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London und Paris erwarten baldiges Kriegsende.

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die Pariser Frühpresse oom Dienstag widmet tum ben Ereignissen in Rotspanien, besonders in

Am Sonntag und Montag hielt sich der italienische Botschafter in London, Gras E r a n d i, der mit seiner Ge­mahlin auf der Durchreise nach England war, •“

München auf. Er besuchte das Braune "

Hauptamtsleiter Dr. Dresler empfangen und geführt wurde. Später besichtigte er die große Architektur- und Kunsthandwerksausstellung im Hause der Deutschen Kunst. Montagabend trat er die Reise nach London an.

Madrid. Allgemein kommt dabei die Ansicht zum Ausdruck daß der Krieg nun schnell seinem Ende entgegengehe. „Petit Parisien" behauptet, daß die Kommunisten in Madrid uns in anderen Städten Rotspaniens aus gescharter seien. Sämtliche kommunistische Zentren seren besetzt und die kommunistischen Rädelsführer stünden gunt Teil unter Bewachung. Das Blatt rechnet mit einem Waffenstillstands allernächster Zeit. _____ „ Unter

Miron Christen gestorben.

Während eines Kuraufenthalts in Frankreich.

Paris, 7. März. Der rumänische Ministerpräsident Patriarch Miron Christea, der seit einigen Tagen Aufenthalt in Cannes an der französischen Riviera ge­nommen hatte, ist am Montagabend um 21.30 Uhr plötzlich gestorben.

Der an den Folgen einer Lungenentzündung verschie­dene Ministerpräsident Patriarch Miron Christea stand im 71. Lebensjahr. Er war seit dem 10. Februar 1938 Mini­sterpräsident und hatte es als solcher erst vor einigen Wochen übernommen, sein 3. Kabinett zu bilden. Für Dienstag und den Tag der Beisetzung wurde Landestrauer angesetzt.

Brasilianisches Urteil.

Lückenlose Vollkommenheit und außerordentliche Stärke der deutschen Luftwaffe.

Rio de Janeiro, 6. März. Die Fregattenkapitäne Amaral Savaget und Carvalho e Silva kehrten am Mon­tag als erste Mitglieder der brasilianischen Fliegermission, die auf Einladung des Eeneralfeldmarschalls Göring der deutschen' Luftwaffe einen Besuch abgestattet hat, nach Rio de Janeiro zurück. Pressevertretern gegenüber gaben sie ihrer großen Begeisterung über die ungewöhnlichen Beweise der Freundschaft zu Brasilien Ausdruck, die ihnen nicht nur von amtlichen Stellen, sondern besonders auch vom deutschen Bolk zuteil geworden seien. Man habe ihnen für ihren Aufenthalt ein eigenes Flugzeug zur Verfügung gestellt und ihnen die Möglichkeit gegeben, die Eesamr- organisation der deutschen Luftwaffe kennenzulernen, deren lückenlose Vollkommenheit und außerordentliche Stärke f a st unvorstellbar sei..

Rote Flotte in Biserta eingetroffen

Bon franzöftschen Kriegsschiffen begleitet.

London, 7. März. Wie aus Biserta (Tunis) berichtet wird, liefen am Dienstagmorgen 11 Kriegsschiffe der rotspanischen Flotte, die am Sonntag aus Carta­gena ausgelaufen waren, im dortigen Hafen ein. Die Schiffe wurden von einem franzöftschen Kreuzer und mehreren franzöftschen Zerstörern begleitet.

Militärflugzeuge aus Cartagena geflüchtet.

Paris, 6. März. Nach einer Haoasmeldung aus Oran landeten am Sonntagabend auf dem Flugplatz von Senia im Departement Oran in Algerien vier Militär­flugzeuge aus Cartagena, und zwar drei Potez-Vomber und zwei Curtitz-Jagdmaschinen. An Bord der Maschinen befanden sich 36 Flieger, die aus Cartagena geflüchtet sind. Eine der Potez-Maschinen hat gleich nach der Lan­dung den Weiterflug nach Spanisch-Marokko angetreten. Drei Maschinen konnten dagegen von den Militärbehörden in Senia festgehalten werden. Die Flieger erklärten, sie hätten angenommen, bereits auf spanischem Gebiete zu sein. Daher hätten fie auch bei der Landung eine weiße Flagge geschwenkt und Hochrufe auf Spanien ausgebracht.

Wie aus Casablanca berichtet wird, landete auch auf dem französischen Militärflugplatz Saida ein rot­spanisches Militärflugzeug mit sieben Personen an Bord. Die Maschine wurde beschlagnahmt.

Heerschau des Grauens.

Der 18. Kongreh der KPSSR.

* Nun soll der 18. Partei-Kongreß der Bolschewistischen Partei Sowretrußlands endlich doch am 10. Marz in Moskau zusammentreten. An sich ist cs so völlig belanglos, welcher Dekorationsstücke sich der Blutzar Stalin für seine Innen- und Außenpolitik bedient, aber man kann an den Erscheinungen der russischen Gewaltherrschaft schon dariM nicht stillschweigend vorübergehen, weil in den westlerischen Landern aus jener ewigen Blindheit demokratischer Parteldoktrm Sowjetrußland immer noch in Verbindung mit demokratischen Verfassungszuständen gebracht wird. Nun, dieses „demotratische Rußland hat fünf Jahre hindurch überhaupt kernen Parteitag seiner herrschenden Partei abgehalten. Seit dem Jahre 1934 machte sich die berühmte Kirchhofsruhe auch un sowietrusstschen Parteileben bemerkbar. Nun, nach fünf Jahren soll der 18. Kongreß stattfinden. Es war frühei selbstverständlich, das der Parteikongreß jährlich tagte. Bei der bekannten neuen Form der „Dampfwalze", die ja in der blutigsten Nieder- tretung jeder irgendwie anders gearteten Sinnesregung mit unheimlicher Präzision arbeitet, wäre auch ein Partei-Kongress keinerlei Gefahr für den Diktator Stalin., So wenig sein Zusammentritt eine Gefahr für das bolschewistische vmtem bis 1925 bildete. Bis dahin kam man zum 14. Parteitage zu­sammen. Es dauerte dann aber zwei Jahre bis man den 15. Parteitag abhielt. Diese Pause, hatte aber immerhin seinen Sinn, da durch den Tod Wladimir Jilitsch Ulianows. der diesen seinen bürgerlichen Namen selber durch Lenin ersetzt hatte, eine Vakanz in der obersten Parteiführung e.in- getreten war und die Diadochen ihre Machtkämpfe noch nicht abgeschlossen hatten. Der 15. Partei-Kongreß des ?a6res 1927 brachte aber einen Abschluß, der eine gewaltige Überraschung bedeutete. Keiner der alten Theoretiker, des Kommunismus ging als Nachfolger Lenins in der Parteiführung, durchs Ziel, sondern einer riß die Herrschaft an sich, der sich nre dreMuhe genommen hatte, wenigstens mit den Scheinmitteln der Wissen­schaft den Kommunismus zu behandeln. Es wurde der Kau­kasier Dschugaschwili zum Parteisekretär der Kommunistischen Partei bestellt, was so viel bedeutete, als daß er unmvttel- barer Amtsnachfolger des toten Centn wurde Die Welt kennt den Kaukasier nicht unter seinem heimatlichen Namen. Auch er hat sich nach Lenins Vorbild selber einen Kriegs- namen gegeben: Stalin, das heißt der Mann von Stahl!

Stalin, das ist jetzt ein Begriff für sich geworden. Ver­gangenheit und Gegenwart dieses Mannes bewerfen, daß er nicht nur eine Stirn von Stahl, sondern auch ein Gewissen von Gummi besitzt. Er kam bock, als Vertreter einer kleinen Terroristengruvve, die Banken, Postanstalten und Behorden- kassen ausplünderte und dabei schon, eine Beherrschung moderner Eangstertechnik aufwies. Auf diese Methode be­schaffte sie sich die Mittel für den politischen Kampf. Kem Wunder, daß Lenin in seinem Testament vor dem Kaukasier warnte, aber in dem gleichen Kampfraum mit einem Dutzend Anwärter auf die Parteiführung gedrängt, entwickelten sich dessen robuste Kamviinslinkte. in jener unheimlichen Weise, die die Welt nunmehr seit zwölf Jahren immer aufs neue in Entsetzen versetzt. Er konnte willkürlich letzt die Partel- kongresse festsetzen. Für den 16. Parteitag legte er eine. Pause von zweieinhalb Jahren ein. der 17. fand nach rast vieriahnger Pause statt, und nunmehr sind sogar fünf Jahre verstriche, ehe Stalin zu einem neuen Partei-Kongreß antreten.laßt. Es ist eine Heerschau des Grauens, zu der sich jene ver­sammeln, die man heute nur als die Todgeweihten anwrechen kann. Ave Cäsar, morituri salutant! So grüßten die römischen Gladiatoren der Verfallszeit den Casar Stahns' Sklaven von heute sind gleichzeitig seine Parteisaulen. Der verdienstvolle Leiter der Pressestelle der Antikomintern. Dr. Rudolf Kommoß. prüft an dem Protokoll des letzten (17.) bolschewistischen Parteikongresses von 1934 die Liste der damals „gewählten" Mitglieder des Zentralkomitees. 71 Mitglieder und 68 Kandidaten, zusammen 139 Personen. Von diesen 139 führenden bolschewistischen Persönlichkeiten waren bei den Sowjet-..Wahlen vom Dezember 1937 noch, 23 in Freiheit. Die anderen sind alle inzwischen zum Sowiet- varadies durch Genickschuß oder, sonstwie befördert worden Darunter Bucharin, dessen Vlelschreibertum sogar Lenm eftimierie. Auf dieser Totenliste steht Rykoit. früher Ministerpräsident und Mitglied des Politbüros Tot ist auch Tomfki. der Leiter der Sowjetgewerkschaften. Er kam angeb­lich der Liauidierung durch Selbstmord zuvor. Liauidiert wurden auch Sokolnikoff und Bubnoit, zwei ganz alte Bolsche­wiken. die 1917 zu den zehn Menschen gehörten, die mit Lenm an der Spitze den Aufstand machten. Da stehen noch viele alte Bolschewiken, wie Jenukidse. Pjatakoff. Rosengolz. Ruchimo- witsch, Kalmanowitsch und Eiche, alles Manner, die den Rang von Volkskommissaren, also Ministern, bekleideten. Drer stell­vertretende Regierungschefs der Sowjetunion als Mitglieder des letzten Zentralkomitees folgen: Mefchlauk, Rudfutak. Kossior und Tschubar.

Genau so wie in der Verwaltung, hat Rotmord r.n der Armee gewütet. Die Generale Tuchatschewski, und sein Vertreter Jegoroff. beides Marschälle von Sowjeftußland,

London, 7. März. (Funkmeldung.) Die Londoner Presse rechnet jetzt mit einem baldigen Ende des spanischen Bürgerkrieges. In großer Ausmachung berichten heute früh die Zeitungen übet die letzten Ereignisse in Rot- spanien, die Flucht N e a r i n s und del Vayos, den „Re­gierungswechsel" in Madrid und die Fahrt der rotspanischen Flotte in Richtung nach Bizerte. Die meisten Blätter mel­den aus Madrid, daß die Bevölkerung Rotspaniens völlig kriegsmüde und nicht mehr gewillt sei, den unnützen Widerstand fortzusetzen.

Die „Times" rät heute den Rotspaniern, keinen W i d e r st a n d mehr zu leisten, sondern sich zu ergeben, zu­mal eine Übergabe dem Wunsche der Mehrheit des Volkes und den Interessen ganz Spaniens gerecht würde. Wohl machten die Roten den Versuch, eine Amnestie für die so­genannten politischen Verbrecher als Bedingung zu stellen, die sie jedoch bei der jetzigen Lage kaum durchdrucken

„Bedingungen" und ihre Hintermänner.

as. Berlin, 6. März. Die bisher aus Spanien vorliegen­den Nachrichten geben noch immer kein klares Bild der Lage. Vor allem bleibt die Frage offen, ob es nun zu einer Kapi­tulation der Roten kommt, oder ob die von General Franco vorbereitete Offensive, für die rund eine Mil­lion Soldaten bereitstehen sollen, noch abrollen wird. Die Mitteilungen darüber gehen in der internationalen Presse auseinander. Im nationalspanischen Lager scheint die Auf­fassung vorzuherrschen, daß es noch einen entscheidenden Offensivstoß geben wird, um die rote Herrschaft int sowjet- spanischen Restgebiet zum Zusammensturz zu bringen, zumal auch die neuen roten Anführer den Kampf bis auf Messer für den Fall angesagt haben, daß ihr „Friedensangebot" abge- lehnt werde. Dieses rote „Friedensangebot" aber enthält Forderungen, die bisher von der nationalspanischen Regierung stets abgelehnt wurden. Wenn es auch noch die Sunkte, Entfernung aller ausländischen Freiwilligen aus panien, Amnestie und Volksabstimmung, umfaßt, so er­innert es damit sehr stark an Vermittlungs­aktionen, die früher von französischen und eng­lischen Kreisen Betrieben wurden. Es ist also kein Wunder, daß man sich in Burgos die Frage vorlegt, ob Hier etwa eine West macht die Hand im Spiele habe. Die Frage scheint um so berechtigter, als die Londoner Presse sich bemüht, das Interesse der englischen Öffentlichkeit für diese „Friedensbedingungen" wieder zu beleben. Allerdings versichert man in London, daß England nicht inter­venieren wird, fügt aber hinzu, daß der britische Konsul in Madrid und Valencia ermächtigt worden fei, et s Mittler aufzutreten, wenn ein friedlicher Ausgleich möglich fein sollte. Man bezweifelt aber in Burgos, daß die neuen roten Anführer überhaupt ernsthaft derartige Vor- fchläae machen werden, da sie sich klar darüber sein müßten, daß die national spanische Regierung nur eine bedin­gungslose Unterwerfung annimmt, was natürlich nicht auszuschließen braucht, daß einigen reuigen Sündern und einigen weniger Schuldigen eine mildere Behandlung zugebilligt wird, als sie tatsächlich verdient haben. Sollten aber, wie gesagt, gewisse englische und französische Kreise jetzt erneut sich hier einzuschalten versuchen, um ihre eigenen Ziele auf diesem Umwege doch noch zu erreichen, so werden solche Versuche mit einem eben solchen Fiasko enden, wie die bis­herige Spanienpolitik Englands und Frankreichs.

Man darf wohl erwarten, daß die Lage in Spanien sich bald klärt. Bis zu diesem Zeitpunkt wird man freilich auch manchen Meldungen gegenüber sehr vorsichtig sein müssen, denn an falschen Meldungen und phantastischen Gerüchten pflegt es in solchen Situationen noch weniger zu fehlen, als sonst schon ohnehin. Zur Stunde kann man ledig­

lich feststellen, daß ein Teil der bisherigen roten Machthaber, nach den neuesten Meldungen befindet sich Mia ja wieder in Madrid, ausgerissen ist und nun ganz nach Moskauer Methoden von den neuen Anführern als Verräter und Spione gekennzeichnet wird. Der Madrider Putsch aber scheint dadurch ausgelöst worden zu sein, daß Negrin auf die wichtigsten militärischen Posten kommunistische Führer setzte, die gerade erst aus Katalonien zurückkehrten und von den bisherigen Anführern der rotspanischen Truppen als die Hauptschuldigen am Zusammenbruch der roten Herrschaft in Katalonien betrachtet werden. Was nun die neuen roten Anführer eigentlich wollen, das muß man abwarten. Mög­lich, daß Moskau seine Puppen in Spanien austauscht und mit’ neuen Anführern das unsinnige Blutvergießen fortzu- setzen gedenkt. Möglich auch, daß diese neuen Bonzen nur für sich günstige Bedingungen bei Franco zu erlangen suchen. Allzu lange werben sie kaum im Vordergrund des Interesses bleiben. 'Die Truppen Francos stehen bereit, auch dieses neueste Zwischenspiel so ober so bald zu beenden.

Neues Parlament in Belgien.

Keine großen Beränderungen zu erwarten.

Brüsiel, 6. März. König Leopold, von Belgien be­schloß heute nachmittag die Auflösung des belgischen Parla­ments und die Ausschreibung van Neuwahlen. Die Wahlen werden am Sonntag, 2. April, stattfinden. .

Die Verordnung zur Auflösung wurde vom König Leo­pold DI. am Montagabend nach einer Unterredung mit dem geschäftsführenden Ministerpräsidenten Pierlot unterzeichnet. Die Auflösung des Parlaments ist demzu­folge am 26. Tage der politischen Krise erfolgt, nachdem alle Bemühungen, eine Drei-Parteien- oder eine Zwei-Parteien- Regierung zu bilden, ergebnislos verlaufen waren.

Auch nach der Parlamentsauflösung werden bte Zu­kunftsaussichten nicht sehr günstig beurteilt. In poli­tischen Kreisen wird darauf hingewiesen, dag die Neu­wahlen bei der belgischen Verhältniswahlordnung wahr­scheinlich keine großen Veränderungen der Par- teienverhältnisie bringen würden. v ,

Die Wahl wird allgemein und geheim durchgefuhrt. Sie wurde auf den 2. April festgesetzt.

In der aufgelösten Kammer waren bte Zitze der Par­teien wie folgt verteilt: Sozialdemokraten 70, Katholiken 63, Liberale 23, Rexiften 21, flämische Nationalisten 16, Kommunisten 9. Insgesamt werden für die Kammer 20-, für den Senat 101 Abgeordnete gewählt. Bei den letzten Parlamentswahlen am 24. Mai 1936 wurden 2 362 454 gul-

Die Katalonien-Hilfsaktion. ctIen3t?ie6D^ Lebensmitteldampfer „Haga" fährt Dienstagen, die der Barcelona. nach Erottk

Berlin, 6. März. Auf Grund des HVswerke^^^Phobien DAF. und das NS.-Frauenwerk für die Bevolker. gelegentlich Ioniens organisiert haben, wird in Kürze wiedesch, patz auf", düng Lebensmittel nach Barcelona abgehen. D< sie lancieren „Haga" übernimmt in Hamburg am 7. g^e 400 000 Kilogramm Weizenmehl und a5 nach Abii»t 2000 Sack Kartoffeln.

Der Kulissenwechsel in Madrid

(Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schristleitung.)

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87. Jahrgang.

Dienstag, 7. März 1939.

Nr. 56.