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Wiesbadener Tagblatt

Druck und Verlag:

ErfcheinmrgsM.-

Nr. 82.

Donnerstag, 6. April 1939.

87. Jahrgang.

Marsbewohner über der Briten-Insel?

Lord Stanhope mobilisiert die Flak.

e zu be-

Das Ergebnis der Londoner Besprechungen

die Entwicklung in der Landwirtschaft

Starke Nervosität in London.

.Politika" meldet

nur eine

Excels.ior" be-

mit Sowjetrußland

ßM" Wegen des Karfreitags erscheint dir nächst Tagblatt"-Ausgabe am Samstag.

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8. «chell-nbttglche Buchdrucks»,Zagblatt. So«»" Fernsprecher-Sammel-Nr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt Wiesbaden. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405.

Wöchentlich-

mit einer täglichen

Die Einkreisung ist doch nicht so einfach.

Stimmungsmacke für ein engliick-iowjetruHisckes Bündnis.

Heerführer der Achse beraten".

Zusammenkunft Generaloberst Keitels mit General Pariani in Innsbruck.

Berlin, 5. April. Am 5. und 6. April findet in Inns­bruck eine Zusammenkunft zwischen dem Chef des Ober­kommandos der Wehrmacht, Generaloberst Keitel, und dem llnterstaatssekvetär des Königlich-Italienischen Kriegs­ministeriums und Chefs des Generalstabes des italienischen Heeres, Armeegeneral Pariani, statt.

*

Die Mitteilung über die Zusammenkunft des Chefs des Oberkommandos der Wehrmacht Generaloberst Keitel mit dem italienischen Generalstabschef General Pariani in Innsbruck hat in der Londoner Presse starke Beachtung gefunden.Daily Herald" bringt diesen Bericht als die große Meldung des Tages unter der ÜberschriftDie Heerfüh rer der Achse b eraten". Der diplomatische Korrespondenz derTime s" hebt vor allem die Bedeutung der Tatsache hervor, datz diese Zusammenkunft sofort im Anschluß an die polnisch-britischen Besprechungen erfolgt sei.

, ,, . llgemein wird die Zurück­

haltung Polens gegenüber der Einbeziehung Sowret- rublands tn das britische System vermerkt. Man glaubt je­doch. da« drek.es Mrnus durch eine Engerknüpfuns des Ver- haltnrsses zwischen Großbritannien und Sowjet- rußland ausgeglichen werden kann. Die Blätter nehmen an, daß zwischen London und Moskau bald Verhandlungen darüber aurgenommen werden. Die marxistische und kom­munistisch« Presse kann garnicht verstehen, daß Polen den sowretrussischen Faktor" unterschätzt.

Der Lonooner Berichterstatter des .. tont, angestchts der Ablehnung Polens, i

Belgrad. 6. Avril. (Funkmeldung.)Polit aus London, daß zwischen Polen und England---------

provisorische Übereinkunft erzielt worden sei und Beck stch weiterhin weigere, einem ideologischen Block beizutreten. Der Warschauer Vertreter derPolitika" glaubt, daß nach Ansicht volnischer Kreise im Falle eines Paktabschlusses die Verpflichtungen zwischen Polen und Eng­land verschieden seien, denn Polen könne England eine viel größere »Ute zuteil werden lassen als umgekehrt.Vreme" stellt fest, datz tn Londoner oolitischen Kreisen offensichtlich starke Nervosität herrsche.

einen Vertrag abzusckließen. werde ins Auge gefaßt, daß Großbritannien und Sowjetrußland einen Beistandspakt abschließen. Die Ausarbeitung eines solchen Paktes würde wahrscheinlich lange Verhandlungen notwendig machen. Andererseits unterstreicht der Bericht­erstatter, daß die Verhandlungen Englands mit den anderen Staaten nicht vorwärts gekommen seien. Der Londoner Be­richterstatter desJour" gibt zu, es sei noch nicht möglich gewesen, die Verhandlungen mit anderen Ländern so weit zu treiben, daß ein kollektives Abkommen vor dem erfolgreichen Abschluß stehe. Es gebe viele Schwierigkeiten zu überwinden und Einzelfragen zu prüfen Der sozial­demokratischePovulaire" meint, die polnische Regierung schelye die Bedeutung des sowjetrussischen Faktors noch nicht begriffen zu haben.

