Wiesbadener TagSIatt
Montag. 17. Oktober 1838.
schlagen. Zahlreiche Gegenangriffe (Ecken 4:5). scharf aufgepaßt werden. Roßkopf konnte rruhrw
zwischen. Kanuten im Schwimmtrikot — jetzt mitten im
Oktober!
*
so
Das bessere Könne»
:pVgg. Herten 3:4: SpVgg. Rohling- föiöTh 1 *n
in England:
So ist die Lage
Denn alle Favoriten wurden geschlagen, sogar Everton : 2:4 bei Bolton Wanderers. Aber auch Derby County
waren aber gut ersetzt, deren durch Färber und
i
4
4
4
2:1
1:6
16
16
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11
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22:9 18:12 20:12
24:3
13:5
5:6
entschied.
8:0
7:1
5:3
Der Hockey-Sonntag
Gau Südwest.
1. TB. Sachsenhausen
2. Wiesbadener THK.
3. Mainzer HK.
1. Everton
2. Derby County
3. Bolton Wand.
Es mutzte streffer an- :stotz unver-
Jm Eichenschild-Wettbewerb der Sockey- soielerinnen gab es am Sonntag folgende Borrunden-Ergeb- nisse: Baden — Süd west 5:0 (3M: Niederrhein — Nordmark 1:1 n. Verl. (Nordmark eine Runde werter!): Brandenburg — Mitte 6:1 (2:1).
Seite 12. Nr. 243.
Eintracht Frankfurt — Mainzer NV.
Mainzer SK. - TV. 1857 Sachsenhausen
TSE. 1861 Kaiserslautern — Wresbadener THK. 2.5
mit 2 4 bei Bolton Wanderers. Aber auch Derby rrouniy ging mit 0:3 bei Birmingham ein. und mit dem gleichen Ergebnis schlug Livervool dre Aston Villa.
Der Zahlenspiegel.
0,Ä-2: s ÄS ‘Ag:
Pforzheim 0:2; ML. Neckarau — Pbomr Karlsruhe 2.0. Karlsruher FV. — SvVgg. Sandhofen 1A, ,
Württemberg: Svorttreunde Stuttgart — SSV. Ulm 0:0: FV. Zuffenhausen^- Stuttgarter Kickers 2.1. Union Bückingen —-WM. .Stuttgart 2.3.
Bayern: 1. FK. Nürnberg — BSE. Neumeyer Nürnberg 2:3: TSV. 1860 München - FK. 05 Schweinfurt 1.1. Bayern München t— Jahn Regensburg 0:0: VfB. Koburg —
Hessen Bad Hersfeld — Dunlop-SV Hanau 2:2: FK. 93 Hanau — SvV. Kassel 0:1; SK. 03Kassel — BK. Sport Kassel 2:3: Kewa Wachenbuchen — MB. Fried- 6cI9$i°ä ndenburg: Union Oberschöneweide — Berliner SV 92 7 2: Wacker 04 Berlin — Hertha-BSK. 1:1: Tennis- Borussia Berlin — Blauweitz Berlin 1:0: Brandenhurger SK 05 — Bewag Berlin 0:2; Friesen Kottbus — Minerva
Starke Spitzengruppen
FSB. 08 und SK. Wald straf,e.
Kreisklasse I:
SK. Waldstraße — Sportfreunde Dotzheim 3:1.
Kickers/Reichsbahn — FK. Ostrich 4:2 (2:2).
FV. Sonnenberg-Rambach — SB. Winkel 4:2.
SpVgg. Eltville — FSV. 08 Schierstein 2:6 (1:2).
FV. Geisenheim — SpVgg. Nassau 2:2 (0:1).
Germania Rüdesheim — FK. Bierstadt 6:3.
Ohne Punktverlust gehen FSV. 08 S ch i e r st e i n und SK. Wald st raße voran. Der Schiersteiner Steg ausgerechnet bei der SpVgg. Eltville ist in dieser Höhe bemerkenswert. Die Schwarzweißen halten nunmehr mit Recht den 1. Platz. SK. Waldstraße ist aus Schulterhöhe. Der Steg über die Sportfreunde Dotzheim ist wertvoll, gilt indeß dem Spielverlauf nach nicht als restlos überzeugend (2 Elfmeter!). Will FV. Geisenheim abgleiten? Der zweite Punktver
bringen. xiuei uuu; -euii r'frrv
schämtes Glück. Dann aber haute es.doch em. Strafstoß Bester über Abwehrmauer, Schutz abgetalscht, Juli verdattert. Ball fällt. Reitz schießt ihn ein. Mehrere Herzschläge später. Kostheimer Znnenangrisf. Schreyer lagt .einen Weitschuß los, der vom Biebricher Spieler abprallend in die Netzecke fällt, während Mallmann in der anderen liegt. Nochmals Biebricher Generalsturm. Nichts mehr zu machen. Auch Kostheim bleibt bis zur Schlußminute nicht untätig.
Diese Einleitung gehört zum Spiel, denn sie ist ein Stück Erlebnis dieses Fußballtages.
Die Biebricher traten wie angekündigt an. SV. K o st h e i m kam mit
Juli: Schmidt. Schreier-„Ganz. Michel. Siuberi:
Robkops. Mehlinger, Schäfer. Serdel. Rummler heraus. Schiedsrichter mit dem Prädikat „summa cum laude“ war Müller-Griesheim. Zuschauer an die -o00.
Ein Vergleich der beiden Mannschaften muß zugunsten der Gäste ausfallen. Sicherlich hatte Kostheim. Klange Michel offensiv wirkte und unter starker Bevorzugung der Flügel den Angriff in Fluß hielt,.anfangs mehr vom Spiel und auch der Schlußteil war zumeist eme Angelegenheit der Einheimischen, aber nur deshalb..weil der FV. 02 aus leuht begreiflichen Gründen nach dem überraschend ge'°llenen Ausgleich für die Sicherstellung des. einen Punktes Sorge tragen mußte. Die großen Spielabschnitte aber fanden doch merk, lich im Zeichen der blauweiß.e n warben. Großes Aufräumen der gut aufgelegten Verteidigung, entschlossenes Zerstören und schnelle Ballabgabe der Halis, gesunder Vorwarts- drang im Sturm, obwohl hier Kraus, rote von KormAn wn- schärntt war. — das alles ergab em sro.eckdienl.tch es, starkes Spiel, so daß man eigentlich me das Gefühl be-
3m Gau Südwest konnte zwar der TV. 1857 Sachs en- h aus en sein Spiel beim Mainzer HK., der bisher noch ungeschlagen war. nicht in bester Besetzung bestreiten, aber trotzdem gab es mit 6:1 (1:1) einen eindeutigen Sieg Der Wiesbadener TSK. war in Kaiserslautern mit.5.2 erfolgreich und liegt nun allein an zweiter Stelle. Eintracht Frankfurt konnte den Mainzer RV. knapp 2.1 bezwingen. Die Tabellenspitze:
der beiden Gegner im Bezirk auch die Ritterlichkeit ihres Kämpfens entsprach. ,~-
Am 2 3. Oktober: Finthen — Flörsheim; Weisenau — Mainz 05; Bingen — Rüsselsheim: Kastel - .&*im. Mombach — Kostheim; Walldorf — Abenheim. Biebrich 02 spielfrei. „ v _
Die anderen Gruppen.
Am Main führt Union Niederrad klar vor Sportfreunde Frankfurt. SpVgg. Neu-Isenburg unterlag bei Sp.- Vgg. 02 Griesheim mit 0:2. — In Starkenburg haben sich Kickers/Viktoria Mühlheim, zum Favoritenttter entwickelt. Sie schlugen vor 8 Dogen in Darmstadt den DRL. mit 1:0 und wiederholten dieses Kunststuck rn Heusenstamm Germania Bieber führt jetzt. — In der Rheinpjalz feierte FV. Frankenthal seinen. 6 Steg in ununterbrochener Folge. — In der Mittelvial.z fuhren 1. FK. Kaiserslautern und SG. 46 Neustadt gemeinsam. — An der. S a a r blieb VfL. Dudweiler nach 2:0 über Saar Oa Saarbrücken vorne.
im Wiesbadener Kreis.
lust auf eigenem Platz! 3a, der Sturm, das Schmerzenskind der Rheingauer. Für die SpVgg. Nassau ist's natürlich ein großer, wenn auch nur mit einer kleinen tabellarischen Verbesserung begleiteter Erfolg. Der Kicker s-Sieg über den FK Östrich war gar nicht so glatt, wie das Ergebnis vermuten läßt. Die Gäste waren für die Vereinigten wieder eine unangenehm überraschungsreiche Elf. Die R a m b a ch e r nutzen anscheinend in diesem Jahre ihre Chancen daherm gründlich aus und auch Germania Rüdesheim hält wieder tüchtig mit. Immerhin schossen die stark ersatzgeschwächten Vierstädter 3 Gegentore. War das Germania nicht etn bißchen viel auf eigenem Platz?
Am 2 3. Oktober: Dotzheim —. Kickers /Reichsbahn: Eltville — Waldstraße: Winkel — Geisenheim: Ostrich — Rüdesheim: Schierstein — Sonnenberg-Rambach: Naßau — Bierstadt.
Drei Elfmeter und ein Feldtor
waren die Ausbeute des wichtigen Treffens an der Wal d - strab e, eines typischen Punktekammes, in dem der Sportklub und die D o tz h e t m e r «porttreunde um die Vormackst- stelluug rangen. Es war ein harter Strauß, der dortz ausgefochten wurde und der manchmal die Grenzen des Erlaubten überschritt. Die Woldsträßer erschienen ttt der angekundigten. zur Zeit stärksten Ausstellung mit Steinhardt: mint. Sorgt, Huppert. Schmidt, Giebel: irisch, Staudt, Mcnett Linn, ..-Sraa- mann und verließen als glückliche Sieger den Platz, wahrend die wackeren Sportfreunde vergebens um einen xeuerjoig kämpften, der ihnen den Leistungen nach sebuhrt hattee Allzu „freigebig“ war oer dem Spiel nicht gewachsene Schiedsrichter mit seinen Elfmeterentscheidungen, derM erste dem Gastgeber durch Brackmann aus billige Art die Führung brachte. Em Grund zu einem lolcken..Strafstoß lag nicht vor. -le Gaste waren durch dieses Verhängnis sichtlich devrtmicrt Den tm weiteren Spielverlauf herausgeichalten Torchancen nach hätten sic ebenfalls Treffer.erzielen muhen aber die Sturmer verzettelten ihre Kraft zu lehr in Etnzelakttonen. der Linksaußen Rossel hatte einen schwachen Tag und Dingeldein erfreute sich einer starken Bewachung. Krieger witrde in: der zweiten Spielhälfte des Feldes verwiesen. Die Woldsträßer hielten bis zur Halbzeit mit verstärkter Smtermannschait den knappen Vorsprung. Nach Halbzeit sandte. Brackmann den zweiten Elfer ein, der von dem Dotzheimer Verteidiger Wagner durch Nachtreten verschuldet wurde. Kurz darauf tvar im ^InfdjluB an einen iaiiigen WosteniAuß Deils der orine, diesmal für die Sportfreunde, fällig. A. Sauer verwandelte unö verbesserte damit auf 1:2. Ein mit vehementer Wucht an die Latte geknallter 20-Meter-Sttafstotz.des gleichen Spielers hätte leicht den Ausgleich bringen können. In gefährlichen Durchbrüchen machte sich der Sportklub-Sturm von dem zeitweiligen Druck der Sportfreunbe frei, aber Maier lieiinach einer verunglückten Abwehr Wagners die verblüffte Gaste- deckung stehen und erhöhte im Alleingang auf 3.1. womit der Kampf entschieden war. — Reserven 2:2.
Ein harter Widersacher .
war wieder FK. östrich für Kickers/JRctch-bakin. Denn ehe sich die Einheimischen ine mit Mankel. Fromann, Schreier; Heberlein, Uhl, W. Echierüiek; Sand. Samberger, Halbig, Krause, Sildner herauskamem umgefehen Latten, lagen die Rheingauer 2:0 in Front. Erst Uhl und Sildner
Eine Serausstellung gabs. Müller schickte einen Linienrichter (einen Kostheimer Reservespieler) hinter die Barriere und verwarnte den Zweiten. Sie konnten blauweiß von rot nicht unterscheiden. Unfaires Verhalten wegen eines lächerlichen Einwurfs wird mit Recht angeprangert. Solche Erscheinungen gehören nicht mehr auf unsere Sportplätze. Um nachdrücklicher soll betont werden, daß der Sonderstellung
Mallmann war durch Feldtor nicht zu bezwingen.
(Photo: Lenbardt — K.)
kam. die Sache könnte schiess gehen, zumal bei wirklich mulmigen Situationen der Schlußmann traumwandlerisch sicher einsriff. Vielleicht hat Krauß durch zu starres Platz- Halten und Abwarten die gegnerische Deckungsarbelt erleichtert und die Salfreihe hatte gerade da schwache Zusviel- momente. als Kostheim arg in Nöten war — allem auch diese Feststellung vermag den ausgezeichne.t.en Eindruck, den der FV. 02 diesmal allgemein hinterließ, nickt auszulöschen Blauweiß war diesmal das Zeichen der Geschlossenheit. Ausgeglichenheit und der immer wieder bewundernswerten unbekümmerten Kampfesfreude.
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Die Kostheimer überzeugten nur im Schlußdreieck, wo Juli die überragende Figur bildete. Michel vermochte auf die Dauer Siebenhaar nicht, zu ersetzen Schreier gmg später in den Mittellauf. Am Jemen Schuß Uel der glückliche Ausgleichstreffer. Aber das Wie spielt. ia schließlich keinc Rolle. Der Sturm hielt mit dem der Kaste keinen Vergleich aus Die Flügel waren schwach und die Mitte kapitulierte, wenn Habermann mit seiner, baumlangen Männlichkeit dazwischen ging. Der Kontakt ging zeitweise verloren, da Mehlinger zu weit zuruckying und die Zerstorertatigkelt der Halis mit unterstützt werden mußte.
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Die ersten Chancen hatte der Platzverein. Vorbei! Später wurde Juli von hoch ins Dreieck gezielten Schuß en der Bied- richer Außen beschäftigt. Und Habermanns Solo endete mit knappem Drüberwegschuß. Nach der Pause stürmte der FV. zeitweise mit 6 Mann. Zweimal haute Reitz aus guter Position vorbei und einmal war der tüchtige Juli nicht zu
Der Sieg in Kaiserslautern war verhältnismäßig klar und wäre wahrscheinlich noch höher ausgefallen, wenn die Platzverhältnisse nicht gar so schlecht gewesen waren. Wiesbaden war fast das ganze Spiel hindurch felbuberlegen. Gelegentliche Vorstöße der mit großer Auiopferung kampien- gen Gastgeber zeigten, daß aber auch die Kaiserslauterer recht gefährlich werden können Zwei ihrer Angriffe endeten denn auch mit Gegentreffern, von denen der eine allerdings unbedingt hätte verhindert werden muffen Schon in den ersten fünf Minuten waren ine Hiesigen durch Kilian in Führung gegangen, welcher Vorsprung aber ichon kurz darauf bei Ausführung einer Ecke durch den Halbrechten der Kaiserslauterer wieder eingeholt wurde. Durch Kilian ging Wiesbaden dann erneut in Führung, welcher. Vorsprung spater durch den diesmal wieder auf dem Mittellauferposten spielenden Dr. Korthäuer und anschließend daran durch M. Nieder- mayer auf 4:1 ausgedehnt werden konnte. Dann kam Kaiserslautern zum zweiten..Eriolg, der erst kurz vor Schluß des Spiels durch einen schonen Schuß von Peters wieder roettgemacht wurde. . , .
In bezug auf Äanwfesetfer waren die Lauterer den Hiesigen vollkommen ebenbürtig, nicht aber auch in der Ballbehandlung und im Stellungsspiel. Ihre besten Leute, waren die beiden Verteidiger, Mittelläufer Hemmer. sowie der rechte Innenstürmer. Aus Seite der Wiesbadener fehlten bei diesem Spiel Jencauel in der Verteidigung, sowie die beiden Flügelstürmer Künstler und oleitmann. Alle drei waren aber gut ersetzt. Ersterer durch Malsch, die beiden anderen durch Färber und Willett. Einen sehr guten Eindruck
Süddeutsches Allerlei.
Was ist eigentlich mit Waldhof losgewesen? Die Siffling-Elf ließ sich auf eigenem Platz unter den Augen ihres alten Klubkameraden und letziZen Relchstrainers Herberger, der Heimweh hatte, vom FK. Freibum hinemlegen- Der einzige Gegentreffer fiel erst kurz vor Schluß. MR. Mannheim und 1. FK. Pforzheim sind jetzt die Mannschaften:
1. 1. FK. Pforzheim 5 4 1 — 15:3 9:1
2. MR. Mannheim 3 3 — — 10.4 6.0
In Württemberg wechselt die Tabellenführung wie ein Kinoprogramm. Der MB. gewann bei Bockingen. aber, den Vogel schoß der FV. Zuffenhausen ab. der auf der „Schlotroieie" den Stuttgarter Kickers kräftig aut die Krawatte trat und sich rüstig vorne hinsetzte. Das Bild steht letzt so aus:
1. FV. Zufsenhausen 5 2 2 1 9:9 6:4
2. MB. Stuttgart 3 2 1 — 8.4 5.1
Bayerns Sensation heißt, wie bereits, erwähnt, die Be- triebssportgemeinschastNeumeyer Nürnberg früher snpm? 1 Der Neuling ging auf dem Zergabelshof mit o.m in Front und hielt dieses Resultat bis 12 Min. vor Säiluß. ehe der verdatterte deutsche Altmeister wenigstens auf 2.3 verbesserte. 12 000 Zuschauer sahen sich die Sache an. Und wie maaer fiel der Fürther wieg in Koburg aus! feie trankt gloria mundi. Die Münchener ...'Löwen brauchen auch Nicht stolz zu sein. Sie feierten nämlich ihr 4. Unentschieden- Jubiläum. e.
1. Neumeyer Nürnberg 4 3 1 — < •!
2. FK. Schweinfurt 4 2 2 - 6.3 6.2
Übrigens Niirnberg/Fürth. Da standen stch am Samstag die alten Kämpen gegenüber, Erogen. Bopp, Kalb und so 7000 Zuschauer waren gekommen, um sich die Altmeistermannschaften anzusehen und M an nalte. ®I^3$entoct" erinnern 3:2 siegte die Kleeblattelf, nachdem die mot- jaden bei der Pause noch mit 2:1. geführt hatten. Bhre Zugkraft ist noch heute ebenso stark wie die Treue des Hochburg- Stammpublikums. Wie gesagt, 7000 waren da . . .
Ungeschlagen sind in Suddeutichland nock Frankfurt 1 FK. Pforzheim, VfR. Mannheim, VfB. .Stuttgart Neumeyer Nürnberg, FK. Schweinfurt, 1860 München, Hessen Hersfeld. Kewa Wachenbuchen. Dunlov1 »anau
Ohne Sieg sind bisher: SV Wiesbaden Bvomx Karlsruhe. SvVgg. Sandhofen, SvVgg. Eannstatt, 1860 München Kewa.Wachenbuchen, (viermal unentschieden), ^m- lop Hanau (dreimal unentschieden). VfB. Friedverg.
1903 Kassel.
1)UtßCü'm ai'£■' Vienna Wien — Amateure Steyr 6:1: Adrnira Wien - Wacker Wien. 3:2:. Austro Fiat - Grazer AC. 3:4: Rapid Wien — Austria Wien 5:1: Wacker Wi— Neustadt — Wiener SK. 0:3.
liener :
Der DHK. Wiesbaden
konnte sein entscheidendes Spiel für die 4.elUiahme an den Aufstiegsspielen mit 3:0 siegreich, gestalten, wenn auch das Torverhältnis nicht ganz dem Spielverlauf gerecht wird, -Die MesLnttliebH stck.das Sviel der DfienUer au öranaen und kamen dadurch nicht recht zur.HntiiUtung, zumal die Läuferreihe und die Verteidigung.schwacher als gewohnt hielten. Erst in der zweiten Halbzeit land stck der Sturm der Wiesbadener und es fielen in kurzer 3ett bret kör Jdron erarbeitete Tore durch voffmann. Henn und Rau Die Offenbacher kämvften bis zuletzt äußerst hart und verbißen, konnten aber keinen Torerfolg erzielen da der Sturm nur schwache Leistungen zeigte. Am besten war noch die Lauierreihe der Gäste ine viele gegnerische Angriffe unterbinden konnte. Er- roähnensroett stnd noch die zahlreichen Strafecken von denen keine einzige verwandelt werden konnte. Der DSK spielte in der Aufstellung: Schneider: Meier. Kornacker. Riebling. Mas». Leimer: Dr. Rössel. Ries. Senn, Hoffmann. Rau.
Kreisklasse: SK. Forstbausstraße — Allianz Frankfurt 1:2. 36. Höchst — SK. Frankfurt 1880 0:4. T.SV. Frankfurt — Reichsbahn Frankiurt 0:5, Srantfurter TV. 1860 — 3(5. Frankfurt 2:3. DRL. Darmstadt — TV. 1860 Fechenheim 1:1. DHK. Wiesbaden — Offenbacher RV. 1874 3:0.
Das Amsterdamer Hockey-Vierlänber-Turnier
begann am Samstag mit einem beuttoen Sieg gegen Belgien mit 5:1 Toren. Den zweiten Kampf gewann Holland 2.1 gegen Frankreich. Im Kampf um ben 1. Platz spielten am «onntag Deutichlanb unb Holland 2:2 (1:1). Im Kampf um den 3. Platz Regte Belgien 3:1 über Frankreich.
TOTfiR. auf den Spuren des 1857 Sacfffenfjaüfen.
mieber Kilian, ber sehr schnell ist unb tm gegnerischen Schußkreis durch sein beherztes Eiaufgangertum gefallen tonnte. Die betben Verbindungssturmer ,Ä. unb M. 3ttebermauei waren aber ebenfalls gut. Recht einheitlich besetzt war auch die Läuferreihe. 3n bei Verteidigung war dorn ber Bessere ' Rindt im Tor war an den beiden Gegentreffern
»-IN«»---
niibt nachstehen. Sie schlugen die Reserven von Kaiserslautern mit 3:9.
i qqq 3’9
Schlesien: Preußen Hindenburg — Hertha Breslau 3:1; Vorwärts/Rasensport Eleiwitz — SV. Klettendorf 2.0. Breslau 02 — Sportfreunde Klausberg 0:0: 1. FK. Breslau — Reichsbahn Eleiwitz 2:1.
Sachsen: Sportfreunde 01 Dresden —. Euts-Muis Dresden 1:0: Fortuna Leipzig — MB. Leipzig 1-3. BK. Hartha — Dresdener SK. 4:0; SK. Planitz — Konkordia Plauen 2:1: Polizei Chemnitz - Tura Leipzig 5.0
Mitte: VfL. 96 Halle — Fortuna Magdeburg 7.1. 1 SV Jena — Merseburg 99 2:0: SpVgg. Erfurt — Thüringen Weida 0:1: FK- Lauscha - Kricket-Viktoria Magdeburg 4:4; Dessau 05 — Schalke 04 (Gei^Sp.) 4.1.
Nordmark; FK. St. Pauli — Dvd. Eimsbüttel 1.4, Schweriner SV. — Hamburger SV. 0:7: Victoria Hamburg — Holstein Kiel 4:3: Altona 93 — Komet Hamburg 0:2: Rastnsport Harburg - Polizei Lübeck 2:2
Niedersachse n: öamwper 96 — MB. Seine 12.1, Jäger Bückeburg — Eintracht Braunschweig 2.1. Werder Bremen — ASB. Blumenthal 2:1: ML. Osnabrück — MSV. Lüneburg 3 0: Algermissen 1911 — Arminia.Hannover 0:1.
Westfalen: Westfalia Herne — Arminia^Matten.1:0.
Preußen Münster — SpVgg. Herten
hausen — Arminia Bieleield 1:0. m ,<
Niedeirbein: Weitende Hamborn — ViL. Benraty 4 0: Union Hamboin- Turn Düßeldorf 1:2: Rotweiß Essen — Schroarzweiß Essen 0:5: Fortuna Düßeldorf — Dins- ;
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