aus dem Schatten des Schleiers hervor, und wenn sie vor Said ihr Gesicht enthüllte und ibn zärtlich anlächelte, blitzten die Zähne hinter den vollen Livven in schneeiger makelloser
„Alla liebt dich, Keria!" batte ihr Said einst gesagt: „Wo tonnte ich jemals ein Mädchen finden, das dir gleichkäme?"
lutb Keria batte darauf geantwortet:
..Allabs Wille allein ist es. der die Palmen wachsen Iwot • • e
Said wußte also, daß Keria ibn liebte. Und so nahmen denn die üblichen Verbandlungen zwischen den Familien der beiden jungen Menschen ihren Anfang: es waren die üblichen endlosen und mit versteckten Anspielungen gespickten Reden und Gegenreden, die träge zwischen den Männern gewechselt wurden — ost nur wenige Sätze täglich —, während sie an den langen Tagen untätig im Schatten der Mauern hockten. Abends bei Sonnenuntergang, wenn Keria zum Brunnen ging, konnte ste ost Saids und ihren Vater miteinander reden dann glaubte sie. es handele sich um sie und um ihr Glück.
Niemand batte es ihr ja gesagt — denn eine kleine Araberin darf von allem, was ihre Hochzeit betrifft, nichts willen —. dab ihre Angehörigen längst andere Pläne mit ihr batten . . .
, ,, llnd dabei waren bereits drei volle Monate vergangen, feit Manlur bett Ali. der Vater Mabruks. aus Sciaua nach Sinaven gekommen war: er batte längere Zeit mit Mohamed- ben-Mabamed. dem Vater Kerias. verhandelt und war dann wieder abgereist. Bald daraus hatte sich dann Mohamed-ben- Mohamed sernerseits nach Sciaua begeben, um die Verhandlungen fortzuführen.
Mabruk batte bereits zwei Frauen und war schon ziemlich bejahrt: doch er war reich — der reichste Mann in Sciaua. Er befaß ganze zwölf Schaf« und sechseinhalb Dattelpalmen. Kerias Angehörige betrachteten daher die Verbindung als ein großes Glück.
Keria erfuhr von alledem erst, als es eine festbeschlollene Sacke war. Gegen den Willen des Vaters gab es keine Auflehnung. Wie gewöbnlick ginn sie allahendlick bei Sonnenuntergang gemeinsam mit den anderen Frauen »um Brunnen. Realos und undurckdringlick an einer Hausmauer lehnend, folgte ihr Said mit einem Blick, den sie säst wie eine körper- licke Berührung empfand. Ihre Augen blitzten ihn aus dem Dunkel des Sckleiers an. und in ihrem Blick lag das Ber- Ivrecken ihrer verzweifelten Liebe.
Die Hockzeitsvorbereitungen wurden getroffen. Vor Kerias Haus wurden Tevvicke aller Größen in den Sand gebreitet. Und eines lväten Abends, als es bereits ganz dunkel geworden war. und nur die Sterne ihr schimmerndes Dämmerlickt zur Erde heraüiandten. strömten unvermittelt aus allen Häusern Sinauens die Männer und Frauen hervor. Die Frauen schlüpften sogleich in Kerias Haus, dichtverhüllt und eilig, als würden sie verfolgt, während die Männer einander mit langsamen Handbewegungen begriitzten und sich dann schweigend aus die Teppiche niederließeu. Rach wenigen Augenblicken traten die Frauen und Mädchen gruppenweise wieder aus dem Hochzeitshause und kauerten sich unmittelbar vor der Tür in den Sand. Stumm und bewegungslos blickten die int Halbkreise auf den Teppichen sitzenden Männer zu «men hin. Schließlich erhob sich einer von ihnen, trat einig« Schritte vor und begann zu singen, Es war ein eintöniger, langgezogen klagender Gesang, der an das enbloie Dahin- schreiten der Kamelkarawanen erinnerte. Ein »weiter trat in den Halbkreis, ein dritter und vierter . . Run vielen plötzlich auch die Stimmen der Frauen mit seltsam sckrtllen und dennock harmonischem Aufschrei in den Ebor ein: es klang wie der Jubelruf ziehender Vogelscharen, wenn inmitten der unendlichen Wüste endlich das Grün einer Oase austaucht.
Keria stand int Innern des Tiireinganas und starrte »u den Sternen emvor. Und auch Said tat so. Er sah die Sterne wie einen Heiligenschein schimmernd das Hauvt eines der Mädchen umgeben, das gerade gemeinsam mit den anderen Mädchen in den Halbkreis trat. Und obwohl er wußte, daß es nicht Keria war. liebte er die Unbekannte um Kerias willen.
Inzwischen hatte einer der Männer einen langsamen, rhythmischen Marsch auf der Makruna angestimmt. Knieend begannen die Mädchen int Takt« die Oberkörper zu wiegen. Sie batten die Schleier abgelegt, dock waren ihre Gesichter fast völlig durch die lang herabsallendett Haare verdeckt. Mechanisch wie Gliedervuvven bewegten sich die Kövfe, wiegten sie die Hüften, streckten sie die Oberkörper, schüttelten sie die Glieder int immer wilderen und leidenschaftlicheren Rhythmus der Musik. Gleich Schlangen, von der Flöte des Beschwörers anaelockt. glitten sie näher und näher an die Makruna heran, bis sie schließlich völlig erschöpft in halber Bewußtlosigkeit int Sande zusammensanken und wie Lumpenbündel lieaenblieben. Jetzt stießen die Frauen aberinals ihren herrlichen wilden Vogelschrei aus. und während die Makruna ihren Rhythmus verlangsamte, traten neue Gruppen von Mädchen zum Tanze an.
Auck hinter ihren Häuptern sah Said die Sterne schimmernde Heiligenscheine breiten: und in jedem einzelnen der Mädcken liebte und begehrte er die aus ewig verlorene
Kerta. Und Keria wiederum stand reglos im Flur ihres Hauses und blickte still zum Himmel emvor.
Drei lange Abende — die drei der letzten Abende ihrer Jungfräulichkeit — stand Keria io und starrte emvor zu den Sternen, während di« Stimmen der Männer und der Ma- kruna dix Nackt mit ihrem Jammer erfüllten, in denen nur der gemeinsame Aufschrei der Frauen Trost und Hoffnung brachte.
Am Abend des dritten Tages führte Mabruk feine Braut auf dem Rücken eines hockbeinigen Mehari mit sick fort. Keria bat sick nock dichter als sonst in ihre Schleier gewickelt: man sah nicht einmal ihre Augen daraus hervorleuckten. Eifrig trieb der Bräutigam das Kamel zur Eile an. Die Entfernung von <5iItalien nach Sciaua wurde in ununterbrochenem Trabe zurückgelegt. Bei vorgeschrittener Nacht erreickten sie Mabruks »aus. Nach kurzem Willkommen führte der Bräutigam die Braut in das Hochzeitszimmer und riß ihr mit herrischer Gebärde den Schleier vom Gesicht ... Im nächsten Augenblick tedoch fuhr er entsetzt zurück: denn Kerias Gesicht schien eine emsige große schreckliche Wunde — von den Äugen zu den Mundwinkeln, von den Obren zur Nase, von den Schläfen zum Kmn — überall zogen sich tiefe grausame klaffende Schnitte . . . Und aus den verschwollenen, blutverkrusteten Livven klang dem Bräutigam ein wildes, gellendes Hobn- aelackter entgegen.
... Noch in der gleichen Nacht verließ die verkckmähte Keria ungesehen das festlich geschmückte Haus. Sie war glücklich, sick mit eigener Hand entstellt zu haben, um ihrer Liebe treu bleiben zu können. Allein lief sie hinaus in das nur von den schwack glimmenden Sternen erhellte Dunkel: lief zu Said, um ihm zu sagen, daß sie ibn nickt betrogen batte. Sie zitterte vor Kälte und vor Furckt. doch ihr Wille machte sie stark: sie lief die ganze Nacht hindurch, atemlos und mit starr geradeaus gerichteten Augen, um nickt vom Grauen der näcktlicken Wüste überwältigt zu werden . . . Sie sah Hasen und Gazellen in flüchtigen Sätzen vor ihr her das Weite suchen, sie sah den Himmel int Osten sich röten und di« erste» Strahlen der Sonne vom fernen Horizont aus tastend über die Ebene gleiten. Die Sonne gab ihr neue Kräste: wohlig von Wärme durchströmt, streckte sie sich zwischen den Steinen im Sande aus und schlief ein. Sie erwachte erst durch das Brennen ihrer durch die Mittagshitze ausgedörrten Wunden. Als sie aufblickte, erstarrte sie vor Schrecken: denn am lernen Horizont batte sich der Himmel mit jenem dunstigen Gelbrot bezogen, das den nahenden Sandsturm ankündigt. Und ringsum dehnte sich nach allen Richtungen di« weglose unendliche Wüste. Nirgends ein Zeichen, nirgends eine Svur. ..
Keria blickte zur Sonne emvor und eilte weiter. Der Simmel über ihr verfinsterte sich rasch. In rasenden Stößen fegte der Sturm die glühenden Sandmallen von nab und fern vor sich her. Das Atmen wurde immer schwerer. Geschwächt durch Hunger. Durst. Hitze und Wunden hastete Keria weiter. Sie lies und lief. Der Sturm trieb sie vor sich her wie ein dürres Blatt. Die Sonne versank im gelblichroten Dunst, «s wurde rasch dunkel. Dann kam die lange, endlose Nacht. Keria lief und lies. Sie war am Ende ihrer Kräste. Sie zitterte vor Erschöpfung am ganzen Leibe. Ihre nackten Füße bluteten. Doch sie lief und lief, taumelnd, torkelnd, springend, stürzend....
Endlick fiel sie bin. Sehr rasch bedeckte der wehende Sand ihren reglosen Körper. Und als dann endlich am Himmel wieder die Sterne aufglommen, gab cs inmittten der grenzenlosen Weite der Wüste eine Sanddüne mehr.
Aus dem Italienischen von Herbert F. Sckidlowsky.
Schinken für eheliche Treue.
, .3it dem Kloster Dunnow der englischen Grafschaft Sussex herrschte bis zu Anfang des 18. Jahrhunderts noch folgender Brauch:
Wenn Männer oder Frauen vor di« Klostertür kamen, auf etttem Stein fnieten und beschworen, daß sie ein mustergültiges Ebeleben führten, erhielten sie zur Belohnung einen Schinken.
war nun nicht so einfach denn sie mutzten vorher einen Eid leisten, der Zahne und Klauen batte:
...Ihr sollet nach der Gewohnheit unserer Bekenntnis schworen, daß Ihr niemals Euern Ehebund übertreten, es sei Mann oder. Frau, so lang Ihr verheiratet seid, weder durch Zank. Streit und Widerstreben, oder aus eine andere Art. weder im Bette noch bei Tische: daß Ihr Euch weder mit Aorten noch nut der Tat einander beleidigt, oder daß Ihr Beide ie gewünscht habt, nie verheiratet gewesen zu sein, sondern da» Ihr Euch treu geblieben und lieb und wert ge- balten. als da >zhr Euch einander auf dem heiligen Ehor die Hande gegeben."
Wer all das durch einen Eid bekräftigen konnte erhielt einen Schinken und wurde von Mönchen auf die Schultern genommen, die ihn vom Kloster fort durch die Stadt begleiteten. wo der Zug mit Freudengeschrei bewirtet und begrüßt wurde.
Die Annalen des Klosters verzeichnen ackt Männer, die den Schinken erhalten haben, aber nicht eine einzig« Stau. Das kommt aber wohl nur daher, daß die Frauen sich von den Mönchen nickt auf den Arm nehmen lassen wollten...
Karl Kopp Nacht.
W. Junginger Das Spezialgeschäft Faulbrunnenstr., Ecke Schwalbacher Str. in Futterstoffen, Schneidereiartikel und sämtlichen Kurzwaren
SS
206, Montag, 4. September 1939.
Kriminalroman von WALDEMAR KELLER
spielt Verstecken
5. Fortsetzung (Nachdruck verboten.)
In dieser Weise entwickelte sich die Unterhaltung. Ro- kus Moggenstorm sagte wenig, ein ungleicheres Paar hatte er selten gesehen. Der Junge plapperte in einem fort, und es war unschwer zu merken, wie sie Abstand wahrte. Vermutlich ein guter Kerl, dachte der stille Beobachter, aber es ist eine Zungenschraube bei ihm los. Auch dann, als Gisela einen krampfhaften Versuch machte, von Ernsterem zu sprechen, und auf den Spuk überleitete, konnte sie den Wasserfall nicht dämmen. Gespenstische Glocken imponierten Herrn Frenzinger nicht, et schüttete sein ganz Witzwörterbuch aus. Dem Mädchen wurde schwül. Es erinnerte sich der anfänglichen Haltung ihres Verlobten gegenüber dem Manne, der da int Selle! saß: schrecklich, wenn ihm einfallen würde, von neuem Anspielungen zu machen. Doch den gestrige» Morgen hatte Gustl Frenzinger bereits vergessen.
Frau Heinze mahnte zum Aufbruch. „Eeschmind", sagte der Unermüdliche und erhob sich, „bevor die Klosterglocke von selber läutet, eilen wir in die freie Gottesnatur st'
Moggenstorm begleitete ihn ein Stück des Weges. Er hatte was auf dem Herzen. Im Laufe des Abends war es »ur Gewißheit geworden, daß dieser junge Mensch, dessen Augen so klar und klug blickte», unmöglich ohne jede Tiefe sein konnte. Frenzingers verwandeltes Benehmen durste man als Bestätigung gelten laste». Schweigend ging er durch die Nacht.
„Warum täusche» Sie Ihre Braut?" fragte Moggen- storm unvermittelt. „Was versprechen Sie sich von dem Theater? Erfolg haben Sie damit bestimmt nicht."
Frenzinger, sehr verlegen, machte zunächst Ausflüchte, sah aber bald die Zwecklosigkeit ein und entschloß sich zum Bekenntnis.
„Verstehen Sie doch ... ich bin ein nüchterner Zahlenmensch, und Frauen wie Gisela verlangen nach was andrem. Sie müßte» mal ein Mäuschen fein, Herr Moggenstorm. Glauben Sie um Gottes willen nicht an das rührend bescheidene Fräulein Prechtl, das nicht piep sagen kann! Da ist ein Haufen von Schwärmerei verborgen, ein glühender Drang zum Abenteuer, eine unbändige Lust am Leben. Das Schicksal hat sie ans Büro und die Schreibmaschine gebunden, geduckt aber hat es sie nicht, ihr Temperament brodelt unterirdisch. Was könnte eine solche Frau für einen Mann empfinden, der sachlich spricht! Und im übrigen lieben alle Frauen den Lausejungen. Denke» Sie bitte an den Film . . . Clark Gable meinetwegen ... ist er hübsch, hat er die Geste eines Salonlöwen? Im Gegenteil. Ei» Lausejunge ist er. Darauf beruht sein Erfolg bei den Mädchen sämtlicher Weltteile."
„Mir scheint", lächelte Moggenstorm, „Sie verwechseln Mädchen mit Mädelchen."
„Reden Sie doch nicht! Wollen Sie mir weismachen, daß ein Unterschied besteht zwischen einer Verkäuferin und der Gattin eines Jndustrieherr» ... als Frau gesehen? Eva bleibt Eva. Gehn Sie mal im Frühling in den Schönbrunner Tiergarten, wenn die Schwäne beim Liebesspiel sind. Wie sie sich voreinander verbeugen, die Hälse verrenken! Und immer bas Männchen fängt an. Genau bas*
kn>e,madje ich. Mein Theater ist /Ine Verbeugung vor dem
„In ber Rechnung steckt ein böser Denkfehler. Wenn Frau gleich Frau wäre, hätten es die Männer leicht, abgesehen davon, daß sie es weniger interessant hätten. Es gibt ganz gewiß Frauen, die Clark Gable abscheulich finden. Fräulein Prechtl ist eine davon."
„Das müßte» Sie mir erst beweisen!"
Aber Herr Frenzinger! Wenn Sie absolut kein Fingerspitzengefühl haben ... Sie sehen doch, wie Ihre Braut aufbegehrt."
„Anstandsreaktionen", winkte Gustl ab. „Innerlich freut sie sich."
„Na, na! Ich vermute, Sie gehen auf Glatteis. Achten Sie auf die Bruchstelle. Es hat schon so mancher von einer Frau bombensicher dies und das geglaubt, und nachher war nur eins bombensicher: daß er sich geirrt hatte. Was sagen bgun die anderen Herren in der Pension?"
„Ich verkehre mit feinem"", entgegnete Frenzinger und man ging vom Thema ab. Sie unterhielten sich eine Weile, über Bankgeschäfte^ Moggenstorm. der eine Geldangelegenheit zu erledigen hatte, wollte an einem der nächsten Tage bei Frenzinger vorsprechen. Dann verabschiedete et sich.
Im Hause Aichholzgasse 5 wat niemand mehr wach. Behutsam stieg Moggenstorm ins Kellergeschoß hinab und holte aus der Küche einen Besen. Hätte ihn Frau Bleßnik beobachtet, sie würde diesmal von selber die Unfallstation angerufen habe», auch ohne den guten Rat ihrer Freundin Heinze.
Moggenstorm fuhr mit dem Besen unter seine Bettcouch. Das war schließlich noch zu erklären, obgleich ein ehemaliger Detektiv weniger Furcht vor versteckten Einbrechern hätte Betraten sollen. Dann aber schwang er den Holzstiel vor sich her durch den leeren Raum und tastete jede Ecke damit ab.
„Besen sind nützlich", murmelte der arbeitsame Rokus, „je mehr die Wissenschaft fortschreitet, desto nützlicher werden die Besen." -
Sorgfältig drehte er den Schlüssel zweimal um und lehnte Monikas Küchenwaffe gegen die Tüt.
Ein vergessener Brief.
Ein Herr, der über den Maria-Theresia-Platz ging, beschleunigte seine Schritte. Er lief einem anderen Herr» nach, einem untersetzten wohlgenährten Gentleman im grauen Sommeranzug, dessen Lebensenergien offensichtlich stark im Abnehmen waren, den» die Sonne brannte heiß. Jetzt hatte er ihn erreicht, streckte die Hand aus, legte sie derb auf seine Schulter und sagte: „Im Name» des Gesetzes!"
Der Graugekleidete wandte sich erschreckt um. „Seufel“, fauchte er, „lassen Sie mich in Ruhe!"
Moggenstorm lachte. „Haben Sie geglaubt, ich werde Sie nicht finden, lieber Direktor? Das hieße wirklich meine Fähigkeiten unterschätzen."
„Ich will nichts mit Ihnen zu tun haben", polterte Verkrocht, „mein Aufenthalt in Wien ist dienstlich, man verlangt etwas von mir, Ihre Gespenster machen mich arbeitsunfähig, ich hab' es satt!"
„Meister! Bedenken Sie die nie wiederkehrende Gelegenheit, sich einen Namen in der Kriminalgeschichte zu erwerben."
Pfeiffer-Brot wer' s kennt, nimmt' s
immer wieder!
Versuchs auch Du einmal!
