Donnerstag, 27. Oktober 1938-
Wiesbadener Tagblatt
(Weltbild. K.)
Nicht gar so grausam kann das Schicksal wallen, hilft man die Zukunft mitgestalten durch eine Lebensversicherung.
nach irgendeiner entfernten Ecke Deutschlands, Englands, Frankreichs oder Ungarns fahren. .
Diese zweiten Tage haben immer auch eine seichartliche Bedeutung, tzundezüchter handeln unter sich. Liebhaber knüpfen mit den Besitzern erfolgreicher Zwinger an Mancher Neuling scheint sich hier rettungslos in „seine Rasse zu verlieben. Die Jäger sammeln sich vor den Dachshunden und den Vorstehhunden. Die Damen belagern die Boxen der beliebten Schotten und Drahthaarsore. Andere halten es mit chinesischen Palastbunden mit den putzigen Zwergpudeln oder gar. wenn sie etwas ganz Seltenes suchen, mit den Möpsen, die immer noch nicht ausgestorben sind Ein ganz bestimmter Menschenschlag ist bei den Rlesenschnauzern zu finden, ein anderer bei den englischen Bulldoggen deren. Gesichter eine eigenartige Mischung aus Ratlosigkeit, Gutmung-
Der neue Lust >chutz-«tahlbelm, der für Selbstschutzkräfte, Werkluftschutz und erweiterten Selbstluftschutz bestimmt ist.
Seite 10. Rr. 252.
bewegte System des ganzen Hebewerkes und hat ein wewicyl von 5400 Tonnen. Dieses bewegte System ruht auf zwei mit Druckluft gefüllten Schwimmern die die Gestalt eiserner Hohlzylinder von 10 Meter Durchmeher und rund 36 Meter Höhe haben, und die sich in zwei 11 Meter weiten wasser- qesüllten Schichten aus und ab bewegen können. Vier entsprechend hohe eiserne Spindeln mit Führungsgeruften und Schraubenmuttern sorgen dafür, daß die Bewegung des Trogs genau parallel damit bleibt. Der Auftrieb der in das Wasser tauchenden Schwimmer ist so gewaltig, daß sie die Last von 5400 Tonnen zu heben vermögen Vermöge der Schwimmer wird der Trog bald an den Wasserspiegel des bis dahin fertigen Mittellandkanals, . an den 16 Meter tieferen Abstiegskana», der mit der Elbe tu Verbindung steht, herangeführt. Für die Schiffahrt ist damit der Zugang zur Elbe über den Abstiegskanal Rothensee zum ostdeutschen Flußsystem über die Schleuse Niegrip hergestellt. Es stick das zwei Umwege von etwa 12 Kilometer Lange, die entbehrlich werden, wenn im Jahre 1942 die Kanalbrücke und die Doppelschlense bei Hohenwarthen vollendet sein werden. Die Kanalbrücke nimmt das Bett des Mittellandkanals auf und führt den Kanal über die Elbe hinweg Mit dieser Kanalbrücke und der genannten Doppelschleuse wird dann eine gradlinige Verbindung zum Jhle-Kanal geschaffen.
Tolles Gangflerflück in Paris.
Entsührungsversuch am hellichten Tage von einer Kaffeehausterrasse.
Baris, 27. Ott. (Funkmeldung.) Nachdem in letzter Zeit die tollen Gangsterstreiche in Marseille wrckecholt Den Gesprächsstoff der französischen Preße bÄdet^ist am gestrigen Mittwoch Pans bet Schauplatz Es fvechen Ent- führungsversuches am hellrchten Tage auf.offener ©trage gewesen. Ein reicher Ausländer, deßm Identität geheim gehalten wird, und der laut Pressemeldungen Amerikaner sein soll, wurde von fünf elegant gekleideten Gangstern von einer Kaffeehausterrasse auf der Avenue de. lOpera in einen bereitstehenden Wagen geschleppt. Kriminalbecnnte, die den Vorfall beobachtet hatten, konnten einen der Verbrecher sofort sestnehmen, während die anderen in das mit Vollgas davon fahrende Autofl ächteten. Eine wilde Jagd durch die Straßen begann. Schließlich -onnte der ^Kraftwagen an einer Straßenkreuzung jutn Halten gebracht werden; doch gelang es den vier Gaunern, nachdem, sie mit Revolverkolben auf ihr Opfer einsefchkagen hatten, tm allgemeinen Getümmel zu entkommen. Em Polizeibeamter verfolgte einen der flächenden Verbrecher und gab einen Warnungsschuß ab. Plötzlich drehte sich bor ^Egfckr und schoß auf den Polizisten, ohne ihn ,edoch zu treffen. Em mutiger Mann stürzte auf den Verbrecher zu, schlug ihm den Revolver aus der Hand und hielt den Gauner fest, brs er verhaftet werden konnte.
Es handelt sich um einen wiederholt straffälligen Korsen aus Ajaccio. Die übrigen drei Tater konnten bisher noch nicht gefaßt werden.
2000 Hunde vertreten 83 Rassen.
Ein Mabnwort zur Kölner Reichssieger-Ausstellung.
Es gibt in der Welt der Säugetiere gewiß keine zweite Gruppe, die in sooiele Rassen und Unterrassen aufgespalten ist wie der Hund. Eine Kuh ist eine Kuh. ein Pferd em Pferd; die Merkmale ihrer verschiedenen Rassen kann der Laie oft kaum erkennen. Sieht man aber neben der riesenhaften deutschen Dogge den winzigen Zwergpinscher oder den Zwerggriffon, die man ohne viel Umstände in die Manteltasche stecken kann, so weiß man genug. Und das ist erst der Unterschied in der Große. Dann kommen die Unterschiede in Form, Gesichtsausdruck. Charakter und Temperament. Aber hier hat außer der Natur der Mensch dte Hand im Spiel. Seit vielen bunderttauiend Jahren hat er den Hund zu seinem Lebenshelfer und Kameraden gemacht. Vorgefundene Wildhundrassen hat er schon früh planmäßig gezüchtet. gekreuzt und weitergezüchtet. Experimentierlust kam hinzu, dann die Liebhaberei. Die verschiedenen Menschenrassen scheinen unbewußt oder bewußt das Ziel verfolgt, zu haben, den ihrem Lebensstiel und ihrer Landschaft gemäßen Hund zu züchten. Nicht nur die Rassen des Menschen haben es getan. Auch die Völker scheinen sogar ihren artgematzen Sund gesucht zu haben. Eine große Hundeschau zu sehen, bereichert nickt nur die Kenntnisse vor der Natur und vom Tier. Die Hundeschan ist längst nickt der ungeeignetste Ort. Kultnrgesckickte. Völkerkunde und Charakterkundc zu treiben.
Was auf einer Reickssiegerschau gezeigt wird, ist durck- weg gutes und bestes Zucktmaterial. Wer seine Hunde nickt nur für die offenen Klassen, für die Jugendklasie ode; eine der anderen vorgesehenen Ausstellungsklassen sondern für dte Siegerklasse meldet, der muß sich auf anderen Ausstellungen schon eine Serie von guten Noten geholt haben.
Hunde-Ausstellungen sind für Herr und Hund nicht ohne Anstrengung und Aufregung, besonders die großen und entscheidenden Ausstellungen, die wenigstens zwei Tage dauern. In diesen Tagen stand nicht nur das weite Kölner Akesfe- gelände im Zeichen der Sunde. Auch „die Passanten am Dom und am Hauvtbahnhof sahen sich des öfteren veranlaßt stehen zu bleiben und den vorbeitrivvelnden oder -trabenden Sunden nachzusckauen. Auf dem Messeplatz aber beherbergten zwei langgestreckte Hallen an die zeitaufend Hunde. Jeder hat feine" strohhedeckte Boxe zur Verfügung, die mit einer Nummer versehen ist, unter der man im Katalog altes Wissenswerte findet. , . L .,, ,
Am ersten Ausstellungstag wird, gerichtet. Wenn von soviel Hunden jeder einzelne durch die Richter fackmannlsck und höchst kritisch betrachtet und beurteilt werden soll, so ist ein ganzer Tag nicht zuviel Zeit. So ist denn vom Morgen bis zum Abend ein ununterbrochenes Wandern .von den Hallen nach den im Freien gelegenen Richtemngen im Gange. Eine rege Betriebsamkeit herrscht allerorts. Man will seine Hunde in bester Form vorsühren. Hier sieht man einen Herrn seinen Kameraden gut zureden; dort macht einer einen letzten Rundlauf: andere ziehen kleine Bürsten hervor und ordnen noch einmal die Locken oder Strähnen, Durften die Bärte und Schnauzen, damit der Rasseckarakter sick tu seiner ganzen Deutlichkeit darstellt: Damen stecken ihren kleinen Lieblingen Süßigkeiten zu und schmeicheln ihnen mit der ganzen unwiderstehlichen Liebenswürdigkeit ihres Ge- ichleckts. Dann kommt der fast feierliche Augenblick, wo.man den Richterring betritt, in dem die Unbestechlichen ihres Amtes walten. Um die Ringe stehen die Liebhaber der einzelnen Raffen und verfolgen die Kritik mit Spannung. Freunde der Vorgeführten winken mit Taschentüchern und klatschen in die Hände, damit in die Haltung der manchmal etwas verdutzten Tiere der Ausdruck der Spannung kommt. Die nächsten „Nummern" drängen herbei: andere ziehen mit ihren Prädikaten wieder nach den Hallen, wobei man aut ihren Gesichtern lesen kann, was auf ihrem Zettel geschrieben steht. Alles vollzieht sich in bester Ordnung. Der Wert einer soliden alten Organisation macht sick bemerkbar.. Nur den Lärm kann man nickt abstellen, wo sich zweitausend Hunde versammelt haben. Man vergegenwärtige sich die vielen .Klangschattierungen in dem Bell-Konzert, von dem dünnen blechernen Gekläff der Zwerge bis zu den mächtigen -tonen der Bernhardiner, der Neufundländer. Rottweiler und deutschen Schäferhunde, und man kann sich den Widerhall, in den weiten Räumen vorstellen. Acker das ist für Hundeireunde Musik und man gewöhnt sich auch als Gast offenbar schnell daran. . _ , . , . .
Am Abend, wenn die Hunde nam Hause oder tn ihre Pension dürfen, fitzen die Züchter und Liebhaber beratend und planend in den Fachschaften zusammen, tauschen Erfahrungen aus und feiern ihre guten Noten.
Frisch gestärkt erscheint auf zweiten Tag Mensck und Tier wieder an seinem Platz. Der Tag gehört dem üblichen Zuchtgruvvenwettstreit, dem Windhundrennen und der Ge- brauchshuiide-Vorführung. Vorführung der Relcksneger- bunde, Verteilung der Hoheitsvreife .sowie der vielen. Ehrenpreise uiid die Ansprache des Präsidenten der Relchsfach- gruvve für das deutsche Hundewesen stellen den oniziellen Rahmen der Veranstaltung dar.
Den genannten öffentlichen Vorführungen auf dem Ausstellungsgelände folgt eine zahlreiche Zuschauermenge mit großem Interesse. Besonders bewundert werden die ausge- zeickneten Leistungen der Schutzbünde. Sie zeigen eine erstaunliche Verbundenheit von Mensch und Tier und machen cs verständlich, daß die Organisationsleitung betont, wie wichtig dies Kapitel der Hundehaltung für Volk und Staat ist Denn die Fähigkeiten des Hundes können nicht nur dem Schutz des Herrn dienstbar gemacht werden. ®te geeigneten Rassen, wie deutsche Schäferhunde. Dobermcmnvinicher. Aire- dale Boxer und andere, vermögen auch als Polizeihunde und Militärhunde unschätzbare Dienste zu leisten.
Ausgesprochen sportliche Leistungen boten die Windbund- rennen. Hier Zuschauer zu sein, bedeutet nicht nur. einem höchst spannenden Vorgang zu folgen, sondern man bat liier auch Gelegenheit, sick an Bildern von großer Sckonbert und Eleganz zu erfreuen, wenn die verschiedenen Wlndliundraßen in kleinen Gruppen hinter dem „elektrisch" rennenden Hasen herfegen Wenn nachher die bingerissenen Damen ihren Siegern um den Hals fallen und sie mit goldenen Kränzen und farbenprächtigen Schleifen schmücken und wenn selbst die Männer wie Kinder am Weihnachtsabend strahlen, weil ihr Barsoi oder ihr Greyhund an der Spitze lag. io ist das wieder ein schönes Zeichen von Verbundenheit zwilchen AlCn3mUübrigcnr’ift das äußere Bild des zweiten Tages erheblich anders als das des erstell Tages. Es ickiebt und dränst sich »wischen den Boxen. Die Hallen sind so voll, do« man die Hunde fast nickt mehr sieht, und daß man den Eindruck hat, alle Menschen feien Hundeliebhaber. Die Hunde sind heute nicht mehr so frisck wie gesterntste haben auck körperlich etwas geleistet. Manche liegen müde und apathisch in der Ecke und betrachten ab und zu einen der vielen Passanten mit einem erstaunten oder mühsamen Blick. Man merkt, daß es körperlich und auch ..seelisch ' zarte und robuste Rassen gibt Diele haben immer noch Lust zu Heften und zu jaulen. Manche scheinen sogar noch aufgelegt, mit vorübergehenden Genossen eine Rauferei anzutangen. wobei sie offenbar keinen Unterschied zu macken gedenken zwischen einem anständigen Durchscknittsbund unb einem preisgekrönten Sieger. Viele Sunde Waten in ihren Boren oder in geräumigen Zwingern. Die besorgten Herren hecken sie mit Decken zugedeckt. Ab und zu bat sich der Herr gleich dazu- gelegt 9Iu6 er bat seine Schuldigkeit getan und wird nun bald vielleicht mit einem halben Dutzend Dackel oder Doggen
Dampfer „Hamburg« übernimmt erkrankten Schmiß vom Segler „Padua«. Der aus New York helmkehrende Schnelldampfer „Hamburg" der Hamhurg-Amerika-Lime erhielt auf seiner letzten Reise von dem Laeisz-Segler „Padua der kürzlich Hamburg mit dem Ziel Valparaiso verlasien hatte, einen Funkrus mit der Bitte, einen Schwerverletzten zu übernehmen. Der Schmiedemeister Paul Reimers hatte eine BeinveAetzung erlitten und war schon eine Woche lang schwer krank. Da oer Segler eine weite Seestrecke ohne Zwischenhafen vor sich. hatte und mit Bordmitteln der Blutvergiftung nicht mehr Einhalt geboten werden konnte, war ein schneller Rücktransport notwendig. Als der Dampfer den Positionsort erreicht hatte, war ein Rettungsboot der „Padua" bereits auf dem Wasser, um den Schwerkranken hinüberzubringen. Die Übernahme war nicht einfach. Zwar war die See ruhig, und die ..Iadua lag unter vollen Segeln im Gegenwind — em prächtiges BUS für die Dampferpassagiere — aber der 46 Jahre alte Schmied mußte mit größter Vorsicht über die hohe Bordwand der Hamburg" befördert werden. Man zog ihm zunächst etne Schwimmweste an als Polster, legte dann eine Schlinge um seine Brust und zog ihn über die Jakobsleiter hoch wahrend ihn seine Kameraden von unten Sprosse für Sproße nachschoben. Vom Segler schallte in diesem Augenblick ein Sprechchor der gesamten Besatzung herüber: „Meister, Meister, werd schnell gesund!" Der Schiffsarzt nahm den Kranken sofort tn das DperatuniMimmer. Die 13 Zentimeter lange Wunde war schwer entzündet, der Kranke hatte 20 Pfund abgenommen Trotzdem hatte er bis zum letzten Augenblick gearbeitet, selbst dann noch, als man ihn an Den Arbeitsplatz hatte tragen müßen. 3 um Glück war eine Amputation nicht erforderlich Die Hilfsbereitschaft, die alle Seeleute auf den Meeren der Welt miteinander verbindet, hat ihn vor einem schwere« Schicksal bewahrt.
Der riesige, aus Beton hergestellte Behälter des Hebewerkes Rothensee nimmt bei einer Länge von 85 Meter, einer Breite von 12 Meter und einer Waßertiefe von 2,5 Meter ein 1000-Tonncn-Schiff oder mehrere kleinere Kähne mitsamt der Waßerfüllung auf. Dies bildet das ~ ‘ ganzen Hebewerkes und hat em Gewicht
Dieses hewegte System ruht auf zwei
Das Schiffshebewerk Rothensee bei THagdeburg.
Ei« Wunderwerk deutscher Technik.
Magdeburg, 26. Okt. Das Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg, das am Sonntag mit einer großen Feier dem öffentlichen Verkehr übergeben wird,, schließt die Lucke zwischen dem westlichen und dem östlichen Netz künstlicher Wasserstraßen. Dadurch werden die im allgemeinen von Süden nach Norden gerichteten Flußlaufe Mittel- und Norddeutschlands durch eine von Osten nach Westen verlaufende Querverbindung miteinander verknüpft. Mit der Fertigstellung dieses Hebewerkes wird vor allem die große Wasserstraßenverbindung zwischen Deutschlands größten und verkehrsreichstem Strom, dem Rhein und der Elbe geschafsei^ und an das schon bestehende Kanalnetz der Havel und Warthe und weiterhin über den Bromberger Kanal an das Gebiet der Weichsel, des Pregels und der Memel angeschloßen.
Das neue Hebewerk, eine Meisterleistung deutscher Technik, ist das modernste Schiffshebewerk Europas. Wuchtige Pfeiler, Träger und Spindeln ragen in die Höhe und vereinen sich mit dem gewaltigen Trog zur Aufnahme der 1000-Tonnen-Schiffe zu einem Zweckbau von vollendeter Klarheit und Schönheit. An Schmuck zeigt das Wunderwerk nur den Hoheitsadler an seinen Stirnseiten. Bei dem großen Gefälle von über 18 Meter das durch das Hebewerk zu überbrücken ist, konnten Schleusen wegen ihres großen Wasserverbrauchs nicht verwendet werden. Die neuzeitlichen Hebezwecke verwenden zum Tragen her riesigen Lasten entweder Schwimmer ober Gegengewichte. Ein Werk der letzteren Art ist das im Jahre 1934 in Betrieb geicom- mene Schiffshebewerk Niederfinow, bei dem das Gefalle 36 Meter beträgt.
leit und Grimm seigern Damen, und Herrn sieben lange vor den großen eleganten Barsois, die mit ber Eelaßenbeit aller Raßen dem Getriebe gegenüber stehen. Daß aber auch das Seltene stets seine Liebhaber findet. io den einen und anderen besonders anzieht. beweisen die Leute, die vor den aparten blauen Terriern (Irish P^e Terrier). vor den ungarischen Hirtenhunden, den Chow-Chow (einem chinesischen Spitz) stehen bleiben oder vor . drei vhaniastisch- sckönen Gesellen — dem Bobtail (altengliscker Sckafbund), dem Saluki (arabiscker Windhund und dem Afghanuchen Windhund der den wunderllcken Namen „Masud t Puibti- kuh" führtvon denen jeder einsam als einzelner ferner ^"^Fürwahr eine Schau, die nickt, nur vom Tier sondern fast nickt weniger vom Menscken erzählt. =*•
-
