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Wiesbgdkm (Lagbldtt

Heldenehrung in Wiesbaden

augerung-e-n, aus

waren

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Deutschland die ruhmreichen Fahnen der

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Idj.lVvlb iillllvllj t *7'* tvft ind-en durch eins Mi-nu-te des

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Kamerad Rektor E. Kaiser eine tiefempfundene Ged-ächr

Arabit

TA.M.GECR.1892

F464

vor, daß s gefallenen

Botschaft Christi gewertet wird.

Die Gedenkfeier auf dem Südfriedhof

nisrede. In den Mittelpunkt seiner Ansprache, die bei allen Hörern tiefste Ergriffenheit auslöste, hatte der Redner den Frontgeist, die Frontkameradschaft, gestellt, jene rrelbstent-

Nachmittagsstunden auf Vollmast gehißt. Wie bei einer dumpfe Trommelwirbel Hmusik feinem Auskla-n-g »er Ernst, mit dem wir

Holdengedenktag 1935! Ein historischer Tag. Der Führer Deutschland die Ehre wiedergegeben. Die umflorten und Halbmast gesunkenen Fahnen des Reiches wurden in

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reich in d-er Ehre des Opfertodes für Heimat und Vatertano. In den Herzen der Zurückgekehrten lebten die auf dem Felde c. rr»< . < < 7 .< v .> 4t i kirr »ch O i>T

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strument an neuen Möglichkeiten abgewann, sicherte se-nerzert schon allein hinreißenden Effekt. Den solrstrschen Klamer-

er, der unbekannte Gefreite des Weltkrieges, hat das Un­sterbliche der Toten dem,deutschen Volk tief in, die Herzen

Frontgeist einen solchen Auftrieb -nehmen können, wie er Unser Führer ist der Treuhänder der zwei MiÜionen Gefallenen, er erlöste sie von dem Fluch, als Mahner eines bösen -deutschen Gewissens zu gelten. Den ge-

- -Motorsturm 250. Deutschland- Horst-Wefsel-Lied beschlossen die würdige Veranstaltung.

bildete der gemeinsame Gesang des Liedes vom guten Kameraden. Kränze wurden mit kurzen Ansprachen meder- aeleqt von Ortsgruppenleiter Baum für die NSDAP.. Kreis Wiesbaden. Beigeordnetem Spivser für dre Stadt Wiesbaden, Major Henke für den NSDFB. (Stahlhelm), Studienrat Kaiser für die ehemaligen 27er. ihre Krregs- truppenteile und die Regimentsvereinigung, vom Jungvolk, der RSKOV. dem NS:

am Sonntag

Weihevoll und von nachhaltigem Ein-d-ruck war di-e am Ehre-nma-l der 80er auf, dem Neroberg, batz um 'das Denkmal und die Zugangswege

Rem-iniszers -den Bol-kstr-auertag begonnen. Aber von dr-ef-em Jahr ab wird man vom Hetdengedenktag sprechen. Wir ab-er wollen im Gedenken an die gefallenen Heiden ge­treu sein bis in -d-en Tod und einen Glauben haben, der auch im veiigiösen Sinns Si-eg ist üb-er alles was da 4,-od, Sunde u-nd Elend heißt". Die -schöner Feier wurde mit dem Lied vom guten Kameraden, dem Deutschla-nto- und Horst-Wessel-Lied bec-ndet. Inzwischen waren am Ehrenrundhof der Kriege-r- gräber etwa 25 prächtige Kränze von den vermiedenen Be- hötd-en und Formationen niedergelegt worden.

Die Feier am 80er Ehrenmal.

Schon vor der ? und Angehörige g mit Kränzen uni

Ausführung für die zahlreich erschienenen Gaste etn ein­drucksvolles Erlebnis und würdiger Abschlug des Tages da ein Volk jener gedachte, die starben, bannt Deutschland lebe.

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und Horst-Wessel-Lied waren würdiger Ausklang 'der er­hebenden Stunde. ,

Gedenkfeier für die gefallenen 27er.

