Einzelbild herunterladen
 

Wiesbadener Tagblatt

«rscheimmgrzeit:

87. Jahrgang

Dienstag, 7. Februar 1939.

Nr. 32

Htueigenpreife: Ein MiMm-ter Höbe der 22 Millimeter breiten Spall« im Anzeigenteil Grund, preis 7 Rpf., der 85 Millimeter breiten Spalte tm Tertteil 60 IRpf., sonst laut Preisliste 9^. 8, Nachlatzstaffel B. — Für die Aufnahme von Anzeigen an bestimmten Tagen und Plätzen wird keine Gewähr überiiommen. — Schluß der Anzeigern Umrahme 9 /i Uhr vormittags. Erötzere Anzeigen müssen spätestens einen Tag vor dem Erschemungstage aufgegeben werden.

»ezugspreis«: Für ein« Bezugszeit von 2 Wochen 94 Rpf.. für einen Monat rRM. 2.—, ein- schließlich Traglohn. Durch die Post bezogen AM. 2.35, zuzüglich 36 Rpf. Bestellgeld, Einzel- nummern 10 Rpf. — Bezugsbestellungen nehmen an: der Verlag, die Ausgabestellen, die Träger und alle Postanstalten. — Die Behinderung der Lieferung rechtfertigt leinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises.

. q- , werktäglich nachmittags.

0 AltS gllveN Selckäftsieit - 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends außer Sonn- u. Feiertags

„ , . Berliner Büro; Berlin-Wilmersdorf

Unterhaltungsbeilage.

Druck und Setlag:

8. Schellenberg'sq« Buchdrucker«!, .Tagblatt - Kau," 9Rni6oittIt<f)

Fernsprech«r-S-mmel.Nr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt Wiesbaden. wvtymww,

Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405. mit einer täglichen

Diplomatische Winkelzüge

(Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.)

Spanien als politisches Problem.

as. Berlin, 7. Febr. Das, was sich augenblicklich an der Grenze Frankreichs und Kataloniens abspielt, inter­essiert vom militärisch-strategischen Gesichtspunkt kaum noch. Die Kämpfe sind im wesentlichen beendet. Was sich jetzt vollzieht, ist der Zusammenbruch des rotspanischen, katalanischen Heeres. Wichtig aber ist die Frage, was nun politisch weiter geschehen wird. In dieser Hinsicht kann man in Frankreich deutlich zwei Tendenzen feststellen. Einmal versucht man möglichst schnell den Anschluß an den tatsächlichen Machthaber in Spanien, General Franco, zu erreichen. Der französische Senator BSrard, der in halbamtlicher Mission nach Burgos gefahren war, um die Auffassungen der national- spanischen Regierung kennenzulernen, beeilt sich jetzt mit der Rückkehr nach Paris. Man nimmt an, datz sofort nach seiner Ankunft in der französischen Hauptstadt ein Minister­rat zusammentreten wird, um sich mit der Frage der Anerkennung Francos zu befassen. Allerdings möchte man in dieser Hinsicht gern den Engländern den Vortritt lassen, zumal Daladier dann gegenüber seiner Linksopposition, die ihn nach wie vor in der spanischen Frage hart bedrängt, einen sehr viel günstigeren Stand haben würde. Andererseits möchte man die Roten auch nicht gern im Stich lassen. Das kommt auch in einer Er­klärung des „Temps" zum Ausdruck. Diöse Erklärung wendet sich zwar energisch dagegen, datz die geflüchtete rotspanische „Regierung'' auf französischem Boden weiter „amtiere" und lehnt ein solches Verfahren als ganz un­möglich ab, fügt aber dann hinzu, dag eine ganz andere Lage entstehen würde, wenn sich in Valencia oder Madrid eine neue Regierung bilde» würde. Diese Zwiespältigkeit kommt ebenso in den Meldungen zum Ausdruck, nach denen sich England und Frankreich um die Herbeiführung eines Waffenstillstandes und um eine „Ver­mittlung" in Spanien bemühen. Hier soll also ganz offen­bar der Versuch gemacht werden, den militärischen Weg Francos durch diplomatische Winkel­züge in sein Gegenteil zu verkehren. Dem­gegenüber hat Franco schon früher mehrfach erklärt, das; Vermittlungen mit den rotspanischen Bonzen n i ch t in Frage kommen, sondern daß es nur eine Lösung geben kann, die bedingungslose Unterwerfung der Roten. Damit wird man sich in Paris und London abfinden müssen. Je schneller das geschieht, umso leichter wird, daran läßt auch die italienische Presse keinen Zweifel, die endgültige Liquidierung der spanischen Frage zu er­reichen sein. Daß man auf italienischer Seite bemüht ist, auf die französischen Empfindlichkeiten bei dieser Liqui­dation gewisse Rücksicht zu nehmen, zeigt die Nachricht, daß die im nationalspanischen Heere kämpfenden freiwilligen italienischen Legionärsverbände in. Gerona angehalten wurden, so daß nur spanische Truppen an die französische Grenze oorstoßen werden. Andererseits ist aber auch auf römischer Seite nach der Sitzung des Großen Faschistischen Rates unterstrichen worden, daß eine Z u - rückziehung dieser Freiwilligen erst nach dem endgültigen Sieg Francos erfolgen kann. Hinzu­gefügt sei schließlich noch, daß zur Zeit zwischen London und Paris eine sehr rege diplomatische Tätigkeit entfaltet wird, die der spanischen Frage gilt.

Beistandserklärung Chamberlains.

Auch die Erklärung, die Chamberlain gestern im Unterhaus über die Bereitschaft Englands, Frankreich bei­zustehen, abgegeben hat, muß man im Zusammenhang mit dem Vorgang in Spanien betrachten. Diese verfolgt ganz offensichtlich das Ziel, Frankreich für die kommen­den Auseinandersetzungen über die Mittel­meerfragen, die ja nach der Liquidierung des spanischen Problems in den Vordergrund treten werden, den Rücken zu stärken. Die Erklärung erfüllt einen Herzenswunsch der Franzosen. Sie ändert aber an der heutigen tatsäch­lichen Lage nichts mehr, sie b e st ä t i g t nur einen Z u - stand, wie er durch die bestehenden militärischen Verein­barungen zwischen London und Paris die bekannte Zu­sammenarbeit der Generalstäbe Englands und Frankreichs gegeben ist und stellt den daneben geglückten Versuch dar, die Achse Berlin—Rom zu kopieren. Daß man in England selbst keinen übertriebenen Wert auf diese Erklärung legt, zeigt schon die Tatsache, daß das der englischen Regierung nahestehende Büro, Preß Association schreibt, man soll aus den Worten Chamberlains „nicht zu viel heraus­lesen". Man weist auch daraufhin, daß nach dieser Er­klärung Chamberlain nicht blindlings Frankreich Unter­stützung leisten wolle, sondern daß es sich um Lebens- inte ressen Frankreichs handeln mutz, wenn Eng­land den Beistandssall als gegeben ansehen soll. Diesen Beistand wiederum formuliert Chamberlain in diesem Fall sehr vorsichtig als „sofortige Zusammenarbeit". Insgesamt bedeutet also die Erklärung gewiß keine Sensation und schafft keine neue Lage.

Kalte Dusche für Paris.

Starke britische Kontinentalarmee unmöglich!

London, 7. Febr. (Funkmeldung.) Der Militärkorre- pondent der „Times" legt in einem längeren Artikel aus- ührlich und eindringlich die Schwierigkeiten dar, die sich iie die Entsendung einer britischen Armee nach dem Kontinent im Falle eines Krieges ergeben wür­de». In einem Rückblick auf den Weltkrieg stellt der Korre­spondent zunächst fest, daß England noch nie unter so gün­stigen Bedingungen in einen Krieg gezogen sei als 1911. Keine Bedrohung der britischen Inseln aus der Luft und materiell und geographisch bessere Lage der Flotte, stärkere wirtschaftliche Lage, stärkere Verbündete — das sei heute alles anders. Die Idee einer unbegrenzten militärischen Anstrengung sei für England un- durchführbar und graue Theorie. Die Grütze einer Expeditionsarmee hänge von der Zahl der Schisse ab, die England für den Transport zur Verfügung stellen könne, ohne den Bestand der Flotte zu gefährden. Es würde eine Verrücktheit sein, Englands Militärmacht zu Lande auf Kosten seiner Seemacht zu v e r g r ö tz e r u. Da die Verteidigung gegen Luftangrisse heute für England äutzerst wichtig sei. könne England es sich nicht leisten, die Luft­verteidigung durch ein weitgehendes Eingreifen in einen Landkrieg zu schwächen. Außerdem bedinge eine Verstär­kung des Landheeres auch eine Verstärkung der Luftwaffe. Schließlich aber seien die Gefahren für die Zufuhr von Brennstoffen und Munition, wovon die Schlagkraft moder­ner Armeen abhänge, heute bedeutend erhöht. Durch die Unterhaltung einer britischen Armee aus dem Kontinent würde dieses Eesahrenmoment nur noch größer und wesent­licher.

Bomben über England.

* Es sind nun fast neun Jahre her, daß Irland in Berlin eine ständige irische Gesandtschaft eingerichtet hat. Auch in Paris erfolgte damals die Einrichtung einer irischen Gesandtschaft und es schien so, als ob die Haupi- streitigkeiten zwischen England und Irland nun beseitigt leien. England hatte im britisch-irischen Friedensvertrag vom Januar 1922 und auf der Reichskonferenz vom Sommer 1926 den Iren wesentliche Zugeständnisse gemacht. Aber alle Hoffnungen auf eine endgültige Vereinigung des eng­lisch-irischen Verhältnisses erwiesen sich als trügerisch. Die Iren benutzten stets jede Möglichkeit, um das Band, das sie noch mit England verknüpfte, zu lockern. In der Königs­krise und bei ihrer erfolgten Lösung kam eine weitere Locke­rung durch die Erklärung, die damals von irischer Seite abgegeben wurden, zustande. England verzichtete in jenem Augenblick aus guten Gründen darauf, die Situation noch zu verschärfen und es kam dann sogar so weit, daß de Valera, der lange in London verhandelt hatte, das Zuge­ständnis erhielt, daß die Iren sich eine eigene Verfassung mit einem eigenen Staatspräsidenten schaffen konnten und. was wichtiger war, England erklärte sich bereit, seine Truppen aus Südirland zurückzuziehen. Diese Truppen­zurückziehung ist erfolgt. Aber auch sie hat den Frieden nicht gebracht. Das irische Problem ist nach wre vor ein Problem und es zeigt auch nach wie vor jenen Fieber­grad der allen akuten Problemen eigen ist. Die Haupr- streitfrage, um die es heule geht, ist die neue Forderung der Zurückziehung der britischen Truppen aus Nordirland.

Man darf darüber keinerlei Zweifel hegen, daß die Iren den gegenwärtigen Zustand immer nur als einen llbergangszustand anerkannt haben. In ihrem Programm haben sie ja die Selbständigkeit des ganzen Irland verlangt, d. h. sie wollen auch über Ulster bestimmen. Das aber ist die große Streitfrage, die schon beinahe wie eine Quadratur des Zirkels aussieht. Die protestantische Bevöl­kerung in Ulster will mit den katholischen Iren Südirlands nichts zu tun haben. Die Iren aber sagen, daß dieses Pro­blem nur deshalb unlösbar sei, weil durch die englischen Truppen in Nordirland die Lösung verhindert würde. Es kann nun wohl kein Zweifel darüber bestehen, daß in dem Augenblick, indem die britischen Truppen Nordirland tat- sächlich verlassen, die Iren und insbesondere die illegale republikanische Armee die Macht im Norden der Insel er­greifen würden und daß dann ein endgültiger Zustand ge­schaffen würde.

Das alles sind die fragen, die den Hrntergrund der gegenwärtigen Bombenaffären in Eng­land bilden. Soweit sich die Dinge bis jetzt übersehen , lassen, wurden die Bombenattentate eingeleitet durch ein angebliches Ultimatum, das dem britischen Außen­minister Lord Halifax am 12. Januar mit viertägiger Frist zugeleitet worden war. Dieses Ultimatum forderte Lord Halifax auf, dafür zu sorgen, daß die britischen Truppen in Nordirland das Land bis zum 16. Januar ver­lassen würden. Da dieser Forderung naturgemäß nicht ent­sprochen wurde, so setzten mit dem 16. Januar die Bomben­attentate ein und haben sich bis zum heutigen Tage in er­schreckender Weise gesteigert. Alle wichtigen Punkte in England, die großen Verkehrsstraßen und Bahnhöfe, aber auch Schloß Windsor, als Wohnsitz des Königs, Chequers, in dem der Premierminister sein Wochenende verbringt und ähnliche Gebäude sind stark gesichert worden. In Scotland Yard werden alle Besucher, die das Zentralgebäude der britischen Polizei betreten, streng durchsucht und sogar eine Anzahl britischer Zeitungen steht unter militärischem Schutz. Die britischen Polizeibeamten erhalten seit Wochen keinen Urlaub mehr und selbst das Jahresbankett der Beamten von Scotland Yard mußte wegen der Bombenexplosicmen

„Tag der deutschen Polizei" brachte 9,5 Millionen!

Berlin, 6. Febr. Soeben ist das vorläufige Gesamt­ergebnis des „Tages der deutschen Polizei" vom 29. Januar 1939 festgestellt worden, das alle Erwartungen weit über­troffen hat. Die Deutsche Polizei konnte den Betrag von 9% Millionen an das Winterhilfswerk des Deutschen Volkes abführen.

Dieser Betrag setzt sich zusammen aus 5 250 000 RM. durch Verkauf der Berkehrsabz eichen, 1 550 000 RM. Sonderspende der Polizei und der ihr angeschlossenen Hilfsformationen Technische Nothilfe und Feuerwehren aus eigenen Mitteln neben den sonstigen laufenden WHW.-Spen- den, 2 650 000 RM. S o n d e r s p e n d e der Bevölkerung als Dank für den Einsatz der Polizei. Außerdem gab die Polizei 132 000 Essensportiönen aus und verteilte 107 000 Kilo­gramm Lebensmittelpakete.

Das Gesamtergebnis von 9% Millionen ist nur vorläufig. Eine Erhöhung ist auf Grund der noch eingehenden Mel­dungen zu erwarten. *

Es ist für die deutsche Polizei schon zur Tradition gewor­den, mit dem Sammelergebnis ihres Ehrentages unter den besten Sammeltagen für das Winterhilfswerk zu stehen. Die „Tage der Deutschen Polizei" wurden von Jahr zu Jahr ein sehr anschaulicher Gradmesser für die steigende Verbundenheit zwischen Polizei und Volk.

Diese Zahlen aber haben all« Erwartungen in den Schatten gestellt, und man kann schon sagen, daß dieses Ergeb­nis einzig da steht. Wenn man schon am „Tag der Datschen Polizei" auf den Veranstaltungen den Eindruck einer festgefügten Kameradschaft zwischen Volk und Polizei erhielt, fo haben diese stolzen Zahlen es noch einmal vor uns

und aller Welt eindringlich bewiesen: 2m nationalsozia­listischen Staat ist das Wort „Die Polizei, Dein Freund — Dein Helfer" keine leere Phrase, sondern es ist zur Tat ge­worden.

Die Juden in Italien.

Sofortiger Ausschluß aus der Wehrmacht.

Rom, 7. Febr. (Funkmeldung.! Das Amtsblatt ver­öffentlicht das Durchführungsgesetz Über den endgültigen und mit sofortiger Wirkung intraf'ttretenöen Ausschluß der jüdischen Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften aus der italienischen Wehrmacht und der Faschistischen Miliz.

abgesagt werden.

Der britische Geheimdienst will nun aus Ulster Mittei­lungen erhalten haben, wonach die gegenwärtige Terror­welle nach • einem einheitlichen Plan der illegalen repu­blikanischen Armee durchgeführt werden soll. Diese Organi­sation, die in Dublin ihren Sitz hat, zählt in England un­gefähr 3000 entschlosiene Anhänger, die seit Wochen und Monaten bemüht gewesen sind, Explosivstoffe in das Land zu schmuggeln. Diese Terroristenverschwörung soll n. a. auch die "Ermordung einer ganzen Anzahl von Polizeioffi­zieren vorgesehen haben und es ist deshalb fein Wunder, Latz die Polizei augenblicklich in vollem Alarmzustand , begriffen ist.

Die zahlreichen Bombenattentate sind im Unterhaus sogar schon Gegenstand einer Anfrage gewesen, aber der

Die Dominien und das Mutterland im Kriegsfall.

Loudon, 6. Febr. Der kanadische Ministerpräsident Mackenzie King definierte am Samstag vor dem kanadischen Parlament den Standpunkt der Regierung gegenüber Eng­land, wobei er folgende Sätze aus der Marine-Regierungs- akte von 1910 zitierte: „Wenn England s i ch i m Kriege befindet, befinden wir uns auch im Kriege und sind einem Angriff ausgesetzt."

„Ich sage nicht", so fuhr Mackenzie King fort, „datz mir immer angegriffen werden, noch sage ich, datz wir an allen englischen Kriegen teilnehmen wollen. Das ist eine Ange­legenheit, die durch die Umstände bestimmt wird und über die das kanadische Parlament sich aussprechen und seine Entschei­dung nach bestem Urteil fällen wird."

Eine Reihe von Liberalen war über diöse Erklärung sehr beunruhigt und stellte fest, datz der beste Weg zur Be­wahrung Kanadas vor einem zweiten Überseekrieg der sei, cs zu einem unabhängigen Königreich und zu einem neutralen Staat zu machen.

Wie „Daily Telegraph" aus Ottawa erfahren haben will, plant die kanadische Regierung di« Aufstellung einer Flotte aus schnellen Torpedobooten, di« an der atlantischen Küste, insbesondere am St. Lorenz­golf, stationiert werden soll.

Wie Reuter meldet, hat der au st r a l i s ch e P r e m i e r - Minister Lyons am Montag die Schaffung eines frei­willigen Nationaldienstes und die Aufstellung der hierfür notwendigen Stammrolle auch für Australien angekün­digt. Eine derartige Stammrolle werde binnen kurzem, fo verzeichnet Reuter, auch in Singapur für den Notfall ge­schaffen werden. Die südafrikanische Regierung hingegen habe, wie in Pretoria offiziell mitgeteilt worden sei, nicht die Absicht, eine derartige Stammrolle nach eng­lischem Vorbild anzulegen, wohl aber wolle man die Gesamt­verteidigung Südalrikas sobald wie möglich ausbauen.