Wiesbadener Tagblatt
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Wiesbaden, den 27. Oktober 1939
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der Geburt- häufig stirbt dabei nur das eine Kind, aber das andere hört dann na* kurzer Zeit auch zu leben auf. wert bei solchen anatomisch verbundenen Zwillingen der Blutkreislauf einheitlich ist und so die, Leichengifte des einen Kindes zum Tode des Geschwister- suhren. Dle Siamesischen Zwillinge" gehören immer demselben Geschlecht an. wert sie eineiig sind.
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Wiesbadener
Tagblatt
Bekanntmachung
Alle über 15 Jahre alten Staatsangehörigen Frankreichs, der französischen Kolonien und Protektorate und der unter Verwaltung -Frankreichs stehenden Mandatsgebiete, die K* zur Zett im Polireibezirk Wiesbaden aufhalten. haben sich innerhalb 24 Stunden im Polizeidienftgebäude Luisen- strafte 35. Zimmer 17. zu melden. Hierzu sind dre Ausweisvaviere (Patz ulro.) mitzubringen. Innerhalb derselben Stift sind alle unter 15 Jahre alten Personen, die diese Staatsangehörigkeit besitzen, durch ihren gesetzlichen Vertreter anzumelden.
In der gleichen Weise haben fick zu melden Staatenlose, die vor Eintritt der Staatenlosigkeit zuletzt die erwähnte Staatsangehörigkeit besessen haben und solche Personen, bei denen es zweifelhaft ist. ob sie diese Staatsangehörigkeit besitzen.
Der Meldepflicht unterliegen auch dieienrgen Personen, die sich nur vorübergehend in Wiesbaden aufbalten. ohne hier eine Wohnung zu haben.
Die von der Meldepflicht betroffenen Personen dürfen den Polizeibezirk Wiesbaden ohne besondere Genehmigung nicht verlassen.
Wer den Bestimmungen dieser Bekanntmachung zuwiderbandelt, wird streng bestraft.
Wiesbaden, den 24. Oktober 1959.
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Seite 10 Rr. 252
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Tagblati-Haus Langgasse21
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Bad Godesberg, den 25. Oktober 1939
Die Trauerfeier findet am Samstag, dem 28. Oktober, vormittags 10% Uhr in der Halle des alten Friedhofs an der Platter Straße in Wiesbaden statt, anschließend die Beisetzung auf dem Nordfriedhof.
Befriedigende Antwort
3m Westen war 1914 eine Feldtelefonleitung gelegt worden. Generaloberst von Kluck, der sich aus dem Wege zum Hauptquartier befand,-lieb sein, Auto bei einem Telefonstande halten und sich mit der nächsten Stelle verbinden, um zu hören, ob der dortige Posten auch seinen Dienst versehe.
Sier Generaloberst von Kluck!" ries er in die Muschel.
"So sieb sie -aus!" kam von drüben dre Antwort eines ^EK dkm Posten ist er jedensalls!" brummte Kluck ver- gnügt und düngte den Hörer NN. _________
wie es bei den berühmt gewordenen siamesischen Zwillingen bekannt geworden ist. Die Mutter, eme Bauernfrau und die Kinder schienen nach der schweren Geburt völlig gesund zu sein, aber nach zwei Tagen zeigten, sich beunruh^ende Erscheinungen, so dab die Ärzte eingreifen muhten Die beiden Neugeborenen wurden mit Röntgenstrahlen untersucht, und es wurde festgestellt, dah sie am Kreuzbein miteinander verbunden waren. Bei einem Säugling zeigten sich mangelhafte Knochenbildungen in der Gegend des Scheitelbeins und am Hinterhaupt, die den Ärzten die Sicherheit gabem das er nicht lebensfähig wäre. Man mußte also zu einem , chirurgischen Eingriff schreiten, um durch die Trennung die Reb tuns des anderen zu versuchen. Währeick ledoch die Ärzte noch einen günstigen Augenblick.für die Operation abwarteten, trat bei dem einen eine heftige Lungenentzündung auf. an deren Folgen beide Zwillinge nach wenigen Stunden starben Wie der Direktor einer groben italienischen Frauenklinik zu diesem Fall bemerkt, ist er doch nicht.so selten, rote man gewöhnlich annimmt. Man rechnet, daß aut ie »0 Neugeborene ein Fall von teilweise zusammengewachsenen Zwillingen kommt. Fast immer sterben diese jedoch wahrend
Samstag, 28. Oktober 1939. I
Bergkirche: 17 Andacht. Dr. Vömel. — Rrngkrrche: 16 Andacht. Geibel.
Sonntag. 29. Oktober 1939.
