Einzelbild herunterladen
 

ver-

ben-

:Iaa.

wt. Der Aufbau Ser befreiten Gebiete wird mit national«

ier

: 18

832

ien-

3U

L U.

.-V.

Eine finnische Auslassung

zu den Verhandlungen mit Sowjetrußland

wird. Darin heißt es ausdrücklich,daß der Versuch, Ver­sailles unter den heutigen internationalen Verhältnissen, die sich von Grund auf von den Verhältnissen im Jahre 1914 unterscheiden, zu wiederholen, für die Westmächte mit einem Zusammenbruch enden kann.

Die Unterhändler wieder in Moskau eiugetrossen

Moskau, 2. Nov. (Funkmeldung.) Die finnische Regierungsdelegation mit Staatsrat P a a s i k i v i und Finanzminister Tanner an der Spitze ist Donnerstagvor­mittag wieder in Moskau eingetroffen. Ihre Zusammen­setzung ist dieselbe wie bei den früheren Besuchen, die Dele­gation wird jedoch noch begleitet von dem Protokollchef im finnischen Außenministerium Hakkarainen.

Man nimmt an, daß die seit dem 23. Oktober unter­brochenen Besprechungen der finnischen Unterhändler mit den >owjetru!stschen Staatsmännern noch im Laufe des Donnerstag wieder aufgenommen werden.

eigenen Landes zuwege gebracht, die sich gegen Eng­land selbst schlimmer auswirke, als das eine deutsche Blockade tun könne. Lord Balfour of Burleigh bestätigte die Fest­stellung Strabolgis und meinte dann weiter, England sei damals zu wenig organisiert in den Weltkrieg eingetreten, den gegenwärtigen Krieg jedoch habe es überorgani­siert begonnen. Die Abgeordneten beklagten sich weiter über Schwierigkeiten bei der Erlangung von Ausfuhr- erlaubnisien für Handelsfirmen, sowie über lange Ver­zögerungen im Postverkehr mit dem Ausland. Handels­minister Stanley wußte im Unterhaus auf die gegen die Regierung gerichteten Angriffe nichts weiter zu erwidern, als daß die Regierungdie Angelegenheit prüfe" und sich mit den Vertretern verschiedener Industrien in Verbindung gesetzt habe.

r ebm

:ere.

Schwaches Artilleriefeuer

Berlin, 2. Nov. (Funkmeldung.) Das Ober­kommando der Wehrmacht gibt bekannt: 3m Westen nur an einzelnen Stellen schwaches Artilleriefeuer.

Der Mittwochbericht des Oberkommandos

Berlin, 1. Nov. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: _ _ ..,

Im Weiten örtliche Artillerie- und Spah- trupptätigkeit sowie einzelne Stoßtrupp­unternehmen. <

Die Zahl der am 30. Oktober an der Metront und über der Nordsee a b g e s ch o s s e n e n Flugzeuge hat sich auf sechs, darunter vier britische, erhöht.

Wieder ein englischer Dampfer versenkt

London, 1. Nov. Der Londoner Rundfunk meldet, daß am Dienstag ein weiterer englischer Dampfer versenkt woroen ist. Es handelt sich um den 4666 Tonnen großen Dampfer Gormona" aus Newcastle.

Blockade des eigenen Landes"

Scharfe Kritik englischer Parlamentarier an den verfehlten Kriegsmaßnahmen der Regierung

Amsterdam, 2. Iiov. (Funkmeldung.) Sowohl im Ober- als im Unterhaus wurde die Frage der britischen Außenhandelsschwierigkeiten in Anfragen von Abgeordneten aufgeworfen und die englische Regierung da­bei scharf angegriffen. Lord S t r a b o l g i erklärte im Oberhaus, die englische Regierung habe mit ihren Kontroll­maßnahmen für den Außenhandel eine Blockade des

. 54.

27. mer

---------- ... Joiener Schlosses. Heute abend spricht der Gau­leiter im Rahmen eitler Feierstunde im Posener Theater zum befreiten Deutschtum. An der Ausgestaltung der Festtage nehmen u. a. das sudetendeutsche Philharmonische Orchester unter seinem Generalmusikdirektor W a r t i ch und namhafte Film- und Bübnenkünstler teil. Für die nächsten Tage er­wartet man in Posen auch die Ankunft baltendeutscher Heim­kehrer. die in dem Gebiet des neuen Reichsgaues angesiedelt werden sollen.

Im Remter der Marienburg fand am Mittwoch die feierliche Übergabe der bisher zu Ostpreußen gehörenden Teile

Der Wiederaufbau der befreiten Gebiete

Dr. Frick in Posen Einführung des Reichsstatthalters Greiser Umgliederung des Regierungsbezirkes Marienwerder Der Glückwunsch des Führers

anders auszulegen, als es die Engländer und Franzosen tun. Der türkische Staatspräsident erklärte nämlich, daß sich dieser Vertrag gegen niemanden richte und et be­tonte weiterhin, daß es der ernsteste Wunsch der Türkei sei, sich, vom Kriege fernzuhalten. Wenn dem so ist, so wird man doch wohl fragen müssen, warum schloß denn die Türkei überhaupt den Vertrag mit England und Frank­reich ab? Die Rede des türkischen Staatspräsidenten ent­kräftet jedenfalls die Warnungen, die Molotow an Ankara richtete, nicht. Die Frage Molotows, ob die Türkei gut be­raten war, als sie diesen Pakt abschloß und sich somit an die Kriegspolitik der Westmächte band, wird mit der türkischen Erklärung nicht beantwortet. Wenn gerade jetzt derDaily Herald" einen Artikel veröffentlicht, den Reuter weiterverbreitet, und in dem es heißt, nur ein sehr schlechter Prophet würde die Voraussage wagen, daß der jetzige Krieg auf die drei Großmächte, die zur Zeit daran beteiligt seien, beschränkt bleiben werde, so zeigt auch das, daß man in England jedenfalls den Türkenpakt sehr wesentlich anders auslegt, als es der türkische Staatspräsident gestern getan hat. Aber auch in London wird man die Worte Molotows nicht überhört haben, daß die Sowjetunion im Bereich des Schwarzen Meeres eine Politik befolgen werde,die ihren Jnteresien und den Interessen der ihr befreundeten Staaten entspricht".

sozialistischer Energie betrieben. Am Dienstag weilte Reichs­innenminister Dr. Frick in Danzig und übergab Gauleiter Forster den Reichsgau Danzig, der. ebenso wie der Warthe- ggu. dem Führer oirett unterstellt ist. Reichsstatthalter <> o r ft e r und Reichsstatthalter Greiser, mit ihren Amts­sitzen in Danzig und Posen, üben in seinem Namen die Regierungsgewalt aus. Die Zwischenschaltung des Landes Preußen fällt in diesen Gebieten weg. Dr. Frick begab sich am Mittwoch nach Posen. Der neugebildete Warthegau begeht in der Zeit vom 2. bis 5. November den lag der Freibeit. Den Höbeounkt bildet die heute stattfindende Amtseinführung des Gauleiters Greifer im Kronsaal des Posener Schlosses. Heute abend spricht der Gau-

Jmmerhin lassen die Erklärungen des tüt Staatspräsidenten erkennen, daß auch Ankara der Molotows starke Beachtung schenkt. Darüber hinaus wird man auch in der Türkei nicht üfcerfelfen können daß die Molotow-Rede überall als eine scharfe Anklage gegen die neuen Freunde der Türkei, die West­mächte, gewertet wird. Wir wollen dabei noch hinzufügen, daß die Absicht Molotows, den Westmächten durch seine Rede eine scharfe Warnung wegen ihres imperialistischen Krieges gegen. Deutschland zu erteilen, durch die Veröffent­lichung des amtlichen Wortlautes nochmals unterstrichen

