Donnerstag, 29. März 1934.
Wiesbadener Tagblatt
Die WOtOlWMMullg doh Partei aadWtergiiehMgen
Bundesführttde?N^DM.^(StaWeLn).
(gez.) Adolf Hitler (geg.) Franz Seit)tc.
werden.
(gej.) von Hindenburg
(gez.) Ernst Röhm
Anweifungen.
6. Das Bundesamt des „Nationalsozialistischen Deutschen
Die Personalernennungen geschehen durch den entsprechenden politischen Leiter der PO., und die Personalakten werden im Personrlamt der entsprechenden Dienststellen der PO. geführt, z. B. be£ den Reichsdienststellen der Organisation durch den Stabsleiter Ser PO. in Verbindung mit dem Personalamt der PO., bei den Eaudienststellen durch den Gauleiter der NSDAP, in Verbindung mit dem Personalamt der Gauleitung und so weiter.
Die DAF. hat entsprechend den Treuhändern der Arbeit Bezirksleiter der DAF.. die gleichzeitig dre Landesobmänner der RSBO. sind. Diese BezirksMter sind Abteilungsleiter der Obersten Leitung der PO- und gehören zum Stabe der NSBO.
B. 2 (Lätzow) 9431.
Der Bundesführer: (gez.) Franz Seldte.
Umgründung des Stahlhelms in den »Rational,ozialistischen Deutschen Front,ämpserbund t-tahihelm)".
SA-Führung durchgeführt. Den in die SA. über- führten alten Kämpfern des Bundes Stahlhelm verleiht die Oberste SA.-Führung das Abzeichen der alten Kämpfer der SA. (Winkel am rechtenOberarm, fedoch schwarz statt Gold bezw. Silber.) Sie dürfen a-nßcrdem das Abzeichen der Alten Garde des Stahlhelm tragen.
7. Die Mitglieder des Bundes Stahlhelm werden aus ihrer Verpflichtung dem Bunde und dem Bundesfuyrer gegenüber entlasten. Die neue Verpflichtungsformel für den Nationalsozialistischen Deutschen Frontkmnpferbund (Stahlhelm)" gibt der Bundesführer bekannt.
8. Die Fahnen des Stahlhelms, BdF.,. werden von den Ortsgruppen usw., denen sie angehoren, in o t e Obhut der neu zu bildenden Ortsgruppen ufw. des „NSDFB." gegeben. ..
g Dem „Nationalsozialistischen Deutschen Fronttampfer- bund (Stahlhelm)" wird ein neues Abzenchen verliehen, in dem das Hakenkreuz mit den Symbolen des Stahlhelm vereinigt ist. Die übergangsk»stlmmungen betreffend die Versicherung und die notwendigen^ wirtschaftlichen Vereinbarungen, werden zwischen der Obersten sA.- Fuhrung und dem Bunde Stahlhelm unmittelbar geregelt
Anordnungen Dr. Leys.
Berlin, 28. März. Wie der Stabsleiter der Obersten Leitung der PO., Dr. Ley, mitteilt, hat er im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers, den Pg. Se lzn e r - Berlin mit der Leitung des Organisationsamtes der Obersten Leitung der PO. beauftragt und den Pg. M e h n e r t - Frankfurt a. M. zu seinem Stellvertreter ernannt.
Weiter hat der Stabsleiter der PO., Dr. Ley, folgende Anordnung erlasten:
Um die Verbindung der Partei mit den Organisationen, die die NSDAP, durch ihre siegreiche Revolution geschaffen hat, möglichst eng zu gestalten, ordne ich an, daß die einzelnen Ämter in diesen Organisationen als Abteilungen der entsprechenden Ämter der Obersten Leitung der PO. zu gelten habem
Der Stabsleiter der PO. führt die Deutsche Arbeitsfront. Der Amtsleiter des Amtes für Beamte in der Obersten Leitung der PO. fürht den Reichsbuird für Beamte. Der Amtsleiter für das Amt der Kriegsapferver- forgung in der Obersten Leitung der PO. führt den Reichsbund der ‘ Kriegsopfer. Der Amtsleiter für Kommunalpolitik in der Obersten Leitung der PO. führt den Deutschen Eemeindetag usw.
Entsprechend dieser Führung gehören dre Personalämter dieser Organisationen als Abteilungen zum Personalamt in der Obersten Leitung der PO., die
treten. Ministerpräsident Doumergue habe jedoch die Entscheidung für den zweiten Teil der Haushaltsausgleichsbestimmungen zurückstellen lasten, da er einer Abordnung der ehemaligen Frontkämpfer das Versprechen gegeben hatte, daß die Frontkämpfer die letzten sein würden, von denen man Opfer fordere.
Der Kabinettsrat habe sich dann geeinigt, von dem 4 Milliarden Fehlbetrag zuerst 2,585 Milliarden Franken abzudecken. Dies soll rote folgt geschehen: Einsparung von oOO Millionen Franken durch Kürzung von Zivilpensionen (Herabsetzung der Höchstpensionen von 4t>000 auf 35 000 Franken); Einsparung von 700 Millionen durch Herabsetzung der Zahl der Beamte n„ um 10 v. H.; Einsparung von 520 Millionen durch K ü r z u n g aller Beamtengehälter um 5 bis 10 v. H ', Einsparung von 300 Millionen bei der Landesverteidigung und von 565 Millionen durch Zusammenlegung von Ämtern, Behörden usw.
die jetzt geschloffenen Vereinbarungen Paragraphen bleiben, oder Blut und Leben gewinnen. Galt es bisher in den gemischten Gebieten für patriotisch, auch geringe Differenzen mit größter Schärfe auszutragen, so wird es jetzt nach der neuen Einstellung der beiden Staaten jedesmal einen Akt patriotischer Betätigung bedeuten, wenn man sich bemüht, auch die örtlichen Kampfzustände zu liquidieren und persönliche Jn- tereffen oder Empfindlichkeiten zurückzustellen." 1. Gemeinsame Bekämpfung des Kommunismus; 2. Aufbau einer wirtschaftlichen Interessengemeinschaft; 3. Parallel- stellung gegenüber außenpolitischen, den Frieden gefährdenden Eventualitäten. Die Schrift kommt zu der Schlußfolgerung: „Aus einer loyalen Zusammenarbeit auf diesen Gebieten kann sich dann eine politische Praxis entwickeln, die zum Segen beider Völker den deutsch-polnischen Ausgleich vollenden wird."
Organisationsämter als Abteilungen zum Organt- sationsamt der Obersten Leitung der PO., die Schulungsämter als Abteilungen des Reichsschulungsamtes zur Obersten Leitung der PO., die 16 Reichsbetriebsgruppen der Industrie der DAF. als Abteilungen der v „_______.
NSBO., der Reichsobmann der NSBO. ist gleichzeitig Frontkämpferbundes (Stahlhelm" hat bis auf weiteres der Stabsleiter der DAF, die zwei Reichsbe- | seinen Sitz in Berlin W. 35, Tiergartenstratze 4a, Telephon triebsgruppen Handel und Handwerk der DAF. als Abteilungen der NS.-Hago ufw. Die Dienststellen der NSBO. sind gleichzeitig die Dienststellen der DAF. und werden durch das Schatzamt der DAF. etatisiert. Die NS.-Hago wird innerhalb dieser Dienststellen der DAF. mit den ihr zukommenden Aufgaben beauftragt.
Ein Aufruf Seldtes.
Berlin, 28. März. Zu der Umgründung des Stahlhelms BdF. hat der Bundesführer, Reichsarbeitsminister Seldte, folgenden Aufruf erlösten:
Meine Kameraden vom Stahlhelm! Mit der Um- qrüntmng unseres in löjähriaem Kampfe erpwbten und bewährten Bundes in den „Nationalsozialistischen Deutschen Fortkämpferbund (Stahlhelm" vollziehen wir den letzten Schritt zur endgültigen Eingliederung des im Bunde zusammengefaßten deutschen kämpferischen Frontsoldatentums in die staatsttagende Bewegung des neuen Reiches.
14 Jahre haben wir für den,Durchbrmh der deutschen Revolution mit Einsatz aller Kräfte gekämpft, weit vor Jahresfrist der Durchbruch gelang und unter der Führung des Frontsoldaten Adolf Hitler das neue Reich erstand, haben wir diesem Reich und seinem Führer mit ehrlicher Hin- gabe und in selbstloser Opferbereitschaft gedient.
Wenn wir heute mit Eenchmigung des Herrn Reichs- Präsidenten und des Führers unsere Berbuicktenheit mit dem Jdeenaut des Nationalsozialismus auch in der Namensgebung unseres Bundes nach außen Ausdruck verleihen, so wird damit ein Tatbestand bekundet, der innerlich schott längst bei uns alten Frontkämpfern vom Stahlhelm gegeben
Frankreichs Defizitsorgen.
Uneinialeit über die geplante Belastung der Frontkämpfer. — Kürzung der Beamtengehälter.
Paris, 29. März. Der „Matin" bringt Einzelheiten über den Verlauf und das Ergebnis des gestrigen Kabtnettsrates. Man habe, so sagt das Blatt einen Plan zur F ö r be r u tt g der wirtschaftlichen Aufrüstung des Landes besprochen, der vom Arbeitsminister M a r q u e t ausgear- beitet worden sei und der vom Ministerpräsidenten unterstützt werde. Gegner dieses Planes seien der Fi n an Minister und der Minister für die öffentlichen Arbeiten. Die Mittel für die Ausführung des Planes sollen aus der sozialver- sicherung genommen werden. Eine lebhafte Auseinandersetzung, so berichtet das Blatt weiter, habe die Belastung der ehemaligen Frontkämpfer zum Zwecke des Ausgleichs des Haushalts hervorgerufen. Marineminiiter Pi»tri sei für eine sofortige Regelung der Frage einge-
Der Reichspräsident, Generalfeldmarschall von Hindenburg und der Reichskanzler Adolf Hitler, haben dre vor- stehende Vereinbarung genehmigt und untevschrtftltch bestätigt.
Damit ist gemäß Zister 3 vorstehender Vereinbarung der bisherige Stahlhelmbundesführer Franz Seldte zum Bundes- fObrer des „Nationalsozialistischen Deutschen Frontkampferbundes (Stahlhelm)" ernannt.
Der organisatorische Aufbau des Bundes.
Berlin, 28. März. Der Bundesführer des „NSDFB.", Franz Seldte, hat die folgende erste Bundesverfugung erlassen:
1 Durch die vom Reichspräsidenten und ta tfugrer Wolf Hitler genehmigte Vereinbarung vom 28. Marz 1934 ist die Gründung des „National-Sozialistischen Deutschen Frontkämpferhundes (Stahlhelm)" vollzogen.
2 Auf Vorschlag des Führers hat der Herr Reichspräji- dent mich zum Bundesführer des „National-Sozialistychen Deutschen Frontkämpferbundes (Stahlhelm)" ernannt.
8. In das Bundesamt des „National-Sozialistischen Deutschen Frontkämpferbundes (Stahlhelm)" berufe ich unter gleichzeitiger Beauftragung mit der Wahrnehmung der Geschäste als
Bundeskanzler den Kameraden Bock, Bundeskämmerer den Kameraden Gruß, Bundespresfechef den Kameraden Kleinau.
Treu dem Geiste der Front, den wir im Stahlhelm gepflegt und dem deutschen Volke erhalten haben, treu dem Führer, der unserem Volke aus der Front des ruhmreichen deutschen Feldheeres emporgewachsen ist, wollen rotr im „Nationalsozialistischen Deutschen Frontkämpfepbund (Stahlhelm)" tatkräftig am Aufbau des nationalsozialistischen Staates Mitarbeiten.
Ich rufe nicht nur meinen alten Stahlhelmkameraden, sondern allen alten Soldaten Deutschlands zu: Vorwärts Kameraden ans Werk! Mit Hindenburg und HitlerfürdieNation!
Front-Heil Hiller!
General Laidoner über die Politik Estlands.
Gute Beziehungen zu Deutschland.
Warschau, 28. März. Laidoner hat der Polnischen Telegraphenagentur einige Erklärungen über die Innen- und Außenpolitik Estlands abgegeben. Danach gebe es in Estland keine Revolution, es herrsche Ruhe und Ordnung. Allerdings habe die große Gefahr eines Umsturzes von Seiten des Verbandes der Kriegsteilnehmer bestanden, die aber durch das rasche Eingreifen beseitigt worden sei. Seit längerer Zeit habe das ganze Land unter dem Terror dieser sich zu Unrecht als Verband der Kriegsteilnehmer nennenden Organisation gestanden. Mit unerhörter Demagogie und Terror habe dieser Verband nach der Macht int Staate gestrebt. Die seelische Vergiftung des Volkes habe große Fortschritte gemacht undeinBürgerkrieg habe dicht bevorgestanden, der zweifellos den Bestand Estlands aufs Spiel gesetzt haben würde. Die Gefahr fei größer gewesen als vor dem Kommunistenputsch 1924. Laidoner stellte zum Schluß für die nächste Zeit einige lebenswichtige Reformen in Aussicht. Die Außenpolitik Estlands werde zwar nicht geändert werden, sie erstrebe aber eine enge Zusammenarbeit zwischen den baltischen Staaten und Polen. <$s sei zu hosten, daß sich auch Litauen diesem Kreis an« schließen werde. Estland wünsche ferner die Aufrechterhaltung guter Beziehungen mit den östlichen Nachbarn, vor allem auch mit Deutschland, über die Abrüstung äußerte sich General Laidoner ziemlich zweifelnd.
4. Zu kommissarischen Landesführern ernenne ich: Ostland Kamerad Schäpffer (vorläufig), Pommern Kamerad D e ge l o w (vorläufig), Hansa Kamerad von Both, Nordmark Kamerad Tüll mann, Stellvertreter: Dr. Hahn, Berlin-Brandenburg Kamerad Witte, Schlesien Kamerad vonReinersdorsf (Dorlaujtg), Ostmark Kamerad von Briesen, Mitte Kamerad Graf von Alvensleben, Sachsen Kamerad Hausse, Thüringen Kamerad Straßburger (vorläufig), Hesfett Kamerad von Mayer, Westmark Kamerad Thon, Württemberg Kamerad L e n s ch (vorläufig), Baden Kamerad (vorlauitg siehe Württemberg), Nordsee Kamerad Vollmann Niedersachsen Kamerad Dr. Strobel, Wesstalen Kamerad Schmidt-Hern (vorläufig), Niederrhein Kamerad Gornemunn (vorläufig), Bayerische Landesverbände Kamerad Freiherr vonWaldenfels (vorläufig).
5. über die weitere Organisation des Bundes ergehen
Neue Verhaftungen im Memelgebiet.
Schwere Drangsalierung der memelländischen Bevölkerung.
Königsberg, 28. März. Die litauische Staatssicherheitspolizei hat am 27. März im Memelgebiet wieder eine Reihe Haussuchungen vorgenommen. Der Rechtsanwalt Borchert, der Direktor der Landschaftsbank B e r t u l e i t, der Gutsbesitzer Lorenz, der Lehrer Kwauka, Rechtsanwalt Dr. Böttcher, der Redakteur der „Memeler Rundschau" Martin Preiksches und ein gewißer Metzler wurden verhaftet und nach Vajohren gebracht.
' Sollte sich diese Nachricht bestätigen, so würde diese Maßnahme eine neue schwere Drangsalierung der memelländischen Bevölkerung darstellen. Es handelt sich durchweg um unbescholtene Persönlichkeiten, deren Loyalität auch der litauischen Regierung gegenüber außer Frage steht.
Reichsminister Seldte zum Bundesführer ernannt.
Berlin, 28. März. Auf Grund einer Vereinbarung I zwischen dem Stabschef der SA. Röhm und dem Bundes- führer des Stahlhelms BdF. Franz Seldte gründet sich der Stahlhelm, BdF., in den Nationalsozialisti)chen Deutschen Frontkämpferbund (Stahlhelm) um.
Die vom Reichspräsidenten und vom Kanzler gebilligte Vereinbarung.
Das Vundespreffeamt des Stahlhelms teilt dazu mit:
Zwischen dem Stabschef der SA. Röhm und dem Bundes- I führet des Stahlhelms, BdF., Franz Seldte, ist die nachstehende Vereinbarung getroffen, die dem Führer und durch diesen dem Herrn Reichspräsidenten zur Genehmigung und Verkündung vorgelegt worden ist.
1. Der Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, gründet sich, nachdem durch die nationalsozialistische Erhebung ein Teil seiner Ziele und Aufgaben estüllt ist. um in den '.Nationalsozialistischen Deutschen Frontkämpferbund (Stahlhelm) .
2. Der Nationalsozialistischen Deutsche Frontkampferbund wird vom Reichspräsidenten und vom Führer 6 C ^3? Jn^ Anerkennung der Verdienste, die sich der Stahl- Helm BdF. um die Vorbereitung der nationalso-zr alqnjchen Revolution und um die Vertretung des Frontsoldatengedankens seit dem November 1918 erworben hat, wird ) e i n Gründer und Bundesführer Franz Seldte zum Bundesführer des Nationalsoziallstiichen Deutschen Frontkämpferbundes (Stahlhelm) auf Vorschlag des Führers vom Reichspräsidenten ernannt.
4. Die Zugehörigkeit zum NSDFB steht d e n a 1. t e n Mitgliedern des Stahlhelms, sowie jebcm deutschen Soldaten außerhalb des aktiven Dienstes in der Wehrmacht offen, der am Ausbau des national» sozialistischen Staates Mitarbeiten will. Die vor dem 30. 1. 1933 dem Stahlhelm angehörenden Mitglieder können ebne weiteres in den neuen Bund übernommen werden. Später eingetretene Mitglieder bedürfen einer besonderen Genehmigung der obersten SA.-Führung. Angehorige der S A. (SA., SS., SA. R. I. SA. R. II und USKK.) dürfen, soweit sie die vorstehenden Vorausfetzungen erfüllen, M i t g I i e D e r d e s „N S D F B.« s e i n. Der Dienst in der SA. geht jedoch stets vor. Eine gleichzeitige Bekleidung von Führerstellcn in der SA. und im „SNDFB. ist untersagt. „ . ... . , ..
5. Unabhängig von der SA.- und Parteizugehörigkeit wird jedes Mitglied des NSDFB. als Volksgenosse mit gleichen Pflichten und Rechten im nationalsozialistischen Staat gewertet Von der obersten SA.-Führung und. der Parteileitung wird zugesichert, daß die dem „NSDFB. obliegende Pflege soldatischer Tradition und soldatischer Kameradschaft als vaterländische Ausgabe und als Mitarbeit beim Aufbau des natlvnalsozialisti- fchen Staates den Schutz der SA. und der Partei genlegt. Wehrsportliche und w eh r po l i t ls ch e Tätigkeit gehört nicht zu dem Aafg ab e nkre i s des „NSDFB.". . .
6. Die begonnene Überführung der StahlhelmmttglieLer in die SA. RI. wird gemäß den Anweisungen der Obersten
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