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Durch Mussolini-Rede neuer Startpuntt geschaffen
em- mit
Englische Kolonialpolitik.
150 000 Hungernde, 20 000 Tuberkulöse auf Neufundland.
London, 27. März. (Funkmeldung, j Die „Segnungen" der britischen Kolonisationen geben io recht aus einem Bericht des „Daily Ermeß" hervor. Es handelt sich um Neufundland, das bereits vor mehr als 3'/- Jahrhunderten, im Jahre 1583, von den Engländern beseht wurde und jetzt, nachdem ihm im Jahr« 1933 der Charakter eines Dominions wegen Verarmung, offiziell „Zahlungsunfähigkeit" genannt, von England aberkannt wurde, als Kronkolonie unmittelbar unter der Kontrolle des britischen Mutterlandes steht. Von 300 000 Einwohnern Neufundlands hungern rund 150 000, 70 000 Einwohner leben von einer völlig unzureichenden Arbeitslosenunterstützung. Zahlreiche Frauen und Kinder können im Winter ihre Häuser nicht verlassen, da Re, fast nackt, Rch nicht der Kälte aussetzen könne». Eine Schulpflicht gibt es noch nicht. Rund 10 000 Kinder besuchen überhaupt keine Schule. Die übrigen verlassen die Schule zu 80 ». H. bereits, wenn sie 12 Jahre alt sind. Die Stadt kümmert sich überhaupt nicht um die Schule, die von der Kirche unterhalten wird. Kinder über 10 Jahre, die straffällig werden, werden im Gefängnis zusammen mit Erwachsenen untergebracht. Eine ärztliche Untersuchung gibt es in den Gefängnissen überhaupt nicht. Ein Eüescheidungsgesetz gibt es in Neufundland nicht. In den letzten Jahren hat zum erstenmal eine Tuberkulose-Untersuchung stattgesunden. Dabei wurden gleich 20 000 Fälle festgestellt. Das bedeutet, daß jede 15. Person auf Neufundland tuberkulös ist. Im ganzen Lande gibt es nur ein einziges Sanatorium.
Zur wirtschaftlichen Lage heiht es in dem Bericht: Der Handel Neufundlands sei seit 1931 um über 4 Millionen Pfund gesunken. Die Mehrheit der Neufundländer verlangten Teilnahme an der Regierung, dabei gebe es überhaupt keine lokale Regieruna auf der Insel.
Die Vereinigungen der Handelsgremien in Böhmen und Mähren haben Maßnahmen durchgeführt, nach denen Juden innerhalb der Gremien künftig nicht mehr an leitender Stelle oder in Ausschüssen vertreten sein dürfen. Der Einflug der Juden in der Leitung der Handelsgremien war besonders in denen der Großstädte bedeutend.
die Spannungen zwischen Frankreich und Italien nicht zu beheben. Die französische Presse aber läßt den Willen, ernstlich an die Aufräumung der Ursachen der Spannungen heranzugehen, vermissen.
von Frankreich trennte, nämlich der spanische Krieg, nunmehr ziemlich weggemumt sei. Die Liquidation vollzieht sich allerdings, wie das Wochenende gezeigt hat, in etwas anderen Formen, als man in den ersten Tagen annahm. Die Übergabe Madrids ist nicht zustande gekommen, da die roten Machthaber nicht in der Lage waren, die Erfüllung der verschiedenen von Burgos ausgestellten Forderungen in bezug auf die Waffenstreckung zu gewährleisten. Die Übergabe scheiterte nicht am Widerstandswillen, sondern ander Machtlosigkeit der roten Anführer. So hat General Franco zum neuen Schlag ausgeholt, aber zunächst nicht gegen Madrid, sondern an der andalusischen Front, also im Süden Spaniens. Man wird wohl, da nur noch Teile der Roten Armee als kriegswillig gelten, annehmen können, dah diese Offensive Francos nun das Ende des spanischen Bürgerkrieges einleitet, was eine weitere Klärung der internationalen Lage bedeuten würde.
Durchbruch der Nationalen bei Cordoba
Teilweise 40 Kilometer Bormarschtiese am erste» Ossenstv-Tag.
Neue Wege unserer FinanzpoiMk.
Von Willi Pemvel.
Die öffentliche Hand ist heute in Deutschland der größte Auftraggeber der gewerblichen Wirtschaft. Die Arbeitsbe- schaffungsorogramme des Reiches, der Länder und Gemeinden. der Reichsvoft. der Reichsbahn u. a. m. haben eine Ankurbelung des Wirtschaftssektors unseres Volkslebens, bewirkt. an deren Auswirkungen vor allem auch das private Wirtfchastsschaffen einen maßgebenden Anteil bat. Als nach der Machtübernahme diese gewaltigen Ausbauarbeiten begonnen wurden, da entschloß stch die Staatssührung dazu, diese im Interesse der Beseitigung der Erwerbslosigkeit unaufschiebbaren gewaltigen Arbeitsvrojekte mit einer.kühnen Form der Finanzierung, nämlich mit einem Vor grill aut künftige Steuereinnahmen, zu beginnen. Der Erfolg hat Lieser Wirtschaftspolitik recht gegeben. Die Stmier- einnahmen stiegen von Jahr zu Jahr, von 6,8 Milliarden RM. in 1933 auf 14 Milliarden RM. im Rechnungsiochr 1937. Auch für 1938 haben die Steuereinnahmen weiter zugenommen,.sie werden sich auf mindestens 17,5 Milliarden RM. belaufen, und auch für die kommenden Jahre kann mit einem weiteren Anstieg gerechnet werden. Aber diese Summen allein genügen noch nicht, um den gewaltigen Ansprüchen gerecht zu werden, mit denen die Ausgaben des Reiches Erfüllung sinden können.
Das ganze deutsche Volk hat mit Heller Begeisterung die Wiedercrringuna unserer Wehrfreiheit bearügt und rm Jahre 1938 bis in die allerjüngste Zeit hinein sind wir alle Zeugen eines Emvorblühens Erogdeutschlands, das uns Mit Begeisterung erfüllt. Wir. die wir diese Großtaten des Führers mit- crleben. wissen aber auch, daß alle diese Eriolgc nut der anderen Seite auch wirtschaftliche Voraussetzungen haben müssen. Wir wissen, daß Kasernen gebaut werden. mußten, um unserer Wehrmacht würdige Räume zu schassen, wir wissen, daß der gewaltige Wall im Westen dem Schutze ledes einzelnen Volksgenossen dient, wir wissen, daß die Wiederambauarbeiten in der Ostmark, im Sudetenland und jetzt auch im Memelland nun einmal mit großen Aufwendungen verbunden find, bettn unsere Volksgenossen in den befreiten Gebieten, tue trotz aller Bedrohungen und Röte treu zu ihrem Volkstum standen, haben ein Recht daraus, daß ihre Lebensbedingungen so schnell wie möglich dem Lebensstandard im Altreich angeglichen werden. Alles dies erfordert Mittel der Allgemeinheit.
Bisher hat das Reich diese Mittel durch die Auslegung von Reichsanleihen beschosst. Wenn wir aber nun hären, daß der Schuldendienft für diese ausgenommen«» Gelder beispielsweise im Jahre 1947 den Betrag von rd. 1265 Mill. RM. ersordert. so ist zu verstehen, daß, wie Staatssekretär Reinhardt bei der Erläuterung des „Reuen Finanz - olanes" ausführte. es „die. frnanz- und kreditvolitrschen Grundsätze des Äationalsozialismus gebieten, den außergewöhnlichen Finanzbedarf des Reiches nunmehr anders als durch fortgesetzte Vergrößerung der Zinsenlast des Reiches zu decken/' Daneben soielt aber noch die Erwägung etne Rolle, daß das Reich sich vom Kapitalmarkt zurückzieht, weil es. ia nicht unbekannt ist, daß sich auch bei der privaten Wrrt- fchait seit langem Kreditwünsche geltend machen, die nunmehr am freien Kapitalmarkt Erfüllung finden können .
