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Nr. 27

Mittwoch, 1. Februar 1939.

87. Jahrgang

Das ist der Kern des Problems. Wir können das Werk

den Vereinigten Staaten scheinen die jüdischen Hetzer in arge -Verlegenheit gekommen zu sein. Ihre Organe unterschlagen nämlich aus der müjrerrebe die Stellen, die eine Auseinander­setzung des Führers mit der Hetzvrovaganda und dem Juden­tum brachte. Einige amerikanische Hetzblätter möchten gern an ihren alten Lugen festhalten und wollen ihre Leier glauben machen, da» der Führer mit seiner Friedenserkläruna das amerikanische Volk nur in Sicherheit habe wiegen wollen. Trotz allem aber kann man feststellen, daß die Argumente des iruhrers ihren Eindruck auch in den Vereinigten Staaten nicht verfehlt haben und daft diese Argumente in den kommenden Parlamentsdebatten tm Kamvi der Ovvoiition gegen die Rooseveltiche Stuften« und Aufrüstungsvolitik eine iebr grofte Rolle ivielen werden. Die namentliche Nennung des Innen­ministers I ck e s m der Liste der Setzer ist dabei in den Ver­einigten Staaten nicht überhört worden.

Times" gegen die Politik der Borurteile

Stürmischer Bormarsch im Küstengebiet.

Bereits 68 Kilometer über Barcelona hinaus. Küstenort Blanes genommen. Palomos, der letzte gröftere Hafen in her Hand der Roten. 5000 Gefangene in fünf Tagen. Gelände- und Witterungsfchwierigkeiten im Norden.

A--i-igenpr-is-: Ein Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte im «lueigentell «rund. 85 Millimeter treuen Spalte im Tertteil 60 Rpf., sonst laut Preisliste Nr. 6, Nachlatzstaffel B. Für ine Aufnahme von Anzeigen an bestimmten Tagen und Pulsten feine E kW ähr übernontmert. Schluß her QTn 2ein en«Slnnöbme oi/e irhr tinnniiiAa.

Größere Anzeigen müssen spätesten» einen Tag vor dem Erscheinungotage aufgegeben werdend

nationalen Wirtschaftsprozetz eingeschaltet waren, stellten sich gleichwohl außerhalb der aus Blut und Boden gewachse­nen Volksgemeinschaft. Ihrer Arbeit fehlte die innere B e - seelung aus dem Quellborn nationalen Ge­meinschaftslebens' sie waren in die nationale Pro­duktion eingegliedert, ohne das gesellschaftliche Band der Einheit aller Volksgenossen zu fühlen. Eine ungeheure innere Zerrissenheit, Unausgeglichenheit, Disharmonie, die, wenn sie die Massen des Volkes ergriff, auf die Dauer die nationale Existenz bedrohen mußte. Oder vermögen wir auf lange Sicht gesehen zu arbeiten, ohne Sinn und Zweck dieses Schassens, ohne das geistige und weltanschau­liche Fluidum, das unser Wirken umgibt und bestimmt, innerlich zu bejahen? Gewiß, das geht wenn unsere Ar­beit zur Schablone wird, wenn wir in ihr ausschließlich das Mittel zum Broterwerb erblicken. Aber ist unter diesen Umständen wirklich schöpferische Leistung möglich?

unserer Hände und unseres Geistes nicht trennen von dem ideologischen Hintergrund, dem Rahmen, in dem die Arbeit geleistet wird: dem betrieblichen, schließlich dem politischen. Charakterlii

Wir haben es erlebt, wie Millionen schassender deutscher Menschen dem Trugbild des Marxismus verfallen waren. Nicht an die Arbeitslosen denken wir, die in ihrer Ver­zweiflung dem Verführer zum Opfer fielen. Die Hundert- tausende an den Drehbänken und Ambossen, hinter donnern­den Maschinen und vor wuchtigen Schmiedehämmern, in den Kontoren und der stillen Studierstube sie, die in den nationalen Wirtschaftsprozeß eingeschaltz ' " "

sich gleichwohl außerhalb der aus Blut ui

Chamberlain zur Führer-Rede.

Berlin, 1. Febr. Sofort bei der Wiederaufnahme der englttoen Unterhaussitzungen nach den Weihnachtsferien bat Ministervrasident Chamberlain das Wort ergriffen. Er ist dabei an der großen Fubrerrede naturgemäß nicht vorbei- segangen aber niemand konnte erwarten, daft Chamberlain noch nicht einmal 24 Stunden nach der Reichstagssitzung be= re-ts eine erschovfende Antwort erteilen würde. Er hat denn ?u»! erklärt, daß er noch nicht jeden Satz der Fübrerrede sorg­fältig habe vrufen können. Er hat aber auch keinen Zweifel daran gelassen, daß er die Stellen der Führerrede begrüßt, die Hitlers Wunsch noch gegenseitigem Ver­trauen und Zusammenarbeit zwischen den beiden Völkern be- treffen. So war also auch die kurze vorläufige Empfang s- -E-fL-rgung, wenn man diesen Ausdruck benutzen darf, ein Bekenntnis Chamberlains zu dem vom Führer erneut be- tonten Gent ber Zusammenarbeit, wenn auch Chamberlain auf die Probleme selbst noch nicht einaing.

- <. yor allem war die Chamberlainsche Erklärung dem Be­such des Isinistervrasrdenten und seines Außenministers Hali- jn Rom gewidmet Wenn Chamberlain in bezug aus die Rerchstagsrede des Führers ausführte, daß sie ihm nicht die Rede, eines Mannes zu sein scheine, der sich darauf vor- "?reite. Eurova in eine neue Krise zu stürzen, so stellte er auch btnsichtltch ber Politik Italiens fest. daß sie eine Politik des Friedens sei. Damit sind alle die unsinnigen Lügen über diekriegerische Achsenpolitik" von dem englischen Mlmsteroräsidenten nochmals abgetan worden. Die eng­lische Ovvosition bat so erneut eine Abfuhr erhalten Uber die sehr offene Darstellung der römischen Ec- wrache hinaus, hat ber Ministervrästbent sich auch dem Svanienvroblem zugewandt und die Versicherung wiederholt, daft England an der Nichteinmischungs- ??^kitik fest halt en wird. So wird man zusammen- fassend sagen können, daß auch die Chamberlain-Rede geeignet war, den ® e b et n ke n der friedlichen Zusammen­arbeit zu starken, auch wenn sie auf die Probleme, die angeoackt werden müssen, nicht näher ejnging. sondern ange­sichts der ewigen Nörgelei der Ovvosition in erster Linie eine Verteidigungsrede für die Regierungsvolitik war.

Auch die ausländische Presse setzt die Erörterung der großen Fubrerrede naturgemäß fort. Im ganzen ist die -tenbenj dreier Artikel, bte auf Grund einer eingehenderen Prüfung des Redetextes geschrieben wurden, die gleiche wie die der ersten Kommentare. So stellen auch die Pariser Abend­blätter fest, daft die Tür,offen geblieben sei. Das sei alles, so sagt berTemvs". was man vernünftigerweise in einem Enrova. das sich heute in einem Zustand der Ver­irrung befinde, erwarten könne und dürfe darin ein günstiges Zeichen für eine fortschreitende Beruhigung erblicken. In Rom erwartet man nach ber Fübrerrede. wie in den letzten Kom­mentaren der italienischen Presse zum Ausdruck kommt, eine Beschleunigung ber euroväischen Ereignisse, d. b. eine Lösung ber vom Führer berausgestellten Probleme, wobei erneut stark unterstrichen wird, daft der Führer die friedlichen Lösungsmöglichkeiten ausgezeichnet bat Vielsach rechnet man auch damit, daft Mussolini am Samstag in ber Sitzung des faschistischen Groftrates das Wort ergreifen und zu den verschiedenen Fragen Stellung nehmen wird. In

keine Zeit mehr sand. Die KLstenarmee bedroht nunmehr ebenfalls Ee r o n a, ihre Flanke wird durch die nationalen Kolonnen im Abschnitt Eranollers besetzt, die im gleichen Tempo längs der Bahnlinie EranollersGerona vorgeht.

Wesentlich schwieriger ist das Vorgehen der im Nord­abschnitt kämpfenden Truppen. Außerordentlich schwie - rigesEelände und anhaltende Regengüsse verzögern den Vormarsch. Dort gelang es, die Höhe Puig Rodos zu erobern, die die Stadt V i ch beherrscht.

An der Estremadura-Front und an der Front von Madrid gelang es, die nationalen Stellungen vorzuver­legen und eine Anzahl von Gefangenen zu machen.

Die nationale Luftwaffe ist ebenfalls in den letzten Tagen voll zum Einsatz gehracht worden und unterstützt das Vorgehen der Truppen in Katalonien. Von ihr wurden die Bahnhöfe Masanet und Sil erfolgreich bombardiert.

*

Es ist ein glückliches Zusammentreffen, daß der Führer seinen gewaltigen Appell zur Konzentration aller Kräfte, zur maximalen Leistungssteigerung, wenige Stunden vor Beginn des Berufswettkampfes aller schaf­fenden Deutschen an das Volk gerichtet hat. Heute nimmt dieser friedliche Wettkampf mit den Ortswettkämpfen seinen Anfang. Millionen werden in diesem gigantischen

gebietsmäßigen und

, . . , , je Haltung und Lei­

stung ergänzen und bedingen sich gegenseitig, dergestalt, daß die innere Haltung bett Primat bat. Sie ist das Funda­ment, auf dem Fleiß und Können aufbauen. Was aller­dings nicht heißt, daß der Charakter mangelndes Können zu ersetzen vermag. Aber, so rief der Führer aus,dort, wo sich darüber Zweifel erheben, kann unter keinen Umständen das Wissen als Ersatz für Haltung, Mut, Tapferkeit und Entschlußfreudigkeit gelten." Gewiß, in erster Linie ist hier an die Führung der Volksgemeinschaft in Partei und Staat gedacht. Aber letztlich greift die Äewertungsfolae von Charakter und Leistung bis in die kleinsten Verästelungen des Wirtschaftslebens hinein. Kein Poften ist so gering, so unbedeutend, daß der Mann, der ihn bekleidet, nicht von einem Arbeitsethos erfüllt sein müßte, das in der Gemeinschaft seine Wurzeln hat.

London, 1. Febr. (Funkmeldung) Die Londoner Morgenpresse mißt die Tragweite ber Regierungserklärung des Führers an der lebhaften Umsatztätigkeit und an dem rapiden Anziehen der Preise nicht nur an der Lon­doner, sondern auch an der New Porter Börse,

Times" wendet sich gegen bft Opposition, die Zweifel in die Aufrichtigkeit der Erklärungen ber totalitären Regierungen zu säen bemüht sei, und schreibt, die britische Politik werde nicht ausschließlich nach den Versicherungen anderer Länder gemacht, Politik zu machen aber mit dem Vorurteil, ein ausländischer Staatsmann halte sein Wort doch nicht, sei der sicherste Weg, ihn geradezu zum Bruch seiner Versicherung zu ermutigen, heiße beinahe, diesen Bruch rechtfertigen.

Daily Telegraph" stellt fest, daß die Hausse an der gestrigen Börse beweise, daß die Allgemeinheit Chamber­lains Eindruck von der Führerrede teile. Das Blatt empfiehlt seinen Lesern klugen Optimismus, da man vom Führer die Versicherung habe, daß er mit England und

Unerhörter jüdischer Börsencoup.

Milliouengewinne aus Angstpsychose. Sensationelle Hintergründe der internationalen Pressehetze vor der

Führerrede.

London, 1. Febr. (Funkmeldung.) Die große Sensation für die gesamte Frühpreste Londons bildet die lebhafte llmsatztätigkeit und das überraschend schnelle Anziehen fast aller Werte an der Londoner und eben,o an der New Parker Börse. Sprunghaft gingen die Kurse für die gehandelten Werte in die Höhe. Alan rechnet damit, daß die gesamten Preissteigerungen Hunderte von Millionen Pfund ausgemacht haben. Allein für die Londoner City wird der Gewinn, den die F ü h r e r r e d e a n s g e l ö st h a t, auf einige hundert Millionen geschätzt.

In führenden Kreisen der Londoner City vertritt man die Auffassung, daß die h y st e r i s ch e E r r e g u n g der letz­ten Tage ebenso wie die Krifenstimmung und die Kriegspsychose aus gerissene Börsenmanöver jüdischer Kreise ans New Aork zurückzusühren seien. In der vorigen Woche, als die Tatsache einer bevorstehenden Rede des Führers bekannt wurde, setzte die New Yorker Prelle mit allgemeiner Panikmache ein. Zwangläufig traten damit schwere Kursverluste an den Börsen Londons und New Ports ein. Angeblich sollen die gleichen jüdischen Kreise, die die Kriegshetze inszenierten, dann erfahren haben, daß die Rede eine Entspannung und Beruhigung auslösen würde, die naturgemäß Knrserhöhungen im Gefolge hätten. Daraufhin begann dann am Dienstag bzw. schon in der Nacht zum Dienstag das bisher nicht erreichte Geschäft.

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Es erweist sich also auch hier wieder, daß P o l i t i k u n d G e s ch ä f t in den westlichen Demokratsen engere Bindungen eingegangen sind, als man gemeinhin glauben will. Wie lange noch wollen sich die Völker von den jüdischen Hyänen ausbeuten lasten?

Barcelona, 1. Febr. (Funkmeldung.) Der Vormarsch an ber Katalonien-Front geht besonders im Küftenabschnitt in stürmischem Tempo weiter. Die Kolonnen des Generals P a g n e stießen an der Küstenstraße über Malgrat hinaus, überschritten den Vado-Flnß und besetzten den wich­tigen Küftenort BI an es, der 6 8 Kilometer von Barcelona entfernt ist und bereits in der Provinz Gerona liegt. Damit haben also auch die Truppen des Gene­rals Pague die Provinz Gerona erreicht, eine Tatsache, die die Bedeutung dieser letzten Operationen besonders augen­scheinlich macht. Der Ort Blanes besitzt 5000 Einwohner "und -st «in bekannter Fischereihafen. Die Roten errichteten hier eine wichtige Kriegsmaterialfabrik. Nach dem Fall von Blanes verbleibt den Roten nur noch Palamos a 1 s einziger größerer Hafen in Katalonien.

Landeinwärts wurde der bedeutsame Knotenpunkt Tor - dera erobert, der an der Strafte von Barcelona nach Gerona, 33 Kilometer südlich von Gerona, in der Nähe der Provinzgrenze liegt, überdies wurde das ganze Gebiet innerhalb des Dreiecks BlanesGranollers und Arenys del Mar vom Feinde gesäubert und sämtliche Ort­schaften, darunter auchArenysdel Munt, besetzt. Hier­bei geriet eine rote Heeresabteilung in Gefangenschaft. Vier Panzerwagen, vier Tanks sowie 20 Maschinengewehre, die einer roten motorisierten ME.-Kompani« gehörten, wurden erbeutet.

Seit der Einnahme von Barcelona haben die Kolonnen des Generals Pague bereits 68 Kilometer, also rund 13 Kilo­meter täglich, bei schwierigstem Gelände zurückgelegt. Wie jetzt feststeht, beabsichtigten die Roten, energischen Widerstand zu leisten, um bei Arenys del Mar das Eindringen der nationalen Truppen in die Provinz Gerona zu verhindern. Die rote Verteidigungsstellung, zu der auch International Brigaden heranMzogen worden waren, ist jedoch bereits von den nationalen Truppen im Sturm genommen worden. Der Widerstand der Rotspanier wurde schnell erstickt.

Die Schnelligkeit des Vormarsches in dem unwegsamen Gelände ermöglichte es, 5000 Gefangene in 5 Tagen zu machen und zahlreich« Züge mit Kriegs- Mtoterial zu erbeuten, für deren Abtransport der Gegner

Frankreich in Frieden leben wolle und daß es mit Aus­nahme der Kolonialfrage keine Streitfrage mehr gebe.

Daily Expreß" schreibt, Chamberlain erkläre, daß es kein Problem gebe, das nicht auf friedlichem Wege gelöst werden könne. Das Hauptproblem sei heute die Frag« der früheren deutschen Kolonien unter britischem Man­dat. Diese Frage wüste auf die eine oder andere Weise ge­löst werden.

Die Erklärungen Chamberlains vor dem Unterhaus S'nben in der französischen Presse am Mittwochfrüh arte Beachtung, nicht nur auf Grund der erneuten Be­kräftigung der französisch-britischen Zusammenarbeit, sondern auch, weil man vielfach darin eine Antwort auf die Reichs­tagsrede des Führers erblickt. Die Blätter unterstreichen die Versicherungen Chamberlains, daß er in die Friedenserklä­rungen des Führers und des Duce Vertrauen habe und zu weiteren Verhandlungen mit den totalitären Mächten bereit sei. Ein Teil der Blätter kommt auch er­neut auf die Reichstagsrede des Führers zurück.

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Charakter und Leistung.

Von Hans Schorr.

Für die Besetzung von führenden Stellen in Staat und Pllriei ist die charakterliche Haltung höher zu bewerten als die sogenannte nur wissenschaftliche oder vermeintlich gei­stige Eignung." Worte, mit denen der Führer in seiner Rede vor dem Erotzdeutschen Reichstag eine eindeutige Rangordnung der Ausleseprinzipien festgelegt hat. Eine Rangordnung, die wegen ihrer klaren Formulierung mancher traditionsgebundenen Denkungsart seltsam «legen mag. Und doch ist diese Folge der Wertungsfaktoren so selbstverständlich, so naturnotwendig, daß sich nur eine er- i hebliche Verwirrung primitivster Begriffe ihrer Konsequenz I verschließen kann. Gewiß, in der atomisierenden Gedanken­welt des Liberalismus der verschiedensten Prägungen konnte die Erkenntnis eines organischen Zusammenhangs zwischen Charakter und Leistung nicht Fuß fasten. Das Wirtschaften erschien als eine von der gesellschaftlichen Umwelt, den poli­tischen, sozialen und kulturellen Bedingtheiten völlig losge­löste Betätigung, ein abstraktes Schaffen gewissermaßen tm neutralen Raum. Es ist das Verdienst des Nationalsozia- lismus, das Naturgesetz der organischen Ganzheit volklicher Existenz in der Praxis des Alltags wieder lebendig gemacht zu haben. Nicht Politik treiben ohne Rück­sicht auf wirtschaftliche Notwendigkeiten und nicht Wirt­schaften ohne die politische Ausrichtung das ist das eherne Grundgesetz volklichen Lebens.