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Morgett-AirSgabe, 1. Blatt.
Wiesksdener Tagblatt.
Sonntags 21. Juni 1911.
Nr. 283.
Borsprung von einer halben Stunde erreicht hatte, zu verfolgen. Es war der Zweck der Übung, die beiden Flugzeuge einander näher zu bringen. Es ist möglich, Laß das Flugzeug infolge zu großer Annäherung an das Luftschiff in den von diesem erzeugten Lustwirbel geriet und dadurch aus der Fahrtrichtung gerissen wurde. Eine zweite Möglichkeit besteht darin, daß der Pilot die Entfernung, die ihn von dem Luftschiffe trennte, nicht richtig abschätzte und dadurch falsch manövrierte. Am Ört der Katastrophe spielen sich h e r z z e r e i ß e n d e Szenen ab. Verwandte und Angehörige der Abgestürzten umstehen weinend die Un- glücksstätte, unter ihnen die Gattin des Oberleutnants Hoch st etter, der erst vor einem Monat geheiratet hat.
Berichte von Augenzeugen.
wb. Wien, 20. Juni. Mehrere Augenzeugen berichten, daß sie außer einem Feuerschein eine heftige Detonation wahrgenommcn haben und daß sie entsetzliche Schreie und Hilferufe aus der Gondel des Ballons gehört hätten. Als sie die Unglücksstätte erreicht hatten, waren die Hilferufe verstummt. Man fand nur noch die Leichen vor. — Über den Hergang der Katastrophe wird der „Reichspost" von einem Offizier, der dienstlich in der Nähe der Unglücksstelle weilte, telephonisch mitgeteilt: Etwa eine halbe Stunde seitdem ich das Luftschiff gesichtet hatte, wurde der Militärdoppeldecker sichtbar, der einen Angriff auf das Luftschiff unternahm. Es war ein aufregendes Bild, das sich den Zuschauern bot. In jeder Hinsicht scheinen die Insassen des Luftschiffs wie auch des Aeroplans kriegsmäßig vorgegangen zu sein. In weiten Spiralen, welche immer enger zu werden schienen, schraubte sich der Aeroplan in die Höbe. Man hatte den Eindruck, als ob er die Zerstörung des Luftschiffes nach dessen Überhöhung vollführen wolle. Das Luftschiff befand sich etwa in einer Höhe von 350 Meter. Man konnte auf diese Entfernung nicht mehr den richtigen Abstand der beiden Kriegsluftfahrzeuge bemessen, noch weniger die Einzelheiten der Vorgänge in der Gondel des Luftschiffes und dem Aeroplan beobachten. Plötzlich schlug eine Flamme auf und hüllte das Luftschiff sowie den Aeroplan auf mehrere Sekunden ein. Das Blut erstarrte mir in den Adern. Eine Viertelstunde später stand ich bei den verkohlten Leichen meiner Kameraden.
Die wirren in Mexiko.
Das amerikanische Ultimatum an die Konferenz von Niagara Falls.
vb. Niagara Falls, 20. Juni. Die Erklärung der amerikanischen Delegierten, daß die Einsetzung eines Präsidenten von Mexiko, der aus den Reihen der Rebellen hervorgegangen sei, das "einzige Mittel sei, um den Feindseligkeiten ein Ende zu setzen und weiteres Blutvergießen zu verhindern, war ein Ultimatum. Falls die Delegierten Huertas nicht auf die amerikanischen Forderungen eingehen, wird die Vermittlungs- konferenz heute oder morgen zu Ende sein
Handelsteil.
Wirtschaftliche Wochenschau.
Die Geldmarktsverhältnässe. — Der Anleiliestxom. — Verstärkte finanzielle Rüstung sn der Großbanken.
Die verschiedenen Angelegenheiten am Balkan fanden zum Wochenende, wie aus unserem telegraphischen Berliner Börsenbericht vom Freilag hervorginig, eine wesentlich ruhigere Beurteilung, als dies zu Beginn der abgelaufenen Woche dter Fall war. Zu der ruhigen Haltung der Börse, bei der sich übrigens nach wie vor eine große Geschiäftsstille geltend macht, trug freilich auch die zurzeit herrschende G e 1 d - fülle bei, welche insbesondere der letzte R e ich s bank- aus weis (vergl. Donnerstag-Morgen-Ausgabe) wieder offenbarte. Die Reichsbank ist zum Semestersohluß gerüstet und wi*-d denselben zweifellos gut übersteöien. Im offenen. Markt und an der Börse ist Geld ebenfalls billig, und wenn auch mit Rücksicht auf den Semestertermin der Privatdiskont eine steigende Richtung bewahrt und für kurzfristige Wechsel bereits auf 3% Proz. gestiegen ist und vielleicht noch weiter steigen wird, so ist diese, sicherlich nach dem 1. Juli bald wieder, verschwindende, Erscheinung nicht besonders tragisch
zu ^^Anleihemackt erhält unter solchen Umständen eine willkommene Anregung. Inländische und ausländische Limiten veransalen denn auch jezt gerade ein Rennen um den Pump. Italien, Bulgarien, China, Marokko, Serbien, die Türkei, Moskau, Haag, die Bagdad-Eisenbahn, alle wollen Geld oder haben schon Geld bekommen. Einige haben sich an einzelne Unternehmungen gewandt, so die Türkei, die mit der Deutschen Orientbank und mit der A.-G. Fried. Krupp 6 000 000 Pfund 6 prcz. Anleihe abschließen will. Dieser Tage ist-auch, wie berichtet, die Deutsche Schutzgebiets-Anleihe zur Zeichnung aufgelegt worden. Bayern will 30 000 000 Schatzanweisungen geben. Mecklenburg-Schwerin hat Geld nötig, Frankfurt a. d. 0., Elberfeld, Oharlottenburg, Heidelberg, Lübeck, Posen, Trier und viele andere Städte haben in den letzten’Tagen schon Anleihen herausgebracht oder werden sie demnächst herausbringen. Auch die Provinzen regen s sich, z. B. die Provinz Ostpreußen, dne demnächst 150 000 000 M. Schuldverschreibungen ausgeben wird. Dazu wird nun der erste Abschnitt der großen französischen AnleUhe kommen, die zwar nicht unmittelbar, aber doch mittelbar auf den deutschen Geldmarkt einwirken muß. Auch R u ß 1 a n d s Ansprüche sind noch lange nicht erledigt; der Finanzminister hat kürzlich erst erklärt, daß er für die Vermehrung der Flotten sehr viel Geld brauche. Und das m einer Zeit, wo beide Verbündeten sich noch mitten in einer wirtschaftlichen Krise befinden.
Wohl nicht ganz unbeeinflußt durch die jüngsten Vorgänge in der russischen und f ranz ö sischen Bankwelt, hat der Reichsbankpräsident Ravenstein in der (im Freitag-Abendblatt gemeldeten) Konferenz zwischen Vertretern der Großbanken und dem Reichsbankdirektorium seinem lange gehegten Wunsche Ausdruck verliehen, daß die Großbanken ihre Liquidität durch Bereitstellung größerer Barmittel stärken möchten. Dabei hat der ReiChs.bankpräsident bekanntlich eine Bardeckung sämtlicher Depositen und Kreditoren in Höhe von ca. 10 Proz. in Aussicht genommen, die ständig von den Banken in eigenen Kassen oder als Giroguthaben. bei der Reichsbank bereit zu halten wären. Diese für die Großfmanz hochbedeutsame Maßnahme ist einstweilen nur in einer Vorbesprechung ange- worden. Sie wild linier den in der. S-tempelr
Die Präsidentenwahlen.
wb. Mexiko, 20. Juni. Der Minister des Innern teilt mit, er beabsichtige, der Kammer vorzuschlagen, die Präsidentenwahlen, die am 4. Juli stattfinden sollten, bis zur Beendigung der Konferenz in Niagara Falls zu verschieben.
Die Verluste der London- and Mexiko-Bank, wb. Mexiko, 20. Juni. Die London- and Mexiko-Bank in Mexiko hat in ihrer Jahresversammlung angekündigt, das; sie im vergangenen Jahre 146 500 Pesos Verluste hatte und daher keine Dividende verteile.
Die russische Oftfeeflotte in französischer Beleuchtung.
si-ch Paris, 20. Juni, über den Aufenthalt _ des Admirals Pussi in Paris schreibt der „Temps" in einem Leitartikel: Es handelt sich um keine neuen Verhandlungen, und die Zusammenarbeit beider Flotten im Kriegsfälle bleibt so, Wie sie festgesetzt ist. Was Rußland betrifft, so mutz die russische Flotte in der Ostsee ausrechterhalten werden, eine weitere steht im Schwar- zen Meere und eine Grenzdivision im äußersten Osten. Die Ostseeflotte ist von entscheidender Bedeutung für die militärische Bewegung Rußlands an seiner West g r enze. Je größer die Sicherheit ist, mit der die Ostseeflotte die Küsten schützen kann, um so freier können sich die russischen Divisionen in Polen bewegen. Deshalb also ist es für den europäischen Frieden von großer Bedeutung, daß die Ostseeflotts ihrer Aufgabe gewachsen ist. In militärischer Hinsicht gibt es nichts Schlimmeres als unvorbereitet handeln zu müssen.
Der griechisch-türkische Konflikt, wb. Konstantinopel, 20. Juni. Dem „Reuter- Bureau" wird auf indirektem Wege aus authorisierter Quelle gemeldet, daß die Pforte ihren Gesandten in Athen beauftragt hat, die griechische Regierung zu verständigen, daß, wenn sie die zur Auswanderung gezwungenen Griechen zurückkehren lasse, ihnen Ersatz des Schadens verbürgt werde. Man glaicht hier, daß diese Mitteilung, wenn sie sich bestätigt, einen wichtigen Schritt zur Lösung der gegenwärtigen schweren Krisis bedeutet.
Eine Ministerkrisis in Portugal, wb. Lissabon, 20. Juni. Es ist eine Ministerkrisis ausgebrochen. Einzelheiten über die Vorgänge, die dazu führten, fehlen noch.
Sechs Husaren das Opfer des Übermuts eines Offiziers.
X Petersburg, 20. Juni. (Erg. Drahtbericht) In der Nähe von Riga ertranken, wie bereits erwähnt, vor mehreren Tagen beim Durchschwimmen des Drinaflusses auf nrM- sattelten Pferden sähs Mann des dort im Lager ^befindlichen 16. Husaren-Regimenits. Dazu wird jetzt noch berichtet: Der Kommandeur der 3. Schwadron Rittmeister Hollmann feierte auf einer kleinen Drinainfel mit einigen Offizieren -b-e§ Regiments und deren Damen Picknick. Die lustige Gesellschaft sah am anderen Ufer die Husaren mit Pferdeputzen beschäftigt. Der Rittmeister lieh aus reinem Übermut das -Signal ab- geben: »In voller Karriere zu mir!" Sämtliche Husaren
Vereinigung zusammengeschlossenen Großbanken weiter- beraten werden, worauf die endgültigen Verhandlungen mit I der Reichsbank wieder aufgenommen werden. 80 sehr nun eine finanzielle Stäricung unserer Großbanken zu wünschen ist, würden ihnen doch durch die Erfüllung der Forderung dies Reichsbankpräsidenten nicht geringe Lasten auferlegt werden. M'an ist allgemein der Ansicht, daß die Einnahmen der Banken durch den Zinsverlust eine nicht unerhebliche Beeinträchtigung erfahren würden, da die Banken einen großen Teil ihres Kapitals zinsenlos liegen lassen müßten. Diese Anschauung äußerte sich auch in einem nicht unerheblichen Rückgänge der Kurse der heimischen Bankaktien. In Berliner Finanzkreisen verschließt man sich diesen Bedenken durchaus nicht, ist aber auch nicht abgeneigt, den Wünschen des Präsidenten, soweit es auf der Basis der geschäftlichen Rentabilität möglich ist, entgegenzukommen. Man glaubt dabei ein Kompromiß in der Weise schaffen zu können, daß den Banken gestattet wird, einen Teil der Barreserven in. ausländischen Devisen anzulegen. Der Reichsbankpräsident glaubt den Banken für dten Ausfall an Zinsen Äquivalent durch Unterstützung der Bestrebungen des Konditionskartells, das bekanntlich höhere Provisionssätze anstrebt, bieten zu können. Für die Banken würde sich aber trotzdem die Notwendigkeit ergeben, die Zinssätze für Depositen herabzusetzen, was wieder leicht zu einem Abfluß deutschen Geldes nach dem Auslande und zu einer größeren Nachfrage des Publikums nach ausländischen Renten führen würde. Ein weiterer Nachteil könnte sich beraus- steilen, wenn die Banken zur Durchführung der gewünschten Bardeckung genötigt wären, ihre Bestände an Staatsanleihen zu verringern, und so die Kurse der heimischen Anleihen gedrückt würden. Auch würde es nicht aus- geschloase sein, daß die Zinssätze für Kontokorrent- und Reportgeilder eine Erhöhung erfahren müßten. So gut der Gedanke des Reichsbankpräsidenten unter Umständen von Vorteil sein kann, so bedarf es doch noch eingehender Beratung, um eine Grundlage zu finden, auf der er verwirklicht werden kann.
Berliner Nachbörse.
20. Juni. (Per Ultimo).
fernen auf ungeicrftclten Pprden dem Kommando stach.
Darauf wurden verschiedene würrgon im Wasser auKgeM«. Plötzlich -ertönte das Komlonds: „In Karriere zurück! , und
zwar igerade an der Stelle, wo im Flusse die Strömung sehr reihend ist. Die Pferde wurden unruhig, schlugen um sich und es -entstand ein großer Wirrwarr, wobei sechs Mann und mehrere Pferde ertranken und elf andere Husaren beinahe ebenfalls das Leben verloren hätten.
Unfall auf einer Freilichtbühne, wb. Bad Dürkheim, 20. Juni. Von dem 16 Meter hohen Turm der Bevgruine-Freilichtbühne stürzte der Schauspieler Stern ckb und ist lebensgefährlich verletzt.
Eine pyrotechnische Fabrik in die Luft geflogen, wb. Messina, 20. Juni. In Raomia flog die pyrotech-- nische Fabrik in die Luft; beide Besitzer sind tot.
Untergang eines Dampfers.
wb. St. LouiS, 20. Juni. - Der Dampfer „Majesiic", der Taufende von Ausfiü-glern aus Alton (Illinois) landete,^ ist bald' batituf -gegen einen Turm der hiesigen Mis-stssippiwasser- werke gefahren und sofort gesunken. Zwischen 10 und 25 Mann 'der 50 Mann zählenden Besatzung sind ertrunken.
Eine Unwetterkatastrophe.
wb. Batavia, 20. Juni. Die Inseln nördlich von Britisch-Neuguinea sind von einem Gewitter, Erdbeben und Überschwemmungen heimgesucht worden. Hunderte von Häusern sind ein gestürzt, viele Eingeborene ertrunken.
wb. Berlin, 20. Juni. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Die von einer hiesigen Korrespondenz gebrachte Mitteilung, daß der viermonatige Urlaub des Staatssekretärs des Innern Staatsministers Dr. Delbrück der Vorläufer seines Rücktritts sei, entbehrt jeder Begründung. — Zugleich schreibt die „Germania", obwohl auch sie die Meldung als eine leere Kornbination betrachtet wissen will: Möglich Ware es immerhin, daß die Stellung des Staatssekretärs Dr. Delbrück als erschüttert anzusehen ist, möglich auch, daß an höherer Stelle eine schärfere Tonart im Kampfe gegen die Sozialdemokratie in Aussicht genommen ist. — Zum Unterstaats- fefretär des Königlichen Staatsmimstermms als Amtsnachfolger des jetzigen Oberpräsidenten der Provinz Posen v. Elsenbart-Rothe ist der Regierungspräsident Heinrichs in Lüneburg ernannt worden.
wb. Neapel, 20. Juni. Der deutsche Grotzkaufmann ^ i e tz ist von Banditen erschossen worden. _
Reklamen.
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Dresdner Bank.
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Sehaaffhausen .
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Lüb.-Püchener .
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Baltimore. • • ■
Industrie und Handel.
» Bia Verband deutscher Schreabmaschineniabrikanten ist
jetzt endgültig gegründet zwecks Beseitigung der Mißbräuche im Schreibmaschinenhanidel. Dem Verbände gehören die be- deutemfcten Werke an.
* Varziner Papierfabrik. In der Generalversammlung der Varziner Papierfabrik wurde mitgetefit, daß sich in der Papierfabrikation eine kleine Besserung anzubahnen scheine. Die Bestrebungen zum Zusammenschluß der Papierfabriken seien wie in früheren Jahren mißlungen. _
ui Weiterer Riiekgamj das Kohlenabsalzes beim Kohlensyndikat Das Kohlensyndikat hat den Zechen mitgeteilt, daß es im Juni an Koks nicht mehr aJs etwa, 42 Proz. der Bo- toiiio-ivnvsziffer abnehmen könne.
Verkehrswesen.
w. Die Rekonstruktion des Rock Island-Systems. New
York, 20. Juni. Die Ausschüsse der Vertreter der Obligationäre der Chicago Rock Island and Pacific Rw. und der Stamm-Vorzugsaktionäre der Rock Island Co. sind übereingekommen, es mit einem Reorganisafionsplan" für das gesamte Bahnsystem zu versuchen. Der Plan sieht die Beseitigung beider Holdings Companies vor, ferner die Emission von 7proz., nicht kumulativen Vorzugsaktien der Chicago Rock Island and Pacific Railway und schützt sowohl die Interessen der Obligationäre, als auch der Aktionäre. Ferner wenden (dadurch 30 Millionen Dollar neue Mittel beschafft, die zur Finanzierung der Eisenbahn für die nächsten drei Jahre als nötig bezeichnet weiden.
Schiffs-Nachrichten.
Abfahrt der Dampfer aus den europäischen Häfen vom 28. Juni bis 12. Juli.
Dampfer - .
Abfahrt von:
Beetimm.-Ort:
Anna Woermann Graf Waideraes .
BohemJa.
Prinz Adalbert. • Kronpr. Cecilie •
Arabio.
Sao Paulo.
Hans Woermann.
Olymp io.
Orotava.
Porla.
Danube.
Caladonia.
Berlin.
Khiva.
Lusitania.
Walburg.
Pretoria.
Laplaud.
Bin Dampfer . .. Rembrandt..... Htte. Würmann . Marienbad
Muanta.
König Wilhelm II
Laconia.
Sieglinde.
Kaiser Wilh. d. G. Sierra Cordoba..
Breslau.. ..
Bülow.. -
Hohenstaufen . ..
Imperrtor.
Philadelphia
CJeltic.
Eleon. Wörmann Friedrich d. G. • •
Vorwärts.
Sithonia.
Willehad.
Bin Dampfer . . . President Grant.
Areadia.
Umland.
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Aquitania.
Nubia.
Hamburg. .. 28. Juni Hamburg . . .28. >
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Gesellschaft:
Woermann L. Hamb.-Am.-L. Oesterr .Lloyd Hamb.-Am.-L. Nordd. Lloyd. White Star L. H.-SUda.-D.-G. Woermann Ij. White Star L. Roy. Mail Pao. Oesterr,Lloyd Roy. Mail Pao. P. u. O. L. Nordd- Lloyd. P. u. O. L. Cunard L. H.-Br.-Afr.- L. Hamb.-Am.-L. Red Star Lin. Holl.-Am.-L. Nederland. Woermann D. Oesterr.Lloyd D. Ostafrik-L. Hamb-Am.-]j. Cunard L. Hamb.-Am.-L. Nordd. Lloyd. Nordd. Lloyd. Nordd- Lloyd- Nord d. Lloyd. Hamb.-Am.-L. Hamb.-Am.-L. American L. White Star L. Woermann L. Hamb.-Am.-L. Oesterr. Lloyd Hamb.-Am.-L. Nordd. Lloyd. Holi.-Am.-L Hamb.-Am-L, Hamb-Am.-L. Red Star Lin- Nederland- Cunard L.
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Die Morgen-Ausgabe unrfatzt 26 Seiten sowie die Verlagsbeilagen „Der Roman" und „Illustrierte 5tinder-Zeitung" Rr. 13. __
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