Man hat also einen neuen Weg der Finanzierung der ghißen nationalpolitischen Aufgaben beschritten und die Einführung von Steuergutscheinen beschlossen, die unverzinslich in den Verkehr kommen, aber doch, am lange Sicht gesehen, dem Erwerber manche Vorteile bieten. Es ist vielleicht zweckmäßig, an Sand eines Beispiels den Weg dieser Steuergutscheine zu verfolgen. Sie werden in zwei Arten (Steuergutschein I und Steuergutschein TI) ausgegeben, die sich wesentlich voneinander unterscheiden. Beiden gemeinsam ist. daß sie in Zukunst an Auftragnehmer des Reiches., der Länder, der Gemeinden und Eemeindeverbande. der Reichsbahn. Rcichsvost. Rcichsautobahnen und anderen juristischen Personen und ähnlichen Gebilden und zwar tn Hohe von 49"/» der Rechnungssumme. je zur Hälfte in Form der Steuergutscheine I und der Steuergutscheine n, neben 60°/° des Rechnungsbetrages in bar und Bankanweisungen zur Ausgabe gelangen. Der Empfänger dieser Steuergutscheine hat nun verschiedene Möglichkeiten ihrer Verwertung. Die Steuer.gut- fcheine können Verwendung finden zur Zahlung von Reichsteuern, aber auch z. B. an Lieferanten weitergegeben werden. Einen Vorteil hat aber der Empfänger von Steuergutscheinen l dann, wenn er folgenden Weg beschreitet: Er nimmt die Scheine in sein Portefeuille. Rach Ablauf eines batten Jahres kann der Gegenwert in der Bilanz aufgeführt, werden. In der Höhe von 20 °/° der Summe darf die Befreiung von der Abschreibung abnutzbarer Güter erfolgen. D..h. also. da», wenn beispielsweise 10 000 RM. an Steuergut,»einen vorhanden sind, ihr Besitzer das steuerpflichtige Einkommen um 2000 RM. senken kann. Wenn die Scheine nmh. weitere .Jahre in Verwahrung bleiben, steigt dieser Safe schließlich bis am 35 ’/«, es können damit also wesentliche «teuerersparmsse erzielt werden. Die Steuergutscheine II haben.eine Laufzeit von 3 Jahren. Rach dieser Zeit werden ne Mit entern Anf-
Die Pariser Morgenpresse ist nicht so einheitlich ausgerichtet wie die Londoner. Die Beurteilung der Mussolini-Rede ist je nach Parteieinstellung verschieden. Em Teil der Zeitungen glaubt, daß die Türe jju Verhandlungen nunmehr offen' sei. In anderen Leitartikeln wird noch einmal betont und unterstrichen, daß Frankreich «ut mit einem eindeutigen Nein antworten könne. Dem „Oeuvre", das in der Kriegshetze immer obenan steht, fällt es sichtlich schwer, zuzugeben, daß die Rede wieder - mal die völlige 6 o 11 b a r i t a t 31 a 11 e ns ----- Deutschland bewiesen habe. Das „Journal ist glücklich darüber, daß der Duce sich auf eine Erwähnung der Themen Tunis, Dschibuti und Suez beschrankt und nicht „die Natur dieser Probleme" näher umschrieben habe. Das scheint uns eine Vogel-Strauß-Politik zu sein, mit der man der Lösung der Dinge wenig näherkommt. Die Warschauer Presse macht, was man in Lorwon und Paris geflissentlich überhört zu haben scheint, auf die Warnung, die in Mussolinis Worten liegt, aufmerksam. Auch die lapanrsche Presse unterstreicht diese» Gedanken. Eine Überschrift lautet: „Solange Italiens Recht nicht anerkannt ist, ist em Friede unmöglich." Das japanische Blatt dürste damit den Kern der Mussoli- »ischen Rede getroffen haben. Mt seichtem Optimismus sind
Ansprache des Duce und ihr Echo.
