Wiesbadener Tagblatt
Samstag. 1. Februar 1936.
Taktische Fehler des Ras Desta
MM Der Alten Mo der 611. mn der AeitzhauntMt
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Besuch der „Grünen Woche" und der Sehenswürdigkeiten Berlins.
196 Stimmen Mehrheit für Sarraut.
Dienstag nächste Kammersihung.
Paris, 31. Jan. Die Abstimmung in der Kammer hat 361 Stimmen für die Regierung und 165 Stimmen gegen die Regierung erbracht. Die Re- glerung hat also eine Mehrheit von 196 Stimmen bekommen.
Die Auszählung dauerte ungewöhnlich lange weil von den Abgeordneten etwa 1200 namentliche Stimmzettel abgegeben worden waren, um die Abstimmung zu erschweren.
Die nächste Sitzung der Kammer ist aus Dienstag nächster Woche anberaumt worden.
Übungen eines französischen Geschwaders
zwischen Korsita und Cannes.
Paris, 31. Jan. Das erste französische Geschwader wird vom 4. bis 8. Februar im Rahmen seiner Manöver auf der Höhe des Golfs Juan (zwischen Cannes und Aunbes) Übungen abhalten. Vom 20. Februar bis 6. März wird sich das Geschwader zwischen Korsika und der Küste der Provence aufhalten.
Berlin, 31. Jan. Stärker noch als am Vortage machte . , am Freitag die Anwesenheit der Alten SA.-Garde im. Straßenbild Berlins bemerkbar: vor allem waren natürlich die Sehenswürdigkeiten der Innenstadt und die Museen ein starker Anziehungspunkt. Nach dem anstrengenden Ehrendienst sahen sich die SA.-Männer. nachdem sie erst einmal gut ausgeschlafen hatten, in Beilin um, wobei ihnen das fast frühlingsmäßige, trockene Wetter sehr zu statten kam.
Eine große Reihe von Theatern und Lichtspielhäusern hatten Sondervorstellungen angcsetzt, in denen auserlesene, hochwertige Werke der Theater- und Filnckunst Erbauung und Erholung verschaffen. Richt weniger als 3000 SA.- Männer aus Gegenden mit vorwiegend landwirtschaftlichem Einschlag, besuchten die Grüne Woche, nämlich die Gruppen Ostland, Ostmark, Nordmark und Pommern, und 1500 SA.-Männer der Gruppe Westmark hatten Gelegenheit den Zoologischen Garten kennen zu lernen.
Nach erlebnisreichen, ja denkwürdigen Tagen hat die Alte Garde der SA. am Freitagabend die Reichshauptst.rdt wieder verlasien. 30 Sonderzüge brachten sie von den verschiedensten Bahnhöfen in die Heimat zurück.
So herzlich wie der Empfang, war auch der Ab'chied. Um 19.30 Uhr verließ der erste Zug mir dem Ziel Oppeln unter dröhnenden Heilrusen den Schlesischen Bahnhof. Bald danach fuhr ein zweiter Sonderzug nach Sagan aus der Halle. Vom Potsdamer Bahnhos gingen in der Zeit zwischen 19.55 Uhr und 21.10 Uhr drei Sonderzüge mit Hessen, Westmärkern und Teilen der Gruppe Mitte ab. Die Gruppe Mitte war in Stärke von 630 Mann mit klingendem Spiel durch die Innenstadt gezogen, von Scharen vou Berlinern begleitet. Etwa um die gleiche Zeit setzte auf dem flaggen- geschmückten Anhalter Bahnhof ter Massenbctrieb ein. Diesen Bahnhof verließen inmitten des fahrplanmäßigen Betriebes innerhaw von rund drei Stunden neun Sonder- züge nach Mittel-, Süd- und Südwestdeutschland. Zu jedem
Eine Abfuhr an Litwinow.
Auch Argentinien beschwert sich beim Bölkerbundsrat.
Gens, 31. Jan. Nach den Vertretern Brasiliens und Chiles hat nunmehr auch der argentinische Vertreter im Völkerbundsrat in einem Schreiben an den Generalsekretär gegen das Verhalten Litwinows bei der Aussprache über den Streit zwischen der Sowjetunion und Uruguay Einspruch erhoben. Der Vertreter Argentiniens erklärt, Litwinow habe gegenüber einigen südamerikanischen Ländern Ausdrücke gebraucht, die eine Beleidigung dieser Länder darstellten. Diese Ausdrücke seien auch in der nunmehr veröffentlichten endgültigen Fassung seiner Rede nicht abgeschwächt worden. Ein solches Verhalten sei beispiellos für den Völkerbundsrat, dessen Aussprachen sich bisher immer in höflicher und würdiger Form abgespielt hätten.
In den Vereinigten Staaten ist der Ein- Wer _ spruch des Präsidenten Roosevelt gegen bewilligt, die sogenannte Bonus-Bill, die es den bezahlt! ehemaligen Kriegsteilnehmern ermöglicht, ihre Entschädigungssumme, die urspr-ünlich erst 1945 fällig sein sollte, unter gewissen Voraussetzungen jetzt schon zu erhalten, sowohl vom Repräsentantenhaus als auch vom Senat überstimmt worden. Wohl oder übel müssen die Auszahlungen vorbereitet werden. Die Frage ist nur, wo das Geld Herkommen soll, denn die Herren Parlamentarier habe,: diese Sorge liHbensWürdigerweise der Regierung überlassen. Hier nun aber hakt Roosevelt ein. Er hat dem Parlament mitgeteilt datz es nach der Annahme der Bonus - Bill nun auch für die erforderlichen rund 2,3 Milliarden Dollar, die jetzt erfordertch sind, sorgen möge. Das ist eine harte Angelegenheit, denn entweder mutz man sich zum Druck von ' neuem Papiergeld entschließen, oder aber zu neuen Steuern, beides Beschlüsse, die bekanntlich höchst unpopulär sind!
Den grotzen Siegesmeldungen aus *** ... Abessinien sind in den letzten Tagen italienischen wieder Heeresberichte gefolgt, die wenig »rege. oder garnichts Neues enthielten. Damit wird die Tatsache bestätigt, datz von einer grotzen italienischen Offensive im eigent- Ilchen »inne des Wortes nicht die Rede sein kann. Allerdings ist Graziani im Süden an der Somali- lront und Badoglio im Norden in der Gegend von Makalle den Abessiniern zuvorgekommen. In beiden fällen handelt es sich um Abwehroffensiven deren Zweck und Ziel es war, die Bedrohung der italienischen Flügel zu beseitigen. In beiden Fällen sind zweifellos wesentliche Erfolge von den Italienern errungen worden, wenn es auch fraglich ist, ob an der Nordfront die Gefahr wirklich völlig beseitigt ist. Im Süden scheint der Erfolg weniger bestritten, aber es wäre zweifellos kühn, wenn man nun die einzelnen Positionen, die von den Truppen Grazianis genommen wurden, durch eine Linie verbinden und diese Linie als Verlauf der Front auf der Karte eintragen würde. Es sind hier einzelne Säuberungsunternehmungen ver- hältnismätzig weit von der ursprünglichen Front entfernt durchgeführt worden und es gab ja auch Bierbank- strategen, die nun Graziani mit seinen mortorisierten Truppen auf Addis Abeba vorrücken sahen, wobei der Benzin-, Ol- und Wasserbedarf einer solchen Truppe überhaupt außer Ansatz blieb. Bisher handelt es sich jedenfalls um nicht mehr, als um eine Durchforschung des von den Abessiniern geräumten Geländes, nicht aber um eine Offensive mit weit gestecktem operativem Ziel. Daß diese Erfolge van der italienischen Presse sehr gründlich gefeiert werden, ist verständlich. Ob die daran geknüpften Hoffnungen, datz die Mißerfolge zu Aufständen in Abessinien führen werden, sich verwirklichen, bleibt trotz englischer Meldungen, die das zu bestätigen scheinen, doch wohl abzuwarten.
Der Begriff der nichtitalienischen Ware.
Sitzung des 18er-Ausschusses.
Genf,, 31. Ian. Die Sachverständigen des 18er- Ausschusses haben ihre Beratungen über die Durchführung der Sanktionen in der Freitagnachmittags- sitzung.fortgesetzt. Der an die Regierungen zu richtende Fragebogen über die Entwicklung des Handels mit Italien hat noch eine endgültige Gestalt angenommen.
Die Mitteilungen der einzelnen Regierungen über die von ihnen getroffenen Maßnahmen werden im all-| gemeinen als befriedigend betrachtet, allerdings mit Ausnahme de rj eiligen A r g e n t i n i e n s, das seine ■ Haltung, wie verlautet, nach wie vor von den Beschlüssen des im April zusammentretenden Kongresses ^ abhängig macht und schon jetzt den Boykott italienischer Waren a b l e h n t.
.Zn der heutigen Sitzung wurde voraeschlagsn, die Bestimmungen über italienische Erzeugnisse, die autzer- Halb Italiens eine Verarbeitung oder Veredlung erfahren hab en, abzuändern. Gegenwärtig gilt eines Ware dann nicht als italienisch, wenn seit ihrer end-j gültigen Absendung aus Italien mindestens 25 v. H.z ihres Beredlungswertes auf Verarbeitung außerhalb- Italiens zurückzuführen sind. Dieser Prozentsatz soll - auf 75 v. H. erhöht werden, um eine Umgehung des ? Verbotes durch italienische Preisherabsetzungen zu er- ! schweren.
Rallen und die Dschibuti-Bahn.
. Rom. 31. Jan. In unterrichteten Kreisen Italiens be- Itreitet man das Vorhandensein besonderer Abmachung^ oder Verpflichtungen Italiens gegenüber der sranzosisLn Regierung, wonach die Dschibuti-Bahn von militärischen Maßnahmen verschont bleiben solle.
_ Gleichzeitig wird in diesen Kreisen darauf hingewiesen daß die fraglichen militärischen Stellen Italiens bis jetzt lebe Berührung an den „neuralgischen" Punkten vermieden hatten, was jedoch nicht ein dauerndes Zurückstellen aller militärischen Gesichtspunkte hinsichtlich der Dschibuti^ahn bedeuten könne. Man müsse sich vielmehr darüber klar sei» daß möglicherweise aus besonderen Gründen der Verteidigung oder der sonstigen strategischen Lage schließlich Maß- nahmen getrosten werden könnten, bei denen lediglich die militärischen Belange den Ausschlag gäben.
ßauptldinftleittr: Fritz Sünlher.
Stellvertreter des y-uptschriftleiters: Katl Sein; Kunj.
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Einschränkung des Durchgangsverkehrs von und nach Ostpreußen.
Deutsch-polnische Verhandlungen.
Berlin, 31. Jan. Das polnische Verkehrsministerium hat der Deutschen Reichsbahn mitgeteilt, daß wegen der noch nicht erfolgten Regelung der aus dem Durchgangsverkehr nach und von Ostpreußen bzw. Danzig aufgetaufenen polnischen Guthaben am 7. Februar eine erhebliche Einschränkung dieses Verkehrs eintreten muffe.
Die polnischerseits beabsichtigte Maßnahme steht im Zusammenhang mit den Schwierigkeiten der Transferierung derjenigen Beträge, die die Deutsche Reichsbahn der polnischen Staatsbahn für den Durchgangsverkehr durch polnisches Gebiet schuldet.
Zurzeit schweben Verhandlungen zwischen der deutschen und der polnischen Regierung über Möglichkeiten, durch die die Transferschwierigkeiten behoben werden könnten. Die zuständigen Stellen sind bemüht, die nötigen Vorkehrungen im Zusammenhang mit einer etwaigen Einschränkung des Durchgangsoerkehrs zu treffen; sie glauben aber erwarten zu können, datz die von polnischer Seite angekündigten Maßnahmen im Hinblick auf die schwebenden Verbandlungen nicht in Kraft gesetzt werden.
Gesuche der Verurteilten des Memelländer- Prozesses um Straferlaß.
Kowno, 31. Jan. Sämtliche noch in Haft befindlichen Verurteilten des großen Memelländer-Prozeffes haben am Donnerstag und Freitag aus Anlaß des bevorstehenden litauischen Unabhängigkeitstages am 6. Februar an den Staatspräsidenten Gesuche um Erlaß der Strafe auf dem Gnadenwege gerichtet. In den Eiimaben wird auch unter Berufung auf § 52 der litauischen Verfassung um Rückgabe der vom Kriegsgericht aberkannten bürgerlichen (Hrenrechte und Aufhebung der Vermögensbeschlagnahme gebeten.
Sämtliche noch in Hast befindliche Verurteilte stnd zur Zeit in Len Gefängnissen von Kowno, Mariampol, Schaulen und Wilkomir untergeüracht. Dr. Reumann,' Freiherr v. Saß und die vier zum Tode Vermteilten. aber zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigte« Aemelländer befinden sich im Kownoer Gefängnis.
abgehenden Zug wartete auf diesem Bahnhof eine Berliner A SA.-Kapelle mit einem Abschiedsständchen aus, das bei der ” Abfahrt des Zuges zünftig mit dem „Muß i denn" endete, st das beinahe übertönt wurde von dem tausendfältigen Ruf: - „Heil Hitler!" Recht lebhaft ging es auch auf den Güter- 1 bahnhöfen Moabit und Weißensee zu, von wo die Ostpreußen j bzw. Niedersachsen abfuhren. Die SA.-Männer von der ; Wasserkante traten die Heimreise vom Lehrter Bahnhos, s von Spandau und vom Bahnhof Gesundbrunnen aus an.
Mit neuer Kraft werden sie alle an die Arbeit gehen, ' des Führers gedenkend, dem sie an diesem dritten Jahrestag ■' der Revolution von Angesicht zu Angesicht ihre Huldigung j darbringen konnten.
Am Grabe Horst Wessels.
Tausende von Besuchern.
Berlin, 31. Jan. Die Grabstätte Horst Weffels stand ? während des ganzen -Freitags im Zeichen zahlloser Ehrun- i fen, die die in Berlin anwefende auswärtige SA. ihrem I
Vorkämpfer zuteil werden ließ. Von den frühen Morgen- | stunden an zogen in ununterbrochenem Strom Tausende aus J allen Gauen Deutschlands in kleineren und größeren Ab- - teilungen zur letzten Ruhestätte ihres toten Kameraden, um \ in stummer Ehrenbezeigung an dem mit zahllosen Kränzen i bedeckten Grab zu verharren.
Abessinische Beurteilung der Lage an der Südfront.
, Abeba, 31. Jan. Die abessinischen Berichte von
der Sudsront lassen erkennen, daß die rückläufige Be- wegung zum Stehen gekommen ist. In diesem Zu- sammenhaug melden die Abessinier auch den Stillstand der italienischen Vorstöße der letzten Tage, die über Regelli hin- ausgrngen. Die Vorstöße auf Uarbara seien lediglich Unternehmungen zur Aufklärung gewesen. Man betrachtet hier überhaupt die Lage der italienischen Sud- ar mee für den Fall, daß die Gebirgszüge nordwestlich von Jicgelli mit dem Blick auf die Seenplatte angegriffen'werden sollten, hinsichtlich der Nachschubf'rage sehr schwierig. Ein solches Unternehmen erfordere bei der überaus langen Front von Dolo bis Negelli außerordentlich umfangreiche Deckungsmanöver. In abessinischen Kreisen ist man ferner der Ansicht, daß diese Gebirgszuge fast unpassierbar sind.
Gleichzeitig damit hört man, daß die einzelnen Abteilungen, die während der Gefechte die Verbindung mit ihren Armeeführern verloren hatten jetzt sämtlich wieder gesammelt stnd und dem Eros der Armee Ras Destas wieder eingegliedert werden konnten. Der Nachschub aus dem Nor- beit und dem Westen sollen den Bestand der Armee wieder völlig aufgefüllt haben. Nach abessinischer Darstellung soll die Armee Ras Destas einschließlich der ihr jetzt zur Verfügung stehenden Reservekräfte auf doppelte Stärke gekommen sein. Man spricht auch von einem Kommandowechsel an diesem Frontabschnitt und glaubt daß Kriegs Minister Moulougeta den Oberbefehl über den Westabschnitt der Südfront übernehmen werde.
Den letzten Erfolg der Italiener an der Südfront schreibt man auf die Rechnung eines taktischen Fehlers, der Ras Desta unterlaufen fei. Er sei mit seinen Truppen angriffslustig aus seinen Bergstellungen durch die Lgarrawüste nach Dolo herabgestiegen, um non dort die Italiener anzugreifen. Hier liege der Fehler. Denn bei den italienischen Gegenangriffen habe er infolge der motorisierten Abteilungen und der Tanks der Italiener ins Hintertreffen geraten müssen. Er habe den schnellen Bewegungen des Feindes nicht genügend schnelle Bewegungen entgegensetzen können.
Die italienische Besatzungsstärke vou Negelli schätzt man hier auf 3000 Mann motorisierte Truppen.
Der italienische Heeresbericht.
Rom, 31. Jan. Der italienische Heeresbericht Nr. 111 hat folgenden Wortlaut:
„An der Somali front nehmen die Organisationsarbeiten im Abschnitt von'Negelli ihren Fortgang. Die Einrichtung d e r n-e u e n Verpflegungsämter ist bereits durchgeführt. Viele Aufklärungsabteilungen haben zwischen Negelli und dem Dana Parma feindliche Gruppen zerstreut und dabei Gefangene gemacht. Die Führer' und Notabelu der Gallas Boraua fahren fort, bei unserer politischen Behörde in Negelli ihre Unterwerfung anzuzeizeii.
Von der Eritreafront ist nichts Bedeutungsvolles zu melden.
Die Luftstreitkräfte haben an beiden Fronten zahlreiche Erkundungsflüge durchgeführt."
Die neue Protestnote Italiens an Ägypten.
Wegen Beteiligung an den Sanktionen.
Rom, 31. San. Die neue Protestnote Italiens an Ägypten wegen Teilnahme an der Sanktionspolitik weist, wie man von zuständiger italienischer Seite hört, Punkt für Punkt die einzelnen Maßnahmen zurück, die bisher von Ägypten gegen Italien auf diesem Gebiet getroffen worden sind. Sie geht somit wesentlich weiter als dis erste Protestnote. In ihr hatte sich Italien besonders dagegen verwahtt, daß Ägypten als Nichtmitglied des Völkerbundes an den Sühnemaßnahmen teilnimmt.
3n hiesigen politischen Kreisen gibt man zu verstehen, datz sich Stalten genötigt sehe, die zweite Note an Ägypten Zn richten, obgleich Italien nicht die Regierung von Kairo für die Sanktionspolitik Ägyptens verantwortlich machen wolle.
Seite 2. Nr. 31.
