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Erscheinungszeit:

Nr. 247,

Freitag, 21. Oktober 1938.

86. Jahrgang

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Prag schickt Emigranten in Arbeitszwangslager

Chinesisches Waffeneinkaufsamt nach Singapore verlegt.

Innenpolitische Lage Frankreichs

Erweiterung des Kabinetts statt Kammerauflösung?

ameigenpreije: Ern Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte mr Anzeigenteil Grund- preis 7 Rpf., der 85 Mllnmeier breiten Spalte im Seitteü 60 Rps., ionit laut Preisliste Nr. 6, Nachlatzstaftel B. - Für die Aufnahme non Anzeigen an bestimmten Tagen und Plötzen wird lerne Gewähr übernommen. Schlich der Anzeigen - Annahme 9*/i Uhr pormittags. Drötzere Anzeigen müffen ipäteltens einen Tag nor dem Erlchemungstage ausgegeben werden.

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L. Schellenberg'sche Hofbuchdrullerel,laflbtoti < 6om*. Fernsprecher-Sammel-Nr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt SDtesbabeu. Poftsche-Sonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405.

en eine Auflösung der Kammer werde. Auch der Staatspräsident, die Senats- und Kammerpräsidenten, ein großer Teil der Radikalsozialen und die Opposition seien gegen eine solche Maßnahme.

Tschengshing in Richtung auf Kanton nach Beseitigung des Widerstandes chinesischer Artillerie. Die japanischen Truppen erreichten Tschangkangtung, etwa 36 Kilometer östlich von Kanton. Konteradmiral Noda hebt dabei hervor, daß der Fall von Weitschau, Poklo, Tsenshing und Sheklung die vollständige Isolierung dieses Teiles der Provinz Kwantung südlich des Ostflusses bedeute, sowie auch die Unter­brechung der Kanton-Kaulung-Bahn.

Räumung Hankaus in vollem Gange.

Hankau, 20. Okt. (Ostasiendienst des DNB.) Die Räumung Hankaus befindet sich in vollem Gange. Der chinesische Frontbericht gibt zu, daß der japanische Vorstoß auf dem Nordufer des Jangtse weiter östlich auf Hankau vorwärts- gekommen ist. Auf dem Südufer sollen die Japaner in zwei Hauptrichtungen auf den Hauptstraßen, die von der Stadt Jangtschin abzweigen, vorstoßen. Nordwestlich sollen sie Tajeb, wo sich große Eisenwerke befinden, fast erreicht haben. West­wärts seien sie näher auf die Hankau-Tschangtscha-Bahn vor. gerückt.

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Befinden Atatürks weiterhin ernst.

Ministerrat »ach Jnstanbul einberufen.

Jnstanbul, 20. Okt. In Jnstanbul trafen am Donners­tagvormittag alle bisher noch in Ankara gebliebenen Regie­rungsmitglieder sowie der Präsident der Großen National­versammlung, Renda, ein. Im Laufe des Tages wird e i n Ministerrat abgehalten werden, der sich mit der durch die schwere Erkrankung Atatürks geschaffenen Lage be­fassen wird. Der ärztliche Bericht von gestern abend stellte zwar, wie bekannt, eine leichte Besserung fest, jedoch muß das Gesamtbild weiterhin als ernst angesehen werden, was auch aus der Einberufung des Kabinetts zu schließen ist.

slowakische Universität errichtet, an der ebenso wie an allen anderen Schulen der Numerus clausus für die Juden eingeiührt wird. Bei der Eisenbahnverwaltung in Preßburg sind alle Beamten entlassen worden, die mit dem Benesch-System in Verbindung standen. Die Sozi al - demokratriche Partei in der Slowakei ist in Aus­losung begriffen. Die bisherigen Mitglieder wenden sich vor allem dagegen, daß fast sämtliche leitenden Stellen in der Partei von Tschechen und Juden besetzt sind, die für das Interesse der slowakischen Arbeiter keinerlei Verständnis haben. Die sogenannte katholische Gruope innerhalb der Sozialdemokratischen Partei hat ihren Austritt bereits be­kanntgegeben.

DasOeuvre" glaubt zu wissen, daß man zum G e - i. _ .t fett einer Kabinettserweiterung zurückge­kehrt sei. Der Ministerpräsident rechne für die Sanierung der französischen Finanzen, bei der es sich darum handele, ein Defizit von 50 Milliarden Franken zu beseitigen, mit längeren Zeiträumen und sei der Ansicht, daß dieses Werk lediglich durch eine stabile Mehrheit im Kabinett gesichert

Das Erempel von Lobositz.

as. Berlin, 21. Okt. Mit dem heutigen Tag über­nimmt die zivile Verwaltung den neu geschaffenen Sudetengau. Der Führer hat anläßlich dieses Über­ganges der vollziehenden Gewalt im Sudetengebiet an die Zivilverwaltung der Wehrmacht noch einmal in dem Schreiben an den Oberbefehlshaber General von Brauchitsch seinen Dank ausgesprochen. Diesem Dank schließt sich das ganze deutsche Volk an, nicht zuletzt wie das Schreiben Konrad Henleins hervorhebt der Sudetengam der seinen Befreiern bei ihrem Einmarsch einen jubelnden Empfang bereitete. Den Einmarschierenden ist es gelungen, im Sturm die Herzen der Bevölkerung zu er­obern. Auch die nicht immer sonderlich deutschfreundlichen Blätter des Auslandes haben erkennen muffen, wie sehr der deutsche Soldat, es auch hier verstanden hat, durch sein mustergültiges Verhalten, das Band zwischen dem Reich und den neu gewonnnenen Gebieten schnell festigen zu helfen. Ebenso hat auch die Auslandspreise anerkennend festgestellt, daß sich dieser Einmarsch mit echt deutscher Präzision vollzog, daß der militärische Apparat glänzend funktionierte. Daß das Militär sobald es nur irgend möglich war, der schwergeprüften Bevölkerung des Sudetenlandes half, durch Speisung, durch Hilfeleistung, bei den Ernte­arbeiten usw. hat die herzliche Verbundenheit zwischen der Bevölkerung und der Wehrmacht des Dritten Reiches, eine Verbundenheit, die von Anfang an bestand, noch gestärkt und gefestigt.

Nunmehr untersteben die sämtlichen Zivilverwaltungs- zweige im Sudetengau dem Reichskommiffar Konrad Hen­lein. Er wieder untersteht unmittelbar dem Führer und Reichskanzler. Nach dessen allgemeinen Anweisungen hat er für den politischen Aufbau sowie nach den besonderen An­weisungen der Reichsmi nister für den staatlichen, wirtschaft­lichen und kulturellen Aufbau zu sorgen. Daß mit dex Ein­führung der Zivilverwaltung die bereits in Angriff genom­menen Aufbauarbeiten fortgeführt und erweitert werden, braucht kaum besonders betont zu werden. Henlein selbst hat

Tokio, 21. Okt. (Ostasiendienst des DNB.) Der Sprecher des japanischen Außenamtes teilte am Donnerstag mit, daß der Leiter des zentral-chinesischen Waffen- und Muuitionseinkauss- amtes in Hongkong, Twfoong, ein Bruder des bekannten früheren chinesischen Finanzministers, die britische Kolonie verlaffen habe, um diese Einkanssorganisation nach Singapore zu verlegen.

Politische Kreise halten die Mitteilung des Sprechers insofern als besonders wichtig, als England trotz des völligen Abschneidens Hongkongs von Südchina auch weiterhin als wichtigster Versorger des Tschiangkaifchek- Regimes mit Kriegsmaterial angesehen werden müffe.

Der Sprecher hielt es auch ferner für möglich, daß die bisher in Hongkong angehäuften Waffen- und Mnnitionsvor- räte nunmehr ihren Weg zur chinesischen Armee über Haiphong, einem Hasen im Norden von Indo-China, finde« könnten.

Die Japaner 36 Kilometer vor Kanton.

Tokio, 20. Okt. (Ostasiendienst des DNB.) Das Haupt­quartier meldet das Vordringen japanischer Truppen über

sein Ziel wiederholt dahin gekennzeichnet, den Gubetengau möglichst schnell zu einem starken und vollwertigen Gau des Reiches zu machen. Alle Voraussetzungen zur Er­füllung dieser großen Aufgabe find gegeben.

Die Sudetendeutschen wiffen, daß sie nunmehr überall und immer unter dem Schutze des mächtigen Reiches stehen. Einigen tschechischen Unruhestiftern, die glaubten, die vor­läufige Grenze überschreiten und in deutsches Gebiet ein­dringen zu können, ist das gestern sehr deutlich zum Bewußt­sein gebracht worden. Wenn die tschechische Bande bei Lobositz dabei blutige Verluste erlitt, so hat sie sich das selbst zuzuschreiben. Deutscherseits wird unter allen Umständen jedem Übergriff tschechischer Banden mit Waffengewalt entgegengetreten werden. Im übrigen ist es aber auch wohl zu hoffen, daß Prag seinerseits alles tut, um solchen Provokateuren und Unruhestiftern das Handwerk zu legen und mit Nachdruck für eine Auflösung der Rest- bestände jener Horden sorgt, die bis zur Befreiung der Sudetendeutschen eine Terrorherrschaft ausübten.

Eine solche Erwartung erscheint uns um so berechtigter, als die Prager Regierung bemüht ist, die historischen Irr­tümer zu liquidieren. Dazu rechnen wir auch die Bestre­bungen, sich von Moskau zu distanzieren. Wenn jetzt, wie berichtet wird, in den Ländern Böhmen und Mährisch- Schlesien die K o m m u n i st i s ch e Partei der Tschecho- Skowakei verboten wurde, so ist das eines der bemerkens­wertesten Anzeichen für den inneren Wandel, der sich in der Tschecho-Slowakei vollzieht. Die Moskauer Preffe schimpft zwar jetzt in allen Tonarten auf Prag, aber Moskau bleibt unter diesen Umständen nichts weiter übrig, als feinen Stab von B eratern und Agitatoren in Prag a b z u b a n e n, nachdem man dort erkannt hat, wo die wirk­lichen Jntereffen des tschechischen Staates liegen. Erinnert man sich noch der engen Derbindungen zwischen Prag und Moskau zur Zeit des Benefch-Systems, das das Land in die schwere Krise stürzte, so zeigt das Verbot der kommunistischen Betätigung in den Ländern Böhmen und Mährisch-Schlesien vielleicht am deutlichsten den Wandel der Dinge.

Paris, 21. Okt. (Funkmeldung.) Im Zusammenhang mit der gestrigen Besprechung des Ministerpräsidenten D a l a d i e r und Leon Blums sind die Pariser Zeitungen am Freitagmorgen fast allgemein der Ansicht, daß D ala­dt e r s i ch

Zwei Jahre Göring-Plan.

Von Alfred Gerigk.

Die ersten zwei Jahre jenes großen deutschen Planes, der am 20. Oktober 1936 verkündet wurde, sind vergangen auf vier Jahre wurde der Wirtschaftsplan bemessen, deffen Durchführung der F ü h r e r dem Ministerpräsidenten Göring anvertraute. In diesem Augenblick, in dem man schon die Hälfte des Werkes übersehen kann, das mit dem Vier- jahresplan in Angriff genommen wurde, verlohnt es anzuhalten, und zu überlegen, was erreicht worden ist. Die Aufgabe, die damals gestellt wurde, ging dahin, alle Wirt- fchaftsquellen zu mobilisieren, Wer die das deutsche Volk ver­fügt, sie planmäßig auszubauen und zusammenzufaffen, und so der Welt zu zeigen, daß das deutsche Volk sich aus eigener Kraft seine Wirtschaft gestalten kann eine selbständige und selbstbewußte deutsche Wirtschaft, die dann nicht in sich abgeschlossen sein, sondern mit den Wirtschaften der anderen Völker Zusammenarbeiten will. Das erste Jahr bei der Durch­führung dieser Aufgabe gab den großen überblick über die Be­stände, die in Deutschland vorhanden sind, und die für den Ausbau einer nationalen Wirtschaft benutzt werden können. Die Bilanz über die deutschen Rohstoffe, wie Kohle, Holz, Eisen- und Kupfervorräte, die Erschließung von Rohstoffvor­kommen, die seit langem vernachlässigt worden waren, die stärkere Einsetzung von Leichtmetallen an Stelle anderer Metalle, der Ausbau großer deutscher Erfindungen, wie des Buna-Gummis, der Aufbau der Hermann-Göring-Reichs- werke das alles waren Aktionen, die in einem schnellen Tempo mit einer unerhörten Energie durchgeführt wurden, und die weithin die Sicherheit verbreiteten, daß die Aufgaben, die der Vierjahresplan stellte, gelöst werden würden. Aber in dem zweiten Jahr des Vierjahresplanes kamen eine Reihe von Tatsachen hinzu, die mit entscheidend für die Wirtschaft im Lebensraum des deutschen Volkes sind.

Der zweite Jahrestag der Verkündung des Vier- jahresplanes fällt damit zusammen, daß der Führer für das sudetendeutsche Gebiet die Einführung der Zivilgewalt an Stelle der Militärgewalt angeordnet hat, die bisher in dem Besetzungsraum allein maßgebend sein mutzte. Es hat eine symbolische Bedeutung, daß diese endgültige Abrundung des Lebensraumes des deutschen Volkes gerade an dem Tage vor sich geht, an dem der Vierjahresplan in sein zweites ent­scheidendes Stadium eintritt. Das deutsche Volk hat in diesem letzten Jabr den Zusammenschluß seiner Lebens- qebiete durchgeführt, die sich unmittelbar an den Grenzen des Altreichs befanden. Damit ist, wie eine heute bekanntgegebene Statistik zeigt, die Zahl der Reichseinwohner auf 78% Mil­lionen gestiegen. Aber der Zusammenschluß, der durch künst­liche Grenzkonstruktionen bisher getrennter Lebensräume des deutschen Volkes hat auch eine sehr wesentliche Bedeutung für die wirtschaftlichen Möglichkeiten des neuen geeinten Eroß- deutschland. Der Führer hat bei seiner Rede in Krumau aus­gesprochen, daß 10 Millionen Deutsche und 100 000 Quadrat­kilometer Land ohne einen Schwertstreich dem Reich und da­mit dem Lebmsgebiet des Gesamtdeutschtums zurückerobert wurden. Für die wirtschaftlichen Möglichkeitem die in dem künstlich geschaffenen Österreich der Versailler Vorortverträge bestanden, oder in dem deutschen Sudetengebiet eröffnete sich mit dem Anschluß an das Reich eine Aussicht auf ganz andere Verwertung und Ausnutzung als in der Zeit der nun überwundenen Trennung. Das deutsche Volk der Ostmark hat der Eesamtwirtschaft des deutschen Volkes die Eisenerze zugeführt, die insbesondere der große Erzberg in sich trägt. Die Holzwirtschaft der Ostmark, die landwirtschaftliche Erzeugung fügen sich dem Lebensraum von fast 80 Millionen ein. Mit dem Anschluß des tausendjährigen deutschen Siedlungsraumes im Sudetengebiet kehren in die deutsche Wirtschaft die Zinkbergwerke zurück, die im Sudetenraum liegen, und die Radiumvorkommen bei Johannisbad, die.die reichsten Europas sind, auch wenn sie bisher nicht ausgenutzt wurden, weil die Radiumvorkommen im belgischen Kongo­gebiet sie konkurrenzmäßig erdrückten.

Der Vierjahresplan hatte die Aufgabe, den Lebens- r a u m des deutschen Volkes wirtschaftlich zu sichern, und zur Erfüllung dieser Aufgabe hat der Ministerpräsident Göring ein Arbeitstempo eingeiührt, das begründete Aussicht auf Er­folg gab. Daß in der Zwischenzeit der Wirtschaftsraum des deutschen Volkes größer geworden ist, steigert die Sicher­

werden könne. Bei den Radikalsozialen beginne man aber einzusehen, daß ein weiterer Zeitverlust für die Finanz­schwierigkeiten und die Wiederaufnahme der Arbeit sehr schädlich sein werde.

Zivilverwaltung im Sudetengau

(Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.)

Prag, 20. Oft Der Druck, der durch die jüdischen Emi­granten m der Tschecho-Slowakei, besonders aber in der Hauptstadt Prag hervorgerufen wird, macht sich immer mehr fühlbar. In dem letzten halben Jahr allein haben sich 2000 Emigranten um die Erlaubnis zur Ausübung eines Gewerbes bemüht. Da eine große Zahl von jüdischen und marxistischen Elementen besonders in den letzten Wochen aus dem Grenzgebiet in das Landesinnere geflüchtet ist, leiden fast alle freien Berufe unter diesem Ansturm. Die Zahl der unangemeldet in Prag lebenden Emigranten bildet weiter eine ständige Quelle der Unruhe.

Die Prager Polizei Hai deshalb in der Nacht auf Don­nerstag eine Razzia durchgeführt, wobei, wie derExpres" meldet, eine ganze Reihe von Verhaftungen vorgenommen worden ist. Wer sich nicht durch einen ordentlich bestätigten Anmeldeschein ausweisen konnte, wurde in Haft genommen und wird abgeschoben werden. Der größte Teil der Ver­hafteten. unwillkommene nichtarische Elemente, so bemerkt das Blatt, stammt aus Wien.

Wie das nationale BlattNarodni Listi" meldet, werden die Emigranten in Arbeitszwangslagern unter­gebracht werden.

Kommunistische Partei verboten.

Pram 20. Ott. Mit dem heutigen Tage wurde die Tätig- kett der Kommunistischen Partei in der Tschecho- Slowakei im Lande Böhmen und Mähren-Schlesien behördlich eingestellt. In Durchführung dieses Erlasses er­folgte auch die Einstellung der kommunistischen Tages- und der periodischen Preffe.

Numerus clausus in der Slowakei.

Preßbnrg, 20. Okt. Die Selbständigkeitsbestrebungen in der Slowakei nehmen immer deuttichere Formen an. Von besonderer Bedeutung find diese Bestrebungen auf dem Ge­biete des Schulwesens, wo in den Volks- und Mittelschulen eine völlige Neuordnung der Lehrpersonen und Erneue­rung des Lehrkörpers auf slowakisch-nationaler ®nmblage in Vorbereitung sind. In Preßburg wird eine

6 HC Art hott WerttagUch nachmittags.

aUpyUVVIl SelchLstszeit: 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abenbs. außerSonn-u. Feiertags.

Unterhaltungsbeilage. 8etIma $üro: