WiestOemr Tsgblstt.
„Tagblatl-H-us". H/ÖdtClttitOT hvÜA %£V, 12 ttASgKVbN« „Tagbl-tt-H-us" Nr. 6650-53.
Cchalter-Halle geöffnet von 3 Uhr morgens bis 8 Uhr abends. » t y-^, iJS^CmC(\ Ron 8 llfir mnmctiä bis 8 Ubr abends, ander Konntooa.
Bezugs-Preis für beide Ausgaben: 70 Big- monaNich, M. 2.- vierteljährlich durch den Verlag Lanqgasse 2t. ohne Bringerlohn. M. 8.— vierteljährlich durch alle deutjchen Postanstalten, ausschlieülich Bestellgeld — Bezugs-Bestellungen nehme» außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle Bis- marikrmg 1b, sowie die Ausgabestellen in alle» Teilen der stabt; in Biebrich: die dortigen Ausgabestellen und in den benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffenden Tagblatt-Träger.
Auzeigrn-Annahmc: Für dieAbend-Au«g. bis tSUHr _, ... , „ ™. „ . _ „ ... ' . _ , ... .. ... . ... ffiür die Ausnahme von Anzeige» an vorgeschriebeneu
mittags: sür die Morgen-AuSg. bis 3 Uhr nachmittags. -OClnHCr JteoQftioit bc§ Wiesbadener Tagblatts: Berlm-Wllmersdorf, Gunpelftr. 66, Fernspr.: Amt Uyland 450 u. 451. Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen.
„Tagblatt-Haus" Nr. 6650-53.
Von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, außer Sonntags.
Anzeiaen-Preis für die Zeile: IS Pfg. für lokale Anzeigen im „Arbeitsmarkt" und „Kleiner Anzeiger" in einheitlicher Satzform; 20Psg. m davon abweichender Satzaussühruua, sowie für alle übrigen lokalen Anzeigen: 30 Psg. sür alle auswärtigen Anzeigen; 1 Mk. für lokale Reklamen; 2 MI. für auswärtige Reklamen. Ganze, halbe, drittel und viertel Seiten, durchlaufend, nach besonderer Berechnung. — Bei wiederholter Ausnahme unveränderter Anzeigen in kurze» Zwischenräumen entsprechender Rabatt
fsür die Ausnahme von Anzeigen an vorgeschriebene»
Montag, 6. Juli 1914.
Kbend-Kusgabe.
Nr. 308. * 62. Jahrgang.
Nach der Bluttat von SeraxewG.
Kaiser Franz Joseph an seine Völker.
* Wien, 4. Juli. Kaiser Franz Joseph hat heute folgendes Manifest erlassen: „Lieber Graf Stürgkh!
Tief erschüttert stehe ich unter .dem Eindruck der unseligen Tat, die meinen innig geliebten Neffen mitten aus ernsthafter Pflichterfüllung an der Seite seiner hochherzigen in der Stunde der Gefahr treu bei ihm ausharrenden Gemahlin dahingerafft und mich und mein Haus in Trauer versetzt hat. Wenn mir in diesem herben Leid ein Trost werden kann, so sind es die ungezählten Beweise warmer Zuneigung und aufrichtigen Mitgefühls, die mir in den eben verflossenen Tagen aus allen Kreisen der Bevölkerung .zugekommen find. Eine verbrecherische Hand hat schutzbedürftige, dem zarten Alter kaum entwachsene Kinder alles dessen, was ihnen auf Erden teuer war, beraubt und namenloses Weh auf ihr unfchuldvolles Haupt gehäuft. Der Wahnsinn einer Schar Irregeleiteter vermag jedoch nicht, die geheiligten Banden zu zerstören, die mich und meine Völker umschlingen. Er 1 reicht nie heran an die Gefühle inniger Liebe, die mir und dem angestammten Herrscherhause aus allen Teilen der Monarchie in so rührender Weise kundgegeben wurden. Sechsundeinhalb Jahrzehnte habe ich mit meinen Völkern Leid und Freude geteilt, auch in den schwersten Stunden stetig eingedenk meiner erhabenen Pflichten der Verantwortung für die Geschicke von Millionen, über die ich dem Allmächtigen Rechenschaft schulde. Die neue schmerzliche Prüfung, die Gottes uner- forschlicher Ratschluß über mich und die Meinen verhängt hat, wird mich in dem Vorsatz stärken, auf dem als recht erkannten Wege bis zum letzten Atemzuge auszuharren zum Wähle meiner Völker. Wenn ich dereinst das Unterpfand ihrer Liebe als Vermächtnis meinem Nachfolger überlassen kann, so wird dies der höchste Lohn meiner Fürsorge sein. Ich beauftrage Sie, allen, die sich in diesen kummervollen Tagen in bewährter Treue und Ergebenheit um meinen Thron ge- ) schart haben, meinen tiefempfundenen Dank kundzutun. Wien, den 4. Juli. Franz Joseph."
Der Armee- und Flottenbcsehl des Kaisers.
Wien, 4. Juli. Der Kaiser erließ heute (wie angekündigt) folgenden Armee- und Flottenbefehl: „Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit der General der Kavallerie und Admiral Erzherzog Franz Ferdinand, Generalinspekteur der gesamten bewaffneten Macht, ist einem verabscheuungswürdigen Attentat auf sein Leben erlegen und mit tiefgefühlter Trauer beklage ich im Verein mit meiner gesamten bewaffneten Macht den Verewigten, dessen letzte Tätigkeit noch der Erfüllung der ihm teuren militärischen Pflicht gegolten hat. Seine letzte Befehlskundgebung richtete sich an die braven Truppen, die in Bosnien und der Herzegowina treu I Und freudig nach vollster Tüchtigkeit streben. _ So hoch j die Stelle war, die ich dem Dahingeschiedenen in meiner ! Wehrmacht zu Lande und zur See eingeräumt habe, so hoch war auch seine Auffassung der übernommenen Anf- j gäbe. Mitten aus schaffensfrohem Wirken tour.be er Uns entrissen. Wir beugen uns in Demut dem iiner- sorschlichen Willen des Allmächtigen, der ein unermeßliches Opfer von mir, meiner Wehrmacht und dem Vaterlande gefordert hat. Dennoch entsage ich nicht der Hoffnung auf. eine gedeihliche Zukunft, überzeugt, daß in aller Bedrängnis, von der wir heimgesucht werden wögen, die Monarchie in der todesmutigen Hingebung der in ihrer Berufstreue unerschütterlichen Wehrmacht Österreich-Ungarns ihren sicheren Hort finden wird."
^ Die Kinder beim Kaiser Franz Joseph.
Wien, 4. Juli. Der Kaiser empfing die Kinder des ^erstorbenen Erzherzogs in Audienz, die 20 Minuten dauerte.
Eine Demonstration des Hochadels.
Wien, 4. Juli. Bei der gestrigen Überführung der Zeichen zum Westbahnhofe schlossen sich 120 Mitglieder °es Hochadels, Geheime Räte und Kämmerer, unter ; Rührung der Fürsten Fürstenberg und Starhemüerg in Galauniform unmittelbar hinter der Kavallerie dem äuge an. Trotz anderslautender Dispositionen für das Leichenbegängnis ließen sie sich die Teilnahme nicht Nehmen und erhielten nach längeren Verhandlungen mit °em Obersthofmeisteramte hierzu die Erlaubnis.
Eine Entschließung gegen das Slawentum, i v * Wien, 6. Juli. Gestern vormittag fand in der '^sthglle des Rathauses eine vom katholischen Vvlks- ?^kein anberäumte Versammlung statt, um die durch °°n Tod des Erzherzog-Thronfolgers Franz Ferdinand ^.schafsene politische Lage zu erörtern. Es sprachen 11 e f) r c r c Redner, darunter der Erzgraf Krauß- ^nnsdorf, die sämtlich den Zusammenschluß aller
dynastischen und reichstreuen Elemente forderten mit Rücksicht auf die Gefahr, in der sich die Monarchie durch das an den Grenzen immer bedrohlichere Auftreten des Slawentums befinde. In diesem Sinne wurde auch eine Resolution angenommen. Nach Schluß der Versammlung bildete sich ein D e m o n- st r a t i o n s z u g, der sich zum Deutschmeisterdenkmal begab und dort patriotische Kundgebungen veranstaltete. Die von der Polizei getroffenen Vorkehrungen vor der serbischen Gesandtschaft erwiesen sich^als überflüssig, da sich in der Paulanergasse, der Straße des serbischen Gesandtschaftsgebäudes, keinerlei Zwischenfälle ereigneten.
Bevorstehende Auflösung des bosnischen Landtags.
* Köln, 4. Juli. Die „Köln. Ztg." meldet aus Seraj ew o: Der Landesches, General Potior«k, hatte eine Besprechung mit seinem Stellvertreter, Dr. M a n d i t s ch, und dem serbischen Abgeordneten Jojkitsch, deren Gegenstand die weitere Tätigkeit des Landtags bildete. Jojkitsch führte Klage darüber, daß keine Maßnahmen zum Schutze der serbischen Bevölkerung getroffen wurden. An 1000 Geschäfte und Wohnungen seien verwüstet worden, wodurch ein Schaden von 12 Millionen verursacht worden sei, dessen Ersatz Jojkitsch von der Regierung forderte. Er erklärte, die Serben könnten die Regierung weiter nicht mehr unterstützen, weshalb sie die Schließung des Landtags vorschlügen, da in ihm ohnehin Sturmszenen unvermeidlich wären. Man glaubt, daß die Regierung den Land» tag auflösen wird.
Kein Ernteurlaub in Bosnien.
* Wien, 4. Juli. Wie die „Militärische Rundschau" meldet, ist im 1.5. und 16. Korps sämtlicher Ernteurlaub bis auf weiteres eingestellt worden. Ferner wird verfügt, daß sämtliche Generale und Truppenkommandanten dieser Korps bis auf weiteres auf ihren Dienstposten zu verbleiben haben. Etwaiger bereits erteilter Urlaub an diese Offiziere wird daher annulliert.
Serbische Hetze.
* Belgrad, 6. Juli. Hier eingetrosfenen Meldungen zufolge haben die antiserbischen Kundgebungen in Bosnien die größte Erregung hervorgerufen. Die Zeitungen veröffentlichen spalten lange Artikel über die Ereignisse, die sich nach dem Attentat auf das Thronfolgerpaar in Serajewo und in Bosnien überhaupt ereignet haben. Es soll danach zu den allerschwersten Ausschreitungen gegen vollkommen har m- l o s e Bürger gekommen sein. Mehr als 400 Personen haben angeblich Ausweisungsbefehle erhalten. Ebensoviele Personen wurden verhaftet. Den Materialschaden schätzt man auf etwa 2 0 Millionen Kronen. Die Blätter behaupten, daß, die Ausschreitungen von der Polizei selbst begünstigt, wenn nicht gar hervorgerufen sind, in der Absicht, der Welt die Entrüstung des bosnischen Volkes zu zeigen. Eine Bande von etwa 400 Mann soll in der unglaublichsten Weise geplündert und g e b r a n d s ch a tz t haben, ohne daß die Behörden ernstlich einschritten. Die Erregung der Bevölkerung ist beinahe ebenso groß wie bei dem Ausbruch des Krieges gegen die Türkei.
Wien, 5. Juli. Das Wiener k. k. Telegrapben- Korresp.-Bureau meldet aus Belgrad: Die südslawische nationalistische „O m l a d i n a" _ hielt am 2. Juli eine Versammlung ab, in welcher die Ereignisse, • die dem Attentat auf den Erzherzog Franz Ferdinand folgten, erörtert wurden und folgende Entschließung angenommen wurde: 1. Wir verurteilen und verabscheuen das barbarische Vorgehen der irregeleiteten Haufen gegen die unschuldige serbisch-kroatische Bevölkerung, 2. Wir protestieren vor der.ganzen Kulturwelt dagegen, daß die österreichischen Behörden den Vandalismus der Massen billigten und unterstützten. 3. Die „Omladina" ist erfreut darüber, daß die Ausfälle der Frank-Partei vom gesamten kroatischen Teil des südslawischen Volkes nicht gebilligt werden. 4. Die „Omladina" begrüßt alle Kroaten, Slowenen und Serben, die unter unerhörten, ungerechten Angriffen leiden und ihren Nationalstolz bewahrt haben." Diese Entschließung ist von sämtlichen Blättern mit Ausnahme des Regierungsorgans „Samouprava" veröffentlicht worden.
Die Ereignisse in Albanien.
Fürst Wilhelm wieder zuversichtlich?
* Durazzo, 5. Juli. Der Fürst ist seit einigen Tagen wieder zuversichtlicher Stimmung. Er inspiziert die Truppen, läßt sich die Freiwilligen verstellen und-besucht täglich die in den provisorischen Lazaretten untergebrachten Verwundeten aus den letzten Kämpfen. (Nach einer Information, die der römische Korrespondent der ,.P e r s e v e r-a n z a" aus diplomatischen Quellen erhalten haben will, soll dagegen die Abdankung des Fürsten Wied u n m i t t e lb a r b e v o r st e h < n.
Der Entschluß des Mussten sei unwiderruflich und die Abreise soll bereits in wenigen Tagen an Bord -eines österreichischen Kriegsschiffes erfolgen. Bergt. Letzte Drahtiberichte.)
Eine Niederlage der Aufständischen?
* Skutari, 6. Juli. Die Malissoren haben -am vergangenen Donnerstag den Aufständischen -eine schwere Niederlage b-eige- bracht. Die Rebellen verloren 60 Tote und über 100 Gefangene.
Neue Erfolge der Epirotcn.
* Durazzo, 5. Juli. Aus Südalbanien treffen Nachrichten ein, denen zufolge die Epiroten Starova beseht haben und Cu ritz a bedrohen. Es wird jedoch anerkannt, daß die unter Führung ehemaliger griechischer -Offiziere sichenden „heiligen Bataillone" in «dem von ihnen besetzten Gelbie-t die Ordnung ausrecht erhalten. und -sich keinerlei Gewalttätigkeiten zuschulden kommen lassen. In einigen Dörfern wurden -allerdings Albanesen erschossen. Es geschah -aber erst, nachdem schwache eipirotische Posten, die in diesen Dörfern zurückgelassen waren, überfallen und ermordet worden waren.
Die Bildung neuer Kolonnen.
* Durazzo, 5. Juli. Prent Bibdoba ist hier eingetroffen, um dem Mosten sein Vorgehen den Rabellen gegenüber zu' rechtfertigen. Gleichfalls ist der Malissorenführer Beiram Curi -aus Eosso-vo -hier eingetroffen, uint dem Fürsten seine Dienste zur Verfügung zu stellen. Aus >S k u t a r i wird gemeldet, daß 1000 Malissoren nach Alessto marschieren, um von dort -aus gegen die Rebellen zu ziehen. Aus den Stämmen der Cqstroti und aus iSkutarr werden 800 Mann unter eigenen Führern in den Kampf ziehen, die sich nicht mehr dem Beseht Prenk Bibdod-as, der -seine ganze Autorität ein-gebüßt hat, unterstellen wollen.
Vereinigung serbischer Truppen mit den Aufständischen?
Wien, 4. Juli. -Wie aus Durazzo hierher berichtet wird, ist die Nachricht dorthin gelangt, daß serbische Truppen südlich -vom Ochrida-See beim Orte Staveva die Grenze überschritten hätten und ohne Widerstand zu finden in albanisches Gebiet -eingedrungen wären. Die Meldung wird auch von Uesküb bestätigt. In den letzten -Tagen haben mehrere 100 serbische Soldaten mit einer größeren Anzahl von Offizieren die albanische Grenze überschritten, um sich mit den Aufständischen zu vereinigen. Jeder Mann war im Besitze von zwei Gewehren. Die Nachricht rief in Durazzo große Erregung hervor, da man die Konsequenzen eines solchen Truppeneinmarsches -nicht abschen kann.
Bier Franzosen von den Aufständischen gefangen genommen.
«ch. Paris, 6. Juli. Rach einer Meldung des „Matin" sollen vier Franzosen, welche bei einer französischen H-olzgc- winnungsgesellschaft in . dem Essad-Pascha gehörigen Suk- Walde beschäftigt sind, -von aufständischen Albanesen, als diese die Miriditen verfolgten, gefangen genommen worden sein. Der französische Gesandte de Font-enay hat Nachforschungen nach dem Verbleib der vermißten Franzosen an- geoödnet.
Abberufung des amerikanischen Gesandten in Athen.
wb. Washington, 4. Juli. Präsident Wilson forderte den amerikanischen Gesandten in Athen, W i I l i a m s, auf, sein Rücktrittsgesuch einzureichen. Der Anlaß hierzu waren die Äußerungen Williams über die Lage im Epirns, die der Präsident als unfreundlich für die griechische Regierung betrachtete.
Die wirren in Mexiko.
Der neue Präsident.
* New Uork, 6. Juli. Nach hier vorliegenden Privatmeldungen aus Mexiko soll Pedro LaScurer zum Präsidenten Mexikos ber den gestrigen Wahlen gewählt worden sein. — General Huerta wird zunächst seine alte Stellung als Chef des General st abes wieder einnehmen. Er wird einen Boffchasterposten, wahrscheinlich den in Paris, erhalten.
Neue Verwickelungen?
* New York, 5. Juli. Hier eingelaufene Nachrichten aus Mexiko lassen eine neue Affäre Ben ton befürchten. Es verlautet, daß General Villa in Zacatecas den dortigen englischen Vizekonsul Mr. Albert St. Ela,r Douglas verhaften ließ unter dem Vorwand, derselbe habe den Truppen des Generals Huerta während der Belagerung der Stadt Unterstützungen zukommen lassen. . Der Sekretär des englischen Vizekonsuls Douglas hat bereits mehrfach dringend den englischen Vizekonsul in El Paso gebeten, sich ins Mittel zu legen, da man befürchtet, daß ,<wuglas auf Befehl Vrllas erschossen werden wird.
Keine Schädigung von Reichsdeutsche».
* Mexiko, 4. Juli. Nach dem Ergebnis von hier aus angestellter Ermittelungen sind auch die in Ortschaften der Umgegend von Pacatecas befindlichen Reichsdeutschen nicht
geschädigt.
t ^ Die Lage in Mexiko-City.
» ^.ondon, 6. ^ult Nach einer Meldung der „Times"
von ihrem «pezialkorrespondenten in Mexiko-Cith hat sich die
Situation e ort j e h r verschlimmert. Räuberbanden
durchstreifen die stadt und bedrohen die elektrischen Anlagen und Wayerwerke. Unter den Truppen des Generals Huerta macht jich von neuem eine große Unzufriedenheit bemerkbar. Meutereien sind an der Tagesordnung.
