Wiesbadener Lagblatt
Sonntag, 29. September 1935,
Der Führer begrüßt 80 alte Kämpfer,
labenb am
Kraftfahrer
meine Herbst-Strümpfe!
1.00
Sfrumpfhaus
Ecke Marktstraße
Aufmerksamkeit schenkte, geg« tendes anderes Lastauto. 6i
Wiesbaden
Sonntag, 29. Sept.
Montag,
30. Sept
Mittwoch, 2. Okt
Samstag, s. ett.
Sonntag
6. CtL
Donnerstag
3. Okt
U nterziehstrü m p fe
reine Wolle, gut verstärkt
Freitag, 4. Okt.
Selbstverständlich hei Ponld
Btenstag, 1. Okt.
Anfang 19.30 Ende nach 22.15 „Prinz von Preußen",
Stammreibe C. 5. Vvrfteü.
Anfang 20 Ende gegen 22 „Pantalon und feine Söhne". Stammreibe A. 5. Vorltell.
11 ittit: Früh-Konzert am Kochbrunnen.
16.15 Uhr: Konzert.
20 Uhr tm großen eoaale: Nords Mota (Peling) zeigt Tänze.
U Uhr: Friih-Konzert am Kochbrunnen.
16.15 Uhr t Konzert.
20 Uhr: Klassische und neue Operetten.
Bad Godesberg, 28. Sept. Der Führer, der am Freitag in Godesberg weilte, nahm am Abend Gelegenheit, 80 alte Kämpfer der nationalsozialistischen Bewegung, die als Gäste der Angestellten der Stadt Köln am Rhein weilen, einzeln mit Handschlag zu begrüßen. Ferner hatten im Verlaufe des Abends die Angehörigen des Lehrganges der Reichsführerin- nen-Schule des BdM. in Godesberg (Gelegenheit, einige Zeil ■ Gäste des Führers zu fein und in sehen. Am Abend veranstaltete d
— Mit dem Schraubenschlüssel den Kopf aufgeschlagen. Zu einem eigenartigen Unfall kam es am Freitag«' Zietenring. Dort wollte ein 31 Jahre alter aus Offenbach a. M. eine Schraube, die sich am Wagen gelockert hatte, mit dem Schraubenschlüssel fest anziehen. Er rutschte dabei jedoch aus, fiel gegen den Schraubenschlüssel und brachte sich so selbst eine klaffende Wunde am Kopf bei. Vewutzlos brachte das Sanitätsauto den Verletzten ins hiesige Krankenhaus.
oder Arbeitsunfähigkeit verursachende krankhafte Veranlagung darstellt. Die Entscheidung besagt weiter, daß die Krankenkaffen auch nicht berechtigt sind, Versicherte lediglich deshalb ärztlich untersuchen zu taffen, um die Frage ihrer Tauglichkeit zum Heeresdienst zu klären.
Die Ob st- und Kartoffelernte ist auch hier in vollem Gange. Durch die lange Trockenheit des Sommers ist die Ernte nicht so ertragreich wie im vergangenen Jahre, kann aber immerhin als zufriedenstellend bezeichnet werden.
Für eine 25jährige Mitgliedschaft im Männerge- sangverein Kloppenheim wurde am Mittwochabend Herr Ludwig Kindler vom Vorsitzenden des MGV. Kloppenheim, K. Wink, mit der silbernen Ehrennadel des DSB. ausgezeichnet.
Anfang 20 Ende etwa 22.15 „Tosca".
Stammteihe' B, 5. Vorltell,
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UN Rheinhotel „Dreesen", Gäste des Führers zu sein und den Führer in ihrer Mitte zu sehen. Am Abend veranstaltete die Stadt Godesberg zu Ehren des Führers auf dem Rhein ein großes Feuerwerk. Die Anwesenheit des Führers und die wundervolle Abendstimmung hatte Tausende von Menschen nach Godesberg geführt, die am Schluffe des Feuerwerks dem Führer spontan eine begeisterte Huldigung bereiteten.
HI. an die Front!
Stafetteulaus vom Großen Feldberg nach Wiesbaden.
Im Gegensatz zum Samstagabend mit seinem brennenden Fackellauf durch die Straßen der Stadt, werden am Sonntagvormittag um 10 Uhr auf dem Adolf-Hitler-Platz zwei Staffelhülsen ankommen, welche auf dem Großen Feldberg im Taunus jedem Bann im Gebiet 13 vom Gebietsführer zugestellt worden sind, eine für den Bann, die andere für den Jungbann. Pimpfe und Hitler-Jungen werden diese Staffelhülsen tragen bis nach Wiesbaden. Durch die Ortschaften des Taunus, über Berge und die Vororte Wiesbadens werden sie laufen und um 10 llhr am Sonntagfrüh, wird die Parole des Gebietsführers vor dem Rathaus verlesen werden, welche die Richtschnur sei für 14 Tage Arbeit der HI. und des DJ. in der Öffentlichkeit. Alle Eltern und Angehörigen, alle Freunde der HI. und der Pimpfe wollen zu diesem Appell der HI. und des DJ., am Sonntagvormittag um 10 llhr am Rathaus erscheinen.
Rheingauer Weinfest
im Paulinenschlößchen.
Auch der zweite Tag des „Rheingauer Weinfestes" hat bewiesen, daß die Veranstaltung einen lebhaften Widerhall bei allen Volksgenoffen gefunden hat. Es herrschte wieder in allen Sälen ein recht rheinisches Leben. Den guten Weinen, die man überall für billiges Geld kredenzt bekommt, wurde lebhaft zugesprochen. Aus dem Gefühl des alles verbindenden Gemeinschaftsgedankens heraus entstand das Fest. Es will als Volksfest verstanden sein. Dann erst werden wir dem Geiste seiner Smöpfer gerecht, die erreichen wollen, daß der Gedanke der Hilfsbereitschaft nicht an den Grenzen einer Stadt Haltmacht, sondern auch dort zum Segen für alle in die Tat umgesetzt wird, wo ein notleidendes Hinterland darauf wartet.
Mit großer Freude und Dankbarkeit haben die Winzer des Rheingaues und alle Kojenbesitzer das Fest vorbereitet. Ihnen wird durch das Fest eine Stätte geschaffen, die dazu geeignet ist, ihre Erzeugniffe durch wirkungsvolle Werbung bekannt zu machen und an den Konsumenten zu bringen. Unserer Weltkurstadt wurde mit dem Fest ein weiterer, nicht zu unterschätzender Anziehungspunkt gegeben. Auf diesem Boden gemeinschaftlicher Arbeit zwischen Wiesbaden und dem Rheingau wird erfolgreich weiter gearbeitet werden. Bei aller Fröhlichkeit und Freude, die uns das „Rheingauer Weinfest" auch in diesem Jahre wieder beschert, wollen wir nicht vergessen, daß dieses Fest aus einer Verpflichtung geboren wurde, daß es nicht von einem Wunsch nach einem Rummel diktiert ist, sondern daß es sein Entstehen der lebendig gewordenen Kameradschaft im Staate Adolf Hitlers verdankt.
Wer dort oben in die feenhaft ausgeschmückten Sälen des Paulinenschlötzchens den Rheingauer Wein genießt, wird fröhlich und sorgenfrei. Und so ist zu erwarten, daß der Samstag und Sonntag einen sehr starken Besuch bringen wird. Am Samstag steigt ab 16 llhr ein großes „Rheingauer Weinfest" mit allerlei Überraschungen. Am Sonntagvormittag um 11 Uhr wird die große Rheingauer Wein- p r o b e mit ihren Qualitätsweinen und auserlesenen Spitzen die Freunde und Kenner des Rheingauer Weines im Paulinenschlößchen zusammenführen. Abends geht dann das fröhliche Treiben weiter. Der Montag endlich wird noch einmal zu einem großen Ausklang rheinischer Weinfestfreude in die Kojen, Lauben und Nischen, zu den Sektstände führen. Wer kann da fehlen?
Der Spielplan der Woche.
Anfang 18.30 Ende gegen 22.45 „Sobengrm“.
Stammreibe F. 5. ibornetl.
Deutsches Theater
Anfang 14.30 Ende gegen 17.30 „Prinz von Preußen".
Kein Kartenverkauf Außer Stammreihe.
Anfang 19.80 Ende gegen 22.45 „Köntgskinder".
Stammreihe C. 4. Vorstell.
