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Wiesbadener Tagblatt
Samstog/Sonntag, 12./13. November 1938.
Seite 18. Nr. 266.
er.
Mutterlied".
Bahn und Westerwald*
Gaii und Provinz.
Langemarckieieru des NS.-Studenteubundes.
;er den Klängen
n legten dann u. a. der stell- Knickei, die, Dozenten der
Das Winterhilfswerk ist ein Friedenswerk des Deutschen Volkes.
Apollo: „Tarantella". Urania: „Die Wolga, Luna: „Die sieben O
____________iflen .
,3m siebenten Himmel".
rn. St. Goar, 11. Nov. Wilhelm Peuter aus Utzenhain im Kreis St. Goar erlitt am einem Rheinschiff einen tödlichen
Olympia Union: „
3n Berlin wird aber natürlich nicht nur für die leichte Unterhaltung am Wend gesorgt, sondern auch dem Theater- fveunde bieten sich wirklich ausreichend Möglichkeiten. Die met[ten der Berliner Theater haben sich auch rechtzeitig vor *“ einer Verschönerung und Verjüngung ihres — Ihnen folgt jetzt bas Schiller- diesen Tagen seine Vorstellungen auf-
Unter dem Berliner Sternenhimmel
(Von unserer Berliner Schriftleitung.)
Sterne aus Japan.
In Berlin sind dieser Tage 30 junge hübsche japanische Mädchen in rosaroten Kimonos mit riesengroßem Kirschblütenmuster eingetroffen. Sie sollen den Berlinern einen Begriff der japanischen Mädchen-Oper Seben, denn sie beginnen in der Reichshauptstadt ihr Freund- haftsgastspiel für Deutschland und Italien. Es sind nicht Geishas im eigentlichen Sinne des Wortes, wir würden sie vielleicht als Theater-Studentinnen bezeichnen, denn sie kommen von der Takarazuka-Mädchen-Theaterschule, die zwischen Kobe und Osaka liegt. Dort leben etwa 600 Mädchen in einem Internat und werden in den Künsten des japanischen Theaters ausgebildet. In ihrer Heimat nennt man sie „Opern-Mädchen", obwohl ihre Darbietungen wiederum mit einer Oper in unserem Sinne wenig zu tun haben. Sie beherrschen in erster Linie den japanischen Tanz und das romantische Theater. In ihrer Gefolgschaft befinden sich 20 Männer, aber sozusagen nur Techniker, nämlich Theater-AÄeiter, Haarkünstler, Schneider usw. So wird auch die Reichshauptstadt und nach ihr andere deutsche Städte einmal einen Blick tun können in die uns sonst fremde Welt des japanischen Theaters.
Lindentunnel als Laboratorium.
Bei der Neugestaltung Berlins treten immer wieder Probleme auf, an die man zunächst kaum gedacht hat. Es ist ja bekannt, daß die Kreuz ungzwischen der Ost — West - und der Nord —Süd-Ach fe nicht zu ebener Erde sich befinden wird, sondern daß sich der Autoverkehr hier in unterirdischen Tunnels abspielen wird. Damit ober wird der Beleuchtungstechniker vor eine sehr schwierige Aufgabe gestellt. Der Autofahrer nämlich, der im flotten Tempo die Nord—Süd-Achse entlangfährt und dann plötzlich von einem Tunnel aufgenommen wird, muß blitzschnell sein Auge von Tageslicht auf künstliche Beleuchtung umstellen. Der ungeheure Gegensatz zwischen der Lichtstärke von etwa 20 000 Lux, die sogar bei trübem Himmel am Eingang des Tunnels i herrscht, und den wenig mehr als 100 Lux eines gut beleuchteten Tunnels muß nach Möglichkeit ausgeglichen werden, damit der Schnellverkehr sich reibungslos abwickeln kann. Erfreulicherweise hat man es nicht nötig, unter großem Aufwand einen Probetunnel zu bauen, sondern man erinnerte sich, daß einer der beiden Lindentunnels schon seit 14 Jahren für den Straßenbahnverkchr nicht mehr benutzt wird und daß man ihn sehr leicht für Autofahrten umgestalten könnte. So kann man jetzt das interessante Schauspiel erleben, daß Kraftwagen, von Fachmännern der Elektrizitätswerke gesteuert, in erheblichem Tempo von der Dorotheenstraße aus in den Versuchstunnel hineinfahren. Die Insassen stellen dann fest, welche Lichtart am geeignetsten ist. Die bisherigen Versuche, die unter Hinzuziehung der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft unternommen wurden, haben schon zu recht brauchbaren Ergebnissen geführt. Sie werden fortgesetzt, und so kann schon heute als sicher gelten, daß auch die Beleuchtungsfrage für die Kreuzung-Tunnels einwandfrei gelöst und damit zugleich eine I Norm aufgestellt wird, die für jede Tunnelanlage Gültigkeit hat. M. A.
Saisonbeginn zu ein Äußeren entschlossen. Theater, das in t ...... .
nimmt, nachdem es vollkommen umgebaut worden ist. JJUl i>em Ausbau der Ost—West-Achse war es nötig geworden, dieses Theater, das unweit des Knies in Charlottenburg direkt an der neuen Achse steht, umzugestalten, und so einen repräsen- ta.tiaen Bühnenbau zu schaffen, der der Reichshauptstadt rouroyj ist. Die Anregung hierzu ging vom Reichsminister
Goebbels aus. Man hat sich fin Schiller-Theater ober nicht mit einer äußeren Umgestaltung begnügt, sondern auch das gesamte Innere neu und zweckmäßiger als bisher ausae- ftaltet und völlig neue technische Anlagen geschaffen. So kann Berlin voller Stolz jetzt auch das Schiller-Theater zu den großen repräsentativen Bühnen zählen. Der Nationalsozialismus aber zeigt auch mit der Neugestaltung dieses Theaters, ote sich dem Um- und Ausbau anderer Berliner Theater wür- ötg anschließt wie unsinnig es ist, wenn ausländische Blätter oon einem Verfall des Theaterwesens in Deutschland faseln
Ser „Wintergarten" jubiliert.
Der Sternenhimmel ist zur Zeit für Berlin eine ganz große Angelegenheit. Freilich handelt es sich nicht um den wirklichen Sternenhimmel, sondern um den, der vielen Berlinern vertrauter ist als der Große Bär und die anderen Sternenbilder, nämlich um jenen Sternenhimmel, der sich über dem Zuschauerraum des Varietes „Wintergarten" wölbt. Aber nicht nur der Berliner, sondern jeder BesucherBerlins kennt dieses VarietS, und so ist es denn rein Wunder, daß der „Wintergarten" jetzt zu seinem 50jährigen Jub iläum in oer Festschrift mit Glückwünschen führender Persönlichkeiten wie Reichsminister Dr. Goebbels, Reichsleiter Dr. Robert Ley, Reichspressechef Dr. Dietrich aufwarten kann. Allerdings feiert der Sternenhimmel noch nicht 50jähriges Bestehen, denn er wurde erst geschaffen, als im Jahre 1900 der „Wintergarten", der früher einmal ein wirklicher Wintergarten, nämlich nichts weiter als eine Erholungsstätte für die Hotelgäste war, und der dann vor 50 Jahren zum VarietS aufruckte, umgestaltet wurde. Hier hat es immer allerbestes VarietS gegeben, unter diesem Sternenhimmel leuchteten alle die bekannten VarietSsterne von Otto Reuter, der auch an dieser Stelle das vorige Jahrhundert verabschiedete, über Robert Steidel, Rastelli, den drei Cadonas, bis zu den Sternen, deren Leuchtkraft noch heute ungeschwächt ist. Hier ist auch der berühmte „Nixdorfer" volkstümlich gemacht worben, hier hat die Dtero getanzt, hier sind berühmte Gassenhauer populär gemacht worden. Es wird kaum eine Stätte in Berlin geben, an der Abend für Wend so viel Jubel und Freude herrscht, wie im „Wintergarten", dem deshalb auch der Stadtpräsident Dr. Lippert den Wunsch mit auf den weiteren Weg gibt, daß er an seiner Tradition festhalten und auch in Zukunft eine Sehenswürdigkeit und ein Anziehungspunkt der Reichshaupt- stadt bleiben möge.
