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Druck und Verlag:

Srschemungszett:

Nr. 151

Freitag, 1. Juli 1938

86. Jahrgang.

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Sie konnten sich an Ort und Stelle überzeugen

»gehaltene Angaben über die

Parlament machte und der

izier der Territorial-Armee

Deutscher Protest gegen tschechische Frechheiten

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Wöchentlich

mit einer täglichen

8. Scheile^erxlche fjofbwümuteret,Tag blatt. Sem".

Fernsprech«r-SmmnÄ.«r. 59631. Drahtanschrift Tagdlar: Wiesbaden PoftscheLonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405.

. UNg Die Genfer Litze.

Die SDP. lehlit jede Scheinlösung ab.

Prag, t. Juli. (Funkmeldung.) Über eine Pollsitzung des parlamentarischen Klubs der Abgeordneten und Senatoren der sudetendeutschen Partei und der Karpathendeutschen

hin, daß der Artikel 19 der Völkerbundssatzung die Möglich­keit biete auchgewisse Änderungen im Status qu o" durchzusühren. Nichts hindere daran, diesen Artikel für die Erörterung gewisser Srreitgründe heranzuziehen.

In der vorhergehenden Aussprache im Oberhaus war es bezeichnend, daß Lord Cecil, der jetzt unter der Labour- Opposition saß, ebenfalls verlangte, daß die Genfer Satzung non Versailles getrennt und die viel gerühmte Kriegsschuldlüge abgefchafft werden sollte.

humorvoller Weise. Die Fragen der ausländischen Pressever- treter berührten die verschiedensten Themen auf politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet. Es war dabei er­freulicherweise festzustellen, daß sich diese Fragen vor allem der positiven Seite, nämlich dem Aufbau der Partei, der itaat- ltchen Organe und der Wirtschaft, der Arbeitsbeschaffung ilnd den übrigen aufbauenden Maßnahmen der national­sozialistischen Staatsführung in Österreich zuwandten.

Die Auslandsjournalisten begaben sich anschließend in die Wiener Eauleitung, wo sie einer Tagung der Reichsleiter und Gauamtsleiier beiwohnten, bei der Gauleiter G l o b o c n i k eine Ansprache hielt.

stör dne Bq»gszett pon 2 Wochen 94 Rps für einen Monat RM. 2. ein- IchUehiich Traglohn. Durch die Post bezogen RM. 2.36, zuzüglich 36 Rpf. Bestellgeld, Einzel, nummern 10 Rps. Bezugsdestellunoen nehmen an: der Perlag, die «usgadesteilen, die Trü^ und alle PosMnftalten. Die BehinLernng der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises.

Möglichkeiten geben tonnte, deutschen Absichten zuvorzu­kommen und den Angriff auf Deutschland quer durch Belgien hindurch zu unternehmen. Um das den Belgiern etwas schmack- hafter in machen, wird dann weiter gesagt, daß eine solche französische Aktion nur im Interesse Belgiens liegen würde. Frankreich habe sogar die Pflicht, 'die bel­gischen Interessen zu wahren und werfe deshalb auch unaufgefordert eine Armee nach Belgien. Dann wird im einzelnen ausgeführt, was eine französische Heeresmasse in Belgien, also nahe dem Ruhrgebiet, bedeute und es wird hinzugefügt, die Errichtung französischer Luftstütz­punkte in geringer Entfernung dieses Kriegsobjektes (also des Ruhrgebietes) könne den französischenRepressalien" eine Be­deutung oder einen Erfolg verschaffen.Belgie n, so wird dann weiter gesagt,ist das unvermeidliche Sch l ach tfeIb einig großen französischen Verteidigungs­krieges, das Schlachtfeld, wo sich das Schicksal Frankreichs und Europas entscheiden wird." Für die Offenheit, mit der die französische Zeitschrift solche Pläne veröffentlicht, kann man ihr nur danken. Belgien aber ist nicht gewillt, solchen Wünscht räumen, gewisser französischer Militärs und Politiker Vorschub zu leisten. Das zeigen die Erklärungen Spaaks sehr klar, die beweisen, daß Belgien gewillt ist, an der Linie der Unabhängigkeitspolitik festzuhalten, die durch die Initiative des belgischen Königs eingeleitet wurde. Belgien befindet sich damit auf einer Linie mit den anderen sogenannten Oslo- Staaten, also Holland, Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland. Gerade in diesen Staaten wächst die Tendenz, eine Politik der klaren Neutralität zu führen, wie denn auch auf einer für den 23. Juli nach Kopenhagen einberufenen Auß-n- minister-Konferenz der Osko-Staaten das Thema 9er R- tralitüt ausführlich erörtert werden soll. Der'Artikel der französischen Zeitschrift wird vermutlich die von seinem Ver­fasser allerdings nicht gewollte Wirkung haben die Be­strebungen nach einer unabhängigen und neutralen Politik, eine Politik, die wir nur begrüßen können, in Belgien und den anderen Oslo-Staaten zu stärken.

