Wiesbadener Tagblatt
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87. Jahrgang
Samstag/Sonntag, 11./12 März 1939.
Nr. 60.
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Wiederauflebender Beneschterror
Schänder des politische»
Die Slowaken bezeichnen das Vorgehen Prags als Bruch des Autonomie-Abkommens.
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Wahl des französischen Präsidenten am 5. April
Beratungen über den Bau der Transsaharabahn
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Ablehnung der Erklärung Sidors.
Prehburg, 11. März. (Letzte Funkmeldung.) Die slowakische Bevölkerung ist mit den Erklärungen Sidors unzufrieden und fordert, daß sich Sidor zwischenPrag nnd Preßburg entscheiden müsse. Um !> Uhr trafen in Preßharz 1V Lastkraftwagen mit tschechischen Gendarmen ein. Die Gendarmen wurden mit Pfui- geschrei und Rusen: „Schießt nur, jetzt haben auch wir Waffen" empfangen. Das tschechische Militär hat auch die Goldbestände weggeschlept. 5tt Turz- Sankt Martin ist das Standrecht verkündet worden. Die Stadl K r e m n i tz in der mittleren Slowakei ist von tschechischem Militär vollkommen besetzt.
wt. In dem französischen Ministerrai, der am Freitag unter dem Vorsitz Lebruns stattfand, wurde b er 5. April als Termin zur Wahl des Staatspräsidenten bestimmt. Die Amtszeit Ledruns läuft am 10. Mai ab. An diesem Tage erfolgt die Amtsübergabe. Vorher findet noch der bereits angekündigte offizielle Besuch des jetzigen Staatspräsidenten in London statt. Die Nachfolge ist nach der Personeuseite hin noch völlig offen. Bisher galt H e r r i o t als aussichtsreicher Kandidat. Durch seine starke Bindung an die Volksfront, dürften, sich jedoch feine Aussichten erheblich vermindert haben. Zweifellos trug auch ein Skandal, der sich in den letzten Tagen ereignete, dazu bei, Herriot hatte in seiner Eigenschaft als Kammerpräsident einen Empfang gegeben. Zahlreiche rechtsstehende Parlamentarier vergewisserten sich vor der Annahme der Einladung, datz sich der kommunistische Abgeordnete M a rt y, der im spanischen Kriege ein sehr finstere Rolle gespielt hatte, und durch seine Grausamkeiten gegenüber Angehörigen
Testaments Hlinkas". — Verhaftung von Amtswaltern der Deutschen Partei. — Der Appell Sidors. — Tschechische Wafsenlager ansgeränmt. — Das erste Todesopfer im Kampf der Slowaken gegen den neuen tschechischen Eingriff.
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wt. Der Bau der Trans-Sahara-Bahn, bereits vor 25 Jahren von bohen französischen Kolonialoffizieren angeregt, wird neuerdings in Frankreich ernstlich erwogen.. Nach Pariser Meldungen sand dort am Freitag eige Konferenz statt, die unter dem Vorsitz des Kolonialministers und des Ministers für öffentliche Arbeiten tagte. Es soll ein Plan für den Bau der Trans-Sahara-Bahn vonOranbiszum Niger ausgearbeitet worden sein. Dieses Bauprojekt steht völlig unter militärischen Vorzeichen. Es geht um die Sicherung eines schnellen Antransportes französischer Kolonialsoldaten aus dem südlich von Marokko, Algier und Tunis liegenden riesigen Landkomplex nach dem Mutterland. Der Seetransport, der mindestens 16 Tage beansprucht, wird als zu langwierig betrachtet. Zur Zeit bestehen bereits vier groß« von Norden nach Süden verlaufende
entstanden.
Im Ausland verfolgt man diese Dinge aufmerksam, vermeidet aber im allgemeinen eine eigene Stellungnahme. In Polen und Ungarn verweist man darauf, datz man immer der Meinung gewesen sei, die tschechische Krise sei noch nicht abgeschlossen. Die englischen Blätter beschränken sich auf die Wiedergabe der Meldungen, zumal der Schauplatz der Ereignisse den Engländern auch innerlich so fremd ist, datz ihnen eine Beurteilung der Lage im Augenblick unmöglich erscheint.
Finanzausgleich mit der Prager Regierung, der die Slowakei in die Lage versetzen sollte, ihre Finanzen zu ordnen und den Ausbau zu beginnen, sowie schließlich eine ausreichende Vertretung in allen, den Slowaken und den Tschechen gemeinsamen Dingen. Die Prager Regierung forderte Unterdrückung aller Strömungen in der Slowakei, die auf einen völlig selbständigen Staat hinarbeiten, wie er etwa von dem jetzt verhafteten Unioersitätsprofessor T u k a gefordert wird. Die Tschechen lehnten die Bildung einer slowakischen Armee ab und wollten lediglich den slowakischen Offizieren bie gleichen Beförderungsmöglichkeiten zugestehen, wie den tschechischen Offzieren. Die Verhandlungen blieben ergebnislos. Die Antwort Prags besteht in Gewali- inatznahmen, die in der Slowakei eine außerordentlich grotze Erregung hervorriefen. Kennzeichnend für die Stimmung der Slowakei ist der Aufruf des politischen Stabschefs der Hlinkagarde. Darin heißt es u. a., an dem slowakischen Volk sei der grötzte Verrat der Geschichte verübt worden. Jedenfalls ist durch die Haltung der Tschechen, die bisher im Gesamtstaat allein herrschten und sich mit der nun notwendig gewordenen Machtstellung nicht gern abfinden wollen, eine offene Krise zwischen Prag und Pretzburg
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der Internationalen Brigaden den Beinamen „Fran- zosenschlächter von Albacete" erhielt, nicht unter den Geladenen befand. Trotzdem erschien Marty, worauf die rechtsstehenden Parlamentarier das Haus Herriots ver- lietzen. Ein Zwischenfall, der in Frankreich großes Aufsehen erregte, und die Stellung des Kommunistenfreundes Herriot zweifellos schwächte. Unter den Namen der Kandidaten für den Posten des Staatspräsidenten, die in Paris genannt werden, befindet sich auch D a l a d i e r. 3m allgemeinen stellen sich für dieses Amt jedoch nur ältere Politiker zur Verfügung, die die Präsidentschaft als Abschluß ihrer politischen Laufbahn betrachten. ®5 mutz also fraglich erscheinen, ob Daladier gewillt ist, für sieben Jahre aus der aktiven französischen Politik auszuscheiden. Der französische Staatspräsident, der auf die politische Entwicklung fast keinen Einfluß ausüben kann, hat nur repräsen- tive Aufgaben zu erfüllen.
Note der Regierung Tiso an Berlin.
wt. Wie das Deutsche Nachrichtenbüro von zuständiger Berliner Stelle erfährt, trifft die Behauptung, daß die slowakische Regierung Tiso eine Note an die deutsche Reichsregierung gesandt hat, zu.
Von maßgebender slowakischer Seite wird zu der für die Slowakei gegebenen Rechtslage folgendes erklärt: Nach dem Autonomie-Gesetz bleibt eine slowakische Regierung solange im Amt, als sie das Vertrauen des slowakischen Landtages genießt. Dieses Vertrauen wurde der Regierung Trso am 23. Februar einstimmig ausgesprochen. Durch die Absetzung Tisos und seiner Ministerkollegen inache sich somit die Prager Regierung eines Rechtsbruches schuldig. Da die Neubildung eines slowakischen Kabinetts nach Vorschlägen des Landtaaspräsidiums erfolgen müsse, die von dem Ministerpräsidenten gegengezeichnet seien, habe Staatspräsident Dr. H a ch a überhaupt kein Recht von sich aus Minister zu ernennen. Es handle sich um einen offensichtlichen Verstoß gegen das Autonomieabkommen.
In Flugblättern, die in Preßburg verbreitest wurden, sprechen die' Slowaken von dem Versuch die „jüdisch- tschechische Gewaltherrschaft" wieder aufzurichten. Die Abgeordneten Teplansky, Buday und Sivak, die mit Prag zusammenarbeiten, werden als Verräter bezeichnet, die aus der Gemeinschaft der Slowaken ausgestotzen seien.
Der politische Stabschef der Hlinkagarde bezeichnet sie als Schänder des politischen Testaments H l i n k a s, die stch um den Preis der slowakischen Freiheit in die mit Verrat gepolsterten Ministersesiel gesetzt hätten. Es heißt in dem Aufruf weiter: „Der Weg zurück ist nicht mehr möglich! Vereinigt euch mit den deutschen Kameraden des Freiwilligen Schutzdienstes, für unsere Slowakei, gegen die Regierung und gegen die tschechischen Eindringlinge. Diese müssen hinaus aus dem Lande! Es lebe die Freiheit des slowakischen Volkes! Es lebe die deutsch-slowakische Zusammenarbeit und Brüderlichkeit! Hinter uns stehen Dr. Tiso, Sidor, Durcansky und die andern, die das Volk nicht verraten haben."
Am Freitagnachmittag kam es in Preßburg zu einer großen, spontanen Kundgebung der Deutschen tn der Slowakei. Ihr Führer, Staatssekretär Karmasiin, hielt habet eine Ansprache, tn der er die Verbunden- . heit zwischen Deutschen und Slowaken in ihrem gemeinsamen Lebensraum hervorhob. In Käsmark (Zips) . wurde das Haus der Deutschen Partei von tschechischem Militär besetzt. Zahlreiche Amtswalter wurden verhaftet und die deutsche Bevölkerung in der schwersten Weise drangsaliert.
Das tschechische Militär und die Polizei haben fast alle wichtigen Gebäude in Preßburg und im ganzen Lande besetzt. Neue Verstärkungen sind von Prag aus im Anrollen.
Die Lage in Preßburg war am Samstagvormittaa noch völlig ungeklärt. Der slowakische Minister in der Prager Zentralregierung, Sidor, wendet sich an die Hlinkagarde und fordert ste auf, ihm gehorsam zu sein. Er werde dem Staatspräsidenten eine neue slowakische Regierung Vorschlägen. Der größte Teil der Hlinka-Gardisten lehnt das Verlangen Sidors ab, der, wie seinerzeit int September 1938, wieder einmal umgefallen sei. Diese Gruppe der Hlinka-Gardisten verlangt die Wiedereinsetzung der Regierung Tiso. Der politische Stabschef der Hlinka- Garde, M u r g a s, gegen den gestern Haftbefehl erlaßen worden war, hat heute vormittag fein Amt wieder übernommen. In B l u m e n a u, etwa fünf Kilometer nördlich von Preßharz, wurde von den Slowaken ein Waffenlager des Militärs ans geräumt. In der Umgebung von Groß-Schützen sind heute nacht tschechische Truppen konzentriert worden. __
Bei den slowakischen Kundgebungen am Freitagnachmittag wurde der Hlinka-Eardist Rudolf Koba durch tschechische Polizei schwer verwundet. Er ist inzwischen seinen Verletzungen erlegen. Bezeichnenderweise ist von den tschechischen Stellen eine Bestätigung seines Todes nicht zu erreichen. Sie bewahren strenges Stillschweigen. Damit steht fest, daß das slowakische Volk im Kampf gegen den neuen tschechischen Eingriff seinen er st en Märtyrer hat opfern müssen. +
as. Die feit langem bestehende Spannung zwischen den Tschechen und den Äowaken hat nunmehr zum offenen Konflikt geführt. Diese Entwicklung kommst insofern nicht ganz überraschend, als schon die Verhandlungen zwischen Prag und Preßburg sich äußerst schwierig gestalteten. Dazu mutz zunächst daran erinnert werden, daß der langjährige Austo- nomiekampf der Slowaken, der auch in die Septemberkrise des vergangenen Jahres hineinspielt, durch das von den Tschechen und Slowaken unterzeichnete Abkommen non Sillen vom 6. Oktober 1938 abgeschlossen wurde. In diesem Abkommen wurden die slowakische Staatlichkeit gegründet, und Richtlinien für die Dezentralisation des gemeinsamen Staates der Tschechen und Slowaken sestgelegst. Es zeigte stch freilich sehr bald — und genau die gleiche Erfahrung mußte ja auch die Karpatho-Ukraine machen —, daß Prag nicht gewillt war, die vertraglichen Richtlinien loyal durchzuführen, sondern an dem alten Zentralismus festhielst. Die Slowakei und auch die
Autostraßen, die für Autobusse und normale Personenwagen benutzbar sind. Die Straßen werden teilweise von französischen Touristengesellschaften in regelmäßigen Abständen befahren und sind großzügig mist Tankstationen, Reparaturwerkstätten usw. ausgestattest. Sie sind natürlich nicht zum Vergnügen der sehr wenigen Touristen und Reisenden errichtest worden, sondern dienen ausschlstehliich militärisch^: Zwecken. Die wesentlichste von ihnen, die in Dakar in Senegal endet, darf von Zivilist^ überhaupt nur mist einem besonderen Ausweis des französischen Generalgouverneurs befahren werden. Obwohl nun diese Straßen es heute ohne weiteres gestatten, die in Westafrika stehenden Kolonialtruppen in etwa acht Tatzen an die französische Ostfront zu bringen, legt der französische Generalstab doch den größten Wert auf den zusätzlich«, Bau der Trans-Sahwra-Bichn.
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Von Fritz Günther.
Zwanzig Jahre nach dem mörderischen Gingen des Weltkrieges gedenken wir am Sonntag wieder der tapferen Helden, die ihr Leben einsetzten für die Verteidigung der Heimat, für die Freiheit und Größe des Reiches. Mit opferwilliger Hingabe für Volk und Vaterland haben sie an allen Fronten gekämpft und gelitten, tapfer und treu ihre Pflicht getan, sind in blutigen Feld-Schlachten, im Trommelfeuer des Grabenkrieges, auf hoher See oder im ßuftfampf gefallen oder nach schweren Verwundungen gestorben, in dem Glauben an eine bessere Zukunft. Unüberwindlich und unbesiegt bis zu den Tagen des Zusammenbruchs, dessen Schmach ste nicht mehr erlebten. Und auch nicht das Furchtbare, das diesem Zusammenbruch mit den Jahren der Ohnmacht und der Verzweiflung folgte, das uns, die Überlebenden, oftmals fragen ließ, ob denn das Kämpfen und Sterben der über zwei Millionen, die fern der Heimat in den Gräbern der Gefallenen-Friedhöfe ruhen, überhaupt einen Sinn gehabt hat. Heute im geeinten und starken Grotzdeutschland wissen wir, daß ihr Opfer und ihre Hingabe nicht vergebens waren, daß mit der Wiedergewinnung von Freiheit und Ehre unseres Volkes ihrem Sterben die Glorifizierung der Erfüllung wurde, eine Erfüllung, die uns Lebende verpflichtet, uns des Erbes der Gefallenen und ihres heiligen Willens würdig zu erweisen. Darum gedenken wir der gefallenen Helden heute nicht mehr im Sinne der Totenklage eines Volksstrauer- tages, sondern tn dem stolzen Bewußtsein der innigen Verbundenheit von Volk und Reich, für dessen Bestand und Größe sich die Kämpfer Deutschlands im Weltkriege einsetzten und mit dem Treuebekenntnis $utn Führer, der. aus ihren Reihen hervorgehend, das einige Eroßdeutsch- land schuf, das sich mit Stolz des Tatenruhmes ferner toten Helden erinnert.
Einer mutzte erst kommen, der uns immer wieder daran erinnerte, daß nur aus Opfer und StA gäbe Großes und Bleibendes geboren werden kann, daß die Ehre inTb Freiheit eines Volkes und seine innere Geschlossenheit nur durch Kampf und immer wieder Kampf zurückerobert werden kann. Einer gab sich nicht damit zuftieden, daß Deutschland, im Felde unbesiegt, an einem schmachvollen Frieden zugrunde gehen sollte. Adolf Hitler, der einfache Soldat des Weltkrieges, hielt die Erinnerung an das Heldentum der toten Kämpfer wach in der nationalsozialistischen Bewegung. Er und seine Getreuen setzten immer wieder ihr Leben ein für die Wiedergewinnung der Ehre und Freiheit unseres Volkes. 2n diesem Kampfe, der fast 15 Jahre dauerte, blieb der Geist der Gefalle n e u, ihre Hingabe und ihre Opferfreudigkeit lebendig. Auch hier wurde mit höchstem Einsatz gekämpft, mußten viele der Kämpfer ihr junges Leben lasten, ehe die Voraussetzungen für die Wiederbesinnung des deutschen Volkes und für den Neuaufbau des Deutschen Reiches geschaffen waren. Mit den feldgrauen Helden des Weltkrieges gedenken wir daher auch der braunen Kämpfer der nationalsozialistischen Bewegung, die ihr Leben opferten, in Treue zum Führer und zum Dritten Reich, besten Verwirklichung ihr höchstes Sehnen war. .
In der richtigen Erkenntnis, daß nur ein soldatisches Volk stark genug und entschlossen fein kann, zu verhindern,
«mdgettpteife: Lin Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalt« im Anzeigenteil Grund, preis 7 Rpf., der 85 Millimeter breiten Spalte im Tertteil 60 Rpf., sonst laut Preisliste Nr. 6, Nachlatzstaffel B. — Für die Aufnahme von Anzeigen an bestimmten Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen. — Schluß der Anzeigen-Annahm« 9Vi Uhr vormittag». Grötzere Anzeigen müssen spätestens einen Tag vor dem Erfcheinungstage aufgegeben werden.
r. Schellenberglche Buchdruckerei, „lagblatt - Haus»
Fernsprecher-Eammel-Nr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt Wiesbaden. -WUCyCnill
^Momo: Frankfurt a. M. Nr. 7405. mit eiltet tägliche«
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Karpatho-Ukraine würden durch solche Methoden etwa auf die Stufe tschechischer Provinzen zurückgeführt werden. Eine Entwicklung der slowakischen Staatlichkeit wäre unter solchen Umständen unmöglich. In den Verhandlungen forderten die Slowaken slowakische Garnisonen und slowakische Offiziere, einen -gleich mit der Prager Regierung, der die Slowa- 2age versetzen sollte, ihre Finanzen zu ordnen und
