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Dienstag. 2. 3imi 1914.

Kbend-Kusgabe.

Nr. 252. 62. Jahrgang.

Die Demission des Kabinetts Doumergue.

(58on itnfcrem Pariser Berichterstatter.)

0. D. Paris. 1. Juni.

Ministerpräsident Doumergue hat seine Demission den Kollegen des Ministerrats mitgeteilt nach der Rückkehr von der bretonischen Touristenreise wird sie morgen dem Präsidenten Poincarä offiziell mitgeteilt werden. So große Anstrengungen die Radikalen mach­en, Doumergue von seinem Entschluß abzubringen i nichts half. Er begründet seine Ämtsmüdigkeit nichts ! (nur mit der Überbürdung, die ihm der Vorsitz der Re­gierung, die Leitung der auswärtigen Angelegenheiten arnd die Wahlen auferlegten, sondern auch mit der Ver- tsicherung, seine Ausgabe, die fortschrittliche Mehr- > heil in den Parlamenten zu erneuern und zu ver- närkell, wäre erfüllt. Das sind natürlich nur Aus- reden. Ein noch verhältnismäßig fugendlicher Ministcr- wrüsident, der knapp fünf Monate am Ruder ist, -geht Nicht, wenn er feiner Mehrheit so sicher ist. Man braucht gewiß nicht zu bezweifeln, daß eine Mehrheit wer Linken gewählt wurde: aber nur in den Fragen zder Finanzreform und des Antiklerikalismus. Da­gegen bestehen höchste Zweifel, was die Fragen der Landesverteidigung anbelangt. Die Sozia­listen wollen im Einverständnis mit Emile Combes so­gleich zu Beginn der Legislatur eine Kundgebung gegen das Gesetz der dreijährigen Dienstzeit ver- anstalten. Ta muß das Ministerium sich unumwunden äußern. d Doumergue hatte persönlich im Senat für e ne Militärvorlage gestimmt, aber in seiner großen Wahlrede durchblicken lassen, daß er für' ab- chwächende Maßregeln zu haben ist. Für die so- ortige Rückkehr zur zweijährigen Dienstzeit ist auf 'nen Fall eine Majorität vorhanden. Es bleibt also .'! eruieren, wieviele.abschwächende Maßregeln" be- -lligt werden können, um nicht die Linksmehrheit * >urch eine der Rechten verdrängt zu sehen. Doumergue Alte nicht der Sündenbock sein, auf dessen Rücken ese Abzählung vorgenommen werden soll. Es hätte oen Kandidaten seiner Nachfolge gepaßt, wenn er die Rolle der Rechenmaschine übernommen hätte. Nachher würde man ihn beseitigt haben: das neue Kabinett

würde ohne Schwierigkeit die Stellung eingenommen haben, die das Votum gegen Doumergue angezeigt batte. Doumergue wünscht nicht als geschlagener Mann, sondern als W a h I s i e g e r mit guten Aussichten , -ir später zu verschwinden! Nicht einmal die Argu­mente. er lasse die neue Karmner sogleich Zeit verlieren, da sch für den Beginn ihrer Verhandlungen die Bil- ; düng des neuen Kabinetts abwarten müsse, und er stelle den Präsidenten P o i n c a r 6 vor ein böses D i l e in m a, da er durch keinerlei Abstimmung über die Wünsche der neuen Abgeordneten informiert sei. nrachten Eindruck auf den gutmütigen Doumergue. Der Figaro" behauptet, er habe gewußt, daß er nur die j spanische Wand für Caillaur sein solle, und gehe, weil sich hinter ihm niemand mehr verstecke.

