Wiesbadener Tagblatt
fr
r'
Erscheiimngszeit:
Freitag, 2. Dezember 1938.
86. Jahrgang
Nr. 282.
Hacha ernennt die neue tschecho-slowalische Regierung
Aufrechterhaltung des FreiwUNgen-Prinzips in England
s
V f
ner i n
Wöchentlich
mit einer täglichen
dem Kongo und Südafrika sowie auf die Erörterung von Handelsfragen erstrecken. 3n politischen Kreisen ist man jedoch davon überzeugt, bog das internationale Kolonialproblem in den Unterredungen Pirows mit den belgischen Ministern eine Rolle spielen wird.
Druck und Verlag:
C. ScheUenberg'Iche hosd-chbnukerei, ^r-gblatt.tzau»'.
Fernsprech er^Sammei. Nr. 69681. Drahtanschrift: Tagblatt Wiesbaden.
PoftscheSonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405.
Stärkung der Regierungsstabilität.
as. Berlin, 2. Dez. Nach dem Sieg der Regierung Daladier über die Diktatur einer Minderheit hat gestern der interministerielle Ausschuß in Paris beschlossen, im allgemeinen Milde walten zu lassen. Offensichtlich will man sich darauf beschränken, die kommunistischen Rädelsführer aus den Ämtern zu entfernen und sie durch die ordentlichen Gerichte aburteilen zu lassen, während die verhetzten Gewerkschaftsmitglieder billig davon- kommen dürften. So sollen die am Streik beteiligt gewesenen Beamten, soweit es sich eben nicht um Rädelsführer handelt, nur mit Ordnungs- und Geldstrafen belegt werden. Manches weist daraus hin, daß man mit der Entfernung der Rädelsführer schon jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht hat. So haben sich beisvielsweise in einem Flugzeugwerk, das bisher zu den unruhigsten Betrieben gehört hat, nach der Entlassung von 50 bekannten Hetzern am „Generalstreik" nur 4 Prozent der Belegschaft beteiligt, während 96 Prozent zur Arbeit erschienen.
Es unterliegt keinem Zweifel, daß der Sieg der Regierung das Ansehen und die Position Daladicrs erheblich g e st ä r k t hat. Man hat auch in Frankreich mit Genugtuung die ausländischen Prcssestimmen vernomnien, die der starken Hand der Regierung Anerkennung zollen. Unter solchen Umständen sieht man den Zusammentritt bei Kammer, der am 8. Dezember erfolgen soll, heute ohne Nervosität entgegen. Man rechnet mit einem Vertrauensvotum für bic Regierung Daladier, zumal sich der Ministervräsident bereit erklärt hat, kleine Änderungen an den
Zum Vorsitzenden der Regierung des Landes Slowakei wurde Monsignore Dr. Josef T i s o ernannt und mit der Leitung der Angelegeirheiten betraut, die in der Slowakei in das Ressort des Ministeriums des Inneren, für soziale Fürsorge und öffentliches Gesundheitswesen fallen. Zu Mitgliedern der Regierung des Landes Slowakei wurden Abg. Paul Tevlanfky, Rechtsanwalt Dr. Ferdinand Durcanfky, Professor Matusch Cernak unb' Abg. Dr. Milosch V a n c o ernannt. Zum Vorsitzenden der Regierung der Karvatho-Ukraine wurde Monsignore Augustin Woloschin und Abg. Julian Revay zum Mitglied dieser Regierung ernannt.
Prag. 1. Dez. Der Präsident der Republik hat heute durch Handschreiben an den Vorsitzenden der Regierung, Armeegeneral Jan Sirovy, die Demission der tschechoslowakischen Eesamtregierung angenommen, Armeegeneral Sirovy von dem Amt eines Vorsitzenden der Regierung und der Leitung des Ministeriums für Nationalverteidigung und gleichzeitig die übrigen Regierungsmitglieder entbunden. In einem an den Abgeordneten Beran gerichteten Handschreiben wird dieser zum Vorsitzenden der Regierung der Tschecho-Slowakischen Republik ernannt. Gleichzeitig werden zu Mitgliedern der Regierung der Tschecho-Slowakischen Revublik bestellt:
Gesandter Dr. Francisek Chvalkovsky, Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten: Sektionschef Dr. Ottokar Fischer, Ministerium des Inneren: Sektionschef Dr. Josef Kalsus, Finanzministerium: llniversitätsprofessor Dr. Jan Kavras. Schulwesen und Volkskultur: Unioersitätsvrofessor Dr. Krejci, Justizministerium und Ministerium für Vereinheitlichung der Gesetze und Organisierung der Verwaltung: Generalsekretär des Verbandes der tschecho-Ilowakischen Industriellen Dr. S ch a d e k, Minister für Industrie, Sandel und Gewerbe: Divisionsgeneral E l i a s ch, Eisenbahnministerium und Ministerium für Post- und Telegravhen- wesen: Bürgermeister Dominik Civera. Ministerium für öffentliche Arbeiten: der Vorsitzende der tschecho-slowakischen Eetreidegesellschaft, Dr. Ladislav Feierabend, Landwirt- schaftsministerium: Armeegeneral Sirovy. Ministerium für Nationalverteidigung: Direktor der Zentralen Sozialversicherungsanstalt Dr. Wladislaw Klump ar, Ministerium für soziale Fürsorge, gemeinsam mit dem Ministerium für öffentliches Gesundheitswesen und Körpererziehung.
Weiter wurden Abg. Karl Sidor und Dr. Georg Havelka zu Mitgliedern der Regierung der Tschechoslowakischen Republik ernannt
Der Prozeß Grünspan.
Zivilklage des Vaters des ermordeten Eesandtschastsrates vom Rath.
Paris, 1. Dez. Herr vom Rath, der Vater des ermordeten Gefandtschaftsrates, hat dem Untersuchungsrichter mitgeteilt, daß er in de« Verhandlungen gegen de» Mörder Herschel Grünspan als Zivilkläger auftreten werde.
Der französische Rechtsanwalt Maurice E a r c o n wird im Verlauf der Untersuchuugen und während der Gerichtsverhandlungen die Interessen der Eltern des ermordeten Gefandtschaftsrates vertreten.
Minister Pirow in Brüssel.
Weiterreise nach dem Haag.
Brüssel, 1. Dez. Der südafrikanische Verteidigungsminister, Pirow, traf am Donnerstag, von Köln kommend, in Brüssel ein. Bald nach seiner Ankunft hatte er im belgischen Außenministerium eine Besprechung mit Ministerpräsident Spaak sowie mit dem Verkehrsminister und dem Kolonialminister. Die Unterredungen wurden während des Frühstücks fortgesetzt, das Spaak zu Ehren seines Gastes im Außenministerium veranstaltete. — Pirow wird sich am Freitag von Brüssel nach dem Haag begeben.
Nach amtlichen Auslassungen werden sich die Besprechungen mit Pirow auf die Frage einer Luftverbindung zwischen
atueiattwteile: Ein Millimeter Höhe Der 22 MMmerer breiten Spalte tm Anzeigenteil Srunb. preis 7Rof t>a 86 Millimeter breiten Spalte tm Zezttetl 60 Rps„ tonst taut Preisliste Nr. 6, Nachlatzstaffei B. - Für bte Aufnahme von Anzeigen an bestimmten Tagen unb platzen tmrb lerne Gewähr übernommen. — Schluh der Anzeigen. Annahme 9 */i Uhr vormittags. Gröbere Anzeigen müllen spätestens einen Tag vor bem Erlchemungstage aufgegeben werben.
Britisches Blut für Allfuda.