«iqeigenprtise: «Ein Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte int Anzeigenteil ®nuü>» preis 7 8tpf der 85 Millimeter breiten Spalte im Tertteil 60 Rpf., sonst laut Preisliste Nr. (, Nachlaß staffel B, Für die Aufnahme von Anzeigen an bestimmten Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen. Schluß der Anzeigen-Annahrne 9"A Uhr vormittags. Größere Anzeigen müssen spätestens einen Tag vor dem Erscheinungstage aufgegeben werden.

seines Vorgängers nicht schlafen? Duff Cooper mutzte gehen, weil er mit der damaligen Außenpolitik Chamberlains nicht übereinstimmte. Einen Rücktritt Lord Stanhopes hat Chamberlaingestern abgelehnt. Geschah das nur um einen zu häufigen Wechsel im Marineministerium zu verhüten, oder soll auch das einen Wandel der Zeiten oder besser noch den Wandel der englischen Politik kennzeichnen?

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Di« diesjährige Volks-, Berufs- und VetrieK^ählung soll mit möglichster Beschleunigung ausgewertet wer­den. Eine Forderung, die Zweck uUd Bedeutung dieser Momentaufnahme des Reiches unterstreicht. Sie ist ge­rade zu diesem Zeitpunkt unentbehrlich. Mitte Juni 1933, also kurz nach der Machtübernahme, wurde die erste Zäh­lung dieser Art im Dritten Reich veranstaltet; gewisser­maßen dieEröffnungsbilanz" des nationalsozialistischen Staates. Noch steckte das gewaltige Aufbauwerk in den Anfängen, großenteils erst in den Planungen. Das Erbe der Vergangenheit gab Volk und Wirtschaft das Gepräge. Die hier durch untrügliche Zahlenkolonnen gewonnenen Er­kenntnisse bildeten mit den Ausgangspunkr für den Auf­bau. Inzwischen sind sechs Jahre ins Land gegangen. Sechs Jayre, in denen die Uhr der Geschichte ihr Tempo um ein Mehrfaches steigerte, gewaltige Energien gelöst, kühne und kühnste Pläne verwirklicht wurden. Die kraft- geballte deutsche Nation des Jahres 1939 kann nicht mehr gleichgesetzt werden mit dem Deutschland vor sechs Jahren. Rassisches und volkliches Denken wurden von Grund auf revolutioniert, ja vielfach erst begründet. Der Wirt­schaftskörper hat eine grundlegende Wandlung erfahren, nicht nur in der Organisation, sondern fast mehr noch strukturell. Man denke nur an die neu geschaffenen Rohstoffindustrien, die Rüstungsindustrien, das ungeheure Gebiet der Wehrwirtschaft, vergleiche die Verlagerungen im Verhältnis zwischen Ausfuhr-

«s. Berlin, 6. April. Der erste Lord der britischen Admiralität, d. h. also der englische Marineminister Lord Stanhope hat vorgestern abend an die englische Kriegs­marine den Befehl gegeben, die Flakgeschütze zu b e - nnen. Er hat dann in einem Vortrag auf einem eng­lischen Flugzeugträger diese Maßnahmen bestätigt. Der Lord verwies nämlich auf die leeren Sitzplätze im Zuhörerraum und erklärte, daß diejenigen, die diese Plätze einnehmen sollten, leider nicht anwesend sein könnten, da er angeordnet habe, alle Flaks zu besetzen. Die englische Regierung habe eine Veröffentlichung dieses sensationellen Vorgangs verhin­dern wollen, käme aber mit ihrer Anordnung zu spat. Einige englische Morgenblätter enthielten bereits den Bericht, der in England selbst großes Aufsehen erregt hat. so daß Chamberlain gestern im Unterhaus,' nachdem er vorher eine längere Unterredung mit Lord Stanhope hatte, hierzu Stellung nehmen mußte.

Chamberlain verwarnt die Minister.

London. 6. April (Funkmeldung.) Die Londoner Mor­genblatter haben sich noch nicht über den Stanbope- $ ? 11 beruhigt, trotz der verlegenen Erklärung Chamber- lains und der seltsamenEntschuldigung", die Stanhope im Unterhaus von sich gegeben hat. Wohl nimmt man allge- mem an. daß Stanhope nicht zurücktreten werde, die Blätter berichten tedoch. daß Chamberlain am Mittwoch wäh­rend der Kablnettssttzung sämtliche Minister ge­warnt .und sie ersucht habe, in Zukunft vorsichtiger in ihren Äugerungen zu sein. Die Opposition will die Sache tedoch nicht aut sich beruhen lassen, und am heutigen Don­nerstag tn der letzten Unterhaussitzung vor den Osterferien, werden Sprecher der Opposition versuchen, den Fall noch einmal zur Aussprache zu bringen Die Opposition fordert unumwunden den sofortigenRücktritt Stan- bopes Ein Mann, der so wenig Verantwortungsbewußt- lem besitze, sei kern geeigneter Marineminister für Groß­britannien. Em britischer Minister aber, der sich, wie Stan­hope erklärt habe. 24 Stunden später überhaupt nicht mehr daran erinnern könne, was. er gesagt habe (!). müsse sofort zurucktreten. Man werde jetzt tm Auslande erklären, daß England in einem hysterischen Angstzustand lebe und in der ständigen Furcht vor Luftangriffen. Menn man daran denke, daß ern Mann rote Lord Stanhope Marineminister sei, wahrlich Sorgen um die Fähigkeit gewisser brttncher Minister hegen

