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WiesbaiienerTagblatt

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Srfcheiimngszert:

Samstag/Sonntag, 22 /23. April 1939,

Nr. 94

87. Jahrgang

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8. Sch-lleab-rg'fch« »«chSnuI^ri,Iagbtot«S<m» gernlprecher-Samm-l-Nr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt Mesbaden. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405.

Krieges zwischen den beiden Nationen nicht ausge­schlossen" fei. England sei allein für die zunehmende Kriegsstimmung im Fernen Osten verantwortlich zu machen.

Deutliche Warnung Japans.

Zusammenarbeit mit de» Sowjetseine gegen Japan gerichtete Provokation".

Wöchentlich

mit einer täglichen

Amerikanischer General widerlegt Roosevelt

Nicht Vermittler, sondern Anwalt der Gegenseite!

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Siqeigeitptefje: Lin Millimeter HSbe der 22 Millimeter breiten Spalte im Anzeigenteil Grund, preis 7 Rpf., der 85 Millimeter breiten Spalte im Tertteil 60 Rpf., sonst laut Preisliste Nr. 6, Nachlatzstaffel B. Für die Aufnahme von Anzeigen an bestimmten Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen. Schluß der Anzeigen-Annahme 9Vi Uhr vormittags. Größere Anzeigen müssen spätestens einen Tag vor dem Erscheinungstage aufgegeben werden.

militärischer Parität vielleicht besser Gehör finden würde. Und diese Überlegung erwies sich als richtig." Während Amerika sich in der Notzeit Deutschlands nie um das Reich gekümmert habe, sei es mcht zu verstehen, daß es jetzt plötzlich Stellung nehme und zwar nicht für, sondern gegen das Reich. Und Roosevelts ganze Haltung beweise, datz er ge­willt sei, die länderraubenden Mächte des Jahres 1919 zu unterstützen und zu verteidigen. Welche Unterstützung oder, was noch wichtiger sei, welche Fairnetz könnte Deutschland speziell von Roosevelt erwarten. Ist Roosevelt nicht schon jetzt auf Seiten der deutschen (Seg­net? Hat er nicht schon im voraus öffentlich über Deutsch­land zu Gericht gesessen und verurteilt? Da es so ist, er­scheine er nicht als Vermittler, sondern als Anwalt der Gegenseite!

Der General hat dem Präsidenten die heuchlerische Maske heruntergerissen. Er kennzeichnet ihn als ü e st e l l» ten Sprecher der Chamberlainschen Einkrei­sung »Politik.

Unsere Freundschaft kann nicht gestört werden!"

Die Glückwünsche des italienischen Monarchen und des Duce des Faschismus.

Begnadetes Volk.

Von Heinrich Karl Kunz.

Wie ost glaubten wir, die aufgenommenen Eindrücke liehen sich nicht mehr steigern oder überbieten. Und immer wieder mutzten wir unsere Meinung revidieren. Die letzten Tage, die wir wie einen stolzen Traum durchschritten, öffneten uns völlig neue Dimensionen, zeigten uns die Macht des Reiches, in noch nie erlebten Matzen. Tage, in die sich ein Rausch ausgegossen hatte. Herzen, die dem Netz der Alltagssorgen entrissen, sich beglückt dem Erlebnis der Gemeinschaft austaten und sich in seltener Hingabe- freudigkeit in dem Gefühl der Liebe und Ver­ehrung erschöpften, das die Atmosphäre erfüllte, der Liebe zum Führer. Eindrücke in verwirrender Vielfalt. Das tn Worte gemeihelte Bild des Führers, das Dr. Goebbels im Rundfunk gab, Riesenschlangen brennender Fackeln, Musik und Sonne, weihe Blütenpracht und das freudige Rot der Fahnen, Rhythmus und Marschtritt und Jubel auf den Straßen, Jubel, wenn wir das Empfangsgerät einstellten, überdröhnt von sausenden Propellern, zerrissen von dem dumpfen Rattern der Panzerwagen. Wohin wir sahen, Freude der Herzen, Frühling der Erde. Eine einzigartige Harmonie, die Mensch und Natur, Nation und Raum eingingen. Und das alles: Deutschland, unser Deutschland.

Der Alltag trat seine Rechte wieder an. Die Arbeit hat uns in ihr Gleichmass eingeschluckt. Ein beschwingtes Gefühl aber geht mit uns, ein Gefühl, dem der nachträglich sichtende kritische Verstand nur noch neuen Auftrieb zu geben vermag. Wochen reihten sich an Wochen, Monate rundeten sich zu Jahren auf. Und das deutsche Volk hat ge­arbeitet, 10 Stunden, 12 Stunden. 14 Stunden. Es hat ge­arbeitet mit der Feder, dem Zeichenstist, mit Pflug und Hammer, mit Spaten und Schippe. Manchmal drohte uns dasWofür" aus dem Gesichtskreis zu verschwinden, wollte sich uns das Blickfeld in den kleinen persönlichen Radius ver­engen. Das Erlebnis biefer Tage zerriss die Nebelschleier. Gross und strahlend steht dasWofür" vor uns, für das wir geopfert und auch verzichtet haben. 4Vi Stunden ratterten die Panzerwagen, die schweren Geschütze, von denen die Blätter des Auslandes mit sichtlichem Respekt berichten, über die OstWest-Achse. Eine Länge von 148 km hätte es ergeben, wenn die Fahrzeuge einzeln hinterein­ander gefahren wären und doch ist das nur ein kleiner Ausschnitt aus dem, was Deutschland zu seiner Sicher­heit einzusetzen hat. Staunend stehen die Ausländer vor dem gewaltigen Bau der neuen Reichskanzlei, nehmen die unvergesslich schönen Bilder in sich auf, die die Triumph- strahe vermittelt. Doch wer könnte alle Leistungen unseres jungen Reiches aufzählen, den Westwall, die Autobahnen, die 'Monumentalbauten Nürnbergs. Ein Volk ist zum Opfer bereit, sagte Dr. Goebbels, wenn es weitz wofür. Wir wissen es. Wir haben es von neuem eindringlich und pla­stisch erlebt: für die Grösse unseres Volkes, für die Entfal­tung seiner Macht, für die Sicherung seines Friedens, für unser Deutschland!

Wir sind eine sozialistische Nation, ein sozialistisches Volk geworden. Wir bauen keine Paläste, die sich hinter Parks und Gittern verschliehen, keine intimen Viertel, die denoberen Zehntausend" Vorbehalten sind. Das deutsche Volk schafft und baut für sich seihst. In seiner Arbeit verwirklicht sich seine innere Gröhe, realisiert sich die Mächtigkeit, die seinem Lebenswillen innewohnt. Und alle Masse entspringen und entsprechen dieser neuen Aufgabe. Die meisten ausländischen Betrachter sehen nur die Dimen­sionen in Beton und Stahl und begreifen nicht, datz sie den seelischen Dimensionen entsprechen, einem Ge­meinschaftsleben der Millionen, das ihnen fremd ist. Ihr Blick hastet an der Oberfläche und weil ihnen der dahinter verborgene Sinn verschlossen bleibt, geraten sie in Irr­tümer und Fehlurteile. Sie sprechen von Impe­rialismus, wo ein Volk sein Leben der ihm innewohnenden Kraft entsprechend gestaltet. Sie reden von Tyrannei, wo ein Haupt sich über die Eemeinschast erhebt, sie nennen die Disziplin, ohne die kein Gemeinwesen leben kann, Unfrei­heit. Sie bewundern die Macht und verneinen die Grundlage, auf der sie wuchs. Die Einsicht in die neue völkische Lebensordnung, die das Kennzeichen des anbrechenden Jahrhunderts ist, verschließt sich ihnen.

Der Sozialismus gab uns den Vorsprung, den sie uns neiden. Einen Vorsprung, der sich im Blick der Demo­

Tokio, 22. April. (Funkmeldung.) Zu den im eng­lischen Parlament angekündigten Bestrebungen, die Front der sogenannten Demokratien auch auf den Fernen Osten auszudehnen, nimmt die nationalistische ., K o k u m i n Schimbun" Stellung. Dabei stellt das Blatt fest, dass Japan die Lage im Fernen Osten einer neuen Prüfung unter­ziehen werde, wobei gegebenenfalls die bisherige Haltung Japans gegenüber den englischen Rechten und "chrt bleiben werde. Eng-

wt. Männer von anständiger Gesinnung erheben in Amerika immer wieder ihre warnende Stimme gegen die kriegshetzerische Politik des Präsidenten Roosevelt. Auch General Johnson, der im Weltkrieg in den Vereinigten Staaten die allgemeine Wehrpflicht organisierte, erteilte dem Präsidenten eine Antwort, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lätzt. Er weist darauf hin, datz Deutschland 1918 den Vorspiegelungen Wilsons zum Opfer fiel, dass es durch die Nichteinhaltung der 14 Punkte gezwungen wurde, einen Frieden anzunehmen, der die Versklavung von 60 Millionen Menschen bedeutete. Wilson habe das Rachediktat Englands und Frankreich Eingenommen. Die Hoffnung, datz die Genfer Liga eine Lockerung des unge­heuren Zwanges bringen würde, schlug fehl. Immer wieder habe sich Deutschland in seiner Hilflosigkeit an die Welt ge­wandt und um hie Erlösung aus der beispiellosen Knebelung des Versailler Vertrages zu erwirken.Da es aber keine Macht hatte, wurde es nicht gehört. 3n seiner Verzweiflung begann es aufzurüsten, in der Annahme, datz es bei

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Interessen in China nicht unberül, lands Absicht einer engen Zusammenarbeit mit der Sowjet­union im Fernen Osten könne nur alseine gegen Japan gerichtete Provokation" aufgefaßt werden, da England offenkundig Moskau bei der Bolfchewisierung Asiens seine willige Hand leihe.

In diesem Zusammenhang betontMijako Schimbun", datz Japan keinen Krieg wünsche, dass es aber jeder Her­ausforderung Englands begegnen werde. Trotz der Bemühungen des Autzenministers Ar i t a, die eng­lisch-japanischen Beziehungen in normale Bahnen zu lenken, hätten Londons eindeutig gegen Japan gerichtete Unter­stützung Tschiangkaischeks und neuerdings sein Zusarn- mengehenmitMoskauzu einer Entfremdung zwischen beiden Ländern geführt, so dass dieMöglichkeit eines

Berlin, 21. April. Das Glückwunschtelegramm des Königs und Kaisers Viktor Emanuel lautet:

Ich freue mich. Eurer Exzellenz gelegentlich Ihres Ee- * burtstages meine lebhafteste Gratulation und meine aller­besten Glückwünsche auszusprechen."

Der Führer hat telegraphisch dem König von Italien und Albanien und Kaiser von Äthiopien wie folgt geant­wortet:

Eure Majestät bitte ich. meinen allerherzlichsten Dank für die liebenswürdigen Glückwünsche zu meinem Geburts­tage. die mich aufrichtig erfreut haben, entgegenzunehmen."

Das Telegramm des Duce Mussolini hat folgenden Wortlaut:

Am Tage, an dem das deutsche Volk Ihren 50. Geburts­tag feiert, wünsche ich, datz Sie auch der Eruh der Regie­rung und des Volkes von Italien wie auch mein persönlicher Glückwunsch erreicht. Das italienische Volk nimmt im Geist an den deutschen Kundgebungen mit aufrichtigem Mitgefühl und einer ehrlichen Begeiste­rung für die feste und bewährte Freundschaft Anteil, welche die beiden Staaisauffassungen, die beiden Revolutionen und die beiden Länder miteinander verbindet. Diese Freund­schaft, welche viele Proben bestanden hat, kann nicht gestört werden durch vorkommende lächerliche Versuche unserer Gegner. Diese werden sich eines Tages davon über­zeugen müssen, datz sie einen falschen Weg einschlagen, wäh­rend der Faschismus und der Nationalsozialismus der Weg der Gerechtigkeit und des Friedens ist."

Der Führer hat telegraphisch dem Duce geantwortet:

Ich danke Ihnen, Duce, für Ihr so freundliches Ge­denken zu meinem heutigen 50. Geburtstage und ihre herz­lichen Worte. Mit diesem Dank verbinde ich erneut die Versicherung meiner unerschütterlichen Ver­bundenheit mit Ihnen und dem von ihnen geschaffenen faschistischen Italien sowie meine besten Grütze."

Gratulationen weiterer Staatsoberhäupter.

Aus Italien sandten äusser dem König und Kaiser Viktor Emanuel Hl. und dem Duce Benito Mussolini, die Marschälle Balho und Eraziani, Auhenminifter Graf Ciano und Propagandaminister Alfieri sowie Präsident Feder­

z o n i herzliche Glückwunschtelegramme. Ferner sandten tele­graphische Glückwünsche: der Kaiser von Japan, die Könige von Grotzbritannien, Bulgarien, Rumänien, Schweden, Nor­wegen, Belgien, Dänemark, Griechenland, Ägypten und Afghanistan, der Kaiser von Mandschukuo, die Königin der Niederlande, die Erotzherzogin von Luxemburg, der Prinz­regent von Jugoslawien, der Regent des Irak und der Regentschaftsrat von Siam, ferner der Reichsverweser Un­garns von Horthy und der königlich-ungarische Ministerprä­sident Teleki, der Staatschef Spaniens, die Prä­sidenten von Polen, Finnland, Litauen, der Türkei, Chinas und Boliviens sowie der Fürst von Liechtenstein, ferner der frühere König Ferdinand von Bulgarien sowie der frühere Ministerpräsident Stojadinowitsch. Außerdem der König von Saudi-Arabien und die Präsidenten von Lettland und Po r t u g a l.

Gefährliches Spiel Londons.

as. Berlin, 22. April. In der englischen Presse wird neuerdings wieder ziemlich viel über den Stand der Ver­handlungen mit Sowjetrussland herumorakelt. Während es noch vor wenigen Tagen hiess, datz die Ver­handlungen ins Stocken geraten seien, kann man jetzt von einergünstigeren Atmosphäre" und von Verhand­lungsfortschritten lesen. Ja neuerdings heisst es sogar, dass Herr Litwinow-F i n k e l st e i n den Engländern und Fran­zosen General st absbesprechungen vorgeschlagen habe. Wir wissen nicht, worauf diesegünstigere Atmo­sphäre" zurückzuführen ist. Vielleicht geht sie darauf zurück, dass die Engländer ihre Bereitwilligkeit haben erkennen lassen, Vereinbarungen mit den Sowjets auch auf den Fernen Osten zu erstrecken. Vielleicht geht sie auch darauf zurück, datz man in Moskau hofft, auf diesem Wege am schnellsten das alte Ziel der bolschewistischen Politik er­reichen zu können, nämlich die Entfesselung der SB e ft re d o lu ti o n. Dass dieses Ziel auch heute verfolgt wird, das ist in verschiedenen Artikeln derPrawda" ge­rade jetzt sehr deutlich zum Ausdruck gebracht worden. Ein in der kommunistischen Internationale massgebender SJiann, nämlich Mannelski, ein enger Mitarbeiter Stalins, er= f innerte dort an ein Wort seines Herrn und Meisters, dass ein Krieg gegen die autoritären Staaten immer einge­rechter Krieg" fein würde. Ein Krieg, so meint dann ß Mannelski weiter, sei nötig, um das endgültige ' Ziel, die SEeltreoolution zu erreichen. Des­halb mutz auch die gegenwärtige Spannung weitgehendst ausgenutzt werden. Offener kann man das Ziel Moskaus k kaum noch proklamieren, zumal Mannelski noch hinzufügt, datz in Europa und nicht nur in Europa der Same des K Kommunismus auf einen durch Kampf und Krieg vorberei- r teten Boden bald herrlich aufgehen würde.

Dort, wo man die Gefahren, die von Moskau drohen, bester erkennt, als auf der englischen Insel, wo aber immer; | hin doch auch schon eine führende katholische Zeitschrift sehr energisch gegen die Verbindung Großbritanniens mit den v " Sowjets protestiert, lehnt man aber nach wie vor jede engere Verbindung mit den Sowjets ab. Das gilt sowohl für Polen als auch für Rumänien. Beide Länder weigern sich nachdrücklich, zum Aufmarschgebiet für die Rote Armee gemacht zu werden. Ein polnisches Blatt versucht auch, den Engländern klar zu machen, dass die Ziele der sowjetrussischen RegierNng und die der kommunistischen Internationale durchaus die gleichen seien. Auch die bal - tischen Staaten lassen kleinen Zweifel daran, dass sie von Sowjetrussland nichtbeschütz t" zu werden wünschen.

Es sind also doch wohl noch erhebliche Schwie­rigkeiten zu überwinden, bis London sein Ziel erreicht. |' Infolgedessen sieht sich ein Teil der englischen Vlätter ver- anlaßt, immer wieder mit neuen Sensationen aufzuwarten. Ein solcher Versuch ist jetzt freilich kläglich gescheitert. Die englischen Blätter hatten nämlich den Verband der deutschen

Kriegsmarine, der sich in die spanischen Gewässer begibt, aus dem Auge verloren. Aber noch ehe die Sensation von dem spurlosen Verschwinden deutscher Kriegsschiffe steigen konnte, tauchten die deutschen Kriegsschiffe im Kanal auf. Die englischen Blätter sandten schleunigst Flugzeuge mit Bildberichterstattern, die auch recht nette Luftphotographien mitbrachten. Freilich war nun die Sensation geplatzt, zu­mal die deutschen Matrosen, wie ein Blatt berichtet, den englischen Luft-Photo-Piraten auch noch freundlich zuwinkten. Man muß sich also nach an­deren Sensation umsehen, wenn gleich sich jetzt in Eng­land eine Minderheit anständiger Leute, wie eine Anfrage im Parlament und Äusserungen des Kardinals von West­minster zeigen, gegen diese Panik und Sensationsmache der englischen Presse zur Wehr setzen. In Frankreich zeigen die neuen Steuerverordnungen der Regierung 15 Milliarden Franken sollen neu aufgebracht werden dass die Kriegs­hysterie eine recht kostspielige Krankheit ist. Das wird vielleicht einige Franzosen noch Anlass geben, ein­mal darüber nachzudenken, ob es nicht wesentlich billiger und für Frankreich bessere Wege gibt, als den jetzt von der französischen Regierung beschrittenen englischen Einkrei- jungsweg."

Schrittmacher der Weltrevolutton

(Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.)

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