Verlustreiche Kämpfe in Palästina.
wt. Nach einer amtlichen Mitteilung aus Jerusalem ftnd im Monat November 174 Araber setötet worden. In den letzten fünf Monaten haben damit die Araber 1261 Tote zu beklagen. Über die britischen Verluste werden nur unkontrollierbare unb meist irbr verschwommene Angaben gemacht. Nach den Berichten, der Araber sind sie weit böher als von den Mandatsbehörden zugegeben wird. In den letzten Tagen haben sich gröbere Gefechtshandlungen abgespielt. Dabei verloren die englischen Truvven nach arabischen Angaben in der Nähe von Nablus 73 Tote und 80 Schwerverletzte. Drei Maschinengewehre, 150 Gewehre, drei Funkavvarate und 3000 Schuß Munition feien in die Hände der Freiheitskämvfer gefallen, die nur 7 Tote und 10 Verletzte zu beklagen hätten. In einem siebenstündigeu Kampf in der Nähe von Jerusalem sollen nach der gleichen Quelle die Engländer 80 Tote und Verwundete gehabt haben, bei einem weiteren Zusammenstoß 10 Tote und 15 Verletzte. Mögen diese Angaben auch übertrieben fein, so ist doch unzweifelhaft. daß sehr viel britisches Blnt für die Interessen Alliudas in Palästina fließt.
Notverorbnungen vorzunehmen, soweit baburch ihr Charakter unb ihr Ertrag nicht geschmälert wirb. Vor allem bürste wohl für bie außerorbentliche Abgabe von allen Einkommen eine neue untere Grenze geschaffen werben, ebenso auch Ermäßigungen für kinderreiche Familien, womit man vielen Bedenken begegnet. Charakteristisch für die innenpolitische Lage ist weiterhin, daß an der für heute von Won Blum einberufenen „illegalen Kammertagung" sich weder die Rechtsparteien noch die Radikalsozialen, die Partei Daladiers, beteiligen werden. Marxisten und Korn- m u n i st e n werden also mehr oder weniger allein sein, was erneut beweist, daß die Zeiten der Volksfront vorüber sind.
Unklar bleibt allerdings, wie weit sich die bisher von der Volksfront verführten Arbeiter auch positiv in das Aufbau- vrogramm Daladiers einfügen unb wie lange Daladiers Stellung unumstritten bleibt. Man ist sich aber auch barüber klar, daß eine stärkere Regierungsstabilität erreicht werden muß, was auch die englischen Freunde immer wieder den Franzosen predigen. So taucht denn erneut der Gedanke einer Wahlreform auf. Ein neues Wahlrecht soll, so sagen die Verfechter dieser Idee, klarere Verhältnisse schaffen. Die Regierung hat sich zu diesem Vorschlag bisher noch nicht geäußert. Es bleibt also abzuwarten, ob die Idee jetzt verwirklicht werden kann, nachdem bisher alle Ansätze. zu einer Wahlreform zu gelangen, stets sehr bald stecken blieben. Zunächst ist man jedenfalls befriedigt, daß die Gefahren überwunden sind. Man atmet wieder auf unb stellt mit Stolz über ben Sieg der Regierung fest, Daladier habe bewiesen, daß man in Frankreich, wenn man regieren will, es auch kann.
lebten'bie sattsam bekannten unb auch heute noch nicht völlig ausgestorbenen „oberen Zehntausend", bte bte vorerwähnte Wohltätigkeit bei rauschenden Festen pflegten. Die von üppig beschickten Tischen abfallenden Krumen waren für bie „Armen" bestimmt. Uns schaudert vor der Taktlosigkeit dieser Art „Mitleid", mit der man sich aus der Verantwortung für das Volk, an der wir alle tragen, loszukaufen versuchte. Mag diese Mentalität in den Kreisen der Besitzenden auch heute noch lebendig sein. In den Reihen derer, die den neuen Staat tragen, das junge Deutschland vertreten, die ihm Gesicht und Haltung geben, ist sie ausgebrannt. Die Minister, die Gauleiter, Künstler, Wissenschaftler und Betriebsführer gehen mit der Sammelbüchse auf die Straße, wie der einfache SA.-Mann oder der NSV.-Walter. Sie sind sich dafür nicht ö» schade. Sie rufen es jedem zu: die oberen Zehntausend sind tot. Richt
Bezugspreise: Für eine Lezugszeu von 2 Wochen 94 Rpf., für einen Monat RM. 2.— em. nhlietznch Traglohn. Durch bie Post bezogen RM. 2.35, zuzüglich 36 Rpf. Bestellgeld, Einzel, nummern 10 Rpf. — Bezugsbeftellunyen nehmen an: der Verlag, die Ausgabestellen, bie Träger und alle Postanstalten. — Die Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises.
Befriedigung in Paris
(Eigener Draht bericht unserer Berliner Schriftleitung.)
London, 2. Dez. (Funkmeldung.) Die vom Lordsiegelbewahrer Sir John A n d e r s o n am Donnerstag im Unterhaus angekündigte Anlegung einer Freiwilligen- Stammrolle für die verschiedenen Verteidigungsorganisationen hat in der Presse eine geteilte Aufnahme gefunden.
Die „Times", die in ihrem Leitartikel für ben Grundsatz der Freiwilligen-Stammrollen eintritt, meint u. a., daß bie Berechtigung für diesen Entschluß in bcr Hauptsache in bet Tatsache liege, daß eine Pflicht-Stammrolle nur bann wirksam sei, wenn sie stänbig auf dem laufenden gehalten werde.
Zu den Blättern, bie sich für bie Regierungsmaßnahmen einsetzen, gehört bezeichnenderweise ferner die oppositionelle „News Chronicle", die meint, daß bie Regierung recht baran tue, wenn sie für Friedenszeiten am Prinzip der Freiwilligkeit festhalte. Merdings fügt dieses Oppo- sitionsblatt hinzu, daß die nationale Politik auch so Jein müsse, daß sie junge Männer unb Frauen veranlasse, ihre Bereitschaft, dem Lande zu dienen, zu zeigen.
Unzufrieden ist dagegen der konservative „Daily Telegraph". Das Blatt sagt u. a., daß der Grundsatz der Freiwilligkeit unvereinbar sei mit der Erkenntnis, daß man eine Stammrolle brauche. Wenn die Zeit dafür gekommen sei das gesamte Menschenmaterial wirksam zu organisieren und einzusetzen, dann könne eine Maßnahme, die nur einen Teil erfasse und noch dazu einen unsicheren Teil, nicht genügen. Eine Freiwilligen-Stammrolle gebe zwar die Zahl der zum Dienst bereiten Männer und Frauen an aber keinen Anhaltspunkt dafür, ob sie fähig seien, Dienste zu leisten. Es sei unmöglich, bie Welt davon zu überzeugen daß England sich für eine volle nationale Anstrengung vorbereite, solange man bie grunblegenben unb notwendigen Maßnahmen für deren Organisierung sorgfältig vermeide.
Auch bei „Daily Expreß" ist enttäuscht daricher, dax man an bem Grundsatz ber Freiwilligkeit festgehalten hat. Er spricht von einer Methode, bie bem Drückeberger alle Möglichkeiten gebe. Die Verteidigung Englands dleibe weiter dem Zufall ausgesetzt.
Deutsche Solidarität.
Von Heinrich Karl Kunz.
Der italienische Außenminister, Graf Ciano, schlug in seiner Kammerrebe das Buch jüngster Geschichte auf. Seiten, die von einem, für unser Volk unvergeßlichen und unverlierbaren Sieg sprechen. Was wir in den kritischen Septembertagen mit klopfenden Pulsen als Atmosphäre erlebten, entschleiert sich hier zu knapp umrissenen Tatsachen, die mit wuchtigen Strichen die heroische Größe der entscheidenden Stunden zeichnen. Es stand in Godesberg schlecht um den Frieden. Die diplomatischen Faden rissen ab. Die ungeheure Intensität des Augenblicks erfüllte sich in militärischen Vorbereitungen. In den Schwall sich überstürzender Ereignisse ragte unbeirrbar die Forderung des Führers und die gläubige Entschlossenheit des deutschen Volkes. Führer und Volk, 75 Millionen und eine Solidarität, eine zu jedem Opfer Bereite Gemeinschaft. Und diese Solidaritar siegte. Sie (teilte so ehern und unerschütterlich aus den Niederungen demokratischer Zerrissenheit empor, daß bte Gegner ben Appell an die Waffen nicht wagten. Sie sicherte ben Erfolg und ben Frieden. Wir wollen es n t e mehr vergessen: burch unsere Solidarität, ber bet -Duce und das faschistische Italien zur Seite traten, siegten
toT ®ieber ergeht der Ruf des Führers an die deutsche Solidarität.
Vor wenigen Tagen lasen mir von bem Besuch, den Dr. Goebbels dem Berliner Elendsviertel abstattete., Ärmliche Laubenkolonien, die den Mindestforderungen die wir an jede Wohnung stellen müssen, bei weitem nicht gerecht werden. Restbestände ber Not, letzte Spuren eines üblen Erbes bie in den kurzen fünf Jahren nationalsozialistischer Regierung noch nicht getilgt werden konnten. Und diese Ärmsten sanden sich tapfer und gläubiamit ihrer üblen Lage ab iveil sie wußten, daß zuerst die Waffen zur Befreiung der Natton geschmiedet werden mußten, weil sie nie daran zweifelten daß ber Führer über vordringliche Aufgaben hinweg auch ihr Schicksal stets vor Augen behielt.
' Silber erschütternder Armut, die uns baten im Schuschnigg-Österreich " “
ihnen im Sudetenland wieder ans Herz griffen, wirken in uns nach. Sie lösten in uns den festen Willen aus, zu ihrer baldigen Beseitigung beizutragen. Und gibt es keine Not mehr, in der Straße, in der wir wohnen, bei unserem eigenen Hausgenossen? Alte Leute, die m der Inflation ihr Geld verloren, kinderreiche Familien, deren Einkommen nicht alle Bedürfnisse hinreichend zu decken vermag? Noch gibt es Not in Eroßdeutschland! Sicher, sie ist geringer, wie in den uns umgebenden reicheren Landern. Aber wir nehmen sie nicht, wie anderwärts, als unabanber= liches Schicksal hin. Wir greifen sie an. Solange es auch nur einen einzigen Deutschen gibt, der nicht aus eg Kraft seine Existenz zu sichern vermag haben wir 1 Recht, gedankenlos nur uns selbst zu leben.
Deshalb appelliert der Führer wieder an uns, diesmal nicht an die bewaffnete Solidarität, sondern an die Soll- darität unserer Herzen, der Liebe zum Volksgenossen, zum Nächsten. Wir erlebten in den umwolkten Septembertagen bie ungeheure Kraft bte ihr innemobnf Sie brach ben Widerstand einer verständnislosen feindlich gesinnten Umwelt Heute setzen wir sie gegen di« Not an und wir wissen, auch tn diesem Kampf wirb unsere Solibarität siegen.
«rüber, bevor ber 30. Januar 1933 anbrach, gab es eine hltätiqkeit. Ein abgestandenes Wort. Damals 7 l . e i -r -c s, + A rtirhi tinll
ufere Solch versanden, die ans Herz griffen,
z> ar «- werktäglich nachmittags.
b Ausgaben ®«fd>äftsi«it: 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends. autzerSonneu. Feiertags.
Unterhaltungsbeilage. SaImer 8üro: ___________