Die Gedenkfeier für die Gefallenen des ehemaligen

1. Nassauischen Feldartillerie-Regiments Nr. 27 Oranten und

seiner Kriegstruppenteile am Ehrenmal auf dem Luis enpl atz trug einen äußerst feierlichen Charakter. Eine Ehrenwache hatte Aufstellung genommen, -om Recht­eck waren die Teilnehmer, ehemalige Regimentsangehorige, SA., SS, NSKK., NSDFB. (Stahlhelm), Arbeitsdienst, Jungvolk aufmarschiert. Eine Kapelle des Arbeitsdienstes spielte zu Beginn der FeierGroßer Gott, wir loben dich . Dann sprach der Vorsitzende der Regimentsoeremigung Studienrat Kaiser ein längeres, die Gefallenen ehrendes Gedicht. Trauermusik schloß sich an. Ortsgruppenleiter Baum (Waldstraße) von der PO. hielt hierauf die erste Ansprache. Das deutsche Volk griff vor 21 Jahren zu den Waffen, nicht um Eroberungen zu machen, sondern um 4% Jahre gegen eine Welt von Feinden zu kämpfen. Uber 2 Millionen starben den Heldentod für das Vaterland. Trotz­dem eine schwere und dunkle Zeit für Deutschland herern- brach, sind sie nicht umsonst gefallen. Wie die Toten starben für Deutschland, so leben und sterben wir Heutigen für Deutschland. Ihr Heldengeist übertrug sich aus das deutsche Volk, insbesondere auf unsere Jugend. Die allgemeine Wehr­pflicht wird diesen Geist im gesamten deutschen Volk tn An­knüpfung an die alte Tradition wacherhalten. Der Redner schloß mit dem begeisterten Ruf: Heil den toten Helden. Heil Deutschland, Heil unserem Führer Als zweiter Redner sprach Major Henke namens des Regiments. Die toten Helden suchten keinen persönlichen Vorteil, sie starben für das große Ganze des Vaterlandes in Selbstaufopferung und Pflichterfüllung bis zum Letzten/Sonst wäre der Rhein, der deutscheste aller deutschen Ströme, wohl für immer ver­loren gegangen. Groß waren die Opfer, noch groger die Werte, die dafür eingetauscht wurden. Sie wurden gebracht für die Hinterbliebenen, vorwiegend für uns und die weitere Generationen. Groß und ernst ist die Zeit. , Rocy ist das Vaterland nicht frei. Die Fesseln von Versailles werden schwinden durch die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht für ein einiges Volk, einen Willen. Dann stno wir eine unbezwingliche Festung. Ehre, Macht, Freiheit des deutschen Volkes sollen die Früchte des Heldentodes der ge-

tävi-fchen T-rau-erparatoe d-er »r in lebensbejahender Mari rt, fo war -es auch gestern. 1 ....

rer gefallenen Helden des großen Kviege-s gedachten, später dem berechtigten Stolz, sich Deutsche nennen zu en, einem Vaterland anzug-ehören, das ans jahrelanger -isse-nh-eit, den Weg zur Volksgemeinschaft, 'den der Füh-rer gewiesen hat, gefunden hat.

Der Heldengeden-kta-g wurde in den kirchlichen V er­st al-1 u n ge n festlich begangen. In den Hauptgott,os- i-sten s-angen dib Chöre zur Verschönerung Lieder, die Trauer, Wehmut, Erdenl-eid, Vergänglichkeit des nschenlebens handelten. In d-en Predi-gten der Geistlichen in den ^Gebeten wurde d-er gefallenen Helden i-m ftne-n christlichen und vaterländischen Denkens gedacht, d-as fe-r für Volk und Vaterland gebührend als eine auch von / Religi-on geforderte Pflicht her-ausgestellt; sind doch Volk d Vaterland Einrichtungen im der SchöpfunAS-ordnu-ng >ttes, dem Menschen zu-gc-tei-lt, daß er in ihnen sein Le-b-en

Dienst erfülle, in dessen Stufen leite r der Heldentod für ferland mit obenan steht, bloß daß er zugleich i-m Sinne

die Mitwirkenden ein, Kameraden der Ar v e rrsoi e. Abteilung Wiesbaden-Schierstein und der Deutsch . Arbeitsfront. Die Eesangspartle (Vertonung von äetnt Erhar d-Wiesbaden) fand durch den Mannergesang­vereinCäcilia" unter Chormeister Petersen ge- Pflegte Wiedergabe, stimmuila^rnd^ mar d,e von der

Sinfonische Morgenfeier im Kurhaus.

Das gewichtige Programm der musikalischen Helden- aedenkstunde am Sonntagvormittag im Kurhaus eröffnete Dr Thierselder mit denMorqenrof-Variationen von Gottfried Müller, die er erst kürzlich mit dem Kurorchester erarbeitet hat. Man hörte an die,em Tage um so deutlicher dasMemento mori heraus das das Thema auch an dre Variationen weiterzugeben scheint: so erscheint das Werk in mehr als technischer Beziehung als Vorbereitung auf das Seldenreauiem" und seinerseits als Fortsetzung einer mit dem opus 1. dem90. Psalm", sogleich mit erstaunlicher Ee-, sinnungssicherheit eingeschlagenen Schaffenslinie Eck) wie n- L, ii* der ssuaana zu Li ztsTotentanz . Was

weist beseelt, wie die, -die mit ihrem Leib und Leb-en o-re Heimat schützten. A-u-s -dem Bl-nte bet gefallenen Front­soldaten und der Kämpfer, die für die Idee des Führers ihr Leben ließen, sproßte die Saat der deutschen (Erneuerung. Der Führer schuf d-as neue Deutschland auf den alten soldatischen Tugenden P f -l -i ch -t -t r e -u e und Ka-merad- jchnft. Diese Tugenden., die das Frontwunbe-r waren, sollen auch Leitstern sein, für die vom Führer gerord-erte Volksgemeinschaft. Ehrend gedachte der Redner weiter noch der großen Heldentaten der 80er, vom ersten bis zum letzten Tag' des gig-antifchen Weltrin-gens. Die Ehru-»-> f,n'nn feierlich aus, in -dem Lied vom guten Kameraden.

NSDAP. Wiesbaden, legte Schu-lr-at Weber

Namen der Stadt Wiesbaden Beigeordn-ster Sp-ieger einen Kranz nieder. Weitere K-ranzni-ederl-egungen und ehrende Nachrufe erfolgten durch Vertreter der SA., SA.- Res-erve, der Stadt Da-nzi-g, der Kriegsopfer versorgun-g, -der HI., dem Nat.-Soz. Fr-ontkäm-pferbund, dem Offiz-iersverein der 80er und dem Regim-entsverb-and eh-emal-i-ger 80er, dessen Vorsitzender An-thes d-em Führer gelobte, stets bereit zu

Morgenrot", und die Kreiskapelle -spielte ansch-l-regend d-en Cho-valWie sie -so sanft -ruh'n-.

A-l-sd-ann ergriff Dekan Mu--löt d-as Wort zu einer tief su Herzen gehenden Gedächtnis rede, die auf den beiden BibelsprüchenSei getreu bis in d-en Tod, so will ich dir feie Krone «-des Lebens geben", undUnser Glaube -ist der Lieg der die Welt überwunden hat", auf-gebaut war. Der erste Spruch ist das Wort eines Mannes, nachdem wir Christen uns nennen. Ein Wort Christi des Erhöhten nach seiner Machterg-reifun-g, gerichtet an seine ©etreuen im der Kampf zeit ihres irdischen Daseins. Das zweite Wort ist ein Bekenntnis aus dem Munde derer, die im testen Vertrauen auf den endgültigen Sieg ihres Führers -rechnen, dag ihr glaube dermal ernst die ganze Welt üb-erwin-det Beede Worte sind verbund-e-n mit dem Gedanken des Blutes und

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Volk dankt es dem Führer, daß er die Freiheit des Handelns ihm wieder zurückgegeben hat. Der Führer hat freute zum Heldengedenktag das Gesetz zum Aufbau der Wehrmacht proklamiert. Ein neues V o l k s h e e r i st e n tstan den, das die Hochschule für Treue und Opterwilllg-kei-t ,-el-n w-.rv. Diese Tugenden braucht ein Volk, wenn es -in der Welt be­stehen will. So bat unser geliebter Führer -den Helden des Weltkrieges ein lebendiges Denkmal gefetzt. Unter o«n Klängen des Präs-entiermarsches rückten dann d-re tyafrnen t-andarten wieder ab.

waren dicht besetzt, gewiß ein untrügliches Zeichen der Ver­bundenheit zwischen der Bevölkerung und ihrem Regiment.

Feier chatten. Formationen des Regiments ef-allener Helden die einzelnen Gedenksteine 5 Blumen geschmückt. An dem Ehrenmal ^ei SA.-Männer -die Ehrenwache.. Zn der Feier der die Spitzen der PO. und Behörden beiwohnten, waren starke Formationen der Partsigli-ederungen u-nd ver­schiedener Militärvereine mit ihren Fahnen er,chienen. Rach dem RiederläM-schen Dankgebet, vorgetM-n durch einen Musikzug -und dem von dem Scharrs-chen Männerchor klang-

«rr-rk Heuser hat die Form des cyonicyen opieivä getroffen, bei klarer und straffer Gedankenfuhrung durch den Einsatz der Chöre kräftige Steigerungen erreicht. In manchen Szenen gelingt es ihm, zum ewigen Mythos des Heldischen vorzustoßen. 2m Eanzen^lmt^die^ Gesamtleitung iller Hingabe setzten sich

Ehrung der alten hessischen Reginrentssahnen anläßlich des Heldengedenktages in Darmstadt.

Darmstadt, 17. März. In Anwesenheit des Reichs- ftattha-lters Gauleiter Sprenger und einer Ab-or-dn-ung der Wehrmacht fand am Sonntag in Darmstadt eine Heldengeden'kfeier statt, di-e mit einer Ehrung der alten hessischen Regimentsfahnen verbunden war. An dieser Massenkundgebung nahmen Abord-nungen-mtlich-er Gliede- ru-ng-en der Partei, sowi-e sämtlicher Regiments- und Mi-litä-r- ve-re-ine teil. Nach dem N-i-cderländisch-en Dankgebet gedachte General Lüttcke, als Vertreter der Wehrmacht, der Ge­fallenen des Weltkrieges, und h-eftete an die alten hesiisch-en Regim-ents-s-ahnen zu- ihren bishe-r-igen Ehrenzeichen das Ehrenkreuz der Frontk-ämpfer an. Es sind, dies die Fahnen der folgenden ehem-aligen Regimentern: Gr-oßherzogl. Le-ib- Ga-rde-Regiment 115, 2n-santerie-Rsgiment Kaiser Wilhelm Nr 116, Leib-Regiment Grdßh-erz-ogin Nr. 117, 2n-fanter-ie- Regiment Prinz Karl Nr. 118, Infanterie-Regiment Nr. 168, Me Re-erve- und Lamdwehr-Jn-fanterie-Regimenter der 49 Ed 50. Brigade, sowie die Standarten des Gar-de- Dragoner-Regiments Rr. 23 und des Leib-->Dragoner- ReFiments Nr. 24.

Rach -der Ehrung de'r Fahnen ergriff Reichsstatthalter Gauleiter Sprenger "das Wort. Er erinnerte daran, dag auf dem Rückmarsch der Frontkämpfer jeder e-Mzelne vor der bangen Frage stand: Was nun? Aber em unbekannter Gefreiter, der gaskrank im Sasa rett lag, ichwur sich, frag o_ie

ann um 9.30 Uhr. Formationen der NSDAP., ferner ie-ilun-gen der Polizei, der Technischen Nothilf-e, der ieger- -und Militä-rver-eine, sowie der Frei-willigen M-ätskolonne vom Roten Kreuz -hatten A-ufstellung ge- ante'tt, während die Fahnenträger sich i-m. Ehrenrundhos ttzer Kriegergräb-er ver-sammelten. Außer den Spitzen der jjefrörhen -sowie zahlreichen Generälen und Angeh-ör-i-gen der Mn Armee war eine große Menschenmenge zu der Ge- dächtn-isfeier erschienen. Nach dem ChoralWir treten mm Beten", den die Kreiskapelle aus-gezeichnet intonierte, Mach Willy Heu-fer einen ergreifenden, s-elbstverfaßten Msl-og. A-l-sdan-n- hielt K-re-is-leite-r Bürgerm-ei-ster MiSka-rsk-i- eine eindruckssta-rke Gedächtni-srede.Wir Molda-ten offen, so führte er -u. a. aus, was es bedeutet, ichenn der Kamerad von unserer Seite gerissen wurde. Wie isst sahen wir den Tod neben uns mähen. Al-s man 1918 uns Batte die Schwerter aus der Hand -entwand, da verstanden iDi-r Soldaten diese Welt nicht mehr. Sollten unsere Toten sumsonst gefallen -sein. Nein, d-iefts ost ausgesprochene Wort flennte nicht zur Wahrheit werden. Fast zwei 2ahrze-h-nte muhte das deu-t-s-che Volk d-ie Schmach tragen, erst der Führer i hat es vermocht, dem deutschen- Volk -die Ehre w-iede-rzu-geb-e-n, so daß unsere Toten nicht ums-onst für die Heimat gefallen sind. Wi-r können mit Stolz daran Senken, daß auf ihren Erä-b-crn ein neues deutsches So-ldaten-g-e-schlecht -ersteht. Wir Ec-ldaten empfinden es, daß mit dem neuen Gesetz Deutsch- f la-nd-s Ehrs und Frecheit wieder -hergestellt, und dem deut- fch-en Volk vor aller Welt zurückgege-ben ist. Während sich die Wchnen lenkten, ehrten die Anwef-enden -mit erhobenen Efeänb'en durch eins Minute des Schweigens, die Toten. Da-r-

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gab und das Wort der Christen, tote als Märtyrer unter Nero auf dem Scheiterhaufen des Mittela-It-ers, oder von den Kugeln der gottlosen Volschewi-ken getroffen, ihr Leben Umisgehaucht haben. Beide Worte sind für. uns heute am k Heldenged-enktag Fanal und Richtze-ichen, damt-t mir aus Wi-kn-p-n etinas -lernen. Bisher hab-en wir

pari, der die Schwierigkeiten eines Virtuosenkonzerts birgt, führte Friedrich Wilhelm Keitel mrt fesselnder Ern- sühlungskraft durch. Thterzelder lieg die Farben der Orchesterbegleitung zur Geltung kommen und sorgte "fit der Wiedergabe vonSiegfrieds Tod" aus der6otterhamTne= rung für den weihevollen Ausklang. $ter lieber bes tm Kriege gefallenen Komponisten Rubi Stephan «urden von Hanna P e u ck e r t mit lauterer Empf^üung und sympathisch behandelter Stimme vorgetragen. Dr. Threrfelder paßte sich mit der Klavierbegleitung dezent an.

Totenthing".

Die Abendseier anläßlich des Helden ged ent tage s., im großen Kurhaussaal wurde etngeletiet durch KompofrUon von Paul FreudenbergAn den Grabern der gefallenen Helden", empfindungsstark zum Dortrag gebracht durch dre NSBO.-Kapelle unter Leitung von Kapellmeister Karl Lang. 2n mitreißender Ansprache gedachte danach Krers- . . o s.hoc Trrnoc; pr hrtn Dßis

äeheuren Blutopfer nicht vergebens lem ourjen. "»ö «"v

bild der Helden das Volk Recht und Ehre zuruckerobert uno Ehre untrennbar ist von Wehrhaftrgkert. Unsere Pflicht heißt die Fahnen der Väter ehrenvoll zu^ bewahren und sie der kommenden 2ugend weiterzugeben. ÄhnUchen.Eedanken gibt in dichterischer Symbolik das IM Mittelpunkt der Ver­anstaltung stehende SprechchorspielTotenthrng von Willy H e u s e r-Wiesbaden. Die toten Kampfer treten m den Ring rufen Gericht über ein Volk, bas fte vergessen hat. Und im Volk herrscht bittere Not unb Slrbeitslohgtett, ver­zweifelte Sehnsucht erwartet ben Retter. Der »Herold weist den Weg in das neue Reich lebendiger Gemeinschaft- ver­schiedene Stände künden von ihrem Schaffen am großen Werk der Volkwerdung. Morgenhoffnung erblüht rm Wissen: um das gemeinsame Ziel, unt ein erwachendes Deutschland. Da finden auch die toten Kampfer zur Heimat; den Helden des Weltkrieges haben die Blutzeugen der Bewegung sich iuaefellt die durch dunkelste Nacht das Erbe der deutschen Ehre trugen, sie wissen nun, daß ihr Sterben vielfältig Frucht gebracht hat, daß sie in der Zukunft ihres Kolkes leben Den Hauptsprechern, dem Feldgrauen, dem Herold und Fahnenträger, ben Wortführern ber Erwerbslosen unb der Stände treten die Chöre gegenüber. Sie verstärken den Eindruck einer neuen, aus Gemeinschaftsempfinden gewachse­nen Kunstform. Das Sprechchorspiel ,st als solches der un- inittelbarste dichterische Ausdruck unserer Zeit, es spiegelt innere Verbundenheit des Volkstums. Der einzelne Dar­steller wirkt als Teil eines Ganzen, bte Gesamtheit tragt das