Sie ernste Muse.
Theater • Kurhaus *Film^
Deutsches Theater. 6 a m s t a g. 12. Nov.. 19.30—22.30 Uhr: ..Die hellblauen Schwestern". St.-R. F, 9. — Sonntag, 13. Nov., 14.30—16.30 Uhr: „Die Boheme". Außer Stammreihe. 19.80—21.30 Uhr: „Die beiden Schützen". St.-R. L, 10. — Montag. 14. Nov.. 19.30-22.00 Uhr: Zum ersten Male: „Die sanfte Kehle". Komödie in 3 Akten von Felix Timmermans und Karl Jacobs. St.-R. G, 10.
Residenz-Theater. Samstag. 12. Nov., 20.00—22.30 llbr: „Kitty's Weltkonferenz". St.-R. B, 5. — Sonntag. 13. Nov., 15.30—18.00 Uhr: „Meine Tochter tut das nicht". 20.00—22.30 Uhr: „Kitty's Weltkonferenz". — Montag, 14. Nov., 20.00—22.30 Uhr: „Kitty's Welt- konferenz . St.-R. I, 6.
Kurhaus. Sonntag, 13. Nov.. 16.00 Uhr. großer Kurhaussaal: Konzert. Leitung: Kapellmeister Ernst Schalck. Eintrittsvreis: 0.75 RM., Dauer- und Kurkarten gültig. 20.00 Uhr, großer Kurbaussaal: Wunsch - Konzert. Leitung: Musikdirektor August Vogt. 1. Ouvertüre zu „Euryanthe" (C. M. v. Weber). 2. Aufforderung zum Tanz (C. M. v. Weber). 3. Einzug der Gotter in Walhall. aus „Rheingold" (Rich. Wagner). 4. a) Romanze aus „Figaros Hochzeit" (W. A. Mozart), b) Militär - marsch (Frz. Schubert). 5. Szenen aus „Samson und Dalila" (E. Saint-Saens). 6. a) Fledermaus-Quadrille (Joh. Strauß), b) E'schichten aus dem Wiener Wald. Walzer (Job. Strauß). 7, Erste Ungarische Rhapsodie in F-dur (Frz. Liszt). Eintrittspreis: 0.75 RM., Dauer- und Kurkarten gültig. — Montag. 14. Nov., 20.00 Uhr, im kleinen Kurbaussaale: In Verbindung mit dem Wiesbadener Kur- und Verkehrsverein: Prof. Dr. Voß spricht über „Wiesbadens neue Gemäldegalerie" Vortrag mit Lichtbildern. Eintrittspreis: 0.40 RM.. für Dauer- und Kurkarteninhaber, sowie Mitglieder des Kur- und Verkehrsvereins und des Nassauischen Kunstvereins: Eintritt frei.
Brunnenkolonnade. Sonntag, 13. Nov., 11.30 llbr: Früfi- Konzert, ausgeführt von der Kapelle Otto Schillinger. Kurkarten gültig.
Scala - VarietS. Alexander Schäffer konferiert 9 internationale Seltenheiten v. Wintergarten u. Scala Berlin.
Film-Theater.
Thalia: „Eafs Metropol".
Ufa-Palast: „Kautschuk".