as. Berlin, 27. März. Die Rede, die Mussolini gestern zur 20. Wiederkehr des Gründungstages der ersten faschistischen Kampfverbände hielt, hat, wie nicht anders zu erwarten war, in der Welt stärk st e Beachtung gesunden. Die englische und französische Presse gibt den Inhalt sehr ausführlich wieder. Auch hat sich der englische Außenminister Lord Halifax sofort nach dem Ende der Rundfunkübertragung den Wortlaut der Rede geben lassen. Unterstreichen diepolnischenBlätterin ihren Kommentaren zu der Duce-Rede, daß sie erneut das Mißlingen der von England betriebenen, gegen die autoritären Staaten gerichtete» Aktion bestätigt habe, so legt man in Paris und London auf eine solche, für sie fatale Feststellung naturgemäß weniger Wert. Hier betont man vielmehr, daß der Duce — wie übrigens auch wenige Tage vorher der italienische König in seiner Thronrede — den Wunsch Italiens »ach einer langen Friedensperiode in den Vordergrund seiner Rede stellt. Man wird dabei aber auch wohl schwerlich die feste Entschlossenheit Mussolinis, Italiens Kampfkraft noch weiter zu stärken, überhört haben. Italien wünscht den Frieden, aber cs scheut den Krieg nicht! Das war unmißverständlich der Sinn der Worte des Duce.
Die Forderungen Italiens an Frankreich hat der Duce stark umrissen. Sie liegen auf kolonialem Gebiet, was auch schon in der italienischen Note vom 17. Dezember v. I. zum Ausdruck kam, in der Italien feststellte, daß es das sogenannte Laval-Abkommen vom Jahre 1935 nicht anerkennt, da es nie ratifiziert worden sei. Mussolini hat die Forderungen Italiens den Franzosen noch einmal genannt: Tunis, Dschibuti und der Suezkanal. Das kommt also in Frankreich nicht überraschend und hat auch nicht überrascht. Der „Temps" wüßte nur zu gern, wie weit im einzelnen die Forderungen Mussolinis gehen, während der „Paris Soir" in der Rede des Duce eine Einladung zu Verhandlungen sehen möchte. Da der französische Ministerpräsident Daladier für Mittwoch bereits eine Rundfunkrede angekündigt hat, so geht man wohl in der Annahme nicht fehl, daß er in dieser Rede auch zu den Forderungen Mussolinis Stellung nehmen wird. 3m ganzen ist die französische Presse natürlich nicht gerade voll Begeisterung über die Rede des Duce, stellt aber ähnlich wie die englische» Blätter mit einem hörbaren Aufatmen fest, daß die Rede i» ihrem Inhalt gemäßigt und nicht ans- gefprochen beunruhigend gewesen sei. Gewisse Politiker des Auslands, die immer wieder sich dem Wunschtraum hingeben, die Achse könne eine Schwächung erfahren, werden nach der Rede des Duce um ei» Illusion ärmer sein. Nach den klaren Worten des Führers in feinem Telegramm an Mussolini und nach den Ausführungen des Eeneralfeld- marschalls Göring im „Popolo d'Jtalia" hat Mussolini ebenfalls allen Phantasten noch einmal deutlich gemacht, daß alle Versuche, die Achse Berlin—Rom aus den Angeln zu hebe» oder anzubohren, kindisch sind. Ernsthafte Politiker werde» ja wohl solchen Phantastereien ohnehin nicht nachgehangen haben.