Das Echo der Molotow-Rede

as. Berlin, 2. Nov. Die Rede, die der sowjetrussische Außenminister Molotow auf der außerordentlichen Tagung des Obersten Sowjets hielt, hat im gesamten Aus­land ein starkes Echo geweckt. Einmal wird dabei der Ausspruch Molotows besonders hervorgehoben, daß Sowjet- rußland ein starkes Deutschland zur Erhal­tung des europäischen Friedens für not­wendig erachtet. An Hand dieses Satzes wird erneut nachgewiesen, wie sinnlos alle Hoffnungen auf deutsch- russische Meinungsverschiedenheiten sind. Zum anderen aber hat die Feststellung Molotows besonderen Eindruck gemacht, daß ein Krieg gegen Staatsideen, wie die nationalsozialistische, sinnlos und verbrecherisch ist, wobei Molotow hinzufügte, daß das Krieg^iel der Westmächte in Wahrheit ja auch Jmperialismu.s und Ausbeu­tung heißt. Behauptung ihrer Weltherrschaft und weiter Ausbeutung der Kolonialvölker, das sind in der Tat die Kriegsziele der westlichen Demokratien. Gegenüber solchen, für hie Westmächte geradezu vernichtenden Feststellungen versuchen' sich französische Blätter damit zu trösten, daß Sowjetrußland auch weiterhin neutral bleibt. Aus dieser Tatsache möchten die Pariser Blätter Honig saugen. Sie übersehen dabei vollkommen, daß die deutsche Politik darauf gerichtet ist, jede Ausweitung des Krieges zu ver­hindern. Das ist allerdings für die westlichen Demokratien schwer zu begreifen, denn ihre Bemühungen lausen auf das genaue Gegenteil hinaus. Die Torpedierung derAthenia" durch Herrn Churchill sollte Amerika in den Krieg hinein- ziehen. Der Pakt mit der Türkei soll die Möglichkeit bieten, den Kriegsschauplatz auf den Südosten Europas auszu­dehnen. Dieser Wunsch kommt gerade jetzt immer wieder in der englischen Presse zum Ausdruck, die klar erkennen läßt, daß England sich im Südosten Europas eine Operationsbasis schaffen möchte, deren Nichtoorhandensein, wie dieTimes" sagt, eine direkte Hilfe für Polen verhindert habe.

Nun hat der türkische Staatspräsident I n ö n ü in der Nationalversammlung eine Rede gehalten, in der er ver­sucht, den türkisch-englisch-französischen Pakt sehr wesentlich

Deutsch-russische Wirtschaftsverhaudlungen

auf den wesentlichen Warengebieten abgefchlosien

Moskau, 1. Nov. Die deutsch-sowjetischen Wirtschastsoer- handlungen in Moskau sind nunmehr auf den wesentlichen Warengebleten zum Abschluß gebracht worden.

.Ein Teil der deutschen Unterhändler in Moskau begibt sich letzt für einige Tage nach Berlin, um an den Besprechungen tkilzunebmen. die, wie bereits gemeldet, in «Berlin zwischen einer Kommission der Sowjetregierung und der deutschen Re- nterung über größere inbnitrieHe Bestellungen der Sowjetunion itattfinöen.

Nach Abschluß dieser Besprechungen und der damit ner- bundenen Besichtigungen werden sich die deutschen Unterhänd­ler zum Abschluß der Gesamtoerhandlungen wieder nach Moskau zurückbegeben.

Deutsches Schicksalsland

Von Heinrich Karl Kunz

Wie viel deutsches Blut floß in den vergangenen Jahr­hunderten im Westen des Reiches, in sinnlosen Kriegen, die weder dem französischen, noch dem deutschen Volke bleibende Vorteile brachten. Wie viel deutsches Blut düngte die Erde Steifens, Lern Phantom eines Imperiums geopfert, das zu keiner Zeit eine politische Realität ward. Die Kämpfe jedoch, die das Reich an seiner Ostgrenze führte, gewannen dem, auf seiner Scholle eingeengten deutschen Bauerntum Boden und neue Heimat. Die Heere Karls des Großen erschlossen unserem Volk die Alpengaue und die Territorialfüvsten, die Sachsenherzöge, die Askanieh die Wettiner, trieben die Grenzmarken nach dem Osten vor und öffneten den Weg in den germanischen Raum östlich der Elbe, in den vorübergehend slawische Stämme einge­brochen waren. Geradezu als eine Reaktion des deutschen Selbsterhaltungstriebes spricht uns, rückschauend, die Tat­sache an, daß der Kanzler jenes Kaisers, der den Schwer­punkt des Reiches am weitesten nach Süden verschob, den Ordensstaat Preußen gründete und das Werk der deutschen Ostkolonisation wieder aufnahm, das unter dem Ordensbanner seine letzten, wurzelstarken Schosse trieb. Den gepanzerten Reiterscharen folgten niederdeutsche Bauern, Bauern qus dem Rheinland und aus Schwaben. Der Sieg, den das Schwert erkämpfte, vollendete der Pflug. Wo einst sumpfige Urwälder wucherten, breitet sich der Acker, statt armseliger Hütten freundliche Dörfer, hochragende Kirchen, trotzige und wehrhafte Städte; die beredten Zeugen deutscher Kultur und deut­schen Fleißes. Deutsches Schicksalsland!

DasKolonistenland" östlich der Elbe bedeutet für das Reich mehr als eine räumliche Erweiterung. Es ist der Keimboden einer Haltung geworden, die durch die Gemeinschaft von Pflug und Schwert, von Arbeit und Kampf gekennzeichnet ist. Ein harter Menschen­schlag wstchs hier heran, der die Ernte, die er in zähem Ringen einem kargen Boden abgewann, immer wieder gegen räuberische Überfälle verteidigen mußte. Der Zu­stand steter Bereitschaft schuf eine Atmosphäre, in der per­sönlicher Mut und das Selbstvertrauen ebenso gediehen, wie die Gottesfurcht und die Erkenntnis vom Wert der Ge­meinschaft, von der Notwendigkeit der Ein- und Unterordnung. Staatsbildende Kräfte, denen das Reich, nachdem das westliche deutsche Kerngebiet seine Energien in den Romzügen der Kaiser vertan und, in Zwergdynastien aufgespalten, in Erstarrung versunken war, die Erhaltung seiner staatlichen Existenz verdankt. Jahr­hunderte hindurch bewahrte die Ostmark des Reiches Krone, bis Preußen aufstand und sie in den Schutz seiner siegreichen Fahnen nahm.

In der wilhelminischen Epoche verlor das Bauernland jenseits der Elbe an Bedeutung. Die auf« blühende, im Westen des Reiches beheimatete Industrie, zog nicht nur die Arbeitskräfte, die für den Bestand der ost­deutschen Bauernhöfe notwendig waren, an sich, sondern führte, was noch schwerer wog, zu einer Fehlbeurtei­lung der bäuerlichen Aufgabe. Das Gesicht der Ration wandte sich dem Westen zu. Der Osten ward in ein Halbdunkel gehüllt, das sich in der unglücklichen Zeit des Zwischenreiches in eine hoffnungslose Finsternis zu verwandeln drohte. Der Ungeist des Westens, jene dekadente Müdigkeit, die sich sowohl in der Krämergesinnung des Engländers, wie auch in dem Rentnerideal des Franzosen ausdrückt, suchte sich in der deutschen Seele einzunisten. Die Sehnsucht nach einem bequemen, ungefährlichen Leben wuchette wie ein Unkraut um sich. Der bäuerliche Osten wurde als unmodern und reaktionär abgetan. Mit der drohenden totalen Verstädterung des deutschen Volkes, schien auch der deutsche Osten dem Zugriff slawischer Bauernvölker schutzlos preisgegeben zu sein.

