>38.
Wiesbadener Tagblatt
Dt««tag, 20. September 1938.
Aufbau der deutschen Weinbauwirtschaft
Hus Gau und Provinz
Rhein und Mosel.
. Ä nicht zuletzt auch noch von der Einfuhrregelung ausländischer 1 L 4 ? i Weine.
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nachmittags — Std. 50 Min.
vormittags 2 Std. 50 Mm.
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19. Sept. 1938- Höchste Temperatur: 21.5 Tagesmittel Oer Temperatur:
Dein mitglieDebeittog für 6ie NSV Ein Opfer für Vie juhunfl unseres pfj Volkes. r
Sie wirtschaftliche Lage des deutschen Weinbaues vor der Machtübernahme.
Vor dem Kriege herrschte im deutschen Weinbau ein
)( Eltville, 18. Sept. Die Eltviller Tauniden und der MEV. „R h e i n g o l d" waren am Sonntag unterwegs, die Wanderer über Mavver Hof nach der Hallgartener Zange und dem Erauen Stein, die Sänger in Schlangenbad und Rauentbal, wo sie für ihre gute und einsatzbereite Sangesfreudigkeit unter den Rheingauwanderern starken Beifall sich holten.
)( Hattenheim, 18. Sept. Die Eheleute Amtmann Karl Stassen begingen das Fest ihrer goldenen Hochzeit.
)( Winkel, 18. Sept. Am Samstag vollendete Frau Witwe Katharina Kneipp, geb. Löbler. ihr 80. Lebensjahr. —*81 Jahre wird heute in ungebrochener Schaffenskraft Bäckermeister Georg Berlebach alt.
)( Johannisberg, 18. Sept. Einen nicht alltäglichen Abschuh tätigte ein hiesiger Jäger. Er traf einen stattlichen Keiler mitten im Klingelberg beim genieherischen Trauben- schmauh. Die Kugel verfehlte den „Leckerrüssel" nicht und es lag ein 170 Pfund schwerer Schwarzkittel auf der Decke.
ligten und sich zwei Preise holten. Der in der besten. Altüberlieferten «chäferkleidung erschienene Schäfer erhielt einen Preis der Stadt Beerfelden. Der Odenwälder Schäfertag wird alljährlich abgehalten und damit eine Tradition werden.
Rus dem Rheingau.
Sie Traubenschützen haben ihre Posten bezogen.
Wer dieser Tage durch Rheingauer Weinbergsgemarkungen gekommen ist, der konnte sie wieder sehen — die Traubenschützen. Es sind Winzer und Weinbergsarbeiter, die mit dem Schlichen der Weinberge den „Ehrendienst" aufnehmen und nach altübernommenen Bräuchen die vor der Reife stehende Traubenernte vor fremdem Zugriff sichern. Früher war es ein Ehrendienst der Rheingauer Weinbauern selbst, und ein Stück Romantik legt sich noch um diese Schützen mit ihren mehr Geräusch als Unheil verbreitenden „Donner- rohren". Mit der Zunahme der »tatenplage in den letzten Jahren gelten die Schüsse als Schreckschüsse mehr den gefiederten Leckermäulern als eigentlichen „zweibeinigen" Traubendieben. Wenn der Herbst noch weiter so „gütig" bleibt wie in den letzten Tagen, hüten die Rheingauer Traubenschützen sicherlich doch noch eine recht annehmbare Ernte, einen nicht zu verachtenden „38er“.
Wasserftand »es Rheins am 20. Sept. 1938. Blebrl 1,70 gegen 1,71 m gestern; Mainz: 0,95 gegen 1,04 m ge Bingen: 1,98 gegen 2,06 m gestern; Kaub: 2,19 gegen 2,28 m gestern; Köln: 1,90 gegen 1,92 m gestern; Kehl: 2,70 gegen 2,70 m gestern.
Auftrage der Stadt Frankfurt die Gäste willkommen geheißen hatte, überbrachte Gauobmann Becker den französischen Arbeitskameraden den Eruh des Reichsleiters der Deutschen Arbeitsfront. Dr. Ley. In seiner Ansprache stellte der Gauobmann heraus, dah der Besuch der französischen Echte nicht nur ein Grundstein zur Verständigung zweier großer Rationen sei. sondern, dah der zukünftige Austausch von Arbeitskameraden zwischen Deutschland und Frankreich eine Kulturtat darstelle. Er sei davon überzeugt, dah sie von ihren Fahrten einen gewaltigen Eindruck von der Aufbauarbeit und der sozialpolitischen Gestaltung des neuen Deutschlands mit in ihre Heimat nehmen würden. Zum Schluh seiner Ausführungen gab er der Hoffnung Ausdruck, dah der Besuch dazu beitrage. die beiden grohen Völker zusammenzuführen zu dem Boden gemeinsamer Arbeit und gemeinsamen Aufbauwillens zum Frieden der Welt.
Der Generalsekretär der französischen Berufsvereinigung, P i 0 n a t e l, sprach anschliehenü seinen Dank für den herzlichen Empfang aus. Eine grase Freude sei es für die französischen Arbeitskameraden gewesen, dah sie nach überschreiten der Grenze mit einem fast brüderlichen Gefühl ausgenommen wurden. Er versicherte zum Schluh, dah alle mit grobem Interesse das neue Deutschland in seiner Macht und Gröhe itu= bieren und in ihrer Heimat von dem Ausbauwillen des Dritten Reiches erzählen werden. Ihre Reise gelte dem Ziel: Arbeit und Friede.
gewisser Wohlstand, und auch die Weinverarbeitungsindustrie, und der Weinhandel erfreuten sich infolge der damaligen großen Kaufkraft des deutschen Volkes und der günstigen Ausfuhrmöglichkeiten eines lohnenden Jßein= Umsatzes uyd damit einer gewissen Wohlhabenheit. Später änderte sich durch die Wirtschaftspolitik der Regierungen vor der Machtübernahme mit einem Schlage das ganze Bild. Durch die ungünstigen Handelsverträge wurden zu niedrigen Preisen infolge zu geringer Zollsätze große Mengen ausländischer Weine nach Deutschland eingeführt, die dem deutschen Wein auf dem innerdeutschen Weinmarkt erhebliche Konkurrenz machten. Dazu kam, daß immer mehr durch die rückläufige Wirtschaftsentwicklung eine starke Minderung des Weingenusses eintrat. Der Rückgang der Kaufkraft war mit einem Rückgang des Weinkonsums und der Weinpreife verbunden, so daß zuletzt die Weine weit unter dem Ge- stehungspreis abgesetzt werden mußten. Die Rot des Winzers und auch des Handels, die durch die Geldentwertung in den Nachkriegsjahren (1923) ihre Rücklagen verloren hatten, stieg von Jahr zu Jahr. Der Wein wurde zu einer Spekulations-
Arbeit und Friede.
Die französischen Arbeitskameraden grüben Dr. Lev.
Der Generalsekretär der französischen Berufsvereinigung. P i g n a t c 1. sandte im Auftrage der 360 französischen Ar- beitskameraden, die am Sonntag als Gäste Dr. Ley s im Gau Hessen-Nassau angekommen sind, um durch ihren Besuch zur deutsch-französischen Annäherung beizutragen und das gegenseitige Kennenlernen der Berufe und ihrer Arbeit zu fördern, folgendes Telegramm an Reichsleiter der DAF„ Dr. Ley:
„Im Namen meiner 360 französischen Kameraden. Arbeiter, Handwerker und Betriebsführer. grübe ich den Leiter der Deutschen Arbeitsfront und danke bestens für den herzlichen und brüderlichen Empfang durch die deutschen Kameraden. Wir hoffen alle, dah die Reise der Verständigung unserer beiden großen Länder bient, sowie bem Frieden und der Arbeit."
Die 360 französischen Arbeitskameraden haben am Mon- tagnachmittag ihre achttägige Studienfahrten in die deutschen Gaue van Frankfurt aus angetreten. Ein Teil der Gäste befindet sich noch einige Tage im Gau Hessen-Nassau, um gröbere Betriebe zu besichtigen, während die übrigen Arbeitskame- rabcn aus Frankreich das Rhein-Main-Eebiet verlassen haben. Vor ihrer Abreise tanb im Römer in Frankfurt ein offizieller Empfang bet französischen Gäste statt, an dem Vertreter der Sartei und ihrer Gliederungen, der Wehrmacht und des taates teilnahmen. Nachdem Bürgermeister Kremmer im
wäre. Die Zerrüttung des Weinmarktes führte zu einer Preisschleuderei und zu einer starken Verschuldung des gesamten Weinbaues und vieler Verteiluugsfirmen. So war allmählich in den Jahren 1930 bis 1933 für den gesamten Weinbau eine geradezu katastrophale Lage eingetreten, die sich auch für die Produktion selbst verhängnisvoll auswirkte, da es sowohl dem Kleinwinzer, wie vielfach auch den angesehensten großen Weingütern an Kapital fehlte, dir Weinberge ordnungsgemäß zu bebauen, zu düngen und eine rechtzeitig durchgreifende Schädlingsbekämpfung vorzunehmen. Der Weinbau stand vor dem Zusammenbruch und die ganze Wirtschaftsordnung war auf den Kopf gestellt. Auf der einen Seite gab man den Winzern Millionen von Winzerkrediten, um seine Not zu lindern, auf der anderen Seite überschwemmte man den Jnnemnarkt mit spottbilligen Auslandsweinen, so daß der Winzer seine Weine nur noch zu Schleuderpreisen absetzen konnte. So war die wirtschaftliche Lage des deutschen Weinbaues geradezu hoffnungslos geworden. Es zeigte sich, daß die bisher angewandten Methoben der Wirtschaftsführung am Ende ihrer Weisheit standen und eine Gesundung der Weinbauwirtschaft nicht mehr herbeiführen konnten. K. U.
Kein Erzeugnis des deutschen Bodens auf dem Gebiete der gesamten landwirtschaftlichen Erzeugung, ist so schwankend in seinen Erträgen und in seiner Preisbildung wie die Weinproduktion. Dazu kommt, daß kaum eine Ware in ihrer Gütegestaltung, Artbildung und Genußfähigkeit so dem Wechsel unterworfen ist, wie der Wein. Der Wein ist keine Markenware, die man, „wie gehabt", stets in gleicher Güte, Art und Menge liefern kann. Große Ernten wechseln mit kleinen Erträgen, reife edle Gewächse mit unreifen Jahrgängen. Obwohl es heute möglich ist, nach einem günstigen Blütenverlauf, wenn gerade keine Wetterkatastrophen die Ernte vernichten, den mengenmäßigen Ertrag in der Regel größtenteils zu sichern, so ist andererseits die Güteentwicklung einzig und allein von der Witterungsgestaltung abhängig. Aber nicht nur auf die Erzeugung, sondern auch'im Hinblick auf den Umsatz nimmt der Wein eine Sonderstellung ein. Der Wein ist und bleibt, auch wenn er immer wieder als Bolksgetränk bezeichnet wird, ein Genußmittel, das letzten Endes entbehrt werden kann, und es gibt in den nicht weinbautreibenden Gebieten Deutschlands Millionen von Volksgenossen, die dem Weingenuß entfremdet sind. Dazu kommt, »aß der Wein nur bann bevorzugt wird, wenn seine Preiswürdigkeit und Güte ein Anreiz zum Genüsse bieten und die Kaufiraft des Volkes den Erwerb dieses Genußmittels gestattet. So ist der Wein als Ware marktgebunden und abhängig von der Menge und Güte seiner Erzeugung, ganz 1 besonders von der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und
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Die Neugestaltung im nationalsozialistischen Staat.
Der Führer und seine Mitarbeiter haben auf dem Parteitag Eroßdeutschlands aufschlußreiche Berichte über die geleistete Aufbauarbeit im deutschen Wirtschafts- und Kulturleben gegeben. Das bevorstehende „Rheingauer Weinfest" gibt uns Veranlassung, die Aufbauarbeit der für unsere engere Heimat so wichtigen Weinbauwirtschaft, eines bedeutungsvollen Zweiges der deutschen Wirtschaft allgemein, einer Betrachtung zu unterziehen.
Mit freudiger Genugtuung kann die Reichsregierung auf die ersten fünf Jahre ihrer so erfolgreichen Tätigkeit für den deutschen Weinbau und die Neugestaltung der gesamten deutschen Weinbauwittschaft zurückschaucn. Wollte man die Summe der geleisteten Aufbauarbeit und alle die wirtschaftlichen Maßnahmen zur Hebung und Förderung des gesamten Weinfaches fett der Machtübernahme chronologisch eingehend darstellen, so müßte man schon ein ganzes Buch schreiben, um einen umfassenden Überblick zu gewinnen. Heute, in den Tagen des Herbstes, feiert der deutsche Weinbau seine Weinfiste. Es find frohe Werbetaae für den Wein, aber auch Tage des Dankes für die Fürsorge, die dem Weinbau zuteil wurde.. Und so geziemt es sich wenigstens in einigen kurzen Hinweisen die Aufbauarbeit der Reichsregierung für den deutschen Weinbau zu kennzeichnen.
Die Schwierigkeit der gestellten Ausgabe können wir erst erkennen, wenn wir uns die Sonderstellung der Wein- produttion vergegenwärtigen und Rückschau halten auf die wirtschaftliche Lage des Weinbaues und des deutschen Weinmarktes in der Nachkriegszeit Bis zum Beginn des Wiederaufbaues im Dritten Reich.
Die Sonderstellung des Weinbaues in der deutschen Wirtschaft.
Zwettes Matt. Nr. 220.
Meteorologische Beobachtungen in Wiesbaden.
(Klimastation Beim Stäbt. Forschungsinstitut.)
Hell strahlt ihr Licht: Tungsram (D) Lampen haben
eine bis zu 20% höhere Leuchtkraft Dieser großen
Leistung steht die schöne, volltönende Klangstärke
der Tungsram - Radio - Röhren ebenbürtig zur Seite
20. eept 1938 Niedrigste Nachttemperatur: 14 3.
Sonnenicheindauer am 19. Sept. 1938
Theater« Kurhaus •Film ]
Deutsches Theater. Dienstag, 20. Sept., 19.00—23.00 Uhr: „Faust" n. Si.-R. A4. — Mittwoch, 21. Sept., 19.30—21.45 Uhr: „Irrwisch." St.-R. C 3.
Residenz-Theater. Dienstag. 20. Sept.. 20.00—22.10 Uhr: „Flitterwochen." St.-R. A 1. — Mittwoch. 21. Sept., 20.00—22.15 Uhr: Erstaufführung „Hollywood". (Der Manager.) Komödie in 3 Akten von R. Niewiarowicz. St.-R. I 2.
Kurhaus. Mittwoch. 21. Sept. 16.30 Uhr int Kurgarten: Konzert. Leitung: Kapellmeister Ernst Schalck. Eintritts preis: 0.75 RM„ Dauer- und Kurkarten gültig. 20 Uhr int kleinen Saale: Restaurations-Konzert. Leitung: Kammermusiker Willy Reich. 1. Marsch aus der Operette ..Zigeunerliebe" (Fr. Lehär). 2. Ouvertüre zur Operette „Die Landstreicher" (C. Ziehrer). 3. Walzer „Lustiges Wien (W. Meifil). Murmelndes Lüftchen (E. Jensen). 5. L Ärlesienne-Suite Nr. 1 (E. Bizet). 6. Chinesischer Maskentanz (K. Krome). 7. Rokoko Liebeslied (E. Meyer-Helmund). 8. Potpourri aus der Operette „Die Geisha" (E. Sullivan). Eintrittspreis: 0.75 RM„ Dauer- und Kurkarten gültig.
Brunnenkolonnade. Mittwoch, 21. Sept, 11 Uhr: Frühkonzert. Leitung: Konzertmeister Otto Niesch. Kurkarten gültig.
Scala-Barietd. Das große Lachen! Ein Variete-Programm voll Witz und Humor mit 9 Lachschlagern.
Film-Theater.
Ufa-Palast: Welturaufführung „Eine Nackt im Mai". Ehrenlegion" (Die Frau des Kameraden.).
Auf der Bühne: Maria Neglia". Thalia: „Fahrendes Volk. Film-Palast: „Geheimzeichen L. B. 17. Capitol' Brillanten.
Apollo: „Der schwarze Korsar". Urania Großalarm".
Lnna: „Petermann ist dagegen". Olympia 12.20 Uhr Mordalarm". Union Das Mädchen von gestern Nackt".
Walhalla:
Weinlese- und Äüferfeit in Oppenheim.
= Oppenheim, 19. Sept. 3m Jahre 1354 feierten die Oppenheimer Küfer das Fest des zehnjährigen Bestehens eines Zunftbundes, bestehend aus den Zünften von Frankfurt a. M„ Mainz. Bingen. Kreuznach, Worms. Speyer und Oppenheim. Am gleichen Tage erteilte Karl IV. der Stabt Oppenheim bas Recht vollkommener Ratsfreiheit, auch ohne Teilnahme der Ritter ber Reichsburg Landskrone. Diesen Tag stolzen Bürgersinns, und berechtigten Selbstbewußtseins ber Küferzunft hellt uns bas Küferfest in Oppenheim vor Augen. Auch in diesem Jahre wurde das Fest in althergebrachter Weise begangen. Schon am Samstag ging es im Weinzelt beim „Rheinischen Abend" hock her. Der Festzug am Sonntag gab einen humorvollen Überblick über W» Jahrtausend Geschichte des deutschen Weins. Eine Zunftstube um 1450 und ein Wein-Kaufabschluß um 1550 stellten muntere Zecher zur Schau. Die Landsknechte waren wilde Säufer. Mehr Geschmack zeigte man zur Rokokozeit. Der K ü f e r t a n z auf bem Marktplatz war schließlich der Höhepunkt und leitete über zu dem allgemeinen und luftigen Treiben in der alten Weinstadt.
'Frankfurter Nachrichten
— Frankfurt a. M., 18. Sept. Am Donnerstag fand im Reichspostdirektionsgebäude in Frankfurt a. M. durch den Abteilungspräsibenten V ö 11 g e r die feierliche Übergabe der Reichspostdirektion an den neuen Präsidenten Lohmeyer
statt.
Nus Hessen
FestsiallenneuBau und Gausportschule in Darmstadt.
= Darmstadt, 19. Sept. Durch die Initiative von Ministerialrat L ö B e r vom Amt für Leibesübungen in ber Hessischen Landesregierung wurde bas Projekt einer großen Svort- unb Festplatzanlage für Darmstadt ausgearbeitet. Die Modelle sind auf der Deutschen Bau- unb Sieblungs-Aus- stellung in Frankfurt a. M. zu sehen. Dieses Projekt umfaßt verschiebene Aufgaben: Volkspark. Aufmarschgelände, eine Eausportschule und den Bau einer großen Festhalle für Darmstadt. Die Entwürfe lagen in Händen von Prof. Dr.-Jng. Lieser.
Rus dem Odenwald
— Beerfelden, 19. Seat. Am Sonntag hielt die Kreisfachschaftsgruppe . Schaler zum ersten Male einen Oben wälder Schäfertag mit einem Kreisleistungshüten ab an bem sich Berufsschüler aus bem ganzen Obenwald betet-
Datum
19. September 1938
20. Sept.
Ortszeit
7 llhr
14 Uhr
21 Uhr
7 Uhr
ältst»)
druck \ auf o° und Normasichwere . . red. J k
750.1
749.7
749.4
750.1
Lufttemperatur (Celsius).......
12.6
21.2
17.5
15.2
Relative Feuchtigkeit (Prozente)....
93
70
90
92
Windrichtung und .siärts.......
ONO 1
OSO 1
Stille
SO 1
Niederfchlagshöhe (Millimeter) ....
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O.3
0.2
Wetter................
^/-bedeckt
wolkig
bedeckt
wolkig
Nebel
Regen
Dunst
