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Wöchentlich

Der Lügenprophet aus USA

er Jmverialismus.,der

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läßt

Verzweiflungsakt der Bevölkerung Cartagenas

Demokratische Humanität.

Am Beispiel Palästina demonstriert.

Bodens beschränkt würbe. Ob diese Meldung zutrifft, sich im Augenblick noch nicht feststellen.

den zu bezahlen. Goldene Fesseln, mit denen die Staaten zu­erst in wirtschastlicke Abhängigkeit gebracht und dann v o l i - tisch versklavt werden. So siebt die demokratische Freibeit aus. die Roosevelt bei jeder nur möglichen Gelegen- beit ausvolaunt. Unterwerfung unter das jüdische Kapital, unter den jüdischen Machtwillen.

Sicherung des Imperiums.

Badoglio erstattete dem Duce Bericht.

Rom, 5. März. Marschall Badoglio ist nach seiner Rück­kehr aus Libyen von Mussolini empfangen worden und hat ihm nach einer amtlichen Mitteilung einen ausführ­lichen Bericht über die Verteidigungsmaßnahmen und -an- lagen an der Westgrenze Libyens erstattet.

allen diesen Vcrsviegelungen. io sagt das Blatt abschließend, verberge sich ein brutaler Imperialismus. der darauf gerichtet fei. sich aller Märkte des amerikanischen Kontinents zu bemächtigen und sie zu kontrollieren. Um das nordamerikanische Volk auf einen, von ibm provozierten Krieg 'an» bet

vorzubereiten, versetze er es in einen ________ -..

Svsierie. Klarer und eindeutiger kann man die heuchlerische Politik Roosevelts wirklich nicht kennzeichnen.

Mit welchen Mitteln Washington seine, von dem mexika­nischen Blatt entbüllten Ziele in Südamerika zu erreichen sucht, zeigen am besten die Abmachungen zwischen Wakbington und Brasilien. Die amerikanischen Finanzjuden stellen den Brasilianern einen 20 - Mil - lionen-Dollar-Kredit zur Verfügung, womit die in Brasilien eingefrorenen USA.-Forderungen flüssig gemacht werden sollen. Wir kennen das System. Schulden mit Schul-

Festtage der Wirtschaft.

Von Willi Pempel (z. Zt. Leipzig).

des roten Unterweltsgesindels ganz offen, um so mehr, als sie sich der Symvathien vieler unter das rote Kommando gepreßter Soldaten und Matrosen sicher rausten. So kam es am Sonntag vormittag zu einer Verzweiflungsaktion. Ein Handstreich auf den roten Sender wurde erfolgreich durchgeführt. In einem sofort durch das Mikrovbon durchgegebenen Aufruf wurde jur Erhebung aufgefordert und kurze Zeit später vom Umsichgreifen des tollkühnen Aufstandes, sowohl in der Stadt wre rm Hafen berichtet. Die Rationalen muhten jedoch vor den in Carta­gena konzentrierten starken bolschewistischen Kräften zuruck- weichen. Der Sender fiel wieder in die Hand der Roten, womit jede Möglichkeit, sich ein klares Bild über die Lage in der Stadt zu macken, hinfällig wurde. Ts icheint. datz sich grobe Teile der kasernierten Marrne- truvven, ähnlich dem Aufstand von 1936, wo Hunderte hingemetzelt oder ertränkt wurden, nicht mehr lange der roten Gewalt beugen wollen. Auch auf den Schiffen mehren sich die Unzufriedenen. In Rationalspanien verfolgt man mit tiefster Anteilnahme die Vorgänge in Cartagena. Die Rationalen Flotteneinbeiten im Hafen von Eadiz liefen nut Kurs auf Cartagena aus.

Wieder einmal Roosevelt!

Kz. Präsident Roosevelt bat anläßlich der 150= Iahrseier der Bundesverfassung vor den Mitgliedern des Parlaments. des Kabinetts, des Obersten Gerichtshofes und des Diplomatischen Korps eine [einer sattsam bekannten meben gehalten, in denen er die Demokratie verherrlicht. Da er von den Vorteilen dieses Systems angesichts der an­nähernd 12 Millionen Menschen umfassenden Elends- armee der Ärbeitslosen in USA. nicht viel zu sagen wuhte. befähle er sich wieder einmal mit seinem Lieb- lmgstema. den autoritären Staaten. Er jammerte über ine „Unfreiheit“, die die Völker Deutschlands und Stahens bedrückt. Wir wundern uns längst nickt mehr, bah stch Mister Roosevelt um Dinge kümmert, die ihn nichts an- seben Er tut es. um die Aufmerksamkeit van den Fehlschlägen feiner eigenen Politik abzu- lenken und bandelt im Solde des Judentums, als dessen Retter und Rächer er stch aufspielt. Sehr viel tat er stch auf die demokratische „W a b l f r e i h e i t“ und „Meinungs­freiheit zugute, eine Freiheit, die durch die letzten Skandale in das rechte Licht gesetzt wird. Steuergelber, von der ausgepowerten Bevölkerung aufgebracht, werben dazu mißbraucht, ben regierungstreuen Kandidaten zum Stege zu verhelfen. Will ein aufrechter Amerikaner im Rundfunk die Wahrheit sagen, bann wirb ihm ein Maul­korb angelegt. Reben unb schreiben bürfcn nur bie, bie bem Judentum. ben Freimaurern unb ben Kapitalisten genehm Unb. So was nennt man bann Presse- unb Wahl- freiheit in Amerika. Unb die von iübischen Cliquen lancierten und finanzierten Abgeordneten stellen das freie Parlament bar. Wir verspüren, nach den Erfahrungen, die wir in der Nachkriegszeit gemacht haben, wenig Lust nach dieser „Freiheit" und verbitten uns die Einmischungsversuche Roosevelts ganz energisch. Wie die Amerikaner über Parlament unb Wahlfreibeit benken. ist uns gleichgültig. Im eigenen Hause aber stnb wir bie Herren unb lassen uns von bemokratischen Lügenpropheten nickt bretnreben. Das gleiche gilt für bie unerhörte Behauptung bes Judensvrechers Roose­velt, bah in ben volksregierten Staaten bie Religionen ver­folgt würben. Wir können nur noch einmal wieberbolen. was ber Führer in feiner grohen Rede am 30. Januar fagte: ben Seelsorgern, benen es um bie Religiosität zu tun ist, wurden in Deutschland noch bie Schwierigkeiten bereitet, diejenigen Pastöre aber, die die Kanzel mit dem Rednerpult bes Politikers verwechseln, mehr ober weniger offenen Hock- ober Landesverrat betreiben, werden bei uns ausgemerzt. Das find keine Geistlichen mehr, das stnb Verbrecher. Und wenn sich Roosevelt zu ihrer Verteidigung berufen fühlt, so wundert uns das nach der Vorliebe, bie er unb feine Frau für bie rotspanifchen Priestermörber gezeigt haben, bei Gott nicht mehr. Leute vom Schlage Roosevelts gehören für uns zu den gefährlichsten W e 11 f e i n b e n. bie ihr einziges Ziel barin sehen, ben Frieden zu sabotieren und die Staaten dem jüdischen Chaos auszulrefern.

Daß Mister Präsident aber auch andererorts erkannt ist. zeigen die Ausführungen eines mexikanischen Blattes. Roose­velt fei. fo stellt die Zeitung „Rovedades fest, ein para- d o x e r M e n f ch. Auf der einen Seite protestiere er gegen angebliche deutsche militärische Vorbereitungen verkaufe auf der anderen Seite Flugzeuge an Frankreich und Sowietrutz- land Er entrüste fick einerseits über die Webrhaftmackung Deutschlands und Italiens, fordere andererseits aber vom Kongreß 500 Millionen Dollar für die Vergrößerung des amerifanitoen Heeres und der Marine Er fei wohl em „glühender Anhänger" des Friedens, suche aber mit allen Mitteln einen Krieg zu entfesseln. Unter

Ober 825000 Besucher.

Berliner Autoschau 1939 geschlossen.

Berlin, 6. März. (Funkmeldung.) Die Internatio­nale Autoausstellung in Berlin hat am Sonntag ihre Pforten geschloffen. Auch in diesem Jahre war die um­fassende Kraftfahrzeugschau ein voller Erfolg. Mit 825125 Besuchern wurde die Besucherziffer des Vorjahres um 63 839 überboten. Stärker denn je war der inter­nationale Einschlag der Ausstellung. Besucher aus ber ganzen Welt waren zu verzeichnen. Im Mittelpunkt bes Interesses standen wieder die repräsentative Halle 1 mit ihren herrlichen Belegstücken deutschen Könnens sowie die beiden Ehrenhallen, in denen die universelle Bedeu­tung bes Kraftfahrzeuges im Leben der Ratton jedem Be­sucher vor Augen geführt wurde, überaus groß war bie Begeisterung, die der KdF.Wagen auslöste. In unzäh­ligen Probefahrten stellte er sich als das technische Wunder dar, als das er schon heute restlos anerkannt wird.

wt. Die Ruhe an ben svailischen Fronten hielt auch ben Sonntag über an. Durch die scheinbare Un­tätigkeit ber nationalen Truppen wirb bie Nervosität ber roten Bonzen immer stärker. Sie orakeln darüber, an welchem Frontabschnitt ber nächste Schlag Fran­cos erfolgen könnte. Die Zerrissenheit in. ben eigenen Reihen wirb mit iebem Tag beutlicher sichtbar. Nachdem Miaia bereits ben Oberbefehl niebergelegt bat. da er bie Aussichtslosigkeit bes Widerstandes einsah, wirb nun aus Madrib gemeldet, daß Negrin im Verlaufe eines Putsches abgelebt worben sei. Es würbe .ein logenannter ..Verteidigungsrat" aus bisher weniger beroorgetretenen roten Bonzen gebildet. Über bas Schicksal, hzw. ben Verbleib Nesrins ist noch nichts bekannt. Mit dem Ausscheiden des „Ministerpräsidenten“ stnb nahezu sämtliche, bisher fübrenben „Politiker“ der Roten verschwunden.

Die Verzweiflung ber Bevölkerung m ber roten Restzone, bie sich nach Befreiung burch General Franco sehnt, steigt stündlich. In Cartagena, wo die gesamte rote Flotte zusammengezogen ist. kam es zu einem Auf­stand. Teile ber aufs höchste gereizten unglücklichen Bevölkerung widersetzten sich den brutalen Maßnahmen

3m Zeichen der Rüstungen.

Sie Persoualstärke der britischen Luftwaffe soll verdoppelt wetten.

Lauda«, 5. März. Luftfahrtminister Sir Konsley Wood teilte am Samstag in einer Rede in London mit, batz die Kopfzahl, die die britische Luftwaffe in diesem Jahr erreichen mülle, 75 000 überschreiten werde. Wie er sagte, 6*&ett stch bis Anfang d. I. auf seinen letzten Appell im

nungan bie 3 o 11 e r. Der

Hermann Göring in San Remo.

Lebhafte Freude in Italien.

Mailand, 5. März. Generalfeldmarschall Göring traf mit seiner Gattin am Sonntagvormittag im Sonder- zug in San Remo ein. Er wurde am Bahnhof vom Prä­fekten und dem Bürgermeister sowie den übrigen Behörden empfangen. Auf bem Wege ins Hotel wurden ihm von zahlreichen Deutschen begeisterte Kundgebungen be­reitet.

Die Reise des Generalfeldmarschalls Göring hat in ganz Italien, wo der engste Mitarbeiter des Führers außerordentlich beliebt und volkstümlich ist, lebhafte Freude ausgelöst. Dies kommt auch in der gesamten Presse zum Ausdruck, die zu ben Berliner Berichten über bie Abreise Bilder bes Eeneralfeldmarschalls veröffentlicht unb ihm in großen Überschriften ihren Willkomm bietet.

zuzulassen, wenn Palästina als unabhängiger Araberstaat proklamiert und der Landverkaus an Juden auf % des

Humanität.

In der Konferenzlage hat sich wenig geändert. Die Londoner Sonntagspresse rechnet damit, daß die Juden am Montag die Palästinakonferenz ver­lassen. Nach einer Meldung aus Kairo soll der Mufti Gegenvorschläge zur Weiterleitung an die Londoner Regie­rung ausgearbeitet haben. Danach erklären sich die Araber Bereit, eine begrenzte Judeneinwanderung nach Palästina

Alljährlich im Friihiahr und Herbst steht Leipzig als Reichsmessestadt im Blickpunkt des wirtschaft­lichen Geschehens ber Welt. Die feierlichen Eröffnungskund­gebungen am Meffesonntag tragen stets den Charakter bes Besonderen dadurch, daß die Reichsregierung einen ihrer Männer nach Leipzig entsendet, bet hier vor einem Kreis hedeutender Wirtschaftsfachleute aus aller Welt über die wirtschaftspolitischen Probleme bes nationalsozia­listischen Deutschlands spricht. Diesmal war es Reichs­minister Dr. Goebbels, der mit einer inhaltsreichen unb die Probleme unserer Wirtschaftslage treffend beleuchtenden Rede die diesjährige Leipziger Messe, die erste Reichs- messe Eroßdeutschlands, eröffnete. .

Das deutsche Volk ringt um seine wirtschaftliche Exi­stenz, es muß darum ringen, weil es unvetstänblicherweise auch heute noch bestimmte Auslandskreise gibt, bie glauben, dadurch, daß sie sich wirtschaftlich von uns zurückziehen, uns politisch gefügig machen zu können, obwohl sie doch in ben echs Jahren nationalsozialistischer Staats- unb Wirtschasts- ührung hätten erkennen können, baß wir von niemanden n ber Welt unsere Politik, bie nur unserem Volke bient, beeinflussen lassen, besonders auch nicht von der wirtschaft­lichen Seite her. Dafür haben wir eine, ben demokratischen Ansichten entgegenstehende Auffassung von bem Verhältnis zwischen WirNchast und Politik. Dr. Goebbels hat klare Worte für dieses Verhältnis gefunden, er hat aufge­zeigt, baß im nationalsozialistischen Staat immer bie Politik im Vordergrund stehen wirb und wir wissen, daß sich damit die Wirtschaft in bester Führung befindet. Wir Deutsche überlasten unserer politischen Leitung auch vertrauensvoll die Wahrnehmung unserer wirtschaftlichen Belange und wir fahren gut dabei, wenn es auch nicht zu verkennen ist, daß bie Löiung mancher Wirtschaftsprobleme viel Kopfzerbrechen verursacht. Dr. Goebbels hat auch darüber keinen Zweifel gelaffen. Aber diese ständig neu auftauchenden Schwierigkeiten werden überwunden. Das deutsche Volk wird seiner Regierung hierbei die Mithilfe nicht versagen.

Die Rede des Ministers mar eine M a wirtschaftliche Vernunft der

Platz, von bem aus dies geschah, konnte nicht bester gewählt werden. An diesen Messetagen schaut die ganze wirtschaft­liche Welt auf Leipzig, darüber hinaus hat aber auch das politische Ausland seine Vertreter in die Reichsmeffestadt geschickt. Hier bietet sich ihnen ein Bild von dem zähen 'Leistungswillen des nationalsozialistischen Deutschlands. Die deutsche Industrie, das Handwerk und der Handel stehen einmütig zusammen im Dienste des friedlichen Wettbewerbs zwischen den Völkern. .

Die Leipziger Tage sind Festtage der Wirt­schaft. Hier wird eine Generalbilanz gezogen, hier muß es sich erweisen, ob das unermüdliche Schaffen der letzten Zeit vor der Weltöffentlichkeit bestehen kann. Hier zeichnet sich aber auch die zukünftige Arbeitsgestaltung ab. In diesen Tagen der Frühjahrsmesse zieht Leipzig alle bie Kräfte an, die den Gedanken des Welthandels bejahen und sich damit positiv zu einer Zusammenarbeit der Völker be­kennen. Die von Jahr zu Jahr zu beobachtende Aufwärts­entwicklung der Leipziger Messen widerlegt eindeutig das unsinnige Ausländergeschwätz von der angeblichen Absonde­rung der deutschen Wirtschaft vom Welthandel. Man lese nur einmal in unserer Außenhandelsstatistik nach oder nehme das entsprechende Material des Auslandes zur Hand und man wird erkennen können, ein welch wichtiger Faktor Deutschland im Ein- und Ausfuhrhandel fast aller Völker der Welt darstellt. In Leipzig kommt Deutsch­lands Wille zum Welthandel sichtbar zum Aus­druck, den die deutsche Wirtschaft in ihrer ganzen Arbeit im Dritten Reich nie außer acht gelaffen hat.

Die Aufgabe, die der Führer in feiner Rede am 30. Januar 1939 der deutschen Wirtschaft gestellt hat, näm­lich nichts unversucht zu lassen, unseren Export zu steigern, findet ihren Niederschlag auf der Frühjahrs­messe bereits durch die Intensität der Ausfuhr­werbung. Unser Devisenmangel zwingt uns dazu, in stärkstem Maße Ausgleichsgeschäfte zu tätigen. In den Aus­stellungen des Auslandes auf ber Messe können mir er­kennen. was bas Ausland seinerseits anzubieten hat und die Interessenten deutscher Waren werden ihrerseits alles das sehen unb selbst beurteilen können, was unsere Jnbustrie,

wt. In Palästina sind in ber vergangenen Woche „ Araber getötet worben. 50 Araber fielen jüdischen Bombenanschlägen zum Opfer, während 25 bei den Kämpfen mit britischen Truppen ihr Leben laffen mußten. Eine furchtbare Blutbilanz und eine schwere Anklage gegen bie englische Politik. Wenn man angesichts dieser Tatsachen den in ber „Times“ ver­öffentlichten Aufruf führender britischer Persönlichkeiten, an deren Spitze der Erzbischof von Canterbury und der Bischof von Jerusalem stehen, zugunsten der arabischen Kinder liest, kann man ein Eefühl des Abscheus nur schwer unterdrücken. Während die britischen Kolo­nialbehörden mit brutalsten Mitteln gegen die Araber vor- een, die Kette der Todesurteile gegen die freiheitsliebende Dölferung nicht abreißt, wird in dem vorerwähnten Aufruf um Hilfe für „Taufende von arabischen Kindern, deren Väter und Mütter in den Kämpfen und Unruhen in Palästina getötet oder verstümmelt wurden“, gebeten. Glieder derselben Nation! Die einen schießen die Araber, die nichts weiter verlangen als die Freiheit ihres Landes, rücksichtslos nieder, die anderen heucheln Mit­leid. Wieder ein kennzeichnendes Beispiel demokratischer

87. Jahrgang.

Montag, 6. Mörz 1939.

Nr. 55.

Wiesbadener Tagblatt

Srscheinungqelt

Druck und Setlag:

mit einer täglichen

8. Schellenberg Ich« Buchdruckerei, „Tugblatt - Haus" gernsprecher-Sammel-Nr. 59631. DrahtanschriftTagblatt Wiesbaden. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405.

«meigeupreise: Ein Millimeter Höbe der 22 Millimeter breiten Spalte im Anzeigenteil Grund- preis 7 Rpf., der 85 Millimeter Bretten Spalte im Tertteil 60 Rpf., sonst laut Preisliste Nr. 6, Nachlatzstaffel B. — Für die Aufnahme oon Anzeigen an bestimmten Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen. — Schluß der Änzeiaen-Annahme 9 V» Uhr vormittags. Größere Anzeigen müssen spätestens einen Tag vor dem Erscheinungrtage aufgegeben werden.

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