Samstag/Sonntag, 23J/24. April 1938.
Mesbadener Tagblatt
Nr. 94. Seite 5.
Wiesbadener lladipirfifon
Neue Pläne werden verwirklicht.
Z^-7.25^
wir
Seit bes großen Thomaskantors vom Turm
G NEDA-SCHLANWÄ
folgen einen Schritt hinter denen Bleiben, die wissen, dass die Welt um sie herum nicht stillsteht. B
Nun kann man ja von einem einsamen Hof in den Sommermonaten, wo man nicht einmal die Zett findet, mit seinem Nachbarn ein paar Worte über die Fragen des Be- rufs zu wechseln, mcht alles selbst übersehen, was in der vorgeht. Da bleibt dann die Zeitung das einzige M'"el, das die Verbindung mit der Umwelt und mit der Führung des eraenen SRemfc
Der Führer beim Asnzert der Misner Philharmoniker in Berlin
Rückblick auf ein erfolgreiches Arbeitsjahr Jahreshauptversammlung des Wiesbadener Kur- und Berkehrsvereins.
“a- Bachfeit eröffnet. Das 25. Deutsche
h?,r*nlr'ka.s £cn Tagen vom 22. bis 26. Avril in Leipzig 5,,rb‘> wurde am Freitagabend mit alten Turw- “'m 5ett.bes groBen Tbomaskantors vom Turm DNnE^.I"thau!es feierlich elngeblaien. Oberbürgermeister Z?'ufe überreichte dem künstlerischen Leiter des Festes, ^.bomaskantor Professor Karl Straube, für seine grossen Ver- ornkon «r" b-e Bach-Pflege das bronzene Standbild seines grogen Vorgängers, des Meisters Jobann Sebastian Bach
erhält.
Jahren auf dem
merbeti konnten, wuu« in viejem -nusmag unmöglich ge- wesen wenn die Zeitung uns nicht immer wieder den Weg gewiesen hatte. Deshalb wollen wir nicht so töricht sein wie 1°^™ die Zeitung soll uns auch in der arbeitsreichen Jahreszeit immer ein treuer Ratgeber fein.
re ? * *. it e n Male in seiner fast einhundertjährigen Geschichte spielte das Wiener Philharmonische Orchester am etteitag in Berlin. Das erste der beiden Gastkonzerte deren Leitung Staatsrat Dr. Wilhelm Furtwängler üb'ernom- 8-5" ?a^e,.2. Jetne besondere Auszeichnung durch die Anwesenheit des Führers und Reichskanzlers, dessen Heiin- wb ung der deutschen Ostmark ins Reich dieses von sinnbild- Ucher und künstlerischer Bedeutung erfüllte Gastspiel erst möglich gemacht hat. Mit dem drübrer hatten in der Ehren- GnoiiB-i- dbllbarmonle Platz genommen Reichsminister Dr. ftnnf«6 r1* ®ntlter Dr Elaiie-Horstenau, Staatssekretär L°nke SA.-Obergruvveniuhrer Bruckner, -Gruppenführer Schaub und der. Leiter der Musikabteilung im Propaganda- wlnnterlum. Ministerialrat Dr. Drewes.
arhou IvJ11! ^^m^änglen den eine langjährige Zusammen- SJbett mit den Wiener Philharmonikern als dem besten £DerSä y.ni) Konzettorchester der Donaustadt verbindet, bot den Berliner Musikfreunden, die. die Philharmonie bis auf 3 letzten Platz füllten, die h-moll=Sinfonie („Un= oollenöete ) von irrem Sch ubert und die 7. Sinfonie von -lnton B r u ckne r. Die Meisterwerke des Wieners Schubert und des Oberosterrerchers Bruckner, die zu den unsterblichen EesKenken des deutschen Musiklandes Österreich an die Wett die Hörer in der genialen Ausdeutung
»urtwanglers m Helle Begeisterung.
hch schon vor Beginn des Konzertes der Be- ss°EE?^1^bbdlfall für den Dirigenten zum Beifallssturm ge- sA'?"l. aIs <!rurtwangler das Orchester sich erbeben ließ, so anden die Huldigungen der Berliner für die Wiener Kiinst- o?.;ke-ne Grenzen mehr, nachdem das Orchester seine groß- lichsf- K!an?kultur und vollendete Svieldisziplin aufs berr- Zlte ^tfaltet hatte Unter dem Eindruck der überschwäng- Wmn^e?et-[Eeryn8 fur die Wiener Gäste entschloß sich Wil- piJ!ur=manller "fohl zum ersten Male in Berlin — r^fmer Zugabe, Der...Kaiserwatter" von Johann Strauß Schmie mit seinen prickelnden Rhythmen und dem Wiener Bej^? beS Orchestervortrages noch einmal rauschenden
Übergabe der SA.-Standarte 80 durch den Führer der Gruppe Kurpfalz Gruppenführer Fust.
