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«rite 6.

Morgen-Ausgabe, 1. Blatt.

Wiesbadener Tagbiatt.

Gmmtag, 2. August 1914.

morgens 7 Uhr. Die Besitzer von Pferden und Fahr­zeugen sind gemäß § 11 der Pferde-AuShebnngsvorschrift vom 1. Mai 1902 nach erhaltener Aufforderung ücrpflicötet, ihre Pferde und Fahrzeuge an den vorgenannten Aus­hebungstagen oarzuführen.

Für das rechtzeitige Erscheinen der Pferde und Fahr­zeuge sind die betreffenden Besitzer verantwortlich und wer­den diejenigen, welche ihre Pferde oder Fahrzeuge garnicht, oder nicht pünktlich Zur Stelle bringen, oder den Aus- hebuugsplatz verlassen, bevor die dieselben gemustert worden sind, auf Grund des § 27 des Gesetzes über die Kriegs­leistungen vom 13. Juli 1873 mit einer Gelosirafe bis zu 150 Mark bestraft werde».

Wiesbaden, den 1. August 1914.

Der Polizei-Präsident.

— Staatliche Darlehenskassen für Esfektenbcleihung.

Wie die „Münch. N. N." hören, sollen, wie dies auch im Jahre 1870 geschah, im ganzen Lande staatliche Dar­lehenskassen eröffnet werden, welche solide inländische Werte den Effektenbesitzern in kulantester Weise beleihen. Außerdem wird auch die Reichsbank in bereitwilligster Weise Effektenlombardierungen vornehmen und den Banken durch Wechsellombardierungen beistehen.

— Kirchliches. Die katholische Pfarrgeistlichkeit der Stadt Wiesbaden erläßt einen Aufruf an die katholischen Krieger folgenden Wortlauts: „Der Kaiser ruft euch zur Fahne; viel­leicht werdet ihr bald für das Wohl des Vaterlandes kämpfen müssen. Deutsche Tapferkeit und deutschen Heldenmut könnt ihr um so herrlicher erweisen, wenn ihr euch in Frieden mit Gott, dem Lenker der Schlachten wißt. Schaut ihr dann nicht um so kühner den Gefahren des Kriegs, selbst dem Tod'ins Auge! Darum empfanget die hl. Sakramente, ehe ihr einrückt. Gelegenheit zu beichten ist an allen Tagen in allen drei Kirchen der Stadt, morgens von 6 bis 8 Uhr und abends von 6 bis 7 Uhr, sowie zu jeder gewünschten Zeit. Dekan Gruber, Stadtpfarrer; Pfarrer Dr. H i l f r i ch ; Pfarrer Dr. H ü f n e r." Von morgens 6 Uhr an sind sämtliche Beicht­stühle in der St. Bonifatiuskirche für die Mitglieder der Mili­tärkirchengemeinde Vorbehalten. Erst nachdem die Soldaten gebeichtet haben, ist wieder Beichtgelegenheit für die anderen Gläubigen.

— Die Nichtannahme von Papiergeld als Zahlungsmittel.

Zu diesem Punkt schreibt uns ein Leser: „Um die neuesten Nachrichten zu erfahren, hielt ich mich wie viele Hunderte von Menschen eine Zeitlang im Bahnhofwartesaal 2. Klasse aus. Ein jüngerer Herr, schon seinem Äußeren nach als Ge­stellungspflichtiger zu erkennen, gesellte sich für einige Augen­blicke zu mir an den Tisch. Beim Zahlen gab der Betrofpende einen Fünfmarkschein her. Der Kellner weigerte pch, diesen als Zahlungsmittel anzunehmen, da es ihm verboten sei, Papiergeld anzunehmen. Erst nach gemeinschaftlichem Wroer- spruch von uns beiden beguemte sich der Kellner zur Annahme des Fünfmarkscheins. So begleitet man Vaterlandsverteidiger ins Feld." — Über einen ähnlichen Fall erhalten wir weiter folgende Zuschrift: „Obwohl veröffentlicht worden ist, daß Papiergeld durchaus im Kurse steht, bin ich als Fremde heute in einer bekannten Konditorei in die höchst peinliche Lage gekommen, daß ein tadelloser Zehnmarkschein nicht an­genommen wurde. Zunächst sagte das Bedrenungsmadchen, es nehme einen Zehnmarkschein nicht an, da auch dre Post solche verweigert hätte. Darauf wollte ich der dem sungen

Mann, der an der Kasse stand, den Zehnmarkschein abgeben, dieser verweig-erte vor den anderen Leute die Annahme, schrieb meine Adresse auf und will sein Geld dort „abholen lassen! Ich bemerkte darauf, daß das Papiergeld ein v o l l w ich t r - g e s Zahlungsmittel sei, und verlange jetzt, daß die Konditorei auch in meinem Hause den Schein wechseln läßt. Da der junge Mensch Silbergeld in seiner Kasse hatte, so finde ich dieses wenig großstädtische Verhalten in jener Konditorei als ein äußerst fatales Erlebnis." — Der Regierungspräsident in Koblenz hat öffentlich bekannt gemacht, daß die Verweige­rung der Annahme von Papiergeld durch den Gläubiger unter Umständen den Schuldner von der Zahlungspflicht befreit, und daß jeder verpflichtet ist, Papiergeld anzunehmen. Wollte unser Herr Regierungs­präsident sich zu einer gleichen Veröffentlichung entschließen, so wäre das gewiß recht angebracht.

— Ein Zierstück der Deutschen Werkbund - Au s- st e l l u n g in Köln ist der von dem Architekten W. G r o p i u s (Berlin) entworfene Sonderpavillon derGasmotoren- f a b r i k D e u tz. Dieses Bauwerk erhebt sich auf viereckiger» Unterbau in Form cmes achteckigen Turms, der ganz aus Eisen unb Glas h-ergestellt ist. Aus ihrem reichhaltigen Museum zeigt die Firma die atmosphärische Gasmaschine von Otto u. Langen, die erste wirtschaftlich brauchbare Gas­maschine, dann den ersten Viertakt-Mowr von Otto, der die Grundlage unserer gesamten heutigen Motoren-Jndustrie bil­det. Durch die Gegenüberstellung dieser alten Modelle mit den neuesten Konstruktionen der Firma werden greifbar die Fortschritte veranschaulicht, welche auf dem Gebiet des Moto­renbaus gemacht worden sind.

— Verdiente Prügel. In der Nacht zum Samstag lief ein Mann, vom Mauritiusplatz kommend, durch die Kirchgaffe mit deim Ruf: „Nieder mit Deutschland!" S-ffort wurde

er von einer hundertköpfigen Menge verfolgt, die rhm me Kleider fast vom Leibe riß, und ihn jämmerlich zurichtete. Nur durch hinzueilende Schutzleute wurde er der wütenden Menge entrissen und in Polizeigewahrsam gebracht.

— Kleine Notizen. Die evangelische Militär­gemeinde hält am Dienstag,, den 4. August. vormittags 10 Uhr. in der Marktkirche die Feier des he rl t g e n A b ein b = mahle? für die Familien der Garnison, namentlich Mch! t 11 ?- die der Offiziere „ ®. und der Offiziere a. D. ab. - Es wird dae-mif aufmerksam gemacht, daß die Frist, zu welcher den voriährigen Abonnenten ihre seitherigen Abo n n e m en ts - Plätze im Hofckheater reserviert werden, am 8. August dieses Jahres abläuft.

Mts dem Landkreis Wiesbaden.

z. Flörsheim a M.. 1. Aus.Mir dem schon gemeldeten intolae eines Herzschlages eingetretenen Tod des hiesigen Kommunalarztes Dr med. Emil B o e r n c r. Stabsarzt der Landwehr, hat ein segensreiches, unermüdlich arbeit­sames Leben feinen jähen Abschluß gefunden. Der ^er­storbene bekleidete in der hiesigen Gemeinde verschiedene Ehrenämter, u. a. das eines Mitgliedes der Gemeindever- tretuna eines Gemetnde-Waisenrates, und Schulvorstandes, sowie des Kreisinsvekteurs der freiwilligen Sanitatskolonne. Die Gememde Flörsheim verliert in dem Verstorbenen rhren lanmäbrigen verdienten Kommnnalarzt und, treuen Mit­arbeiter in allen Angelegenheiten der Gemeindeverwaltung.

Angaben können nicht gemacht werden, da da? \ Untersuchung geheim gehalten wird. _ 74, M

— Weilmünftcr, 31. Juli. Hier starb iWj {m.

Provinz Hessen-Nassau.

Regierungsbezirk Wiesbaden.

Ni Geisenheim. 1. Au«. Unter Spionageverdacht sind bier zwei Russen und eine Russin verhaftet worden. Zwei von ihnen wohnten privat und einer tm HoteU,, An beiden Stellen wurden Haussuchungen vorgenommen. Nähere

Handelsteil.

Mobilmachung auf dem Geldmarkt.

In dem belauinten Riesserschen Buche ^ äie linan- zielle Kriegsbereitschaft und Kriegführung fdhrt der Ver fasser über die finanziellen wl Jf Geld

STeSnT» X demnä'chst ‘ -erst U oder auch nur drohender Verpflichtungen, zur Deckung noch unbekannter aber möglicher außerordentlicher Ausgaben. Bares SeKÜlS in, !•« «h«»d. SoWIni, ntart

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Roichsbank dreifachen Dienst tun und m den Kassen aer Bnnken im Kreditverkehr produktiv angelegt werden konnte,

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Hypotheken und Wertpapiere m mitunter sinnloser Werse

'"TSTwtl. «. „ns gegenwärtig in Europa in allen Ländern, speziell auch in Deutschland, darbietet, t 1 Frkf ZteVorgestern abend wurde die

St mit der ensSnellen Nachricht überrascht daß die Rank von England, die erst am Tage vorher ihren Skkont um 1 Proz aul 4 Proz. erhöht hatte, m einem Sprung

GeSstodtn ICrfegszeiten Maßnahmen ganz außerordentlicher Natur geboten und waren auch jetzt, wo es sich darum dreht, daß der lange befürchtete europäische Weltbrand hervor­bricht zu erwarten. Indes stand bisher ein derartig rapides Hinaufschnellen des Bankdiskonts, wie es sich eben in Lon­don voUzogen hat, ohne Beispiel da und zeLgt so recht, wie weit die in der vorerwähnten Riesserschen Darstellung ge schilderte Angst in der englischen Metropole obwohl England vorerst direkt von dem Krieg noch nicht berührt wird, ge­diehen ist. Der offizielle Satz der Bank von England stellt nur die Mimmalrate dar, zu der sie diskontiert; sie darf un­begrenzt darüber hinau-sgdhen. Es wird auch schon aus Lon­don gemeldet, daß neuerdings kurze Wechsel von der Bank nur zu 10% Proz. diskontiert wurden. Hält der Ansturm vor, so wächst die Gefahr, daß für die Bank von England, der durch sog Peelsakte vom 19. Juli 1844 starke Fesseln angelegt sind weil dlie abgedeckte Notenmenge nicht elastisch, sondern auf einen bestimmten Betrag festgesetzt ist, die zeitweise Auf­hebung der Akte angeordnet werden muß. Das war seit 48 Jahren nicht der Fall, früher aber ist es wiederholt geschehen, und zwar am 23. Oktober 1847, am 12. November 1857 und am 12. Mai 1866, und in 1890 konnte es anläßlich der Learmg- krise nur schwer vermieden, werden. Auf die Bank von Eng-

Banken und Geldmarkt.

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jahve der Spediteur Christ. Hrch. dlc>ch,,^„ M.ß munde wegen seiner Größe „Der lange Erbauung der Weilbahn beförderte Flefch die Weilmünster nach Weiiburg.

laud soll vorgestern ein tatsächlicher Run erfolgt sein, um von iihr au! alle Fälle Gold zu erhalten- Ganze Wagen des gelben Metalls, so wird aus London gemeldet, sollen aus den Kellern der Bank fortgeschafft worden sein. Allerdings wo, wie hier, Angst mit Unvernunft sich paart, kann es nicht aus- bleiben, daß wirtsohafffidcheMaßnah'men um so verhängnisvoller Art sich als Notwendigkeit erweisen. Das Betrübendete ist nur, daß sie audh auf die übrigen Länder zurückwirken. Schon hat eine große Anzahl von anderen Zentralnoteninstituten ebenfalls wettere Diskontmaßnahmen in Kraft gesetzt, so die Österreichisch-Ungarische Bank, die Schweizerische National­bank und die Belgische Nationalbank um je 1 Proz. und auch die Deutsche Reichsbank, die erst vorgestern mit ihrem Satz von 4 auf 5 Proz. hinaufging, halte auf gestern in schneller Weise die Mitglieder ihres Zentralausschusses zu­sammenberufen, der eine neue Hinaufsetzung der Rate nm 1 Proz. aiuf 6 Proz. beschloß. In dieser im Vergleich zu der kolossalen Steigerung in London recht mäßigen neuen Dis­konterhöhung kommt treffend zum Ausdruck; wie stark sich die Reichsbank gegenüber den neu geschaffenen kritischen Verhältnissen fühlt und wie sehr ihr das Bewußtsein inne- wohnt, allen Eventualitäten in vollem Umfange Rechnung tragen zu können, Es zeugt ferner von einer anzuerkennenden Kaltblütigkeit der maßgebenden Instanzen, daß sie sieh durch das panikartige Verhalten der Bank von England nicht mit­reißen lassen und nicht durch übertriebene Maßnahmen die starke Erregung, dlie ohnehin Deutschland durchzittert, noch weiter steigern helfe. Für das Publikum mag aber der Um­stand, daß dlie Reichsbank die gestrige Diskontmaßnahme auf 1 Proz. beschränken kann, ein neuer Beweis Kegen, wie gänz­lich unangebracht es ist, dien Reichsbanknoten auch nur das geringste Mißtrauen entgegen zu bringen und ihre Vollwerligkeit auch nur entfernt anzuzweifeln.

Gerichtssaal.

Gerichtliches.^ Florenz,, 29., Juli.^.H^

dem Hiesigen Appellgericht die Berufung llrfiif

gias. des Diebes der „Mona Lisa", gegen 1?®^[t. f. c St zu einem Jahr und 15 Tagen Gefängnis verhau beteuerte wieder, er habe nur aus patriottMiW Bild gestohlen. Die Strafe wurde aus ,

ermäßigt und Pcruggia sofort freigelapcn, bereits ebenso lange dauert. Er, sieht,hehr >fei gedrückt aus. Man hört, daß er schon seit Dw» Bevorzugung in der Kost mehr erhielt.

wb. Weitere Diskonterhöhung- Dresden, 1. Aug. CEig Drahtberidht) Die Sächsische Bank hat den Dis­kont von 5 auf 8 Proz. und den Lomblardzinsfuß von 6 auf 9 Proz. erhöht.

* Ertrag des Effeklenstempels. Der Effektenstempel er­brachte im Monat Juni 1914 eine Einnahme von 10 281 471 Mark (i. V. 4 711710 M.) und seit Beginn des Etatsjahres 38 543 666 M. (15 835 909 M-). Im einzelnen erbrachten im Juni' inländische Aktien und Interimsscheine 8 831 837 M. (3 345 571 M.) und seit Beginn dos Rechnungsjahres 31783 333 Mark (7 576 010 M.). Diese Steigerung der Stempelerträgnisse findet darin ihre Erklärung, daß in dieAusweise nunmehr auch die Stempeläbgaben auf Gesellschaftsverträge einbezogen sind. Auf ausländische Aktien und Interimsscheine wurden im Juni 1914 68 485 M. (23 106 M.) und seit April 419 538 M. (183 593 Mark! vereinnahmt. Inländische Renten- und Schuldverschrei- bumeen brachten im Juni 791711 M. (552 060 M.) und seit Beginn des Etatsjahres 4 199 729 M. (1,104 694 M.), und aus ausländischen Renten- und Schuldverschreibungen wurden im Juni" 1914 498 357 M. und seit Beginn des Etatsjahres 1814 930 M. (3 479 083 M.) vereinnahmt.

* Zn den Zweimonatsbilanzen, der Banken. Seit Auf­stellung der Bilanzen per Ende Juni haben im Status der Großbanken natürlich große Verschiebungen stattgefunden.

Letzte Drahtberichte.

3 utn Attentat auf 3 aur ® 5

Das Verhör des Mörders

x Paris, 1. Aug. (Eig. Drahtbericht) jjifi von Jaurtzs, Villain, hat zugegeben, dal!

aus p 0 I i t'i scheu Motiven begange« ^ sagte auf der Polizei bei dem Verhör

sagte auf der Pouzei vei oem Bergvi ging die Straffe entlang und bemerkte Äjm

eiligen Freunden bei Tisch saff^zog den

und sch off ihm zweimal in den Nacken, Kampagne wider die dreijahrr«>

zeit zu bestrafen. Verräter müssen den!" Man mifft in Paris dem Vorgang ^ ®

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blicklichen Lage grvffe Bedeutung v tung der Stimmung im Lande bei.

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Rhenmatismus und Gichtanfälle

hffii’frfönrrhf'n ficnleitet. Das nalurliche hiistF

Ablagerung Ä M lösende u>.d n

Stuhlbeschwerden begleitet. Bitterwasser verfehlt auch bei Salzen fast niemals seine mild

Salzen last niemals ie-ne muo rnienoe „

Wirkung. Der hervorragende Klmiker, Ge» ' hat"

Dr. Kußmaul, der Ehrenbürger von mit dem Franz Josess-Waifer, gemachten gestellt, daß dieses schon in kleinen. Gaben e« ^ „t. yj nehm zu nehmendes wirksames EronnungSrna g^ei^

Indessen sei' darauf hingewiesen, daß 11 klärung des Kriegszustandes sofort aut zLftcheV H den nächsten Tagen in Aktion tretenden kassen ziurückgredfen können, bei denen papiere lombardiert weiden können. 0

Industrie und Handel- ^ fr-j

* Berliner Elektrizitätswerke. Seit (i»>t

jahres 1913/14 sind bis Ende Juni d

brauch) abgegeben: 267 589 135 Kilowa 72

73 069 204 für Bahnen (i. V. 252 095 793 : be g e ü ^ $

Elektrizitäls-I-iekernngs-Gesellschati. , ter (of Ar

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Gesch/äftsjahTes 1914 sind bis -Ende_ Juni^n^^jOl)

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abgegeben: 31 777 878

Der Mnhlheimer Bergweiksverein ^ v0 n

Quartal dieses Jahres einen Betriebsübersc u

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(i. V. 644 510 M.).

* Die Westfälisch-Anhaltische

plant in Coswig (AnjhaJt) Fabrikanlagen zur , & freier Schwefelsäure, rauchender Schwe^^^ Kupfergewinnung aus Schwefelkies. Es .... <rcr „.t

etwa 600 000 Zentner Schwefelkies verarbeitet ^

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schreckend gering ausgefallen, und zwar , .-

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dorf u. Co. 900 000 Pud, Naphto-Produktim

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900 000 Pud, Gebrüder Nobel 800 000 P u h, pud Z e M schaft „Nefts“ 600 000 Pud, Subalöw oOO ^ ^ pijl^J

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400 000 Pud, Schubew 300 000 Pud, Nachtou ?ai Pud, Nagiew 300 000 Pud, Mir-Bataew 2UU tarow 200 000 Pud. . , 0 , M

BergwerksjA.-G. OensoliäaW>n ^

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Erzeugung an Kahlen von 418 312 4M Tonnen. Der Rohgewinn betrug in dies j{ ^ 1 $

zug der üblichen Abschreibungen „ i

Jahr

menen AcscnreiDungeu - “ j. v 1913 betrugen die Kohlenförderung po.is die Kokserzeugung 407 160 Tonnen un . schließlich 283 448 M. Vortrag 9 060 24»

Marktberichte. ^

w. Vom Berliner GetreidemarkL

Roggen loco 196/200 M„ Hafer fei »1

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Dis Morgen-Ausgabe u>nfns^

sowie die Berlagsberlageu „Der .Kinde r-Zeitling

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Feuilletons B V. Nauendorf; fur„Ms>o„. ' J

Provinzielle; C. Siölherdt; für „Gerichtsla-^jW-^^:

„Sport und Luftfahrt"; F. Günther! g. L" ^ S^ J

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1 Reklamen: H. Sotitauf. 1»'„„F

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Druck und Verlag der L. S ch c l l c n b e r

Sprechstunde der Redaktion^ 12^6«.|

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