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Nr. 151

Samstag/ Sonntag, 1./2. Juli 1939,

87. Jahrgang

3weid an derReife Polens

eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftlei tung.)

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Kostspielige Einkreisung.

Neuer Notverordnungssegen über Frankreich.

Paris, 1. Juli. (Funkmeldung.) Zum heute vormittag

Politik gewidmet sein. Daladier habe während der letzten Tage mit dem Finanz- und Arbeitsminister eine längere Besprechung gehabt, sodaß man auf diesem Gebiet wahr­scheinlich schon für beute eine Reihe neuer Notver­ordnungen erwarren könne. >

stattfindenden Ministerrat glaubt derJour" ankündigen zu können, daß neue Maßnahmen zurPe r stä r kun g bet nationalen Verteidigung" beschlossen werden würden. Angesichts der außenpolitischen Lage, dierecht beunruhigend" sei, werde die heutige Sitzung aus­schließlich der nationalen Verteidigung und der Außen-

8. Schrllenberg'sche

8-m'prechc> Sammel-Nr. 596 Postscheckkonto

Regierungskrise im Haag.

Der bisherige Ministerpräsident Coljin erneut betraut.

Den Haag, 30. Juni. Amtlich wird mitgeteilt, daß Sie holländische Regierung ihren Rücktritt er­klärt hat. Die Königin hat Freitag morgen den bis­herigen Ministerprästdenten Coljin mit der Neubildung des Kabinetts beauftragt.

Der Anlaß dieses Regierungsrücktritts ist in s i n a n z- politischen Gegensätzen innerhalb des Kabinetts zu suchen. Es wird angenommen, daß Ministerpräsident Coljin den Versuch unternehmen wird, die neue Regierung auf breiterer Grundlage unter Hinzuziehung der Freisinnigen und der Demokraten zu bilden.

Die ialienischen Frontkämpfer in unsrer Heimat

Jubelfahrt von Koblenz bis Rüdesheim. Feierlicher Empfang in der Gauhauptstadt.

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möchte man doch auch wohl durch die neue Tonart Eindruck auf Moskau machen. Moskau macht den Engländern und Franzosen nach wie vor große Kopfschmerzen. DerTemps" ist sogar über das Verhalten der Sowjets so verärgert, daß er Moskau beschimpft und von verdächtigen Manövern spricht, die die Sowjets betreiben. Der größte Kummer der Engländer aber ist, daß ausunsderganze englische Redefeldzug keinen Eindruck macht und daß wir uns auch sonst nicht aus der Ruhe bringen lassen, während in London, Paris und Warschau die größte Nervosität herrscht. So berichten die englischen Zeitungen mit einer deutlich wahrnehmbaren Verärgerung, daß man in Berlin ruhig und gelaßen sei. Ihnen wäre es natürlich lieber, wenn wrr von der allgemeinen europäischen Nerven­krise angesteckt würden. Wir aber sehen dazu nicht den mindesten Anlaß und am wenigsten ist der englische Rede- seldzug geeignet uns aus der Ruhe zu bringen. Das deutsche Volk vertraut auf seine Kraft und auf seinen Führer.

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In der Heimat des Führers.

Von Fritz Günther.

Nächst Braunau, der Geburtsstadt des Führers, dem am Eingang zum Salzkammergut gelegenen freundlichen Markt­flecken Lambach und dem lieblichen Orte. Leonding bei Linz, wo seine Eltern begraben liegen, ist die eigentliche Jugend­stadt des Führers aber Linz, die Hauptstadt des Gaues Oberdonau. Hier besuchte Adolf Hitler die Realschule und von hier aus trat er ins Leben, dessen Bestimmung die Be­freiung Deutschlands von der Knechtschaft, die Schaffung der großdeutschen Volksgemeinschaft war. Es war daher mehr als eine symbolhafte Handlung, als der Führer am Abend des 12. März 1938 vom Balkon des Linzer Rathauses unter dem Jubel der Bevölkerung die Befreiung der Ostmark und die Rückkehr seiner Heimat ins große deutsche Vaterland ver­kündete.

Der Gau O b e r d o n a u ist uraltes deutsches Kultur­land. dessen Geschichte sich bis in die »raue Vorzeit zurück­verfolgen läßt. Die alten Handelsstraßen von Böhmen nach den römischen Provinzen führten über Linz und Wels, über Gmunden und den Traunsee nach Hallstatt, wo das dort gewonnene Salz ein vielbegehrtes Tauschobjekt für alle Kul­turgüter bildete. Hallstatt mit seinen prähistorischen munden aus der frühen Eisenzeit (um das Jahr 1000 vor der Zeit­wende) hat ja nächst der noch weiter zurückliegenden nordischen Mondseekultur (Pfahlbauten im Salzkammergut-Seengebiet) einer ganzen Epoche der Menschheitsentwicklung seinen Namen gegeben, ^m Salzkammergut, das sich vom Traunsee im Norden bis zu den Eisgletschern des Dachstein im Süden erstreckt, aber erfolgt noch beute die Gewinnung des «alzes durch Äuslaugen des Gesteins im Bergwerk . und, Weiter­verarbeitung der heilkräftigen Sole in mächtigen über das ganze Gebiet verteilten Sudhäusern. Nur der Transport des geschätzten Minerals erfolgt nicht mehr auf Treidelpfaden die Traun entlang zur Donau, seitdem die Salzkammergut­bahn das Land dem modernen Verkehr erschloß und damrt auch den Weg frei machte für die touristische Erschließung eines Gebietes, denen landschaftliche Schönheiten ihresgleichen rn der Welt nicht so. leicht finden. Ist doch hier in seltener Harmonie alles zu finden, was eine Landschaft an sehens­wertem zu bieten vermag. Von der Lieblichkeit der Vorberge mit bewaldeten Hügeln und sanften Taleinsckjnitten bis zu der grandiosen Kette himmelragender Kuppen und Zinnen sowie den ewigen Gletschern des Hochgebirges.

In Atlnang-PuÄbeim, dem Haltepunkt aller internatio­nalen Züge, die von Osten nach Westen laufen', beginnt die Salzkammergutbahn, die zunäcknt nach Gmunden an den Traunsee führt, einem der schönsten Seen Europas, dessen Wahrzeichen, die mächtige Felspyramide des Traunstein, sich in den smaragdgrünen Fluten des Sees spiegelt. Amvhr- theatralisch baut sich hier die Landschaft auf. so daß der Blick immer wieder aufs neue gefesselt wird von den mannigfachen Schönheiten, die sich dem Auge darbieten. Emunden..felb>t ist ein bekannter Badeort mit einem Kranz von Schlössern und Villen am Nord- und Westufer, darunter Schloß Cumberland, die heutige Gauschulungsburg des Gaues Oberdonau und Schloß Traunstein, der frühere Sitz der Herzöge von Württem­berg. sowie das Seeschloß Ort des verschollenen Erzherzogs Johann Ort. Neben der schattigen über ein Kilometer langen Esplanade am Seeufer sei das schöne Strandbad, in einer lieblichen Bucht gelegen, besonders erwähnt. Eine traumhaft schöne Fahrt über den See, an dem malerisch auf einer Halb­insel gebauten Traunkirchen vorbei, oder über die durch Tunnels und Galerien führende Autostraße, bringt uns narb Ebensee. von wo aus eine Seilbahn zum Feuerkogel. dem Ost- givfel des Höllengebirges führt, der einen imposanten Blick auf das Totengebirge und den Dachstein erschließt.

Nächstes Ziel einer Salzkammergutfahrt ist dann Bad Ischl, der größte Kurort dieses Gebietes und so.zentral gelegen, daß sich überallhin Ausflüge nach den sehenswurdigen Punkten unternehmen lassen. Besonders zu den eigentlichen «alzkammergut-Seen. wie dem Wolfgangsee. einem der be­kanntesten und berühmtesten Punkte der landschaftlich so reiz­vollen Gegend mit dem wuchtigen Gi.pfel des schafberges: dann über Si. Gilgen zum Mondsee, dessen mildes Klima ein besonders frühzeitiges Baden gestattet und durch die Tunnels und Galerien der Kienbergwand zum Attersee. dem größten See der Ostmark. Eine Fahrt, die 23 Kilometer lange Ufer­straße entlang, von Unter-Ach nach K g mm er. erschließt eine der schönsten Landschaften. Der Besuch ist. um so empfehlens­werter. als er in eine Gegend führt... die im Altreich noch viel zu wenig bekannt ist. dessen Bevölkerung aber für das großdeutsche Ziel jahrelang ganz besondere Opfer gebracht hat.

Von Bad 2iÄl. dessen Sehenswürdigkeiten sich mit dem schönen Kurgarten und der erinnerungsträchtigen Kaiservilla, in dem von herrlichen Promenadenwegen durchzogenen Park, durchaus nicht erschöpfen, führt die Straße über den zu Unrecht berüchtigten Pötschenpaß oder mit der Bahn am Hallstätter See entlang nach Bad A u s s e e im steyerischen Salzkammer­gut. Alle Lieblichkeit der Gegend scheint sich in diesem idyllischen kleinen Badeort zu vereinigen. Hier ist man den Bergen am nächsten, ohne von ihnen bedrückt zu werden. Ganz in der Nähe, gewissermaßen als öa-.--;een. liegen hier der Ältausseer See. mit den Felsbastionen des Loser und der Trissetwand über der lieblichen Seewiese und der Grundelsee mit seiner harmonischen Landschaft von Wiesen. Watt und Hochgebirge, in welcher der steyerische Volks-Erzherzog Johann die Ausseer Postmeisterstochter Anna Plocher kennenleinte, die er bekanntlich zur Gräfin von Meran erhob und heiratete. Dem Dachstein, dessen Eisgletscher man hier von der ..Wasnerin" aus schon bewundern kann, aber kommt man am nächsten mit einer Fahrt an den Eosausee. Die steilaufragen- öen. von dolomitenähnlichen Zinnen gekrönten Uferfelfen

Henry Ford brandmarkt

die Kriegshetze der internationalen Hochfinanz.

Detroit, 30. Juni. Der sonst so schweigsame Henry Ford griff am Freitag in einem Zeitungsinterview zum zweiten Male innerhalb weniger Tage die inter­nationale Finanzwelt wegen ihrer Kriegshetze an. Sie sei, so erklärte Ford, in erster Linie für die Wirren in der Welt verantwortlich und schüre die Panikstimmung, da ihr kein anderer Weg zum Eeldverdienen bekannt sei. Nur die internationalen Finanzinteressen profitieren an Kriegen. Wenn sie keinen Krieg zustandebringen, |o ergehen sie sich in Kriegsdrohungen, um wenigstens an den Investierungen in der Rüstungsindustrie zu verdienen.

Oberlinober.

Zm Empfang auf dem Hauptbahnhof in Frankfurt hatte st als Vertreter des Gauleiters. SA.-Vrigadeführer Gauaimleiter Dippel eingefunden, der die italiemschen Kamerpen begrüßte. Ferner waren zur Begrüßung hohe Bert vier der Partei, der Wehrmacht und des Staues erschienen. Als Vertreter der italienischen Kolont empfing der italienische Generalkonsul in Frank­furt <l2R., Marchese Ferrante di Ruff ano, die itaiieni- schen Fontkämpfer. Die italienischen Gäste begaben sich na h dem Erpmng auf den Bahnhofsvorplatz, wo sie von einer nach Hrrderten zählenden Menschenmenge herzlich begrüßt wurde , Auf der Südseite des Hauptbahnhofes hatten Gfjrejrormatiotten der S A., ff, der NSK OB-, des -Reichskriegerbundes und des Reichs- treuiUndes Aufstellung genommen, deren Front Prä- pbcntlLefawij und der Herzog von Coburg abschritten. Hiero. begasen sich dis Gäste in ihre Quartiere. Am

Abend fand aus Anlaß oes Besuches der italienischen Front­kämpfer intRömer" ein Empfang statt, dem die Spitzen der Partei, der Wehrmacht und des Staates beiwohnten. Währenddessen trafen sich Angehörige der NSKOV. und des NS.-Reichskriegerbundes mit den italienischen Kameraden im Palmengarten, um einige frohe Stunden zu verleben.

Ein unvergeßliches Erlebnis wird den italienischen Frontkämpfern die Fahrt mit dem DampferOstmark" von Koblenz nach Rüdesheim bleiben. An den Ufern des Rheines standen auf der gesamten Strecke die Schul­jugend und die Bevölkerung und jubelten den italienischen Kameraden zu. An den einzelnen Orten empfingen Böllerschüsse die Frontsoldaten des befreundeten Staates. Über diesen Empfang herrschte bei den Gästen eine unbeschreibliche Begeisterung, die in unermüdlichen Heil- rufen auf den Führer ihren Ausdruck fand, während von den Ufern Duce-, Duce-Ruse herüberschallten. Eine be­sondere Überraschung erlebten die italienischen Front­kämpfer in Aßmannshausen. wo Mädels vom Landjahr und vom BDM. in weißen Blusen und grünen Röcken standen und mit roten Tüchern winkten. Die Mädels liefen d i e sieben Kilometer lange Strecke mit dem Dampfer 6 i s nach Rüdesheim mit. Diese Über­raschung hatte bei den italienischen Frontkämpfern einen grenzenlosen Jubel ausgelöst. In Rüdesheim wurden die Mädels deshalb von Carlo Deleroix und Herzog von Coburg zum Kaffee eingeladen. Nach der Abfahrt der Frontkämpfer mit dem Sonderzug von Rüdesheim sandten der kriegsblinde Ehrenkorporal und der Präsident der Ver­einigung deutscher Frontkämpferverbände den Mädels für ihre Begrüßung ein Danktelegramm.

Deutsch-französisches Handelsabkommen verlängert.

Paris, 1. Juli. (Funkmeldung.) Am Abend des 30. Juni ist in Paris ein deutsch-französisches Handelsabkommen unterzeichnet worden, das Die Verlängerung des deutsch-französischen Wirtschafts­abkommens bis zum 30. Juni 1940 sowie eine Reihe von Be­stimmungen über Finanzfragen vorsieht.

NSG. rs dem Hauptbahnhof in Frankfurt a. M. trafen am sieitagabend die 527 italienischen Kriegsverletzten und grontmpfer ein, die auf Einladung des Präsidenten der Berenzung deutscher Frontkämpferverbände. NSKK. Obergrnpptführer General der Infanterie Herzog von C o b n r gjn Erwiderung eines Besuches, den im ver­gangenen ahr 500 deutsche Frontkämpfer Italien abge- stattet habt, in Deutschland weilen. Den italienischen Front­kämpfern, ie bereits auf ihrer Fahrt durch den Gau herzlich begrüßt rocben waren, bereitete die Bevölkerung einen herz­lichen Enffang.

Die 27 italienischen Frontkämpfer sind fast alle führende Persönlichkeiten der Faschistischen Miliz, des italienischen. Heeres, der Kriegs­besch adgt e n v e r b ä n d e und des Frontkämpfer- verbanes. Geführt werden sie von dem Ehrenpräsidenten der italiv.ischen Frontkämpferverbände, dem blinden Ehrendrporal Carlo Delcroix. Ferner befinden sich untesden italienischen Frontkämpfern u. a. der Prä­sident fc italienischen Frontkämpferverbände, General Rossi, der Präsident der italienischen Kriegsinvaliden. General Baccasini, der ehemalige Arbeitsminister, di Crlla-Lanza. und General Mazetti. Von deutscher Seite Begleiteten die italienischen Frontkämpfer nach Frnkfurt a. M. der Präsident der Vereinigung deutscheiFrontkämpserverbände, NSKK.-Obergruppenführer Eeneralder Infanterie Herzog vo n Coburg, der Prä­sident i* NS.-Reichskriegerbundes, General der Infanterie ^-Erurenführer Reinhard, und u. a. noch ein Ver­treter les Reichskriegsopferführers, SA.-Gruppenführer

