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niir irgend etwas. Ich habe furchtbar gelitten und durfte doch nicht mit rauher Hand an das Wunde rühren, das in feiner Brust sitzen mochte. Bis es dann einmal zu einer ver­trauten und offenen Stunde kam und mein Junae hervor- stietz: „Es gibt doch Mädchen, die nicht wert find/ heilig ge­halten zu werden. Warum soll ich sie denn heilig halten, wenn sie nicht heilig sein wollen? Wie die grinsen und kokettieren, die Weiber--—“

Ich habe «inen entsetzten Ausruf getan, ihn so sprechen zu hören und gesagt: „Warum muht du die schlechtesten Ver­treterinnen ihres Geschlechts ansehen?"

„Die schlechtesten? Ach, Mutter, sie sind alle so!" „Alle jo? Niemals!" widersprach ich. Und er rügte mich und iagte lachend überlegen: „Muttchen, schrecklich altmodisch bist du. Hinter dem Berge! Ich glaube, du weiht gar nicht mehr, wie es heute in der Welt ausschaut. Du und Papa, ihr wäret ganz brav. Heute ist vor der Ehe keiner mehr so brav. Die Weiber drängen sich einem ja auf." Der Junge sprach von „Weibern". Wahrscheinlich belächelten die Klassen- genosscn das anständige Wort „Mädchen". Welche Angst habe ich ausgestanden. Sollte mein stürmischer, schwärnierischer, begeisterter Bub jenen Trank voll Ekel ausspeien, der sühester Wein des Lebens sein konnte, wenn er richtig getrunken * wurde? Da geschah ein Wunder. Ein Wunder für meinen Zungen, ein Wunder für mich: Sein Wesen veränderte sich. Es hatte gar nichts Verstocktes, gar nichts Verächtliches mehr. Auch jetzt war er verschwiegen, oftmals verträumt, oftmals versonnen. Aber sein Gesicht trug einen zufriedenen und sehnsüchtigen Ausdruck. Was konnte mit ihm geschehen sein? Ich stöberte heimlich sein Zimmer durch, an seinen Büchern seine Richtung zu erkennen, gelegentlich Handschriftliches zu finden, aufgeklärt und beruhigt zu werden. Ich sand nichts als Zeitungsausschnitte, viele Zeitungsausschnitte und immer von Veröffentlichungen Johanne Eahls. Damals erfuhr ich zuerst von Ihnen. Und dann kam der Junge eines Tages und gab mir die ganze Sammlung zum Lesen und sagte: „Du, Mutter, das ist ein feines Mädchen. Die kann was." Ich habe ihn gefragt: „Kennst du sie?" „Horchern hat sie mir gezeigt. Der wuhte zufällig ihren Namen", antwortete er. „Ich hätte nicht gedacht, dah ein 'Mädchen so jung sein und so klug und warm schreiben könnte." Da habe ich mich nach Ihnen erkundigt, Fräulein Gahl, und seitdem keine Furcht mehr gehabt. Ich durste den Jungen ruhig ein Kitzchen Kult rnit Ihnen treiben lassen. (Es war ungefährlich für ihn. Sticht nur das: Sie haben ihn vor vielen, protzen Torheiten bewahrt! Der Gedanke an Sie, die er bewunderte, hat ihn reingehalten, auch als Student, das weitz ich. Und imn kann ich Ihnen endlich danken!" Frau Knber streckt beide Hände nach Johanne aus. „Das ist das Schönste, was man einem Mädchen sagen kann: es lag an dir, datz ein junger Mensch vor Enttäuschungen bewahrt wurde und noch wird. Sie sind — acht Jahre älter als Erich."

„Nicht danken!" wehrte Johanne. „Ich habe ja nichts dazu getan, weil ich nichts mutzte."

„Einer anderen wäre die offensichtliche Verehrung des jungen Menschen sicher nicht entgangen. Sie hätte sie ihren Zwecken dienstbar gemacht, Sie gingen dahin und liehen ihn schwärmen und sahen es nicht. Dafür, für diese Einsalt und Ferne, mutz ich Ihnen danken."