3u was für Gerüchten die erstaunliche Erklärung <^anhoves geführt hat, geht aus einer Schilderung der -r^ws Cbrontcle hervor. In Nord-England z. B.. Io be­richtet das Blatts habe man bereits davon gesprochen, daß

6 * t t t s ch e lo tte mobilisiert worden sei, was nach den Worten des Blattes größte Beunruhigung bei der Bevölkerung ausgelost habe.

London, 6. April. Oberst Beck setzte seine Besprechungen mit dem Ministerpräsidenten und dem Außenminister ivie vorgesehen am Mittwochnachmittag im Unterhaus fort. Die Besprechungen zwischen Oberst Beck, Ministerpräsidenten Chamberlatn und Lord Halifax dauerten 1 Stunde 35 Minuten.

Nach der Unterredung mit Ministerpräsident Chamber­lain im Unterhaus kehrte Außenminister Beck in sein Hotel zurück, wo er eine Aussprache mit dem amerikanischen Bot­schafter und dem ungarischen Gesandten hatte. Für Freitag- morgen ist eine Aussprache mit dem französischen Botschafter Corvin anberaumt. Im Laufe des Freitag wird sich Beck dann nach Warschau zurückbegeben.

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as. Nach englischen Meldungen wird Chamberlain heute nachmittag in der letzten Sitzung des Unterhauses vor den Osterferien das Ergebnis der Verhandlungen mit dem polnischen Außenminister Oberst Beck bekanntgeben. Nach den Darstellungen englischer Zeitungen ist offenbar lediglich ein Vertrag in Aussicht genommen worden, der mit beiderseitigen Garantien etwa dem Vertrag entspricht, rote er bereits 1929 zwischen Polen und Frankreich besteht. Eine solche Veistandsveroslichtung hätte sich auch schon jetzt aus dem englisch-französischen Militärbündnis ohne größere Schwierigkeiten ableiten lassen. Es scheint, als ob die Engländer endgültig darauf haben verzichten müssen, die allgemerne Allianz der kleineren Staaten zustande zu bringen und dafür nun jetzt den Ver­such machen, mtt jedem einzelnen Staat einen Pakt ähnlich gehen, der mit Polen in Ausstcht genommen ist. abzuichlie- tzen. Die endgültige Formulierung des englisch-französischen Paktes, den man als beiderseitigen Beistandspakt wird be- zoichnen können, soll erst nach der Abreise des Obersten Beck *05 London erfolgen.

schaftszweigen. Die politischen Zielsetzungen sind letzte Ausrichtung, Kriterium für bahnbrechende Entschei­dungen geworden. Auch in der Bevölkerungsbe­wegung ist durch den Anstieg der Geburtenziffer eine existenziell wichtige Kursänderung eingetreten. Daß vor sechs Iahten das Saargebiet noch nicht an das Reich wieder angegliedett, daß die ehedem besetzten Teile Deutschlands noch keine unbeschränkten Hoheitsgebiete waren, daß die Wehrfreiheit noch nicht bestand, die Ost­mark, der Sudetengau und das Memelland noch nicht zum Reich zählten das alles gehört heute der Geschichte an. Gründe genug, den Stand dieser Entwicklungslinien in einer einzigen Totalschau in einem bestimmten Augenblick festzu-

Paris, 6. Aprrl. (Funkmeldung.) Die Pariser Zeitungen kommen nicht umhin, einzugestehen, daß die Bemüchun - gen Englands, andere Staaten in eine Front unter seiner Vorhernckatt einzugliedern, auf große Schwierig­keiten gestoßen sind. Allgemein wird die Zurück­haltung Pol - . - ~

Momentaufnahme des Reiches

Von Hans Scharr.

Am 17. Mai 1939 wird die Volks-, Berufs - und Betriebszählung, die ursprünglich bereits im vorigen Jahr erfolgen sollte, durchgeführt, wird das gesamte poli­tische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle, bevölkerungs- strukturelle, rastenmäßigg und volkliche Erscheinungsbild im großdeutschen Raum wie in einer Momentaufnahme festge­halten. Nicht wie die Verhältnisse geworden sind, wie sie gestern lagen oder morgen sein werden, sondern wie sie sich am 17. Mai Larstellen, ist entscheidend. Eine Bestandszäh- lung, für die ein Apparat notwendig ist, von dem sich der Laie keine Vorstellung zu machen vermag. Abgesehen von anderen Zählpapieren, erfordert das Zählungswerk allein 25 Millionen Haushaltungslisten, in denen die Haushal­tungsvorstände die vorgeschriebenen Angaben machen. 750 009 ehrenamtliche Zähler sind nötig vorwiegend Be­amte, Behördenangestellte und Lehrer, aber auch andere Bürger und ältere Schüler, die nicht nur die ausge­füllten Fragebogen abzuholen haben, sondern darüber hin­aus so weit geschult werden müssen, daß sie imstande sind, bei der gewissenhaften Beantwortung der Fragen behilf­lich zu sein. Denn die Genauigkeit, die einheit­liche Ausrichtung der Auskünfte ist Voraus­setzung für das Gelingen der Zählarbeit. Reben dem Statistischen Reichsamt, dem außer der Gesamtleitung auch die Bearbeitung des umfangreichen Materials für Preußen obliegt, führen'die Statistischen Landesämter die Aufberei­tung des Zählungsstoffes durch. Die Gesichtspunkte, nach denen diese Bearbeitung erfolgt, sind sehr vielgestaltig und für den praktischen Wert der ganzen Zählung ebenso bedeut­sam wie Auswahl und Formulierung der einzelnen Fragen. Daß bislang die tabellarischen Ergebnisse zumeist erst Jahre nach den Zählungen veröffentlicht wurden, beleuchtet die Größe der zu bewEMgenden Arbeit.

R erilCAftfiMt WtrUäglich nachmittags.

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Unterhaltungsbeilage. ®toin Sflro: Bernn-Mimer-dorf

. Die Erklärungen Chamberlains sind kaum geeignet, diesen Vorfall aufzuklären. Chamberlain hat zwar die Äußerungen Lord Stanhopes alsnicht vorher überlegt" bezeichnet, er hat aber nichts darüber gesagt, welches die Ver­anlassung für bett Marineminister war, feinen Befehl auszu­geben oder wie es in anderen Darstellungen heißt, an die alten Instruktionen der Admiralität zu erinnern. Offen ge­blieben ist auch die Frage, wie weit sich eigentlich die, man muß doch wohl sagen, Mobilmachungsmaßnahme des englischen M a r i n e tn i n i ft e r s erstreckte. Wenn er nämlich in seinem Vortrag auf die leeren Sitzplätze ver­wies, so muß daraus geschlossen werden, daß nicht eben wenig Plätze leer geblieben sind. Das legt die Vermutung nahe, daß mehr als das Flakpersonal fehlte. Eines ergibt sich aber aus den Erklärungen Stanhopes selbst und aus den Aus­führungen Chamberlains völlig klar, daß die Maß­nahmen des englischen Marinemini st ers durch nichts begründet waren. Damit erledigen sich auch die unsinnigen Gerüchte, die in London verbreitet waren, Deutschland plane einen unerwartetenBlitzkrieg" gegen England und wolle die britischen Flottenstützpunkte bombardieren lasten. Stanhope selbst hat sich auch nicht auf einen derartigen Unsinn berufen. Danach kann man den Vorfall aber auch wohl nicht mehr lediglich als Auswirkung der britischen Panikmacher betrachten, die nun sogar schon die Admiralität zu hysterischen Maßnahmen veranlaßt. Man muß vielmehr annehmen, daß es sich bei diesen Maßnahmen nicht um eine zufällige Entgleisung des Marineministers handelt, sondern um eine Aktion mit dem klaren Ziel. Deutschland als Störenfried und kriegslüsternen An­greifer hinzustellen, um auf diese Weise die Einkrei- sungspolitik des englischen Kabinetts weiter zu be­treiben. Da gerade heute der polnische Außenminister Beck Teile der englischen Kriegsflotte tn Portsmouth besichtigt, so mag auch noch der Gedanke eine Rolle gespielt haben, dem polnischen Gast zu zeigen, wie wachsam und jederzeit bereit die englische Flotte ist.

Daß man mit solchen Methoden den Frieden nicht fördert, sondern daß diese Methoden nur geeignet sind, den Frie­den zu sabotieren, darüber macht man sich in dem ein- ' kreisungsfreudigen England offenbar nicht mehr die ge­ringsten Sorgen. Lord Stanhope ist, was wir nicht ganz übersehen wollen, Nachfolger des sattsam bekannten Hetzers Duff Cooper, der in der Septemberkrise die treibende Kraft war. Ließ vielleicht den Lord dieser traurige Ruhm

Englische Panikmabnahmen

(Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.)