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Wiesbadener Tagblatt

Erfcheinnngszett:

87. Jahrgang

Donnerstag, 9. März 1939,

Nr. 58

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den

Roosevelts Kampf um völlige Handlungsfreiheit

Roosevelt gesponnenen F, Außenpolitik bestehe nicht

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Wöchentlich

mit einer täglichen

en. Die Ankündigungen eines

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Tokio lehnt Flottenparität ab.

1,7 Milliarden Pen für die japanische Marine. Sonder­haushalt für sechs Jahre.

Tokio, 9. März. (Funkmeldung.) Der Sprecher der japanischen Marine gab am Donnerstag eine Erklärung zum Marinehaushalt ab, der jetzt dem Reichstage zugeht. Japans Flottenpolitik, so stellte der Sprecher fest, werde unverändert vom Grundsatz der Nichtbedrohung und des Nichtangriffes geleitet. Zur Aufrechterhaltung der See­herrschaft im westlichen Pazifik und im Verfolg der japa­nischen nationalen Politik sei es erforderlich, daß die japa­nische Marine stark genug sei, um jedem Angriff, auch der größten Seemacht entgegentreten zu können. Daher beabsich­tige Japan nicht, mit England oder den Vereinigten Staaten die Flottenparität zu halten. Der Sonderhaushalt der Marine sieht insgesamt rund 1,7 Milliarden Pen vor, die sich über sechs Jahre ve rteilen. Davon sind 1,2 Milliarden für Neubauten und 300 Millionen Pen für den Ausbau der Luftwaffe vorgesehen..

Bttttlöiiüflfl oöer

Von Walter Atzums.

Kz. Der Posten des Präsidenten ist in den Vereinigten Staaten mit einer außerordentlichen Machtfülle ausge­stattet. Der Präsident ist zugleich Staatsoberhaupt, Ministerpräsident, Oberster Befehlshaber der Wehrmacht und kann in der Zeit seiner Präsident­schaft evtl, gegen Volk und Parlament regieren. Er verfügt also über Möglichkeiten, hie den demokratischen Staatsmännern in Europa nicht gegeben sind. Eines aber, was seine Macht vollkommen machen würde, fehlt ihm. Er darf ohne Zustimmung des Parlam e n te s keinen Krieg erklären, eine Einschränkung, die Mister Roosevelt sehr viel Kummer bereitet. Er fühlt sich dadurch in seiner Handlungsfreiheit beeinträchtigt. Während des abessinischen Krieges beschloß das amerikanische Parlament das sogenannte Neutralitätsaesetz, wodurch eine Einmischung erschwert und die Belieferung kämpfender Parteien mit Kriegsmaterial unterbunden bzw. von einer Genehmigung abhängig gemacht werden sollte. Ein Hemm­schuh, den Roosevelt beseitigen möchte. Bei einer Presse­konferenz, die am Dienstag im Weißen Hause stattfand, wies der Präsident darauf hin, daß das Neutralitätsgesetz, sich auf dieBefriedungsabsichten" der amerikanischen Außen­politik ungünstig ausgewirkt habe. Der demokratische Fraktionsführer im Senat, B a r k e l e y, nahm den von

Kombinationen um Madrid.

as. Berlin, 9. März. Es scheint, als ob gewiße Kreise sich noch immer nicht an den Gedanken gewöhnen können, daß der Kampf in Spanien nur mit einer bedingungs­losen Übergabe der Roten enden wird. So taucht in französischen Blättern die Nachricht auf, daß der englische KreuzerAvenshire", das gleiche Schiff, das die roten An­führer aus M i n o r c a vor der Besetzung durch die national« spanischen Truppen abtransportierte, bereit gehalten werde, um alsneutraler Boden" für eine Zusammenkunft von Vertretern des sogenannten Madrider Verteidigungs- ausschusfes und des General Franco zu dienen. Man sieht, die Idee von Waffenstillstand oder Friedensverhandlungen zwischen Franco und den Leuten um Miaja spukt immer noch in einigen Köpfen, obwohl zur Zeit noch nicht einmal feststeht, ob sich die Richtung Miaja überhaupt in Madrid zu halten vermag. Die gestern verbreiteten Nachrichten, daß diese Richtung endgültig über die Negrin-Leute gesiegt habe, wird jedenfalls heute wieder als verfrüht bezeichnet. Zum mindesten halten sich in Madrid immer noch Reste der Negrin-Kcmmunisten. Aber davon ganz abgesehen, har der nationalspanische Sender Burgos wirklich keinen Zweifel daran gelassen, daß Franco gar nicht daran denkt, mit Leuten zu verhandeln, die nicht Vertreter der Nation sind, und daß der einzige annehmbare Frieden, ein Frieden ohne Bedingungen sei. Der nationalspanische Sender fügte noch hinzu, daß die Besetzung von Madrid, ebenso wie die von Barcelona, mit Waffen- oewalt durchgeführt werden würde. Die Divisionen Francos ständen marschbereit und Franco selbst habe fein Haupt- guartier in die Nähe von Madrid verlegt.

Es ist andererseits selbstverständlich, daß man sich heute vielfach schon mit der Frage befaßt, was nach dem Abschluß der spanischen Kämpfe werden wird, zumal auch die eng­lischen und französischen Zeitungen die jetzigen Vorgänge in Madrid als die letzten Zuckungen eines sterben-

Smeifleiwretk: Ein Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte tm Anzeigenteil «rund, preis 7 Rvf. der 85 Millimeter breiten Spalte im Tertteil 60 Rpf., sonst laut Preisliste Nr. 6, Nachlaß staffel B. Für die Aufnahme oon Anzeigen an bestimmten Tagen und Plötzen wird keine Gewähr übernommen. Schluß der Anzeiaen-Annahme 91/» Uhr vormittags. Größere Anzeigen müssen spätestens einen Tag vor dem Erscheinungstage aufgegeben werden.

italienische Mobilmachung folgen. Dann wird Italien seine Forderungen in der Form eines Ulti­matums stellen, das vom Führer unterstützt wird. Dem Ultimatum folge dann derV l i tz s ch l a g". Überraschend werde Deutschland Holland und die Schweiz an - greifen. Sein Ziel sei, sich vor allem territoriale Pfänder zu sichern. Hier ist also wieder einmal ein Brun ne n - vergifter am Werk, dessen Treiben um so niederträchti­ger ist, als seine Bestrebungen darauf hinzielen, Holland und die Schweiz als bedroht hinzustellen, um sie auf diese Weise für die antideutsche Front der Kriegs­hetzer zu gewinnen. Daß das französische Hetzblatt selbst nicht an seine Lügen glaubt, zeigt am besten die Art und Weise, in der es sich den Rückzug sichert. Wenn nämlich diese Pläne, die hier Deutschland untergeschoben werden, nicht verwirklicht werden sollten, so sei, wie das Blatt sagt, das nur der vorzeitigen Enthüllung zu verdanken. Frecher und unverschämter kann man feine.Lügen kaum bemänteln. Wird das Ausland wirklich immer noch einer solch dreisten Hetze aufsitzen?

In England haben sich am Sonntag, 5. März, an dem die Deutschen dort den Heldengedenktag begingen, Mit­glieder der deutschen Kolonie Londons mit Engländern zu­sammengefunden, um an den Gräbern im Weltkrieg ge- fallener Deutscher Kränze niederzulegen. Man kann diesen Vorgang ebenso wie die Tatsache, daß General Sir John Hamilton eine Aufforderung an die British Legron Lur Ehrung der in England ruhenden deutsMen Frontsoldaten richtete, als Beweis dafür betrachten, daß noch nicht alle Engländer der wilden Kriegshetze er­legen sind. Man könnte fernerhin auch darauf verweisen, daß nach der Stadt Ilford bei London eine andere englische Stadt Newbury beschlossen hat, Deutsche einzuladen, um auf diese Weise die Freundschaft zwischen den beiden Nationen zu fördern und so zur Festigung des Friedens beizutragen. Schließlich wäre ebenso auf die letzten Reden des englischen Botschafters in Deutschland, Henderson, hinzuweise" bekanntlich sehr nachdrücklich für eine Zus arbeit beider Länder einsetzte. Darüber hinaus ist auch in der englischen Presse und zwar ganz offensichtlich auf ein Stichwort von oben hin eine neue Tonart fest­zustellen. Gleichzeitig mit der in Köln gehaltenen letzten Rede des englischen Botschafters konnte man nämlich in den englischen Blättern lesen, daß die englische Aufrüstung durchaus nicht dem Angriff dienen solle, sondern lediglich der Verteidigung. Friede und Ausrüstung seien, das war der Sinn dieser Artikel, für den Engländer zwei Begriffe, die sich einander ergänzten. , ... . .

Es fehlt also gewiß nicht an Beweisen dafür, daß zum mindesten bestimmte englische Kreise von der Kriegshetze abrücken und für eine Verständigung mit Deutschland ein­treten. Wenn man dennoch dieser Nachrichten nicht recht froh wird, so liegt das nicht zuletzt daran, daß sich die englische Aufrüstung in allzu stürmischem . Tempo vollzieht und daß sie eben bis jetzt noch immer mit einet Hetze oder zum wenigsten mit einer Verdächtigung der autoritären Staaten verbunden wat. Wenn die eng­lischen Blätter versichern, daß diese Aufrüstung nur der Ver­teidigung diene, so fragt man sich auch, von wem denn Eng­land eigentlich bedroht wird. Wir erinnern uns, daß noch in München von dem Führer und von Ehamberlatn eine Friedenserklärung unterzeichnet wurde, in der von dem Wunsch beider Völker gesprochen wird, niemals wieder gegeneinander Krieg zu führen. In der gleichen Erklärung wird der Entschluß bekanntgegeben, Fragen, die ine beiden ' 1 Methode der Konsultation zu be-

Blockade der rotspanischen Küste.