Wie wir bereits mitteilten, ist an Stelle des zum Führer der Gruppenschule Kurpfalz nach Mannheim berufenen Oberführers Weis köpf, Obersturmbannführer Meier, bisher Führer der Standarte 224 Rüdesheim, zum Führer der SA.- Standarte 80 Wiesbaden ernannt worden.
Am Sonntag, 24. April, um 10.30 Uhr, erfolgt auf dem Dernfchen Gelände die Übergabe der Standarte 80 an ihren neuen Führer durch den Führer der Gruppe Kur- Pfalz, Gruppenführer F u st.
Anschliessend findet ein Marsch der Standarte 80 durch folgende Straßen statt: Marktstraße, Langgasse, obere Webergasse, Saalgasse, Taunusstrasse zur Wilhelmstrasse. Dort nimmt der Führer der Gruppe Kurpfalz den Vorbeimarsch der Standarte ab.
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Der Führer der Standarte 80 teilt mit: Zur Standartenübergabe durch Gruppenführer F u st steht die g e - lamte Standarte 80 am Sonntag um 10.30 Uhr auf dem D e r n s ch e n Gelände angetreten.
^bms war sehr zuiriedenstellend. war doch ein Überschuss von 981,63 RM. zu verzeichnen. Die Prüfung durch den Rechnungsprusungsausichuss ergab die Richtigkeit.
Oberbürgermeister Dr. Mix ergriff dann das Wort zu einer kurzen Ansprache, in der er sich lobend über die Ab- haltung eines solchen Rückblicks ausließ, der zeigt, daß die Leistung über die Zielsetzung noch hinausging. Der Redner betonte auch, dass er erfreut sei, dass die Versicherungen, die man ihm bei seinem ersten Beiwohnen einer Versammlung oes Kuroereins gab, sich im vollen Umfang erfüllt hätten ter wies zum Schluß noch auf die Notwendigkeit hin, gerade auf dem Gebiet des Kurwesens in ständiger Entwicklung vor- wartszuschreiten. '
Nach der Vorführung eines Films „Wiesbadens Herbstwochen gab Geschäftsführer Dräger nod) einige Satzungsänderungen bekannt. Er dankte allen Mitgliedern und Helfern für ihre Mitarbeit und forderte zu weiterer Unterstützung zum Wohle Wiesbadens auf. Nach einem Gedenken an den Führer fangen die Anwesenden die Nationalhymnen.
Es schloß sich dann der Sitzung ein sehr wirkungsvoll und flott arrangierter bunter Abend an, der berechtigten, jtarten Beifall fand. Boten doch die Künstler des Deutschen Theaters meisterliche Proben ihres Könnens. Otto Scheid!
^"§?er-Festfplele in Antwerpen. Im flämischen Overn- * we r v e n. wurden am Donnerstag die dies- Wagner-Festspiele unter grossem Andrang des iBumlkums mit einer .RBelngold"-Auffük>rung eröffnet, der ».Keren, Werke des „Ring"-Zyklus folgen. Die nAnTt6-rux9i.*He Alnter b£r Leitung von Karl Elmendorf stand, fand begeisterten Beifall.
9S T- Huudert Sabre. Frankfurter Mozartstiftnng. Vom ^^38 land in Frankfurt das erste deutsche Sangexfest statt., aus dessen Ertragnissen die Mozartstiftnng riEnS junger Künstler gebildet wurde. Nunmehr, nach, hunderi wahren, wird die lyrontfurter Sängerschaft vom 615„3?- iRai mit einer Festwoche für deutsche Chormusik ölmdertiabrfeler der Mozartstiitung und des ersten deut- ichen «angeriest^ begehen. Das Fest vor hundert Jahren erbrachte einen Reingewinn von über 1200 Gulden, ein Befug. ber unmittelbar nach dem Fest durch eine Sammlung tn der ^frankfurter Bürgerschaft auf 5700 Gulden erhöht werden konnte. Das war der Grundstock der Mozattstiftung, der durch freiwillige Gaben und Vermächtnisse, durch Zu-
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Gesamtausgestaltung und Zusammenstellung ^g bei Edmund Kossegg in den besten Händen — Die Darbietungen.^ Umi*te bcn 2Ifrenb mit guten musikalischen
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Für den Sommer sind vorgesehen: das „W i e s b a d e n e r Quellen re ft', em Sommernachtfest im Opelbad fünf internationale Konzert unter dein 1 i wt ? ® Gartenfeste, Feuerwerke usw. Aus der Reihe der zur Forderung des Fremdenverkehrs dienenden Maßnahmen anreg'te und" v^anlobt--Verbindung mit dem Kuroereist anregte und veranlasste, seien zwei NeuelnfüBrunoen ber- ausgegrlffen. Erstens eine Verbilligung her Preise für Stadtrundfahrten, zweitens soll für die holländischen Gäste tn diesem ^ahre erstmals eine regelmässige Fahrt an die BaXCIU^tFt<X^n *Fe5 Nassau beheimateten KöstiiN nnnses mit inm Ausgangsort Wiesbaden durchgeführt
Die H e r h st f e st w o ch e n stehen unter dem Motto „Blumen, Kunst und Wein", und Beginnen mit einer ?en Schluß $a5 "^^ingauer Wein fest" bildet wie immer Einer selbstverständlichen Forderung der deutschen Bevölkerung nachkommend, werden ab 1. Mai für I u den ^blbctti die städt. Tennis-, Hockey- und ^l isp°ttplatze. Juden haben keinen Zutritt mehr zum Schutzenhofbad, den Lesezimmern und gesellschaftlichen Ver- anstaltungen des Kurhauses. Für die Benutzung des Kaiser- <jriedrlch-Bades, der Brunnenkolonnade und de« Koch- brunnens werden Juden bestimmte Stunden zuge- w lesen. Es bedeutet dies lediglich eine geordnete Abstellung eines für die deutsche Bevölkerung unerträglich gewordenen Zustandes. a ' H
Wie immer hat sich auch der Wiesbadener Kur- und Verkehrsverein in diesem Jahr eine Zielsetzung ausgearbeitet, hie Zum Teil bereits durchgeführt wurde, zum Teil in den kommenden Monaten bewältigt wird, so ist man u a bestrebt in diesem Jahr noch eine M i t g l i e d e r z a h l von 2200 zu erreichen. Von künftigen Arbeiten ist die Förderung der Ver- bindungsttnle Rheinufer—Kurviertel durchzuführen, wie überhaupt die Ausgestaltung des Rheinufers auf jede Weise angestrebt wird. In Sonnenberg beabsichtigt man ebenfalls eine Zweiggruppe zu gründen.
Stadtrat Pfeil gab am Schluss die Versicherung ab, daß der Kur- und Verkehrsverein an dem grossen Plane zum Wiederaufstieg Wiesbadens in strengster Pflichterfüllung und bestem Wollen Tag für Tag Mitarbeiten wird. Den Bericht des Schatzmeisters erstattete bann Stadtrat Struck. Das
™Lr.eifte mit seinen sympathischen, schönen Stimm- mitteln durch verschiedene Wiener Weisen, ferner mit dem ~teb vom Wandergesellen aus dem „Vetter aus Dinasda" U"d mit „Stola Bella", Herta Genzmer Brillierte
Vortrag van zwei heiteren Plaudereien des Rheinländers oeinrich cpoerl; Paul Breitkapf üBerraschte mit schmissigen WiesBadenern Couplets. Die Geschwister H eine tankten mit Grazie und Charme einen Walzer von Eounod Hans Joachim Saager fühtte die Ansage trefflich und sehr und vervollständigte das Programm noch mit ~tra8en- musikalischen Part hatte Kapellmeister Josef Dunnwald mit bewährter Meisterschaft Über-
Ferien von der Zeitung.
„Dazu haben wir jetzt keine Zeit mehr. Wir haben jetzt mit der Frühjahrsbestellung auf dem Acker so viel zu tun, dass wir abends zu müde sind, um noch die Zeitung zu lesen. In den arbeitsreichen Sommermonaten wollen wir sie deshalb abbestellen. Das Geld können wir sparen." So ungefähr sagte tn diesen Tagen eine Bauersfrau, als der Landbrief- Selb für bie Zeitung abholen wollte. Mit diesen Worten hat hat sie ihren Bauernhof zu einer einsamen Insel gemacht, die ohne jede Verbindung zum Geschehen der Aussenwelt ist. Die Unterhaltung mag in dieser Zeit, in der das Tagewerk vom frühen Morgen oft bis in den späten Abend reicht vielleicht entbehrt werden können. Aber kann man die raÄÄ und Aufklärung über die politischen Ereignisse die Massnahmen auf dem berufsständischen Gebiet die Anordnungen und Gesetze, die die Landwirtschaft betreffen, auch entbehren?
-?eber, der weiss, dass wir heute in einer engen Eemein- |chart leben, in der wir alle voneinander abhängig sind in der feder ein Teil des Ganzen ist, wird jener leichtfertigen /rrau zurufen. „Schalte dich wieder ein in den großen Organismus stelle die Verbindung mit der Umwelt wieder her, opfere die kurze Viertelstunde und bie paar Groschen fur bte Zeitung: aber schliess bich nicht ab! Es wäre bein
2X115 Aunst unb Leben.
Mpkikk.»""i»"«Ä'E"«dklaumer eröffnet das Zeitgenössische - ^0?ens^,° vCn- ^.Das 3. Internationale Zeitgebern ^aden-Vaden. bas am Freitagabenb mit
Konzert begann, würbe mit einem Empfang int Pflaume:-be'-dem ^er Badische Innenminister he« Begrussungswotte an bte Komponisten
u»b Auslandes richtete. Bebeutsame Worte über hnrn»nfai>A E fud ihre internationale Auswirkung sprach muaui bas Mttgtteb bes Rerchskultursenats Professor Paul
eigener Schabe!" Jeder, her als „Einzelgänger" sich nur nach seiner eigenen Ansicht richtet, ist wie einer, der mit verbundenen Augen und Ohren durch die Welt läuft, überall ftoßt er an, überall macht er etwas falsch ober unzweckmässig Eil er bte neuesten Bestimmungen nicht kennt. Es hat noch ntemonb von sich sagen können, er brauche nichts hinzuzulernen. Er wirb immer mit seinen Leistungen und Er-
n g das einzige
er Führung des eigenen Berufs aufvecht- -• Die gewaltigen Leistungen, bie in den vergangenen dem Gebiet der deutschen Landwittschaft erzielt waren in diesem Ausmass unmöi—
m neue Blüten-, Blumen- und Sträucherschau im A^Mlschen Landesmuseum vermag trotz der Nacht- und Spätfröste in den letzten Tagen mit einer ansehnlichen bunten Auslese von Frühlingsblumen in den verschiedensten Farben aufzuwarten. Der aufmerksame Besucher hat seine h^lle Freude an Primeln vom Himalaja, Aurikeln, Narzissen, Goldlack, Schneeheide, japanifdjer Quitte, Zierapfel, Mahonie cyaulbaum, Berberitzen, Sommerwolfsmilch, Homveilchen' Anemonen vom Kaukasus, Sumpfdotterblume, Gemswurz' Felsenmispel, alpiner und gewöhnlicher Sockenblume Alyssum ZwergmandelBaum, gefüllte und einfache Kerrien pflaumBIattrige und zierliche Spiräe, um nur bie wichtigsten roenbutifl der Erträgnisse von Konzerten Berühmter Künstler, wle<franz Liszt, Ernst Pauer, Gustav Walter, sich stänbig erhöhte. Aus ber langen Reihe her Mozart-Stipenbiaten seien memt8e ?cr~bekanntesten genannt: Caspar Jakob Bischof. Max Bruch. Jose, Brambach. Arnold Krug, Fritz Steinbach. Engelbert Humperdinck. August von Othegraven. Ludwig Tbuille. ttriedrich Nlggli und Hermann Zilcher. Die «umme die in dem ersten Jahrhundert zur Ausbildung musikallscher Talente abgegeben wurde, übersteigt weit jJitllion.
* Zwei van-Eogh-Gemälde entdeckt. Der in Deurne wohnhafte holländische Arzt und Kunstsammler Dr. Sßiegersma erwarb kürzlich zwei ältere Bilder, bie sich jetzt als Arbeiten von Vincent van Gogh erwiesen. Es handelt sich um zwei bunfeltonige Landschaften aus ber frühen Schaffenszeit bes Künstlers. Wie festgestellt werben konnte, hat van Gogh bie Vilber vor seiner Übersiedlung ins Ausland dem Zimmer- mann Schauwer in Breba zur Aufbewahrung übergeben. Dieser verpackte die Gemälde in Zeitungspapier und bewahrte sie auf dem Boden seines Hauses auf. Bei einer vor kurzem durchgeführten Entrümpelung kamen bie Silber zum Vorschein. »« waren über 50 Zähre lang auf bem Boden verborgen ge-
* .Erster Spatenstich zur „Imperialen Strasse" durch Muyoliui. Die Königliche Akademie von Italien hat am Donnerstag im ^ulius-Cäsar-Saal auf dem Kapitol ihre jährliche Sitzung in Anwesenheit bes Königs und Kaisers abge= palten. Nachdem ber Vorsitzende der Akademie, Senatspräsident Federzoni, die Verdienste seines Vorgängers Gabriele d Annunzio gewürdigt hatte, wurden die diesjährigen Preisträger ber Mussolini-Preise für Geschichte, Wissenschaft Literatur und Kunst verkündet. Der Duce hat im Rahmen ber Feiern bes Geburtstag Roms am Donnerstag den ersten «patenstich zum Beginn des Baues ber „Imperialen «kratze" getan, die Rom mit bem süblich ber Stabt gelegenen Gelände der Weltausstellung eon 1942 verbinden wird.
Foto»Apparate aller Marken auch zu bequemen Monatsrat.
füllten. die h-moil=Sinfönie („Un= drans Schubert und die 7. Sinfonie von
