Mittwoch, 9. November 1938.
Wiesbadener Tagblatt
Nr. 263. Seite 7.
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entsprechen, ober infolge ihres Lebensalters nicht mehr für die Reserve in Frage kommen.
Zu Reserveoffiziersanwärtern werden Soldaten ernannt, die sich während ihrer aktiven Dienstzeit als geeignet zur Ausbildung zum Reserveoffizier erwiesen haben.' Der erfolgreiche Abschluß einer höheren Schulbildung ist nicht erforderlich, dagegen ist vor der Ernennung zum Reseroeoffizier- anwärter der Nachweis der Abstammung von deutschem oder artverwandten Bluts zu erbringen, erforderlichenfalls auch für die Ehefrau, bzw. Braut. Zur Wohl als Reserveoffizier diirfen^nur solche Anwärter gestellt werden, die den Dienstgrad eines Feldwebels oder einen entsprechenden Dienstgrad bekleiden. Im übritzen bestehen in den einzelnen Wehrmachtsteilen noch besondere Bestimmungen. Der Weg zum Offizier ü. E. besteht, wie Hauptmann Dr. Muzawski vom Oberkommando der Wehrmacht in der Traditionszeitschrift „Der Reiter gen Osten" ausführt, jedem Wehrpflichtigen offen, der als Soldat in der Wehrmacht dient oder gedient hat und ehrenvoll aus dem aktiven Wehrdienst ausgesSieden ist. Entscheidend sind Führereigenschasten, wehrdienstliche Leistung und charakterliche Eignung. Geordnete wirtschaftliche Verhältnisse werden vorausgesetzt. Die Anwärter müssen völlig auf dem Boden des nationalsozialistischen Staates stehen.
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Hat Herrchen seine Pflicht erfüllt?
Der Hund im Verkehr.
Das Oberlandesgericht Königsberg (Se. 265/37) batte sich mit dem richtigen Verhalten 'von Hund und Herrchen tm Straßenverkehr zu befassen. Es hat den Satz Misgesprochen, daß der Eigentümer eines sonst gehorsamen Hundes das Tier beim Herannahen eines Kraftfahrzeuges durchaus nicht stets festzuhalten braucht. Der Angeklagte »stand mit seinem sonst stets gehorsamen Hunde am Rande der Landstraße, als ein Auto kam. Plötzlich sprang der Hund auf die Fahrbahn und veranlaßte dadurch den Fahrer, aus« zublegen und in den Straßengraben zu fahren. Der Angeklagte wurde freigesprochen.
Auch der friedfertigste Hund, so heißt es in der Entscheidung, kann ohne genügende Aufsicht eine Verkehrsgefahr bedeuten. Der Hundehalter muß dem Rechnung tragen. Er darf seine Maßnahmen nicht lediglich auf ein ruhiges normales Verhalten des Hundes abstellen. Man würde jedoch me Aufsichtspflicht überspannen, wollte man von dem Hundehalter schlechthin fordern, seinen Hund dauernd an der Leine zu führen. Der Angeklagte ist seiner Sorgfalts- pflicht nachgekommen. Der Hund stand neben seinem Herrn und befand sich unter dessen Einwirkung und Aufsicht. Er gehorchte stets aufs Wort und hat noch nie Verkehrsteilnehmer angebellt oder ist ihnen nachgelaufen. Unter diesen Umständen war der Angeklagte nicht gehalten, beim Heran- nahen eines Kraftfahrzeuges weitere Vorkehrungen zu treffen. Das Verhalten des yunbes war für den Angeklagten nicht voraussehbar. (Höchstricht. Rechtspr.)
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Kurszettel der Hausfrau.
Gemüse- «ud Obstmarktbericht vom 8. November.
Erzeuger-(Bersteigetungs-)Pteise. Eemüseanfuhr gut. Nachfrage gut. Gemüse: Weißkohl (% kg-) 3, Rotkohl 4, Wirsing 2—3, rote Rüben 6—7. Römischkohl 2-4, Spinat 5,5—6,5, Feldsalat 5—23, Tomaten 1. 14, 2. 11, Karotten 3—6, Petersilie 20, Kopfsalat 1. (Stück) 5, Treibkopfsalat ,<W0, Endiviensalat 6—12, Treibhausgurken 1. 37—40, 2. 28, Kohlrabi 3—5, Blumenkohl 1. 21, 2. 15, Sellerie 5—19, Lauch 2—s, Radieschen (Gebund) 4, Rettich 3-6, Karotten 2—4 Pf.
©ro&marltpreife. Gemüseangebot gut. Deutsches Obst nicht angeboten. An Auslandsware Weintrauben und Bananen vertreten. Verkauf sehr ruhig. Gemüse: Weißkohl (% kg) 3—4,5, Rotkohl 3—5, Wirsing 3—6,5, Schwarzwurzeln .17—25, Rosenkohl 22—26, rote Rüben 8—9, gelbe Ruben 3—4, Karotten 5—7,5, Spinat 8, Feldsalat 20—30, Petersilie 25, Treibtomaten 50, Kohlrabi (Stück) 3—6,5, Blumenkohl 10—50, Sellerie 10—30, Lauch 3—6, Kopfsalat s 4—8,5, Endiviensalat 7—14, Rettich 5—10, Kartoffeln kg) 325, Radieschen (Gebund) 5, Karotten 5—6 Pf. 0 6 ft: Quitten (X> kg) 28—30, Weintrauben, ausl. 32—35 , (brutto für netto), Bananen 30, Kastanien 20—24 -Maronen, ausl. 16,5—17,5, Zitronen (Stück) 5—7 Pf.
Klein Marktpreise. Eemüseangebot gut. Qbst- angebot sehr gering. Verkauf sehr ruhig. Eemü e: Weißkohl (34 kg) 7—9, Rotkohl 7—9. Wirsing 7—11, rote Rüben U)—12, Rosenkohl 30—35, gelbe Rüben 7—8, Karotten 9—12, Schwarzwurzeln 25—35, Spinat 12, Feldsalat 28—40, Peter- silie 35, Treibtomaten 70, Kartoffeln (5 kg) 40, Kohlrabi (Stück) 5—9, Blumenkohl 15—70, Sellerie 15—40, Lauch 5—8, Rettich 7—12, Kopfsalat 6—12, Endiviensalat 10—20,
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DAF. Kreis Wiesbaden, Lulsenstr. 41, Fernspr,-Sammel-Nr. 596 41
Sprechstunden des Kreisobmanns: Dienstags u. Freitags v. 16-18 Uhr
Froher Feierabend.
Residenz-Theater.
Freitag, 11. Nov.: „Meine Schwester und ick." Musikalisches Lustspiel von Ralph Benatzky. Beginn 20.00 Uhr.
Kurhaus.
Freitag, 11. Nov.: „Beethoven-Abend." Leitung Musikdirektor August Vogt. Beginn 20.00 Uhr.
Tanzkurse der NSG. „Kraft durch Freude"
im Winterhalbjahr 1938/39!
1 Die Kurse beginnen Mitte November und umfassen 14 Doppelstunden (wöchentlich 1 Doppelstunde) einschl. Scklußball. Die Teilnehmergebühr beträgt 15 RM„ zahlbar in 3 Raten 5u je 5 RM. Gelehrt werden alle modernen Gesellschafts- tänse. Der Unterricht wird erteilt von den Tanzschulen Bier, Deller, Krumm. Sauer und Wetzel. Teilnabmebedingungen und Anmeldeformulare sind erhältlich bei der Kreisdienststelle. Bärenstratze 8. Zimmer 3. und der Verkaufsstelle. Lnisenstratze 41, Laden. Anmeldungen werden nur in der Kreisdienststelle. Bärenstraße 8. entgegengenommen.
Die neuen Winterhilfs-Postwertzeichen.
Vom 18. November ab verkaufen alle Postämter und Amtsstellen die neuen Winterhilfs-Postwertzeichen. Sie zeigen Bilder der Ostmark in Verbindung mit dort vor- fommenben Blumen ans Entwürfen des Berliner Künstlers von Axster--Heudtlatz. (Weltbild. K.)
Radieschen (Gebund) 7, Karotten 7—8 Pf. O b st: Tafeläpfel (34 kg) 1. 38—40, Quitten 35—38, Kastanien 25—30, Maronen, ausl. 25, Weintrauben, ausl. 50, Zitronen (Stück) 7—8, Bananen 8—12 Pf.
— Nun stehen die Säulen vom Theatervorbau. Die Säulen für den neuen Theatervorbau sind nun vollständig aufgestellt. Man schreitet nunmehr zur Dachgesialtung. Zu diesem Zweck wurde der noch restliche Teil des Oberbaus — ein hohes ungefügiges Dach — entfernt, damit man eine neue passendere Dachkonstruktion anbringen kann.
— Ausgabezeit der VM. geändert. Die bisher gültigen Termine für die Ausgabe der Volksgasmaske in den Geschäftsstellen der NS.-Volkswohlfahrt haben wegen der erhöhten Inanspruchnahme der NSV. durch das Winterhilfswerk eine Änderung erfahren müssen. Von jetzt ab wird die Verpassung und Ausgabe der VM. nur noch einmal in der Woche und zwar an jedem Mittwoch von 16 bis 20 Uhr in den bisherigen Ausgabestellen erfolgen. Damit die Räume nicht unnötig durch die Aufbewahrung bereits verkaufter, aber noch nicht abgeholter Volksgasmasken Beengt werden, ist es dringliche Notwendigkeit, daß die Inhaber von Eut-
TJus dem Vereinsleben.
* Die Kriegerkameradschaft Wiesbaden von 1896 im Nationalsozialistischen Reichskriegerbund hielt am Samstag ihren monatlichen Kameradsckaftsavvell ab. Zur Verschönerung dieses Abends wirkte die Kreis- kriegerkavelle unter Führung des Musikzugführers Sprengel mit. Der Ehrenvorsitzende und Kamerad- schaftssührer Becker begrüßte die zahlreich Erickienenen, unter welcken sich der Gesckäftsfübrer der Kreiskriegerfüb- rung Wiesbaden Hoffmann-Keining befand. Kamerad
Dein mitglieöebilttog für Ole NSV Cin Opfer für Sie luhunfl nuferes Jjj Voitze».
Muth hielt einen Vortrag über den Gang durch bte Zeinwerke. Seine Worte fanden starken Beifall. Durch steten Zugang neuer Mitglieder mutzte ein weiterer Unter« abscknitt gebildet werden. Die Kameradschaft setzt fick in Zukunft aus dem 11.. 12. und 13. Unterabschnitt zusammen. Mehrere Neuaufnahmen wurden wieder vorgenommen. Am Sonntag besichtigte die Kameradsckaft die Traditionszimmer der ehemaligen Unteroffiziersschule in W.-Biebrich. Bei flotten Märschen, ausgeführt durch die Kreiskriegerkavelle, blieben die Kameraden am Samstag noch reckt lange bei guter Stimmung beisammen.
* Kameradschaft des ehern. Futzartillerie- Regiment 3 (E F Z.). Beim letzten Monatsavvell am 5. November im Hotel „Einhorn" gab der ftellvertr. Kameradschaftsführer Osterhaus den 63 Kameraden bekannt, bas bie alten Artilleristen nunmehr in ben NS.-Reichskrieger- bunb ausgenommen worben sind. Allmählich finben fick alle Männer, bie einst ben bunten ober felbgrauen Rock trugen, mieber tn einer Front zusammen, über beren Reiben bie Fahne mit bem Eisernen Kreuz unb bem Hakenkreuz weht. Aus biefem Grunde wird jeder neu aufgenommene Kamerad herzlich begrüßt, wie dies auch diesmal wieder dreifach der Fall war. Zum Abschluß des offiziellen Teils wurde Kamerad H. Hamen als Kassenwart bestätigt. Dann folgte bte leckere Abenbunterhaltung. von ber es in ber Einlabung bietz: „Sergehört. es ist nicht schnuvve. mieber gibt es EMen- suvve. wieder schwimmt als Königin eine. pralle Wurst darin. Wieder ist sie speckig, sämig, ja so dick als war sie flämisch usw." Und es hat geschmeckt. Man mutzte ordentlich beim Schmaus zusammenrücken, denn viele Kameraden hatten ihre bessere Hälfte mitgebraebt. Dazu Musik. Absingen altDertrauter Soldatenlieder, luftige Vorträge (u. a. bie „Ehrenkanonierin") — die Kameradichaftsveranstaltung verging, wie die früheren, wieder viel zu rasch . . .__________
scheinen ihre Gasmasken am nächsten Ausgabetag von den für sie zuständigen Geschäftsstellen der NSV. abholen.
— Hinausekeln strafbar. Um den von ihm als überzählig gehaltenen Gefolgfchaftsangehörigen die weitere Arbeit im Betrieb so unerträglich zu machen, daß sie schließlich von sich aus den Betrieb verlassen sollten, ließ sich ein Betriebsführer dazu verleiten, aus geringfügigen Anlässen ausfallende Äußerungen gegen die Angestellten zu gebrauchen, sie rücksichtslos zu behandeln und sie bei jeder Gelegenheit fühlen zu lassen, daß sie überflüssig feien. Wegen dieses Verhaltens verurteilte der Reichsehrengerichtshof den Betriebsführer zu 3000 RM. Geldstrafe. Sein Vergehen fei herzlos und böswillig, lasse Sorge und Mitgefühl für die Gefolgsleute vermissen und bedeute einen Mißbrauch bei Machtstellung.
— Die Hand verletzt. In einem Haufe ber Wellritzstraße zog sich ein junges Mäbchen beim Hantieren an einer Maschine Schnittwunden an der linken Hand zu und mußte in ärztliche Behandlung gebracht werden.
— Wiesbadener Viehhofmarktbericht vom 8. November. Auftrieb: 149 Kälber, 98 Schafe, 488 Schweine. Direkt dem Schlachthof zugeführt: 55 Ochsen, 1 Bulle, 21 Kühe, 24 Färsen. 2 Schweine. Marktverlauf: Schweine und Kälber zugeteilt. Für 50 kg Lebendgewicht in RM.: Kälber: a) 62 bis 65, b) 54—59. c) 50, d) 40. Hümmel: b) 50, c) 45, d) 34. Schafe: b) 38—42, c) 32—35, d) 25—28. Schweine: a) 59, b) 1. 58, b) 2. 57, e) 53, d) 50? g) 1. 58.
Wiesbaden - Biebrich. -
Fahrraddiebstahl. In der Rheingaustraße ist aus einem Schuppen ein Herrenfahrrad gestohlen worden. Es hat schwarzen Rahmen mit dünnen blauen Streifen. Etwaige Angaben über ben Verbleib erbittet bie Kriminalpolizei.
Wissbaden-Grbenhsim.
Der Eeflügelzuchtverein hielt am Montag im „Löwen" eine Versammlung ab. Vereinsführer Heißner gab bekannt, daß die am kommenden Samstag und Sonntag geplante Lokalausstellung ausfällt. Das mit der Ausstellung verbundene Eeflügel-Preisschießen wird durchgeführt. Herr Heißner wies bann, noch auf bie Landes-Eeflügelausstellung
Der tägliche Stundenplan
erfordert frische, kräftige Menschen. Kinder unb Erwachsene nehmen bei Blutarmut. Abspannungsgefühlen unb Müdigkeit bas vorzügliche Kräftigungsmittel Bioferrin.
in Frankfurt a. M hin, bie über 3000 Nummern zu verzeichnen hat.
Das Fest der silbernen Hochzeit begehen am 9. Nov. bie Eheleute Milchhändler und Landwirt Philipp Krag und Frau, Pauline, geb. Klees, Neugasse. Ebenfalls am Mittwoch feiern die Eheleute pensionierter Eisenbahnbeamter Karl Häuser unb Frau Elise, geb. Maurer, Lindenstrahe, ihre silberne Hochzeit.
Mehr Verkehrsdisziplin auf der Reichsautobahn.
Ein Blick in bie Unfallstatistik einer einzigen Woche, auf- gestellt von bei Motorisierten Gendarmerie-Bereitschaft Mannheim für bie Reichsautobahnstrecke. Darm stabt — Mannheim — Heidelberg, gibt ein bockst unerfreuliches Bild von ber Verkehrsbifzivlin. bte eigentlich in bietet Art überhaupt keine ist. Die Tatsachen beweisen., batz es vielfach die Fahrer von Lastzügen sind, bte es an ber nötigen Aufmerksamkeit und an. ritterlicher Haltung anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber fehlen lassen.
Außer einigen schon gemeldeten VerkebtMnfallen am bet genannten Strecke ereigneten sich noch zwei schwerere Unfälle. Zn dem einen Fall fuhr ein mit zwei Perionen besetzter Personenkraftwagen auf einen haltenden Lastzug auf.. Die Insassen des Personenwagens mutzten schwerverletzt ttts Krankenhaus übergefübri werden. . .__, „
Mit doppeltem Sckadelbruch fand man einen Studenten neben seinem Kleinkraftrad liegend auf. Die Ursache dieses Unfalls ist nock nicht ergründet. Der Schwerverlebte, ber nicht im Besitze eines Führerscheins., war. würbe tn bte Chirurgische Klinik Heidelberg geschafft.
Bei den übrigen Unfällen, bet denen ausschließlich Lastkraftwagen beteiligt waren, gab es mehr oder weniger großen Sachschaden, zum Teil wurden auch bte Anlagen ber Reicksautobahn beschädigt.. . , . , T
Ein Lastkraftwagen mit Anhänger wurde beim Überholen eines Lastzuges nach links gerückt, wöbet die Fahrzeuge auf ben Grünstreifen gerieten unb dort stecken biteben. Ähnlich verhielt es sich bei einem weiteren Unfall, wobei ein Lastauto beim Überholen abgedrängt wurde, sterbet verlor ber Fabier bes Lastautos bie Gewalt über sein yabraeug und fuhr bie Böschung hinab. _ ..
Ebenfalls bte Buchung binunterfabren mußte wider Willen ein Lastkraftwagen mit Anhänger. Der Fahrer gibt an. durck ein entgegengekommenes Fahrzeug geblendet worden zu fein. Ein anderer Lastzug geriet auf den Grünstreifen unb blieb da stecken. Die Ermittelungen ergaben, daß der Fahrer des Lastzuges eingeschlafen zu sein scheint.
Beim Verlassen ber Reichsautobahn kam bet ber Siern; Heimer Ausfahrt ein Lastzug aus ber Kurve unb blieb aut bem angrenzenden Rasen stecken. Als Ursache wurde Verlagen ber Bremsen angegeben.. ..
Das ist so eine kleine „Blutenlese" aus einer Woche unb auf einer einzigen kurzen Strecke!
— Wehen, 8. Nov. Die Kirchstratze wirb mit einet neuen Decklage versehen. Die Gemeinde führt bie Arbeiten butch, bas Material wirb in bem Steinbruck an ber Platte gewonnen.
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3m Kinderzimmer verwende man eine loo-Watt-W-Lampe und schaffe hierdurch einen lichtvollen ffiaum, damit die Augen der Kinder beim Lesen, bei den Schularbeiten und beim Spiel geschont werden. Verlangen Sie in den (Aeffrolicht-Fachgeschasten immer die innenmattierten
