auslandes
g und gleich- Kraft. geieA.
der britischen
e zu 'arme
Besatzung des „Graf Spee" in Buenos Aires
1.9- Dez. Die Besatzung des Panzerschiffes „Ädiniral Gras Spee' ist am 18. Dezember in Buenos Aires emgetrofsen. 39 Verwundete und Kranke befinden stch noch tn Montevideo. Sie sind dem dortigen Militär- yosxital übergeben worden.
Unfreiwillige Bestätigung des deutschen Seesieges
„Ein Kriegführender, der die Interessen der Neutralen und seine eigenen richtig erkennt, wird sein möglichstes tun, um seine Kriegführung im Rahmen des Völkerrechts zu halten. Er wird darüber hinaus bestrebt sein, die Neutralen genau in Kenntnis zu setzen, nach welchen Grundsätzen und bis zu welchen Grenzen er die eigene Sandelskriegsührung praktisch werden laßt." Diese Grundregeln des Handelskriegs .und die Grundlage der Sandelskriegfllhrung Deutschlands in diesem Kriege. Das Deutsche Reich hat am 3. Sep- tember 1939 eine neue Prisenordnung und gleich- zeitig «ne neue Prisengerichtsordnung in Kraft gesetzt. Veibe Gesetze gehen von der Erkenntnis aus. daß. je klarer und offener der Einblick ist, der der neutralen Umwelt in diesem, sie stark berührenden Teil des Seekrieges gewährt wird, desto sicherer und reibungsloser sich die wirtschaft- lichen und politischen Beziehungen zu den Neutralen gestalten.
Nachdem man tagelang der Welt voraeloaen hatte, daß r der La-Plata-Mündung keinerlei
Der Handelskrieg zur See „Prisenrecht" — „Prisenordnung" — „Unbedingtes" und „bedingtes" Banngut
die englischen Kreuze^ vor i...___
nennenswerte Beschädigungen erlitten hätten und nur die ..Exeter" ein paar Treuer abbekam., hört das englische Volk nun plötzlich aus dem Munde des ersten Lords der Admiralität den schicksalsschweren Satz:
griffe, denen Tie eine ganz besondere Bedeutung beimessen. So betont die „New York Times", daß der Seekrieg jetzt jene Phase erreicht habe, die England fürchtete, feit es in den Krieg zog. Durch diese Fliegerangriffe auf englische Schiffe wurde die Unsicherheit in den englischen Ee. w ä s s e r n n o ch o e r m e h r t und die für England lebenswichtigen Zufuhren würden dadurch noch mehr gefährdet. Auch in Holland, wo die Zeitungen ebenfalls in größer Aufmachung über die Luftschlacht und die deutschen Erfolge berichten, hat der erfolgreiche Vorstotz, den die deutsche Luftwaffe nach der englischen Küste unternahm, starken Eindruck gemacht. Das gilt besonders für die Fliegerangriffe auf englische Schiffe.
Was sich nicht länger verheimlichen lieh
Winston Churchill vergab seine Lugen über das Gefecht an der La-Plata-Mündung und kam versehentlich der Wahrheit nahe
ständnis, das sehr stark von den Erotzsprechereien der englischen Minister absticht.
