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Donnerstag, 22. Februar 1934.

Wiesbadener Tagblatt

Nr. 52. Seite 15.

Gesuchtes Bildmaterial zurArbeitsschlacht".

C. SA.-Siedlungen und Siedlungsarbeit der Kurzarbeiter.

Der SA.-Mann (bezw. Kurzarbeiter) im Dienst (Lezw. im Beruf) und während der Arbeit in der Siedlung.

Von der Landesstelle Hessen-Nassau des Reichs- Ministeriums für Volksaufklärung und Propaganda wird uns beschrieben:

Die nachfolgende Liste von Schlagworten und -sähen iann nur in großen Zügen einen Anhalt dafür bieten, welche Themen durch Bilder (Photos) erfaßt werden sollen. Jedes dieser Themen kann natürlich durch eine ganze Anzahl von je nach der Aufnahmetechnik, der Bildwirkung, der Absicht US Photographen ganz verschiedene Photos wiedergegeben fein. Ein Handlungsablauf kann durch eine Folge von Bildern dargestellt sein, die vielleicht ganz verschiedene Ur­heber haben, sich aber gleichwohl zu einem Ganzen zusammen­ordnen lassen. Ebenso kann ein einziger Vorgang in ver­schiedener Auffassung gezeigt werden. So bieten zum Beispiel Lidarbeiten (Auslegung von Gräben) folgende Bildmöglich- feiten: Arbeitskolonne beim Graben oder Hacken Einzel­person oder -gruppe bei derselben Tätigkeit Blick auf das Arbeitsfeld von erhöhtem Standort Blick aus dem Graben auf die schaufelnden Gestalten Nahaufnahmen von in das Lroreich fahrenden Spitzhacken (mit und ohne Arbeitshände) - Das Arbeitsfeld in seinem landschaftlichen Charakter (mit Fernblick) usw. Gegenüberstellung alter und neuer Zu­stände sind besonders erwünscht. Man scheue sich nicht, ins einzelne zu gehen; Einzelheiten verlebendigen die Wieder­gabe eines Eesamtthemas oft beträchtlich und überraschend.

- Die phototechnische Beschaffenheit der Bilder darf für die Auswahl nicht allein maßgebend sein. Auch aus unscheinbaren Photoabzügen können in der Re­produktion u. U. gute Bilder erzielt werden. Doch sind im allgemeinen kontrastreiche, scharfe Photos auf Glanzpapier nicht unter 9X12 Format erwünscht. Aufnahmen in kleinerem Format (zum Beispiel Leica), von denen Vergrößerungen noch nicht vorliegen, sind in Originalgröße einzusenden mit Angabe, ob das Negativ dazu vorhanden ist, sodaß im Be­darfsfälle eine Vergrößerung angefertigt werden kann.

Die Beschriftung der Photoabzüge ist mög­lichst genau vorzunehmen, entweder auf der Rückseite des Abzuges oder auf besonderer Liste bei gleichlaufender 'Numerierung der Abzüge. In jedem Falle ist der Vorgang, die Örtlichkeit und nach Möglichkeit auch der Tag der Auf­nahme anzugeben, sowie Name und Anschrift des Photo­graphen, bzw. Photoamateurs oder der verfügungsberechtig­ten Stelle.

Je schneller, je lieber! Was an Bildmaterial sofort greifbar ist, sofort absenden! Es kommt nicht darauf Nm, daß jeder zu allen Themen etwas liefert, sondern daß er überhaupt liefert!

gez. Trefz.

1. Arbeitsdienst.

geraten und landwirtschaftlichen Maschinen im Winter. Forstarbeiten im Winter - Ländliche und Stadt- randsiedlungsarbeiten werden auch im Winter fortge­führt Kanalisationsarbeiten in Städten usw.

3. Die Sehnsucht nach Land.

A. Die Flucht aus der Stadt.

Licht- und lustlose Wohnungsverhältnisse der Großstadt (trostlose dicht bevölkerte Arbeiterviertel und häßliche Hinterhöfe dunkler Mietskasernen) - Hetze und Ge­triebe der Erßstadt Blasse Kinder usw.

B. Auf dem Lande.

Schwache Besiedlung, d. h. kleine Dörfer und vereinzelte Gehöfte in schöner Natur - Der Bauer als Selbstver­sorger auf eigener Scholle (Beschaulichkeit und gesund­heitliche Vorteile des Landlebens, Naturverbundenheit, Mensch und Tier) - Gesunde Lebensbedingungen für die Nachkommenschaft (gesunde, fröhliche Kinder).

4. Die Siedlung.

A. Die ländliche Siedlung.

1 . Landbeschaffung: Aufteilung zusammengebroche­ner (verwahrloster) Güter - Waldgrund für Sied- lungszwecke Freiwillige Landabgabe des Großgrund­besitzes Landgewinnung durch Eindämmung in Küstengebieten usw. .

2 Vorbereitende Arbeiten: Plamerung An­lage von Straßen Heranschasfung von Material. Holzeinschlag Errichtung von Fundamenten ufro.

3 Errichtung der Siedlung: Errichtung von Ge­bäuden Meliorationen (Beseitigung von Steinen aus dem künftigen Ackerland, Dränagearbeüen, Graben­riehen) Arbeiten zum Anschluß an Licht- und Kraft­leitungen Gewinnung von Saumateriahen (Steine, Holz, Ziegel) in möglichster Nähe Richtfest und Ein­weihung der Siedlung. __

4 . Siedlungslager: Errichtung, Einweihung (Fest­akt) des Lagers Unterbringung und Verpflegung Günstige Lage zum Siedlungsgrund Tageslauf tm Siedlungslager Verschiedene Typen unter den Lager­insassen und Altersstufen.

B. Vorstädtische Kleinsiedlungen, Stadtrandsiedlungen und Kleingärten.

Bildthemen entsprechend wie für 4., A, 23 unter Herausarbeitung des landschaftlich veränderten Charak­ters (Nähe der Stadt).

5. Arbeitsbeschaffung und Familie.

A. Auswirkung der Ehestandsdarlehen.

Masientrauungen Durch entsprechende Schilder (Zettel, Plakate, Aushang) als zum Verkauf gegen Be­darfdeckungsscheine zugelasien gekennzeichnete Geschäfte. _ Junge Paare beim Erwerb von Möbeln und Haus­haltungsgerät gegen Bedarfdeckungsscheine usw.

B. Znrückfiihrnng der Frau in die Familie.

1. Ungemütliche Häuslichkeit und gestörtes Familienleben durch Berufstätigkeit beider Ehegatten oder bei Arbeitslosigkeit des Mannes: Kinderloiigkelt. Kinder ohne oder unter fremder Obhut Unge­schick des arbeitslosen Mannes für häusliche Arbeiten usw.

2. Gemütliche Häuslichkeit und harmonisches Familienleben durch Hausarbeit und Kinderwartung der Ehefrau.

3. Einstellung von Hausgehilfinnen durch steuerliche Begünstigung: a) Arbeitslose Hausgehilfin­nen am Arbeitsamt, b) Die Hausgehilfin als segens­reiche Kraft besonders in kinderreichen Familien.

6. Die 40-Stundenwoche.

Derselbe Arbeitsplatz gibt im Wechsel nacheinander zwei Menschen Arbeits- und Verdienstmöglichkeit (Bilder aus den verschiedensten Berufen).

7. Rückwirkungen.

Belebung der Industrie von den Bergwerken bis zur Textilindustrie und Maschinenfabrikaiion ebenso des Hand­werks und der Gewerbe (Bilder aus allen Betrieben)

Kauflust. , ,,,, ,,

8. Opferbereitschaft.

Bilder aus der Tätigkeit der NS.-Volkswohlfahrt Pfundsammlung Jeder tragt eine Plakette der NS- Volkswohlfahrt man klebt dieLlakette an die Wohnungs­tür - Weihnachtsspenden - Weihnachtsfeier und Besche­rung der SA. usw.

9. Das Volk an -er Arbeit.

Einzelbilder aus allen Berufszweigen: Der Gelehrte - Metallarbeiter - Setzer - Drucker - Schneider - Schuster Klempner Töpfer - usw. an der Arbeit.

2. Die Arbeitsschlacht.

1. Arbeitsbe

NIVEA-cgE,M^

losen Bettelei.

2. Die Arbeit: Stillgelegte Industriebetriebe (Berg­bau, Eisenindustrie usw.) Verwahrlosung von Straßen Bauten, landwirtschaftlichen Betrieben, tech­nischen Anlagen (elektrische Licht- und Kraftanlagen in verwahrlostem Zustand) usw.

Die Neugestaltung -er handwerklichen Weiterbildung.

Nach uns vorliegenden Äußerungen gut unterrichteter Kreise ist vom preußischen Minister für Wirtschaft und Arbeit hinsichtlich der kunstgewerblichen und Handwerk- lichen Ausbildung ein Erlaß ergangen, der auch für Privatschulen und dem privaten Unterricht auf diefem Ge­biet die Bestimmungen des Runderlasses wirksam macht, den der Minister am 20. Dezember 1933 verfügt hat. Damit wird jetzt auch für die privaten Handwerks- und Kunst­gewerbeschulen, sowie auf jede Form des privaten Unter­richtes auf diesem Gebiet der Grundsatz maßgebend, den der Minister in dem Erlaß vom 20. Dezember ausgestellt hat, daß nämlich der Berücksichtigung der handwerklichen Grundlagen bei dieser Art des Unterrichtes besonderer Wert beizumessen ist Mit der Betonung der handwerklichen Grundlage wird einer Entwicklung ein Ziel gesetzt, die sich als höchst bedroh­lich für das Handwerk erwiesen hat, nämlich der maßlosen Überschätzung des künstlerischen Elementes gegenüber dem soliden handwerklichen Können. Wenn man diese Ent­wicklung in einen kurzen Satz zusammenfassen will, so kann man sagen: Der Entwurf war alles, die Ausführung wenig oder fast nichts. u ,

Wo der Ausführung weitgehend Rechnung getragen wurde handelte es sich fast durchweg um die Berücksichtigung der Voraussetzungen für die Massenproduktion, und wenn auch nicht abzustreiten ist, daß auf diesem Gebiet auch quali­tativ Hochwertiges geschaffen wurde, so kam dabei das per­sönliche Können des einzelnen um so stärker in den Hinter­grund. Die gewaltsame Konstruktion eines generellen Unterschiedes zwischen kunstgewerblichem und handwerklichem Schaffen schuf auf diese Art den großen Abgrund mit, der bas Handwerk immer stärker von der Fühlung mit der kulturellen Entwicklung trennte, trug aber auch gleichzeitig mächtig mit dazu bei, daß sich das Kunstgewerbe immer mehr in Verstiegenheiten und Spielereien verstrickte. Die mangelnde Verbundenheit mit dem bearbeiteten Material auf Grund unzulänglicher handwerklicher Kenntnisse ries das unglückselige Bestreben hervor, Techniken auf Materialien anzuwenden, die an sich für diese Techniken in keiner Weise geeignet waren und dadurch entstand die Gleichgültigkeit gegenüber der Materialverfälschung, für die schließlich fast das Bestreben galt, daß ein Material um jeden Preis aus- fehen mußte, als wäre es etwas ganz anderes. Die energische Forderung nach der Wahrung der handwerklichen Grundlage wird hier rasche Wandlung schaffen.

In Zukunft nur noch Pflichtinnungen.

Der Reichswirtschaftsminister hat im Einvernehmen mit dem Reichsarbeitsminister den Landesregierungen ein Rund­schreiben über die Durchführung des Gesetzes über den vor­läufigen Aufbau des deutschen Handwerks zugehen lasten. Er kündigt darin an, daß die zur Durchführung des Gesetzes notwendigen Vorschriften in Kürze erlösten werden. Auf dem Gebiete des Jnnungswefens werden sie grund­legende Änderungen bringen, da an die Stelle der freien und Zwangsinnungen künftig P f l i ch t i n n u n g e n treten. Deshalb ist es, wie der Minister betont, völlig unerwünscht, daß etwa jetzt noch freie Innungen für das Handwerk er-

A. Vorher.

1. Der Mensch: Maste der vor dem Arbeitsamt an­stehenden und herumstehenden Arbeitslosen in der Stadt Der Arbeitslose im Straßenbild der Großstadt (Herumsitzen auf Bänken öffentlicher Anlagen Vor der Kneipe Unterhaltung und politische Diskustion von Arbeitslosentrupps Wohnungselend der Arbeits-

Neue Arbeit für das Handwerk.

Aus den Berichten, die aus den deutschen Ländern vor- liegen geht hervor, daß in den meisten Bezirken die für 3n= standsetzungs- und Ergänzungsarbeiten an Gebäuden, für tue Teilung von Wohnungen usw. bereitgestellten Relchszuschuste bereits ausgeschöpft oder durch die vorliegenden Anträge restlos in Anspruch genommen sind. Die Frage, was nach Ablauf des Zuschußverfahrens auf diesem Gebiete geschehen soll, hat den Reichsstand des deutschen Handwerks zu einem Bericht an die Reichsregierung veranlaßt. Der Relchsstand weist darauf hin, daß die Ausfüllung , des handwerklichen Arbeitsvolumens einer besonderen Aufmerksamkeit bedar , nachdem durch das Zuschußoerfahren zweifellos schon Auf­träge vorweg genommen sind, die sonst tm ^ruhiahr oder Sommer fällig geworden wären. Es bedürfe der Zusammen­fassung aller Kräfte von Handwerk und Hausbesitz fowie der weiteren Förderung der Reichsregierung, um das erreichte Arbeitsvolumen der gewerblichen Wirtschaft zu halten und zu sichern. Die Reichsregierung wird gebeten, diefer Sach­lage bei den Besprechungen über die Arbeitsfchlacht im Sommer besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Die berufsständische Vertretung des Kunst­handwerks in der Reichskammer der bil­denden Künste.

Der von der Abteilung Handwerkskultur des deutschen Handwerksinstituts gegründete und verwaltete Reichsver- band für deutsche Handwerkskultur ist als berufsständische Vertretung des gestaltenden Handwerks in die Reichskammer der bildenden Künste ausgenommen worden. Er führt nun­mehr den NamenBund deuscher Kunsthandwer­ker" und umfaßt die schöpferisch gestaltenden, Kulturgut schaffenden Handwerker aus folgenden Handwerkszweigen: Gold- und Silberschmiede, Kunstschmiede und -schloffer, andere Metallhandwerker, Zinn- und Eelbgießer, Graveure, Kunst­tischler, Vergolder und Einrahmer, Drechsler, Holzbildhauer, Holz- und Elfenbeinschnitzer, Korbflechter, Bearbeiter Keramiker und Kunsttöpfer, Stukkateure, Maler, Steinbild­hauer, Glasbläser, -ätzer, -schleifer, Glasmaler. Handweber, Spitzenarbeiterinnen und Stickerinnen, Modewerkstatten, Buchbinder und Lederarbeiter, Zeichner (Textil und Tapeten), Lithographen und Steindrucker, Photographen, andere kunsthandwerkliche Arbeiter. Die Mitgliechchafl be­ruht auf der im Reichskulturkammergesetz festgelegten An­meldepflicht. Jedes Mitglied erhält eine besondere Karte und ein Signum von der Reichskammer der bildenden Künste. Die Geschäftsstelle des Bundes beutWr Kunst­handwerker befindet sich Berlin NW 7, ,vrotheen- stratze 35 IV. Zum Vorsitzenden ist der stellvertretende Reichshandwerksführer Karl Zeleny, zum Geschäftsführer Dr. Haase berufen worden.

B. Die Schlacht ist im Gange.

......_..L__;;ung: ($gl. 1, B). Dazu: Das Anziehen des Baugewerbes im Winter gegenüber dem Brachliegen in früheren Jahren Das Abenteuer einer besonders interessanten Tiefbauunternehmung als Sym­bol für die Gesamtentwicklung Belebung der Auto- mobilindustrie durch Steuererlaß Abberufung von Rotstandsarbeitern zur Erntearbeit (auch Melkmadchen, Landhelfer) Errichtung von Wohnbauten und öffent­lichen Gebäuden. Jnstandsetzunasarbeiten an Gebäu­den Ausbesserung des Unterhaus der Reichsbahn­strecken Verbesserung der technischen Apparate der Reichspost Steuerfreie Anschaffung von Maschinen

A. Erzieherische Ausgaben.

1. Disziplin: Auf dem Marsche, beim Appell usw.

2. Kameradschaftsgeist: Arbeiter der Stirn und - der Faust (möglichst im Gegensatz der Typen) Schulter

an Schulter: bei der Arbeit, in Arbeitspausen, bei ge­meinsamer Mahlzeit, bei Unterhaltung und Spiel usw.

3. Körperliche Ertüchtigung: Arbeit auf dem Lande in Luft und Sonne kräftigt den Körper und schasst fröhliche, gesunde Menschen.

8. Wirtschaftliche Aufgaben.

ff Kanal- und Straßenbau Urbarmachung von Ödland und Mooren Bodenverbesierungen (Meliorationen) Bewässerung von Kulturland Aufforstungen Bau von Landwegen Hochwasserschutz Flußregulierun- gen Vorbereitungen der Siedlungen (je nach der Bodenbeschaffenheit verschieden) Torf- vnd Braun­kohlengewinnung Landgewinnung an den Meeres­küsten durch Eindämmungs- und Befestigungsarbeiten Brückenbau Autostraßenbau usw.

2. Das Arbeitsdienstlager bringt Leben aufs Land.

Tageslaus im Arbeitsdienstlager, seine EinrichKing (Unterbringung, Verpflegung); freundschaftliches Ver­hältnis zur Landbevölkerung (Festlichkeit, Sonntags« bumntel durchs Dorf, Einkäufe usw.).

o. Einst und Jetzt.

| Typen von städtischen Arbeitslosen beim Nichtstun Der Arbeitsdienstwillige in schmucker Uniform als stolzes Glied der arbeitenden Volksgemeinschaft.

Fragen des deutschen Handwerks.

richtet werden. Dahingehende Anträge seien abzulehnen. Auch die Errichtung von Zwangsinnungen sei nicht mehr zweckmäßig. Wohl aber fei zu empfehlen, jetzt schon durch die Handwerkskammern und Verbände Pläne für die künftige Pflichtorganifation zu entwerfen, so daß diese nach Erlaß der entsprechenden Verordnung im allgemeinen sofort in Kraft gesetzt werden können.

usw.

2. Bekämpfung derSaison- und Konjunk­tur a r b e 11: Trotz Frost und Kälte werden Gebäude ausgebefiert und Anbauten vorgenommen Acker und Wiese können auch im Winter gekalkt, Gräben vertieft und ausgebessert werden Instandsetzung von Ernte-