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^nerstag, lg. Kugust 1914 .
Verlag Langgasse 21
_ „Tagblatt-H-us".
^»er-Halle geöffnet von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends.
Wöchentlich
Dl)gask?/,^.lur beide Ausgaben: 70 Pfg. monatlich. M. 2 .- vierteljährlich durch den Verlag
mL? C 4 n m r ’J!' s -— . ötertetjätjrlicf) durch allk drurichru Postanstalten, auslchlie"ttch
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äür dicAbend-Ausg. bis IS Uhr
im Rh-ingau die betreffenden Tagblatl-Träger)
12 Ausgaben.
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„Tagblatt.HauS" Nr. KS50-53.
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Kbend-klusgabe.
Nr. 374 . * 62 . Iahrgang.
Zur Kriegslage.
^on unserer Berliner Redaktion.)
Vorbemerkung: Unsere Berliner Redaktion sclfteibt uns unter dem 19. August: Nachstehender Artikel soll der erste einer Reihe regelmäßige r Berichte sein. Für die dortige militärische Zensur bemerken wir im voraus. daß er geschrieben ist auf besonderen Wunsch des Großen General- stabs (Major Nicolai und Oberst von W e t s c) auf Grund von Informationen, die die beiden Herren heute im RcichSia-g einer Vcr- sammlung von Pressevertretern gegeben haben
L" cc { n r? rte 3^ a fl, e ' soweit man überhaupt heute von ' idil?"".Kreits sprechen kann, wird in maßgcben- "arischen Kreisen durchaus günstig he-
ist bisher erreicht?
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"fälr^^^"Eetbü russischen Kavallerie- ?!», "o die unmittelbar nach der Kriegserklärung, %t den russischen Drohungen und den franzö- ^dosfnungen glauben wollte, beginnen, bis weit Ütfj ere unseres Landes führen, unsere Grenz- dounruhigcn, die Eisenbahnverbindungen irikko sZ°".und unseren Aufmarsch, ja, wenn möglich, obllmachung in jenen Distrikten stören soll- ^k>aw"usgebliebcn. Der Versuch dazu ist ; V|,„ ; n gemacht worden, aber, wie man wohl "»l! unzureichenden Mitteln, und
% Mt, schon wenige Kilometer diesseits der ftofr,? er 0 t t unter empfindlichen Verlusten
'!>, f on, zurückgcwiesen worden, zum Teil von der tapferen, ostpreußischen Landwehr (so hieß vor einigen Tagen in der Nst T.-L.-Meldung;
's. — o'-»* ^v.4- '' . ^ i.c.tuuuy j
!%) \ aße ’: doch Wahrscheinlich der Landsturm
IWtpw % ■ t° ihren R u h m von ehedem schon in An des Krieges hat wivder aussrischen
stich Insbesondere ist der Angriff überall da, ^' größere Massen zeigten, vollständig zu- ^„ungebrochen. An keiner Stelle ist es ge-
mr :« L ^ t u uj ni. uji reiner Steile tjt er ^ii/^^ron Grenzs ch u tz zu durchbrechen, lj/w gescheitert sind die Versuche, mit «' - Land geworfenen Spionen, sowie mit
'"W o «moorjenen üpionen, sowie mt:
u ö äeu Q en und Luftschiffen UN ^i,nnbahnen, unsere Brücken, wichtige Baulich
miauen, loiairige xjamtet)“
i \ • 2« zerstören und bannt unsere militärischen ^rgt„ 7 ,ugen zu hindern. Auch diese Versuche waren Hif r 1T1 d o nr p angekündigt worden. In le» '15? nur in ganz geringem Umfang unter
.worden, allenthalben aber an 'Hhstt brr Truppen, Beamten
mißglückt.
der
und
a ch' Ein-
^h?^ite und größte Erfolg, den wir zu verzeichnen' ^ die Eroberung von Lüttich, deren »st» d e n t l l ch e Bedeutung wahrscheinlich Ho 1 er Wateren Phase des Kampfes auch der All .'b b ff J deutlich erkennbar werden
jcou " ““““M L'ucnuiHit weroen wird. Der ans Lüttich, denn um einen solchen pt i„ * Uw' hat schwere Opfer gefordert. Aber sie meinem Verhältnis zu dem Erfolg und ins- (Hb ÖQr f nicht vergessen werden, daß sie ver- i- Hhw? e - nns lind im Vergleich zu den Opfern, die t A lfc eine Belag c r n n g, allein an Krank- 1 niliih abgesehen von der dadurch verursachten unseres weiteres Vorgehens, hätte mit Hte'a Luisen.
