Wiesbadener Tagblatt
Dienstag, 27. März 1834.
11,5 Millionen Frühlingsblumen
3«x
und
»eru
Unsinnige Emigrantenlügen.
Lnts
Hilfszug mit SchweißapM . h ■; e, um die Trümmer zu
ISMUS IN Beukschland ae hingerichtet morden, und onen sollen verletzt und
zwar 26 ent-
f iDölf
'Ist
[C
deifu
heil Höl zuf< Koo stör
Nfich • veröl
Orkan über New Orleans.
60 Verletzte - 100 Häuser zerstört.
e
nun den den auf Ma der Net
vera eine, 7 llnie vor klärt tob Staa
Zind hQe ! **»ei k «1 < i ^r ch tob
Tokio, 26. März. Die Liste der Tote n bei dem schwer« Brandunglück in Hakodate beläuft sich jetzt auf 155 6 Per so neu. Nach dem Polizeibericht sind 87 Angehörige frem der Staaten, die in Hakodate wohnen, durch ein neues
herausgelassen, weil dieser vom Feuer ergriffen war inst schließlich auch zerstört wurde. 63 haben sich bis zum 25. Mars den Behörden wieder gestellt.
„Deutsche Arbeiter fangt an!"
Ein Film vom Beginn der Arbeitsschlacht im Gau Hessen-Nassau.
.. Frankfurt a. M., 25. März. Die Landesfilmstelle » d" NAIDAlP., Frankfurt a. M., Bürger-
strahe 9—11, drehte diesen Film, an dessen Anfang wir die Eröffnung des Feiertages auf der Reichsautobahn beim
Sin Gattenmörder verhaftet. Der Landwirt Richam Kl ein vogel in Wicker st edt hatte Ende voriges Woche einen Apoldaer Arzt zu seiner Frau gerufen, die oo-s geblich sich beim Sturz schwer verletzt haben sollte. Der Arztf konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Da ihm abers die Sache verdächtig erschien, benachrichtigte er die Polizei, s Nach der Segierung der Leiche gestand der Ehemann, feinH Iran erwürgt zu haben. Kleinvogel wurde verhaftet.
Ein Transportkraftwagen mit Deicharbeitern oeruwl glückt. Auf der Straße zwischen Toenning und Eardinz - verunglückte am Montagmorgen, wie aus Husum gemeldet^ wird, in Katharinenheerd ein mit Deicharbeitern besetzter s Lastkraftwagen. Der Wagen raste in voller Fahrt gegen! einen Telegraphenmast, ritz diesen um und fuhr sodann gegen! einen Baum, der ebenfalls umgeftürzt wurde. Der Last'! kraftwagen ging fast vollständig in Trümmer. Bon den 3n’| fassen wurde ein junger Arbeiter auf der Stelle getötet! ein zweiter Arbeiter starb an seinen Verletzungen. Diel übrigen Insassen haben zum Teil schwere Verletzungen er»! litten, hauptsächlich Knochenbrüche. Der Wagenführer blieb 1 unverletzt.
Das Riesenunglück von Hakodate.
1556 Todesopfer der Katastrophe von Hakodate. — Ei» neuer Brand.
: kan Alin
- nac Sei
- De? Mer! : verb ; mch: [ tour'
bal gra den Bai arb gut 50 der
: irod tur, selb
= Darmstadt, 26 März. Der SA.-Mann Hei Bassen wurde am Montagmittag in der Heidelber
Hausbesitzer!
Wiesbaden hat den Ruf der schönsten Väder- stadt der Welt. Jeder Wiesbadener muß Mitarbeiten, daß unseren Besuchern der Aufenthalt so angenehm wie möglich gemacht wird. Der Vorgarten ist die Visitenkarte des Hauses. Deshalb ergeht an jeden Wiesbadener Hausbesitzer der Ruf:
„Laßt Eure Vorgarten in Ordnung bringen!"
Kostenlose Auskunft erteilt die Städtische Gartenbauverwaltung, Rheinstraße 22, 1 täglich von 12—13 Uhr.
v »Mer i aerh
U &
stre gro hat hin Wa der Sta ZU 1
rufen dich auf, in die Kampffront der N S.- Volkswohlsahrt einzutreten. 11,5 Millionen Narzissen werden in den Tagen vor dem Osterfeste in ganz Deutschland verkauft werden. Helft alle mit, das Werk der NSV. vollenden. Jeder deutsche Volksgenosse mutz am Ostersonntag die Frühlingsblume der NSV. tragen.
umz von
von einem Auto überfahren und auf der Stelle qe- ' " dem Polizeibericht soll der Verunglückte direkt
in die Fahrbahn des Wagens gelaufen sein. Die fünf Insassen des Autos kamen mit dem Schrecken davon.
^Franrenthal (Pfalz), 26. Marz. Zwei junge Leute lehren am Sonntagnachmittag mit einem • «r£0/' anobtm.ei*? Segel gespann war, auf dem Rhein in Richtung Ludwigshafen. In der Nähe des Frankenthaler Kanalhauses wurde das Boot plötzlich von einer Windböe erfaßt und z u m K e n t e r n g e b r a ch t. Der eine der beiden 2massen konnte durch Schwimmen das Land erreichen. Dem 23whrigen, ledigen Dreher Josef Schmitt glückte dies isdoch nicht mehr., Er versank 20 Meter von einem Boot entfernt, dessen Insassen ihm zu Hilfe kommen wollten, und ertrank. Seme Leiche konnte noch nicht gelandet werden
Auto vom Zuge erfaßt. An einem Bahnübergang null der Strecke Bassum—Bünde bei Neuerkrug wurde eini Kraftwagen von einem in voller Fahrt befindliches Eifenbahnzug erfaßt und etwa 100 Meter weit mitgeschleist i Der Besitzer des Kraftwagens, der 28jährige Zigarren-! fabrikant Lindmeyer, wurde schwer verletzt; seines Begleiterin erlag im Krankenhaus ihren schwere«! Verletzungen. Der Kraftwagen hatte sich derart in die Maschine festgerannt, daß ein £ ' ~"
raten angefordert werden mußte, fettigen.
Der Reichsschatzmeister der NSDAP Generalbevollmächtigter des Führers in alle» vermöaens- rechtliche» Angelegenheiten der NSDAP.
München, 27. März. Wie der „Völkische Beobachter" meldet, hat der Führer den Reichsschatzmeister der NSDAP, gu feinem Generalbevollmächtigten in allen Vermögensrecht^ lichen Angelegenheiten der Partei ernannt. Insbesondere bat der Reichsschatzmeister das Recht, die Finanzgeba- rung der der Partei angeschlossenen Verbände nachzuprüsen.
In dem vom Reichsschatzmeister erlassenen Ausführungs- bestimmungen dazu heißt es, daß die NSDAP, als Körper- schast des öffentlichen Rechtes vermögensrechtlich eine Ein- belt fur den Bereich der Gesamtorganiiation ist. Vermögens- rechtlich verpflichtbar und berechtigt ist ausschließlich die Ge- samtkorperlchaft, vertreten durch den Reichsschatzmeister. Keine Untergliederung der Partei besitzt et9ene Rechtspersönlichkeit. Zur NSDAP, gehören sämtliche Parteidienststellen sowie alle Verbände, und Organisationen, die durch Verfügung des Führers oder des Stellvertreters des Führers, Reichsleitern unterstellt sind. Die Eauschaftsleiter und Eaurevisoren werden mit sofortiger Wirkung dem Reichsschatzmeister unmittelbar unterstellt. Das Rechnungsiahr der NSDAP, läuft vom 1. Januar bis 31. Dezember.
Berlin, 26. März. Ein sogenanntes „Nationalkomitee zur Unterstützung der Opfer der deutschen Nationalsozialiften" kündigt an, „daß seit dem 1. Januar 1933 3000 Gegner des Nationalsozialismus in Deutschland getötet worden seien. Davon seien 67 hingerichtet worden, und zwar 26 enthauptet. 119682 Personen sollen verletzt und eine Anzahl verstümmelt worden fein. Die Zahl der in Konzentrationslagern und Gefängnissen befindlichen Personen belaufe sich auf 174 000. Von Oktober bis November 1933 seien 59183 Personen im Gefängnis mißhandelt worden."
Diese Bebauptungen, die längst widerlegten Braunbuchlügen entstammen, sind so unfinnig und tragen den Stempel ganz offenkundiger Gehässigkeit so dag es die Reichsregierung ablehnen muß, darauf einzugehen.
Bahnhof Mitt-ldick nacherleben. Eindrucksvolle Bilder von den mit Hakenkreuzfahnen reichgeschmückten Anlagen wechseln mit gutgesehenen Aufnahmen von freudigen, mit Hoffnung erfüllten Gesichtern der Arbeiter ab. Anschließend führt uns «tIWtfen zu dem neuen Verkehrsflughafen, auf dem la00 Arbeiter und Angestellte neben vielen andern Zuschauern Aufstellung genommen haben. Weiter werden uns die grogzugigen Ausbesserungsarbeiten an her berühmten Kathannenkirche in Oppenheim gezeigt. Auch hier erleben wir die Freude mit, die durch den Arbeitsbeginn ausgelöst rnnrd. Zum Abschluß begeben wir uns mit unferm unermüd- ltchen Reichsstatthalter nach Goddelau im Nied, wo im Rahmen des Arbeitsprogramms ausgedehnte Meliorationen durchgeführt werden. Mit dem herzlichen Abschied der begeisterten Menschenmenge von unserm Gauleiter Sprenger klingt dieser interessante Bildbericht aus. — Der Film läuft tn den nächsten Tagen in den Lichtspieltheatern des Gaues.
Eine neue Großtat der NS.-Gememfchaft „Kraft durch Freude".
Seefahrten der Arbeiterurlauber.
Berlin, 26. März. _ Das Reichs-Presse- und Propaganda- Amt der NS.-Gemeinfchaft „Kraft durch Freude" gibt bekannt, daß am 1. Mai die ersten Dampfer der NS.-Eemein- schaft „Kraft durch Freude" in See stechen. Von Bremen I aus fahrt der prächtige,Dampfer „Dresden" mit rund tausend, fchaffend en Menschen an Bord. Von Hamburg aus fahrt die „Monte Olivia", ein modern eingerichtetes «“Hn mit Kammern und Wohndecksvstem, das 2400 Arbeiter und Angestellte aufnehmen wird. Die Seefahrer-Urlauber treffen bereits von ihren Heimatstationen kommend am -9. und 30. April in Hamburg und Bremen ein, wo sie vom Senat der Hansastädte und den Führern der Partei und der Deutschen Arbeitsfront in einem feierlichen Akt begrüßt werden. Der Führer der Deutschen Arbeitsfront Dr. Robert Ley,,wird persönlich bei der Abfahrt der ersten beiden „Kraft-Üurch-Freude"-Dampfer anwesend sein. Auf hoher See treffen bann die „Dresden" und die „Monte Olivia" den Kreuzer „Seipp g“ von der deutschen Reichsmarine. Es wird eine große feierliche Begrüßung der deutschen Ar- beiter und der deutschen Seesoldaten stattfinden. Dan» fahren die beiden Urlaubsdampfer mit dem deutschen Kreuzer gemeinsam bis Helgoland und von dort fahren sie allein weiter bis zur englischen Insel Wigth. Auf ihrer Fahrt auf hoher See im Kanal werden sie vielleicht auch noch zwei der gewaltigsten Schiffe der Welt treffen: Die „Europa" und die „Deutschland". Mit diesem ersten Auftakt der „Kraft-durch- Freude"-Seedampfer beginnt den ganzen Sommer über eine Kette fortlaufender Urlaubsfahrten auf diesen beiden Schiffen. Wöchentlich werden also 3500 schaffende deutsche Volksgenossen aus allen Gegenden Deutschlands die Schönheiten des Meeres und des Gemeinschaftslebens an Bord großer Seedampfer kennen lernen. Aber auch in der Ostsee beginnen die Seefahrten der NS.-Gemeinschaft „Kraft ourch Freude". Das Reichsverkehrsministerium hat der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" ein Schiff des Ost- see-Bäderdienstes frei zur Verfügung gestellt, das Motor- „Sansastadt Danzig". , Äm 30. April fahren 800 Volksgenossen mit diesem Schiff von Stettin nach Zoppot, wo sie feierlich empfangen und als Gäste der Freien Stadt Danzig aufgenommen werden. In Zoppot steigen 800 Dan- Mer an Bord und fahren über'Pillau nach Königsberg, wo sie ebenfalls Gäste der Stadt fein werden.
Dienstfchlutz die Gleise im Dillenburger- Rangier- bahnhof überschreiten wollte, wurde er von einer ° ot n - uberfahren und getötet. Der Verunglückte hinterlaßt Frau und vier Kinder. B
h. ,,= ließen, 24. März Der Gießener Kreistag ST ^"btag.seine Jahrestagung ab, in deren Mittel- punlt die Verabschiedung des Kreisvoranschlages für das ,-Än8.5’ai’r 1934 stund. Der Voranschlag schließt mit 7/4 479 RM. gegen 785 065 RM. i. V. ab. Erwurde eu- timmig angenommen,. Ferner beschloß der Kreistag den tritt des Kreises Gießen zum Rhein-Maini- , chenEarantieverband. Ebenso genehmiate er eine r>"äM0 durch welche rund
- 000 RM. Darlehen bei der Deutschen Gesellschaft für 8U Arbeitsbeschasfungszwecken aufgenommen worden sind.
New Orleans, 26. März. New Orleans wurde am Rttntag von einem Wirbelsturm heimgesucht, der großen Schaden anrichtete und auch Menschenopfer gefordert hat. Sieben Häuserblocks wurden in einen Trümmerhaufen verhandelt Die Verwirrung wurde dadurch vergrößert, daß die Drahtverbindungen und Lichtleitungen zerstört wurden, sodaß sich die Alarmierung von Rettungsmannschaften verzogene. Zahlreiche Verletzte find bereits aus den Trümmern der Hauser geborgen worden. Wie groß die Gewalt des Sturmes war, geht daraus hervor, daß ein Wohnhaus vom Unterbau losgerissen wurde. Die Trümmer stürzten auf einen Lastwagen.
„ Die Zahl der zerstörten Häuser beträgt etwa 100. Die Zahl der Verletzten hat sich auf 60 erhöht. Aus den Wirbelsturm folgte ein ungewöhnlich starker Wolkenbruch, der von pechschwarzer Finsternis begleitet war.
Hitlers „Mein Kampf" in italienischer Buchausgabe.
Ein Vorwort des Führers.
Mailand, 26. März. Im Verlage Bompiani in Mailand kommt in diesen Tagen die italienische Übersetzung des Werkes des Führers „Mein Kampf" in Buchform heraus. Der Führer hat dazu folgendes Vorwort geschrieben:
Volker, die für erhabene nationale Ideen kämpfen find lebensstark und zukunftsreich. Sie halten ihr Schicksal selbst in Händen. Ihre gemeinschaftsbildenden Kräfte sind dann nicht selten Werte von internationaler Geltung die für das Zusammenleben der Völker untereinander segensreicher wirken als die „unsterblichen Ideen" des Liberalismus, die die Beziehungen her Nationen verwirren und vernichten.
Faschismus und Nationalsozialismus, in ihrer weltanschaulichen Grundhaltung innerlich verwandt, sind berufen, einer fruchtbaren internationalen Zusammenarbeit neue Wege zu weisen. Sie in ihrem Sinn und Wesen begreifen, heißt, dem Frieden der Welt und damit der Wohlfahrt der Völker dienen.
16 Personen wegen Hochverrats sestgenommen. Dir
Textilfabrik in Lodz niedergebrannt.
Mehrere Tote. - Panik unter der Arbeiterschaft.
2o&3, 26. März. In einer hiesigen Textilfabrik brach am Montag wahrend der Arbeitszeit Feuer aus, das sich überaus schnell über das ganze Gebäude ausdehnte. Der Belegschaft bemächtigte sich eine Panik. Die Arbeiter mußten durch Feuerwehrleute aus dem brennenden Gebäude herausgeholt werden. Dreizehn Transportarbeiter wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus ge- bracht Zwei Arbeiter verloren den Verstand; sie haben aller Wahrscheinlichkeit nach in den Flammen den Tod gefunden. Der Besitzer der Fabrik Laibowicz stürzte sich vor Verzweiflung in die Flammen und kam ums Leben. Die Wehren konnten nur die angrenzenden Gebäude retten
Polizeiverwaltung Milspe teilt mit: Am Montagmorg-- wurden auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Hagen 16 Personen wegen des Verdachts des Hochverrats, der Aus-' fuhrung von Sprengstoffanschlägen und des Waffenbesitzes festgenommen. Die den Festgenommenen zur Last aeleatetz Beschuldigungen fallen in die Zeit vor der nationalsoziL'D hattz listischen Revolution. Die Verhafteten werden in abseh-I ihre barer Zeit wegen dieser Delikte zur Aburteilung gelang«
Ein großer Schlag gegen den Kommunismus in Lettland.
„ bUga, 27. März. (Eig. Drahtmeldung.) Nach längeren Beobachtungen ist der lettländifchen politischen Polizei ein großer schlag gegen die geheimen kommunistischen Organisa- tionen tn Lettland gelungen. An verschiedenen Orten, in Ntga, -ibau, Mitau usw. find umfangreiche Verhaftungen vorgenommen worden, llber 75 füljrenSe Kommunisten die 3um großen Teil in Sowjetrußland auf einer Spio- nagepropaganda-Akademie, der sogenannten Internationalen Leninschule in Moskau, für politische Propaganda ä ausgebildet waren, wurden festgenommen. Wie die polizeilichen Ermittlungen ergaben, wurden aufgedeckten Organisationen systematisch für kommu- v6geeignete Personen zur Ausbildung
natn Rußland befördert.
Familientragödie in Stettin. Am Montagmorgen mut' j den in dem Haust Augustastraße 6 in Stettin in ihre« j Schlafzimmer der 51jährige Kaufmann Schumacher, seiite-4 Ehefrau und ihr lOjähriges Kind tot aufgefunden. 1 Die Eheleute hatten ihrem Leben durch Erhängen ein End« j gemacht und auch ihr Kind in den Tod mitgenommen. Aus 3 hinterlassenen Briefen geht hervor, daß die Eheleute sich : schlechten finanziellen Verhältnissen befanden. 3
Zwei Deutsche im Kraftwagen bei Bordeaux verunglückt- i hniM Am Montagabend fuhr in der Nähe von Bordeaux eiu f Kraftwagen, in dem sich die deutschen Staatsangehörige^ 1 -tet Olaf Gntfchmidt und Hildegard Alexandra von Klu» **■ befanden, in schärfster Fahrt gegen einen Lhausseebaum- Der Benzinbehälter ging bei dem Anprall in Stucke und del > Wagen stand sofort in Hellen Flammen. Die beiden Insasse« i
viel et ■ er e Han von weg Mir Ira
Feuer heimatlos geworden, und zwar 5 Bürger d-Mfkas Sowjetunion, 9 Weißrussen, 2 Deutsche, 1 Engländer und »r Lhinestn. Keinem von ihnen ist jedoch ein leiblicher Schade:k Schi zugefügt worden. 90 Gefangene wurden aus dem Kerle: . Zori
Seite 6. Nr. 85.
-
