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Wiesbadener Tagblatt

Druck und «erlag:

Erscheinungszeit:

Nr. 43

Montag, 20. Februar 1939,

87. Jahrgang

Roosevelt, der Rächer Alljudas

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Duldet Daladier rotspanische Hetzzentrale in Frankreich?

Wöchentli

mit einer täglichen

Kühle Aufnahme in Burgos. -

Die Verhandlungen mit Berard vorübergehend abgebrochen.

man die Besucher und die ausgestellten Güter vor etwaigen Anschlägen sichern? In einem Rundschreiben wird nun mitgeteilt, daß die Polizei keinen Besucher in die Ausstel­lung einlassen wird, der eine Handtasche, ein Paket, einen Koffer und ähnliches mit sich führt und nicht bereitwillig eine polizeiliche Durchsuchung seines Gepäckes gestatte.

Paris, 20. Febr. (Funkmeldung.) Die französisch­nationalspanischen Berhandlungen sind vorübergehend abge- > Burgos.heißt es, daß

dag die englische Regierung den polnischen Außenminister Beck zu einem Besuch nach Lon­don ein geladen habe, der im März stattfinden soll. Man macht dabei in London keinen Hehl daraus, daß man diesen Besuch zu einer umfassenderen. Aussprache mit dem polnischen Außenminister über die Fragen des europäischen Ostens, wie überhaupt über die gesamte europäische Lage benutzen will.

So sieht das Judentum aus, zu dessen Verteidigung Roosevelt berufen fühlt.

Der nationale Rundfunksender in Burgos beschäftigt sich von neuem mit den französischen Pressestimmen, die so plötzlich ein bisher ungewohntes Interesse für einen baldigen Endsieg des nationalen Spaniens zeigen, dabei aber gleichzeitig die Bedeutung der spanischen Bodenschätze wieBleiundPyrit hervorheben. Demgegenüber müsse das nationale Spanien an die Haltung Frankreichs während der vergangenen zwei Jahre erinnern. Frankreich sei für die Perlängerung des Krieges verant- w o r t l i ch. Auch heute dulde man noch jenseits der Pyrenäen die ungesetzliche Tätigkeit des sogenannten Präsi­denten A z a n a in Paris. Im übrigen entspreche die plötz­liche auffällige Schwenkung der Presse keineswegs der Hal­tung der französischen Behörden, welche die Flüchtlinge in menschenunwürdigen Lagern unterbrächten und außerdem noch mit dem Gedanken spielten, das abgelieferte Kriegs­material als Pfand für die Verpflegung der Flüchtlinge ein- zubehalten. Solange hier kein grundsätzlicher Wandel ein­trete, werde sich auch die Haltung Nationalspaniens nicht ändern.

in Räumlichkeiten untergebracht-, die der Stadt Toulouse gebären.

^.2n Toulouse befinden sich u. a. derGeneralsekretär" der UGT. Rodriguez, der ..Verwaltungssekretär" Fretels sowie 20 führende Mitglieder dieser marxistischen Gewerkschaft. Auch ne haben während ihrer Flucht aus Katalonienalles Matenal und die Archive" mitgebrocht.

Der Bürgermeister non Arge les bat einen Notschrei ausgestohen und in einem Brief an den Innenminister auf die schweren Schäden hingewiesen, die die roten Milizen an den Weinseldern verübten. 300 Hektar Weingärten seien voll­kommen verwüstet, weil die Milizen die Weinstöcke einfach berausgerisien hätten, um sich Lagerfeuer damit anzurunden. Der Sachschaden belaufe sich allein in dieser Gegend auf zwei Millionen Uranken. und es sei zu befürchten, daß es zu schweren Zusammenstößen mit der zu Recht erbitterten Be­völkerung komme, wenn nicht sehr bald Abbitte geschaffen werde.

Badoglio in Tripolis eingetroffen.

Rom, 20. Febr. (Funkmeldung.) Marschall Badoglio ist in T r i p o l i s eingetroffen, wo er vom Generalgouverneur Marschall B a l b o und von den Spitzen der dortigen Militär- und Zivilbehörden empfangen worden ist.

Paris. 20. srebr. (Funkmeldung.) Im Verlause umfang­reicher polizeilicher Nachforschungen haben die französischen Behörden feststellen können, daß sowohl die oberste Leitung der marxistischen spanischen UGT. - Gewerkschaft als auch der Verwaltungsausschuß der rotsvanischen C N T. - Organisation seit einigen Tagen in T o u l o u s e ihr Lager aufgeschlagen haben.

Die Leiter des ENT. wurden während der Flucht der Roten aus Katalonien von französischen marxistischen Eewerk- schaftsbrüdern an der Grenze in Emofang genommen und nach Toulouse gebracht, wohin sie auchibr Material und ihre Archive" mitgeschlevvt hatten. Sie zeigten sich sehr entschlossen, in den verschiedenen Konzentrationslagern und Sammelvunkten für rotsvanische Flüchtlinge aktive Agitation zu betreiben. Sie haben sogar ein Druckerei­unternehmen in Toulouse aufgeforbert. in ivanischcr Sprache eine bolschewistische Zeitung berzustellcn. die in den Konzen­trationslagern verteilt werden sollte. Die Leitung der roten UGT.-Gewerkschaft wurde sogar auf Kosten der Arbeiterbörse

Nach Abschluß der Besprechungen mit den Beamten des spanischen Außenministeriums erklärte Senator Berard, er glaube nicht, daß die Besprechungen vor Mittwoch wieder ausgenommen werden können. Mittwoch werde er erneut mit General I o r d a n a zusammentreffen, der in der Zwischenzeit General Franco gesprochen haben werde. Mon­tagvormittag werde er mit dem britischen Geschäftsträger sprechen und sich anschließend nach San Sebastian und viel­leicht über die Grenze nach Frankreich begeben. Auf jeden Fall könne nicht die Rede davon sein, daß er sich vor seiner Rückkehr nach Burgos etwa nach Paris begeben würde. Wenn er sich' mit Außenminister Bonnet in Verbindung setzen müßte und diese Möglichkeit würde er nicht ab­streiten so würde dies auf telephonischem Wege vor sich gehen.

In den französischen Blättern liest man fast allgemein zwischen den Zeilen eine gewisse Enttäuschung darüber, d,aß General Franco es nicht für nötig ge­funden hatte, in Burgos selbst mit dem französischen Ünter« Händler zusammenzutreffen.

Da ist selbst London sprachlos.

London, 20. Febr (Funkmeldung.) Die Londoner Morgenpresse berichtet, daß Roosevelt mit Rücksicht auf di e Lage in Europa" seinen Urlauti abge­brochen habe. Die Blätter schreiben fast ausnahmlos dazu, daß es ihnen nicht klar sei, welche besonderen Gründe Rooie-

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L. Schellenberg sch« Buchdrucker«!,ZagMatt. Sans« Fernsprecher-Sarnm-I-Nr. 59631. Drahtanschrift: Tagblati Wiesbaden. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405.

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Kz. Der nordamerikanische Präsident hat durch seine Äußerungen und Handlungen die letzten Zweifel über den Ginn seiner Politik, soweit sie noch vorhanden sein konnten, restlos ausaelöscht. Er mußte sich im eigenen Lande, trotz­dem seine Presse nahezu restlos von den Juden kontrolliert wird, manche drastische Wahrheit sagen lasien. Er konnte auch nicht verhindern, daß die primitiven Kulissen seiner verlogenen Regie sichtbar wurden. Roosevelt dra­piert seine antiautoritäre Politik mit dem pathetisch vorge­tragenen Willen zurVerteidigung der Religion, der demo­kratischen Idee und der Vertragstreue/' ~' Verle. ~ - - -

London sucht Rückhalt bei den Sowjets.

ns. Berlin, 20. Febr. Im englischen Unterhaus beginnt heute eine große Aussprache über die neuen R ü st u n g s - plane der Regieruna, wie sie in dem vor wenigen Tagen bekannt gegebenen Weißbuch niedergelegt sind. Schatz­kanzler Sie John Simon wird dabei die Forderung der Regierung, die Anleiheermächtigung von 400 auf 800 Mil­lionen Pfund heraufzusetzen, begründen. Wenn auch bei der ganzen Zusammensetzung des Unterhauses und tiei dem Rüstungssieber, das England feit geraumer Zeit ergriffen hat, kein Zweifel daran besteht, daß sich eine große Mehrheit für die Verstärkung der Aufrüstung aussprechen wird, so scheint doch die Opposition entschlossen zu sein, die Gelegen­heit zu einer Aussprache auch über außenpoli­tische Fragen zu benutzen. Sie wünscht Auskünfte über dieZusammenhänge zwischen strategischen Plänen und außenpolitischen ütierlegungen der Regierung. So soll sich die Regierung nicht nur zu der Frage äußern, welche Pläne sie für ein Expeditions­korps im Ernstfälle hegt, sondern auch über strategische Pläne int Mittelmeer.

