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Wiesbadener Tagblatt

Dienstag, 14. November 1939

Nr. 267 Seite 5

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Kulturelle Betreuung der Wehrmacht

13150 Soldaten besuchten bis jetzt WiesbadenerÄb5."«

Veranstaltungen

Bekanntlich ist die gesamte Betreuung der Soldaten auf kulturellem und unterhaltendem Gebiet der N S. - E e - meinschaft ..Kraft durch Freikde" übertragen wor­den. Die Konzentration dieser Aufgabe erfordert den ganzen Einsatz der Organisation. Mit dem 23. Oktober hat auch die Kreisdienststelle Wiesbaden der NS.-Eemein- schaftKraft durch Freude" diese Arbeit ausgenommen und sie kann in den abgelaufenen drei Wochen auf einen groben Erfolg ihres Einsatzes zurückblicken. Mit größter Begeiste­

rung folgen die Soldaten den Darbietungen in den Theatern und im VarietS. Am Montagnachmittag bei einer Sonderveranstaltung' für eine Einheit der Luftwaffe im Scala-VarietS waren wir Zeuge, wie begeistert die Besucher im blaugrauen Rock ebenso wie ihre Kameraden von den anderen Wehrmachtseinheiten den ausgezeichneten Darbie­tungen. die vollendete Artistik, zwerchfellerschütternden Humor und unübertreffliche Komik bringen, folgen und mit Beifall nicht geizen. Auch die Darbietungen in den Theatern werden gerne besucht.

Wie lebhaft die Anteilnahme der Soldaten an diesen ,.KdF."-Veranstaltungen ist. möge aus .... _ .' _ _

Ziffern zu ersehen sein, die wir für die ersten drei Wochen, d. h. vom 23. 10. bis 12. 11.. veröffentlichen. Während dieser Zeit wurden 5 Vorstellungen im Deutschen Theater von 1850 Teilnehmern, die 9 Vorstellungen im Residenz­theater von 5450 Teilnehmern und die 8 Vorstellungen im Scala-Dariets von 5200 Teilnehmern besucht. Hinzu

Schamloses Verhalten

Gefängnisstrafe für einen Belästiger von Frauen

Vor kurzem'wurde ein junges Mädchen von einem Mann zu später Nachtstunde im Hausflur belästigt und überfallen. Das Mädchen setzte sich ;ur Wehr und verletzte den Täter. Durch die Zusammenarbeit von Presse und Polizei gelang es den Täter in der Person des Karl D. festzustellen. Es meldeten sich daraufhin noch weitere drei Einwohnerinnen, die in derselben Nacht von dem Unhold belästigt wurden. Letzterer hatte die heimwärts eilenden Frauen anyeivrochen und als man ihm die ablehnende Schulter zeigte, lreß er sich nicht davon abbalten die Angesprochenen weiter bis ins Haus zu verfolgen. Nach mißglücktem gütlichem Versuch, sich den Frauen noch einmal zu nähern, ging er mit Gewalt vor. wo­bei er sie zum Teil verletzte. In einem Falle schlug die Über­fallene dem Angreifer mit dem Schlüsselbund, in einem weiteren Fall schlug das Mädchen, das seinen Absatz beim Kamvi verloren hatte mit demselben, dessen Nägel üeraus- standen. dem Unhold ins Gesicht. Das entmutigte letzteren aber nicht in derselben Nacht einer anderen Frau bis in den zweiten Stock zu folgen und als er von einem Hausbewohner.

kommen noch 650 Besucher des Vortrages Schwarz van Berk in der Wartburg.