Besorgte anzösische Stimmen.

as. Berlin, 1. Ju'/Die internationale Presse beschäftigt sich neueres wieder stärker mit Danzig. Dazu mag u. a. dirAsache Beitragen, daß sowohl der Bri­tische Botschafter Lehrschau zur Zeit in London weilt er traf dort am Frigabend ein, als auch der französische Warschauer Votschcr sich gegenwärtig in Paris aufhält, wo er Bereits llsrrebungen mit Bonnet hatte. Wenn man auch ingris und London erklärt, daß es sich um normale Urlapsreifen der Botschafter handele, so findet diese Verichstattung der Botschafter Bei ihren Regie­rungen doch sehr stfe Beachtung in der Presse, zumal in den letzten Tagen auch r polnische Botschafter in Paris wieder­holt Bei Herrn Vaet vorsprach. Hier und dort lebt sogar der alte Gedanke < eine gemeinsame englisch-franzö- sisch-polnischErklärung über Danzig auf, ohne daß allerdinffür solche Meldungen tatsächliche Unter- lagen vorhanden iren. Warschau macht dazu nach wie vor kriegerische Begleimsik. Noch immer werden in Polen die wildesten Reden galten, noch immer wird in echt polnischer Großsprecherei.vocher polnischen Ostsee und von dem Marsch auf Brlin phantasiert. Einigen Franzosen geht das allerdinc allmählich auf die Nerven. So fühlt sich dieAction Fra'mise" doch veranlaßt, die polnischen ^Freunde zu warnt.Es ist gewiß überflüssig", so schreibt,das Bkslt,den Polennr Vorsicht zu raten, weil sie ja schließlich in bist ersten Rfte stehen und deshalb auch Sinn für die unmittelbare Eejhr haben müssen, in der sie sich befinden." Dann erinnert bs Blatt an einen Ausspruch Metternichs aus bem Jahre Ü6, daß die Polen in der Geschichte stets ihre Handlmgen auf Illusionen aufgebaut hätten, um danniesem Ausspruch halb begütigend, aber auch halb sorgenvoll Inzuzufügen:Aber wir leben nicht mehr im Jahre 1846 vd die Erfahrungen, so würde man doch so gerne glauben, «ässen unsere polnischen Freunde reifer gemacht haben' Das ist aber, wir wollen das nicht über­sehen, die Stirne eines Predigers in der Wüste. Im allge­meinen ist die eglische und französische Presse nur allzusehr geneigt, die polischen Provokateure weit zu unterstützen.

Auch gibt mit sich entsprechend der für den englischen Redefeldzug .usgegebenen Richtlinien weiterhin g r i m m i g Nachdem die Presse Lord Halifax für seine Rede großes £6 gespendet hat, erwartet man, daß auch Chamber Irin in seiner Sonntags-Rundfunkrede, in der er für den Ohtritt in den zivilen Luftschutz werben wird, die von Halüx entwickelten Gedankengänge aufgreifen und ,.b i e Warnung vor Angriffen" wiederholen wird. Solle«: auch olche Reden, wie wir schon betonten, dazu dienen, die timmung im eigenen Lande aufzupulvern, so

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rohtanschrist: Tagblatt Wiesbaden. 4öUU)emnuj

tfnrt a. M. Nr. 7405. mit CittCt tägliche«

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fi SltlStirthett werktäglich nachmittags.

u «»S*" Geschäftszeit: 8 Ubr morgens ins 7 Uhr abends außer Sonn, u Feiertag,

Unterhaltungsbeilage. SerIinec 58010: