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Wiesbadener Tagblatt

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86. Jahrgang

Samstag/Sonntag, 20 /21. August 1938,

Nr. 194,

und

jähren immer

Eine klägliche Geste Prags

Englandfelndliche Demonstrationen in Brür

6 Ausgaben

UnterhattnngSbeilage.

Glückwünsche des Führers zum ungarischen Nationalfeiertag.

Flaggenschmuck zu Ehren des hohen Gastes.

Auf Anordnung des Führers und Reichskanzlers flaggen aus Anlatz des Besuches 5. D. des Reichsoerwesers des Königreichs Ungarns, Admiral von Horthy, sie öffent­lichen Gebäude für die Dauer seines Aufenthaltes in den­jenigen Städten, in denen sich der Reichsverweser während

Lezuaspreije: Für eine Bezugszeu von 2 Wochen 94 Stpf., für einen Man« RM. 2.— ein- ,chlietznch Traglohn. Durch die Poft bezogen RM. 2.15, zuzüglich 36 Rpf. Bestellgeld, Einzel, nurnntetn 10 Rpf. — Bezugsdestellungen nehmen an: der Verlag, die Ausgabestellen, die Träger und alle Postanstasten. — Die Behinderung der Lieferung rechtfertigt leinen Anspruch aui Rückzahlung des Bezugspreises.

Berlin, 20. Aug. (Funkmeldung.) Der Führer Reichskanzler hat Seiner Durchlaucht dem Reichsverweser des Königreichs Ungarn zum ungarischen Nationalfeier- tag drahtlich seine Glückwünsche ausgesprochen.

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Deutschland im Blickpunkt

Von Fritz Günther.

je: ®in Millimeter Höhe der 23 Millimeter breiten Spalte tm »nzetge«^

_ L der 85 Millimeter breiten Spalte im Tertteil 60 Stpf-, sonst llurt Preisliste Nr. 6, Nach last siaffel B. — Wr die Aufnahme oon Anzeigen an bestimmten Tagm und Platzen wtrd lerne Ternähr übernommen. — Schluß der Anzeigen-Annahme 9‘* Uhr vormittag». Größere Anzeigen müssen spätestens einen Tag vor dem Lscheinungstage aufgegeben werden.

Runciman sie geschickt habe, um die Unruhen vom vergange­nen Dienstag, bei denen 50 Sudetendeutsche durch Tschechen verletzt wurden, zu untersuchen, von Tschechen nieder- geschrien und angegriffen worden. Die beiden Be­auftragten Lord Runcimans hätten Gelegenheit gehabt, sich an Hand oon Dokumenten und Photographien sowie Zeugen­aussagen ein Bild oon den Hergängen zu machen.. Auf dem Wege zum Polizeiamt seien sie oon den Deutsche r. nut Heilrufen und erhobenen Armen, von den Tschechen aber mit einer Art Katzenmusik empfangen worden Vor den Augen der Engländer habe ein Tscheche, der gegen die Deutschen eine drohende Haltung einnahm, oon der Polizei festgestellt werden müssen.

3m Zeichen alter Freundschaft.

Der Reichsverweser des Königreiches Ungar«, S. D. Admiral Rikolans Horthy von Nagy- banya und 3. D. Frau von Horthy treten am Sonntagmorgen ihre Reise nach Deutschland an. I« ihrer Begleitung befinden sich der ungarische Mi­nisterpräsident von 3mredq, der «ngarische Mi­nister des Äuhereu von Kanya, der ungarische Hon- vedmiuister General der Infanterie v o n R a tz, der Chef der Kabinettskanzlei des Reichsverwesers Dr. von Jray und der Chef der Militärkanzlei des Reichsverwesers Feldmarschalleutnant von Janyi.

An der deutschen Grenzstation Bruck a. d. Leitha- Bruckneudorf wird der vorher einaetroffeue deutsche Sonderzug mit dem ungarische» Gesandten Feld- marschalleutuant Sztojaq, dem deutschen Gesandten in Budapest von Erdmannsdorff, die Führer des deutschen Ehrendienstes Vizeadmiral Schuster, dem Chef des Protokolls Gesandten Frhr. oon Dörnberg, dem Fahrtleiter des Berbindungsstabes des Stellvertreters des Führers ^-Oberführer Stenger sowie den übrigen Mitgliedern des deut­schen Ehrendienstes dem ungarischen Sonder­zug angeschlossen. Gegen Mittag wird dieser aus dem Westbahnhof in Wien eintreffen, wo der ungarische Reichsverweser und Frau v. Horthy von dem Reichs­statthalter in Österreich uud Frau Seytz-Jnquart sowie den führenden Persönlichkeiten von Partei, Staat und Wehrmacht empfangen werden.

Der Reichsverweser wird eine Ehrenkom­panie der Luftwaffe abschreiteu und nach kurzem Aufenthalt die Fahrt n a ch K i e l sortsetze«.

Hoher Besuch aus Ungarn.

Reichsverweser Admiral von Horthy trifft am Sonntag in Wien ein. — Weiterfahrt nach Kiel

London peinlich berührt.

London, 20. Aug. (Funkmeldung.) Die Tatsache, datz die Beauftragten Lord Runcimans, die stch am Donnerstag nach Brüx begeben hatten, um sich dort persönlich über die schweren Überfälle auf die Sudetendeutschen zu informieren, nun selbst Gegenstand einer feindseligen tschechischen Demonstration geworden sind, hat in Enalanü peinlichstes Aufsehen erregt

"Mit kaum verhehlter Entrüstung gibt der Prager Korre­spondent der „Daily Mail" folgende Schilderung: Die Mit­glieder des States Lord Runcimans, Geoffrey Peto und Ashton-Ewatkin, seien am Donnerstag in Brüx, wohin Lord

wt. Mit aufrichtiger Freude erwartet das deutsche Volk den Besuch de? hohen ungarischen Gastes, seine Gattin und seine Minister. Ist doch die Zeit, da deutsche und ungarische Soldaten auf allen Schauplätzen des Weltkrieges gemein­sam kämpften, noch in bester Erinnerung. Wo der Ungar hingestellt wurde, ganz gleich an welchem Frontabschnitt, da bot er immer ein Beispiel des vollen Einsatzes. Ein Beispiel, das stch in der ritterlichen Gestalt des Admirals von Horthy, dem ruhmreichen Seehelden und Träger des auf heldischer Über­lieferung zurückzuführenden ungarischen Ehrentitels Vitisz, ver­körpert. '

Uber alle politischen Ereignisse hinweg blieb die durch g e= mein? am es Schicksal und gemeinsames Leid aefestigte Freundschaft und Frontkameradschast unerschütterlich. So lägt es stch auch verstehen, datz man gerade in Ungarn die deutsche Auswärtsentwicklung und andererseits in Deutschland den Wiederaufbau Ungarns mit hohem Intereste und Verständ­nis, ja mit aufrichtiger Anteilnahme verfolgt. Mochte auch ost versucht worden sein, beider Völker Verhältnis zueinander zu trüben; es gelang nicht. Denn man glaubt in beiden Ländern an die alte Freundschaft, die sich im Feuer der Schlacht, in Rot und Entbehrung und schlietzlich auch in den Nachkriegs­jahren immer wieder bewiesen hat. In diesem Sinne begrüßt auch das ungarische Volk die Reise seines Reichsverwesers mit seiner Gattin nach Deutschland und es empfindet Genug­tuung darüber, datz Admiral von Horthy begleitet wird von oen Spitzen des ungarischen Königreiches, dem Ministerpräsi­denten von Iinredy, Autzenminister von Kanya, Honved- minister von Ratz, dem Chef der Kabinettkanzlei von Uray und dem Chef der Militärkanzlei, Feldmarschalleutnant von Jany.

Reichsverweser Admiral von Horthy kommt zu uns als der Vertreter eines Landes, das eine alte starke Freundschaft mit uns verbindet, eines Heeres, das edler Kriegskamerad des Deutschen war, als Staatsmann, der tapfer, klug und energisch ein durch den Irrsinn eines sogenanten Friedensvertrages zer­rissenes Land wieder aufrichtete und einer neuen Zukunft ent­gegenführt. Eine ganz besondere Freude ist es für das deutsche Volk, datz die Taufe eines neuen Kriegsschiffes in Kiel in An­wesenheit des Admirals von Horthy, von besten Gattin voll­zogen wird. Ganz Deutschland heißt den ungarischen Reichs­verweser willkommen im Sinne einer neuen Stärkung der alten Freundschaft zwischen Zwei Ländern und zwei Völkern.

war, zum mindesten einmal eine E e st e zu machen. Da diese Geste aber nun so kläglich ausgefallen ist, wie das in der Besetzung von sieben Postbeam t enstellen im sudetendeutschen Gebiet durch Deutsche zum Aus­druck kommt, wird sie wohl kaum die erhoffte propagandistische Wirkung haben — es sei denn dort, wo man stets die Augen vor dem wirklichen Umfang der Reformbedürftigkeit der Be­amten- und Angestelltenfrage verschlosten hat. Überall sonst ist man sich klar darüber, datz der W i d e r s p r u ch zwischen der ziffernmäßigen Stärke der deutschen Bevölkerung im sude- tendeutschen Gebiet und ihrer Bedeutung im öffentlichen Leben nicht durch die Einstellung von sieben Postbeamten ge­löst werden kann. 3n diesem Zusammenhang muß man sich an einige Ziffern erinnern: In der Zeit von 1921 bis 1930 sind bei der tschechischen Postverwaltung nach amtlichem Material rund 4000 deutsche Beamte oder 41% des Standes von 1921 entlasten worden, bei der tschechischen Eisenbahnver- waltung rund 17 000 oder 48 %. Für die restliche Zeit liegen keine exakten Ziffern vor, aber man kann nach der inzwischen eingetretenen Entwicklung annehmen, daß insgesamt bis heute etwa 40 000 deutsche Staatsbeamte und Angestellte aus ihren Ämtern vertrieben wurden, weil sie Deutsche waren, Do- ist das Debet der tschechischen Personalpolitik oder wie man vom Prager Standpunkt aus urteilt, der Kredit. Don diesem schreienden Mißverhältnis zwischen eigentlicher Verpflichtung und tatsächlichen Zugeständnisten abgesehen — mit dem Kernproblem, dem praktischen Übergang der Sude- tendeutschen von einer schlecht bchandPlten Minderheit zu einer völlig gleichberechtigten Volksgruppe — hat diese Geste der Prager Regierung nichts zu tun. Sie ist ein A l m o j e n m i1 Propaganda ab sicht unter dem Druck der Verhältnisse widerwillig gegeben, sie ist aber nicht die Auswirkung einer gesetzlich oder vertraglich fundierten Neuordnuim die das ge­samte Deutschtum verlangt. Ihr tatsächlicher Wert schließlich wird am besten durch den gestrigen neuen Überfall auf das Lager des sudetendeutschen Arbeitsdienstes in Warren- berg und den schweren Mordanschlag in Komolau iu der Lacht zum Freitag gekennzeichnet.

Eine „ritterliche 3u[ammenf unft“ nannte d'Ormeston im „Figaro" das Treffen der Generale der Luft- streitkräfte und er knüpft daran die Hoffnung, daß die von General Milch und General Vuillemin ausgetauschten herz­lichen Bearützungswotte von allen gutgeheißen würden, die das Gefühl der Ehre und der gegenseitigen Achtung zwischen Frontkämpfern und die Überzeugung von den europäischen und menschlichen Verantwortlichkeiten besitzen. Ritterlich war auch die Geste des Generals Vuillemin, der bei einer Vorstellung der „Condor"-Mannschaft aus spontaner Eingebung heraus den Führern des erfolgreichen Flugzeuges das französische Militärfliegerabzeichen an die Brust heftete und damit zum Ausdruck brachte, daß wahrer Kameradschaftsgeist auch die Leistung anderer Nationen jederzeit zu würdigen weiß.

Diese Vorgänge haben gerade deshalb ihre besondere Bedeutung, weil sie nicht allzuweit entfernt liegen von weniger angenehmen Erscheinungen der letzten Woche. Die gesteigerte Aufmerksamkeit einer in verdächtigenden Mut­maßungen sich austobenden Auslandspresse hatte sich noch kurz vorher in sensationeller Aufmachung mit den Herbst­übungen der deutschen TruppenverbSnde be­schäftigt und dabei in Verkennung der tatsächlichen Berhält- nisie nicht nur oon großen Grenzmanövern, sondern sogar von einer Probemobilmachung gesprochen, die zur beson­deren Wachsamkeit herausfordern müsse. Deutschland sollte eben wieder einmal als Friedensstörer hingestellt werden. Wobei nicht ganz klar zu erkennen ist, ob die durch den in­zwischen beigelegten Schangfeng-Zwischenfall herausbeschworene und die Welt beunruhigende Zuspitzung des Ostasienkonfliktes oder andere mehr auf innerpolitischem und währungs­wirtschaftlichem Gebiete liegende Schwierigkeiten der verschie­denen Demokratien, von denen der Ordnungsstaat des natio- nals^ialiftischen Deutschlands glücklicherweise nicht bedroht ist, die eigentliche Ursache war. Wie dem auch sei, auf jeden Fall war weltpolitisch gesehen der Himmel wieder ein­mal außerordentlich trübe und die englischen Kabinetts­mitglieder brachen Wochenende und Sommerferien vorzeitig ab. um die Entwicklung der Dinge vom Regierungssitz aus aufmerksam zu verfolgen. Nachdem die von Moskau eifrig geschürte und durch die Haltung der Tschecho-Slowakei

Postmeisterstellen für Sudetendeutsche.

Prag, 19. Äug. Wie von dem Sekretariat Lord Runci­mans mitgeteilt wird, hat der Vorsitzende der Regierung Dr. Bo d s ch a erklärt, daß in einiger Zeit innerhalb der ostverwaltung eine Reihe von Stellen Beamten deutscher Nationalität eingeräumt werden soll. Wie es in der Mit­teilung heißt, handelt es sich um sechs Postmeister­stelle n und die Stelle eines P o stm ei st e r s st e l l - Vertreters. Weiter wird in vager Form mitgeteilt, daß man die Absicht habe, auch in der politischen Verwaltung deutsche Beamte mtt verschiedenen Aufgaben zu betrauen. So soll die Besetzung der Stelle des Vorsitzenden am Kreis­gericht in Eger durch einen Sudetendeutschen in Erwägung gezogen worden sein.

as. Die Tschechen werden wohl selbst das Empfinden ge­habt haben, daß es gerade nach den für sie so beschämenden Vorfällen der letzten Tage und auch zur Entkräftung der Un­schuldigungen des Abgeordneten Kundt dringend notwendig

Zwei Ereignisse der vergangenen Woche, die an sich ohne inneren Zusammenhang geblieben wären, wenn sie nicht durch die zeitliche Nähe, in der sie sich abspielten, zu gemeinsamer Betrachtung herausfordetten, haben Deutschland in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit der ganzen Welt gestellt: der Atlantikflug der „Condor"-Mann­schaft, die in Rekordzeit von Berlin nach New Port und zurück nach Berlin flog, und der Besuch des Eeneralstabschess der französischen Luftwaffe, General Vuillemin War Mannschaft ein großer und allgemein

die Tat der „Condor"-Mannschaft ein großer und allgemein anerkannter Erfolg der deutschen Zivilfliegerei, der dem Welt­verkehr ganz neue Möglichkeiten der Entwicklung eröffnete, weil er nicht als einmalige Leistung, sondern als Vorübung für eine regelmäßige Post- und Personenbeförderung gewertet werden muß, so erhält der Besuch des Generals Vuillemin, der auf Einladung des Oberbefehlshabers der deutschen Luft­waffe, Eeneralfeldmarschall Göring, erfolgte, dadurch seine be­sondere Bedeutung, daß dem französischen General freimütig Gelegenheit geboten wurde, die junge Luftwaffe der deutschen Wchrmacht kennenzulernen.

seiner Deutschlandreise befindet. Außerdem flaggen die öffent­lichen Gebäude in den Ortschaften, die an den vom Reichs­verweser befahrenen Eisenbahnstrecken liegen, am Tage ter Durchreise.

Auf allen öffentlichen Gebäuden und Plätzen, die Empfangs- oder Abschiedszwecken dienen, kann neben den von Reichs wegen vorgesehenen Flaggen die ungattf che Flagge ge­setzt werden.

Die Bevölkerung der in Betracht kommenden Ortschaften wird gebeten, an den Tagen des Besuches oder der Durchreise die Reichs- und Nationalflagge zu zeigen.

Wien rüstet zum Empfang.

Die Reise des ungarischen Reichsoerwesers Admiral von Horthy wird im ganzen Reich mit grüßten Feierlichkeiten begleitet sein, und die Städte, die der ungarische Reichsoer­weser berühren wird, rüsten schon jetzt zu seinem Empfang. In der Ostmark beginnt die Ausschmückung der Strecke bereits an bei Reichsgrenze bei Nickelsdors, wo eine mäch­tige Triumphpforte den East begrüßen wird. Zu beiden Seiten des Triumphbogens erhebt sich ein Fahnenwald von ungarischen und Hakenkreuzflaggen. Sm Wiener West­bahnhof, wo die Ausschmückung der Strecke ihren Höhepunkt erreichen wird, sind bereits Hunderte eifriger Hände an der Arbeit, um unter der Leitung von Professor Popp, das schlichte Gebäude in ein künstlerisches Festgewand zu kleiden und so einen würdigen Rahmen für die ersten Begrüßungs- seierlichkeiten auf deutschem Boden zu bereiten.

Kiel in Erwartung des ungarischen Reichsverwesers.

Der Reichsverweser des Königreiches Ungarn, Admiral von Horthy, wird mit seiner Gemahlin auf seiner Deutsch­landreise die deutsche Kriegsmarinestadt Kiel besuchen. Der Stapellauf eines neuen Kreuzers, dessen -taufe die Gattin des Reichsverwesers vollzieht, wird als sichtbare Bekundung der herzlichen deutsch-ungarischen Freundschaft im Mittelpunkt des Besuches stehen. L „

Unzählige Hände sind schon am Werk, um den Straßen und Platzen der im neuen Deutschland zu größerer Blüte miebeierftanbenen Stadt ein festliches Gewand zu verleihen. Prof Blazek von der Staatlichen Schule für Freie und Ange­wandte Künste, Berlin, hat die ehrenvolle Aufgabe übernom­men, denjenigen Punkten der Kriegsmarinestadt, die am Montag die Hauptereignisse des großen Geschehens sehen wer­den, einen Rahmen zu geben, der der Bedeutung dieses Ehrentages der Stadt, der deutschen Wehrmacht und des ganzen deutschen Volkes gerecht wird.

Druck und Serfag:

2. sedknbergW ftoftauWnulttet, ^Tag blatt, Sa«». F-rnfpr-cher^annnri-Rr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt SBieehaixn.

Poft!ch«ckd>nto: Frankfurt a. M. Nr. 7406. einer täglich«!