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MesbadmerTagblatt

ErscheLmmgszeit:

86. Jahrgang.

Dienstag, 15. November 1938,

Nr. 268.

Bezugspreis: Für °m«L-zugLzen von 2 Wochen St^."^Bestellgeld, Elidel- jchuetznch Traglohn. Durch dl« Post bezogen Jt-Ui. iMo, 8“3 8 tzi- Ausaabestelien. die

«meigenpreile- Ein NWimeter Höhe d« ». MMme.«i -n-tten^°U-^^Uykllste N?."e, ^ster'e^mLm mü^Len'- einen Zag vor dem Erlcheinung-tag- aufgegeben «erden.

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x. Schellenberg'Ich- Hofbuchdruckerei, ^ragblatt-S-ur". Wöchentlich

Nernlnr-Ler-Sammel-Nr. SS6S1. Drahtanschrift: Tagblatt Wiesbaorn» ,

® r Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 7tOS. tttti einer täglichen

Werktäglich nachmittags.

6 Ausgaben M(^ett:8U^Ä^7W^^^onn.1,.W«rteg&

Unterhaltungsbeilage. _________

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Die britische Kulturschande in Palästina

Der Vormarsch am Ebro-Bogen geht weiter,

leinet Kameraden mürben feftgeiumw Verurteilung und Hinrichtung entgegen, fielen drei Araber durch englische Ku-

Wie Premierminister Chamberlain auf Anfrage am Alantaq im Parlament mitteilte, wird das englisch-italie- nischc Abkommen am 16. November in Kraft gefetzt werden.

ggf Wegen des Bugtages erscheint die nächste „Tagblaft"- Ausgabe am Donnerstag.

Sifsourieh wurde ein weiterer Araber getötet, in Gaza ein Araber ermordet aufgefunden.

Aber all diese Leiden erhärten nur den Willen, die Frei­heit der Heimat unter Einsatz des Lebens ju verteidigen. Die Araber sind nicht geneigt, auf Kompromisse einzugehen. Das zeigt auch ein Telegramm der obersten michammeda- nischen Geistlichen in Jerusalem an feen englischen Kom­missar, in dem den Juden im arablfchen Palästina das Recht abgesprochen wird, an der Palästinakonferenz in London teil- zunehmen. Der einzige, der für Palästina sprechen dürfe, sei der Grotzmufti und seine Kollegen, die Mitglieder des arabischen Hohen Komitees. Und gerade diesem berufenen Sprecher Palästinas will London die Teilnahme an der ge­planten Konferenz verweigern.

Bilbao, 15. Roo, U,- „ ... ■ ■

Heeresbericht gibt bekannt, daß der Bormarsch der nationalen Truppen am Ebro-Bogen weiter andauert. Die Ortschaft Fata re! ka wurde besetzt. Gleichzeitig konnten rote Positionen im Fatarella-Eebirge er­

obert roertien.

Auf dem linken Flügel beherrschen die nationalen Truppen das gesamte Gebiet von der Munvung des Matar- rana-Flusses in den Ebro bis in die Nche von Ribarrofa. Auch auf dem rechten Flügel konnte der Vormarsch fortgesetzt werden, der stellenweise bis zu 11 Kilometer tief in das rote Gebiet führt. Der Geländegewinn betrogt über 100 Quadrat­

würde, die sich aus Sozialdemokraten und Volkmozialen, der früheren Partei Veneschs, zusammensetzt. Schwierigkeiten scheinen der slowakischen Forderung aus Gewährung einer Entschädigungssumme von 20 Milliarden Tschechenkronen für die Nachteile, die der Slowakei durch die 20 Jahre lange Verweigerung der Autonomie er­wachsen sind, entgegen zu stehen. Wie verlautet, haben oie Tschechen eine Gegenrechnung aufgestellt. Ferner verlangen die Slowaken, daß nur Cie im Prager Zentralparlament be­schlossenen Gesetze für die Slowakei Gültigkeit haben für d e die Mehrheit der slowakischen Abgeordneten gestimmt hat. Die slowakische Regierung soll künftighin von der Prager Zentral- regierunq auf Antrag des slowakischen Landtages ernannt werden. Man hofft, daß noch im Laufe des heutigen Tages eine Einigung über alle diese Fragen erzielt werden kann.

Bei einem Aufmarsch der Hlmka-Garde, erklärte der slowakische Abgeordnete Sidor, dag die Reglerung 46. jüdische H o ch s ch ü l e r von der Universität Pregburg ausgeschlossen und außerdem einige tausend ^uden nach dem Ausland abgeschoben habe. Die Slowakei, so er­klärte Minister Durzansky, gehöre den Slowaken Em regieren fremder Elemente werde nicht ge­dulde t. Interessant ist, feaß die Suben auch m Prag nichts unversucht lassen, um sich zu tarnen. Man hofft das am besten durch den Übertritt zum Katholizismus zu er­reichen. Im Jahre 1937 wechselten nur 65 ouden ihre Reli­gion, während sich in diesem Jahr, und zwar der allergrößte Teil in den letzten Wochen, bereits 203 Juden taufen liegen.

Englische Scheinheiligkeit in Großformat.

ns Berlin, 15. Nov. Die Erklärungen, die Reichs- Minister Di. Goebbelszur Judenfrage gestern einem Ver­treter des Reutsrbüros gegeben hat und die Ausführungen, die Reichskulturwalter Hinkel vor Vertretern der .deut­schen Presse über die Kulturbünde der Juden in Deutschland machte zeigen klar, feafj das nati onalsozialisttsche Deutschland entsthlossen ist, feen Juden feie Rolle zuzuweisen, die ihnen zukommt, „nämlich die Stellung .et n erf rem den Rasse, von der wir wissen, dag sw dem deutschen Volk ab­lehnend gegenübersteht". Es wird somit eine reinliche Scheidung durchgeführt, wie die verschie­denen Maßnahmen ahne weiteres erkennen lassen. Die gleichen Ausführungen zeigen auch überaus klar, wie ver­logen es ist, wenn eine gerotife indisch beherrschte amerika­nische Presse einen Vergleich zwischen feem Kamps des nationalsozialistischen Deutschlands gegen die Vorherrschaft des Judentums und dem Kampf der Somjets gegen feas ehe­malige Bürgertum zieht. Nur Dummheit, völlige Un­kenntnis der tatsächlichen Lage oder bodenlose Ge­meinheit kann zu solchen Behauptungen gelangen. Leider aber hat auch in feer englischen Presse wieder ein r eg el- rechter Gre^elfeldzug .gegen das n°tionaftozm- listische Deutschland eingesetzt. Die englische Presse gefallt sich wieder einmal in feer Rolle des Moralrichters. Das beein­druckt uns nicht weiter. Die Matznahmen die «"für not­wendig erachten, werden wir auch weiterhin durchfuhren gleich was die englische Presse dazu zu bemerken W. erscheint uns aber doch notwendig, diesen englischen Mattern den guten Rat zu geben, sich statt um Deutschland lieber um Palästina zu kümmern. Sie finden dort ein weites Betätigungsfeld für ihre „Menschlichkeit Seit dort die sogenannte Befriedungsaktion eingesetzt hat, flietzr mehr Blut als je zuvor. Immer großer wird die

Der Dank des Führers.

Ehrenzeichen des Roten Kreuzes für die französischen Ärzte vorn Raths.

Berlin, 14. Nov. (Funkmeldung.) Der Führer und Reichskanzler als Schirmherr des Deutschen Roien Kreuzes bat den französischen Ärzten Professor Dr. -Bau m- aat in er und Dr. Paul als Zeichen seines Dankes für ttjre von großer menschlicher Teilnahme erfüllten Bemühungen um den durch Meuchelmord tödlich verletzten Eeiandtschaftsrat vom Rath die Erste Klasse des Ehrenzeichens des Deutschen

Di^überreichung^der Auszeichnungen erfolgte heute durch den deutschen Botschafter in Paris.

Tschechen und Slowaken.

Tarnungsoersuche der Juden in Prag.

wt. Die Verhandlungen zwischen den Tschechen und den Slowaken nehmen nach den vorliegenden Nachrichten einen gültigen Verlauf. Die Beschluß der Slowaken über den bundesstaatlichen Charakter chres Landes sollen i tn die Verfassung der reorganisierten Tchecho-Slowakei über­nommen^ werden. Auch hinsichtlich der Vereinfachung des Parteiensystems zeigen die Tschechen Entgegenkommen. C soll eine große nationale Staatspartei gegründet werden, de nur noch eine einzige Oppositionspartei gegenuberstehen

wt Am 1. November d. 3. veröffentlichten die britischen Mandatsbehörden in Palästina eine amtliche Vertust- I i st e Danach wurden in vier Monaten 1089 Araber ge­tötet, im Oktober allein 449. Zahlen, die zu einer u n g e-- li cur en Anklage werden. Warum mutzten über tausend Araber in einem Vierteljahr sterben? Nur weil sie sich gegen bie von England geförderte rufe* 3n*on .rohrten. Weil sie Widerstand leisteten gegen kapitalkräftige Emdring- ttnae die mit ihrem Geld die fruchtbarsten Gebiete auskaufen und die eingesessenen Araber nach und nach tn die Wüste abzudrangen versuchen. Gibt es irgend jemand in der Welt, Henn Roosevelt ausgenommen feer den Kampf der arabischen Freifcharler als unrecht oder unsittlich bezeichnen könnte? Sl« machen, nur von dem Recht zur Notwehr Gebrauch. Dafür müssen sie Hit Frauen und Kinder unter englischen Flugzeugbomben ver­bluten sehen, dafür müssen sie erdulden daß britische wm- featen ihre Häuser in feie Luft sprengen, ihre Patrioten an die Wand stellen. Dokumente britischer „Sumani- t ä t“, Tatsachen, feie eine Kulturschande darstellen, o t e ganz Europa beschämen muß. r.,

Die britische „Befriedungsaktion" unterscheidet sich v dem bisherigen Zustand nur dadurch daß u o ch m c t> f Blut fließt, ätc ijt nicht nt der Lage, den Widerstands­willen feer arabischen Freiheitskämpfer zu brechen tMtz oer brutalsten Strafmaßnahmen. So wurden in Gaza gestern wieder 8 Häuser in die Luft gesprengt und über die ganze Stadt em Ausgehverbot verhängt. .3m Bezirk Samaria wurde ein Araber auf feer Flucht erschoßen. * seiner Kameraden wurden festgenommen und sehen tqner Verurteilung und Hmrvchtung entgegen. 2M Gaimaa fielen drei Araber durch englische Kugeln. Bet dem Dorf

Frieden „droht"!

Die englische Pressehetze. .

Kz. Die englische Pressehetze gegen die Maßnahmen, die Deutschland zum Schutze seiner Volksgenossen gegen jud* Mordbuben erlaßen hat, kann uns wirklich nicht überraschen Es ist kaum anzunehmen, daß ein politisch Geschulter — in« das ganze deutsche Volk ist durch die Arbeit der Patter heute politisch geschult — so naiv war, dag er nicht von vorneherein mit dem Einsetzen einer neuen Greuelwelle gerechnet hat. Sollten Leute vom Schlage Duff Cooper, Churchill und Eden sich eine derartige Chance entgehen lassen? Dafür kennen wir sie zu gut. Nehmen wir die-at- ache hinzu, daß ein großer Teil der englischen Zeitungen t Besitz von Juden ist «der von ihnen kontrolliert wird, so ist der letzte Grund für jedes Erstaunen beseitigt. Daß ein Deutscher den jüdischen Mordkugeln zum Opfer ftel, das er­wähnt man so nebenbei. Wir kennen die Parole von früher, ie wurde auch einmal bei uns von jüdischen Moralphilo- ophen verbreitet: „Nicht der Mörder, der Ermordete Y -chuldig." Nicht mit dem Opfer des Attentats hat man Mitleid, onberii mit dem „armen Jungen", der „im .Affekt gehandelt hat" mit der ganzen Raffe, die er vertritt. M a g d e r Gemeine sich mit dem Gemeinen lbentifi- zieren der Saubere verlangt die reinliche «chcidung. Mehr hat das deutsche Volk nie gefordert, und etwas anderes wird auch durch die neuen Verordnungen ntdjt angejtrebt. Wer feie Ausführungen Hinkels über feie kulturelle „Autonomie fees Judentums lieft, muß erstaunen über dm Freizügig­keit, die man feen Juden bei uns gewahrt.. Der beste Beweis dafür, daß feie na tionalsozralistiiche Rassen­politik nichts mit engstirnigem Antztsem,. tismus zu tun hat, sondern alles versucht eine konstruk- tive Lösung dieser schwierigen Frage zu finden. Wir ver­langen nichts weiter, als die völlige Trennung zwischen Deutschen und Juden auf allen Lebens- aebieten und die Zurückführung fees Judentums auf feine organische Stellung als Minderheit. Daran wird uns niemand hindern. Das wisien auch die Schreier in der eng­lischen Presse. Es geht ihnen nicht |o sehr darum, feen Juden zu helfen, als dieses Problem zur Stimmungs­mache a u s z u f ch l a ch t e n und Deu*anb ^politisch zu schädigen. Gerade in dem Augenblick, in dem sich eine Be­reinigung der Kolonialfrage anzubahnen „droht. Das möchten feie professionellen Deutschenhasser, diese uber- proportionalen Hüter der Demokratie, diese Hetzer gegen Nationalsozialismus und Faschismus, diese Bazillen­träger des Ungeistes von Verfall les, unter allen Umständen verhindern. Die Lösung der Kolonialftage könnte ja zu einer Stabilisierung guter Beziehungen zwischen London und Berlin führen, könnte feen Frieden in Europa sichern, und das wäre für die kriegslüsternen Leute an der Themse doch so ziemlich das Schlimmste.

Die Stunde der „großen Buße".

Unerfreulich — aber auch unerläßlich! Das ist feer Don, auf den die Pariser Morgenpreffe, feie sich sehr eingehend mit den Notverordnungen Dalabiers befaßt, abgestimmt ist. Bis auf feie marxistischen Blätter natürlich, die das „U n e r l a ß - l i ch" streichen. Die sozialdemokratische Kammergruppe ver­öffentlicht eine Erklärung, in der sie — von den Kommunisten, getreulich unterstützt — gegen den Wiederaufrichtungsplan protestiert unfe feie sofortige Einberufung feer Kammer ver­langt. Die CET.-Eewerkschaften schließen sich der Kampfansage an, prechen jedoch vorsichtigerweise von einer „ton ft tut» tioen Oppositio n"-^g$)a.bei weist Generalsekretär Jouhaux auf die „gefährliche internationale und nationale Lage" hin. Die Marxisten befinden sich in der peinlichen Situation des bekannten Greises, der sich nicht zu helfen weiß. Innerlich wird wohl kaum einer von ihnen die Notwendigkeit der Daladierfchen Maßnahmen leugnen können. Es ist aber außerordentlich schwer, feie eigene Pleite e in Zu­ge st e h e n unfe zuzugeben, daß feie Volksfrontpolitit Frankreich an den Rand des Ruines gebramt hat. Was hat Lson Blum den Franzosen nicht alles ver­sprochen! Die breiten Massen ließen sich von seinen Phrasen einlullen unfe haben geglaubt, daß man mehr verdienen kann wenn man weniger arbeitet, daß man mehr zu verleben hat, wenn man weniger produziert. Der Nationalsozialismus hat derartige Effekthaschereien abgelehnt und von vorneherein jedem Volksgenossen klar zu machen versucht, daß ein h o h e r e r Lebensstandard nur durch Anspannung aller Kräfte errungen werden kann. Eine Parole, die nicht gerade populär ist. Und nun, da der National-

Moral"-Prediger an der Themse. (Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.)

Zahl der Opfer des Kampfes, der zum Tode verurteilten und kurzerhand an die Wand gestellten Araber.,, Fast kern Tag vergeht ohne daß Nachrichten von der Zerstörung arabischer Dörfer oder Meldungen über andere ungeheuerliche Eewalt- maßnahmen gegen die Araber ernlauf en. ''Tuhnegelfeer werden den Arabern auferlegt und brutal ein ge­trieben Und warum geschieht das alles? Es geschieht lediglich, weil die Araber auf Erfüllung der britischen Zu­sagen und auf Achtung ihrer natürlichen Rechte bestehen. Es aelchiebt weil sich dieses Volk nicht zum Spielball fremder Machtinteressen machen lassen will, weil es die Engländer an die Zusagen erinnert, die sie im Welilrieg machten und die sic schon im Kriege brachen, als feie Engländer, um s ch auch die Hilfe des internationalen Judentums zu stAevn, sich 5ereit erklärten, „die Errichtung eines indischen Nationa.- heims zu begünstigen". Die Maßnahmen, die die,Englauder fttzt gegen die Araber anwenden, entsprechen freilich durch­aus britischen Kampf Methoden, wie em Hinweis auf die Konzentrationslager der Engländer die es fckon IM Burenkrieg zu einer traurigen Berühmtheit brachte^ klar erkennen laßt. Oder sollen wir,an die Flieger­bomben und Maschinengewehre erinnern, die erst unlängst wieder in Nordindien zur Anwendung gelangten. Mit bri­tischen Brutalitäten ließen sich mühelos viele Ze.- tunasspalten füllen. Wir wollen uns nut diesen kurzen Hin­weisen begnügen, um den Engländern vor Augen zu fuhren, welch b o d e n l o s e H e u ch e l e i es ist, wenn gerade sie über fremdes, notwendiges Geschehen, bei dem nebenbei kein Tropfen Blut floß, sich glauben erregen zu müssen. Wir können den Engländern also nur nochmals anempfehlen vor feer eigenen Tür zu kehren. Palästina bietet ihnen wie gesagt durchaus genug Gelegenheit, ihre Humani­tät zu betätigen. Im übrigen glauben wir, ,daß es auch für die feeutsch-englische -Verständigung wesentlich vorteilhafter wäre wenn sich feie Engländer um ihre eigenen Dinge küm­mern würden, statt Steine gegen uns zu schleudern.

(Funkmeldung.) Der nationalspanische kilometer, darunter befinden sich 10 Kilometer der Eisenbahn-. - i - --- 07-----i - - strecke Saragossa—Barcelona. .

Die Waffenbeute ist recht beträchtlich. 2n feie Hand feer nationalen Truppen fielen 1263 Gewehre, 27 Maschinen­gewehre, mehrere Mörser und Munition^epots. Es konnten wieder 190 Gefangene gemacht werden. An der Segre-Front flog ein sowjetrussischer Tank in die Luft, $roet rote Jagd­flugzeuge wurden ab geschossen.