Seite 4 Nr. 239
Wiesbadener Tagblatt
Donnerstag, 12, Oktober 1939
.Wiesbadener Nachrichten
Frauenhände he!fen
Besuch in einem Ausbildungslehrgang des DRK.
Als bie. deutschen Frauen aufgerusen wurden, sich für • 3UJ Verfügung zu stellen, da waren es auch
m Wiesbaden hunderte von Volksgenossinnen, die freudig hierzu bereit waren. Bei der NS.-Frauenschast, der RS.- Volkswohlfabrt und dem. Deutschen Roten Kreuz gaben sie ihre Anmeldungen ab, die teilweise einen solchen Umfang annahmen, datz nicht allen Vormerkungen entsprochen werden konnten. Das gilt vor allem für die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes, bei der es einmal noi-
Verbäude werden von der Kursusleiteriu geprüft
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wendig ist. das sich alle, die hierbei mithelfen wollen, ver- mlichten, voll und Lanz ihre Arbeitskraft dieser schönen Aufgabe zu widmen. Wer also irgendwelche anderen Verpflichtungen batte. beispielsweise im Reichsluftschutzbund, konnte keine Berücksichtigung finden. Andererseits erfordert auch
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Ein Oberarmverbaud wird vorschriftsmäßig angelegt
(2 Photos: Espert.)
bi« Arbeit -im Deutschen Roten Kreuz eine eingehende 1 11 ch e Vorbl l d u n g, die in theoretifchen und prak
tischen Arbettsgemeinschatten den künftigen Helferinnen vermittel wird.
„. Wir haben.einem solchen Kursus einen Besuch abgestattet. Vier.Kurse mit re rund 45 Teilnehmerinnen laufen zur Beu in Wiesbaden, ein weiterer wird folgen. Dann sind es aber immer noch rund 300 Anwärterinnen, die sich für die segensreiche Arbeit zur Verfügung gestellt haben und dann noch ausgebildet werden müssen. Wir sahen die Volks-
genossmnen bei der praktischen Arbeit und konnten beobachten, mit welch innerer Bereitwilligkeit sich alle dieser edlen Aufgabe verschrieben baben. Die Anlegung von Verbänden der verschiedensten Arten — rund 25 werden in den Kursen gezeigt, daneben selbstverständlich auch alles, was bei der ersten Hilfe und bei der Pflege der Verwundeten zu beachten ist — wurde geübt und die Fachkräfte, die die Ausbildung überwachen, legten hter und da Hand an, verbesserten die Verbände und gaben Aufklärung über diese oder jene Art. den Verband am zweckmäßigsten zu gestalten. Es erfordert ein feines Gefühl, eine leichte Hand und kluge Überlegung, wie die Verbände angelegt werden müssen, denn sie tragen zu einem Grobteil dazu bei, ob der Verwundete Schmerzen zu ertragen hat und welchen Verlauf der Heilungsvrozeh nimmt.
Wir konnten uns überzeugen, dab die Wiesbadener Frauen in den Kursen schon mancherlei gelernt haben und dab sie nach erfolgter Prüfung der Organisation wertvolle Hilfskräfte stellen werden. p.
Unermüdlich arbeiten unsere Frauen
i« de» Rähstuben des Deutschen Frauenwerks
Wer erfahren will, was das Deutsche Frauenwerk nur allein auf einem Gebiet der Frauenarbeit leistet, der mache mit uns einen Rundgang durch die verschiedenen Rähstuben. die seit den ersten Kriegstagen ununterbrochen in vollem Betrieb sind. Da ist zunächst die Räbstube in der Mütterschule. Bärenstrabe 4. die als erste eröffnet wurde und in der Schwcsternkleider, Schürzen, Hauben für das DRK. gearbeitet werden. Hunderte von notwendigen Kleidungsstücken sind da schon von fleibiger Hand gefertigt worden und weitere Hunderte werden noch folgen. In der Nähstube Nord in der Kastellstrabenschule wird Lazarettwäsche genäht, in der Ortsgruppe O st, Eustav-Freytag-Strabe 11 a, Kleinkinderwäsche für die. Krippe.
Wieviel entsteht da überall in gemeinsamer Arbeit! Und nun gehts zu den Nähstuben, die in rastlosem Fleib wohl die schwierigste Arbeit leisten: nämlich aus Altem Neues und Brauchbares herzustellen. Im Heim der Frauen- schastsortsarupve Wellend, Klarenthaler Strahe, wurden vor drei Wochen acht grobe Lastwagen entleert, die mit den Kleidern und Wäschestücken angesüllt waren, die vom BDM. für unser« Volksgenossen im Osten gesammelt wurden. Ein ganzer Raum war bis an die Decke mit den Bündeln angefüllt. Und nun gings ans aussuchen, waschen, bügeln, flicken, Herrichten. In den Näblluben, Klarenthaler Str. 22. Hebbelschule, Riehlschule und Gemeindehaus Waldstrabe sitzen die Frauen täglich stundenlang: die Maschinen rattern, die Bügeleisen werden nicht kalt, und jeden Abend liegt wieder ein neues Packen schön he^ellellter, wertvoller Gegenstände fertig zum verschicken da. Viele Frauen nehmen auch zum waschen einzelne Stücke mit nach Hause und bringen sie, wie die Heinzelmännchen frisch und tadellos am nächsten oder übernächsten Tag zurück. 2a, unermüdlich sind unsere Frauen, um zu zeigen, dab sie in der Heimat hinter dem Kämpfer an der Front nicht zurückstehen.
Besuche im Westen
Einreisen ins Kriegsgebiet sind zwecklos
_ Es ist ein schönes Zeichen der Verbundenheit zwischen <zront und Heimat, wenn viele Angehörige keine Mühe icheuten, ihre Soldaten im Westen zu besuchen. Wenn auch Kampfhandlungen in nennenswertem Umfang zurzeit dort nicht stattfinden, so bandelt es sich doch hier um Kriegsgebiet. in dem Zivilpersonen nichts zu suchen haben. Unsere Feldpost arbeitet so vorzüglich, dab sich jede Verbindung zwischen Heimat und Front auf diesem Gebiet reibungslos vollzieht. 'Wir wollen daher unsere Reisepläne aufgeben, zumal Anträge dieser Art keine Aussicht auf Genehmigung haben und daher zwecklos sind. Es hat auch gar keinen Zweck, auf gut Glück los zu fahren, das kann uns höchstens Unannehmlichkeiten einbringen, ohne an das Ziel unserer Wünsche zu gelangen.
Wie gesagt: die Feldpost ist unser bester und zuverlässigster Mittler. Heute sind uns auch wieder Grübe zugsgangen, für die wir danken und die wir an unsere „Tagblatt"-Leser weitergeben:
„Die allerbesten
Grübe von der Westfront
senden: Soldat Christian Steinmetz. Gefr. Gerhard Volk, Eefr. Georg L. Rückers, Gefr. Emil Krambröckens, Gefr. Ludwig Wagner, Soldat Ernst Rech." Die Feldvostkarte verzeichnet besonders: „Viele 16. Grübe an Mutter Steinmetz und Frau und Sohn Walter. Alle Bekannten und Verwandten."
2n einem weiteren Brief an das „Wiesbadener Tagblatt" heißt es u. a.:
„War das eine Freude, als Ihre uns liebgewordene Zeitung ankam. Wir danken Ihnen alle herzlich dafür. Im übrigen hoffen wir. demnächst in der Lage zu sein, dem Tagblatt einen Teil der Wiesbadener Soldaten bildlich vor- stellen zu können.
Es grüben mit Heil Hitler!
Ihre neuesten Abonnenten, alle Wiesbadener."
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Wir danken allen Frontkameraden für ihre Grübe, die wir herzlichst erwidern und freuen uns, Mittler zwischen Front und Heimat sein zu können. p.
Wirkliche Freude am Rauchen können nur wirklich gute Cigaretten bieten
Folgenschwerer Zusammenstoß an einem Bahnübergang
Ein Kind wurde getötet, Lokomotivführer erlitt einen Schlaganfall
An einem Eisenbabnübergang bei Dotzheim wurde am Mittwoch ein Personenauto beim llbercrueren der Gleise von einem Zug erfaßt und zur Seite gedrückt. Obwohl der Lokomotivführer, als er den Kraftwagen bemerkte, sofort versuchte, den Zug zum Halten zu bringen, war das Unglück nicht mehr zu vermeiden. Der 28 Jahre alte Kraftwagenführer, der aus Wiesbaden stammt, erlitt bei dem Unfall einen Nervenschock, sein 2^jähriges Töchterchen, das aus dem Wagen geschleudert wurde, war jedoch so schwer verletzt, daß es sofort starb. Der Lokomotivführer, der nach dem Anhalten des Zuges an den Unfallsort eilte, erlitt infolge der Aufregung einen Schlaganfall. Alle drei Personen wurden mit dem Sanitätskraftwagen der Feuer- schutzvolizei nach den Städt. Krankenanstalten verbracht. Der Zugführer und das Kind sind gestorben. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Schuld an dem Vorfall trifft wahrscheinlich den Kraftfahrer, da er den übersichtlichen Bahnübergang nicht mit der nötigen Vorsicht befuhr. Ermittlungen sind noch im Gange.