Wenn nicht alles täuscht, so hofft die Opposition also auch bei dieser Gelegenheit die spanische Frage erörtern zu können. Die englische Regierung wird hierzu kaum wesentlich Neues sagen können. Die Blicke richten sich im Augenblick nach Burgos, wo zur Zeit der französische Senator Berard verhandelt, der dort, wie bei der französischen Schaukelpolitik in der Spanienfrage nicht anders zu erwarten war, ziem­lich kühl ausgenommen wurde. Die englische Oppo­sition läßt freilich erkennen, daß sie aus der Entwicklung in Spanien nichts gelernt hat, sondern gleich ihrer Gesinnungs­genossen in Frankreich auch heute noch die Anerkennung Francos verhindern möchte. So haben 42 Professoren und Lehrer der Universität Oxford an den Außenminister Lord Halifax als Kanzler der Universität telegraphisch die Bitte gerichtet, Franco nicht anzu­erkennen, solange der Negrin-Ausschuß noch spanische Ge­bietsteile zu halten vermöge. Andere Engländer hat das Vorgehen französischer Volksfrontkreise nicht schlafen lasten. Sie. darunter etwa 100 Abgeordnete der Linken, haben etien- falls ein Sympathie-Telegramm an Regrin ge­richtet. Man braucht solche Telegramme nicht weiter tragisch zu nehmen. Immerhin zeigen sie, daß sich auch in England die Links kreise gegen eine vernünftige Spanienpolitik nach wie vor zur Wehr setzen.

Es ist recht interessant, daß gerade jetzt Gerüchte auf­tauchen, nach denen London in enge re Füh lun g mit M o s k a u zu kommen versucht. Man könnte meinen, daß die englische Regierung auf diese Weife ihre Opposition be­ruhigen und ihr versichern möchte, daß eine Anerkennung Francos n i ch t d e n A b m a r s ch in dasfaschistische Lager" bedeuet. Mehr aber dürften hierbei wohl'die ostasiatischen Sorgen des britischen Weltreiches den Ausschlag geben. Sie lassen es der Londoner Regierung offenbar zweck­mäßig erscheinen, den Sowjets als dem Gegner Japans mehr Interesse als bisher zuzuwenden. Jeden­falls verlautet in London mit Bestimmtheit, daß der neue englische Botschafter in Moskau nicht nur über die Besserung der Handelsbeziehungen verhandeln, sondern auch Gespräche über zwischen beiden Ländern schwebende Fragen führen soll.

Inwieweit diese Darstellung richtig ist, muß abgewartet werden. Doch läßt auch ein anderer Vorgang den Schluß zu, daß sich England stärker als bisher für die Probleme des europäischen Ostens interessiert. Es wird nämlich berichtet,

Peinliche Situation.

Hindernisse beim Besuch der enattschen Jndustrieausstel- UHigen. Handtaschen und Pakete werden nach Bomben durchsucht.

London, 20. Febr. (Funkmeldung.) Angesichts der häufigen Bombenattentate in letzter Zeit sind die Londoner Polizeistellen durch die beiden Industrieausstellungen, die ^t Montag in London und Birmingham eröffnet werden, M recht große Ungelegenheiten geraten. Wie sollte

... ------a-------" Der amerikanische

ger Randolph H e a r st fragt ironisch, ob Roosevelt etwa oas von ihm verehrte Sowjetrußland und das fleißig unterstützte Sowjetspanien zu einer neuen religiösen Be­tätigung bekehren wolle. Er fragt weiter, wenn Roosevelt schon die Vertragstreue verteidige, was er dann zu der Haltung Frankreichs sage, das seine kolonialen Versprechungen gegenüber Italien nicht ge­halten habe. Oder wie stehe es um die Kriegsschulden, an deren Bezahlung die Siegermächte überhaupt nicht däch­ten. Peinliche Fragen, nicht minder unangenehm wie die Bemerkung Hearsts, daß Demokratie und Freiheit durch die englisches Unterdrückungsmethoden in Indien und Palä­stina eine sehr fragwürdige Illustration erhielten. Alles Phrasen, mit denen Roosevelt seine wirklichen Absichten zu tarnen sucht. Ein Mitte März in USA. erscheinendes Buch, das den TitelFront gegen den Antisemitismus" tragen wird, dürfte für die wahren Beweggründe der Rooseveltschen Politik sehr aufschlußreich sein. Zahlreiche prominente" Persönlichkeiten haben an diesem Werk mitge­arbeitet, für dessen Herausgabe der kommunistisch verseuchte Verband der amerikanischen Schriftsteller verantwortlich zeichnet. Wir finden unter den Autoren Namen von bestem" Klang: Innenminister Ickes, Landwirtschafts­minister Wallace, Generalrechtsanwalt Jackson, den Direktor des Sing-Sing-Gefängnis, Lawes, und die jüdische Literatin Fanny Hurst. Dieses Buch will nach­weisen, daß Judentum und Demokratie iden-

HJ. Heimbeschaffung geregelt.

Partei und Staat geben Zuschüsse.

Berlin, 19. Febr. Die Reichsregierung hat jetzt das von Minister Frick bereits angekundigte Gesetz zur Forde­rung der HJ.-Heimbeschaffuna verkündet. Danach liegt die Errichtung und Unterhaltung der Heime der HI. den Gemeinden ob. Partei und Staat beteiligen sich an den Baukosten nach Maßgabe der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel.

Soweit die Gemeinden Mittel für die Heimbeschaffung nicht unmittelbar aus dem ordentlichen Haushalt auf­bringen können, sind sie verpflichtet, eine Rücklage anzu­sammeln. Auch den Landkreifen wird eine Rücklage zur Pflicht gemacht, deren Mittel durch Kreisumlage aufge­bracht werden. Der Landkreis gewährt den Gemeinden aus. der Heimbeschaffungsrücklage Beihilfen zur Bestreitung der Baukosten.

Der Reichsschatzmeister der NSDAP, gewährt im Ein­vernehmen mit dem Reichsjugendführer für das einzelne Bauvorhaben mindestens eine Beihilfe in Höhe der Halste des Betrages, der der Gemeinde vom Kreis gewährt wird.

ffc»ugspreis«: Für «ine Bezugszeit von 2 Wochen 94 Rpf., für einen Monat RM. 2. ein. schließlich Traglohn. Durch die Poft bezogen RM. 2.35, zuzüglich 36 Rpf. Bestellgeld, Einzel, nummern >0 Rpf. Bezugsbestellungen nehmen an: der Verlag, die Ausgabestellen die Trager und alle Posttinftalten. Die Behinderung der Lieferung rechtfertigt leinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreise».

tisch sind. Eine Tatsache, die eines Beweises für uns ohnehin nicht mehr bedarf. Wir wissen längst, daß die Demokratie Ausdruck des jüdischen Macht­wille n s ist und wundern uns deshalb auch nicht über die Feindschaft, die die demokratischen Staaten dem Natio­nalsozialismus und Faschismus, weil sie mit dem jüdischen System restlos und endgültig aufgeräumt haben, entgegen­bringen. Dazu hätte es des angekündigten Buches nicht mehr bedurft. Die TurinerStampa" faßt die Konse- guenz dieses Machwerkes in die Feststellung zusammen: Roosevelt übernimmt die Rolle eines Rächers der Juden. Mit ihm kommandiert Alljuda im Weißen Haus. Da. der Jude aber nie offen und ohne Maske für seine Ziele kämpft, kleidet sich Herr Roosevelt in das Män­telchen der Humanität. Deshalb wirft er sich zum Vertei­diger der Religion und der Freiheit auf. Deshalb unter­stützt er die Aufrüstung, der Demokratien und der Sowjets, deshalb stürzt er die Vereinigten Staaten in einen wahn­witzigen Rüstungstaumel, wohlwissend, daß das Märchen von der I n v a s i o n s g e f a h r nur ein Kinder­schreck ist. Aber selbst in diesem .Verteidigunsseldzug, den das Judentum gegen die Vernichter seiner Macht unter­nimmt, verzichtet es in seiner angeborenen materia­listischen Mentalität nicht auf das Geschäft. Wie aus Washington verlautet, müssen die Franzosen für jeden Douglas-Bomber 100 000 Dollar bezahlen, während der Inlandspreis etwa 70 000 Dollar beträgt. Der Jude hat Frankreich mit derEhre" bedacht, seine Interessen zu ver­teidigen. Er sorgt dafür, daß die französische Wehrmacht zu diesem Zweck mit den nötigen Waffen, bzw. Flugzeugen beliefert wird. Er schröpft die Franzosen obendrein, daß es eine Art hat. Echt jüdisch! Die arischen Nationen dürfen für dasauserwählte Volk" ihr Blut zu Markte tragen, während ihnen obendrein die krummnasigen Nutznießer den Beutel tüchtig erleichtern.

RüstungsplSne und Außenpolitik

(Eigener Drahtbericht unserer Berliner,Schriftleitung.)

brachen. In einer Havasmeldung aus L.

die Besprechungen zwischen Senator Bsrard und" den amten des spanischen Außenministeriums am Sonntag um 21.40 Uhr abgeschlossen worden sind. Man erfahre, daß Senator Berard Burgos am Montag verlassen werde, um sich nach San Sebastian zu begeben, doch werde er vor seiner Abreise noch mit dem britischen Geschäftsträger Hodgson zu­sammentreffen.

6 Ausaaben »erftäeli<» nachmittags.

ö Geschäftszeit: 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends außer Sonn. u. Feiertags

Unterhaltungsbeilage »erlina Büro: BerNn.Wilmersdorf