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Mesbadener Tagvlatt

Zweites Blatt. Nr. 133.

W Freitag, 11. Funi 1937.

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folgenschweres Verkehrsunglück.

Mönche», 11. Juni. (Funkmeldung.) Am Donnerstag- fc abend ereignete sich auf der Reichsautobahn bei Rosenheim in der Nähe der Jnnbrücke ein folgenschwerer Verkehrsunfall. | Infolge Platzens eines Reifens kam ein Kraftwagen ins ; Schleudern und überschlug sich. Dabei erlitten die im Wagen sitzende Viktoria Schirmer aus München und ihre 12 Jahre ; alte Tochter tödliche Verletzungen. Der Kraft- i wagenlenker kam mit dem Schrecken davon.

fieichsfagung der KdT. in Hamburg

durch ein Werklonzert eröffnet.

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Erste Kulturveranstaltung des Auslandes.

Hamburg 10. Juni. Die erste der Kulturveranstal­tungen des Auslandes, die anläßlich der Hamburger Reichs- taaungKraft durch Freude" stattfand, galt den Ländern Dänemark, Schweden und Belgien. In dem festlich ge­schmückten Zuschauerraum des Thalia-Theaters hatte sich mit den Vertretern der Partei, des Staates und der Wehrmacht ein frohgestimmtes Publikum eingefunden. Die einzelnen Vorführungen brachten je ein Orchesterwerk der teilnehmen­den Länder und Aufführungen der einzelnen Trachten­gruppen, die jeweils von den Nationalhymnen eingeleitet wurden.

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Alfons Schierstein Wiesbaden

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Groß feuer auf einem Gufshof.

135 Schweine und 500 Zentner Korn verbrannt.

Kappeln (Schlei). 10. Juni. Das Gut Röst bei Kappeln Ht in der vergangenen Nacht von einem verheerenden Groß- : feuer heimgesucht worden. Als die Kappelner Feuerwehr an der Brandstelle eintraf, brannten bereits die große Korn- r scheune, der Schweinestall mit dem Geräteschuppen, das Tor­haus, der Pserdestall und der Kornspeicher. An eine Rettung g dieser Gebäude war nicht mehr zu denken. Sie wurden restlos i eingeäschert. Von dem Schweinestall stehen lediglich noch die Umfassungsmauern.

Das schwere Brandunglück hat einen noch nicht abzu- r schätzenden Schaden verursacht. Verbrannt sind etwa 13 5 'Schweine und 500 Zentner Korn. Vernichtet oder i unbrauchbar sind mit geringen Ausnahmen sämtliche landwirt- ^schaftlichen Maschinen und Geräte.

........ Mittagsstunde hatte sich die Belegschaft der Hamburger Hochbahn-AE. im Betriebe Falkenried versammelt. Die weite Halle, die zur Hälfte noch mit Straßenbahnwagen ungefüllt war, hatte mit reichem Fahnen- und Grünschmuck eine festliche Ausstattung erfahren. Zu den vielen Gefolgschaftsmitgliedern, die in ihrem Arbeits­zeug erschienen waren, gesellten sich die Abordnungen und Dolkstumsgruppen des In- und Auslandes in den bunten Trachten. Als Reichsorganisationsleiter Dr. Ley zusammen mit Gauleiter und Reichsstatthalter Kaufmann und Eauob- mann Habedank in Begleitung von Ministerialrat Dreßler- Andreß, Amtsleiter Lafferentz und Amtsleiter Rentmeister durch ein Spalier der Werkscharmänner die Halle betrat, wurde dem Schöpfer des Freizeitwerkes von den Arbeits­kameraden und Gästen ein herzlicher Empfang bereitet.

Staatsrat Stanik, der Betriebsführer der Hamburger Hochbahn-AG., gab in seiner Ansprache seiner Freude Aus­druck, daß gerade der Betrieb der Hochbahn dazu ausersehen sei, die Eröffnungsstätte der Reichstagung zu bilden.

Die Steuerbehörde war doch schlauer.

In einer tschechischen Stadt an der Donau hatte sich ein Engländer niedergelassen. 2n der Stadt ist eigent-' lich falsch, denn er hatte sich einen alten Dampfer gekauft, den er auf der Donau verankerte. Und auf diesem Dampfer wohnte er nicht bloß, sondern er richtete daraus ein Wein­restaurant ein, mietete sich eine Zigeunerkapelle und besaß nun auf einmal das originellste und best besuchte Lokal bei ganzen Stadt. Und das Beste an diesem Einfall war, dag er keinen Pfennig Steuern bezahlte. Denn, dies war sein Standpunkt, die Donau ist auf diesem Teil laut Friedens­vertrag ein internationaler Strom, er selbst ist Engländer, was also will die tschechische Steuerbehörde von ihm? Die märchenhaft hohen Steuerveranlagungen beförderte er da­her einfach in den Papierkorb. Tatsächlich war die Steuer­behörde gegen diese Argumentation machtlos. Aber es wurmte sie, daß ausgerechnet das am besten gehende Lokal der Stadt steuerfrei sein sollte. Und da kam ein Beamter auf eine höchst pfiffige Idee. Die Donau ist international, saote er sich, das schiss ist englisch, also darf es kein tschechischer Staatsbürger ohne Paß und Visum betreten. Am nächsten Abend, als der Zustrom der Gäste begann, stand vor der Schiffsplanke ein Beamter, der von den Be­suchern des Schiffes die Vorlage eines Paffes verlangte. Natürlich hatten nur die wenigsten einen gültigen Paß bei sich, und so mußte die Zigeunerkapelle an diesem Abend vor leeren Tischen spielen. Am nächsten Tage aber e-rschien der Engländer bei der Steuerbehörde und bezahlte alles, was er schuldig war. Er war schlau, die Steuerbehörde aber offensichtlich noch schlauer.

Aus dem Brandplatz in Halle. Nachdem um 10.35 Uhr die Hauptgesahr des Brandes aus dem Halleschen Eüterbahn- hof als beseitigt anzusehen war, konnten die Aufräumungs­und Bergungsmannichaften auch näher an den eigentlichen Brandherd gelangen. Von den Grundmauern des niederge­brannten Schuppenkomplexes stehen nur noch rauchgeschwärzte Reste, über die verbogene Eisenträger emporragen. Auf den Gleisen inmitten des Eisengewirrs stehen die verbrannten Güterwagen, von denen nur das Gerippe übrig geblieben ist. Die Aufräumungsmannschaften, unter denen sich SA.. Wehr­macht Technische Nothilfe und Reichsarbeitsdienst neben den Feuerwehrmännern hervortaten, mußten zum Teil fußhoch in Löschwasser arbeiten. Besonders hervorzuhcben ist auch das mutige Verhalten der Reichsbahnangehöri- ge n. Unter Lebensgefahr wurden von ihnen b-rennende Wagen, darunter gefüllte Kesselwagen, deren Verbleiben, in der Flammenzone unweigerlich weitere solgenschwere Explosio­nen zur Folge gehabt hätte, abgekuppelt und aus der Gefahren­zone geschafft. Lokomotivführer, wie Lagerarbeiter standen hierbei an vorderster Stelle.

Ein Schutzwall gegen die Sahara. Die französischen Kolonialbehürden wollen in Zusammenarbeit mit dem briti­schen und italienischen Kolonialministerium ein gigantisches Projekt durchführen, um dem zerstörenden Wandern der Sandmasien der Sahara Einhalt zu gebieten. Von Niamey bis zum Schadsee soll ein etwa 200 Kilometer langer Wald­gürtel errichtet werden, auf dem man nicht weniger als 10 Milliarden Bäume anpflanzen will.

Wenn man in französischen Stadien ftreikt . . .

Paris, 11. Juni. In Boulogne-s ur-Mer ist ein Generalstreik ausgebrochen, von dem sämtliche Dienststellen des Rathauses, der Polizei, des Stadtzolls, der städtischen Arbeiten, die Schlachthäuser, die drei Friedhöfe und die Büros für Stadthygiene betroffen sind. Die Hauswarte aller städtischen Gebäude haben sich dem Streik angeschlossen. Die Absuhr des Hauskehrichts und die Straßenreinigung ruhen vollkommen. Auf den Friedhöfen wurde keine Beerdigung vorgenommen; die Särge werden bis zur Beendigung des Streiks in vorläufigen Gräbern untergebracht. Rur das Hauptpolizeikommissariat und zwei kleinere Kommissariate konnten geöffnet bleiben, da von den Streikendenaus Ent­gegenkommen" zwei Telephonbeamte die Erlaubnis erhalten hatten, die dringendsten Verbindungen des Polizeikommissa­riats mit den Verwaltungsdienststellen aufrechtzuerhalten. Für den Polizeidienst auf den Straßen wurden Eendarmerie- beamte eingesetzt. Die Versorgung der Stadt mit Trink­wasser ist vorläufig nicht beeinträchtigt.

Auch die Stadt Angers wird von den Angestellten des Rathauses, der Schlachthäuser, der städtischen Kehrichtabsuhr und sogar von den Polizeibeamten bestreikt. Nur wenige Beamte führen einen beschränkten Dienst auf einigen Polizeistationen und im Rathaus durch. In den Straßen sieht man keine Polizeibeamten, dagegen stehen vor allen Häusern die vollen Kehrichteimer. Das städtische Personal verlangt ähnliche Gehaltsaufbesserungen, wie sie den Staatsbeamten zugebilligt wurden.

Unfall eines Pilgerom nibusses.

Mailand, 10. Juni. (Funkmeldung.) In den Apenninen bei dem Orte Vairo, etwa 60 Kilometer von Parma ent­fernt, stieß ein mit 30 Angehörigen einer Pilgerschar besetzter Autobus gegen einen entgegenkommenden llberlandkraft- wagen. Der Pilgerautobus wurde gegen den Straßenrand geschleudert, wo der Boden nachgab, sodaß der Autobus die Böschung hinabstürzte, wobei er sich überschlug.

Eine Frau wurde getötet; 22 Pilger erlitten schwere Verletzungen. Acht Schwerverletzte wurden sofort in das Krankenhaus befördert.

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Eisenbahnunglück auf der Strecke HirschbergSchmiedeberg.

Breslau, 11. Juni. (Funkmeldung.) Der Pressedienst der Reichsbahndirektion Breslau teilt mit: Am 11. Juni, gegen 5.50 Uhr stießen drei beladene Güterwagen und vier leere Güterwagen, die vom Nahgüterzug 9763 in Zillerthal- Erdmannsdorf gelaufen waren, am Kilometer 2,2 der Strecke HirschbergSchmiedeberg mit dem Triebwagen-Personenzug I 441 zusammen. Bisher wurden vier Tote, zwei Schwerverletzte und acht Leichtverletzte festgestellt. Ein Toter wurde als der Reichsbahnbetriebsassistent Fritz Reim aus Glogau ermittelt. Die Personalien der anderen Toten und Verletzten sind noch nicht bekannt. Die Verletzten be­finden sich im Martin-Luther-Krankenhaus in Hirschberg im Riesengebirge. Der Reiseverkehr wird mit Postomnibusien aufrecht erhalten.

Die Ursache des Ablaufens der Güterwagen ist noch nicht festgestellt. Versuche, die ablaufenden Wagen aufzu­halten, waren leider erfolglos.

Blutiges Handgemenge in Ttlonroe.

Rationalgarde gegen die Streikenden eingesetzt.

New Pork, 11. Juni. (Funkmeldung.) Wie aus Monroe, im Staate Michigan, gemeldet wird, kam es dort, nachdem eine zweistündige Verhandlung zwischen dem Gouverneur, dem Polizeichef und den Streikführern über eine friedliche Räumung der Straßen vor döm Newton-Stahlwerk von den Streikposten ergebnislos abgebrochen wurde, da die Werks- leituna eine Verschiebung der Werkserösfnung auf Montag abgelehnt hatte, zwischen Polizei und Einwohnerschaft auf der einen Seite und Streikposten auf der anderen zu einem blutigen Handgemenge. 2m Verlaufe eines viertelstündigen Kampfes versuchten etwa 100 Männer und 20 Frauen, die mit Tränengas, Steinen und Knüppeln ausgerüstet waren, Polizei und Arbeitswillige zu verdrängen. Schließlich blieb die Polizei Sieger, und die Streiker wandten sich zur Flucht. Acht ihrer Kraftwagen, die sie zurücklassen mußten, stürzten sie in eine Schlucht, während sie fünf andere auf der Straße umwarfen. Unter Aufsicht der Polizei, die auch die Zufahrts­straßen zum Werk sperrte, um auswärtige Verstärkungen für die Streikenden zu verhindern, konnten bann 800 Arbeits­willige mit ber Arbeit beginnen.

Der Gouverneur hat für bie Nationalgarbe Einsatzbereit­schaft angeordnet. Er erklärte aber, baß er nicht bie Ab­sicht habe, Truppen in die Stadt zu legen.

Eine reiche Trau entführt.

Ein neuer Fall in Amerika.

New York, 11. Juni. Großes Aufsehen erregte hier das geheimnisvolle Verschwinden der in New Parker Gesellschafts­kreisen bekannten Frau Alice Parsons von ihrem großen Landsitz in Stonybrock (Lang Island). Diese Frau, Oie selbst vermögend und mit anderen wohlhabenden Familien, so den Pratts den Großaktionären der Standard Oil Company, verwandt ist, ist allem Anschein nach entführt worden.

Die Entführer hinterließen einen Zttel, der in einem nahe dem Hause parkenden Auto gefunden wurde, durch den sie den Ehemann aufforderten, 25000 Dollar Lösegeld zu zahlen und ihm drohten, er werde seine Gattin nie Wieder­sehen, wenn er die Polizei benachrichtige. Der Ehemann rief aber doch die Polizei um Hilfe, zumal auf dem Landsitz ein blutbeflecktes Beil gefunden wurde; doch besteht die Möglich­keit, daß dieses Beil zum Schlachten von'Hühnern in der zum Gut gehörigen Hühnerfarm verwandt wurde.

Rach den polizeilichen Feststellungen fuhren am Mittwoch zwei unbekannte Personen, ein Mann und eine Frau, vor dem Landsitz vor, angeblich um mit Frau Parsons den Verkauf eines ihr gehörenden Grundstücks zu besprechen. Frau Parsons fuhr mit den Fremden fort, ohne bisher zurückzukehren. Ein großes Aufgebot von Bundes-, Staats- und Ortspolizei sucht bie ganze Umgebung nach der Entführten ab.

Großes Wirtschaftsunternehmen bewußt zugrundegerichtet. Wiederum hat ein großes Wirtschaftsunternehmen infolge betrügerischer Machenschaften seiner jüdischen Inhaber Bankrott gemacht. Die bekannte Schafwolle- und Seiden­weberei Moritz Schur, deren Zentralbüro sich in Wien be­findet, deren Fabriken aber in der Tschechoslowakei liegen, wurde von ihren Inhabern Johann Schur, Siegfried Gold­schmidt und Anton Schur, wie es im amtlichen Polizeibericht heißt, bewußt zugrundegerichtet. Die drei Juden haben in den letzten sieben Jahren nicht weniger als 50 Millionen Tschechenkronen für ihren privaten Bedarf ent­nommen, davon mindestens 30 Millionen zu einem Zeit­punkt. wo die Überschuldung des Unternehmens bereits ein­wandfrei feststand. Die Betrüger wurden in Haft genommen. Der Zusammenbruch hat in Wiener Wirtschaftskreisen großes Aufsehen erregt.

Er sucht den ideale» Lebensplatz. Der amerikanische Millionär William Schiller, ein Mann von erst 34 Jahren, hat sich von allen Geschäften zurückgezogen und fährt nun mit seiner Gattin um die Welt, um einen idealen Platz zu suchen, wo sie ihr weiteres Leben zubringen könnten. Beide hasten die Kälte, finden die Tropen zu heiß und die Gegenden mit gemäßigtem Klima zu einsam. Sie haben Honolulu und die Südseeinseln besucht und untersucht. Kalifornien würde ihnen schon im Sommer gefallen, aber im Winter fällt ihnen zu viel Regens Europa kommt ebenfalls wegen der oft sehr harten Winter nicht in Frage. So sucht denn derunglückliche Millionär" weiter nach dem Jdeal- platz, den er vielleicht nie finden wird.

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Hamburg, 10. Juni. Mit einem Werkkonzert des nationalsozialistischen Reichssinfonieorchesters nahm die dies­jährige ReichstägungKraft durch Freude" am Donnerstag einen stimmungsvollen Auftakt. Um die Mittagsstunde hatte

Das Lavanttal in Kärnten durch Unwetter heimgesucht. \ 2n dem bereits im vorigen Jahr durch Hochwasser ünd Erd- f beben heimgesuchten Lavanttal in Kärnten ging am Diens- t tagabend wiederum ein schweres Unwetter nieder. Wiesen ' und Acker des 60 Kilometer langen Tales, das durch seinen F ertragreichen Boden bekannt ist, wurden verwüstet. Brücken weggerissen, und verzweifelt kämpften die Bewohner der Dörfer mit dem rasenden Element. Die Rettungsarberten t forderten ein Menschenleben. Der Sachschaden ist l bedeutend.

Der Tote aus der Löbnitzer Talsperre geborgen. Am Der» L gangenen Sonntag war wie berichtet, ein Ausflügler, der in 1 Trunkenheit prahlerisch behauptet hatte, er rönne den Stauiee * bei Löbnitz (Beskidengebiet) durchschwimmen, bei bie|em Ver­such ertrunken. Alle Bemühungen, die Leiche aus dein l »0 Meter tiefen Stausee zu bergen, blieben ergebnislos. Da i das Wasser des Stausees zur Trinkwasserversorgung der etabt l Zielitz dient, wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt^ um bte Leiche zu bergen. Aus Gdingen wurde im Flugzeug sogar ein Taucher herbeigeholt, der im Laufe des Dienstags achtmal i tauchte, ohne aber die Leiche finden zu können. Da auch in der Nacht zum Mittwoch die Bemühungen des Tauchers ergeb­nislos geblieben waren, wurden am Mittwoch etwa 100 000 r Kubikmeter Wasser aus dem Stausee abgelasten, um : den Wasserspiegel zu senken. Nach weiteren drei miß- luugenen Versuchen koimte der Taucher dann endlich die Leiche ; des Ertrunkenen bergen.

Schwerer Autobuszusammeustoß in Frankreich. Auf der Kroßen Landstraße von Nantes nach Rennes stießen am Mittwoch zwei Kraftomnibusse zusammen. Sie wurden völlig zertrümmert. Drei Personen wurden getötet und 15 verletzt Wie ergänzend verlautet, waren die Insassen des tinen Omnibusses Klosterangehörige aus Nantes, die einen Ausflug nach St. Michel machten.___________________

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