Es drängte Johanne, der alten Frau nun auch zu sagen, was Erichs gelegentliche, kleine Beweise seiner Verehrung ihr für Ansporn gewesen seien. Die beiden Frauen lächeln einander in die Augen, während Johanne spricht. Und am Schlutz sagt sic: „Unsere Beziehungen zueinander waren also sehr nahe, aber sehr, sehr begnadete und oinmaleinzige."

Sie hätten immer so weiter reden können, sahen schon Hand in Hand in der sinkenden Sonne, zwei gute Kameraden, zwei herzliche Verbündete. Aber da geht die Haustür. Das rann nur Erich sein, Erich in seinem Ungestüm. Sekunden -pater platzt er ins Zimmer, grützt seine Mutter, küht seiner Besucherin die Hand, so lange wie damals, auch unter den Augen der Mutter.

„Ihr scheint ja nett über mich hergezogen zu sein", sagt er. „Fräulein Gahls Wangen glühen und du siehst selbst wie ein lunges Mädchen aus Mutter! Hast du die Bilder ge­zeigt?"

„Um Himmels willen! Durfte ich denn das? Ich habe doch versprechen müssen---" antwortet Frau Kyber.

Erich packte Johanne bei der Hand, ungestüm wie er ist: „ , .»Dann kommen Sie bitte! Sie ganz allein, Fräulein Gahl. Mutter, bist nicht böse? verstehst ja! Wir müssen fachsimpeln . . . Sie sollen nämlich die richtige Beleuchtung haben, gerade jetzt bei Abendsonne." Er zieht sie zum Zimmer hrnaus und die Treppe hinauf. Noch eine Treppe. Da ist die Tur. Der Rauni der dahinterliegt, hat Oberlicht.

(Fortsetzung folgt.)

Mutter.

Nichts ist so leise wie dies Wort, Nichts wie dies Wort so fest. Es trägt dich wie auf Flügeln fort. Es birgt dich sicher wie ein Hort Und sorglich wie ein Nest.

Es ist der Schöpfung tiefster Sinn

Und ihre höchste Kraft,

Die zwischen End und Anbeginn Dem Menschen Anteil am Gewinn Und Glück oes Lebens schafft.

Und wür's um dich dein Leben lang Recht kümmerlich bestellt, Dies Wort mit seinem sützen Klang Vergoldet dir trotz Druck und Drang Die Finsternis der Welt. Gertrud Aul ich.

Die junge Mutter...

Erzählt von Sophie Droste-Hülshosf.

„In den Räumen neben dem Gemach der Kaiserin, wo die Geburt stattsand, weilten Madame Laetitia, der Grotz- herzog von Würzburg, die Prinzessin Pauline, die Königin von Spanien. die Gräfin von Montesquion, Frau von Lucnn, der gesamte Hof . . .", berichtet Königin Hortense, die Stief­tochter des grohen Korsen, von den Stunden, die der Geburt des Sohnes Napoleons vorangingen. Das Kind, dessen Ein- tritt ins Leben so viele hochmögende Persönlichkeiten voll Spannung erwarteten, entstammte keiner Liebesehe. Na­poleon,, der Ehrgeizige, vom kleinen Offizier zum Kaiser der Franzosen Emporgestiegene, hatte Verbindung mit dem ersten Serrscherbaus Europas geiuckl, politische Erwägungen und Mettermchsche Staatsraison batten ihm die neunzehnjährige österreichische Kaisertochter Marie Luise zugesübrt. Nur mit grotzem Widerwillen konnte sich die junge Erzherzogin zu dieser Heirat entkchlietzen. Später fand sie freilich, datz die Wurde einer Kaiserin von Frankreich mit allem Drum und Dran auch nicht zu verachten und Napoleon keineswegs der brutale Emporkömmling sei, wie sie anfänglich geglaubt.

An jenem Märztag 1811 herrschte nicht nur in den -Lullerten,, sondern in ganz Paris helle Ausregung. Jeder­mann wustte, dah die schwere Stunde der Kaiserin unmittel­bar bevorstand. Napoleon selbst lief unruhig zwischen dem Gemach der Kaiserin und den Zimmern, in denen sich das weinige aufhielt, bin und her und fragte immer wieder, ob man nicht ichon vor der Geburt feststellen könne, ob es sich um «inen Knaben oder ein Mädchen handle. Die junge Mutter batte sehr zu leiden. Die Entbindung dauerte viele Stunden. Scklietzlich muhte eine Zangengeburt vorgenommen werden. Napoleon sprach seiner Gemahlin Mut zu. Zu dem Geburtshelier Dr Dubois sagte er, er solle genau so ver- iahren, wie wenn es sich um eine Frau aus dem Volke handle und vor allem das Leben der Mutter retten. In seiner Sorge um die <rrau und der Erschütterung über ihr Leiden vergab Napoleon für eine Weile ganz seine eigenen Wünsche und seine lehniuchtige Hoimung aus einen Thronerben. Als es endlich soweit war und man einen Knaben in die wuuder- volle goldene Wiege betten konnte, schien der Kaiser von aller Aulregung der letzten Stunden so überreizt, dah er über die Ermllung feines höchsten Lebcnswunsches kaum Freude zu empfinden vermochte und die Eiückwünschenden kurz ab- wies Später freilich, als die hundertundein Kanonenschüsse über die Hauptstadt dröhnten, die junge Mutter sich langsam cZholte und ganz Paris jauchzte und tobte, fand sich auch -Haler Napoleon rasch in die neue Lage. Er gab der Stadt ein ,')eit, wie es die in dieser Hinsicht gewih verwöhnten Pariser noch nicht gesehen hatten und verlieh seinem kleinen Svronllng Napoleon Fran, Josef Karl schon in der Wiege den bolzen Titel eines „Königs von Rom".

Als sehr besorgter Ehemann zeigte sich auch Mozart, pa leine «trau Konstanze ihr erstes Kind erwartete. Es war im (mihionuner 1783. Der Meister pflegte damals früh­morgens längere Spazierritte zu unternehmen. Frau Kon- itanze schlief, da noch, und Mozart legte ihr vor seinem Weg- einen Settel mit allerlei guten Ermahnungen nur Pte Bettdecke: „Liebes Weibert, ich wünsche, dah du gut ge- Ichlafen habest,, datz du nicht zu jiih aufstehest, dich nicht bückst, nicht.streckst, dich mit deinen Dienstboten nicht zürnst! Spar Rerdruh. bis ich zurückkomme! Dah nur dir nichts geschieht! Um sieben bin ich wieder bei dir . . ."

immerhin scheint das freudige Ereignis dann doch etwas unverhofft eingetreten zu sein. Eines Tages schrieb Mozart feinem Vater nach Salzburg in höchster Eile: „Da ich nickt glaubte, dan aus dem Svah so rasch Ernst werden könnte, so verschob ich immer . . . Sie, mein liebster Vater, recht unter- tpanig zu Gevatter zu bitten. Da es nun aber vielleicht noch Zeit ist. tbue ich es halt jetzt. Seit die Amme den Visum repertum eingenommen, habe ich dafür gesorgt, dah jemand

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das Kind in Ihrem Namen hebt, es mag generis masculini oder reminini sein! Es heigt halt Leopold oder Leopoldine." „„-^L'^^^dzart traute aber weder der Amme noch den Leiblichen Verwandten, sondern blieb selbst in nächster Nähe «eines .^Weiberls . Da die Arbeit bei dem stets vielbeschäf- M"r^V^ler. wie immer drqngte, setzte er sich mit seinen drlteniyMtern ms Zimmer Konstanzes und schrieb dort. Alle Augenblicke unterbrach er jedoch feine Arbeit und lief an das Bett, um dem Werberl gut zuzureden oder irgend eine tun. Die Entbindung verlief glücklich.

Gegen Abend hielt Mozart voll mreude „ein dickes, fettes und liebes Buberl" i.m Arm. das man sofort „Leopold" taufte. Auf den Notenblättern aber stand, eben vollendet, eines der Meisterwerke Mozarts: sein berühmtes Streickauartett in d-moll. das heute noch häufig gespielt wird. Die wenigsten Zuhörer werden rreilick ahnen, unter welchen Umstünden das kleine Werk einst entitand . . . Das Buberl Leopold starb zur «rohen Trauer Mozarts schon nach einem halben Jahr.

Mozart komponierte am Geburtstag seines Knaben, weil " eben fast.immer und überall arbeitete. Ein anderer grober Musiker^ Richard Wagner, hat bagegen das Erscheinen feines Sprotzlings ganz bewuht mit einem eigenen Werk ge feiert Nach der Abreise aus München wurde Villa Trieb- schen bei Luzern der neue Aufenthaltsort des Meisters. Frau G-mima J*uL,6.m hier ein Heim, das Wagner selbst einmal „Insel der Seligen" nannte. Aus seiner Verbindung mit Cosima batte er damals bereits ein Töchterchen, dazu noch kleine Stieftochter aus Cosimas erster Ehe mit Hans von Bulow. Wagner kümmerte sich viel um die Kleinen. Aus erst vor einigen Jahren, veröffentlichten Briefen geht h«rvor, datz er sogar höchst eigenhändig schrieb, uni Kinder- stuhlchen „mit dem runden Nichts in der 'Hütte“ für sie zu be- ite.llen Aber der „glücklichste Tag seines Lebens" mar für Richard Wagner doch der 6. Juni 1869 . . . Da „Erscholl ein Ruf da froh in meine Weisen: Ein Sohn ist da! — Der mutzte Siegfried bemen!' Zu Weihnachten hes folgenden Jahres wurde dann zum ersten Male das „Siegfried-Jdnll" auf- geiuhrt, jenes aus Kinderweisen und Motiven aus dem wundersam zusammengewobene Tonwerk, das der Meister zu Ehren der geliebten Fran und Mutter schrieb: „Für ibn und dich durst ich in Tonen danken — Wie güb' es Liebestaten. Hold ren Lohn?"

. Der Dichter L e f fing war nicht so glücklich. Nur ein einziges. friedliches, glückliches Jahr au der Seite der ge­lebten, lange umworbenen Fran Eva war dem Künstler in Arolfenbuttel beschieden Das mit Freude erwartete Kind, die Erfüllung des Liebesbundes. sollte zum Verhängnis werden: Am ersten Weibnacktstag des Jahres 1777 kam xessings Söhnchen Traugott zur Welt. Es war eine schwere Entbindung, und Ichon zwei Tage später wurde der Kleine „das Opfer der grausamen Art, mit welcher er auf die Welt gezogen werden muhte." „Nun zerrt mir der kleine Ruschel- kopf auch die Mutter mit fort! Es ist wenig Hoffnung, dan ich sie behalten werde . schrieb Lessing Ende des Jahres an seinen Freund Eichenburg. Das waren bitlere^Tage in dem tlemen Gartenhaus zu Wolfenbüttel. Frau Eva lag tage- >aua ohne Besrnmung im Fieber und mutzte am 10. Januar 1778 ihr kurzes Mutterglück mit dem Leben bezahlen. „Ich wollte es. auch einmal so gut haben wie andere Menschen. Aber es ist mir schlecht bekommen . . .“ Unendliches Leid verbirgt sich hinter diesen kurzen Worten Lessings.

Ein drolliges Gefchichtschen erzäblt man von dem alten Preutzengeneral yans Joachim v. 3 i e t e n. Dessen erste ran und fern Sohn starben bekanntlich noch vor Beginn des Siebenjährigen Krieges. In vorgerückten Sohren hei­ratete Zieten zum zweiten Male und wurde sehr spät, als ininfundsechzigjähriger, nochinals Vater. Als die schwere Stunde der Frau nahte, fühlte sich Zielen höchst unbehaglich. ilurubiA ging er durch alle Räume seines Gutes Wustrau. Schliehlick lab er wieder einmal bei seiner Gattin nach. Die werdende Mutter jammerte, und Zielen Halle grohes Mitleid init ihr. Doch er wollte dies nicht zeigen und wühle nicht recht, was er lagen sollte. Endlich brummte er in tröstendem Tone: „Nun jammer schon nicht so! Schmerzen sind schlimm, aber ne vergehen auch mal wieder! Alles vergeht wieder' Sieb, ick babe es dock auch schon so oft gebabl . . ." llber diesen Trost muhte die Frau nun doch berzlicb locken. Ebenso die anderen weiblichen.Wesen, die sich zur Hilfeleistung int Zimmer befanden. Einige Stunden später konnte der tapfere Husarengeneral dann seinen Sohn Friedrich Emil im Arme ballen.

(Eine passende Antwort.

Als das erste Kabel von Amerika nach England verlegt war, sandle die engliscke Königin als Erste ein Telegramm an den amerikanischen Präsidenten. Es batte folgenden Wortlaut:

.. „Sehr geehrter Herr Präsident. Durck das neue Kabel Hl endlich die Einheit der beiden Länder wieder bergestelll worden."

Der Präsident drahtete zurück:

„Ick bitte aber nickt zu vergessen, dah sie nur an einem dünnen Drähtcken hängt."

Aus dem Tagebuch von Fräulein Dolores.

JO- Mai: An Bord des Dampfers „Pattia". Stürmisches Wetter. Langweilige Leute auf dem Schiff.

11. Mai: Der Kapitän ist sehr liebenswürdig und nett 3U inir«

. 12. Mai: Der Kapitän ist noch reizender zu mir. Er hat nut heule eine Liebeserklärung gemacht, aber ich habe ihn abgewiesen.

.13. Mai: Der Kapitän hat mir heute gesagt, wenn ich weiter zu,ihm io abweisend wäre, würbe ich ihn so rasend machen, dein er das ganze Schiff mit allen 300 Passagieren in die Luft sprengen wurde.

11. Mai: veute habe ich 300 Menschen das Leben gerettet.

Die erschreckte Mama!

Hilde machte mit 16 Jahren ihr erstes Tanztest hüt. Sie lernte einen jungen Mann kennen und lieben und schlietzlich । einte man sich, dah der Verehrer einmal schreiben dürfe. Am andern Tag packle Reue ihre junge Seele. Den Augen der itrengen Mama wurde der Brief nicht entgehen! «ie fotzte sich daher ein verz. schritt zur Mama und stotterte:

-.Mutti, ich habe eine jugendliche Torheit begangen. Sei bitte nicht boie, wenn etwas ankommt!"

Wo steckt der Fehler?

"Arithmetik ist Wahrheit!" sagte der Professor ernst. „Die Zahlen lugen nicht! Wenn zum Beispiel ein Mann in 12 lagen ein Saus bauen kann, dann können 12 Männer es an einem Tage.erbauen,"

„Ja, das ist richtig", unterbrach ihn der Student intet» ejuert, „und dann könnten 288 Männer das Haus in einer stunde bauen, 17 288 Männer in einer Minute und 1036 880 Manner wurden es in einer Sekunde fertigstellen. Dabei kann aber ein Mann in dieser Zeit nicht mal einen einzigen Stein mauern!“

Während der Professor überlegte, fuhr der junge Mann fort: Und noch ein Gegenbeweis, wenn ein Schiff in 6 Tagen über den Allantiichen Ozean fahren kann, dann könnten also b.ypimi' ,u> einem Tag hinüberkommen, aber das stimmt doch nicht! Rein, ich für meinen Teil kann feine Wahrheit in der Arithmetik linden!"

Riesige Fortschritte.

„Was macht eigentlich das Geigenspiel Ihrer Tochter?"

„O, Sie kommt glänzend voran . . . jetzt hören mir doch wenigstens schon, ob sie stimmt oder ob sie spielt!"

„O,. Geliebte, wenn Du wütztest, wie schwer cs ist. jchwung- volle Satze zu i mreiben, wenn man nur einen angebunbenefl Federhalter zur Verfügung Hal!"

Leonhard Grosch reinigt chemisch

Betrieb: Moritzstraße 10 Ruf 22357