Jedenfalls aber bezeichnet Doumergue selbst seinen R a ch f o l g e r, wie dies unter Falliärcs Gewohnheit wurde: er schiebt seinen Unterrichtsminister Vi Viani dar. Dieser galt seit Caillaur' Unglück stets als Doumergues Erbe. Jüngst hielt er un Senat eine seiner flammenden, elegischen Reden über die hehre Aufgabe des Volksjchuliehrers, den er gegen die ultra- montanen Angriffe verteidigte. Die sonst sehr spar­samen Senatorenväter waren so begeistert, daß sie vor der hohen Aufgabe des öffentlichen Anschlags dieser Rede nicht znrückschreckten. Diese Kundgebung erhöhte noch Vivianis Ansehen. Es ist bekannt, daß er ans dem revolutionär-sozialistischen Lager hervorging, genau wie Millerand und Brian,d, aber ohne diesen bis hinüber ins opportunistisch-republikanische Lager zu folgen. Menü Bi viani ist 1862 zu Sidi-Bel-Abbäs in Algier geboren, kam als Advokat an den Pariser Appellationsgerichtshof, arbeitete an derPetite RäpuhUgue" mit, dessen Chefredakteur er wurde, sah sich 1893 im ersten Seine-Departement in die Kammer kiewählt, scheiterte 1902. wurde 1906 wiedergewählt und von Clemenceau mit dem neubegründeten Ministerium der ösfentlichen Wohlfahrtspflege und Arbeit betraut. Bekannt ist seine große Rede über dieerloschenen Sterne" des religiösen Himmels,, den er mit neuen Ureidenkersonnen beleuchtete sein Rednertalent ist Wrtreißend, seine Allgemeinbildung boch ilber dem par- amentarischen Durchschnitt. Als Unterrichtsminister '.fügte er den Lehrern für ihre Mitwirkung bei Bc- j wrderüngs- und Strafverfügungen und hat auf seine wzialistisch-etatistischen Gedanken nie verzichtet. Be- werkenswert ist auch, daß er gegen die d r e i - L q hrige Dienstzeit stimmte, weshalb schon jetzt ans ^oincarö von rechts starker Druck ausgeübt wird, nicht mesengefährlichen Demagogen" anzunehmen. Es

heißt, daß Viviani versuchen wird. Leon Bourgeois oder Delcassoder sich selbst mit dem Quai d'Orsay zu beglücken und Emile Combes für das Justizministerium oder das Ministerium des Innern zu gewinnen.

*

Die Kabincttskrisis.

Paris, 1. Juni. In dem heutigen Ministerrrat erklärte Doumergue, daß die Aufgabe, welche sich das Kabinett Vorgenemmen habe, vollendet sei, und daß sein Pro­gramm durch die letzten Wahlen bestätigt worden sei. Daher sei er der, Meinung, daß die Macht in andere Hände über­gehen müßte. Trotz der dringenden Bitten seiner Kollegen hielt Doumergue seinen Entschluß aufrecht, es wurde aber beschlossen, wegen der Abwesenheit Paincarss den Rücktritt des Kabinetts erst morgen als amtlich bekanntzugeben.

Die mutmaßlichen Nachfolger.

* Paris. 1. Juni. In wohlinformierten Kreisen ist man allgemein der Ansicht, daß der bisherige Unterrichtsminister Vi v i a n i zum Nachfolger Doumergues ernannt werden wird. Wie es heißt, haben bereits zwischen ihm und einer Anzahl seiner Ministerkollegen und Freunde Besprechungen statt- gesunden.

Vivianis Versuche einer Kabinettsbildung.

* Paris. 1. Juni. Unter den Parlamentariern, mit denen Viviani bereits konferiert haben soll, befindet sich LSon Bourgeois, der als künftiger Minister des Äußern in Frage kommen könnte, sowie ferner R i b a u t und Del - ca s s K. Für das Finanzportefeuille nennt man den bis­herigen Kriegsminister No ulen s und auch Renoult, während Herr Viviani wahrscheinlich sein bisheriges Por­tefeuille neben dem Präsidium beibehaltcn wird.

Der Präsident unterbricht seine Reise.

wb. Paris. 2. Juni. Präsident P o i n c a r h hat seine Reise durch die Bretagne aufgeaeben und ist nach Paris zu­rückgekehrt.

Die Bedingungen der sozialistischen Kammergruppen.

wb. Paris. 1. Juni. Die republikanisch-sozia­listische Gruppe, welcher Viviani und Messimy ange­hören. nahm einen Beschlnßantrag an, in welchem erklärt wird, daß sie nur eine solche Regierung unterstützen wolle, welche entschlossen für folgendes Programm eintreten werde: 1. für Maßnahmen, welche möglichst bald eine Rückkehr zum Z w e i j a h r g e se h gestatten werden, 2. für eine Steuerreform durch Einführung der progressiven Ge- samtcinkommensteuer und Deckung der außerordentlichen Militärausgaben durch eine progressive Kapitalsteuer, und 3. für einen energischen Schutz der Verweltlichung auf allen Gebieten. Die geeinigten Sozialisten be­schlossen. eine Erklärung zu veröffentlichen, in welcher u. a. betont wird, daß sie nur ein Ministerium unterstützen wer­den. das die zweijährige Dienstzeit als ein Maximum ansehen werde.

Die Haltung der Presse.

* Paris, 2. Juni. Aus den Kommentaren, die die heu­tigen Morgenblätter der Ministerkrife widmen, geht mit Sicherheit hervor, daß alle Parteien in der Annahme einig sind, daß her augenblickliche Unterrichtsminister Viviani der Nachfolger Doumergues sein wird. Man gibt der Überzeugung Ausdruck, daß cs Viviani trotz der großen zu überwindenden Schwierigkeiten gelingen wird, geeignete Mitarbeiter zu finden. Über die Persönlichkeit dieser Mit­arbeiter sowie über das Programm, mit dem er sich der Kam­mer präsentieren wird, herrscht noch Unklarheit. Nur eins sieht fest, daß Viviani sich beim Suchen einer Majorität voll­kommen ans die Linke wird stützen müssen. Die Presse gibt übrigens vielfach ihrem Bedauern Ausdruck, daß eS nicht ge­lungen ist. Doumergue zum Fallenlassen der Demission zu bewegen. So schreibt dieLa v lerne": Der Rücktritt des Ministerpräsidenten rechtfertigt alle unsere Sorge und ereignet sich in einem Augenblick, wo alle Republikaner gern Anstrengungen gemacht hätten, um eine Versöhnung herbei- zUlführen. Der Rücktritt des Ministeriums liefert uns von neuem allen Zufällen einer planlosen Politik aus. Zur selben Stunde, wo wir eine feste Hand am Ruder brauchen, fallen wir von neuem in die Jntriguen des Kompro- mißspiels zurück, das immer die Bildung eines neuen Kabi- netts begleitete.

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Die erste Sitzung beS ncucn Parlaments.

Paris, 1. Juni. Das Parlament ist heute lvieder zu- sammcngetreten. Die Deputiertenkammer wählte in zahl, reich besuchter Sitzung nach einer Eröffnungsansprache des Barons v. Mackau als Alterspräsidenten Deschanel mit 402 Stimmen zum vorläufigen Präsidenten.

Deutscher Lehrertag.

8. & H. Kiel. 1. Juni.

, Unter Beteiligung von nahezu 8000 Lehrern aus allen Teilen des Reiches und auch aus dem Auslande begannen heute hier die Verhandlungen des Deutschen Lehrertages. welcher die Hauptversammlung des Deutschen Lehrervereins darstellt. Die Leitung der Tagung liegt in den Händen des Vorsitzenden des Deutschen Lehrervereins und des geschäfts- führenden Ausschusses Lehrers Röhl (Berlin). Für diel

Tagung ist auch ein Ehrenausschutz zusammengetreten, dem u. a. angeboren: Stadtverordnetenvorsteher Dr. Ahlmann,

Oberpräsident v. Bülow, Seminardirektor Dr. Clausnitzer, Bürgermeister Dr. Grabenwih und Reichstags- und Landtags- abgcordneter Hoff. Ferner haben folgende Stadtver­waltungen offizielle Delegierte, meistens Schulbeamte, zu der Tagung entsandt: Arnstadt. Berlin. Breslau, Branden­burg, Freiburg, Hanau, Hof, Karlsruhe, Koburg, Königsberg, Lahr, Leipzig, Liegnitz, Mannheim. Neumünster. Nordhausen. Nürnberg, Posen, Pforzheim, Rummelsburg i. P., Wies­baden, Zwickaü, Chemnitz, Düsseldorf, Frankfurt a. M., Gotha, Halle, Hamburg und Liidwigshafen. Von aus­ländischen Vereinen sind vertreten: der Deutsch-Österreichische Lehrerbund, der Deutliche LandeSlehrerverein in Böhmen, der Deutsch-Ungarische Lehrerbund, weiter je eine Vereinigung englischer und belgischer Lehrer, ein Verein luxemburgischer Lehrer und der nationale Deutsch-amerikanische Lehrerbund.

Am heutigen Tage fanden bereits mehrere Vor­versammlungen statt. So traten die Vereinsstatistiker zu einer Sitzung im Klubhaus des Westens zusammen, ebenso der Redakteur-Verband deutscher pädagogischer Zeitungen. Am Nachmittage fand die erste Bertreterversammlung des Deutschen Lehrervereins statt, und zwar in der Aula der Uni- versität; die Verhandlungen waren nichtöffentlich. Im neuen Rathaus tagten die Vereinigten deutschen Prüfungsausschüsse für Jugendschriften unter dem Vorsitze des Lehrers Brunk - Horst (Hamburg)., In dieser Sitzung hielt Lehrer Koester (Hamburg) einen Vortrag über die literarischen Bedürfnisse der Jugendlichen und die Grundsätze für' die Bücherauswahl. Der Redner betonte, daß in bezug auf die Bedeutung und die Wertung der Bücher für Jugendliche dieselben Grundsätze wie für die Bücher der Kinder gelten. So sind besonders für Dichtungen künstlerische, belobrende und wissenschaftliche Werte zu fordern. Ter einzige Unterschied ist bedingt durch die zunehmende Reife, die eine immer größere Erweiterung des Materials und eine Erhöhung der Darstellungsschwi-erig- kesten ermöglicht. Mit der größeren Reife müssen auch die besonderen persönlichen Interessen immer stärker berücksichtigt werden. Nach kurzer Diskussion sprach Lehrer Neubauer (Spandau) über Mittel und Wege der Literaturpslege bei Jugendlichen. Er führte einleitend aus. daß die Erweckung literarischer Bedürfnisse und die Bildung des literarischen Geschmacks notwendige und wesentliche Aufgaben einer recht verstanden Jugendpflege seien. Diese Aufgaben können nur durch planvolle Arbeit der im Dienst der Jugend­pflege wirkenden Organe gelöst werden. Das wichtigste Ge­biet der Literaturpflege bei Jugendlichen sei die Leitung und Erweckung des Lesetriebes. Es empfehle sich die Gründung von Büchereien im Anschluß an Jugendvereine, die Errichtung van Jugendlesezimmern, gemeinsame Leseübungen, Auf­klärung über Schundliteratur und die Erweckung der Freude am eigenen Besitz guter Bücher. Leitsätze im Sinne der Referenten wurden angenommen.

Weiter tagten am Nachmittag noch: die Freie Ver­

einigung für philosophische Pädagogik, der Verband Deutscher Schulgeographen und der Verein enthaltsamer .Lehrer. Abends 8 Uhr begann die große Begrüßungsversammlung in .der Marinehalle.

Eine deutsch-französische Friedenskundzebung.

wb- Kiel. 2. Juni, über die stürmischen Kundgebungen, zu denen es am Bogrüßungsabcnd der Lehrervereine durch zwei Vertreter des französischen Lehrervercins kam, wird be­richtet: 35k beiden französischen Lehrer wiesen darauf hin.

daß es sich in Kiel nicht um Angelegenheiten der deutschen Lehrerschaft und der deutschen Volksschule, sondern um Fragen der Volksschulen aller Länder Europas handle. Es gelte hier gemeinsame Ziele zu erreichen. Im Namen der französischen Kollegen könnten sie die Versicherung abgeben, daß die elfteren gewillt seien, zur Erreichung ihrer Ideale mit ihren deutschen Kollegen zusammen zu arbeiten. Wir wallen unsere Kinder vor dem Übel bewahren, das wir jetzt überwunden haben, und wir wollen niemals vergessen, daß wir aufeinander uns stützen tvollen.

Die nächste Lehrertagilirg in Brcslan.

wb. Kiel, 2. Juni. Die Bertreterversammlung des deut­schen Lehrerbundes wählte als Orte für ihre nächsten Tagungen für das Jahr 1916 BreSlau und für das Jahr 1918 Essen an der Ruhr.

Die albanischen wirren-

Die nllgemerne Lage.

wb. Dnrazzo, 1. Juni. Unter den Aufständischen i Tirana sollen sich Schwierigkeiten ergeben haben, d zu einer Spaltung führen könnten. Verschiede! Notabeln aus dein Innern boten dem Fürsten ihre Hil an. Ber Lußnra stehen <00 regierungstreue Alb< nesen unter dem Gendarmerrehauptmann Jbrahiu Zum Stadtkommandanten wurde Oberst T h o m v s o D-- R°"° , to SinanmmLt äffi' i um Verstärkungen, b Mindestem' 31 tcaus Mohammedanern bestehe ollen, iur die Gendarmerie heranzuziehen. Die inte: natioimle Kontrollko m m i s s i 0 n wird sich niä nachrirana zur ^ Versammlung der Aufständischen bl geben, weil sie die Stellung des Fürsten zu den For oerungen der Aufständischen, die sie ihm überreiche! werden, abwarten will. Die Einnahme E l B a s s a n -