Sette 4.
Mberrd-Ausgabc, 1. Blatt.
Wiesbaderrsr TagdlaM»
Dienstag, 4. August 1914
Zu den Angebörigen des Heeres zählt auch das auf dem Kriegsschauplatz in der freiwilligen Krankenpflege zur Verwendung kommende Personal, a) der deutschen Land-esvereine vom Roten Kreuz und der mit ihnen verbündeten Vereine sowie die Ritterorden —■ Johanniter-, Malteser-, St. Georgs-Ritter —, b) derjenigen Vereine, Gesellschaften usw., die auf Grund des Gesetzes zum Schutze des Genfer NeutrcÄWtszeichens vom 22. März 1902 (Reichs-Gesetzbl. 1002 Nr. 18) von dem zuständigen Kriegsministerium zur Unterstützung des Kriegs- sanitätsdienstes durch besondere Bescheinigung zug-lassen sind. Sendungen, die rein gewerbliche Interessen der Absender oder der Empfänger betreffen, haben auf Portovergünstigung keinen Anspruch und unterliegen daher dem gewöhnlichen, tarifmäßigen Porto. Das Porto muß stets vorausbezahlt werden. Unfrankierte oder unzureichend frankierte portopflichtige Sendungen werden nicht abgesandt. Die Aufschrift der Feldpostsendungen muß den Vermerk „Feldpostbrief" enthalten und genau ergeben, zu welchem Armeekorps, welcher Division, welchem Regiment, welchem Bataillon, welcher Kompagnie oder welchem sonstigen Truppenteil oder 5k r i e g s s ch i f f e _ der Empfänger gehört sowie welchen Dienstgrad und welche Dienststellung er bekleidet. Formulare zu Feld post karten werden bei den Postanstalten sowie den amtlichen Verkaufsstellen für Postwertzeichen an das Publikum verkauft. Einstweilen können die gewöhnlichen ungestempelten Postkarten- formulare Verwendung finden. Bei denselben Stellen werden auch Formulare zu Fcldpostanweisungen an die Angehörigen des Feldheeres, mit Freimarken zu 10 Pf. beklebt, zum Verkauf für den Betrag der Freimarke bereitgehalten werden. Zu Postanweisungen an die Besatzungen der Kriegsschiffe sind die gewöhnlichen Formulare zu benutzen. Einschreibsendungen in anderen als Militärdienst-Angelegenheiten. Postcmfträge, Briefe mit Zustellungsurkunde und Kostnachnahmesendungen sind von der Beförderung durch die Feldpost ausgeschlossen. Privat-Päckereien nach dem Heere werden bis auf weiteres gegen die sonst üblichen Portosatze noch angenommen. Zur Förderung des Abgabegeschüfts ist es jedoch notwendig, daß diese Sendungen frankiert zur Post gegeben werden. Der Staatssekretär res Reichs-Postamts: Kvaetke.
weil sonst die Armee gegebenenfalls überflüssige Opfer bringen müßte. Der Minister erklärte weiter, daß er den G e n e r st a b beauftragt, die Öffentlichkeit über den Gang der Kriegsereignisse zu unterrichten. Die Bevölkerung we sich jedoch mit kurzen knappen Nachrichten begnüge
ttitb ihre Befriedigung in dom Gedanken frnden müssen, daß diese Maßregel von der militärischen Notwendig-crt diktier werde. Durch einen kaiserlichen Mas wurde angesichts der gegenwärtigen Lage die R e i ch s d u m a und der Staat- rat zu einer außerordentlichen Sitzung ein berufen. Ferner wurde durch einen kaiserlichen Mas ein M o r a t o - rin m ungeordnet.
Kus ZrankrEich.
Einberufung der Kammern. — Ein Moratorium, wb. Paris, 2. Aug. Die K am m e r n sind zum Dienstag einberufen. -— Der Finanzminister verfügte ein Moratorium für Kontnkorrent-Lombard-Darlehen bis 31. Aug. Die Depositengläubiger sollen höchstens 250 Franken zuzüglich 6 Prozent von dem Rest ihres Guthabens erheben dürfen.
Entgersterung in Paris.
Die Flucht der Deutschen. ,
□ Köln, 4. Aug. (Gig. Drahtbericht) Ein aus Paris geflüchteter Deutscher versicherte bei seiner Ankunft in Köln, in Paris sei alles entgeistert. Männer und Frauen weinten laut und die Menge rief: Wir wollen keinen
Krieg. Bei der Abfahrt von dem Pariser Bahnhof harrten bereits 20 000 Leute ihrer Beförderung. Um die Plätze im Zug entstand ein förmlicher Kampf. An der belgischen Grenze waren die Schienen a u f g o r i s s e n. Die Passagiere mußten Kilometer Weg zu Fuß laufen. Biele Passagiere waren 22 Stunden ohne Nahrung und manche hatten nur gerettet, was sie auf dem Leib trugen.
° Jaurtzs letzte öffentliche Rede.
Der erschossen^ französische Sozialistenführcr Jaurös hielt auf dem internationalen Meeting in Br ü s s e l, das am Donnerstagabend im Anschluß an die Sitzung des Internationalen Sozialistischen Bureaus in Brüssel stattfand, feine letzte öffentliche Rede. Nach dem ausführlichen Bericht des sozialistischen Pariser Parteiblattes sagte er. dort zu dem jetzt eingetretenen Kriegsfall, nachdem er mit absoluter Sicherheit betont hatte, daß die französische Regierung den Frieden wünsche: „Die französische Regierung ist der beste Friedcns- genosse dieser ausgezeichneten englischen Regierung, die den ersten Schritt zur Vermittlung tat und bei Rußland für Klugheit und Geduld eintritt. Was uns in Frankreich angeht, so ist cs unsere Pflicht, bei England darauf zu bestehen, daß es energisch für die Zurückhaltung Rußlands sorgt. Wenn aber -unglücklicherweise Rußland diesen Ratschlägen nicht folgt dann ist unsere Pflicht zu sagen: Wir kennen nur er ne Verpflichtung, und das ist die, die uns an die Interessen der Menschheit bindet." (Stürmische Zustimmung.) — Gelegentlich einer Unterredung, die ein Mitarbeiter des Berliner Presse-Bureaus der Sozialdemokratie mit einem höheren Beamten des Auswärtigen Amtes hatte, wurde der 'Frankfurter Bolksstimme" zufolge diesem Mitarbeiter nn A^wartigen Amte gesagt, daß an leitender Stelle Deutschlands die "Ermordung Jaurtzs' ungemein bedauert werde, zumal Janrtzs ein großer Freund Deutschlands und ein Förderer des Friedens zwischen Deutschland und Frankreich gewesen ist. Es werde auch nicht verkannt, Paß Jcturös bei der französischen Regierung und im französischen Volke großen Einfluß ausgeübt hat.
Belgiens Neutralität der Angelpunkt der Haltung Englands.
England mobilisiert.
s. London, 4. Aug.. (Eig. Drcchlibericht) Im Verlaufe
keiner aesiriacn Rede sagte Sir Edward Gr cy: Er höre, daß, wenn England sich zur Neutralität verpflichte, Deutschland, be-
Dics
reit sei, die N o r d k ü st e Frankreichs nicht anzugreifen, sei jedoch eine e n g b e g r e » z t e Verpflichtung.. Tue Frage der Neutralität Belgiens werde jode Minute wich, tiger Deutschland könne keine verpflichtende Zusicherung -n bezug auf die Neutralität Belgiens abgcben, weil es dadurch seinen Feldzugsplan enthüllen werde. Wenn dre Neutralität Bel-stens verletzt würde, so sei die Situation l'lai Grey sagte sodann, bi- englische Flotte und das Heer seien in der Mobilisation begriffen, aber cs sei leine Verpflichtung eingegangen worden, ein Expeditionskorps zu entsenden.
Kus Rutzlanö-
^cv Generalissimus. — Die Einberufung der Duma.
wb Petersburg, 3. Aug. Der Großfürst Nikolar Niko las-witsch wurde zum Generalissimus der russischen Streitkräfte ernannt. In einer Reihe von Gouvernements wurde der Kriegszustand erklärt. Der KriegSministcr brachte zur öffentlichen Kenntnis, daß es bringend erforderlich sei, alle militärischen Maßnahmen g eh e i m z uh alt e n. Jeder müsse zu diesem Ziele Mitwirken. Der Minister empfiehlt größte Zurückhaltung und Vorsicht bei Unterhaltungen in Briefen und Telegrammen, die irgendwelche Bewegung-» oder Dispositionen der Truppen enthüllen könnten.
5 lus Österreich.
Deutsche Treue und Rußlands Treubruch, wb. Wien, 3. Aug. In ihrer Besprechung der Kriegserklärung des Deutschen Reiches an Rußland sagt die „Neue Freie Presse": Wunderbar ist die Übereinstimmung
der Empfindungen, welche das Volk von DeutjchlanD und von Österreich-Ungarn bewogen. — Auch andere Blatter heben das unentwegte Zusammengehen beider Völker hervor. Das „Neue Wiener Tageblatt" übernimmt eine Wiener Meldung des „Pester Lloyd", wonach, bevor noch der postallichs Verkehr mit Rußland eingestellt war, ein Brief aus Warschauer industriellen Kreisen nach Österreich gelangte, der «ne volle Bejftät-igung der Tatsache Mbet, Äaß bie Voriberer- tungen für bie r u s s i s ch e Mobilmachung ^erert^ .am 2 9. Juli, nachmittags, erfolgten, ^ während am fe-Den Tage nachmittags von seinen bes nufsifchen ^Ministers be Äußern S s a s o n o w an ben -beutfchen Botschafter Grasen v. Pourtalös eine gegenteilige Erklärung .abge. geben wurde'.
Ein österreichischer GeheimhaltungSerlaß, bctr. rcichsbcutschc militärische Maßnahmen.
wb. Wien, 4. Aug. (Eig. Drahtbericht) Die heutige „Wiener Zeitung" veröffentlicht -eine kaiserliche Verordnung, durch die jedermann mit Strafe bedroht wird, der in einer Druckschrift Mitteilungen über Plan und Richtung militärischer Operationen der bewaffneten Macht im Deutschen Reich, über Bewegung, Stärke und ^Ausstellungsort von Truppen und Schiffen dieses Staats, über den Zustand seiner B e f e st i g u n g s w er k e oder über die Aufbewahrung und den 'Transport der für diese Streitkräfte bestimmten KriegSerfordernisse veröffentlicht. Ausgenommen sind die Mitteilungen, welche durch das ! ai s erl:ch-i on ig-
liche Korrespondenzbureau offiziellen
Blattern oder mit Genehmigung der Krieg s P r e ß-
quartiere des Armeeoberkommandos oder des Pretz- burenus des Kriegsministeriums veröffentlicht werden.
Eine Sympathiekundgebung vor dem deutschen Generalkonsulat in Budapest.
wb. Budapest, 3. Aug. Gestern abend fand vor dem deutschen Generalkonsulat eine große Sympathiekundgebung statt. Das Publikum brachte stürmische Hochrufe aus Kars er Wilhelm und auf Deutschland aus. Der Generalkonsul Grm Mvstenberg^Stammheim erschien auf dem Balkon und dankte salutierend für die Ovationen.
Die Habsburgtrene der ungarländischen Rumänen.
wb. Bndavcst, 3. Aug. Der „Bester Lloyd" schreibt: Ministerpräsident Graf T i S z a drückte gegenüber angesehenen Führern Rumäniens und Ungarns seine aufrichtige Freude, Genugtuung und A n e r k e n n u n g über da? Verhalten der einberufenen rumänischen R c s e r v i st e n tnt Bereiche des 7. Armeekorps und seine volle Zuversicht aus, dag die siebenbürgischen Rumänen allgemein dieselbe patriotische Haltung zeigen würden. Die Ruruänen fühlten, baß bas Interesse" des RnmänentnmS untrennbar mit dem der Deutschen und Ungarn in der Monarchie verbunden sei, daß es sich gemeinsam mit diesen gegen die slawische Sintflut zu wehren habe', und baß eS in einem Lande lebe, in welchem die Rumänen trotz mancherlei Reibungen eine reiche Fülle materieller und kultureller Schätze sowie alle Wohltaten politischer Gleichberechtigung genießen könnten. In diesen Tagen müsse jeder kleinlich- Hader und alle gewissenlose Agitation zu Nichte werden. Treues Festhalten am Vaterland rn der Stunde der Gefahr werde alle Spuren der Gegensätze verwischen und einen Fels gegenseitigen Vertrauens und der Liebe bilden, auf dem eine schönere Zeit harmonischen Zu sammenwirkens der Rumänen mit Ungarn erblühen könne.
Ein lohaler Aufruf deS Polenklnbs. wb. Krakau, 3. Aua. Das Präsidium des PolencklnbS veröffentlicht ein Communiqu«, in dam es an die polnische Bevölkerung appelliert, sie möge in den schweren Augenblicken treu zu dem stehen, mit dem sie die Wohltaten des Friedens teTte. Die Vertretung der polnischen BevM-erung dieses Landes bringe dem Monarchen ihre Huid-igung dar und be kurvde vor -'^er Welt, daß die Polen das Vertrauen deS Monarchen n i -ch t e n t t ä u s ch e n würden. Die Polen dieses Landes verständen und fühlten es, daß in diesem Augenblick das Schicksal -Europas entschieden werden solle, daß die Treue gegenüber dem Monarchen und die Fürsorge für die Monarchie mit den Interessen ihres Volkes MereiNstimmten.
Zu den Kämpfen bei Belgrad, wb- Wien, 3. Aug. Bezüglich der Meldung von einem Eingreifen der österreichischen Artillerie Lei Belgrad ist neuerlich hervorzuheben, daß es sich nicht um ein Bombardement der offenen Stadt Belgrad handelte, der Sachverhalt ist vielmehr der, daß in und um Belgrad auf österreichische Truppen und Donauschiff-e geschossen wurde, worauf das -sestbische Heuer erwidert und auch <tuf stich-e Häuser in Belgrad gerichtet wurde, aus denen Schüsse gefallen waven. Die österreichisch-ungarische Armee wird die allgemein anerkannten völkerrechtlichen Bestimmungen genast beobachten.
Die Valkanftaaten.
Der serbische GeneralstabSchef im Sterben.
O München, 4. Aug. (Eig. Drahtbericht) Der Chef des serbischen Generalstabes Putnik licet in Turm-Semerin ir.i Sterben. Eine schwere Luströhrenschnittoperation ist vollzogen worden. Sein Ableben wird stündlich erwartet.
Die serbische Aushebung in Mazedonien, wb. Wien, 3. Aug. Die „Rcichspost" meldet aus Sofia, daß Serbien die g anze Bevölkerung des serbischen Mazedoniens unter 5 0 Jahren unter die Waffen gerufen hg-pe. — In Weles (Köpr-ülü) sei es zu -einem Bulgare nm-a s s ak re gekommen. Ganze Schaven der mazedonischen Bevölkerung und serbischer Deserteure seien aus Jschtip und Kotschana geflüchtet und erbaten Ausnahme in Küstend.il.
Abreise der Österreicher aus Neuserbien- ^ wb. Saloniki, 3. Aug. Das Korr.-Bureau f
a UnastU.K,
UesWb: Die aus Mitrowi.
rufenen österreichischen Konsularbeamten und cm \ Kaufleute reisten an Bord eines Llohddampfers ' -■
Ein griechischer Ministerrat. „ wb. Athen, 3. Aug. Die „Agence d'Achsne ^ ei Heute vormittag fand unter dem Vorsitze des Ministerrat statt. Die fremdländischen t o r c n erhielten einen Urlaub von zwei Mvn«
Ein Moratorium in der Türkei
Das AmtÄlatt t>e®!!a
wb. Konstantinopel, 3. Aug. das Dekret, betreffend die Sanktionierung
_h das Termin fälligkeiten aus Schulden und ->*
feiten einschließlich Bankdepots um einen Mo« gäschoben werden.
H htk
Die Spannung in Südamerika. — Die Begcist"""^ dortigen Deutschen. p Valparaiso, 8. Aug. Hier besteht
eine
Spannung über die Vorgänge in Europa. der hiesigen Deutschen ist enorm. Die Asc"
schleunigen die Abreise nach ihrer alten Heimat-
Wundern die energische -und zugleich vornehm^
Kaisers und des Reichskanzlers.
AuS dem fernen Osten.
Schanghai, 3. Aug. Der englische Kreuzer *v-^ ist gestern in Schanghai eingelaufen, um Kohle viant cinzunehmen. Der englische Panzerkreuzer » ji# und der russische Kreuzer „Askold" sind in Ai i ne jiW>S kommen. Die Engländer entfernten auf den im Dangtse die Verschlußteile der Geschütze und u , m Schiffe einer Privatfirma. Die Besatzung wuro kong zur Bemannung von Reserveschiffen gesandt ^ f fett auf den Werften in Hongkong ist sehr^
Dampfer „Empreß", „Russin" und „Aldenkem Hilfskreuzer armiert.
Deutsches Reich
Die Abrcisemöglichkcit für Ausländer D
ist, da zunächst alles sich auf die ob
;«t!‘
zentrieren muß, wie wir hören, zunächst '"'^1. .gsttät, J, als alle Ausländer, ganz gleich welcher N5",Mland.'>!k Beendigung der Mobilisierung D
verlassen dürfen. So lange werden sich also o gedulden müssen. _ dein»-
* Die Sprarhenvethältnisse in Schleswig. E gÄ erscksienenen ersten Halbbande der Sond-riyr^A sc>>^B für 1014 veröffentlicht p der Abgeordnete H Grund offiziellen itatrstischen, Matcrrals ewe ^ über die SprachenverMtmsie rn Schleswig ' W AnHtei ,t ! AiiR Volkszählung. Es waren m Lbleswrff - gl4 i 1 '
)35132, 1900: 132 217, 1905: 134185, 1910- sprechende Personen. In den noMichen »reu Zahlen folgende: t,
Gesamtbe- ,- he «rtel CI
Jahr völkevung Danen Deuticy gf
Hadersleben Apenrade Sondestburg Flensburg St. Flensburg L. Tondern
1905
1910
1905
1910
1905
1910
1905
1910
1905
1910
1905
1910
60 133 63 575 30 822 32 416 35 307 39 909 53 771 60 922 45 791 44 440 57 083 69 317
48 628 50 596
22 642
23 913
27 542
28 561 3 576 8 706 2 539 2162
25199 23 955
10 814 12 203 7173 7 809 7 961
10 576
49 343 56 074 42 842 41 959 19 643
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Die neuen Zahlen beweisen, so bemerkt ^ -
Ztg." in Nr. 189. daß Haussen reckt gehabt ha '
rVVV*f Vir/TirfÄ h-Ptr* itl V. . Mrtrt .Ja * .
zeit Prof. Mar Broesike widersprach dar von Ößst
Statistrschen Landesmnies die dänische Zunahme A
1905 als zufällig ertlären wollte. Es steht sttzl )
sächlich mit der Jahrhundertwende jur dw p Krestr, S
laüuxct) mir oer IUI ^.^7
Apenrade. «onderbnrg und Fl-ensburg-Maot ^ m . Bit konstatieren ist, indem sich m diesen dänischen Ziffern, die bis 1900 überall .»S /Ä waren, wieder auswärts bewegen; ande der Rückgang des dänischen Elements in den
der Rückgang des dann wen criemenis m ^ ntV^^ burg-Land und Tondern, d. h. an der SpraM ^jsche , (.
„1.X 07v.»T.»tT /yttrr» iT«A.m » Q1 fI Ot-C v .. ,
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die ^Anlage der dortigen M a r i n e st a t i o n «Ai
orr it.nh 9fh-f , rrmi>C ai
fallend starke deutsche
gesetzt- Prozentual ist auch noch 1910 die da^ in allen Teilen Nor^chleswigs
ove ianurye occ uuLtiytu * - ~r±
In den Kreisen Haderslcben und Apenrade Ws. aut Male seit 1864 ein größerer absoluter ZuwaE ^ A als auf deutscher Seite. In den letzten 20 obkolnie Fortschritt oder Rückgang der oa
der absolute Fortschritt oder Rückgang der
im allgemeinen folgendermaßen bewegt^ ^^ckgo" 0
1890—1900
1900—1905
1905—1910
Fortschritt 8516
Kus Stadt und
Wiesbadener Nachricb^
Kn unsere Leser!
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Infolge des Ausbleibens aller
Bricfpost
und
uvdsdti-
in den nächsten Tagen der Mobilmachung, u" erfe * M Mobilmachung der Bestand unseres ttäW .* (i™
deu."»^a§
ringert worden ist, werden wir vielleicht in . gezwungen sein, den Umfang unseres Bt I
schränken.
Für die auswärtigen Bezieher tritt yfo's
weilig eine verspätete Bestellung ein. flll f hi"' iA'
Unsere Leser weisen wir gleichzeitig besondere bis zur Vollendung des ^ ^Äcaeme^s, 3 £l Armeey eine große Menge auch für die -
essanter Nachrichten von uns, wie von uUf f n . gen, nicht veröffentlicht werden »“W Tjc
Bei dieser Gelegenheit ist noch eine am Platze: Da sich vielleicht an manche» j iM" blätter in rascher Folge wiederholen^nnd neue Leser befriedigt werden müssen, so ist ~ a b h- \yfyt daß ältere, d. h. schon durch Sondera» » helU" , durch die regelmäßige Zeitungsausg» a t [t, si-i? Meldungen zum zweiten- und, je nachdem' . »oJW mal abgedruckt werden, wenn es sich '
Kenntnis zum Verstehen der neueren 't-ß <0 ^ ist. Man urteile also über vermeintt nicht voreilig und wegwerfend, sondern