11.30 Uhr: Krüh-Konzert am Kochvrunnen.
11.45 Uhr tin Blumengarten vor dem Kurhau»: Promenade-Konzert 16.15 Uhr: Konzen.
20 Uhr: Stnfont«. Konzert Ltszt-Draefeke.
Leitung: Dr. H. Thierfetder.
Solist: Fr. SB. Kettel, Klavier.
Wiesbaden-Biebrich.
Die bäuerliche Jugend von Wiesbaden -Biebrich ist eifrig mit den Vorbereitungen zum Erntedankfest beschäftigt. Es werden mehrmals in der Woche abends Reigen und Volkstänze eingeübt und sonstige Überraschungen vorbereitet.
Die Eheleute Hermann Riedel und Frau Martha, geb. Reißmann, Heppenheimer Straße 3, begingen am Samstag, 28. Sept., ihr 40jähriges Ehejubiläum.
Der Züchter August Reitz, Mitglied des Vereins der Hundefreunde Wiesbaden-Biebrich, erhielt auf der Sonderschau in Idstein für seine Hündin „Birke vom Haus Eller", einen Ehrenpreis mit der Note „Sehr gut".
Wiesbaden-Dotzheim.
Der Haus- und Erundbefitzerverein, E.V., Wiesbaden, hielt am Donnerstagabend eine Versammlung ab, in welcher die im Reiche eingeführten Einheitssatzungen angenommen wurden. Bei der Neuwahl wurde der Vereinsführer Becker wiedergewählt, welcher die Mitglieder Schmidt, Diehl, Wintermeyer, Nikolay und Wagner zu seinen Beiräten ernannte. Eine Aussprache über Kanalanschlußgebühren, Hauszinssteuer, sowie Einheitswertbescheide verlief sehr anregend.
Der KleintierzuchtvereinFreudenberg veranstaltet am 9. und 10. Oktober eine Werbeschau für Kaninchen. Da die Kleintierzucht, in der hiesigen Siedlung besonders gepflegt wird, wird die Schau über ein besonders reichhaltiges Material verfügen. Auch befreundete Vereine werden sich an der Werbeschau beteiligen.
Wiesbaden-Frauenstein.
Die Diensträume des Landpostens der Schutzpolizei werden am Dienstag, 1. Okt. 1935, von der Burgstraße 22 nach Dotzheimer Straße 4 verlegt. An diesem Tage bleibt die Dienststelle für den Publikumsverkehr geschloffen.
Wiesbaden-Bierstadr.
Seinen 75. Geburtstag beging am Freitag, 27. Sept., in geistiger und körperlicher Frische der Landwirt Wilhelm Sternberg, Friedrichstraße 8.
Im Saale der kleinen Kinderschule trafen sich am letzten Donnerstagabend die Mitglieder der Frauenschaften, von Erbenheim, Igstadt, Kloppenherm und Bierstadt. Fräulein Schuhmacher, Frankfurt a. M., sprach in einem sehr intereffanten Vortrag über Erlebniffe in Deutsch-Ost- asrika.
Auch hier begann dieser Tage die Hitler-Jugend und der BdM. unter Leitung der Ortsbauernschaft mit dem Einüben von Volksliedern und Volks- und Erntetänzen für das Erntedankfest.
Die Ortswaltung der NSV. konnte dieser Tage nochmals zehn Kinder nach Süddeutschland zur Erholung bringen. Die Kinder kamen in gute Privatquartiere in die Umgebung von Nürnberg.
Wiesbaden-Erbenheim.
25 Jahre Krankenhaus.
Das hiesige Krankenhaus und Altersheim konnte am 26. September auf ein 25jähriges Bestehen zurllckblicken. Die Initiative zum Bau des Hanfes ging von dem verstorbenen Pfarrer Hümmerich aus und wurde von dem damaligen Bürgermeister Alerten und dem Kirchenvorstand eifrig gefördert. Der Bauplatz an der Taunusstraße und 40 000 RM. Baukosten entstammen hochherzigen Stiftungen der Eheleute Friedrich Kaiser und Th. Stein, die beide starben, ohne Nachkommen zu hinterlaffen und sich mit der Stiftung ein bleibendes Denkmal schufen. Die starke Inanspruchnahme des Hauses rechtfertigte feine Erstellung. Eine Haus- und ein bis zwei Gemeindeschwestern sind hier vom Paulinenstift stationiert. Die ärztliche Leitung lag während der vergangenen 25 Jahre und liegt heute noch in Händen von Herrn Dr. E e l d e r b l o m. Die Verwaltung liegt durch Testamentsbestimmung dem Kirchenvorstand ob. Während des Krieges war das Krankenhaus als Lazarett eingerichtet und hat vielen hundert Soldaten Aufnahme und Pflege gewährt. Seit Kriegsschluß dient es in erster Linie als Altersheim, in dem schon viele betagte Männer und Frauen einen ruhigen Lebensabend verbringen konnten. Herr Stuguft Bechtold, der die Stelle des Hausmeisters versieht, kann ebenfalls sein 25jähriges Dienstjubiläum feiern.
Fünf Kraftwagen an einer Stelle verunglückt.
Auswärtige Bühnen.
Mainzer Stadttheater. Montag, 30. Sept., 19.30 Uhr: „Undine". Dienstag, 1. Okt., 20 Uhr: „Zähmung der Widerspenstigen". Mittwoch, 2. Okt., 20 Uhr: „Peppina". Donnerstag, 3. Okt., 20 Uhr: „Der Barbier von Sevilla". Freitag, 4. Okt., 20 llhr: „Der tolle Christian". Samstag, 5. Okt., 20 Uhr: „Undine". Sonntag, 6. Okt., 19.30 Uhr: „Der Zigeunerbaron".
Frankfurter Schauspielhaus. Montag, 30. Sept., 20 Uhr: „Martha". Dienstag, 1. Okt., 20 llhr: „Easparone". Mittwoch, 2. Okt., 20 Uhr: „Martha". Donnerstag, 3. Okt., 20 Uhr: „Easparone". Freitag, 4. Okt., geschloffen. Samstag, 5. Okt., 20 Uhr: „Martha".
Neues Theater Frankfurt. Montag, 30. Sept., 20 Uhr: „Ein idealer Gatte". Dienstag, 1. Okt., 20 Uhr: „Ein idealer Gatte". Mittwoch, 2. Okt., 20 Uhr: „Nora". Donnerstag, 3. Okt., 20 Uhr: „Ein idealer Gatte". Freitag, 4. Okt., 20 llhr: „Nora". Samstag, 5. Okt., 20 Uhr: „Nora". Sonntag, 6. Okt., 20 Uhr: „Ein idealer Gatte".
Die hiesige Krieger- und Militärkameradschaft wählte in ihrer jüngsten außerordentlichen Generalversammlung den Landwirt Heinrich Dörr mit großer Mehrheit zu ihrem 1. Kameradfchastsführer. Kamerad Vorn dankte dem scheidenden seitherigen 1. Vorsitzenden Ernst Stein mit herzlichen Worten für die treuen Dienste, die er dem Verein in löiähriger Arbeit geleistet hat, insbesondere für das unentwegte Durchhalten in der schweren Befatzungs-
Wiesbaden-Äloppenheim.
In Kloppenheim wurden bereits von der Ortsbauern- schaft alle Vorbereitungen für das Erntedankfest getroffen. Die Bauernschaft sendet zur großen Wiesbadener Feier eine Abordnung, ferner wird ein Festwagen gestellt, welcher das Leben in einer Spinnstube zeigt.
In Wiesbaden-Erbenheim kam es beim Ortsausgang nach Wiesbaden zu einer merkwürdigen Anhäufung von Kraftwagenzusammenstößen. Und zwar prallte dort zuerst ein Personenauto mit einem Lastwagen zusammen, ein nachfolgendes Personenauto, das eine Karambolage vermeiden wollte, geriet dadurch in den Straßengraben und ein drittes Personenauto sauste, als der Führer den verunglückten Wagen r—*r——-en ein an der Unfallstelle hal- iämtliche Wagen wurden beschädigt und mußten zum Teil abgeschleppt werden. Die Insassen erlitten verschiedene Verletzungen u. a. Schnittwunden und Prellungen.
Anfang 20 Ende etwa 22.30 „Der Student non Prag".
Stammt eitle D, 5. Vorltell.
aniang tu Ende etwa 22.0O 1. Sinfontekonzert.
Leitung: Karl Elmendorff. „Samion'-Cratormm von ®. F. Händel Mttwirkende:
Hilde emgenstreu, Helena Braun, Elfriede Draeger, Thomas Solcher, Adolf Harbich Herbert Alfen. Chor: Mamzer L edertafel undlDamengefang- verein.
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Rundfunk-Ecke.
Beachten Sie am Montag!
Berlin: 14.15 llhr: Unterhaltungsmusik. IC llhr: „Ein Hasenherz". Hörfolge. 18.30 llhr: „Kameraden laßt erschallen . . ." Etwas über Liederbücher der HI. 18.50 llhr: Steyerische Tänze von Lanner. 20.10 llhr: Unterhaltungskonzert. 22.40 Uhr: Niederdeutsche Gedichte, Geschichten und Gespräche. 23.15 llhr: Zur guten Nacht.
. Breslau: 15.30 llhr: Liederstunde. 18.30 llhr: Weinlese in Erünberg. Funkbericht. 19.40 Uhr: Im bunten Wagen mit Mensch und Tier. 20.10 llhr: Der blaue Montag. 22.30 Uhr: Musik zur „Guten Nacht".
Hamburg: 14.20 Uhr: Musikalische Kurzweil. 16Uhr: Der Spielmann zieht durchs Land. Hörfolge. 19 Uhr: Tanz der Instrumente. 20.10 llhr: 1000 Takte Ungarisch.
Köln: 16.10 Uhr: Jugendwerke von Mozart. 16.40 llhr: Deutsche Erzähler der Gegenwart. 18.30 Uhr: Volksliedsingen und Leistungsschau der niederrheinischen HI. 19 Uhr: Kleine Abendmusik. 20.10 llhr: Unterhaltungsabend.
Königsberg: 15.25 Uhr: Kleine Stücke für Violine und Klavier. 18.40 llhr: Stunde des BdM. 19.30 Uhr: Stunde der Stadt Danzig. 21.15 Uhr: Klaviermusik. 22.20 Uhr: Wirtschaftsfragen des Ostens.
L e i p z i g: 16 llhr: Aus dem Liedergarten zeitgenössischer Dichter. 19.30 Uhr: Konzert im Volkston. 20.30 Uhr: „Nanuks Glück und Ende". Hörspiel.
München: 16.10 llhr: Orgelkonzert. 17 llhr: Vespcr- konzert. 19.05 llhr: Bunter Bilderbogen. 23 Uhr: Nachtmusik.
Stuttgart: 14 Uhr: Unterhaltungskonzert. 17 Uhr: Konzert. 18.30 Uhr: HJ.-Funk. 19 llhr: „Beim neuen Wein laßt uns lustig sein". Eine bunte Stunde. 20.10 Uhr: „Spaß mit Musik". 21.30 llhr: Neue Werke von Hugo Herrmann.
Seite 8. Nr. 266.
Anfang 19.30 Ende gegen 2?.!5' „Cavalleria rusticani.* \ Hierauf:
„Der Bajazzo".
Stammreihe E 5. Vorltell.
Kurhaus
ll.su llhr: Früh. Konzert am Kochbrunnen.
11.45 Uhr im Blumengarten vor dem Kurhaus: Promenade-Konzert.
16.15 Uhr: Konzert.
20 Uhr: Sinfonisches Abendlonzert. Leitung: Dr. H. Thierfelder. Solistin: Lotte Jacoby, Sopran
11 Uhr: Früh-Konzert am Kocdbrunnen.
SO Uhr: Klastisch. Romantische, Kammerkonzert.
ÄusfÜhrende: Dr. Helmuth Thierfelder (Klavier), Justus Ringelderg (Violine», Anton Ho>gi (Dioloneello), Ludwig Brückner (Oboe), Otto WSlfer (Riartnette), Albert vonSchlegell (Horn), Friedrich Griebe (Fagott)
11 Uhr: jfrüh-Konzerl am Kochbrunnen.
16.15 Uhr: Konzert.
20 Uhr: Volkstümliches Abend-Konzert.
11 Uhr: Früh-Konzert am Kochbrunnen.
16.15 Uhr: Konzert.
20 Uhr im großen Saale: Einziges Sympdonie-Konzert der Münchner Philharmoniker. Leitung: Geheimrat Dr.
Siegmund von Hausegger.
11 Ut)r: <iy:üh.Kvnzerl am Kochbrunnen.
16.15 Uhr: Konzert.
20 Uhr: Konzert. SoUsten-Abend.