Der Duce hat in seiner Rede auch darauf hingewiesen, daß die Barrikade, die nach seinen früheren Worten Italien
wt. Die nationalivanilchen Stellen haben die Verhandlungen mit dem Sogenannten „Verteidigungsrat" in Madrid abgebrochen, da die roten Unterhändler sich außer Stande erklärten, starke kommunistische und anarchistische Gruppen zur Übergabe zu bewegen. Daraufhin richtete das nationale Hauptquartier ein Ultimatum an Sowjetsvan,ien. in dem noch einmal unterstrichen wird, daß Burgos zu einem großzügige» Verzeihen bereit ist. Der erzwmigene bisherige Waffendienst in der Sowjetarmee stelle an sick now keim Verbrechen dar. Weiterer militärischer Widerstand aber sei, weil er nur unnützes Blutvergießen bedeute, verbrecherisch. Die Bevölkerung der sowjetivanischen Zonen wird deshalb aufgefordert, keinen Widerstand zu leisten, sondern sich zu ergeben.
Die Entscheidung ist nunmehr d e n W a ff en anheim gegeben. General Franco hat eine neue Offensive gegen das rote Restgebiet angesetzt und zwar nicht bet Madrid, wie die Bolschewisten erwartet haben dürften, sondern weiter südlich im Abschnitt von Cordoba. Die Artillerievorbereitung war kurz aber intensiv. Sie wurde durch die Lmt- waffe wirkungsvoll unterstützt. Der Durchbruch gelang auf dem ersten Anhieb. Am Sonntagnachmittag betrug die Vormarschtiefe der motorisierten Kolonnen teil
weise bereits 40 Kilometer. Ein Gebiet von 700 Quadratkilometer war um diese Zeit besetzt. 40 Ortschaften, darunter Santa E ufern i a, fielen m die Hand der nationalen Truppen. Verschiedene rote' Einheiten ergaben sich kampflos. Die.Zahl der Gefangenen des ersten Tages betragt 10 0 0 0. Die Beute an Kriegsmaterial und Waffen war sehr groß. Di« nationalen Truppen wurden überall von, der Bevölkerung, (p wett Re nicht verschleppt worden ist, mit Begeisterung begrüßt.
Widerstand wird taum geleistet.
Sevilla, 27. März. (Funkmeldung.) In den frühen M-rgenstunde» des Montags warben die Operationen t* Abschnitt Cordoba unter Ansatz tesJRatotledtom General Jogues, sowie des Andalusischen atmetZorus Senetti Munoz Castellanos »»ter de« DberBeWQnete o de Llanos fortgesetzt. Starte motorisierte «raffe ermöglichten einen überraschenden schnellen Vormarsch. Widerst and wird kaum geleistet. Um 8 Uhr standen die Nationalen nur noch wenige Kilometer vor Almadem.Eine weitere nationale Heeresgruppe bringt in Richtung Jarn vor.
wt. Die große Rede Mussolinis hat in London überraschenderweise versöhnlich gewirkt. Die Blätter stellen in ihren Überschriften vor allen Dingen den Satz des Duce heraus, in dem er eine langePeriodedesFriedens für notwendig erklärte. Die „Times" versucht den Franzosen beizubiegen, daß Starrköpfigkeit unangebracht ist. Der Duce habe keine Forderung an Frankreich gestellt, so sagt das führende englische Blatt, die nur mit einem Nein beantwortet werden könnte. Gewisse Berichtigungen erschienen unparteiischen Beobachtern „für Beratungen absolut geeignet zu sein". Für eine gute Diplomatie könnte die Rede des Duce tatsächlich zu einem Wendepunkt in der europäischen Lage werden. Mussolini habe gestern zum mindesten einen neuen Startpunkt geschaffen. Selbst der marxistische „Daily Herald" glaubt feststellen zu können, daß die Rede des Duce die internationale Lage „vielleicht sogar etwas verbessert" habe.
Verstärkte Kampfkraft Roms
(Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.)
87. Jahrgang.
Montag, 27. Marz 1939.
Nr. 73.
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Wiesbadener Tagblatt
Erscheinungsort:
Druck und »erlag:
8. SMIenitrgW S«»bnuf«d, „Zagbkti, L-Ul,- sternsprecher-Sammel-Nr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt Wiesbaden. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Str. 7405.
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