Marktkirche: 10 SG, Rumpf. 11. KdG. Dr. Born- gässer. 11.15 Schweröörig.-E. Dotzh. Str. 4 Geibel. 16 E Landesbischof Lic. Dr. Dietrich. Di. 8 Ref.- 2G. Dr. Borngäsier. Mi. 16 Frk. Dr. Vornsasier - Bergkirche: 10 HE. Abm. Fries. 11. 30 KdE^Di. s Ref.-2E Dr. Vömel. Mi. 15 F. Stemgasfe 9. Mulot. Mi. 16. Andacht. Fries. — Ringkirche: 10SG.Sabn. 11.30 KdE. 11.30 KdG Klarenthaler Str. 2. Mulot. Di 8 Ref.-JG. Mulot. Mr. 16 Andacht. Sahn. — Lutherkirche: 10 SG. Jüngel. 11.30 KdE. Di. 8 Ref-JE Jüngel. Do. 16 Andacht Jüngel. — Kreuzkirche: 10 SG. Mulot. 11.30 KdE. Startmann. Di. 8 Ref.-JE. Geibel. Mi. 15 f. Bergkirche. — Paulinenstift: 9 SA Mulot.
W.-Dotzheim: 10 HE. Scheerer. 11 KdE. W.-Bierstadt: 10.30 S>E.Betzler: 11.30 KdE. W.-Sonnenberg: 10 HE. Lrc. Dr. Grun ll KdG. W.-Rambach: 10 SG. Dr. Jacob; 11 KdE, 20 S, Dr. Jacob.
Katholische Kirche.
Sonntag. 29. Oktober 1939.
St. Boilikatiuskirche: Hl. M. So u. Mi. 6, 7. 8. 9, 10. 11.30. Werkt. 6.30. 7.15. 9. Beichgel. Sa 16-19. Go ob 6 u. 16—18. 2Jti. 17 19 llbt»
Dreifaltigkeitskirche: öl ÄSo. u. Mi. 7 8. 9. 10. Do. 6.30—9 halbstündlich Werkt 6 30. 7.15 u. 8. Andacht tägl. 17. Ml. außerdem 14 Uhr. Berchtgel. So.. Mi.. Do. ab 6.30. Di. u. Mr. 17—19.30. Do. 17 bis 18 Sa. 16—19.30 Uhr. — Mario-Hilf. So hl. M. 6.30. 8. 9.10. Uhr. 14.30 And. f. Kinder., 17 f. d. Pfarrgem. Merkt, bl. M. 6.30. 7.30. 8.30. Dl. u. <t i. 6.15. 7. 8.30 Uhr. 17 And Mi. lAl erbeiligen. geb. Feiertags 6. 6.30. 8. 9. 10 Uhr. 14.1a u. 1.7 Und. Do. (Allerseelen, bl. M. ab 6 Uhr halbstündlich. Beichtgel Di. Mi. u. Do. 18—19. Sa. 16—19.30. So. u Mi ab 6.30 Uhr. — St. Elisabeth: So. bl. M. 6 30 7.30. 8.45. 10. 11.30 Uhr. And 17 Uhr. Werk, hl M. 6.30. 7.10 u. 8. Mi. 6.30. 7.10. 8.4a. 10. 11.30, And. 14 Ubr. Do. ab 6.30 halbstdl.,8 Ubr Reamem. Beichtgel. Sa 16-—19.15. So. u. Di. bis 8. Di.. Mr. u. Do. 17—19 Ubr. ____________________
Ultimo« und der damit verbundenen Verpflichtungen tn gröberem Umfange Mittel frei sind, die in Renten-Anlage suchende Braunkohlenwerte wiesen sestere Haltung auf. Elektro- und Versorgungswerte lagen ruhig. Kali-, Kabel- und Draht-, Auto-, Bau-, Text,l- sowie Eummi- und Linoleumwerte wiesen nur unbedeutende Veränderungen auf. Maschinenbauanteile lagen überwiegend befestigt. Reicksaltbesitz 134,70 (134,60). Eemeindeumschuldung 93% (plus 7% Pf.), -ragesgeld 2% bis 2% %.
är-nNurt a. M., 27. Oft. (Elg. Drahtm.) Tendenz- Sehr still. Die Börse lag weiter sehr still, insbesondere am Aktienmarkt, an dem nur geringe Aufträge vorlagen. Die Kursverandc- rungen hielten sich meist unter 1%. Es überwogen infolge der Zurückhaltung leichte Rückgänge. Am Rentenmarkt verblieb Nachfrage, doch galt das Hauptinteresse den Steuergutscheinen, die weiter fest und lebhaft lagen. Pfandbriefe, Schatzanweisungen und Jndustrieobligationen bei ruhigerer Nachfrage wenig verändert. Tagesgeld 2 %.