Bei dieser ganzen Lage der Dinge ist aber nicht anzunehmen, datz die Engländer und Franzosen grohe Neigung haben könnten, den Konflikt noch weiter auszudehnen. Wenn also jetzt der Kriegstreiber Duff Cooper auf seiner amerikanischen Propagandareise gegen Rußland mit dem Säbel rasselt, so wird man bas in Moskau kaum sonderlich ernst nehmen. Nun wollen allerdings auch französische Blätter wissen, datz bei dem Aufenthalt Chamberlains in Paris — der englische Ministerpräsident hatte vorher die englischen Truppen in Frankreich besucht — mit den französischen Ministern auch die Frage be- Iprochen worden sei, was zu tun wäre, wenn die nordischen Staaten mit in den Krieg verwickelt würden, eine Gefahr, die, wie P e r t i n a x meint, viel größer sei als eine „Frontverlängerung" auf dem Balkan. Solche „Informationen" haben aber wohl nur den Zweck, die nordischen Staaten stärker unter Druck zu setzen und die öffentliche Meinung in Frankreich und England zu beruhigen. In beiden Ländern, vor allem aber in Frankreich, ist man mit der jetzigen Art der Kriegsführung, eben damit, daß „nichts geschieht", unzufrieden, was gerade jetzt das Blatt „Jour" erneut zum Ausdruck bringt. Um dem entgegenzuwirken, möchte man gern in Paris und London den Eindruck erwecken, daß demnächst „irgendetwas geschehen" könnte. In Wirklichkeit dürfte die Neigung Englands und Frankreichs, sich einen weiteren Segnet zu machen, denkbar gering sein.
23 britische Vorpostenschiffe vernichtet
Grobe Angriffserfolge unserer Luftwaffe in der Nordsee — Verluste. v der Briten im großen Lustkamvf erbeben sich — Deutsche Spähtrupps in feindliche Stellungen eingedrungen
Berlin. 20. Dez. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Webrmacht gibt bekannt:
An mehreren Stellen der Westfront gelang es eigenen S.vabtrupps. tn die feindlichen Stellungen einzudringen und dabei eine Anzahl Gefangene zu machen.
Die de»tsche Luftwaffe führte unter schwierigsten Wetteroerhaltnissen Erkundungen und Angriffe gegen e een eie tn der Nordsee aus. Nach den bisherigen §eit= stellttiigen wurden dabet vier Schiffe britischer leichter Seeftreitkräfte durch Bombentreffer »erstort.. Em deutsches Aufklärungsflugzeug griff ein grobes britisches Flugboot an und brachte es zum „ _ Sn den letzten drei Tagen hat die deutsche Luftwaffe 23. Schiffe der britischen Borvostenttreit-- k raste vernichtet, u. a. „Pearl". „Serenity". „New Choice". „Eilead Wray", „Evelina". „Sedgefly". „Trinity". . , Die. Verluste der Briten in der Luftschlacht vom 18. 12. daben nck um zwei weitere Flugzeuge erhöht, daß als feindliche Eewmtverlutte dieses Tages nunmehr •J Kampfflugzeuge vom Top Bickers Wellington feftruftellen find.
„.$'6 Prisenordnung hat vertragliches und ge-
I ^??^^^biuaßlges Völkerrecht zur Richtschnur genommen, ^nen Grundlage die sogenannte „Pariser Deklaration" von I .bildet. Danach sind der Wegnahme unterworfen:
Äs.s?sndlicke. Schiffe b) leindliche Güter auf feindlichen sr-Ü.ei Rw a) neutrale Schiffe, d) neutrale Güter ““f Endlichen und neutralen Schiffen, c) feindliche Güter auf neutralen Schiffen: die Freilassung der Güter ist aller- °lng- an die Voraussetzung geknüpft, daß Re kein „Bann- i ü^L^"^bande ) stnd. Neben der Pariser Deklaration von 1858 sind m die deutsche Prisenordnung auch große Teile derLondoner Deklaration" von 1909 hineingearbeitet, ob- !,et-n internationales Vertragsrecht ist. Bisher alle kriegführenden Machte zum mindesten formal- I puristisch bemüht, den Erundfatzen der Londoner Deklaration Ek^?t zu werden. und auch. Deutschland hält nach wie vor eklaratron IM großen und ganzen für eine zweck- und richtige Grundlage der praktischen Ausübung vrv „v 11j e n r e a? t 5 •
s Z.eitungsleser findet jeden Tag in den Berichten über den. im Gange beirndlichen Handelskrieg m See snimer wieder die Grundbegriffe des Prisenrechts ohne mit neten bli klare Definition der damit bezeich.
.Handlungen zu verbinden. 2m folgenden sollen diese Definitionen kur» gegeben werden: ß-;-, J-* ■ n „,ünd feindliche und neutrale Fahrzeuge und
betobianöstmi m^bung des Prisenrechts aufgebracht oder beschlagnahmt worden, find. — Das ..Priienrecht" umiakrt die Befugnisse..solche Fahrzeuge anzuhalten und zu durchsuchen. hp?tefnSiL16sen und Mit dem darauf befindlichen Gut nach der. PrisenorLnung zu verfahren. — Die „Anhaltung^ Ufaßt das..Verfahren von der Aufforderung zum Stoppen 3Ut Prüfung der.Schiffspapiere einschließlich: es führt pUEweüer sui Durchsuchung oder zur Aufbringung oder zur Entlassung des schiffes. — Die „Durchsuchung" besteht l^^i?b^usung pon Kapitän. Mannschaft und Fahrgästen, llntersuchung von Fahrzeug und Ladung zum d^i?f-!f^achvrilfung. der Papiere auf Richtigkeit und Voll- Mvdpskelt — „Kuis on.ro eisung" ist der Befehl an ein Durchführung der „Anhaltung" oder der z lu*un0 an eine bestimmte Stelle zu begeben — ..Aufbringung ist der Akt, durch den der zur Ausübung des PrNenrechts Befugte von dem angehaltenen Fahrzeug zum Zweck der Einziehung von Fahrzeug oder Ladung kleine" VÄ^ung des Fahrzeugs W’greift iS er leine Vefehlsgewalt an die Stelle derienigen des Kavi- tans des .angehaltenen Fahrzeugs setzt __ SR e s ck Ina-
n a p m e" ist der Akt. durch den der zur Ä'usübung des k?pll^ll?bchts Befugte von dem Gut zum Zweck der Einziehung oder Zerstörung .Besitz' ergreift. — ..Einbringung" ist ieua«ei?„lnllnEliche Vorgang der.Verbringung des ^ahr- ^ugs. in einen Hafen. — „Einziehung" be= auf« but6t^riknre*fHApc n”?-?65 beschlagnahmten Guts wird ^bchtliches Urteil ausgesprochen und bewirkt den
Staat0”6 e,8cntums an Schiff oder Ladung auf den
„.. Berlin. 19. Dez. Nach tagelangem Schweigen hat der erste Lugenlord feine. Sprache wiedergewnden und hat über den englischen Rundfunk eine Darstellung der letzten Ereignisse gegeben, die oisher für die englische Seemacht so bittere Verluste gebracht haben. . Selbstverständlich hat SB. Churchill in dieser seiner Rede nicht etwa die Wahrheit gesagt. dies bat roichl auch in England selbst Niemand angenommen. Immerhin nt interessant, daß Herr W. Churchill es nicht mehr wagte, die schweren"" ' ~ bestreiten, die „Graf Spee" bei Sri beigebiacht hat.
„Cs ist Nichts dabei, wen» mau letzt feststem, daß zwei von den »ter Eefechtsturmeu des „Ajax" kamplunmhig waren, wahrend die „Exeter" von nahezu 40 bis 50 Treffer» durchlöchert wurde. Drei der 8-Zoll-Gffchütze der „Exeter" waren vernichtet. und die Verluste betrugen nahezu 100 Manu, von denen die meisten getötet wurden."
Damit gibt Winston Churchill offen zu. was er bisher so energisch bestritten hatte, daß bas deutsche Panzerschiff „Admiral Graf Soee" vor bei La-Plata-Mündung drei englische Kreuzer nicht nur auf bas schwerste traf, sondern sie auch kampfunfähig machte. Ms die Frage bei englischen Manntoaftsverluste anlangt, so wäre zu diesem englischen Teilgesiandnis zu bemerken das. wo 70 Tote zugegeben wei- derö. wohl beträchtlich mehr als nur 30 Verwundete sein muffen. Hier hat bei Lügenkord zweifellos noch Beträchtliches verschwiegen.
