Einzelbild herunterladen
 

Neuer schwedischer Protest in London

Stockholm, 7. Dez. (Funkmeldung.) Die schwedische Re­gierung hat durch ihren Gesandten in London erneut einen Protest gegen englische Neutralitätsverletzun­gen eingelegt. Der schwedische Protest richtet sich diesmal gegen die Z u r ü ck h a l t u n g v o n P o ft, die auf dem schwe­dischen Dampfer „Drottningholm" befördert wurde. Der Pro­test wurde der englischen Regierung am Dienstag übergeben.

Ernährung sicher- rfen. das be-

abgeltellt. bei allen Volks- Zorausfetzungen für ihre vollste Bereitschaft zu an seinem Platze mitzuwirken, das nichts um«

Schlecht getarnter Vernichtungswille

as. Berlin, 7. Dez. Der englische Außenminister Lord Halifax hat in seiner Rede, die er am Dienstag im Ober­haus hielt, erkennen lassen, das den Engländern nicht gerade lehr wohl zumute ist. Er verschwieg den Lords keineswegs. Satz England auf einen baldigen Zusammenbruch der feindlichen inneren Front nicht rechnen könne und daß es keinen leichten Sieg zu erwarten habe. Zu­gleich aber hat diese Rede wiederum gezeigt, das England an seinem Vernichtungswillen eisern festhält. So hat Lord Halifax erklärt, man könne an eine Konferenz nur dann denken, wenn die deutsche Regierung alle britischen Bedin­gungen, um derentwillen England in den Krieg gezogen sei, annehme, und wenn es darüber hinaus auch Garantien dafür leiste, das der auf dieser Konferenz geschaffene Zustand dann ewig währe. Halifax stellt sich also, um Eindruck auf die Neu­tralen zu machen, als friedensfreundlich hin, der durchaus einer Konferenz nicht abgeneigt ist und fordert im gleichen Atemzug die völlige Unterwerfung Deutsch­lands. Das ist eine echt englische Unverschämt­heit. die nur zeigt, wie wenig der englische Ausenminister auch heute von der wahren Lage begriffen hat. Die Überheb­lichkeit. mit der England Europa noch in dieser Stunde ein Programm, und zwar ein echt englisches Programm, diktieren möchte, ist kaum zu übertreffen. So phantasiert Halifax etwas von einer neuen internationalen Ordnung, die England errichten wolle. Diese Ordnung aber wäre nichts weiter als die endgültige Stabilisierung der britischen Vor­herrschaft über Europa. Die europäischen Staaten würden in diesem von England erstrebten neuen Europa ihrer souveränen Rechte beraubt und auf den Stand englischer Dominions herabgedrückt werden. Zugleich verrät Halifax dabei — und das glauben wir ihm gern — das Eng­land keinerlei Jnteresie an einer Neuzeichnung der Landkarte hat. Lediglich im Falle Deutschland möchte Halifax aller­dings die Karte geändert wiffen und statt des Grosdeutschen Reiches wieder eine Unzahl kleiner Staaten auf der Landkarte eingetragen sehen. Einer seiner Landsleute hat dazu im „Evening Standard" einen Artikel veröffentlicht, in dem er fordert, dah Frankreich zwei Brückenköpfe auf dem östlichen Rheinufer erhalten, während England die Inseln Borkum, Helgoland und Sylt bekommen mühte, so dah es von hier aus mit seinen Geschützen Deutschland von der Nordsee abriegeln könnte. Etwas ähn-

Wirtschaftskrieg im kleinen

Von Willi Pempel

sonderen Ansprüchen auch in besonderem Mabe Genüge getan wird. Wir erinnern hier nur an die Zusatzkarten für Schwer- unb Schwerstarbeiter, an die Versorgung der Kinder u a. Aber was gerade die Brotzuteilung anbelangt, so kann fest- gestellt werden, dah grohe Teile der Bevölkerung ihre Brot­karten nicht voll ausnutzen, dah es aber andererseits auch wieder gewisse Personen oder Personengruppen gibt, die einen zusätzlichen Brotbedarf haben. Wer also seine Brotkarten nicht ausnutzt, stelle seine Abschnitte der NSV. zur Ver-

Aufklärer über England und Schottland

Mihglückte britische Eiuflugsversuche nach Schleswig-Holstein

Berlin. 7. Dez. (Funkmeldung). Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

3m Westen schwache örtliche Artillerietätigkeit.

Die Luftwaffe führte Aufklärungsslüge gegen England «nd Schottland durch. Die Aufklärer Stirnen wiederum bis zu den Shetland-Inseln vor. Bei einem Luftkampk westlich der holländtschen -oniel Texel stieben ein deutsches und ein englisches Flugzeug zusammen und stürzte» ins Meer.

3n de« Abendstunden fanden 5 Einflüge britischer Flug­zeuge von der Deutschen Bucht her nach Schleswig-Holstein statt, «rlakfeuer zwang den Gegner zum Abdrehen nach Norden, wobei er versuchte, über dänischer. Hoheitsgebiet zu entkommen. Bomben wurden über deutschem Gebiet nicht abgeworfen.

150 Matrosen verweigern Englandfahrt

Madrid, 7. Dez. (Funkmeldung.) Die Agentur ..EFE" meldet aus Gibraltar, oah sich 150 griechische Matrosen — die Besatzungen von drei griechischen Schissen — weiger­te n. die Fahrt in Richtung England sortzusetzen. Die Matrosen heuerten ab und reisten nach Griechenland zurück.

Amsterdam. 6. Dez. Im englischen Unterhaus kam es am Dienstag su einem Zwischenfall, der die brutale Fratze der britischen Plutokrätie schonungslos enthüllt. Wieder einmal wurde die Frage der Unterstützungen für die Fa­milien eingezogener Soldaten angeschnitten. Ein Abge­ordneter. der sich dabei für die hungernden Frauen und Kinder elnfetzte. für die die Herren Ehamberlain-Churchil! und Konsorten nur schöne Phrasen, aber keine tatkräftige Hilfe übrig haben, wurde von der bigotten englischen „Volks -Vertretung gezwungen, das „hohe Haus zu ver- lasien. weil seine Anklagen desien „Ansehen" verletzten. Auf oie Erklärung des Pensionsministers, dah seines Wissens keme Schwierigkeiten mehr bestünden, diese Unterstützungen zu beziehen, warf der Abgeordnete Dobbie ein: „Glaubt die Regierung nicht, dah es ein eigenartiges Licht auf ihre eigene Organisation wirft und dah sie eine Schande für die ganze Steigerung ist. dah stets diese gleiche Antwort gegeben wird, und dah es trotzdem immer noch Frauen in England gibt, deren Männer seit August im Wehrdienst stehen, und die noch nichr einmal die erste Zahlung erhalten haben?"

Diese Feststellungen des Abgeordneten haften lebhafte Einwendungen auf den Regierungsbänken zur Folge, wäh­rend dte andere «eite den Abgeordneten mit Zwischenrufen unterstützte, die Regierung müsse hierauf antworten. Unter ständigen Zwischenrufen und Ordnungsrufen fuhr Dobbie rort: „Ich fordere eine Antwort. Ich habe in meinem Wahl­kreis eme Frau mit acht ober neun Kindern, die noch nicht einen Penny von der Regierung erhalten hat.

Mit Ordnungsrufen können Sie hnngernden Frauen und Kindern nicht kommen.

An dieser Woche habe ich in meinem Wahlkreis Frauen zur Uiandleihe gehen sehen: um Dinge zu verpfänden, damit sie für.ihre Kinder etwas zu essen kaufen können. Ich schere mich nrcht.den Teufel um Ordnungsrufe, denn ich spreche hier für hungrige Frauen und Kinder."

Sch. Zur gleichen Stunde, da der Unterhaus-Abgeordnete die Rot der britischen Soldatenfrauen schildert, wird eine Zuschritt Bernard Shaws an die „V o r k s h i r e Poft" bekannt, in der der bekannte englische Publizist ein er­schütterndes Bild von den sozialen Verhältnissen in England entwirft. Der Boden Englands, so beigt es in dieser Äußerung, bestehe vorwiegend aus den sterblichen üherresten englischer Manner und Frauen, die überarbeitet und unterernährt seien von der Zeit an. da sie als kleine Kinder zuerst in der Lage waren zu arbeiten bis zu ihrem Tode im Arbeitshaus. Daneben laufen die ständigen Klagen führender englischer Zeitungen und Zeitschriften über die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse in England. Mit bewegten Morten weist der Finanzsachverständige des „Manchester Guardian" u. a. auf die Arbeits­losigkeit in England und den Stillstand in der Ausfuhr hin. Mangel, die in.ihrem vollem Umfange der OnenUlchkelt noch gar nicht bekannt seien. Eine weitere ^Uustratinn der Lage gibt „Financial New s" die in großer Aufmachung berichtet, daß diese Woche das Höchst- defizit seit dem Weltkriege gebracht habe, nämlich ein Minus von rund 64 Millionen Pfund.

Hinter schalldichten Türen

Am kommende« Mittwoch „Geheimsitzung" des lluterhaukes as. Berlin. 7.' Dez, (Eig. Drahtbericht unserer Berliner SHriftleitung). In England bereitet man sich auf die GeheimsfKung des Unterhauses vor. die am kommenden Mittwoch statthnben soll. Sie soll wirklich ganz geheim fein und so sind denn, damit kein Laut aus dieser Sitzung itt Außenwelt dringt, Handwerker damit be« schmtigt. im Unterhaus !.ch a u dichte Türen einzu­bauen. Allerdings scheint die Regierung den Herren Ab­geordneten nicht ganz zu trauen. Sie will nämlich keine Sittlichen geheimen Mitteilungen machen, sondern nur die uskumte erteilen, die sie auch in öffentlichen Sitzungen ab­geben würde. Das „geheim bezieht sich also nur darauf, daß die Abgeordneten hier Klagen und Beschwerden vor­bringen können, die in öffentlichen Parlamentssitzungen uner­wünscht sind. Die Eeheimsitzung soll sich vor allem mit den Mißständen im Sieferunasminifterium be- fafien, das für die gesamte Wehrmachtsausrüstung einschließ­lich Waffen und Munition verantwortlich ist. Die Opposition hofft aber, auch dem LuftfaHrtministerium einige peinliche Fragen vorlegen zu können. So widerwillig auch Chamberlain diese Geheimsitzung zugestanden hat. so erwarten die Abge­ordneten doch, daß sie nicht die einzige ihrer Art sein wird, sondern daß weitere Eeheimlitzungen folgen, da. wie die ..Times" meint, „noch mehr dunkle Punkte in der britischen firieflsoraaniiation“ zu klaren (eien.

durch die Rationierung der wichtigsten Lebensmittel die Frage des Verderbens keine Rolle mehr spielt. Das trifft zum Teil zu. Der deutsche Mensch hat jetzt erst so richtig gelernt, da« er Achtung vor dem täglichen Brot haben muß. Die Zuteilungen aller Arten von Lebensmitteln sind so be­messen, daß für jeden Volksgenossen die Ernährung sicher- gestellt ist. Dabei wurde die Regelung so qetrof sonderen Ansprüchen auch in besonderem Maße El

Die Katze aus dem Sack gelassen

Die „Evoque" enthüllt erneut Frankreichs wahres Kriegsziel

Berlin. 6. Dez. Bei einer Betrachtung des finnisch- russischen Zusammenstoßes unterstreicht die „Evoaue" mit großem Eifer, daß Frankreich zu allererst auf bie Pernichtung des Deutschen Reiches bedacht sein müsse. Vor allem anderen, so sagt das Blatt, müsse man den „P a n g e r m a n i s m u s" (also das Zusammen­gehörigkeitsgefühl aller Deutschen) zerschlagen. Das Deutschtum bleibe für die Alliierten der „Feind Nr. 1“. Ohne seine Ausrottung hätten die Westmächte weder Ehre Noch Lehensmöglichkeiten.

Mit der Enthüllung der französischen Kriegsziele Hat das Pariser Blatt die llferlostgkeit und Phan­tastik der derzeitigen französischen Außen­volt tik mit der dem Blatt stets eigenen Niedertracht wieder einmal gründlich klargemacht.

Alle Heuchlerischen Phrasen werden nunmehr lallen gelassen. Das wahre Kriegsziel Frankreichs heißt wieder: Die Vernichtung Deutschlands. Wir wissen, was das bedeutet. Versailles! Schwarze Schmach am Rhein! Ruhrbefetzung!

Frankreich vergißt aber dabei, daß ihm heute ein Anderes Deutschland gegenüberfteht, ein Deutschland, das Frankreich zu bindern weiß, seine haßerfüllten Absichten zu verwirkliche«.

Das französische Volk aber wird dieKoftendervro- vokatorischen Wahnsinnspolitik seiner Re» stierung bezahlen müssen.

Das war den Plutokraten zu viel

Sturm im englischen Unterhaus bei der Aussprache über die Unterstützung der Soldatenfamilien — Abgeordneter wegen feines Einsatzes für die Hungernde« ausgeschlossen

Als der Sprecher hierauf den Abgeordneten ersuchte, sich wegen seiner Bemerkungen zu entschuldigen, erwiderte Dobbie: „Ich bin niemandem im Parlament oder im Lande zu einer Entschuldigung verpflichtet, wenn ich im Namen hungriger Frauen und Kinder spreche."

Daraufhin ersuchte der Sprecher Dobbie. das Parlament zu verlassen, was Dobbie auch tat. nachdem er erklärt hatte:

„3m Namen dieser hungrigen Menschen verlasse ick das Parlament, denn die Sache dieser Menschen steht mir höher als das Ansehen des Parlaments".

Der Appell an den deutschen Menschen, nichts von den Nahrungsmitteln ober sonstigen lebensnotwendigen Dingen umkommen zu lassen, hat bereits in den letzten Jahren den Erfolg gezeitigt, daß das Mahnwort „Kampf dem V e r - derb" nicht nur gehört, sondern auch befolgt wurde. Diese Aktion war wie die Maßnahmen des Vierjahresvlanes und bei Erzeugungsschlacht darauf abgestellt, bei allen ,Volks­genossen die Voraussetzungen schaffen, jeder (... V....... .....—....... — .—— ---

komme, was in irgendeiner Form noch anderweitig verwendet werden kann. Beim Start der Aktion .Kampf dem Verderb hat das uns feindliche Ausland höhnisch festgestellt. Dan hier ja wieder einmal der Beweis vorliege, wie schlecht es um Deutschlands Wirtschaft bestellt sein müsse, wenn man sogar gezwungen sei, Reste und Abfälle, denen man doch überhaupt keine Beachtung zu schenken brauche, wirtschaftlich zu nutzen. Auch mancher Volksgenosse hat anfänglich dem Sinn der Parole des Kampfes gegen den Verderb wenig Verständnis entgegengebracht. Heute aber ist sich das ganze Volk darüber einig: Kampf dem Verderb — jetzt erst recht! Dem Ausland dürfte — falls nicht schon geschehen — das Sohnlachen ein für allemale. vergehen.

liches scheint auch Lord Halifax vorzuschweben. Jedenfalls muß man schon sagen, daß es eine größere Unverfroren­heit als diese Rede des englischen Außenministers kaum gibt. Dennoch ist zwischen den Zeilen recht deutlich die Hoff­nung herauszulesen, daß England der Entscheidungskamps erspart bleiben möge. Die Erfahrungen, die man in drei Monaten Krieg gemacht hat, sind derart, daß man in Eng­land dem vollen Einsatz der deutschen Macht­mittel gern entgehen möchte. Es wäre für Eng­land zweckmäßiger gewesen, sich rechtzeitig zu überlegen, wohin die Politik der englischen Kriegstreiber zwangsläufig führen mußte. Noch am 6. Oktober hat der Führer in feiner großen Reichstagsrede den Weg zu einem neuen Europa gewiesen. Die Antwort Englands darauf war ein unmißverständliches Nein. Wir haben unsererseits daraus die Folgerungen ge­zogen und auch die Welt hat erkannt, wo die Friedensstörer fitzen und läßt sich nicht mehr durch derartige Reden, wie die anmaßenden Äußerungen Lord Halifax' im Oberhaus, irre­führen. Der Lord hätte sich also seine Konferenzoläne sparen können, denn auch er sollte nun eigentlich langsam begriffen haben, daß es das von ihm erwartete Europa unter englischer Vorherrschaft niemals geben wird. Wir sind entschlossen, die britische Vorherrschaft, unter welchem Vorwand und unter welchem Titel sie auch immer ausgeübt wird, ein für allemal zu brechen.

Die Engländer sprechen so gerne von einem Wirt­schaftskrieg. den sie führen: begreiflich. nachdem sie dem , Krieg der Waffen möglichst aus dem Wege gehen, der für sie so schlechte Erfahrungen gebracht hat Aber sie sollten dabei dock bedenken, daß das deutsche Volk nickt nur militärisch eine breite Abwehrfront gebildet hat. die. wenn man dagegen anrennt, nur blutige Köpfe als Denkzettel hinterläßt, sondern daß wir auch sogleich unsere Wirtschaftsfront fest untermauert haben. An der militärischen Front kämpfen Manner gegen Männer, sofern sich die Herren Briten hierzu bereitfinden. Vorerst vergeuden sie jedoch erst einmal ihre Kraft, einen Sungerkrieg gegen unsere Frauen und Kinder zu inszenieren. Aber auch hierbei geht ihre Rechnung nicht auf. Wir wollen heute auf die großen Wirtschaftsvrobleme nicht eingehen, wir wissen, daß die Blockadeabsichten unterer Feinde dank unserer politischen und militärischen Maßnahmen wirkungslos verpuffen. Aber wir wollen den Wirt- sckaftskrieg im kleinen aufzeichnen, den wir alle Tag für Tag. Stunde um Stunde zu führen haben. Fromm und Kinder wurden dank der nationalsozialistischen Er­ziehungsarbeit der Vorkriegsjahre zu aktiven Kämpfern gegen leben Versuch, uns durch Hunger kleinzukriegen. Einmal konnte ein solches Verbrechen vor zwei Jahrzehnten begangen und vom deutschen Volke willenlos hingenommen werden, weil man damals immer noch mit der Humanität des Gegners glaubte rechnen zu können. Heute wissen wir. wie es darum bestellt ist.

Der Kampf, den unsere Feinde gegen uns vom Zaune gebrochen haben, richtet sich gegen das ganze Volk, und Sher itehen alle deutschen Menschen abwehrbereit diesem ändlichen Treiben gegenüber. Wie die Männer an der Front, so hat auch die Heimat ihre Ausgabe, und hier nicht zuletzt die Frauen. Ein wesentlicher Bestandteil des Kriegs­schauplatzes der inneren Front nimmt die Aktion „Kampf dem Verderb" ein. Nun könnte man vielleicht annehmen, daß

Echt englische Unverschämtheit

(Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung)

Wiesbadener Tagblatl

Druck und Verlag: vti? Erscheinungszelt:

Erscheinungszeit

»erlag

an$etgenp«i|e: Ein Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte tm Anzeigenteil Grund, preis 7 Rpf., der 85 Millimeter breiten Spalte im Teiltest 60 Rpf., fönst laut Preisliste Nr. 7. Nachiöffe nach Preisliste Nr. 7. — Für die Aufnahme von Anzeigen an bestimmten Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen. — Schluß der Anzemen-Annahme 9 V« Uhr vormittags. Größere Anzeigen müffen spätesten» einen Tag vor dem Erscheinungstage aufgegeben werden.

Bqugrpreise: Für eine Vezugszest von 2 Wochen 94 Rpf., für einen Monat RM. 2.—, ein- schließlich Traglohn. Durch di- Post bezogen RM. 2.35, zuzüglich 36 Rpf. Bestellgeld, Einzel- nummern iu Rpf. — Bezugsbestellungen nehmen an: der Verlag, die Ausgabestellen di« Träger und alle Postanftaiten. — Die Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreis«.

L. echell-nb-rg'sch, Buchdrucker«!, „Tagblast-H-us' zernsprecher-Sammel-Rr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt Wiesbaden.

Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405. mit einer tägliche«

6 Werktäglich nachmittags,

«llsyuucn Geschäftszeit: sUhr morgens bis7 Uhr abends außer Sonn- u. Feiertags

Unterhaltungsbeilage. ®er,in“ 8,010: B-rNn-Wilmer-dorf

87. Jahrgang

Nr. 287

Donnerstag, 7. Dezember 1939