W on Mobilmachung, die nunmehr beendet ist, '>,% „O<!NI o h li e j e d e S t ö r u n g im I n n e r n her geradezu glänzend verlaufen.
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' «HZ® auch nur die geringste Stockung A-ien gewesen, und ebenso vollzieht sich unser buchstäblich „w i e o Stockung, sa
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2?"rL enau uach dem bereits im Frieden vom ^'"^ralstab ausgestellten Plan. Für die ll n- äH) ’s. 'Uit der das gesanite Vaterland der Ent- ^aHio ^uge zu- und entgegensieht, mag bisher Mi." Q,, ä äeschehen sein. Vom militärischen Stand- viel, ist alles geschehen, was konnte, und das deutsche Volk kann “ L und mit Zuversicht schon auf diese - a g e des gewaltigen Völker- I'-Hen, das nun anhebt.
Die Haltung Italiens.
O Berlin, 11. August.
r opr:^ unserem „Verbündeten" am Tiber steht, ! il 1 kchHiuk man endlich Klarheit durch einen un- i: Tkenswerten Brief des röinischen Korre-
‘ m ''Kreuzzeitung", von dem uns
'iHh-H daß er besondere Beziehungen zu nn- 'Hgev hat. An Deutlichkeit lassen seine "en, zu wünschen übrig. Wir erfahren
Artikel, daß die finanziellen Ver-
am Schnürchen", ohne jede Rück-
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haltnisse Italiens mißlich sind, -daß nach dem v b v o l u t i o n ä r e n Putsch in der Romagna und den Marken völlige Ruhe noch nicht etngeireten sei, daß die Regierung mit der Unsicherheit der Eisen- b a h n e r rechnen nmß. Wir erfahren weiter, daß die Besorgnis der Regierung wegen der demokratisch- republikanischen Propaganda groß ist. Da- zu koniint, daß Italien noch beinahe 6O OOO Mann in Libyen stehen hat, deren Verproviantierung bis vor ein paar Tagen noch völlig unzulänglich war und die im Falle des sofortigen Eingreifens' Italiens m den Krieg möglicherweise voni Mutterlande auf einige Zeit a b g e s ch n i t t e n sein würden. Sodann wird berichtet, daß die Getreideernte unzulänglich war. Weiter heißt es, daß die Wirkung der jahrelangen französisch - russischen Pr e s s e b e a r b e i t u n g ins grelle Tageslicht tritt. Ein Netz von Berichterstattern, die sür Frankreich und Rußland eingenommen sind, sorgt sür die Speisung der italienischen Presse mit d r e i b u n d f e i rt d- I i cf> e n Nachrichten. Das sind freilich sehr u n a n- g e n e h ni e Enthüllungen. Es gibt ja auch Zeitungen, die schwere Anklagen gegen die Regierung wegen ihrer Zauderpolitik erheben, darunter sogar der offiziöse „Popolo romano" selber, in dem man lesen konnte: „Wir geben zu, daß Italien große Opfer hätte brin- gen müssen, aber der moralische Nachteil, ein- ge gange neu Verpflichtungen untreu geworden zu sein, muß unabwend-barerweise die allerschwersten Folgen nach^ sich ziehen."
So also sieht es in Italien aus! Es ginge noch an, imd wir könnten uns ganz gut damit abfinden und oinrichten, wenn der Apeninnenstaat wirklich seine N c u t r a 1 1 t ä t wahrte, aber das Gespenst der Befürch- tnng, daß Italien sich auch anders entscheiden könnte, und zwar gegen uns und Österreich, will sich nicht ver- scheuchen lassen. Die Befürchtung hat vor allem moralische Gründe. Denn wenn das möglich wäre, wovon wir alle, hoffen, daß es nicht kommen wird, -dann dürfte man nicht mehr ^ von v'unischer Untreue sprechen, sondern dann müßte fiir Ca'rthago Rom gesetzt werden. Hildes die^ Scheußlichkeit wäre so groß, daß man sich beinahe schämt, von ihr auch nur e r- w a g u n g s w c i s e zu sprechen.
Erleichterungen im Eisenbahnverkehr.
c> .,H' ^Berlin, 12. Aug. Dank der ausgczcichncten 1-cistungen der deutschen Eisenbahnen hat cs sich ermöglichen .asten, ,eht schon erhebliche Erleichterungen fiir den öffentlichen Verkehr anzuordnen. In welchem Umfang dieses in den einzelnen Direktionsv'ezirkcn und auf den einzelnen Strecken geschieht, wird von der Bahnberwaltung mitgctcilt werden.
Das Gebaren der Franzosen im Obcrclsnh. — Die elsaß- lothr,»gischen Freiwilligen für die deutsche Armee.