Neben den Vorstellungen in den vorerwähnten Unter- haltungsstätten wird die Vetreuungsarbeit für die Zukunft noch weiter ausgebaut. So beginnen am Sonntag Veranstal­tungen in den Wiesbadener Lazaretten. Hier werden neben Darbietungen einer Puvvenspielbühne die Singscharen der HI. und des BDM. die verwundeten und kranken Soldaten erfreuen. Diese Besuche in den Lazaretten werden noch weiter ausgebaut weiden und ..KdF." wird die Soldaten auch mit Künstlern, mit Musikkapellen, Gesangvereinen und den Jugendspielgruppen in den Kasernen selbst aufsuchen. An Großveranstaltungen sind dann ferner geplant: ein Bunter Abend im Kurbaus, der am 29. November durchgeführt wird, ferner am 1. Dezember im Fliegerborst. Der letztere Abend wird, ebenso wie ein weiterer Mitte Dezember, durch den Reichssender Frankfurt übertragen werden.

Die Vielgestaltung der Darbietungen erfordert viel Mühewaltung, die aber von den Männer derKdF." freudig in dem Bewußtsein geleistet wird, unseren Soldaten frohe Feierstunden bereiten zu helfen. p.

Aus der Feldpostmappe

Nicht nur von der Front im Westen fliegen uns Grüße unserer Soldaten zu. auch aus Garnisonen der Heimat oder von der Küste im Norden unseres Vaterlandes. Herzlichen Dank lagen wir der Gruppe derTagblatt"-Leser von der Westfront, die uns ein Bildchen geschickt hat. das wir auch unseren Lesern zeigen wollen. Nach ihrer schweren Arbeit, die, sie als Kradfahrer zu leisten haben, unterrichten sich diele Wiesbadener Kameraden gerne durch unsere Zeitung über die Ereignisse in der Heimat.

tfür die besten Grüße aus dem Westen der Kameraden Karl Pabjt. Willi Sebastian. Rudolf Jsselbächer. Gustav Glagner. Wilhelm Röhrig. Ludwig Reininger. Oskar Gräf. Walter Greiner. Hans Stephan (sahn). Bruno Graß Fritz Dorrbofer. Anton Schaab. Willi Solinger. W. Rink. Oskar Seck. Adolf Lmd. Balzer. Adolf Zindel. Albert Schneider. Richard Wortmann. Karl Fey und Emil Fey danken wir und erwidern ihren WunschLebt alle wohl' aufs herzlichste.

...Auch danken wir dem Kameraden Hans Eeib für seine Grüne und für keine Mitteilung, daß dieTaablatt"-Sendung gut angekommen ist und große Freude darüber war. wieder .über Wiesbaden zu lesen.

Aus einer Heimataarnikdn gebt uns eine Karte folgen­den Inhalts zu:Die besten Grüße an alleTagblatt"-Leser und insbesondere an die bekannten darunter senden die «rlieger Joseph Rupprecht. Hans Böhm. Hermann Koch. Karl Kugelstadt. Ernst August Böving. Auch das Tagblatt soll nicht von diesen Grüßen in die Heimat ausgeschlossen sein." Wir danken dafür.

Fünf blaue Jungens von derWaterkant" schreiben uns:Die besten Grüße an Euch. Eure Leser und Leserinnen, senden Euch fünf blaue Jungs. Jos. Braun. Rich. Feirbgch. E. Winter. H. Soattmann. Otto Regelin." Sie fügen ein Berschen an:Wir naschen gern und rauchen und können diese Artikel sehr gebrauchen, auch möchten wir Euch Mädels sagen, wir 5 sind alle noch zu haben! Im letzteren Falle können wir persönlich nichts tun. so gerne wir auch wollten.

Eine Eruvve treuerTagblatt"-Leser von der Westfront aber folgende Mitteilung der Gaufrauenschaftsleitung sei den fünf blauen Jungs besonders zur Beachtung empfohlen:

p.

Anschriften alleinstehender Soldaten gesucht

Die Eaufrauenschaftsleitung Hessen-Nassau bittet alle alleinstehenden Soldaten, die gern mit einem Mädel unseres Gaues von Zeit zu Zeit Bri°se wechseln möchten, ihre An- «ckriit an die Graufrauenschaftsleitung Hessen-Nassau. Frank­furt a. M.. Sermann-Eöring-Ufer 25. zu schicken. Es gibt ko manche Menschen in der Heimat, die gern einem Soldaten eine Freude macken möckten. Wer einen alleinstehenden Soldaten kennt, kann seine Anickrift auck melden, um auf dreie Weise dem Soldaten eine kleine freudige Ilberrasckung zu vermitteln.

der auf die Hilferufe herbeieilte, gefragt wurde, was er in später Nachtstunde in einem fremden Haus zu suchen habe, hatteer die Frechheit, die Verfolgte als Dirne zu bezeichnen.

Wegen dieser Vorgänge batte sich D.. der aus der Haft vorgefuhrt wurde, vor der Strafkammer zu verantworten. Der Angeklagte erklärte, daß er sich der Vorgänge nicht mehr genau entsinnen könne, da er an jenem Tage stark dem Alkohol zugesprochen habe. Wenn die Zeuginnen ihn belasten, dann, würde es schon so gewesen sein. Der medizinische Sach­verständige hielt den Angeklagten für voll zurechnungsfähig trotz Einwirkung des Alkohols. Unter Freisprechung im übrigen erbidlt der Angeklagte wegen fortgesetzten Ver­brechens nach § 176/1 in drei Fällen, darunter zwei Fälle in Taieircheii mit fahrlässiger Körperverletzung und wegen tätlicher Beleidigung in einem Fall eine Gefängnisstrafe von einem Jahr sechs Monaten.

Aus dem Wiesbadener Vereinsleben

Westerwald-Verein, Zweigverein Wiesbaden. & V.

Die letzte Monatsversammlung gestaltete der Vorsitzende Kohlhaas zu einer eindrucksvollen Hermann-Löns-Gedenk- feler. an der auch die Eesangsabteilung des Vereins in dankenswerter Weise mitwirkte. Der Redner stellte fesselnd das das Wesenhafte und Bleibende aus des Dichters Leben und Schaffen heraus, seine kernhafte deutsche Persönlichkeit, seinen restlosen Arbeitswillen und die tiefe Tragik, die ihn zer­malmte und zugleich emvortrug. Als erfolgreicher wiffen- schaftlicher Forscher aus der Bahn gerissen, muß er als Tages- schrnistellersein kärgliches Brot verdienen. Im Zusammen­prall mit einem konfessionell engfcenigen Vater in Lebens- ansckauungsfragen scheiden sich ihre Lebenswege. Und wie an Vons alle raue nzerbrechen, die seinen Weg kreuzen, so zer­bricht er an ihnen und wird ein gehetzter, müder Mann. In jener Zeit des Zusammenbruches fand Löns dank der Freund­schaft des veritorbenen Kreisarztes Dr. P i l f hier in Wies­baden eine Stätte der Ruhe und Sammlung, und so sind wir Wiesbadener dem Sänger deutschen Volkstums und Künder deufichen Wesensgang besonders verbunden.

Prießnitzoerein für naturgemäße Lebens- und Heilweise « .Auf einem Vortragsabend sprach Frau Lisa Mar aus Baden-Baden überNaturgemäße häusliche Gesundheits- P'.\e8e Jnodj einleitenden Begrüßungsworten des Vereins­leiters Ratsherr W ü r s i g verbreitete sich die Rednerin in eingeftenber Weise über das Thema. Ausgehend von dem Gesichtspunkt, daß das ganze Leben ein Kampf gegen die iraget der Vernichtung ist, ist es die unbedingte Ausgabe des Menschen, die Ursachen der Krankheiten zu beseitigen.

TTlusik- und Vortragsabende

* »Der große König, feine Soldaten und Sanssouci." Der Führer bat gelegentlich unser Zeitalter ein friderizia- nisches genannt. Hieran erinnerte der Vortragende einer Veranstaltung im Kurbaus. Heinrich Leis. Er bedarf heute keiner besonderen Empfehlung mehr. Seine feinsinnige, dis­krete Art. seine lyrische Stimmungsmalerei, und seine ge­wählte, alles Banale vermeidende Sprache geben der Dichtung ein besonderes Gepräge. Diesmal überraschte er insofern, als er sich auf das von ihm bisher noch weniger betretene Gebiet des Heroischen begab. Sämtliche eigenen Werke, die er vortrug, beschäftigten sich mit der Person der großen Preußenkönigs. anschaulich, fast bis zur Bildhastigkei gesteigert. Aus einem Hintergrund von Rauch und Feuei tauchten gleich Schattenrissen die Gestalten der Helden her vor. Man sah den jungen Friedrich im Zelte des von ihm hochverehrten Prinzen Eugen von Savoyen, sah ihn auf «einem Schimmel. vor Mollwitz durch die Nacht stürmen. Aber auch die Waffengefäbrten des Königs, so z. B. Seydlitz. traten mit ihrem kecken Reitergeist plastisch heraus. Das Gewühl der blutigen Schlacht von Kunersdorf mit dem öuiarenangriff wurde ebenso trefilick geschildert wie der Cboral von Leutben". dessenNun danket alle Gott" über dem Schlachtgewitter schwebte, wie ein cantus firmus über

Die Rednerin bezeichnete dieses Vorgehen als Verhütung des Leistungsknicks und feiner Begleiterscheinungen. Dies soll erreicht werden durch eine vernünftige. jalurgemaBC Lebens- und besonders richtige Ernäbrungsweife. Hier wird noch viel gesündigt. Besonders die Übermäßige Zuführung von Eiweiß ist dem Körper schädlich und hat Rheuma. Eicht usw. zur Folge. Sie besprach die verschiedenen Krankbeiten und die Maßnabmen zu ihrer Verhütung. Sehr wichtig ist die allgemeine Körperpflege und Behandlung der Haut als wichtiges Atmungsorgan, ferner Waschungen. Gymnastik ufw. Im zweiten Teil des Vortrags zeigte Frau Mar durch praktische Vorführungen die verschiedenen Anwendungs­formen. die den menschlichen Organismus, gesundheitsför­dernd beeinfluffen. Reicher Beifall lohnte die Rednerin am Schluffe ihres Vortrags.

Eeflügelzucktverein Wiesbaden und Umgebung

Nach längerer Pause fand wieder eine Versammlung statt. Nach dem Vericht des Kreisfachschaftsleiters über die Kreisoersammlung. gab der Vereinsvorfitzer, C hri ft dre Richtlinien für die Eierwirtschaft und die Eierablieferung bekannt. Es folgte eine längere Besprechung über die Fest­setzung der diesjährigen Kreis- und Gruppenausstellungen, dann überreichte der Vercinsvorsitzer dem Züchter August Kraus-Wiesbaden die Reichssiegerehrenurkunde des Reichsoerbandes Deutscher Kleintierzüchter. Den beiden Züchtern L. Bierbrauer und L. Müller war ebenfalls

Das gute Kinder-Nährmittel

Gustin

bekommen Sie jur Zeit auf die mit einem X bezeichneten

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Dr. August Oetker

je ein Preis für hervorragende Leistungen im Ausstellungs- jahr 1938 zuerkannt worden.

KleingärtnervereinJungborn"

Annähernd 200 Mitglieder besuchten die letzte Ver­sammlung. Der Vereinsführer Pflaum sprach über die be­sonderen Ausgaben, die der Kleingärtner in der Jetztzeit ?u erfüllen hat. Jedes Stückchen Land muß ausgenutzt und ge­pflegt und die Kleintierhaltung verstärkt werden, um die ^ettlücke zu schließen. Ferner gab der Redner bekannt, daß heute die Kleingärtner weitgehendsten Kündigungsschutz ge­nießen. wenn nicht grobe Vernachlässigung des Gartens oder der Zahlungsverpflichtungen vorliegt. Auf die beginnenden Schulungen wurde besonders bingewiesen.

Kleine Stadtbegebenheiten. Es wird immer wieder darüber Klage geführt, daß die beiden Bürgersteige in der Langgasse, die ohnehin recht schmal sind und jeweils nur in einer Richtung beschritten werden sollten also Michelsberg bis Kranzplatz links: Kranzplatz bis Michelsberg rechts von beiden Seiten her und wahllos Begangen werden. Das führt vor allem während der Zeit der Verdunkelung ständig zu kleinen Unzuträglichkeiten, und man kann immer wieder hören, daß sick die Wiesbadener gar nickt daran gewöhnen könnten, rechts zu gehen. In den Anlagen der Brunnenkolonnade wurde jetzt die Frühjahrs- bepflanzung vorgenommen, damit dort Tulpenfelder von einzigschöner Pracht erstehen können. Es wurden dafür allein 14 000 Tulpenzwiebeln gesteckt, aus denen dann gelb- blubende Tulpen erblühen werden. Zur Unterpflanzung hat man diesmal als Abwechslung erstmalig 8000 zweifarbige Riesenstiefmütterchen gewählt.

Hohes Alter. Frau Katharina Förstl, Römer- Berg 17, Begeht am 15. NovemBer ihren 80. Geburtstag. Generalarzt a. D. Dr. med. Karl Papenhausen, Frank­furter Straße 20, wird am 15. November 75 Jahre alt. Er war im Laufe seiner militärärztlichen Karriere bis zu einem der höchsten Dienstränge in der alten Armee aufgestiegen, als er am 1. Oktober 1913 als damaliger Generaloherarzt Mitglied der Kaiser-Wilbelm-Akademie für das militär- ärztliche Bildungswesen in der Reickshauptstadt wurde. Dort war er Vorstand des medizinischen Untersuchungsamtes.

kinem Vachicken Orcheiiersatz. Den stärksten Beifall fanden freilich die anekdotisch zugeivitzten Skizzen und Gedichte, so etwa die köstliche Geschichte von dem preußischen Reiter, der ßch im Wettstreit mit einem hoben französischen Offizier zu Ehren seines, Königs einen Zahn ziehen läßt, freilich einen Kranken, wahrend. der Gegner zu Ehren Seiner Aller- cSrtIx Maiestat,einen gesunden Zahn zu opfern hat. Recht drollig dre, Geschichte von dem Obersten, der einen Kameraden verdacktigen will mit dem Hinweis, daß dieser saufe, worauf ihm nach einer glänzenden Übung des Rivalen vorn König geraten wird:Saus' Er auch!". Der Heirats- komens. den nck eine hübsche, junge und heiratslustige Dame erkämpft, mit dem Hinweis, daß sie reckt viele Soldaten zur Welt Bringen wolle, leitete BinüBer zu dem Finale, worin ..Seines Namens Klang" sogar Bis zu den Fürsten Marokkos bringt. Sehr stimmungsvoll und dem Stil des ÄBends an« gevantwaren die musikaliscken Einlagen. Unser Meister des Flotensviels. Kammermusiker Franz Danneberg, brockte, von Kapellmeister Ernst S ck a 1 cf am Flügel dezent begleitet, zunächst ein Flötenkonzert des Alten Fritz zu Gehör. Es folgten das Flötenkonzert in D-dur von Johann Joachim Quantz. dein Lehrer des Königs, und einige Bekannte alte Tanze von Johann SeBaftian Bach. Bei dem seelenvollen Vortrag DanneBergs glaubte man sich in den Musiksaal von «anssouci verletzt und den König felBit zu hören, wie er mit der Bezaubernden Innigkeit des Tons alle Herzen in Bann schlägt. Dr. Wolfram Waldlckmidt.

rein er Maisstärke-Puder