Immerhin hat Winston Churchill mit diesem Eingeständnis — und wir wissen, wie schwer es ihm gefallen sein muß — abermals sein eigenes Lügennctz zerreißen musten Wieder einmal hat die Gewalt der harten Tatsachen sich auf die Dauer als. stärker erwiesen als alle Lüsen und alle Wlenkungs versuche.
ns. Berlin, 20. De;. Der große deutsche Luftsieg der Helgoland sowie überhaupt die Leistungen der deutschen Luftwaffe finden in bei ausländischen Presse starkeBeachtung. Dieser Kampf hat bei englischen Luftwaffe, bie bishei schon 464 Tote zu verzeichnen hat, neue schwere Verlufte gebracht. Vor allem heben bie italienischen Blätter ben großen Umfang dieses Luftkampfes hervor und weisen habet erneut auf bie große Überlegen« beit bet deutschen Messerschmitt-Maschinen bm, die auch hier wieder autage getreten sei. Wer auch bie schwedische Presse befaßt sich eingehend mit diesem großen Luftkampf. Darüber hinaus haben die Flüge der deutschen Fernaufklärer auf die schwedischen Blätter besonderen Eindruck gemacht. So schreibt „Swenska Dagbladed", daß die ganz ausgezeichneten Luftaufnahmen von England und Frankreich für die deutsche Üuftkriegsführung von allergrößter Bedeutung sein müßten. Viele von diesen Aufnahmen seien vollkommene Meisterwerke und von unschätzbarem Wert bei Fliegerangriffen. Die Engländer hätten nichts gleichartiges aufzuweisen. da fle ihre wenigen Erkundungsfluge nicht am Tage, sondern bei Nacht durchgeführt batten. Auch bie amerikanische Presse berichtet in großer Aufmachung über den deutschen Luftsieg und zeigt damit, daß dieser erfolgreiche Kampf auch in den Vereinigten Staaten einen starken Eindruck gemacht hat. Eingehend befassen sich die amerikanischen Blätter aber auch mit den Angriffen deutscher Flieger auf englische Schiffe, An-
Aber nicht nur dieses Eingeständnis mußte der erste Lugenlord machen, et mußte sogar weiterhin zugeben, daß die „Naziflotte und bie feindliche Luftwaffe ihre Wut durch gesteigerte Angriffe uni) Versenkungen von Schiffen tn der Nordsee zum Ausdruck gebracht haben." Wir nehmen auch dieses Wort Winston Churchills mit bet gebührenden Aufmerksamkeit auf. denn es besagt ja nicht mehr und nicht weniger, als daß der erste Lord der Admiralität emgesteht. bat? bie deutsche Kriegsmarine und bie deutsche £uftroafre tatfadjlid) die Nordsee beherrschen. Herr Winston Churchill gibt also endlich das zu, was er feit 3Vs Monaten in allen nur denkbaren Lautstärken zu bestreiten sich bemühte.
Heute muß er erklären. daß Handelsschiffe und bewaffnete Hilfskreuzer, bewmftiete Fischerboote und Geleitriige mit Bomben- und Maschmensewehrfeuer ununterbrochen angegriffen wurden, und daß von 24 angegriffenen Schiften “'n l'-una “• Dezember sechs auf den Grund des Meeres geschickt wurden. Diese Zahl hatten wir bisher nicht einmal gewugt, denn .innere orlugzeuge konnten zwar ihre Trefter beobachten, nicht aber die endgültige Anzahl der Versenkungen.
„„ ,S5 ist M erheiternd, wenn der Lügenlord diese von der Macht der Tatsachen ihm abgevregte Erklärung mit ben Worten tollest: „Diese Handlungsweise ist die Taktik eines Verbrecherregimes. bas den langen Arm unserer Seemacht auf feiner Schulter fühlt. Wir haben den Eindruck, dag eher Winston Churchill einen unangenehmen Druck auf. ferner Schulter empfindet, ebenso wie wir aus a-Ä.Är n Zungen. entnehmen, daß die Wut. von der Herr Murchill sprach, bet ihm zu nnden ist. Auf feiten der beut«
W "Nb der beuttoen Luftwaffe Herrscht im Gegensatz dazu keine Wut, fonbern die frohe Gewißheit errungener Siege, denen noch viele andere folgen werben.