^ Straßbnrg, 18. Äug. (Eig. Drahtbericht) Aus dem - 'bereljas; mehren sich die Nachrichten, wonach die Franzosen die cl,aß-lothringische Bebölkerung brutal behandelt und einen wahren Vandalismus entfaltet haben. In crsreulichem Gegensatz dazu steht die Behandlung franzö- Kriegsgefangener durch deutsche Truppen r ^ deutsche Bevölkerung. Die hier eingetroffencn französischen Gefangenen wurden gastlich bewirtet. Die Ausrüstung der Franzosen war h ö ch st mangelhaft. Die Patronentaschen fehlen größtenteils, so daß die Soldaten die Patronenkasten mit Schnüren um den Leib banden.
Auch über Forbach in Lothringen warf ein französischer Flreger P roklamationen an die Elsaß-Lothringer herab, worin die Bevölkerung aufgefordert wurde, in die französische Armee einzutreten. Die beste Antwort darauf ist der Eintritt von 15 0 0 0 0 freiwilliger Elsaß-Lothringern in die d e n t s ch e A r m e e.
Schicksal der deutschen Fremdenlegionäre.
^'7^'. 12. Aug. Von allen Seiten drängen sic
die iwafsenpähigen Deutjchen zu den Fahnen, um das bedroht Daterland z-u schützen. Auch die, die bisher im Ausland lebten, eucn zuvück, um jener höchsten Ghrenpflicht zu gc nügen. ist kein Wunder, wenn Heimatsgefühl und Vater landsliebe mit elementarer Kraft auch in den Herzen dere erwachen, rie einst in leichtfertiger Verblendun- odcr all!-, „l b e n t e u r er In st in die französische Fremden legion eingetreten sind und nun in den Reihen unj-erer e r batte rtsten Feinde stehen niüssen. Wenn wir uns ii die ^age di-s>er Unglücklichen hineindenken, so müssen wi sagen, daß ste für ihre Verfehlungen mit grausame Harte bestraft worden sind. Wir hoffen deshalb, daß jede von ihnen, dem cs glücken sollte, aus dem feindlichen Lage' zu en tkommen und 'seine Kraft noch in letzter Stunde ir den dienst c es eigenen Vaterlandes zu stellen, mit Bestimmt heit ans den Erlaß der verwirkten Strafe rech
HrHnn Abch unteren Erkundigungen an maßgebende: Stell-, i.jt dl-eje Hosfnung auch'durchaus begründet.
Der bekannte Flieger Hcllniund Hirtk, auf dem Kriegsschanplab irr H- "' 13 'H (E>g. Drahtbericht) Der bekannt, r il ' i? Hellmund Hirth, über den bekanntlick allerlei Gerüchte un Umlauf waren, befindet sich seit Veginr
platz mit lLffizicrsrang auf dem Kriegsschan-
Erschießung russischer Spione in Danzig.
□ Danzig, 13. Aug. (Eig. Drahtbericht) Das Garnison, kommanro Danzig teilt mit, daß während der letzten Nächte mehrere russische Spione in Haft genommen worden seien, die sich auf den Dächern an die A n s ch l n ß l e i t u n g e n nach dem Vezirkskommando und dem Garnisonkommando eingeschaltet hatten. Die Spione wurden kriegsgerichtlich zum Tode verurteilt und erschossen.
Ein Telegramm des Kaisers an den Großherzog von Baden.
W. T.-B. Karlsruhe, 13. Ang. Der Großherzog hat von Kaiser Wrlhelin folgendes Tolegpamm erhalten: Dank- bar unlserpm Gott für deii ersten Sieg fpüe-che ich dir meinen Dank -aus sür die Tapferkeit deiner L -a n d e s k i n d e r. Goft helfe weiter.
Der Fürst und die Prinzen zur Lippe im Feld.
llä. Detmold, 12. Aug. Ter regierende Fürst Leopold zur Lippe, Chef des 3. Bataillons des Infanterie-Regiments 53, ^eglbt sich in den nächsten Tagen -i-n Begleitung fein-es Bruders, des Prinzen Bernhard zur Lippe, zu den Truppen ins Felid. Der jüngere Bruder dcs Fürsten-, Prinz Julius zur Lippe, geht als Delegierter des Johanniterordens zur Armee. In der Front kämpfen Prinz Frickdrich Wilhelm als Regt- mentskommandeur, dessen Söhne wie auch die Söhne dcS Prinzen Slndoilf zur Lippe.
60 000 Freiwillige im Bereiche dcs 4. Armeekorps.
Hatte, 10. Aug. Im Bereiche des 4. Armeekorps hatten sich bis Samstag 60 000 Kriegsfreiwillige zum Eintritt in das Heer gemeldet.
Frhr. b. Schocn als Kriegsfreiwilliger.
Der bisherige deutsche Botschafter in Paris, Frh^ v. Echoen, hat sich zur militärischen Dienstleistung gemeldet, Er hat den Rang eines O b e r st e n und ist 63 Jahre alt.
Den künftigen neuen Rittern des Eisernen Rreuzes
Das „Militär-Wochenblatt" schreibt: Den künftigen Rittern des Eisernen Kreuzes rufen wir alten ein herzliches Willkommen zu. Unsere Reihen sind schon stark gelichtet. Wir bedürfen zahlreichen Nachschubs, damit das Eiserne Kreuz auch für künftige Geschlechter bleibe, was für Euch bis- tper se'n Anblick gewesen und nun die Hoffnung, es zu erwerben, ist: ein mächtiger Antrieb zum Wetteifer in selbstverleug- nender Hingabe an König und Paterlaiid, ein Hebel der Willenskraft, die freudig ihr Alles einsetzt für die Ehre, im Angesicht des Feindes ein Sporn zu frischer, niutiger Tat. Seid uns gegrüßt alle, die Ihr aus dem jetzt beginnenden blutigen Ringen geschmückt mit dem Eisernen Kreuz heimkehret! Und Ehre deren, die mit berechtigtem Anspruch aus das Kreuz den Heldentod starben!
Einer der ältesten Ritter des Eisernen Kreuzes im Namen aller.
SU den Kremdencrnsweisungen aus Krankreich.
Bösartige Täuschung der Ausländer durch den „Tcmps".
Wie uns aus Paris auf indirektem Weg geschr-ieben wird, hat das leitende französische Blatt „L e T e m p s" am 31. Juli erklärt, daß es sowohl vom Minister des Innern als vom Polizeipräsidium ersucht worden sei, die Meldungen verschiedener^ Pariser Blätter zu dementieren, welche eine A u s w e i s u n g der Deutschen und Osterreich-Ungarner aus Paris in Aussicht gestellt hätten. An allem diesen sei nichts Wahres und eine Ausweisung überhaupt nicht beabsichtigt. Am 1. August erfolgte -dann die Ausweisung. Mit welcher Härte und Grausamkeit sie ausgeführt wurde, ist ja bekannt. Man wird unwillkürlich auf den Gedanken gebracht, daß die erwähnte Äußerung des „Temps" lediglich den Zweck gehabt hat, die Fremden in Paris in Sicherheit zu wiegen, so daß sie keine Vorbereitungen für die Abreise vornehmen unv dadurch auch wirtschaftlich noch schwerer geschädigt würden, als es ohne dies der Fall gewesen wäre. Hoffentlich wird den deutschen Mächten noch Gelegenheit geboten werben, auch diesen Vorgang wie so viele andere ähnliche aufznklärcn und entsprechend zu sühnen.
Ein Rngxiff der Engländer auf den ^afen von Daressalam.
W- T.-B. Berlin, 1.2. Aug. Englische Zeitungen bringe,» die Nachricht, daß der Hafen von Daressalam von den Engländern angegriffen und der dorftge Funkenturm von ihnen zerstört worden sei.
Zur Besitznahme Lomes durch die Engländer.
Berlin, 10. ?lug. Zu der englischen Besetzung des nnibe- festigten Hasenplatzes Lome, der Hauptstadt unserer west- afrikanischen Kolonie Togo, ist folgendes von Interesse: Lome ist Zoll-, Post- und Telegraphenstation, Dam-pfer-anlegeplatz der Woermann-Linie und Ausgangspunkt der großen Kar-a- wanenstmtze. Togo war jene Kolonie, die bei den lanUnierigcn Kiderlenschen Marokko-Verhandlungen von 1911 eine Zeitlang Äs Tauschobjekt in Betracht gekommen ist. Togo gehört zu unserem ältesten Kolonialbesitz. Vor genau 30 Jahren, am 5. Juli 1884, -ist sie van dem Generailkonsnl Dr. Nachligal als deutsches Schutzgebiet erklärt worden. Sie ist die kleinste unserer .ssolonien, etwa so groß wie Bayern, aber sie gehört zu den hoffnungsvollsten. Erfolgreiche Versuche in Banmwoll- knlturen und ni-cht un,bedeutende Erzlagerstätten, neben einer nicht unerheblichen Ausfuhr von Ölfrüchten, Kautschuk und Kakao (Gesamüvert der Ausfuhr 1913 etwa 10 Millionen Mark) machen den Wert Togos aus. Die eircheimis-cbe Be-