Samstag und Sonntag je 22.45 Uhr Spätvorstellung: „Die Stunde der Versuchung". Sonntagvormittag, 11.15 Uhr: „Rätsel der Urwaldhölle".
Walhalla: „Helden in Spanien". Bühne: „Wunder- Elefanten".
Film-Palast: „Der Fall Dernga". Capitol: „Der Katzensteg".
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Mn ÄA-IlL.» »,d du VnE-n»»,
- . >( Johannisbergs 11. Nov. Seit dem Satire 1933 ift in ?>Äul"?S.bb.erg und Stephanshausen. die beide von hier aus von 45 Vf 225 gestiegen' “ RundfunkgerÄebesitzer
der Anerkennung und des Ansporns zur Weiterarbeit
^ „dianfel, 11. Nov Ein fremder Mann wurde abends im1! einem Landwirt beköstigt und konnte übernachten Am Morgen veychwand der Fremde, angeblich, um sich seine Papiere zu besorgen. Von diesem Gang kehrte er aber niSt M^ds^uruck. Hinterher stellte der Landwirt fest daß itim bei Bursche seine Gelbbörse mit 10 RM. gestohlen hatte
Rhein und Mosel.
2n 10 Tagen mit dem Schiff von der Saale bis zum Mittelrheiu.
. = Andernach, 11. Nov. Die Eröffnung des Mittellandkanals hat für den Rhein mehr noch als für die anderen Wasserstraßen eine große wirtschaftliche Bedeutung Das ietgtjuti msbeiondere darin, daß letzt ohne Schwierigkeit ein ber Saale bis zum sihein möglU U der jowohl fur die mitteldeutsche als auch für die rheinische Wirtschaft forderlich sein wird. In wenigen Tagen trifft in Andernach das erste Schiff von der Saale ein. Es fiat Bereits die neue schleuse zum Mittellandkanal Bei Magdeburg-Rotfien- lee Dan tert, wird in Braunschweig noch weitere Güter zulaben unb bann seine Sabri so Beschleunigen, daß es in etwa 10 Bis 12 Tagen nach seiner Abfahrt tn Andernach Anker wirft
= Frankfurt a. SL 11. Nov. In schlichten Feiern gedachte am Freitag der NS.-StudentenBund in allen Hoch- und Fachschulorten des Gaues Hessen-Nassau der jungen Kriegsfreiwilligen, die vor 24 Jahren Bei den Kämpfen um Lange- marck in Flandern für ihr Vaterland den Heldentod starben. 3m Mittelpunkt der Veranstaltungen stand die eindrucksvolle Feier der Eaustudentenfüfirung in Anwesenheit hoher Vertreter der Partei, ihrer Gliederungen, der Wehrmacht und Kriegsverbände am Ehrenmal auf dem Hauptfriedfioi. in Frankfurt a. M. Nachdem die Kameradschaften des NSDSiB. unb Ehrenformationen bes ReiÄskrieaerbunbes nach einem Schweigemarsch vor bem Ehrenmal Ausstellung genommen hatten, ließen die Studenten, die die Feier gestalteten, in Wort und Lied den Heldengeist von Langemarck lebendig werden und bekannten, das Vermächtnis ihrer gefallenen Kameraden von Generation zu Generation zu tragen. Anschließend an die Übertragung der Rede des Reichsstubentenfüfirers vom Helbenfriedhof Langemarck sprach ein Langeinarckkämpfer über den Ovfergang der jungen Regimenter. Unter den Klängen des Liedes vom guten Kameraden legten dann u. a. der stellvertretende Samtubentenfüfirer Knickei, die Dozenten der Hoch- und Fachschulen und Vertreter des Reichskriegerbundes für die toten Helden Kränze nieder.
Zum frohen Abschluß die Kavveskerb.
„ . Eltoille, 11. Nov. Seit altersber feiert die alte Hauptstadt des Rhelngaues. wenn die Weinlese ihrem Ende zugeht ober auch swon abgeschlossen ist. zum frohen Ausklang der Rheingauer Volksfeste ihre Kavveskerb. Die Häuser der Hauptstraßen sind zur Erinnerung an den alten Marktgebrauch SS Volksfest Mit Kavveskovfen geschmückt, und auf bem Sportplatz ist eine Bubenstadt aufgebaut, bie alles bas bringt was. zu einem Rheingauer Volksfest unb einer zünftigen Kerb Sedort, bie von Sonntag bis einschließlich Dienstag alt unb MÄS b*‘,M M -,l«
Die ersten KdF.-Wagen kommen durch den Rheingau.
)( Eltville, 11. Nov Am kommenden Mittwoch durch- te^?n auf einer Werbesahrt bie eriten KdF.-Wagen ben Rhemgau. Sie werden tm Saufe bes Vormittags iebe Rhein- EX N'L»-"n"° ...
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statt. Es erfitelteft mehrere Parteianwärter ihre Mitgliedskarten. — -Bet einer MMigung begegnete die Verkehrsaus- stellung der Eltviller NSKK.-Manner bei der Eltviller Schul- jugenfi .stärkstem Sntereile. — Die Betriebsführung und Ge- fofguiiaft der Rheingau-Elektrizitätswerke. AG., und bie3 Eli- ?it-er Kameradschaft des Ns.-Reichskriegerbunbes ehrten den langiahrigen Mitarbeiter und Ehrenmitglied KarlHoinung
2^rt.. Es sprachen am Grabe Direktor
, (®?®. yranhurt a. M.-öochst) Betriebsobmann Marsokek und Kamerabschattsiührer Salzig — Die Kinder stus bem Sebastianurn-Kinbergarten veranstalteten auch in diesem Jahre roieber ben althergebrachten Martinszua rntt bunten Lichtern. i a 11111
) ( Geisenheim, 11. Roo. Die Studentenschaft der Staat! Bermchs- und yoricfiungsanitalt ehrte in einer Eevenk- und
Taunus und Main.
n im2 Medenbach, 11. Nov. Auf der Heimfahrt von Hochheim o r« ,ro.uibe die äOiafinge Einwohnerin Sch. von einem itellentietmet Motorradfahrer angefahren, so baß sie von ihrem Rab fiel und Kopf- und Beinverletzungen erlitt.
tSus dem Rhetngau.
Die halbe Gemeinde auf der Verfolgung einer Kuh.
m Limburg a. d. L., 11. Nov. Ein Landwirt bes Safin« borfes Staffel hatte in ben Abendstunben mit ber Bahn von Koblenz eine Milchkuh erhalten. Beim Abtransport wurde bas Tier Beim Nahen eines Kraftwagens plötzlich wilb unb ging durch. Die halbe Gemeinde beteiligte sich an ber Verfolgung ber Kuh, die ben Bahnkörper betrat unb babei einen gerade daherkommenden Triebwagen aufs Korn nahm. Aber oer Triebwagen erwies sich als stärker und die Kuh mußte ihre Attacke mit dem Verlust eines und der starken Beschädigung des zweiten Hornes büßen. Aber die Jagd ging weiter. Der Pfarrer der Gemeinde, der sich an der Suche beteiligte, bekam Bas Tier zu fasten, wurde aber samt seinem Fahrrad zur Seite gedrückt. Tas Tier hatte wieder seine Freiheit und weiter ging es nach dem nahen Elz. wo verschiedene Zäune büßen mußten. Erst am anderen Tage konnte die Suche fortgesetzt werden. Im Orte Off- Beim, wohin das wilde Tier schließlich gekommen war, ..stellte" es sich einem Metzger, der es nach Darreichung von Futter bändigte.
Frankfurter Nachrichten.
(neben
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Unterieug®
Der gut gekleidete Herr unö feine Fachgeschäfte