Scharlachepidemie in Nordjütland. Eine Reihe nord- jütischer Städte, u. a. Aalborg, wird von einer Scharlachepidemie heimgesucht. Wegen der vielen Erkrankungsfälle wurden die Schulen zum Teil geschlosien.
Schweres Unwetter über Mailand. Uber Florenz atna unter heftigem Gewitter ein verheerender Wolkenbruch nieder, der am Rande der Stadt an mehreren Orten Überschwemmungen verursachte. Auf der Eisenbahnlinie nach Prato wurde die elektrische Stromleitung an einer Stelle zerstört. In Castel Fiorentino wurde eine Frau tn. einem Bauernhaus durch Blitzschlag getötet, während zwei ihrer Kinder Verletzungen erlitten. Das Haus wurde schwer beschädigt.
Der Zufall als Entdecker. Pietzo Marini heißt ein junger italienischer Violinvirtuose, desien Lickt eben erst aut- gegangen ist. nachdem er in Mailand sein erstes erfolgreiches Konzert gegeben bat. Ein seltsamer Zufall rührte zur Entdeckung des jungen Talentes. Der Student Pietro tonnte, wie so mancher seiner Kameraden, eines Tages seine Miete nickt mehr bezahlen. Als die Schulden, die er bei seiner Wirtin hatte. 1000 Lire betrugen, bemächtigte sich diese bockst erbltzt der Geige, auf der Pietro bisweilen zu seinem Vergnügen spielte, und trug sie zu einem Trödler, um auf diese Werse zu ihrem Geld zu kommen. Sie erhielt für das schöne Instrument auck tatsächlich 1000 Line, aber Pietro war mit diesem Sandel ganz und gar nicht einverstanden. Er drohte nut einer volizeilicken Anzeige, und so blieb der Matrona die ihre Voreiligkeit bereute, nichts anderes übrig, als die Geige wieder zurückzuholen. Beim ersten Bogenstrich bemerkte., der Student, daß Vas nickt seine Geige war. obwohl der Trödler eine Verwechslung abstritt. Es kam zu ernem ..Lokaltermin auf der Polizeiwache, bei dem Pietro sämtliche Geigern die sich im Besitz des Trödlers befanden, ausorobierte. Völlig bingerisien lauschte man seinen Vorträgen. Sonaten von Vivaldi und von Brahms. Unter den Zuhörern, die sich am offenen Fenster der Polizeiwache sammelten, befand sich auch zufällig ein Mailänder Musikvrofesior. der nach einer Weile mit den Worten ..Sier ist ein neuer Paganini geboren worden!" ins Wachzimmer stürmte und den erstaunten Hingen Mann mit Beschlag belegte. Zwar hat Pietro sellie unrechtmäßig veräusterte Geige nickt wiedergefunden, dafür aber schickte ihm der Himmel einen Mäzen, der ihn nun, nach sorgfältiger Ausbildung, erfolgreich an die Öffentlichkeit brachte.
Ein neuer Fall siamesischer Zwillinge. In einem Krankenhaus von Mondovi in Italien ereignete sich wieder der seltene Fall einer Geburt, bei der Zwillinge, zwei Mädchen, in der Art miteinander verwachsen waren.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Kirche.
Erläuterung: W = Wochenschluftandackt, SG = Sauotgottesdienst. KdG = Kindergottesdienst. Ref.-2E — Reformations-Jugendgottesdienst. Abm — Abendmahl. F — Feierstunde. Frk — Frauenkreis.
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Der Reichsfinanzminister hatte unter dem 22. Oktober verfügt. dah Steuergutscheine I und H von den zur Ausgabe verpflichteten Stellen Über den 1. November dieses Jahres hinaus nickt mehr ausgegeben werden. Lediglich zur organischen AMvicklung des Steuergutscheinverfahrens bleibt der Annahme- zwanq für Steuergutscheine zwischen gewerblichen Unternehmern noch bis aus weiteres bestehen. Der Unternehmer legt sich vielleicht die Frage vor. warum diese Steuergutzcheine, die sich als Zahlungsmittel und lombardsähiges Papier recht gut durchgesetzt hatten, nach einer relativ kurzen Lebensdauer wieder verschwinden.