London, 30. Juni. 3m englischen Oberhaus lenkte Lord Elfter (konservativ) die Ausmerksarnkeit auf dieNotwen­digkeit" die Satzung der Genfer Liga so abzuändcrn, daß eine Behebung von Beschwerden einer ~ " für einen Angriff vorangeht. S..

hätte, so sagte Lord Esher, Österreich rechtzeitig das Selbst­bestimmungsrecht zubilligen oder den alten Doppelstaat durch Vereinigung mit Ungarn wiederherstellen sollen. Stattdeffcn habe die Liga nichts anderes getan, als einem unwirt­schaftlichen Staatwesen, das durch den Vertrag von St. Germain geschaffen worden sei, Geld zu leihen. Japan und Italien gegenüber habe sich die Genfer Liga ähn­lich verhalten. Was .die Tschechoslowakei anbelange, so sei die schlechte Bei «üdlung der Sudetendeutschen in Gens leit vielen Jahren bekannt. Aber die Liga habe gleichgültig gewartet, bis die Ereignisse zu einer Krise führen mußten. Wäre Deutschland zur Unterstützung der schlecht behandelten sudetendeutschen marschiert, dann allerdings hätte sie nicht gezögert, Deutschland zum Angreifer zu stempeln. Was habe man den kolonialen Beschwerden Deutschlands gegenüber getan, bei denen der Führer so viel Langmut ge- ^igt habe > Nichts habe die Genfer Liga getan, um das Dtktat von Äeriailles zu zerreißen. Das hätte man nie­manden überlassen sollen, außer der Genfer Liga.

Lor» S'onehooen (konservativ) stellte fest, daß seiner Auftastung nach der Genfer Verein ver- schwinden könnte. Warum, fragte er, dürfte dieser nicht das gletche Schicksal erleiden wie die heilige Alliance. Er sehe nicht, welcher- Grund dafür spreche, dieses Instrument e t Unein i0f ei t zu erhalten, lediglich aus dem Grunde, va» es Teil eines der schlechtesten Verträge sei, die man je abgeschlossen habe.

Lord Hoftfax 'chloß die Debatte ab. Was eine Revision Ser Satzung airlange. sagte er u. a., so sei außerordentlich schwierig, den Text zu ändern. Vielleicht wurde sich das sogar «ls unmöglich Herausstellen. Lord Halifax wies dann darauf

Winetgeepreife: (Ein Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte tm Anzeigenteil Stund, preis 7 Rpf., der 86 Millimeter breiten Spalte Mi Terttell 60 Rpf., sonst laut Preisliste Nr. 6, Nachlatzstaffel B. Für die Ausnahme von Anzeigen an bestimmten Tagen und Plötzen wird ferne Gewähr übernommen. Schluß der Anzeigen »Annahme SVi Uhr vormittags. SrStzere Anzeigen müssen spätestens einen Tag vor dem Srschemungstage aufgegeben werden.

Bisher hat diese Method- nicht zum Ziele geführt, und da auf der anderen Seite auch Italien daran interessiert ist, daß das Abkommen mit England bald in Krast gesetzt wird, mithin also auch alles zu vermeiden trachtet, was Chamber­lains Stellung erschweren könnte, so ist die Aussicht, daß der englische Ministerpräsident den Angriffen der Linken zum Opfer fällt, wohl nicht allzu groß. Die Gegner Chamberlains haben aber nun zu einem neuen Schlag ausgeholt. Sie sind offenbar entschlossen, den Fall Sandy in ihrem Sinne auszuschlachten. Es handelt sich dabei um den Abgeordneten Duncan Sandy, den Schwiegersohn Churchills, der, wie wir berichteten, bisher geheimgehaltene Angaben über die Flugzeugabwehr Englands im Parlament machte und der daraufhin, da er gleichzeitig Offizier der Territorial-Armee ist, den Befehl erhielt, sich in voller Uniform vor einem militärischen Untersuchungsausschuß einzusinden. Während die Engländer und ganz besonders die Kreise um Herrn Churchill sonst an allen möglichen Stellen Verrat militärischer Eeheimnisie wittern und jeden deutschen Kellner, der nach England kommt, als Spion ansehen, wird jetzt plötzlich die Mitteilung militärischer Geheimniste durch Candy mit einem Eifer sondergleichen verteidigt. Es zeigt sich, daß Herr Churchill und seine Leute hoffen, auf diese Weise den eng­lischen Kriegsminifter Höre Belisha, dem Churchill vorwirst, daß er nicht genug für die Flugabwehr getan Hai, beseitigen zu können. Das aber' würde einen Schlag für das Kabinett Chamberlain bedeuten, und offenbar gehen die Hoffnungen der Churchill-Gruppe dahin, daß man auf diese Weise dann auch Chamberlain beseitigen könnte. Die Linke findet sich auch diesmal auf der Seite der Chamberlain-Gegner ein, sie glaubt, dem Ministerpräsidenten oorwersen zu müssen, daß et die Freiheit des Parlaments beichränken wolle, um der Regierung eine mehr autoritative Stellung zu verschaffen. Das aber ist in den Augen der Linken ungefähr das größte Verbrechen, das ein englischer Ministerpräsident begehen kann. Jedenfalls.geigt der ganze Fall Sandy, daß die Opposition, die nicht nur aus der Linken besteht, sondern zu der auch die Churchill-Leute gerechnet wer­den müssen, nicht geneigt ist, ihre Angriffe auf Chamberlain einzustellen.

Gauleiter Bürckel vor der Auslandspresse.

Wien, 30. Juni. Reichskommissar Gauleiter Bürckel empfing heute eine Reihe bekannter Auslandsjournaliftett, die auf Einladung des Reichsvropagandaminifteriums nach Wien gekommen roarert Um besonders die in den letzten Tagen in bet Auslandspresse über Österreich verbreiteten Lügen und Gräuelmärchen zu widerlegen, sollte ihnen Gelegenheit ge­boten werden, ftch an Ort und Stelle von der Unrichtigkeit der verbreiteten Behauptungen zu überzeugen.

Gauleiter Bürckel erklärte sich den Auslandsfournalisten gegenüber bereit, alle an ihn gerichteten Fragen zu beant­worten, und dies geschah auch in denkbar freimütiger und oft

Chamberlain im Kreuzfeuer.

Der englische Ministerpräsident Chamberlain sieht üch nach wie vor recht starken Angriffen der Linken und auch der Churchill-Gruppe ausgesetzt Bei den Mehrheits- verhältnisten im englischen Unterhaus kann es der Opposition allerdings nicht gelingen. Chamberlain im Parlament zu stürzen. Man versucht deshalb immer wieder, die öffentliche Meinung gegen die Regierung mobil zu machen und benutzt zu diesem Zwecke die Luftangriffe auf englische, oder richtiger gesagt, angebliche englische Schiffe. Denn daß es sich bei den Schiffen, die in Barcelona und Valencia von national« manischen Fliegern getroffen wurden, zum größten Teil um Schiffe handelt,' die nur die englische Flagge führen, weil sie unter ihr sicher glauben Waffenschmuggelgeschäfte treiben zu können, ist bekannt. Es wird das neuerdings auch noch wieder von dem englischen Admiral Sir Roger K e y e s in einem Brief an dieTimes" bestätigt. Auch er spricht davon, daß die |eit Jahrhunderten in allen Häfen der Welt geachtete englische Handelsflagge jetzt in einer Weise miß­braucht werde, daß man geradezu von einerProstitution" der britischen Handelsflagge sprechen könne. Solche Einwände haben aber bisher auf die englische Linke gar keinen Eindruck gemacht. Wie sehr es ihr darauf ankommt, diese ganze An­gelegenheit politisch gegen Chamberlain auszunutzen, zeigt auch die Tatsache, daß der marxistischeDaily Herold", noch ehe überhaupt ein ins einzelne gehender Plan über die Schaffung eines Freihafens an der rotspanischen Küste vorlag, sofort Stimmung dagegen machte, daß etwa nur Almeria zum Freihafen gemacht werden könnte, weil das 6ebeute, daß Franco dann die ganze andere spanische Küste blockieren würde. Die englische Linke versucht also, den spanischen Bolschewisten Hilfsstellung zu gewahren, und sie versucht roeitertjin, den ihr wegen seines Verständigungsabkommens mit Italien so verhaßten Chamberlain zu stürzen, indem sie immer wieder aufs neue auf die Luftangriffe auf englische Schiffe hinweist und die Dinge so öarstellt, als ob dadurch das englische Ansehen gefährdet würde.

Ein Schmählied auf den Führer.

Prag, 30. Juni. Die Deutsche Gesandtschaft in Prag hat bei dem tschecho-flowakischen Außenministerium scharfen Protest dagegen erhoben, daß in den tschechischen Bolksickuten in Brünn und anderen Orts in letzter Zeit ein Schmählied auf Adolf Hitler nicht nur mit Duldung der Lehrer gelungen, sondern auch von diesen Amts­personen sogar zur Übertragung in die Hefte der Kinder an die Tafel geschrieben wird. Das gleiche Haßlied wurde in den verschiedenen Teilen des Landes von Soldaten auf den Märschen, in letzter Zeit auch von Sotoln anläßlich des Prager Sokolnfestes gelungen. Die Deutsche Gesandtschaft hat das Anßenminifterium ersucht, unverzüglich Schritte zu unter­nehmen, uw diesen unhaltbaren Zustand abzustellen und die verantwortlichen Personen zur Verantwortung zu ziehen.

Gemeinsame Politik der Oslo-Staaten.

as. Berlin, 1. Juli. (Drabibericht unserer Berliner Ab­teilung.) Der belgische Ministerpräsident, § p a a k, hat sich in einem Interview, des derDaily Telegraph" veröffent­licht, erneut sehr nachdüicklich für die Neutralität Belgiens ausgesprochen. Er hat dabei wiederum erklärt, baß Bel­gien mit niemar.dem verbündet sein und nur kämpfen wolle, wenn ferne Unabhängigkeit in Frage gestellt sei. Es scheint, als ob »er belgische Ministerpräsident beson­dere Gründen gehabt hct, die politischen Grundlinien seines Landes so stark zu untersireichen. Deutschlands Haltung gegen­über Belgien ist durch die Erttärung vom 13. Oktober v. I. festgelegt, derzusolge Teutschland die Unverletz­lich kett Belgiens unter keinen Umständen beeinträchtigen und das belgische Gebiet jederzeit respektieren wird, falls Belgien nicht an einer gegen uns ge­richteten militärischen Handlung mitwirkt. Dagegen liegen aus Frankreich aus letzter Zeit' Äußerungen vor, die deutlich erkennen lasten, daß gewisse französische Kreise Bel­gien am lieb st en z l m Aufmarsch - und Schlacht- g eb j e t Frankreichs in einem kommenden Krieg machen würden. Es ist die dem französischen Generalstab und dem Auswärtigen Ausschuß der Kammer nahestehende Zeitschrift Rotte Prestige", die sich in längeren Ausführungen mit dem Thema Belgien betagt. Sie setzt sich zunächst einmal über die deutschen Erklärungen hinweg und erörtert die Möglich­keiten^ eines deutschen Einmarsches in Belgien. Dabei ver­sucht sie, den Belgiern klar zu machen, daß es für sie ein un­geheures Risiko sein würde, sich allein verteidigen zu wollen. Es wird dann sehr «-c-chd-ücklich auf die französischen Macht­mittel verwiesen, die «uch Belgien zur Verfügung stehen würden, wenn es seinefreimilhge Isolierung", seine Neu­tralitätspolitik, zugunsten einer Zusammenarbeit mit Frank­reich aufgeben würde. Nachdem so das Thema einer gemein­samen Verteidigung erörtert ist, geht der Artikel einen Schritt weiter und sprich: offen davon, daß es für Frankreich

Belgien to memeWe MWH."

Gefährliche Pläne einer französischen Zeitschrift. Belgien hält an seiner Neutralität fest. Deutschlands Stellung.

Partei wurde in den späten Abendstunden des Donnerstags ein parteiamtlicher Bericht ausgegeben, in dem es u. a. heißt:

Amtsleiter Dr. K r e i ß l gab einen Überblick über den durchschlagenden Erfolg bei den Gemeindewablen und charakterisierte das Ergebnis auch in nationalpolitischer Be­ziehung. Die Zunahme der tschechischen Stimmen im deutschen Gebiet bezeichnete er als eine vor allem durch den Staat vorwärts getriebene planmäßige Tschechisierun g des sudetendeutschen Siedlungsraums. Der Klub begrüßt mit Genugtuung den mutigen Entschluß auch materiell abhängiger Eltern, ihre Kinder deutsch erziehen zu lasten, und stellte fest, daß die Mitgliedschaft bei der Partei unvereinbar ist mit der Zustimmung zur Erziehung deutscher Kinder in einer tschechischen Schule

3m zweiten Teil der Sitzung gab der Abgeordnete Kundt einen Überblick über die innerpolitische Ent­wickln n g und insbesondere über den Gang und das bisherige Ergebnis der informativen Gespräche der Beauftragten Konrad Henleins mit dem Ministerprästdenien Hodscha. Er zeigte alle bestehenden psychologischen, politischen und sachlichen Schwie­rigkeiten. die vor altem in der mangelhaften Vorbereitung der tschechifchen öffentlichen Meinung und somit der MitgÜeder

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u SielchSItrzeit: 8 lltjr morgens bis 7 Ul;t abtnbs, augtrSonn-u. Jetertags.

Unterhaltungsbeilage. «ttnner Sfiro: »^tm.roüm^öort.

Genfer Liga, ein Instrument der Uneinigkeit

Drastische Kritik im englischen Oberhaus.