Die Ereignisse in Mbanien.
Der Kampf um Durazzo.
wtz. Durazzo, 16. Juni. (Durch Funkspruch von dem österreichisch-ungarischen Kreuzer „Szijgotvar".) Der gestrige Kampf begann, wie ergänzend gemeldet wird, damit, rag starke Abteilungen der Aufständischen die Vorposten Der Ser zehn Kilometer nöiLlich gelegenen Porta Romana und der ber 3 KKomeder entfernten Brücke Werrumperten und ms nahe an die Stadt vordrangen, wo ihnen Gendarmen, M>ri- diten und Mnlissoren entgegentraten. Hier begann Ser Ge» wehrkanilpf um 4.40 Uhr, in dessen Verlaus durch ein gut genährtes wirksames Gefchützfeuer die Regierungstrnppen o>e Aufständischen . gegen die Hügelkette gurückdrängten. Der Fürst ritt die ganze Feuerlinie ab. Die Verluste beider Parteien sind g r o st, besonders die den Aufständiichen durch das Geschützfeuer zugefügten.
Ergänzender Bericht über die Kämpfe.
wb. Durazzo, 16. Juni. Ergänzend wird noch über die gestrigen Kämpfe gemeldet: Der erste AngrHf erfolgte aus
der ganzen Linie längst der Sümpfe, Oberst Dhom)on lnst sofort die Verschanzungen besetzen und das Geschutzfeuer er» öffnen. Um 5 Uhr morgens überschritten btc Ausltanduchen die Brücke über die Lagune und griffen die Stadt Aerchzei» tig von den Hügeln her an, welche sie offenbar ^chon des Nachts 'besetzt hatten. Um 5% Uhr begab sich der Fürst tn Begleitung deE > Hofmarfchalls v. Trotha, E^rem-Bei und Libohows zu Pferde nach der Kaserne, in welcher gerade die letzten Malissoren sich zum Kampfe rüsteten, und dann zur , Geschützstellung am Rande der Stadt, wo er dre letzte Verteidigungslinie vostbereitete. Als Oberst Thomson um 6 Uhr gefallen war, übernahm Major Rölfsema Vas Kam» mando Iber Stadt. Um S Uhr wurde ein italienisches Torpedo» boot zur Erkundung des Feindes »gesandt. Es fuhr bis Capopäli. Der Kommandant des Torpedobootes berichtete, dah die Aufständischen in großer Zähl die Höhen zunächst der Stadt besetzt hielten. Der Angriff sowohl von der «eite des Meeres wie auch von der Seite des Gebirges wurde nun lebhafter. Die Kugeln flogen bis zu den Landungsstellen. Um ßy„ Uhr wichen die Aufständischen vor dem gut geleiteten Ge- schützfeuer zurück. Italienische und österreichisch-ungarische Matrosen schafften die Verwunderen zurück. Zwei italieniiche Verbandsplätze wurden bei idem fürstlichen Konak ermchter. Um 10 Uhr gingen zwei italienische Torpedoboote tiflj «am Giovanni, um die dort befindlichen Malissoren zur Verstärkung heranzuholen. Die Aufständischen erneuerten den ganzen Tag über ihre Angriffe, sowohl vom Gebirge her, als auch von den Sümpfen. Bei Einbruch der Rächt schien das Feuer uachzulassen. Auf den Verschanzungen waren Scheinwerfer ausgestellt, um die Abwehr von Nachtangriffen zu erleichtern. Aus!den Hügeln längst der Küste sah man Gruippen von Auf. ständischen, die nochmals ein schrvaches Gewehrgsfecht führten, anscheinend, um die Verteidiger nicht zur Ruhe kommen zu lassen. Man erwarte für die Nacht oder heute einen neuen Angriff von stärkeren Kräften. Die Zahl der eingebrachten Verwundeten beträgt etwa 100, die der Toten 20.
Handelsteil.
Die Lage de» deutschen Arbeitsmarktes.
Von April auf Mai tritt fast in jedem Jahre eine leichte Verschlechterung - der Arbeitsmarktlage ein. An sich wurde also die Tatsache, daß auch im laufenden Jahre Mai eine geringe Erhöhung des Andrangsniveaus brachte, nicht weiter bedenklich erscheinen. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage am deutschen Arbeitsmarkte hat sich je oc reuerdings auch gegenüber dem Vorjahre v e r sch locht er t, während die ersten vier Monate dies laufenden Jahres eine fortgesetzte Besserung gebracht hatten. Nach d'en Berichten einer größeren Anzahl von öffentlichen Arbeitsnachweisen kamen
SS&mt ... i. 100 ? »e
, pn a . 142.1 130.9 118.9 127.0 127.2
1914 ; ; ; 172.0 152.6 137.2 126.5 133.3
D Vomhr Eegen ?30.9 +21.7 + 18.3 - 0.5 +, 6.1 Diese Verschlechterung gegenüber dem Vorjahre ist ein srfvr bedenkliches Symptom. Es >t leider anzunehmendaßdie Steigerung des Andrangs nicht auf die lnlandiscnen
Kon.junkturverhältnilsse ^sondern auf zunehmende Einwanderung fremder Arb zurückzuführen ist. Nach einwandfreien Berichten war der Zuzug in den Monaten März bis Mai d. J. ungewöhnlich groß, pj-r, prheblicher Teil der fremden Arbeiter gar nicht
^ “Ä »v£ toi «Uä Oötolb » tor,»«
mußte Im Monat Mai der Jahre 1907 bis 1914 kamen auf e 100 offene Stellen durch*h^tWh^ewerber^^^^
76.0 103.7
95.2 161.5
89.4 143.7
87.6 133.3
82.4 H4.4
89.1 120.7
94.1 127.2
93.4 133.3
Recht* bezeichnend ist die Tatsache, däß bei den Mann- fic h e n eine Steigerung, bei den Weiblichen aber eine Senkung der Andrangsziffer emgetreten ist. Hierin k die gegenwärtig auch in der Industrie ziemlich allgemei beobachtende Bevorzugung der - billigsten Arbeitskräfte, reicht deutlich zum Ausdruck. Die Aussichten des deutschen Arbeitsmarktes können trotz der Verschlechterung m vergangenen Monat nicht gerade als ungünstig bezeichnet werden. Der gewerbliche Beschäftigungsgrad zeigt jedenfalls keine unbefriedigende Entwicklung. Es fragt sich nur, ob die fortgesetzte Einschleppung fremder Arbeiter nicht jeden holungsprozeß wieder im Keime erstickt.
Berliner Nachbörse»
$ Berlin, 16. Juni. Die Nachbörse war geschäftslos, Industriewerte des Kassamarktes vorwiegend schwach. Vogt- ländische Maschinen 14 Proz. niedriger auf ungünstige Divi dendengerüchte.
157 - 1551/2 127 — 1563/4 2491/8 1101/4 165 341 2411/4
Die Leiche des Obersten Thomson wurde nach dem Palast des Fürsten gebracht.
Die Aufständischen auf der ganzen Linie geschlagen.
wb- Wien, 16. Juni. Nach einem gestern albend in Durazzo aüfgegebenen Telegramm wurden die Aufständischen auf der ganzen Linie geschlagen und erlitten ungeheuere Verluste. Der österreichische Admiral landete zum Schutze der deutschen Gesandtschaft und des Hauses der Internationalen Kontrollkommission Matrosen.
Überführung des Obersten Thompson nach Holland.
wb. Haag, 16. Juni. Die holländische Regierung wird den in Durazzo gefallenen Obersten Thompson nach Holland überführen lassen.
Ehrung Thompsons in der holländischen Kammer.
wb. Haag, 16. Juni. In der Kammer ehrte^ Staatsminister v. Savorrmn-Lohman im Namen des Präsidenten das Andenken des Obersten Thompson, der als Held g e- st o r b e n sei und dessen Tod ein großer Verlust nicht. nur für Holland bedeute. Der Ministerpräsident schloß sich diesen Worten an und sagte, daß der Tod des Obersten Thompson zugleich einen Verlust und einen Gewinn bedeute; einen Gewinn insofern, als der niederländische Name dadurch in der ganzen Welt geehrt sei.
Die internationale Flottenkonzentration.
* Durazzo, 16. Juni. Die von den Mächten beschlossene Nottenkonzentration ist bereits im Gange. England und Frankreich hüben schon die Schiffe bekannt gegeben, die nach Durazzo entsandt worden sind. Diese dürsten sich bereits an Ort und Stelle befinden. Bon deutscher Seite ist der kleirte Kreuzer „Breslau" entsandt worden, der an der Küste des Ionischen Meeres kreuzte. Die „Breslau" hat etw-a 300 Mann Besatzung.
Die Sorge um die Zukunft Albaniens.
* Rom, 16. Juni. Die Großmächte sind übereingekom- men, die Sorge um die Organisation Albaniens für den Fall, daß der Fürst gezwungen würde, das Land au verlassen, der internationalen Kontrollkommission zu übertragen. Der „Papolo Romano" erklärt, wenn der Fürst sich infolge der jetzigen 'Ereignisse einschiffen sollte, so würde dies ans Rinn merwiedersehen geschehen.
Mittwoch, 17. Juni 1814.
Kaiser in Begleitung des Großherzogs zum Bahnhof, wo die Abreise um 3 Uhr erfolgte. Die Ankunft in Wildpark ist um 4,15 Uhr vorgesehen.
Der Fall Schlichen.
wb. Berlin, 16. Juni. Die ungarische Zeitung „Az-Est" ließ sich von ihrem Mitarbeiter aus Belgrad abfällige Äußerungen des dortigen deutschen Gesandten von Grie- \ i n g e r iiiöet be.n Konsul Schließen berrcht-en. A/te „MM. Ällg. Zitz." ist ermächtigt, festZustellen, daß die dem Gesandten in den Mund gelegten Äußerungen aus freier Erfindung beruhen.
480 000 Rubel zu Nachforschungen nach russischen Polar- forjchern.
wb. Petersburg, 16. Juni. Die Reichsduma bewilligte zu Nachforschungen nach den verschollenen Polarforschern Sjedow, BrussÄow und Russanow 480 000 Rubel.
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1908 '1909
1910
1911
1912
1913
1914
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Letzte Drahtberichte.
Die Trauerfeier für den Großherzog von Mecklenburg-Strelitz.
wb. Neustrelitz, 16. Juni. Der K a i s e r und der G r o ß- h erzog fuhren vom Bahnhof im offenen vierspännigen Wagen zum Schloß. Der Kaiser begrüßte zunächst dte 92 Jahre alte Mutter des verstorbenen Großherzogs, die Großherzogin Auguste Karoline, die an der Trauerferer nicht teilnahm, und begab sich sodann zu Fuß mit dem Großherzog zur Schlotzkirche, wo sich schon vorher die anderen Angehörigen der großherzoglichen Familie versammelt hatten. Dre Trauerfeier nahm einen feierlichen Verlauf. Der Kaiser legte am Sarge einen Kranz nieder. Nach der Feier fuhr der
Frankfurter Nachbörse.
— Frankfurt a. M., 16. Juni. Kurse von 1% bis 2% Uhr. Kreditaktien 189V«, Dresdner Bank R } ^ P ore '
bank 179%, Staatsbata 149%, Lombarden 18%, Baltimore und Ohio , Deutsch-Luxemburger , Phonix 235/a a 235.—, Naphtha 343.— a 341%.
Banken und Geldmarkt.
w Die neue Sclmtzgebietsanleihe. Berlin, 16 Juni. Die Zeichnung auf die 65 Millionen 4proz. deutsche Sohutz- gebietsanleähe von 1914 wurde geschlossen, da die Zeichnungen besonders auf die Sperrstücke sehr stark • S gangen sind. _
Berg- und Hüttenwesen.
w. Die Niederlausitzer Kohlenwerke verteilen nadi
2 021333 M. Abschreibungen (gegen 1825 o3o M. i. v.J, weiteren erheblichen Rückstellungen und fah J nr
gleichen Gewinnvortrag wieder 12 Proz. Dwidende. z r gung der Kosten für Neubauten wird das Kapital um 4 Mill.
Mark erhöht.
Industrie und Handel.
w. Der deutsche Außenhandel. B e rl in ; 15. Juni. Nach dem Maihefte 1914 der monatlichen Nachweise über den auswärtigen Handel Deutschlands haben betragen im Mai 1.914 die Einfuhr 6 057 090 Tonnen (gegen 5 933 330 im Mai 19lo„ die Ausfuhr 6 089 804 (gegen 5 770 559), rni Jahre 1914 die Emfuhr 27 442 251 Tonnen (gegen 27 983 09/), die Ausfuhr 30 398 o78 Tonnen (gegen 60 303 132). Die Werte erreichten (in Millionen Mark) im Mai 1914 in der Einfuhr 903 0 an Waren sowie 16.2 an Gold und Silber (gegen 873.7 und 29.6 im Mai 1913), m der Ausfuhr 880.7 an Waren sowie 10.3 an Gold und Silber tgegen 820.7 und 5.1 im-Mai 1913), im Jahre 1914 m der Einfuhr
4593.1 an Waren sowie 107.7 an Gold und Silber (gegen
4507.2 und 134.2 im Mai 1913), in der Ausfuhr 4249.2 an Waren sowie 41.8 an Gold und Silber (gegen 4136.4 und 46.o
im Mai 1913). . ... , . ,, ,
" Kalkslickstoff. Im Interesse einer glatten Awicklung der Geschäfte gibt die Verkaufs ve'reiBSgun« für Stickstoffdünger, Berlin, bekannt, daß sie auch für das Geschäftsjahr 19141/15 für frühere Ahnahmen von Wagenladungen von 5000 Kilogramm an aufwärts folgende Sondervergütungen gewährt: Für Abrufe im Juni vom lo. ab 25 M., Juli 20 M., November 35 M„ Dezember 30 M., Januar 2o M., alles die 10 000 Kilogramm. Der jeweilige Abrufe muß bis zum 20. der betreffenden Monate eingehen. Bei dieser Gelegenheit sei wiederholt darauf hingewiesen, daß der Bezug der hochprozentigen A-Ware (17.22 Proz.) such namentlich nach der neuerdings erfolgten Herabsetzung der Preise als am vorteilhaftesten für eine rationelle Stickstoffdüngung empfiehl!
w Der Zusammenschluß ia der Emaüher-Industne. Leipzig, 15. Juni. In der heutigen Hauptversammlung für die Begründung des Verbandes deutscher Emaillierwerke, m der 60 Firmen mit ca, 8 5 Proz. der deutschen Gesamt- erzeugumg vertreten waren, wurde der Verbandsvertrag unter dem Vorbehalt unterzeichnet, daß die restlichen Firmen von Bedeutung ähren Zutritt nachträglich erklären. Die Korn- missionen für die Aufstellung der neuen deutschen Normal “reisliste werden Mitte Juli in Hannover zusammentreten. Die neuen Preise sollen alsbald nach dem Beitritt der übrigen Werke in Kraft treten. Lieferungen über den Ultimo 1914 hinaus dürfen nicht übernommen werden. Der Verband, der erstmalig fast die gesamte deutsche Erzeugung m sämtlichen Gruppen umfassen wird, soll auf 2 Jahre bis Ultimo .1916 fest
aogeschlo^sen werelem^^ Kappelj A .. G . i n Chemnitz, hat
einen großen Auftrag auf Tüllstühle, und zwar auf etwa 70 bis 80 Stück erhalten. Die Bestellung erfolgte „von eurer« bet- mischen. Finna,
| ächte Sodener füineral-Pastlllen sind seit fast »
1 rülI5" 3 labrzebnten beinahrt bei Büsten, Beiserkelt, S
2 - . rf_. Katarrh der Luftwege etc. k,
ächte Sodener Mineral-Pastillen — und nur §
diese 1 — werden aus den bekannten, von alters {£ her zur Kur oerordneten Gemeinde - Beilquellen ® Bo. 3 ii. 18 des Bades Soden a.Taunus gewonnen. £
ächte Sodener IDineral-PastiBen müssen Sie verlangen, wenn Sie die wirksamen Salze der genannten Beilquellen haben wollen.
Debemll ztm Preise non 85 PIg. pro Sdioditcl zn bete».
* Die Gründunflstätiflkeit in Rußland. Aus Petersburg wird geschrieben: Nach den statistischen Mitteilungen
Foi}5
Faijs
des Conseils der Montanindustriellen Südirußlands wurden in den ersten drei Monaten 1914 in Rußland 99 (79) Unternehmen mit 139 998 060 Rubel (108 578 750) Grundkapital ins Leben gerufen. Das Ausland ist hierbei nur mit 4 (8) Unternehmen mit 3 848 050 Rubel (17 678750) Grundkapital beteiligt.
Marktberichte.
= Ans dem Bericht der Preisnotiernugsstelle der Land- Wirtschaftskammer für den Regierungsbezirk Wiesbaden.
Mannheim, 15. Juni. Preise für 100 kg. Weizen 21.50 bis 22 M„ Roggen 18.25 bis 18.50 M., Gerste 16.75 las 18.25 M., Hafer 18.25 bis 19 M., La Plata 16.25 M. — Mainz, 13. Juni. Preise für 100 feg. Weizen 21.50 bis 22.40 M., Roggen 17.50 bis 18.50 M„ Hafer 19.75 M.
0. Hen- und Strohmarkt zu Frankfurt a. M. vom 16. Juni Man notierte: Heu per 50 kg 3 bis 3.60 M. Geschäft: flott. Die Zufuhren waren aus den Kreisen Friedberg, Hanau und Dieburg.
Schiffs-Nachrichten
über Bewegung und Ankunft der Dampfe» vom 12. bis 16. Juni 1914.
Dampfer:
Herkunft
besw. Reiseziel:
Ankunft
besw. Weit erfahrt;
Deutsche Ostafrlka-Linle. F317
Bureau: Amtl. Reisebureau h. Rettenmayer, Kaiser Priedr-Platz 1.
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Juni 12. in Antwerpen. 12. von banne 12. von Marseille.
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Juni 12. von Port Said. 12. v. Southampton 12. von Lissabon. 12. von Lissabon. 12. von Suez.
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12. von Padang.
13. in Batavia.
13. von Singapurs. 13. Perim pass.
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Wien.
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nach Korfu von Spalato » Brindisi nach Bombay > Singapurs von Medua
Juni 13. von Athen.
14. in Ragusa.
15. in Alexandrien 15. von Aden.
15. von Hongkon*
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Abfahrten von Biebrich: Morgens 6.20, 7.40 (Vorkajütensohiff: Mon- t.airs Mittwochs und Freitags), 8.30, 9,25 (Salon-Express »Borussia«, > iiimista Victoria«), 9.50 (Schnellfahrt »Barbarossa« und »Bismarck«), 10 20 8 1120 (Salon-Express »Blücher« und Kaiser Wilhelm XI), 12.50 bis Köln, mittags 1.30 (GUterschiif, nur Werktags) bis Koblenz, 2.30 (nur Sonn- und Feiertags) bis Koblenz, 3.20 (nur Sonn- u. Feiertags) his Assmannshauaen, 4i0 bis Andernach, abends 6.20 bis Bingen und zurück. Gepäckwagen von Wiesbaden nach Biebrich morgens 7.30. Billette und Auskunft in Wiesbaden bei dem Agent W. Bickel. Langgasse 20. Telephon 2346. F318
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CHefredaltcur: A. Hegerhorst (verreist). I. SS.: Dr. Phil. ®. Schellenberg.
Verantwortlich für de» politilchcnTeil: I. V,: Dr, Phil. G. Echellenbergj für Feuilleton: B. v, R au endors; für Aus Stadt und Land und das aesam e Provinzielle: I. «.: H, Diefenbach; für G-nchtsfaal: v, Diefenbach; fite Sport und Luftfahrt: F. Günther: für Bermifch es. Letzte Drahthsricht- und Brieflasten: C. LoSa-Iet: für den Handelsteil: W. Etz: snr die Anzeigen und Reklamen: H. Dorn auf: iämtlich in Wiesbaden.
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