Ecke Kaiser- und Kronvrinzenstraße ereignete sich gegen 11.15 Uhr ein Zusammenstoß zwischen 2 Personenkraftwagen. Dabei wurde 1 Person verletzt. Der Sachschaden ist gering.— Auf der Kreuzung Moritz- und Adelheibstraße stießen ein Omnibus und ein Personenkraftwagen zusammen. Es entstand geringer Sachschaden. Die Schuldfrage ist noch nicht geklärt.
ATIKAH5ff
Der Feldpostbrief
Lieber Junge!
Deine Briefe sind jetzt angekommen. Junge, hat die Mutter llch gefreut! Also, du hast Warschau eingenommen? Du, das kenn ich aus der Weltkriegszeit! Hatte dort ein Pferdchen an der Deichsel, denn ich war ein schwerer Artillerist, und wir badeten oft in der Weichsel, weil der Pole lausig dreckig ist!
Hier wirds herbstlich jetzt in unferm Garten, und ich geh per pedes ins Geschäft, Mutter spielt jetzt alle Tage Karten, aber nur in dem Bezugscheinbeft!
Überhaupt, hier hat sich nichts geändert, nur die Lotte pflegt im Lazarett, manchmal kommt der Otto angeschlendert, denn er findet unser Hannchen nett! Lieber Junge, komm gesund uns wieder, Haus und Heimat sind geschützt und frei! Und legt England nicht die Waffen nieder, dann komm ich. mein Dung, und steh dir bei!
Dein Vater.
W.L.
Die Gärten Läsars in Hom gefunden
Der Wohnsitz der Kleovatra
. . r Das Deutsche Theater Wiesbaden führt noch in diesem Monat das bereits angekündigte, aber später wieder abgesetzte Shakeivearesche Stück „Antonius und Cleopatra aut. In diesem Zusammenhang dürfte die lolgende Notiz von Interesse sein.
Die Schriftleitung.
Archäologische Entdeckungen von außergewöhnlichem Interesse sind in Rom am Tiber gemacht worden. Die Gärten des Casar gehörten zu den berühmten Anlagen des alten Nom. Man trat auf sie zuerst, wenn man vom Meere her kommend sich der Stadt im Südwesten nabte. Hier hatte der Diktator einst die lugendliche ägyptische Königin Kleo- vatra empfangen, als sie ibn in Rom besuchte und in den Jahren 46 bis 44 v. Chr. bei ihm lebte. Cäsar batte die Gärten in feinem Testamente seinem Volke vermacht, und so war die prächtige Anlage zur Kaiserzeit ein öffentlicher Park geworden. Ber Arbeiten zur Verbreiterung und Vertiefung des Flußbettes des Tiber in der Höbe der Basilika von San Paolo fand man nun antikes Mauerwerk. Fresken und Bruchstucke von Skulpturen aus denen man mit Sicher- keat feckstellen konnte, .bqe sie aus den Gärten des Casar stammten.
„ Den alexandrinischen Cbarakter der Fresken erklärt Jacoor. der Leiter der Ausgrabungen, durch eine Annahme, die diese Malereien direkt mit dem Aufenthalt der Kleovatra m den Gärten Calais in Beziehung bringt. Danach waren diese das Werk von Kunitlern. die im Gefolge der ägyptischen Königin nach Rom gekommen sind: als man später zur Zeit Hadrians die Gebäude erneuerte, sind auch die Malereien neu berge stellt worden, wobei jedoch dieselben Mptive wie in den ersten wiederholt werden. Die Fresken sind in einer langen und schwierigen Arbeit vollständig losgelöst und tm Thermenmuseum aufgestellt worden, da sie nicht am Flusse der weiteren Einwirkung der Fluten ausgesetzt werden durften.
* Das Tanzgastsviel Palucca. das für beute Abend an« «fetzt war. wird wegen Erkrankung der Tänzerin auf Dienstag verschoben.
Aus Aunst und Leben
* Erich Jaensch tödlich verunglückt. Am 7. Oktober wurde durch einen tragischen Kraftwagenunfall der langjährige Schriftleiter des DRB. in Warschau Erich Jaensch mitten aus seinem Schaffen gerissen. Mit Erich Jaensch ver- liert die deutsche Presse einen besonders befähigten und charattervollen Berusskameraden. Erich Jaensch stammt aus Rogaken in der Provinz Posen. Durch das Diktat von Versailles wurde er polnischer Staatsangehöriger. Er war zunächst als deutscher Schttftleiter in Ostoberschlesien und Pofen tätig, eine Ausgabe, die ibn manches Mal vor die Schranken der polnischen Gerichte brachte. Aber er wurde dadurch nur bärter und entschiedener. Rach einer kurzen Tättgkeit im Reich, bei der er insbesondere im Saarkampf eingesetzt wurde, ging er als Vertreter des Deutschen Nachrichtenbüros nach Warschau. Als im Sommer dieses Jahres das deutsch-polnische Verhältnis sich zusvitzte und ihm trotz seiner inzwischen erfolgten Einbürgerung in den Verband' des Deutschen Reiches von polnischer Seite seine Verhaftung angedrobt wurde, konnte er noch im letzten Augenblick sich der polnischen Rache entziehen und sicher das Reichsgebiet erreichen.
* Der Mann, der den Watteau Itabl. zu zwei Jahre» Gefängnis verutteilt. Serge Boguslawsky, der das berühmte Bild Watteaus „L'Jndifferent" aus dem Louvre-Museum stahl und nach einem Restaurationsversuch wieder zurück- brachte. wurde am Dienstag zu zwei Jahren Gefängnis ohne Bewährungsfrist und fünf Jahren Aufenthaltsverbot verurteilt.
* Egmont Colerns: Archimcdes in Hlexandrien. (Paul Zsolnay. Verlag.) Auf dem kulturhistorisch interessanten Hintergrund des vtolomäischen Alexandrien schildert der Mathematiker-Dichter, wie Archimedes. befeuert von der Liebe eines hellenischen Mädchens und zur Ehre von Hellas, den Jnhatt der Kugel, die Gesetzte des Hebels und der Schneckenkvirale entdeckt. H. R.
* Knnithant verschließt die Wunde. In den letzten Jahrzehnten find bedeutende Fortschritte wie beilvielsweise die Keimfreibaltung des Verbandes und damit der Wundfläche gemacht worden. Der zweckmäßig« Verbandstoff ist in diesem «rragenkomvlex ein vielerörtertes Thema gewesen, und der Weg von der Scharpie über den Leinenwinkel zum Zellstoff- Mullverband ist wohl allgemein bekannt. Der Zellstoff-
Mulloerband. der den zur Wundbehandlung notwendigen Luftzutritt der Wunde gewährleistet und der wohl heute klinisch und auberklinisch allgemein verwandt werden dürfte, bat aber auch seine Nachteile, deren hauptsächlichster beim Reuverbinden der Wunde bemerkbar wird. Beim Entfernen des alten Verbandes nämlich wird meist — und gerade in dem wichtigen Anfangsstadium der SßeiBeiluna — das sich eben bildende lymph- und baargefäbreiche Narbengewebe, die sogenannte Granulation, die mit den Fasern des Verbandes leicht verfilzt, angerissen, ein Umstand, der den ruhigen Heilungsvrozeß hinauszögett und Überdies leicht schmerzhaft ist. Run ist es der deutschen Industrie gelungen, wie die „Münchener Medizinische Wochenschritt berichtet, aus Häuten einen pergamentähnlichen Stoff herzustellen. der diese Nachteile ausschließt. Dieser neue Verbandstoff stellt durch seine Beschaffenheit gewLsermaßen eine künstliche Hautschicht dar, mit der man die Wunde bedeckh bis das Narbengewebe soweit fortgeschritten ist. daß die Oberhaut wieder zugewachfen ist. Dieser neue Verbandstoff ist ein vavierdünnes. knitteriges Blatt, das in lauwarmem Wasser schnell weicht, auillt und elastisch wird und dann in kochendem Wasser keimfrei zu macken ist. Der Verband legt sich als dann wie eine Eummi- membran der Körperfläche an. doch bat er dem Gummi gegenüber den Vorteil der Wasserdurchlässigkeit, ein wichtige: Faktor für den Abfluß der Heilfekrete. Für Fette und Eiweiß ist diese neue Kunsthaut jedoch undurchlässig. Beim Verbandwechsel feuchtet man die Kunsthaut nur an und macht sie dadurch in zwei Minuten wieder so geschmeidig, daß sie sich mühelos abheben läßt. Die beim Eazeverband unerwünschten Verletzungen beim Abziehen des angeklebten Verbandstoffes werden hierbei völlig vermieden. Die Kunsthaut kann man mit Salbe zudem auch bei nässenden und eitrigen Wunden tagelang liegen lasse», weil durch die langsame Austrocknung keine oder aber nur ganz geringfügige Fäulnis im Wundgewebe auftritt, wenn die Salbe nicht zu dick aufgetragen wurde. Bei richtiger Behandlung kann diese neue Kunnbaut. die zudem kehr billig ist. mehrere Male verwendet werden, ein Umstand, der auch immerhin sehr wesentlich fein dürfte. Jedenfalls hat die deutsche Industrie mit diesem Kunststoff der Heilkunde wieder einen wichttgen Dienst erwiesen.
Wie glücklich wurde mancher leben, wenn er sich um anderer Leute Sachen so wenig kümmerte wie um seine eigene». Lichtenberg.
