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Verlag Langgapc 21
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in einfeit[t*trSa6form; i a>WB ; _«n MM« iSile Rellamen; 2 Ml. ttir aurwärtig-
DiensLag: 9 . Juni 1914 .
Morgen'Ausgabe.
Nr. 255 . * 62. Jahrgang.
Theodw Wacker auf dem Index.
Von Annuariub Hcldenüerg.
In den letzten Jahren sind drei Schriften auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt worden, die alle denselben Grundgedanken verfochten haben. Es sind dies: Erstens: „Katholizismus und Christentum" von Dr. Koch und Wecker in Tübingen. Rottenburg 1910. Mit Approbation des Bischofs von Rottenburg; zwei- tens: „45 Thesen zur Gewerkschafts-Enzyklika
Singulari quadam" von Ghibellinus und Germanikus, dem Kardinal Kopp und dem Kultusminister zugeeig- net; drittens: Theodor Wacker, „Z e n t r u m
und kirchliche Autorität." Essen 1914. Der leitende Gedanke, der sich durch diese drei Schriften zieht, war die Feststellung der Grenzen der kirchlichen Autorität in weltlichen Dingen, in politischen und wirtschaftlichen Fragen. In der ersten Schrift hatte der heute noch aktive Tübinger Theologieprofessor Dr. Wilhelm Koch, um den sich seinerzeit der Prozeß Äoch-Rieg drehte, geschrieben: „In allen Angelegen
heiten des privaten und öffentlichen Lebens, die nicht religiöser und spezifisch sittlicher Art sind, aber auch rn religiös-sittlichen Fragen, die nicht das Wesen des i Christentums berühren, ist auch uns Katholiken weder der Papst noch der Episkopat entscheidende Autorität, sondern einzig und allein unser Gewissen." Dieser allgemeine Gedanke wurde rn der zweiten Schrrft auf die Frage der christlichen Gewerkschaften angewandt und durch 45 Thesen erläutert. Davon lautete These 30: „Kein katholisches Mitglied der christlichen Gewerkschaften mutz sich, solange die christlichen Gewerkschaften das bleiben, was sie sind, einer Maßnahme von Papst und Bischöfen unterwerfen, welche die Zugehörigkeit katholischer Arbeiter zu ihnen verbietet oder beschränkt. Er hat das Recht, ja sogar die Pflicht, sich einer derartigen Maßnahme zu widersetzen. Er hat das Recht, ja sogar die Pflicht, jede Schädigung der christlichen Gewerkschaften, mag sie kommen, woher sie will, mit Entschiedenheit abzu-
^^Ganz im Tone dieser letzten Sätze war nun auch die Rede gehalten, die der Pfarrer Theodor Wacker von Freibura-ftährinqen, der Führer des badischen Zentrums auf einer Versammlung am 15. Februar d. I. in E s s e n gehalten hat, die nach dem Wrllen ihrer Veranstalter eine Kundgebung der deutschen Zentrums Partei in ihrer Gesamtheit" sein sollte. Diese Rede wurde von Wacker überarbeitet und mtt Zusätzen versehen und bildete den Hauptbestandteil erner Broschüre, die unter dem Titel: „Gegen die Quertreiber. Kundgebung der deutschen Ztzntrumsparter rm Städtischen Saalbau zu Essen am 15. Februar 1914 rrn Verlag von Fredebeul iind Koenen tn Essen erschienen war. Außer einigen scharfen Wendungen die sich gegen den Kardinal Kopv richteten, ist die Rede wörtlich so wiedergegeben, wie sie in Esten gehalten ä>vrde, so daß wir vor der mehr als auffallenden Tatsache stehen, daß
eine in einer Zentrumsversammlung gehaltene Rede aus den Index gesetzt worden ist. Das legt den Gedanken nahe, daß man in Rom wie vor den christlichen Gewerkschaften, so auch vor der Zentrumspartei^mcht Halt zu machen gedenkt. Gerade aus der Erwägung heraus, daß ein Eingreifen der kirchlichen Autorität in der Gewerkschaftsfrage auch ein Eingreifen m den Streit der Zentrumsrichtungen nach sich ziehen müßte, hatte Wacker schon am 19. ^um 1912 tn der „Köln. Volksztg." einen an die kirchlichen Behörden gerichteten energischen Warnüngsrus veröffentlicht, der mit der Essener Rede große Ähnlichkeit hat. Damals waren die Telegramme des Papstes und seines Staatssekretärs an die „Berliner" bekannt geworden und Wacker versuchte nun, die damals schon in Aussicht gestellte päpstliche Enzyklika noch zu verhindern. Sie er- schien doch. Sollte der. neuen Kundgebung Wackers dasselbe Schicksal beschieden sein, dann wäre die ^ndr- zierung der Wackerschen Schrift nicht das Letzte, was Rom im Streit der Zentrumsrichtungen unternehmen würde.
Welche Ansichten Wackers haben nun wohl den^ Anstoß zur Verurteilung gegeben? Man wird Herrn Wacker kaum Unrecht tun, wenn man einzelne Sätze seiner Rede nach dem ihnen im Zusammenhang zu- kommenden Sinn herausgreift, da es sich in seiner Rede um ein einheitliches System handelt, und zwar die Sätze, die seine Anschauung am markantesten widerspiegeln. Wacker sagt: „Es rst nicht möglich, das Amt eines Volksvertreters mit der Maßgabe in Abhängigkeit von Papst und Bischof auszu- üben, daß diese Würdenträger der Kirche das Recht hätten, uns für die Ausübung dieses Amtes Weisungen zu geben, und wir verpflichtet wären, solchen Weisungen zu folgen." (S. 29.) Würden den katholischen Volksvertretern dennoch Weisungen von den Bischöfen gegeben, so meint Wacker: „Es wäre nicht unmöglich, daß einzelne zu dem Entschluß kämen, die kirchliche Autorität zu ignorieren und es auch öffentlich zu erklären. Es wäre Nicht ausgeschlossen, daß Abgeordnete mit der ausgesprochensten Bereitwilligkeit, der kirchlichen Autorität und deren Trägern, also Bischof und Papst, sede schuldige Rücksicht zu zollen, solche Weisungen und Winke glaubten ignorieren zu dürfen und zu sollen, ohne irgendwie . zu beunruhigen. . lich würden die meisten zu das Amt eines Abgeordneten „ „
nehmen, um jeder Kollision von Pflichten und Rücksichten auszuweichen." (S. 29 und 30.) Wenn der einzelne Abgeordnete der kirchlichen Autorität nicht unterstellt sein kann, dann erst recht nicht die Partei, denn: „Es geht also nicht, das Zentrum m der wiederholt betonten Weise der kirchlichen Autorität zu u n t e r st e l I e n. Es kann und darf nicht abhängig sein von Papst und Bischof.... Nichts kann sicherer sein als das, daß das Zentrum als politische, von der kirchlichen Autorität unabhängige und nicht ats konfessionelle Partei gedacht war und ins Leben ge rufen worden ist." (S. 31 und 32.)
sich in ihrem Gewissen . Sehr wahrschein- dem Entschluß kommen, gar nicht zu über-
Jn den angeführten Sätzen kann doch wohl Nichts anderes gesagt sein, als daß Wacker die bolle Unabhängigkeit des katholischen Politikers und der Zentrumspartei fordert__ und sich tut außerstande erklärt, jemals Weisungen für seme politische Tätigkeit von einer kirchlichen Instanz anzunehruen. Nicht mit Unrecht hat man den Mut bewundert, mit dem Wacker seine Theorie vorgebracht hat. Um so mehr fällt es auf, daß das Organ Wackers, der „Badische Beobachter", so gar zaghaft zu der Verurteilung der Broschüre Stellung nimmt und eigentlich nur zu sagen weiß, Wacker habe nichts sagen und lehren wollen, was gegen die von der Kirche gelehrte Wahrheit verstößt, und es sei znzugeben, daß sich in den nicht vom wissenschaftlich-theologischen Standpunkt, sondern von dem des praktischen Politikers aus gemachten Aus- führungen das eine oder andere finden könnte, was mißverständlich oder zweideutig ist und daher exakter und klarer ausgesprochen werden könnte, so daß mn Mißverständnis ausgeschlossen wäre. Unter Umstanden würde die Broschüre später mit den kirchlich gcwunsch- tcn Korrekturen wieder herausgegeben werden. Das ist reichlich wenig und zeugt von großer Verlegenheit, die im Lager Wackers entstanderi sein inuß. Da liest sich das doch anders, was der „Bayerische Kurier", das führende Zentrnmsorgan Bayerns, unter der Aufschrift: „Eine Aufsehen erregende Indizierung" schreibt. Er meint u. a.: „Wir zweifeln auch gar nicht, daß
Geistlicher Rat Wacker als gläubiger Katholik und seiner Kirche ergebener Priester Anlaß nehmen wird, das kirchliche Urteil über seine Broschüre anzuerkennen. Im Streit der Meinungen, im Bestreben, unrichtigen Ausstellungen von Gegnern entgegenzutreten, , deren falsche Grundausfassungen zurückznweisen, geschieht es nur zu leicht, daß man selbst zu Deduktionen greift, die sich nach der anderen Seite von der richtigen Mitte ent-, fernen." Zur Indizierung selbst aber sagt er, es ser eben der Kirche die absolute Reinhaltung der Lehre wichtiger als alles andere, und es gebe auf diesem Gebiete ' keine O p por t u nitätsp olitik. Im Gegensatz zum „Badischen Beobachter" legt er der Ver- urteilung ziemlich große Bedeutung bei und richtet an die Adresse der Wackerschen Anhänger die Mahnung: „Es wäre überhaupt besser, wenn über die Quer- treiberei und den Jntegralismus weniger geschrieben und weniger gesprochen würde, eine Meinung, die wir nicht erst seit heute hegen. Wer viel spricht, geht da und dort auch leicht irre und der Erfer rn Verfechtung seiner an sich ganz richtigen These reißt rhn fort, wohin er nicht will. Damit erhalten aber dre gegnerr- scheu Kräfte nur Gelegenheit, sich einzuhacken."
Bei Beurteilung der Indizierung der Schrift Wackers dürfen zwei Umstände nicht übersehen werden, nämlich daß der Erzbischof Hartmann von Köln die Essener Geistlichkeit bitten ließ, jener Versammlung, in der Wacker sprach, nicht beizuwohnen, eine Brite, dre erfüllt wurde. Ferner, daß Wacker, obwohl Geistlicher, in seiner Rede Sätze gesprochen hat, die von fast blinder Leidenschaft des Agitators zeugen, Sätze, dre gegen alle die Geistlichen und Bischöfe gerichtet waren,
Bei den Heimatlosen.
Eindrücke aus Paris von Erika Grupe-Lörcher.
l-88 enfants assislös.
Auch manche Oasen piBt es im Trubel dieser Weltstadt. Draußen im Südteil, nahe der inneren Festungsrrmwallung. wo der „Löwe von Bern" auf der Place Paris Denfer trotzig seine bronzenen Pranken spreizt, Mreßt sich ern großes Hau. mit reinen Mauern und lieblickem Garten von der Straße ab Es ist das Findelhaus von Paris, emes der Etablysemenw der Assistanoe publique- Man macht sich von der Ausdehnung dieser vortrefflich eingerichteten und notwendigen öffentlichen Wohlfahrtspflege einen Begriff, wenn man wertz, daß sie in Baris 14 allgemeine Hcpprtaler lertet, 5 omibm- dungsanstalten, 11 Kinderhospitäler 5 Tuberkuloierrherme. 10 Soezialkrcmkenhauser und ein Findelhaus. In mancherlei Stimmung sind die Mütter, welche hrer Einlaß begehrend, vor dtt TÜr kommen. Manche sind ginge Mädchen, die den Versuchungen der Großstadt erlegen sind, aus einer der öffentlichen Entbindungsanstalten entlassen- und nun tunend nocb ohne besonders entwickeltes Mutte„gefuhl, froh »od wr Kind an sichere Sande kostenlos abgeben zu können.
Meder anderen mag der Abschied von ihrem Kinde furchtbar Wieder anderen *gP> Me ^„rrM vom Kinde ist für das
L- Sie darf es nie Wiedersehen, nie besuchen, nie nach fÄneTn Nur alle Vierteljahr wird ihr, wenn sie darum ersticht von der Leitung lakonisch mitgeteilt: ob das Kind noch ffi'ii Bi-,»-' 21. S* «-ib°» d>° »ml»--'» Hause. Es soll im ganzen zwmlrch f iten Vorkommen, daß tzine Mutter bis zu dieser Zeit ihr Knrd nrr Auge behal und sich seiner dann annehmen kann. Mit besondere^ Erlaub, u der Leitung der öffentlichen Wohlfahrtspflege wurde ich in diesem Hause herumgeführt. Mit unendlicher Sauberkeit
und Sorgfalt ist für die Kinder von dem Moment ihrer Ein- lieferung an gesorgt. Diese großen, hohen, sonnendurch- fluteten Räume, diese gute Verpflegung. . diese Sauberkeit würden sie kaum in den übervölkerten Vierteln zu Harpe finden. Und doch, ein Hauch von Wehmut lag für mich über allem, während ich durch diese Räume ging. In dem ersten hohen Saal standen rings an den Wänden 50 Wiegen. Hinter den weißen Gardinen schliefen 50 kleine Menschenbluterr, winzig, rosig, blonde und dunkle Köpfchen. Ganz still war s in dieiem Saal. Eine alte Wärterin mit blendend weißer großer Haube saß still in einer Ecke auf einem Schemel, in der Mitte des Saales überwachte eine junge Wärterin das Sterilisieren der Milch zwischen den vielen bereitgestellten Saug- fläsckchen. Ganz mäuschenstill war's. Und die Sonnenstrahlen huschten mit einer Emsigkeit durch den Saal, als müßten sie mitbelfen, den kleinen Menschenknospen zum ^Gedeihen zu verhelfen. Dann, im nächsten Saal waren sie schon größer, zwischen Säuglingsalter bis zum zweiten Lebensjahr. Der ganze Saal, der etwa 24 Kinder barg, war in kleinere Räume mit gläsernen Wänden geteilt. Je vier größere Bett- chen standen in den Ecken jedes gläsernen Zimmerchens. Hier ging cs schon lebhafter zu. Einige schrien aus Leibeskräften, vielleicht aus Langeweile, vielleicht aus Zahnweh. Aber sicher nicht aus Hunger, denn es waren ausnahmslos runde, gesunde Bübchen und Mädchen. Manche lachten auch und unterhielten sich mit dem ersten kindlichen Kauderwelsch zum Nachbarbcttchen hinüber. Wenn die Tage wärmer werden, fährt man sie in Wägelchen in den Garten hinunter und läßt sie im Sand krabbeln. Dann in einer Gartenveranda fand ich die Niedlichsten, im Alter zwischen 2 und 4 Jahren, etwa 16 Kinder. Alle in den gleichen hellen Kittelchen mit der gleichen hellkarierten Gürtelschürze, und doch, in der verschwenderischen Mannigfaltigkeit der Natur jedes wreder g a anders und ein winziger Mensch für sich. Trotz aller t -t-
lichen Fröhlichkeit spielten sie doch in einer vorzüglich wohlerzogenen Art. Sie waren sehr neugierig über meinen Besuch," denn Besuche waren nach Gesehen des Hauses etwas Seltenes. Ich fand, daß meine mitgenommenen Schokoladentäfelchen bei diesen drolligen Knirpsen am angebrachtesten waren. Als ich mich auf eines ihrer Liliputbänkchen zwischen sie setzte, umringten sie mich zutraulich und ich begann mit ihnen unsere Ansichten über die Tätigkeit des Osterhasen aus- zutausckien. Eine Idylle, hier mitten im brausenden >>arcs. Ein kleines Mädelchen, das ich auf den Schoß genonnnen, griff plötzlich nach meinem goldenen Medarllon. Dann suchte es an seinem Hälschen und zog unterm Ksttelchen ein Kettchen von weißbeinernen Kugeln hervor. An dem ^Kettchen hing eine silberne Münze mit der Zahl "M14 Parr» . Da-- war die Nummer, die das Kinst fuhrt. Da kamen auch dre anderen heran und jedes zeigte, daß es auch ein solches Kettchen trüge. Die Knaben ein blaues, dre Mädchen ern rosa. Einige ein weißes. „Ce sont les abartdonnes", sagte die Wärterin erläuternd. Die Verlassenen! das heißt diejenigen, die man irgendwo ausgesetzt gefunden, rn irgend einem Haus- gana, einem Park, auf der Bank auf einem Bahnhof. Kinder, deren Ramen man nicht wußte, deren Herkunft man nicht kannte, nach denen niemand fragte. Das kleine Mädchen auf meinem Schoß mit^ einem Teint fein wie Alabaster, mit «ahnen wie winzige Perlenkettchen und Augen wie samtne Aurikeln Hielt immer noch die Münze an seinem Kettchen in der Hand u-nd meinte mit seinem zwitschernden Stimmchen: ob sein Kettchen, sein weißes Kettchen, nicht das schönste sei. Und ahnte nicht, daß es einem zarten Blütenblatte gleicht, das sich dorr dem Baume löste und der Wind des Lebens nun mit sich trägt, woher — und wohin?
Dann sah ich in den gedeckten Speisesaal. In langer Reihe zwei Tellerchen aufeinander, ein Löffelchen, ein Gäbel- chen und ein blitzblanker Becher aus Zinn. Fast wie bei den