Eine amtliche Bekanntmachung der nationalen Marineleitung.

Burgos, 9. März. (FM.) Die nationalspanilche Marine­leitung gibt eine amtliche Bekanntmachung heraus, wonach die gesamte rotspanische Küste, also der Mittelmeerkütten- streifen -zwischen Sagunt und Adra bei Almeria, für jede Schiffahrt und Schiffe gleich welcher Nation und welcher Art der Ladung gesperrt wird. Kein ausländisches Schiss darf sich obne entsprechende Beiuinis nationalspanischer Be­hörden dem genannten Küstenstreifen auf weniger als drei Meilen nähern. Die internationale Schiffahrt wird weiter darauf aufmerksam gemacht, daß im Gebiet von Carta­gena und Kap P a I o s nationale IJ = ® o o t e kreuzen, welche Anweisungen haben, jedes ausländische Schiff zu ver­senken, welches die Drei-Meilen-Zone verläßt.

Alle ausländischen Schiffe, welche rote Häfen anzulaufen beabsichtigen, müßen vorher dazu die Erlaubnis der national- spanischen Behörden einholen. Hierzu ist erforderlich, daß sie zunächst einen nationalspanischen Hasen anlaufen, wofür hauptsächlich die Häfen von Barcelona. Palma auf Maiorca und Malaga vorgesehen sind.

Bomben auf den Hafen von Valencia.

Bilbao, 9. März. (FM.) Bei Ruhe an allen Fronten bewarfen Einheiten der nationalspanischen Luftwaffe den Hasen von Valencia am Mittwoch mit Bomben.

italienischen Blattes, daß der italienische Außen­minister in nächster Zeit eine Rede Wer den spanischen Krieg halten wird, findet denn auch überall starke Be­achtung. Man nimmt an, daß Graf Ciano nicht nur die historische Entwicklung und die Haltung der einzelnen Mächte fchildern wird, sondern erwartet von ihm auch Ausführun­gen Wer das, was weiter geschehen soll. Dazu erinnert man an frühere italienische Erklärungen, nach denen Italien nach Beendigung des spanischen Krieges die Zeit für die Präzi­sierung seiner Forderungen an Frankreich für gekommen halten würde. Inwieweit solche Kombi­nationen Wer die angekündigte Rede Cianos zutreffend sind, bleibt vorerst einmal abzuwarten.

Das französische BlattJournal des Döbats" freilich weiß jetzt schon ganz genau, wie sich di« Dinge weiter ent­wickeln "werden. Dem Ende des spanischen Krieges wird die

Bezugspreis«: Für «ne Dezugszeit von 2 Wochen 94 Rpf., für einen Monat RM. 2., ein­schließlich Traglohn. Durch die Post bezogen RM. 2.35, zuzüglich 36 Rpf. Bestellgeld, Einzel- nummern 10 Rpf. Bezugsbestellungen nehmen an: der Berlag, die Ausgabestellen, die Träger und alle Postanstalten. Die Behinderung der Lieferung rechtfertigt leinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises.

Länder angehen, nach der Methode der Konsultation zu be­handeln und etwaige Ursachen von MeinuntzSverschieden- hciten aus dem Wege zu räumen. Diese Erklänmg bedeu­tete für die deutsche Außenpolitik gewiß keine Schwenkung, sie lag auf der gleichen Linie wie das deutsch-englische Flotten-Abkornmen "vorn Jahre 1935, das durch einen frei­willigen deutschen Entschluß einen deutsch-englischen Rüstungswettlauf zur See unmöglich machte. Niemand wird also behaupten können, daß Deutschland Eiland be­drohe. Genau so wenig kann etwa von einer Bedrohung durch Italien gesprochen werden, siW doch die englisch-ita­lienischen Streitfragen durch das Mittelmeer-Abkommen be­reinigt worden und hat doch auch Chamberlain nach feinem Besuch in Rom sich ausdrücklich dahin ausgesprochen, dag Italien den Frieden wünsche. Von den sogenannten auto­ritären Staaten wird also Engldnd nicht bedroht, gegen sie braucht es zur Verteidigung bestimmt nicht in dem jetzigen Umfang zu rüsten. , . . , ,,

Die italienische Presse hat denn auch in den letzten Tagen mehrfach den Gedanken vertreten, dag es sich heute hei' den Rüstungen Englands und der anderen demokra­tischen Staaten gar nicht mehr um Verteidigungsmag- nofimen handele, sondern daß diese demokratischen Lander statt für die Verteidigung jetzt offen für den Angriff rüste­ten. Sie hätten sich vorgenommen, unter allen Umstanden die Rüstungen der autoritären Staaten zu überflügeln, um den Angriff befehlen zu können. Das wird zum mindesten von englischer Seite geleugnet, und der englische Botschafter Sir Neville Henderson hat erst in diesen Tagen an das Wort des englischen Außenministers Lord Halifax erinnert, daß in England kein Politiker und keine Partei einen An-

Lächerliche Lügen.

Administrator von Südwest dementiert die Märchen von geheimen deutschen Flugplätzen.

Pretoria» 8. März. Der von der Mandarsregierung von Südwestafrika eingesetzt« Administrator C o n r a d i e hat in einer Unterredung mit dem JohannesburgerStar die seit Monaten immer wieder auftauchenden Hetzmeldungen über eine angebliche geheime deutsche Funkstation so­wie über geheime deutsche Flugplätze in Südwest als völlig unbegründet und phantastisch bezeichnet. Tatsache fei, daß eine südafrikanische Diamantengesellschaft im Südwest eine Funkstation mit behördlicher Erlaubnis be­treibe. Dies« in der Lüderitzbucht befindliche Station stände im Einverständnis mit der Verwaltung allen Schiffen zur Verfügung. Zu den Lügen Meldungen über deutsche Flug­plätze schließlich erklärte Conradie, diese Behauptungen seien völlig lächerlich.

Frankreich plant Transsaharabahn. Schnelle Durchführung für die Landesverteidigung uner­läßlich.«

Paris, 8. März. Im Kriegsmarineausschuß der Kammer hielt der Abgeordnete M o r i n a u d ein inter­essantes Expose über die Verteidigung des französischen Kolonialreiches, in dessen Verlauf der Abgeordnete die dringende Notwendigkeit des Baues einer Transsahara­bahn unterstrich. Mehrere andere Ausschußmitglieder er­klärten sich ebenfalls für den Bau der Vahn, der von erst­rangigem strategischem Interesse für die Landesverteidigung Frankreichs unö Französisch-Afrikas fei.

Auch im Verlaufe einer Sitzung des Verbandes großer französtscher Häfen, die am Mittwoch stattfand, kam dieses Projekt zur Sprache. Neben zahlreichen parlamentarischen und wirtschaftlichen Verttetern nahm an der Sitzung bezeich­nenderweise auch der französische Eeneralstabschef des Heeres^ General Georges, teil, der eigens vom französi­schen Generalissimus Eamelin zu dieser Sitzung beordert worden war.

Nachdem eingehend alle Vorteile des Baues der Trans- saharabahn dargelegt waren und vor allem auf die strategische Bedeutung dieser Verbindung hingewiesen worden war, krönte General Georges diese KuWgebung mit der Erklärung des völligen Einverständnisses des französi­schen Generalstabes des Heeres mit einer möglichst schnellen Durchführung des Bauprojettes, das für die Landesoer- teibiaunfl unerläßlich fei.

Roosevelt gesponnenen Faden auf und erklärte: Amerikas Außenpolitik bestehe nicht nur darin, den Frieden auf der westlichen Hälfte der Erdkugel zu erhalten, sondern auch zur Erhaltung des Friedens in anderen Weltteilen beizu­tragen. In diesem Sinne habe das Neutralitätsgesetz ver­sagt. In Fortsetzung der so eingeleiteten Kampagne brachte am Mittwoch der demokratische Senator Levis eine Ge­setzesvorlage ein, in der die Aufhebung der bestehenden Neutralitätsgesetze verlangt wird. In der Vorlage wird einerseits der Neutralitätsstandvunkt in allen Äuslands- konflitten unterstrichen, anbererieits soll diese Neutralität und hier treffen wir auf den Kern des neuen Gesetzes auf Grund von Verfügungen durchgeführt werden, die der Präsident als Leiter der nationalen Verteidigung von Zeit zu Zeit erläßt. Roosevelt möchte alle darüber bestimmen in welchem Fall Neutralität geübt weroen, oder eine Ein­mischung erfolgen soll. Der Präsident versucht aus diese Weise die letzte Machtbeschränkuna, die Versagung des Rechtes zur Kriegserklärung zu überwinden. Das ameri­kanische Parlament steht also vor einer Entscheidung, die außerordentliche Gefahren für den Frieden in sich birgt, der gerade durch Roosevelt am stärksten gefährdet wird. Ihn zum Friedenshüter zu erheben, hieße den Bock zum Gärtner machen.

Brunnenvergifter am Werk

(eigener Drahtbericht unserer Berliner Sch r i f 11 e i t un g.)

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