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Wlesbaümer Tagblatt

Erfcheimu«gszett:

Druck und Verlag:

87. Jahrgang

Dienstag, 21. Februar 1939.

Nr. 44

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Die Londoner Palästina-Konferenz in der Krise

Rüstungsjuden machen Geschäfte.

Holland will 100 Kampslugzeuge in USA. kaufen.

Washington, 21. Febr. (Funkmeldung.) Mehrere Sena­toren, darunter auch führende Republikaner und Vertreter einer amerikanischen Isolationspolitik, wie N y e, Austin und Bridge, haben sich mit den beabsichtigten V e r - kaufen von Flugzeugen und Kriegsmaterial an Holland und ebenso an die Sowjetunion einver­standen erklärt. Wie erinnerlich, hat sich vor einigen Tagen der stellvertretende Vizekommissar der roten Flotte, Vize­admiral Issakow, mit mehreren Ingenieuren von Moskau aus nach USA. begeben, um über den Bau von Schlacht­schiffen auf amerikanischen Werften zu verhandeln. Die Senatoren haben nur gefordert, daß die Verkäufe gegen Barzahlung getätigt werden und daß keine Ge­heimnisse der Vereinigten Staaten verraten werden. Ferner sollen die Verhandlungen in offener Form geführt werden.

Wie es heißt, beabsichtigt die holländische Marinemission 100 Kampfflugzeuge zu kaufen, während die sowjetrussische Marinemission über den Bau von zwei S ch l a ch t s ch i f f en verhandeln will.

8. Schellen berg'sch« Buchdruckerei, lagbla tt, pa«»" Fernsprecher-Sammel-Nr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt Wiesbaden. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405.

Wöchentlich

mit einer täglichen

stand zu bringen. Hier also schienen gewisse englische Blätter Stoss für eine neue Hetze zu finden. Sie übersehen dabei nur vollkommen, datz Frankreich seit der Verschärfung der italienisch-französischen Spannung seine Heeresmacht in Tunis und Algier auf 120 000 Mann ge- gebracht hat. Auch hinsichtlich der Besichtigungsreife des Marschalls Badoglio könnten die Italiener leicht darauf Hin­weisen. daß diese Reise des italienischen Eeneralstabschefs lediglich ein Gegenstück zu der schon seit einiger Zeit in großer Ausmachung angekündigten erneuten Reife des franzö­sischen Generalstabschefs E a m e I i n nach Nordafrika darstellt. War damit eigentlich schon die ganze Setze zusammengebrochen und sestgestellt, datz Italien in Libyen nur das Notwendige mit gewohnter Entschiedenheit tut und lediglich auf französische Mahnahmen antwortet, so ist nun­mehr auch von amtlicher englischer Seite bestätigt worden, datz hier kein Vorstoh Italiens gegen das Oster-Abkommen vor­liege. Das hat nämlich gestern der Unterstaatssekretär im eng­lischen Auswärtigen Amt, Butler, im Unterhaus ausdrück­lich festgestellt. Damit ist auch diese Setze erledigt, zumal auch dieTimes" schon vorher erklärt hatte, datz man aus den italienischen Mahnahmen keinesfalls auf eine Verschärfung der Lage schlichen könne. Alle diese und ähnliche Dinge, so sagte das englische Blatt, dienten lediglich dem Zweck, die divlomatischen Verhandlungen zu unter­bauen. Also auch diele Vorgänge können Herrn Roosevelt nicht Beeinflußt haben. Man sieht aber auch, datz man in den maßgebenden englischen Kreisen die Lage sehr ruhig beurteilt.

Truppenzusammenziehung in D/chibuti.

Weitere 5000 Senegalneger unterwegs?

Paris, 21. Febr. (Funkmeldung.) DemFigaro" wird aus Port Said gemeldet, Frankreich, das bisher in Dschibuti bereits über eine Militärmacht von 3000 Senegalesen, 30 Militärflugzeugen und zwei Torpedo­booten verfügt, habe nunmehr noch weitere 5000 Senegalneger, einen Kreuzet und ein weiteres Torpedoboot nach Dschibuti entsandt.

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wt. Am Montag hielten die britischen Regierungsvertreter und die jüdischen Delegierten auf der Palästina - konierenz eine dreistündige Unterredung ab. Eine neue Ausivrache ist bisher noch nicht festgesetzt worden. Die Lon­doner Presse ist ziemlich v e i s i m i st i s ch. Sie spricht von einer Kriseder Konserenz und gibt zu. dah der jüdische Standvunkt mit der arabischen Auffassung unvereinbar sei. Die Juden lehnten es energisch ab. die Rolle einer Minderheit in Palästina zu übernehmen. Wie hier eine für beide Teile tragbare Einigung erzielt werden soll, iit für den einfachen und gesunden Menschenverstand unerfindlich

So ratlos, wie die britische Regierung den Konierenz- themen geaenüberstebt. so machtlos sind ihre T r u v v e n und Behörden in Palästina selbst. Sie vermögen

Anzeigenpreise: Sin Millimeter Höbe der 22 Millimeter driften Spalt« im Anzeigenteil »rund- preis 7 Rpf., der 85 Millimeter breiten Spalte int Zeitteil 60 Rpf., sonst laut Preirllste Nr. 6. Nachlahftaffel B. Für die Aufnahme von Anzeigen an bestimmten Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen. Schluß der Anzeigen-Annahme Uhr vormittag». Größere Anzeigen müssen spätestens einen Tag vor dem Erscheinungstag« aufgegeben werden.

Kampfansage an das Judentum.

Sroßkuudgebuna desAmerika-Deutschen Bokksbundes« in Rew Bork.

wt. Am Montagabend hatte derAmerika-Deutsche V o'I k s b u n d" in New Bork zu einer Massenkundgebung aufgerufen, die unter dem Motto stand: Amerika den arischen Amerikanern! 22000 Besucher, von denen etwa die Hälfte Amerikaner nichtdeutscher Abkunft waren, füllten die riesige Halle des Madisons Sauare Garden bis zum letzten Platz. 1800 Polizisten waren eingesetzt wor­den. Trotzdem konnten jüdisch-kommunistische Demonstrationen nicht völlig verhindert werden. Als der Leiter des Volks­bundes. Fritz Kuhn, sprach, versuchte ein jüdisches Indivi­duum sich, offenbar in der Absicht, einen Anschlag z u v e r ü b e n. auf den Redner zu stürzen. Der Jude wurde von dem Ordnungsdienst feitgenommen und der Polizei übergeben. Der ganze Abend stand im Zeichen einer offenen Kampf­ansage an das internationale Judentum. Es war die erste Veranstaltung dieser Art in der völlig Dcriuöete.i Weltstadt New Bork. Sämtliche Redner mieten auf die Rolle, die, das Judentum im Bolschewismus spielt, bin und zeigten, in welch krassem Gegensatz das jüdische Denken zu den Ideen des Landesvaters George Washington, dessen Geburtstag am Montag in USA. gefeiert wurde, steht. Pfarrer v. Bosse erinnerte an den starken Anteil des deutschen Elements am Aufbau Amerikas. Er zitierte Washingtons Wort:Ohne Eteubcn kein Waibington". Übereinstimmend er­klärten die Redner unter dem Beifall der Tausende, datz der Kampf für ein freies Amerika sich in erster Linie gegen den Kommunismus und Judaismus richten müsse.

Was geht in Sibirien vor?

Fieberhafte militärische Vorbereitungen.

Schanghai, 20. Febr.. (Ostastendienst des DNB.) Unter der ÜberschriftFieberhafte militärische Vorbereitungen' in Sibirien" veröffentlicht die Schanghaier weißrussische ZeitungS l o w o" einen angeblichen Augenzeugenbericht, der davon wissen will, dah die Transsibirische Bahn von sowjetrussischen Militärtransporten über­lastet sei. Zehntausende Soldaten aller Waffengattungen seien auf dem Wege nach dem Osten, östlich des Baikalsees würden zahlreiche neue Flugplätze angelegt, für die riesige Transporte mit Flugzeugmaterial bereits eingetroffen seien.

das Land nicht zur Ruhe zu bringen und dre Kette der blutigen Zwischenfälle reiht ni.cht a h. Sähet greifen die Behörden mitunter zu den seltsamsten Maßnahmen. So erließ beispielsweise der Militärkommandant von Jeru­salem eine Sonderverfügung, die das Radfahren tn bestimmten Bezirken verbietet. Was man damit erreichen will, oder ob es sich nur um eine weitere Schikane handelt, ist schwer zu tagen. Fest siebt nur. datz auch gestern wieder ein Araber von unbekannt gebliebenen jüdischen Hecken- schützen in der Nähe des Deir-Äbn-Tores durch Schüsie.niever- gestreckt wurde. Unbekannte Täter beschallen den Milltarvosten auf dem Bahnhof Gaza. An mehreren Stellen wurde die O k - Ieitung wiederum angebohrt und in Brand gesteckt.

Friedenssaboteur Roosevelt am Pranger.

ns. Berlin, 21. Febr. Das Hauptquartier des amerika­nischen Präsidenten hat gestern diewichtige" Meldung ausgegeben, datz Roosevelt mit einemschweren Sonnenhrand" bei der Flotte eingetroffen sei. um den Manövern beizuwohnen. Wohl jedem drängt sich dabei un­willkürlich die Frage auf, ob der Präsident nicht schon unter diesem Sonnenbrand litt, als er die Äußerung tat, er habe sehr ernste Nachrichten aus der Alten Welt" erhalten, die ihn vielleicht zwingen könnten, seine Teilnahme an den Übungen der Flotte vorzeitig abzubrechen. Es hat daraufhin in sämtlichen amerikanischen Redaktionen eine wilde Jagd nach Meldungen über die Zuspitzung der Lage in Europa eingesetzt. Aber so lehr man sich auch um solche Meldungen bemühte, und so wenig man Telegrammspesen sparte, der Er­folg war völlig negativ. Trotz eifrigster Nachforschungen ist die rührige amerikanische Presse nicht in der Lage, Material zu liefern, durch das Roosevelts Befürchtungen irgendwie be­legt werden könnten. Selbst die Washingtoner Amts­stellen müssen erklären, datz sie die geheimen Infor­mationen, die Roosevelt zugingen, nicht kennen und von einer Verschärfung der Lage -in Europa nichts wissen. Auch die LondonerTime s hält es für nötig, sich von dem hysterischen Kriegsgeschwätz Roosevelts zu distanzieren. Sie erklärt in einer offenbar aus amtlichen englischen Stellen stammenden Mit­teilung. datz man in London die Entwicklung naturgemäß sehr aufmerksam verfolge, aber keine beunruhigenden Vorfälle habe feststellen können. Damit sind die geheim­nisvollen Andeutungen Roosevelts als dummes Kriegs­geschwätz, das jeder Unterlage entbehrt, genügend gekenn­zeichnet. Die amerikanische Opposition aber verweist darauf: datz Roosevelt durch solch erneutes Kriegsgeschwätz lediglich die Aufmerksamkeit von den ungelösten innenpolitischen amerikanischen Problemen ablenken und auch die ihn außerordentlich stark belastende Flugzeugaffäre mit Frankreich vertuschen möchte.

Allerdings steht Roosevelt mit seiner Kriegshetze, die übrigens von seinen Helfern, vor allem von seinem Intimus Johnson, fortgesetzt wird, nicht ganz allein Wir haben uns erst in diesen Tagen mit den Lügen amerikanischer, aber auch französischer Blätter über angebliche deutsche Mobilmachungsmahnahmen beschäftigen müssen und diese Meldungen als das gekennzeichnet, was sie find/ nämlich als Lügen. Nun hatten in den letzten Tagen gewisie englische Sensationsblätter auf der Suche nach neuem Stoff für einen Lügenfeldzug ihre Aufmerksamkeit der Verstärkung der italienischen Truppen in Libyen und der Besichtigungsreise des Generalstabschefs der italienischen Wehrmacht. Marschall Badoglio. durch Libyen, zugewandt. Tatsächlich haben die Italiener etwa 30 000 Mann Verstärkung nach Libyen ge­bracht, sodaß dort jetzt wieder etwas über 60 000 Mann stehen dürften, d. h. etwa so viel, wie zur Zeit des Abessini­schen Krieges und der Sanktionen. In dem Oster-Abkommen mit England hingegen hatten sich die Italiener verpflichtet, ihre Garnisonen in Libyen wieder auf den normalen Friedens-

Während die zweite libysche Siedlungswelle vorbereitet wird, nehmen die Verschiffungen bäuerlicher Familien auch nach Jialienisch-Ostafrika ihren Anfang. Am Montag sind von Brindisi 5 6 Sied­lerfamilien in Stärke von 2 5 0 Köpfen dorthin ausgereist, deren Oberhäupter nach der Teilnahme am äthio­pischen Feldzug dort unten geblieben sind und-mit behörd­licher Unterstützung farmwirtschaftliche Betriebe aufgezogen haben, so datz sie jetzt ihre Angehörigen nachkommen lassen können.

Die Regelung der Heilkunst.

Gespräch mit dem Beauftragten für das ärztliche Fort­bildungswesen Dr. Blome.

Das soeben veröffentlichte Heilpraktikergesetz gehört zu den wichtigsten Errungenschaften der nationalsozialistischen Gesundheitspolitik. Es be- Bcbeutet nicht etwa nur eine einseitige Bevor­zugung eines Berufsstandes zu ungunsten eines an­deren, sondern es ist ein konstruktiver Beitrag zur Vereinheitlichung des Dienstes an der Volksge­sundheit. Unser Dr.-e.-Mitarbeiter hatte die Gelegenheit, sich mit einem der Mitarbeiter des neuen Gesetzes, dem Beauftragten für das ärztliche Fortbildungswefen, Dr. Kurt Blome, über Ab­sichten und Auswirkungen zu unterhalten.

- (Schrift!.)

Die allgemeine Kurierfreiheit, die durch das soeben von der Reichsregierung beschlossene Heilpraktikergesetz nach 70jährigem Bestehen ihr Ende gefunden hat, war .das wird nur wenigen zum Bewußtsein gekommen sein stets nur eine Freiheit des Nicht-Arztes. Es gab also zwei Heil­behandlerbestände, von denen der eine durch die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung, durch Rezepturvorschristen, durch Standesvorschriften und durch eine Fülle staatlicher Anweisungen streng gebunden war. während sich der andere nur seinem Gewissen verantwortlich zu fühlen brauchte. Das war nicht nur eine krasse Ungerechtigkeit, es war außerdem gefährlich. Denn wo immer in einem sonst geord­neten Gemeinwesen für irgendein Gebiet des Lebens die Ordnung fehlt, da finden sich bald diejenigen ein, die von Natur aus der Ordnung widerstreben, und so hatten die sogen. Heilbehandler die nach der 1869 erfolgten Ein­führung der Eewerbefreiheit neben den vom Staat appro­bierten Ärzten ihre Tätigkeit am Krankenbett ausübten sehr bald mit allerlei dunklen Geschäftemachern, Phantasten, kurzum bewußten ober unbewußten Scharlatanen zu kämpfen. Eine notwendige Reinigung.

So müssen also die Heilpraktiker selbst ein dringendes Interesse an einer gesetzlichen Regelung ihrer Tätigkeit haben?" So lautete die naheliegende Frage an Dr. Blome, der zu dem neuen Gesetz einige wichtige Erläute­rungen gab.Es besteht kein Zweifel daran, daß auch die ernsthaften Heilpraktiker um eine Reinigung ihres Berufs­standes von allen nicht einwandfreien Existenzen seit langem gekämpft haben und daß das vorliegende Gesetz auch von ihnen begrüßt worden ist. Eine solche Regelung hätte schon viel früher getroffen werden können, wenn nicht zwi­schen Schulmedizin und der Naturheilkunde ein fast unüber­brückbarer Gegensatz bestanden hätte. Der Reichsärzte- sührer hat dieses Problem sehr frühzeitig in Angriff ge­nommen und bekanntlich durch die Begründung der neuen deutschen Heilkunde eine Verschmelzung der naturwissen­schaftlich aufgebauten Medizin mit den Ergebnissen der sogenannten biologischen Heilkunde eingeleitet. Der weitere ' Schritt mußte bann bie gesetzliche Regelung sein."

Aus viele» Quellen fließt das Wissen vom kranken Menschen.

Niemanb wirb bestreiten, daß sich unter den Laien­behandlern begabte unb ideenreiche Köpfe immer befunden haben. Ebenso kann aber nur ein Narr bestreiten, daß bie naturwissenschaftlich begrünbete Mebizin gewaltiges für bte Gesundheit ber Völker getan hat. Man denke nur an die moderne Hygiene, an die Seuchenbekämpfung, an den erfolg­reichen Kampf gegen schwere Infektionskrankheiten, bte Malaria, Syphilis, Schlafkrankheit, an die ans wunder­bare grenzenden Leistungen der modernen Chirurgie, der Röntqenkunde. < . <

Man darf nicht vergessen, dag das Wichtigste bet jeher Krankheitsbehandlung die genaue Erkennung des Leidens ist und hier hat uns gerade die moderne Forschung gezeigt, daß oft das ganze Rüstzeug des wissenschaftlich geschulten Arztes notwendig ist, um aus den oft so vieldeutigen Symp­tomen das richtige Krankheitsbild zu gewinnen unb bann mit der richtigen Behandlung einzusetzen. Gewiß können intuitiv besonders begabte Menschen auf Grund langjäh­riger Erfahrung hier oft das Richtige auch ohne Labora­torium unb Rontgenbilb finben, aber solche Talente sind nicht so häufig, daß man das Weiterbestehen ber Kurier­freiheit damit rechtfertigen könnte. Für bie Zukunft aber unb bas ist ber letzte Sinn der neuen. Regelung wollen wir jeden, der zum Heildienft an seinem Volksge­nossen berufen ist, zu seiner Begabung auch das sorgfältig ausgefeilte Rüstzeug der medizinischen Wifienschaft mit« geben.

Medizinstudium ohne Abitur.

Immer wieder ist früher gegen Versuche einer Auf­hebung ber Kurierfreiheit cingeroenbet worben, baß bann

/* «r < Werktäglich nachmittags.

b HttSflttÖCtt Geschäfts)«!: 8 Uhr morgen» bis 7 Uhr abenb« außer Sonn- u. F«ioftao»

Unterhaltungsbeilage. Bec,,nec

Hysterisches Kriegsgeschwätz

(Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schristleitung.)