Es dürfte einleuchtend sein, dah die Finanzpolitik des Reiches unter den besonderen Umständen der Kriegswirtschaft eine andere als in Friedenszeiten sein muh. Die Finanzlerungsjorm^der Steuergutscheine ist im wesentlich! schaftsablaus zugeschnitten, tue Fi
Berlin 27 Oft. (FM.) Die Aktienmärkte boten im grohen und ganzen das gleiche Bild wie an den Vortagen. Die Umsätze waren verhaltnismähig klein, und auch die Kursveränderungen nahmen kein gröheres Ausmah an, wobei ein freundlicher Unterton unverkennbar blieb. Für Renten und Steuergutscheine erhielt sich das Interesse, was darauf hinweift, dah trotz des bevorstehenden
ien’ auf einen gleichmäßigen Wirt- imansaDiauT Wqu).uu[.., ... Finanzpolitik in Kriegszeiten mutz einmal der Kriegswirtschaft, zum anderen aber dem erhöhten Reichsbedarf Rechnung tragen. Gerade die Kriegsslnanzrerung muh besonders beweglich sein; hier hat sich das Reich für eine Steuerpolitik entschieden, die ausschließlich im Dienste der Mittelbeschafsung steht und die die überschüssige Kaufkraft abschopft. Aus der anderen Seite steht der Einsparungsgedanke an hervorragender Stelle, eine möglichst weitgehende Entlastung des Reiches führt zur Bereitstellung von Kriegsmitteln. Solche Einsparung kann in den verschiedensten Formen erfolgen, zum Beispiel durch Beschränkung aller nicht unbedingt notwendigen Ausgaben oder indem man die früher aus dem Haushalt aufgewendeten Mittel jetzt durch die Heranziehung verfügbarer Wirtschafts- positionenersetz ^^gzwirischafilichen Aufgaben des Reiches lassen es auch erforderlich erscheinen, aus verfügbare Mittel Bet den Sparkassen und vor allem bei den Versicherungsgesellschaften zn- rückzugreisen. Die Mittelbeschafsung also ist für bas Reich keineswegs ein Problem, weil sich in den Jahren des national,ozra-
Hmokläufer tötete 9 Personen und verletzte 19
Amsterdam, 27. Olt. (Funkmeldung.). Nack einer Meldung aus Batavia tötete ein Amokläufer tn Molenvliet-West auf Batavia vier Personen und verletzte 19 wettere, teilweise lebensgefährlich. Der Täter konnte schliehlich überwältigt und festgenommen werden.
3. M'SÄ«. ««WM
Am 22. Oktober 1939 verschied unser Aufsichtsratvorsitzender
Herr Joseph Dietzgen.
Mit Ihm haben wir ein Vorbild der Treue und Werksverbundenheit verloren. Seit Gründung stand er uns mit seinem Rat, seiner Erfahrung und seiner Klugheit zur Seite.
Wir werden seiner immer in Achtung und Treue gedenken.
Nürnberg, den 27. Oktober 1939.
Der Betriebsführer und die Gefolgschaft der Bayrischen Reißzeugfabrik AG.
und der Siegfried-Garagen-Gesellschaft für Kraftfahrzeuge m.b.H.
Statt besonderer Anzeige.
Ein sanfter Tod erlöste unerwartet von langem Leiden unsere geliebte Mutter und Schwiegermutter, meine liebe Schwester, unsere gute Großmutter, Schwägerin und Tante
Maria Ulrich-Kerwer
geb. Weth '
Witwe des Pfarrers G. W. Ulrich-Kerwer
im Alter von 76 Jahren.
In tiefer Trauer:
Dr. jur. Hans Ulrich-Kerwer u. Frau
Else, geb. Held; München
Oberfinanz rat Heinrich Lehmann u. Frau
Maria, geb. Ulrich-Kerwer; Braunschweig
Marta Ulrich-Kerwer, Wiesbaden
Bankdirektor Max Langhoff u. Frau
Frieda, geb. Ulrich-Kerwer; Düsseldorf
Adolf Elnain u. Frau
Hanna, geb. Ulrich-Kerwer; Wiesbaden
Ernst Weth, Köln
und 7 Enkelkinder
Freitag, 27. Oktober 1939
listiscken Wirtschaftsaufbaues an vielen Stellen erhebliche Reserven angesammelt haben, aus die das Reich zurückgreisen kann, ohne dasi dadurch die finanziellen oder wirtschaftlichen Funktionen des einen oder anderen Instituts in Mitleidenschaft gezogen werden. Von dieser Tatsache ausgehend, wird man auch verstehen, warum, wie Staatssekretär Reinhardt bereits gesagt hat, vorerst an eine Auflegung von Kriegsanleihen noch nicht gedacht ,st. Die Finanzpolitik des Reiches kann sich in Kriegszeiten überhaupt nicht auf ein bestimmtes Schema feftlegen. Erster Grundsatz ist immer, dah sie beweglich bleibt, das heiht, dah sie den Ablauf der.Kriegswirtschaft nicht gefährdet und zum anderen dem Reich laufend die Mittel zur Verfügung stellt, die es für die Finanzierung des Krieges benötigt.
Von den heutigen Börsen