Wie sehr in bet Tat diese deutschen Fliegerangriffe auf Schiffe den Engländern Sorge machen, zeigt ein Artikel der „Time s“. Darin wird nämlich zugegeben, daß der von den englischen Ministern so hoch gepriesene englische Küstenschutzversageund versagen müsse, weil die englische Luftwaffe zu viele andere Aufgaben zu erfüllen habe. Dazu kommt, so sagt der Sachverständige der „Times" weiter, und spricht damit der deutschen Luftkriegsführung ungewollt seine Anerkennung aus, datz jedes Mal, wenn die Engländer ein bestimmtes Abwehrverfahren gegen die deutschen Angriffe entwickelt haben, die Deutschen ihrerseits wieder eine neue Form des Angriffes zur Anwendung brächten. Diese Art des taktischen Wettrennens werde zweifellos große Schwierigkeiten mit sich bringen. Das ist ein für einen Engländer immerhin bemerkenswertes ginge»
Deutsche Luft überlegenheit
(Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung)
Zur Ausübung des Prisenrechts sind bie Kommandanten ? Kriegsschiffen sowie von sonstigen Ein- Wehrmacht befugt; andere Dienststellen bedürfen ^^b^onderer Beauftragung. Kauffahrteischiffe, auch b°- das Prisenrecht nicht ausüben: das deutsche 5411664 bamtt die 1856 in Paris abgefchäffte Kaperei aus. Ausgeubt wird das Prifenrecht auf hoher See in den deten^ -.^toes und. feiner etwaigen Verbün-
oeieil fowie in den der Seeschiffahrt dienenden Binnen- RiiSt»Einrichtungen und Anlagen des Reiches, seiner ! ^Erbundeten und seiner Feinde. Dem Prifenrecht unter« Fahrzeuge, die dem Verkehr über See dienen mi?E8sfchifte und sonstige feindliche Fahrzeuge, bie aus« $ x rut her öffentlichen Verwaltung unb nicht für Hanbelszwecke bestimmt sind ober verwendet werben unterliegen nicht bem Prifenrecht. fonbern verfallen ohne ""gerichtliches Verfahren als Kriegsbeute
Der „Sa nngu t"-Vegriff ist durch die deutsche Prffen- vrdnung aufs engite begrenzt. Sie bezeichnet als u n b e» bin8tes Banngut“ alle Gegenstände und Stoffe bie 1. unmittelbar der Laub-, See« ober Luftrüftung bienen unb - ^ur das letnbltoe Gebiet ober für bie feinbliche Streff- maibt ^stimmt sind. Als '.bebingtes Banngut" wer- dchi alle Gegenstanbe unb Stoffe angesehen bie 1 für trtegerttoe rote für friedliche Zwecke verwendbar und in' eine non der Reichsregierung bekanntgegebene Liste aufgenommen nnd und 2. mr den Gebrauch der feindlichen Streitmacht toe? Ein33 te?en sC5 Staates bestimmt sind.
Si'IhinnflL6“ «:66 l’l Behandlung „unbedingten" und dingten Bannguts ist nur bann gegeben, wenn bas . Uber neutrale Zwischenhäfen geht. Liese e_.S?nnguts=$efinitwn hielt bie Grundsätz? der ?,efIatatton von 1909 gegenüber feindlichen rote "uA-g^nuber neutralen Schiffen unb Gütern voll auf« un^;,„Sr^4te Schonung ber Neutralen unb freie Durch- lollung aller neutralen Euter unb Schiffe, abgesehen von .ML, L
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Mittwoch, 20. Dezember 1939
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