In der Potsdamer Earnisonkirche, die das Grab Friedrich des Großen birgt, übernahm der Führer die Regierungsgewalt. Ein Symbol, Anstatt einer Ent­wicklung, die die Abkehr vom Westen einleitete. Die Wieder­herstellung der bäuerlichen Lebensgrundlagen war der erste Schritt in dieser Richtung. Der Führer gäb dem Bauern-

der ehemaligen Provinz Westpreußen, des jetzigen Regierungs­bezirkes Marienwerder, vurch Gauleiter und Obervräsident K o ch an Gauletter und Reichsstatthalter Forster statt, ^anut wurde die parteimäßige und staatsvolittsche Ein- beziehung der ^Kreise Elbing Marienburg. Marienwerder. Rosenberg und «tuhm in'den Gau der NSDAP, und in den Reichsgau Danzig vollzogen. Ein besonderes Wort widmete RcichsslatthalterForster in seiner Rede der Marienburg. Das Ordensichlog fei nicht die Burg des Reichsgaues Danzig oder die Burg der Provinz Ostpreußen. Die Marienburg gehöre beiden Gauen. Die beiden Gauleiter feien verantwort- lidj, daß sie immer das Wahrzeichen des deutschen

st e n s bleibe und niemals in Gefahr komme, an der Grenze des Reiches einem iremden Lande gegenüberzustehen. In die- >em «inne nehme er den ehemals zu Ostpreußen gehörenden Regierungsbezirk in den Reichsgau Danzig auf.

Lie beiden Gauleiter sandten dem Führer ein Tele­gramm, in dem sie ihm die Umgliederung der oben ge­nannten Kreise meldeten. In seiner Antwort sprach der Führer die zuversichtliche Hoffnung aus. ..daß Vie mit dem Reich nunmehr wiedervereinigte deutsche Provinz Wesi- oreußen' als Reichsgau Danzig zusammen mit den übrigen Gauen des deutschen Ostens einer stolzen und glück­lichen Zukunit entgegengeht."

Helsintt, 1. Nov. Wie in hiesigen amtlichen Kreisen ... lautet, haben die Erklärungen Molotows über Rußlands $sop schlage an Finnland eine neue Lage geschaffen. Das ttnnucne Außenministerium teilt mit, Finnland habe ohne äußeren Einfluß alles mögliche getan, um eine Lösung zu finden, wo­bei die russischen Jnteresien in bezug aufdie Sicherheit Leningrads beachtet werden. Finnland »erlaße sich darauf, daß die Sowjetunion den finnisch-russischen Nichtangriffspakt respektieren wolle, der bis Ende 1945 gültig sei.

England aus der Anklagebank

(Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung)

Lien

cnst

hr: :en. na: G.

bis

Die .

WiesbaölMrTagblatt

Druck und Verlag: «rscheiimngszeit:

Verlag

87. Jahrgang

Nr. 257

Donnerstag, 2. November 1939

Anreiaeiwrelle: Sin Millimeter HSHe der 22 Millimeter breiten Spalte tm Anzeigenteil Grund- ntäs 7 «pf., der 85 Millimeter breitest Spalt- im Tertteil 60 Rpf., fönst laut Preisliste Nr. 6, Nachläße nach Preisliste Nr. 6. Für die Aufnahme von Anzeigen an bestimmten Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen. Schluß der Anzeigen-Annahme 9'h Uhr vormittags. Größere Anzeigen müssen spätestens einen Tag vor dem Erscheinungstage aufgegeben werden.

Bezugspreise: Für etne Bezugszeit von 2 Wochen 94 Rpf., für einen Monat RM. 2., ein- schließlich Traglohn. Durch die Post bezogen RM. 2.35, zuzüglich 36 Rpf. Bestellgeld, Einzel, nummern 10 Rpf. Bezugsbestellungen nehmen an: der Verlag, die Ausgabestellen, die 2t4ger und alle Postansialien. - Die Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises.

8. Schellenderg'sche Buchdruckerei,legMttt.Saxi* Ffensprecher-Sammel-Rr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt Wiesbaden.

Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405. __

mn einer täglichen

p qi r Werktäglich nachmittags.

b -«USßÖvStt Geschäftszeit: 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends außer Sonn- u. Feiertags

Unterhaltungsbeilage. $ecIin znm: