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Samstag/Soackkag, 8.7». vkkover 1938.

3. 7. u. 8.

Wiesbadener licbfspiefe.

Der Spielplan der Woche

Sonntag.

16. Oft.

20 bis 22.30 i

Meine Schwester und ick

19 bis 22 ..Die bellblauen Schwestern" St.-R. A. 7. Vst.

7

54

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29,3

18,9 20,3

10,4 10,1

16 Konzert 19.30 Er. Saal

: Fest-Konzert Leit.: General­musikdirektor

Karl Elmendorii

1936

14,2

0,0

1935

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1938

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25.

1934 16,8

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38

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30 8.

1937

14,6

0,4

Drittes Blatt. 9lt. 236.

* Walhallo-Theater. Unter dem Titel ..Stärker als die Liebe" erlebt Richard Skowronneks bekannter Romait „Die beiden Wildtauben" im Film seine Auferstehung. Die Handlung hat den Hintergrund ostpreußischer Landschaft und gerade dies Landschaftliche, das die Kamera stimmungswirksam festhält, das autf) dem Wesen der Menschen seinen Stempel aufdrückt. syrgt für urwüchsige, bodenständige Echtheit. Die „Wildtauben" sind die beiden vielumschwärmten Töchter des Oberförsters, lebenstüchtig, lustig aber auch hartköpfig wie der Vater. Fremde, die aus der Großstadt kamen, scheinen im

Die meteorologischen Ermittlungen.

Nach der kühlen, bewölkten und regnerischen zweiten Augusthälfte folgten die vier ersten Septembertage mit mildem, sonnigem Wetter, aber mit sehr kühlen Nächten. Dann reihten sich vom 5. bis 7. drei Regentage an, deren Temperaturen 4 Grad tiefer lagen als der normale Stand. Vom 8. an blieb es anhaltend vorwiegend trocken, doch war die eingetretene Erwärmung noch nicht von Dauer. Nachdem die Lufttemperatur am 14. fast auf 25 Grad gestiegen war, erfolgte ein heftiger Kälteeinbruch, der die Mittags­temperaturen am 15. und 16. auf 13 und 14 Grad, und die Nachttemperaturen am 16. und 17. auf den niedrigsten Monatsstand von 4 Grad herabdrückte: Die gleichzeitig ein­getretene Aufheiterung bewirkte, daß die Temperatur der Nächte vom 16. auf den 17. bis auf 1,5 Grad, stellenweise sogar unter 0 Grad sank. Mit dem 18. setzte sehr warmes Wetter ein, das bei anhaltender Trockenheit und geringer Bewölkung bis zum 29. anhielt. Die Temperaturen lagen in dieser Periode 3 bis 4 Grad über dem jahreszeitlichen Regel- wert nachmittags meist über 23 und 24 Grad, und nachts anhaltend über 10 Grad. Die Luftströmungen waren in

Wie wird der 1938er Wein?

Auswirkungen des Septemberwetters.

. 2l.u g u st w itterung zum Teil versagte, setzte

der Weinbau tnt Hinblick auf die Weinernte besondere Hoffnungen auf eine günstigere Witterungsgestaltung im ^optember. Man erwartete einen Ausgleich für die etwas in Rückstand geratene Reifeentwicklung der Trauben. Die gehegten Erwartungen wurden zum guten Teil erfüllt. Der September erreichte zwar nicht die klimatischen Hoch­leistungen der Septemberwitterung in den großen Wein- fahren 1934 und 1937, brachte aber im ganzen gesehen ein mildes warmes Wetter, und nach den überreichen Nieder- schlagen der Vormonate endlich eine längere Periode der notwendigen Trockenheit und besonders in den letzten 14 Tagen hohe Tagestemperaturen mit recht befriedigender Sonnenscheindauer.

Nach den Beobachtungen der Städtischen Klimastation Wiesbaden-Stadt und der Station des Reichswetterdienstes Wiesbaden ergibt . sich nachstehender Überblick über die Eesamtwetterlage im September 1938. und die der letzten fünf Welnfahre. Er ermöglicht einen vielseitigen und um- fassenden Vergleich und damit -mancherlei Rückschlüsse auf die Reifeentwicklung der diesjährigen Weinernte.

Witterungstabelfe:

Verluste erlitten und die ELteentwicklung bei Mostgewichten von durchschnittlich 65 bis 75 Grad und höher bietet brauch­bare Konsumweine, die hauptsächlich für die Süßmost- bereitung und gewerbliche Verarbeitung Verwendung finden.

Die Aussichten für die allgemeine Weinernte

haben sich ebenfalls gebessert. Die Septemberwitterung brachte besonders für die Reifeentwicklung der Sylvaner und Riesling wesentliche Fortschritte, die sich in allen Weinbau- gebleten feststellen lassen. Die Traubenbeeren zeigen in diesem Jahre eine auffallende Dicke und Fülle und sind, soweit sie gesund geblieben, sehr vollsaftig. Dies gilt besonders für die Sylvaner, die in Wein Lbergegangen und hell und weich geworden sind, jedoch liegt die Reifeentwicklung trotz der dunstigen Auswirkung der Septemberwitterung gegenüber 1937 wesentlich zurück. Wir verweisen auf die in der Wein­sachpresse in den letzten Monaten veröffentlichte Reifc- ^ntr™ °ct Versuchs- und Forschungsanstalt Geisenheim (Dr Wanner), wonach am 4. Oktober 1938 die Rieslinq- trauben ein Mostgewicht von etwa 75,3 Grad, die Sylvaner von 70,2 Grad erreichten. Diese Feststellungen ergeben, wenn sie auch nicht für alle Weinbaugebiete und deren Wein­bergslagen maßgebend sind, die wichtige Tatsache, daß die Reifeentwicklung infolge der Sonnentage der letzten Septemberwochen bedeutende Fortschritte gemacht hat andererseits aber auch noch recht viel gutes Wetter not­wendig ist, um ein vollständiges Ausreifen der Trauben zu erzielen. «

Leider treten auch infolge der Nachwirkung der feuchten Auausiwitterung und der stark auftretenden' Sauerwurm- Ichaden nicht unwesentliche Verluste durch Rohfäule ein zu der sich vereinzelt auch Stilfäule gesellte. Es muß daher mit einer nicht unerheblichen Mengeeinbuße gerechnet werden, die sich jedoch je nach den Lagen ganz unterschiedlich aus- wrrkt Der derzeitige Stand der Reifeentwicklung bedingt, daß die Weinlese in diesem Jahre möglichst lange hinaus- geschoben wird, vorausgesetzt, daß die Oktoberwitterung. die in den ersten sieben Tagen gerade keine verheißungsvolle Auswirkung zeigt, noch einige trockene, warme Wochen bringt.

Die so oft gestellte Frage: „Wie wird der 1938er Wein''" .lagt sich auch heute noch nicht abschließend beantworten, jedoch tonnen wir mit Sicherheit feststellen, daß der 1938er Wein die Güteentwickluna der Jahrgänge 1937 und 1934 nicht erreichen wird. Es darf aber, wenn eine bessere Wetterlage für die nächsten drei bis vier Wochen eintritt, mit der Ernte von einem brauchbaren Mittelwein gerechnet werden, der den Bedürfnissen des Weinmarktes entspricht. K. ll.

Wiesbadener Tagblatt '

dieser Zeit vorherrschend subtropischen, teilweise tropischen utipiungs.

. Die 12tägige Schönwetterperiode vom 18. bis 29. 6e= wtnte ein hohes Temperaturmonatsmittel. Der September zahlte 25 trockene Tage, und somit war die Trockenheit großer als 1934. Die Niederschlagsmenge von 28 Millimeter an vier Regentagen ergab 61 % des langjährigen Durch- ichnitts und war weit geringer als in den letzten fünf Jahren. Die Bewölkung zeigte eine Bedeckung von 57 % des Himmels, also 2 % über dem normalen Durchschnitt, und brachte in der Rheinebene an elf Tagen Nebelbildung. Die Zahl der trüben Tage (8) war normal, die der heiteren (2) geringer als gewöhnlich (6—7 Tage). Das Weinjahr 1934 zählte acht beitere Tage. Reifbildung fand nur an einem Tage statt. Die Sonnenscheindauer betrug im September 155 Stunden, also 4 Stunden mehr als in der Regel und ist ebenso hoch als im August 1938. Sie war nur 2 Stunden geringer als 1937 und 1935 aber um 38, Stunden größer als 1936. Das Sonnenjahr 1934 zählte im September 48 Sonnenstunden mehr als im Jahre 1938. 3 Tage waren ohne Sonnenschein, an 25 Tagen schien die Sonne mehr als eine Stunde, davon an zwei Tagen mehr als 10 Stunden. Die Temperatur mit ihrem Monatsmittel von 15 Grad lag höher als 1935, 1936 und 1937, blieb aber um 1,8 Grad unter dem Durchschnitt von 1934 (mit 16,8 Grad) zurück. Die täglichen Höchst­temperaturen mit 20,8 Grad waren günstig und liegen'höher als 1937, 1936 und 1935, aber niedriger wie 1934 (23,2 Grad). Nur ein Tag, der 25. September, war ein Sommertag mit mehr als 25 Grad und drei weitere Tage erzielten 24 bis 25 Grad. Es ergeben sich somit vier Sommertage (Tage mit etwa 25 Grab), während 1937 sieben und 1934 zwölf Sommer­tage int September zu verzeichnen sind. Die Nacht­temperaturen waren durchschnittlich normal und auch der Bodenfrost am 17. September nicht außergewöhnlich.

Förderung der Reife.

Unverkennbar hat der September die Reifeentwicklung wesentlich gefördert, und er konnte infolge seiner vielen sonnigen, warmen und trockenen Tage manches aufholen und ausgleichen, was der August versäumt hatte. Besonders den frühreifenden Traubensorten, Frühburgunder, Portugieser und Müller-Thurgau, kam das günstige Septemberwetter noch sehr zu statten, so daß die bei der Lese erzielten Most­gewichte im allgemeinen noch befriedigen können. Die Lese der Frühtrauben begann bereits in der letzten September­woche und wird bis zum 10. Oktober größtenteils beendet (ein. Das Mengeergebnis hat durch die stark einsetzende Roh­fäule und durch den Starenfraß vielfach bereits erhebliche

September 1933

Temperatur im Monatsmittel 15,3

Abweichung vom Normalwert (+) 1,1

Mittlere Tageshöchsttemperatur 21,3 Mitti. Tagesniedrigsttemperatur 11,3

Zahl der Sommertage mit 25 Grad 2

Bewölkung 46

Niederschlagsmenge in mm 39

Sonnenscheindauer —

Höchsttemperatur 26

am 12.

die Liebe". Mols Randolf — K.)

Wettbewerb um die Gunst der „Wildtauben" den Ein­heimischen den Rang abzulaufen, vor allem Annemarie, die Ältere, verfällt ganz dem Zauber des eleganten, als Maler dilettierenden Gutsinspektors. In das Spiel von Liebe und Eifersucht trifft die Kunde von den Freveltaten eines Wilderers, der im Revier die besten Hirsche abschießt; geschickt weiß er sich der Verfolgung zu entziehen, umso erbitterter wird die Jagd, hinter dem heimlichen Übeltäter. In den Zu­sammenstößen der Forstbeamten mit dem unbekannten Frevler steigert die Handlung sich zu atemloser Spannung, bis die überraschende Entdeckung und die Sühne kommt. In klarer, lebendiger Entwicklung vollzieht sich das Geschehen, das den Zuschauer kräftig packt, und der Spiel­leiter Joe Stöckel gibt ihm Ursprünglichkeit, Frische und Wärme. Feine Beobachtung schildert das Treiben in dem kleinen masurischen Ort, Ernst und liebenswürdiger Humor verbindet sich in wohlabgewogener Mischung; gegenüber dem Idyllischen steht schicksalhaft mitreißende Tragik, und auch in den Bildern der Landschaft scheinen die wechselnden Stim­mungen ihren Ausdruck zu finden. Schar/gezeichnet sind die Menschen, voran der ganz prachtvolle Oberförster Paul Wegeners, erdwllchsig bis zum unnachahmlich echten ost- preußischen Jargon. _ Von den „Wildtauben" ist Leny Marenbach ergreifend int Schmerz enttäuschter Liebe, Karin Hardt reizend in frischem, übermütigem und tapferem Jungmädchentum. Joan Petrovich hat in der Charakter­deutung des von Abenteuer umwitterten Fremden vielseitige Ausdrucksmöglichkeiten, den jungen Förster gibt Paul Richter ernst, schlicht und gewinnend. Köstliche Typen aus

1

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113

26,8

15.30 bi- 17.30 |K° SSSi „Flitterwochen"

der Eesindcstube schaffen Eugen Rex und Lena Haustein. Im Vorprogramm ein drolliger Kurzfilm „BIechmusi k" mit Ludwig Manfred Lommel und schöne Bilder aus Württemberg. Die Wochenschau zeigt mächtig packende Be­richte vom Einzug der Truppen und vom Führerbesuch im be­freiten Sudetenland. Auf der Bühne lassen die „5 So lv e i g5“ als Kunstradfahrer ihr vorzügliches Können bewundern, das mit spielerischer Leichtigkeit die schwierigsten Aufgaben löst.

Heinrich Leis.

Theater>Kurhqus6Filn?)

Deutsches Theater. Samstag. 8. Okt. 19.30—22.30 Uhr: „Der Vettelstudent". St.-R. E. 6. — S 0 nntag, 9. Okt.. i7-15 Wr: „Wiener Blut". Außer Stammreibe.

19.30—22.15 Uhr: „Cavalleria rusticana", hierauf „Der Bajazzo". St.-R. B. 5. — Montag, 10. Okt., 19.30 bis 21.45 Uhr: „Das Mädchen Irene". St.-R. A, 6.

Residenz-Theater. Samstag, 8. Okt., 20.00—22.30 Uhr: Erstaufführung: „Meine Schwester und ich". Musika­lisches Lustspiel in 2 Akten, einem Vor- und Nachspiel, von Rolf Benatzky. St.-R. II, 4. — Sonntag, 9. Okt.. 15.30—17.30 Uhr: „Flitterwochen". 20.00—22.30 Uhr: „Weine Sckwester und ich". — Montag, 10. Okt., 20.06 bis 22.30 Uhr: „Meine Sckwester und ich". St.-R. I, 4.

Kurhaus. S 0 nntag, 9. Okt.. 16.00 Uhr: Konzert. Leitung: Kapellmeister Ernst Schalck. Eintrittspreis: 0.75 RM., Dauer- und Kurkarten gültig. 20.00 Uhr: Wunsch- Konzert. Leitung: Musikdirektor August Vogt. 1. Ouver­türe zu „Jessonda" (L. Spohr). 2. Eine kleine Nackt­musik. Allegro. Romanze. Menuetto. Rondo (W. A. Mozart). 3. Vorspiel zum 1. und 3. Akt der Over: „Lohengrin" (Rich. Wagner). 4. Ouvertüre zu „Egmont" op. 84 (L. van Beethoven). 5. Vorspiel und Trtumph- marich aus der Oper „Aida" (E. Verdi). 6. Präludien. Sinfonische Dicktung(Frz.Liszt). Eintrittspreis: 0.75 RM.. Dauer- u. Kurkarten gültig. — M 0 ntag, 10. Okt.. 20.00 Uhr, kl. Saal: BehaglicheHeiterkeit". Ein frohbesckwingter Abend. Ausführende: Hermann Kittel. Sopran: Rudolf Fernau. Sprecher, beide von den Württembergischen «taatstbeatern, Stuttgart: Wilhelm Locks. Eeiaugs- begleitung. 1. Teil: „Der Wandsbecker Bote". Beträck- tungen, Gedickte und Lieder von Matthias Claudius (1743—1815). 2. Teil: ..Aus dem Leben des vergnügten »chulmetsterleins. „Maria Wuz in Auetbal" von Jean Paul (1763-1825). 3. Teil: ..Berlin—Wien vor 100 wahren'. Eintrittspreis: 0.75 RM.. Dauer- und Kur­karten gültig.

Brunnenkolonnade. Sonntag. 9. Okt., 11.30 llbr: Früh­konzert. Leitung: Kammermusiker Günter Eberle. Kur­karten gültig.

Scala-Variete. Albert Schort konferiert die große artistische Mersterschau mit Alvarez-Bros von der Scala. Berlin.

Film-Theater.

Walhalla: „Stärker als die Liebe" mit Karin Hardt, Ivan Petrovich und Paul Wegener.

Auf der Bühne: „Die 5 Solveigs".

Thalia: „13 Stühle" mit Heinz Rühmann und Hans Moser. Samstag, 22.4^Uhr, Spätvorstellung: „Douau- mont". Sonntag, 11.15 Uhr, Frühvorstellung: „Douaumont".

Ufa-Palast: „Die vier Gesellen". Samstag und Sonntag je 22.45 Uhr Spätvorstellung: Marlene Dietrich „Die blonde Venus". Sonntag 11.15 Uhr vormittags: „Der Weltkrieg".

Filmpalast: „Heimat" mit Zarah Leander. Capitol: „Spiel auf der Tenne".

Apollo: (vivere) „Kehre zurück mein Mädel". Urania: „Der Mann, der Sherlock Holmes war". Luna: „Der unmögliche Herr Pitt".

Olympia: „Zigeunerprinzessin". Union: „Frühlingsluft".

DeWchll Neater

SWeilz-TlMtei

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Sonntag

9. Okt.

14.30 bis 17.15 „Wiener Blut" Außer St.-Reibe 19.30 b. g. 22.15 „Cavalleria rusticana"

Hierauf:

„Der Bajazzo" St.-R. B 5. Vst

15.30 bis 17.30

i „Flitterwochen"

i 20 bis 22-30

Meine Schwester und ick

11.30 Frühkonz. in d. Brunnenk.

16 Konzert

20 Wunschkonz.

Montag.

10. Okt.

19.30 bis 21.45

„Das Mädchen Irene"

20 bis 22.30 Meine Sckwester und ich

20 Kleiner Saal „Behagliche Heiterkeit" Ein

*

St.-R. A. 6. Vst

^St.-R. I. 4. Vst.

Abend

Dienstag.

11. Okt.

19.30 bis n. 22.30 „Der fliegende Holländer"

St.-R. G. 6. Vst

20 bis 22 ..Hollywood"

11 Frühkonzert in d. Brunnenk.

16 Konzert

20 Uhr „Aus deutschen romant. Overn"

Mittwoch.

12. Okt.

19.30 bis gen. 22 Les vetits riens. Hierauf: „Der Liebhaber als Arzt" St.-R. D. 6. Vst

20 bis 22.30 Meine Sckwester und ich St.-R. A. 3. Vst.

11 Frühkonzert in d. Brunnenk.

20 Konzert

Donnerstag 13. Okt.

19.30 bis 21.45 „Das Mädchen

Irene"

St.-R. C. 6. Vst.

20 bis 22 „Flitterwochen"

11 Frübkonzert in d. Brunnenk. 16 u. 20 Konzert 20 Kleiner Saal Ltcktbildervortr. Burgen.Schlösser und Edelsitze im Rbeinaau

Freitag.

14. Okt. 1

19.30 bis 21,45 „Martba" St.-R. E. 7. Vst.

20 bis 22

Einmaliges Tanzgastsviel Palucca

.11 Frübkonzert in d. Brunnenk. 20 Großer Saal 1. Sinfoniekonz. zu volkstümlich.

Eintrittspreis

Samstag.

15. Okt. J

19.30 bis 22.30 In Neuinszenier. .Die Macht des Schicksals"

Over in 7 Bild, von Verdi.

St.-R. F. 5. Vst.

20 bis 22.15 Gastsp. Staats* sckauspielerin Agnes Straub mit Berliner Ensemble in „Eesvenster"

0. Henrik Ibsen

11 Frübkonzert l. d. Brunnenk.

16 Kleiner Saal Konzert

21 Großer Saal Tanz-Turnier „Deuticke Meisterschaft"

0 Fünf Röhren © Automatische Trennschärfe-Regelung © Schwundausgleich wie bei einem Großsuper O Glimm- Amplimeler © Siumm-Abstimmurg 0 Umschaltung auf Breitband-Nahempfang O Kein Rückkoppeln 0 Neuartige Klangregelung mit wahlweiser Anhebung der Tiefen oder der Höhen Q Der Klang: lebendig wie das Leben KORTING 'Äh““ “S".-: